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ist. Wie sollte er auch, denn sie scheidet ja nunmal als Forschungsobjekt für ihn aus. Also, seid bitte so ehrlich und gebt unumwunden zu, daß Ihr's Euch auf der Couch dieser absurden Hemeneutik bequem gemacht habt. Wie gesagt: Aussagen von Wissenschaftlern, daß sie die JF nicht für extrem halten, gibt es zuhauf. Auch akademische, wenn auch nicht in einem "extremismusforschenden" (?) Zusammenhang. Entweder wir berücksichtigen diese heremenutische Ausgangslage - denn auch das gehörte zu eine ernstzunehmenden Enzyklopädie dazu - oder das Ganze hier bleibt
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gleichzeitig die Schwäche dieses Projektes. Ich bin daher sehr dafür, dass - wenn es ein seriöses Produkt sein soll - wissenschaftliche Erkenntnisse eine hohe Priorität haben, weil nachweisbar und belegbar. Und selbst das kann Streitigkeiten nicht vermeiden, da sich im realen Leben Wissenschaftler oft genug nicht grün sind (in der Medizin z.B.). Ich will jetzt mal ohne jemanden irgendwo einzuordnen sagen, dass ich festgestellt habe, dass es in sehr vielen Bereichen Interessensgruppen gibt (besonders in religiösen und politischen Themen), die sich wehement
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Artikel über UFOs müßte nun zwangsläufig stehen: "Politologen glauben an UFOs", nur weil es eben keine "wissenschaftlich" begründete Gegenposition gibt. Das ist IMO eine Schieflage, und ich würde gern von Dir wissen, wie wir da herauskommen. Mein Vorschlag: Äußerungen von Wissenschaftlern aus anderen Kontexten (Interviews, Zeitungsartikel usw.) als gleichwertig heranziehen.--<span style="color:#2F4F4F">Flac</span> [[Benutzer Diskussion:Flac|<span style="color:#2F4F4F"> | on</span>]] 14:46, 6. Apr 2006 (CEST) Keine Chance, solange Extremismusforscher vom Mainstream als "Wissenschaftler" akzeptiert werden. Das
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Vorschlag: Äußerungen von Wissenschaftlern aus anderen Kontexten (Interviews, Zeitungsartikel usw.) als gleichwertig heranziehen.--<span style="color:#2F4F4F">Flac</span> [[Benutzer Diskussion:Flac|<span style="color:#2F4F4F"> | on</span>]] 14:46, 6. Apr 2006 (CEST) Keine Chance, solange Extremismusforscher vom Mainstream als "Wissenschaftler" akzeptiert werden. Das sind sie natürlich nicht. Es sind Intellektuelle, die direkt oder indirekt nur über den Staatsapperat ihr Einkommen erzielen können und daher dessen gleichgerichteten Interessen vertreten. Zu solchen Intellektuellen zählt vermutlich auch Jesusfreund. --Zumdemacht 14:53, 6. Apr 2006
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Das sind sie natürlich nicht. Es sind Intellektuelle, die direkt oder indirekt nur über den Staatsapperat ihr Einkommen erzielen können und daher dessen gleichgerichteten Interessen vertreten. Zu solchen Intellektuellen zählt vermutlich auch Jesusfreund. --Zumdemacht 14:53, 6. Apr 2006 (CEST) *Der Wissenschaftler, der eine Promotionsarbeit oder Habilitation vorlegen will, wird intern durchaus kritisch begleitet. Meistens sind ein bis meherer Doktorvater oder Professoren daran beteiligt. In einigen Fachgebieten wird mittlerweile, aufgrund von Manipulationen und Betrug, die Forschungarbeit besonders kritisch unter die Lupe genommen
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sorgfältig und streng methodisch vorzugehen. Ein Wissenschftler, der sich aber einem Interview stellt oder aber einen Artikel für eine bestimmte Zeitung scheibt, die keine Fachzeitung ist, macht das in der Regel losgelöst von diesem wissenschaftlichen Kontext. Deswegen würde ich - als Wissenschaftler - einen Artikel oder ein Interview ganz anders gewichten, als eine fundierte Dissertation oder eine Habilitation. Deswegen ist Dein Vorschlag leider abzulehnen. --KarlV 14:59, 6. Apr 2006 (CEST) Leider. ;-)) --<span style="color:#2F4F4F">Flac</span> [[Benutzer Diskussion:Flac|<span style="color
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Extremismusforscher der Welt, der die JF nicht für extrem oder ein "Scharnier" hält, wird wissenschaftliche darüber arbeiten, daß sie es nicht ist. Wie sollte er auch, denn sie scheidet ja nunmal als Forschungsobjekt für ihn aus. Warum eigentlich? Natürlich, kein Wissenschaftler wird sich die Mühe machen, die Quadratur des Kreises oder die Flachheit der Erde beweisen zu wollen oder jemanden, der dies behauptet, ernstnehmen, zumindest jetzt nicht mehr. Denn: All diese Punkte sind selbstverständlich lange Zeit wissenschaftlich kontrovers diskutiert worden, bis
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ist kein Scharnier" - und genau dieses eine Thema soll so ganz und gar nicht wissenschaftlich behandelbar sein? Nein, FlicFlac, die Gründe, warum es keine wissenschaftlichen Arbeiten in "Deiner Richtung" gibt, die werden wohl doch irgenwo anders liegen vielleicht haben die Wissenschaftler, die Du da im Sinn hast, Angst davor, was sie bei Anwendung nachvollziehbarer und überprüfbarer wissenschaftlicher Methoden so rauskriegen? Könnte ja nicht ins Weltbild passen? --nodutschke 15:42, 6. Apr 2006 (CEST) Verfassungsschutzbericht 2005 (Baden-Württemberg) Nach 2001-2004 jetzt wieder ohne JF
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versuchen, eine neutralere Formulierung zu finden. Das fände nicht nur ich angemessen, doch siehe hierzu die mittlerweile ganz oben auf der Diskussionsseite stehende Karikatur, die eine Zwischenbilanz zieht.--Sonstiges 17:27, 6. Apr 2006 (CEST) Nun ja, aber wenn wir sagen andere Wissenschaftler kommt wieder die Frage Ja, wer denn noch?. Also nennen wir gleich Roß und Reiter. Das ist korrekt und belegbar und damit unangreifbar.--<span style="color:#2F4F4F">Flac</span> [[Benutzer Diskussion:Flac|<span style="color:#2F4F4F"> | on</span>]] 17:47, 6.
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10. Apr 2006 (CEST) Der Beitrag von Karl ist tatsächlich gut und umfassend. Er hat die Argumente auf seiner Seite. Der Vorschlag zur Änderung der Einleitung ist nicht akzeptabel. Es wäre sehr merkwürdig eine einzelne einmalige Äußerung eines nicht einschlägigen Wissenschaftlers aus einem anderen Kontext in die Lemmabeschreibung aufzunehmen. --GS 14:29, 10. Apr 2006 (CEST) Zeugnisvergabe. Bitte anstellen. --Verfrasung 14:36, 10. Apr 2006 (CEST) Gibts eigentlich irgendeinen konstruktiven Beitrag von dir, Verfrasung? --Braveheart Welcome to Project Mayhem 14:42, 10. Apr 2006
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wie es ist, bleibt aus meiner Sicht unbefriedigend. --Sonstiges 16:04, 10. Apr 2006 (CEST) Wenn das mit DISS(Unrast so massiv ist (ich hatte nur den einen Text in Erinnerung), kann man sich die nochmal angucken. Zitiere doch mal ernsthafte Wissenschaftler, die die JF anders sehen. Das kommt dann in den Artikel, wenn es aus reputabler Quelle kommt. Gruß --GS 16:09, 10. Apr 2006 (CEST) Dewegen habe ich weiter oben dafür plädiert - umsrittene Literatur raus, die von mir genannte rein! --KarlV
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ich kann nix für die Namen "Stahl" und "Stein"! Natürlich finden sich mehr "kritische" Werke als "positive" - aber das spiegelt halt die Realität der Forschung wieder. Ist bei UFOs übrigens nicht anders :-)) Und nochmals: Warum sich nicht ein einziger ernstzunehmender Wissenschaftler mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt und zu gänzlich anderen Thesen kommt, ist mir herzlich egal. Es gibt halt nix und dann kommt halt auch nix rein - auf irgendwelches Geschwurbel von Frau Verscheucht aus "Naturkonservativ heute" (allein der Titel!) werden wir
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ich kann nix für die Namen "Stahl" und "Stein"! Natürlich finden sich mehr "kritische" Werke als "positive" - aber das spiegelt halt die Realität der Forschung wieder. Ist bei UFOs übrigens nicht anders :-)) Und nochmals: Warum sich nicht ein einziger ernstzunehmender Wissenschaftler mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt und zu gänzlich anderen Thesen kommt, ist mir herzlich egal. Es gibt halt nix und dann kommt halt auch nix rein - auf irgendwelches Geschwurbel von Frau Verscheucht aus "Naturkonservativ heute" (allein der Titel!) werden wir
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bekannte wissenschaftliche zu ihr. Darum sind die "Hip young conservatives" kein "Ausgleich" desselben - wie denn auch, stellen sie doch gerade eine Zielgruppe der JF dar, sind also ihre potentiellen Leser und Autoren. Aber es sind ja eben keine distanziert betrachtenden Wissenschaftler wie die genannten Politologen, die ihre politische Funktion untersuchen. Aber sie bestätigen die Relevanz der wissenschaftlichen Analyse, die ja genau feststellt, dass die JF eine Enttabuisierung und Normalisierung für strukturell rechtsextremes Gedankengut in neuen oder alten konservativen Kreisen anstrebt und
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Sonstiges 23:12, 15. Aug 2006 (CEST) Gibts eigentlich eine vollständige Liste der Unterzeichner? Die Scheuchs kann man - falls es die einzigen Forscher sind - namentlich nennen. Die Einleitung wird durch deine Änderung nicht unbedingt klarer: Wehren sich dann Forscher gegen Wissenschaftler? --Braveheart Welcome to Project Mayhem 23:36, 15. Aug 2006 (CEST) "Forscher" stehen mit ihrer Kritik auch gegen "Wissenschaftler", wobei die Begriffe synonym gemeint sind und auch so verstanden werden dürften. Daher sehe ich den Neuformulierungsversuch als eine Verbesserung
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die einzigen Forscher sind - namentlich nennen. Die Einleitung wird durch deine Änderung nicht unbedingt klarer: Wehren sich dann Forscher gegen Wissenschaftler? --Braveheart Welcome to Project Mayhem 23:36, 15. Aug 2006 (CEST) "Forscher" stehen mit ihrer Kritik auch gegen "Wissenschaftler", wobei die Begriffe synonym gemeint sind und auch so verstanden werden dürften. Daher sehe ich den Neuformulierungsversuch als eine Verbesserung an, weil da, wo bis jetzt Autoren drauf steht, auch Forscher drin sind. Wenn Du Dich dem anschließen kannst, ist
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31914]
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Szene, zu deren Umfeld eben auch die JF gehört, denn sonst stehen? Ich für meinen teil, als langjähriger Abonnent der zeitschrift konkret (boaa, ey, ein "Linksextremist") weiß, dass z.B. in konkret schon viele seriöse und international bekannte und anerkannte Wissenschaftler aus verschiedenen geisteswissenschaftlichen, soziologischen und politologischen fachbereichen veröffentlicht haben ... Und? Spricht das gegen deren Seriosität? (... weil die JinF das meint?) 3. Was soll die Frage, wie diese Medien im Einzelnen von der JF oder wem auch immer ideologisch be- oder
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31931]
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beschuldigen, als selbst seriös und damit manchmal mit einigem Aufwand mitzuarbeiten. Fazit: Solche Beiträge ohne Faktenbasis können getrost ignoriert werden. --Eintragung ins Nichts 10:48, 3. Jun. 2008 (CEST) Welch merkwürdiger Wikipedia Artikel, der so ganz in die Beurteilung der meisten Wissenschaftler von WIKIPEDIA passt, daß man Beiträge mit politischem Bezug und zu erneuerbaren Energien vergessen kann, da dann Sachlichkeit außen vor bleibt. Wenn schon in der Kopfzeile eine subjektive Beurteilung in Form eines Zitats abgegeben werden muß, kann man den ganzen
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31931]
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hält die JF nicht viel, die übrige Wissenschaft aber durchaus. Bei Autoren wie Maegerle und St. Braun (SPD) liegt der Fall wiederum etwas anders, aber die sind in der Einleitung ja auch nicht als Quelle benannt. Eine Aufstellung derjenigen reputablen Wissenschaftler, die eine Scharnier- oder Brückenfunktion sehen, wäre mal interessant. --Krabbeltier 22:07, 21. Jun. 2008 (CEST)Krabbeltier, ich kann in deinem Beitrag keine Stellungnahme zu den vom mir oben ausführlich aufgeführten Argumenten (Verhältnismäßigkeit, Veraltung etc.) erkennen. Insbesondere oben von mir
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im krassen Kontrast zu früheren Debatten, die konsensual "einige Politologen" zum Ergebnis hatten (siehe Archiv). Gessenharter hat sich die angebliche "Scharnierfunktion" aus interessegeleiteten Gründen (Drittmittelbeschaffung aus den Etats diverser Innenministerien) aus den Fingern gesogen und abzählbare zwei bis drei andere "Wissenschaftler" übernehmen diese Fiktion persönlich-dankbar für ihre eigenen Zwecke aus menschlich sehr nachvollziehbaren Gründen (Beispiel: Wiss. Ang. (BAT IIa/2) [http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Pfeiffer_%28Politologe%29 Th. Pfeiffer [jederzeit kündbar] >>> Wiss. Oberverfassungsschutzrat [beamtet auf Lebenszeit, A14 LBesO]). Das ist der wahre Stoff, aus dem heraus "gegen Rechts
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Vorrang haben vor allen anderen Arten von Quellen, gäbe. Dies ist aber, wie seit Jahren bekannt, nicht der Fall. Die Einleitung ist, u.a. auch durch Dich, in vielen langen Diskussionen entstanden, und auch Du hattest nie ein Problem damit, Wissenschaftler wie Pfahl-Traughber und Uwe Backes als Beleg für die (übrigens, wenn mich nicht alles täuscht, von Dir in die Einleitung eingebrachte, zumindest aber über Jahre hinweg dort "verteidigte") Brücken- bzw. Scharnierfunktion der JF heranzuziehen. Bis auf Dein plötzliches Diktum, es
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anderen Wikipedia-Benutzerinnen kein öffentliches Tagebuch zur Verfügung steht, um lautstark "über Bande" zu pöbeln, wie dies hier (nazipedia.twoday.net) seit geraumer Zeit laufend geschieht. Ein aktueller Eintrag lautet: "Ein grandioses Beispiel, wie fachliche Vollidioten in der Wikipedia fachlich versierte und seriöse Wissenschaftler vertreiben." Ich werde also versuchen, mich in Zukunft verbal zu mäßigen, was aber äußerst mühsam ist angesichts der grotesken Disproportionalität, die als Maßstab für gültige Einträge bzw. Nicht-Einträge in das Lexikon von den unterschiedlichen Benutzern angelegt wird. An Brodkorb, der
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31931]
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der von GS gelöschte Absatz bezieht – wird von hier kanonisierten renommierten Diskursanalytiker Siegfried Jägers herausgegeben. Darüber hinaus ist die Forschungsarbeit von Regina Wamper selbst Teil der Forschung am renommierten Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung. Auch werden von der Autorin Wissenschaftler des Duisburger Instituts und des Institut für Politische Wissenschaft der RWTH-Aachen in der Danksagung explizit aufgeführt. (Aus der Publikation "Das Kreuz mit der Nation" wird nicht deutlich, dass es sich um eine Abschlussarbeit der RWTH handelt und selbst wenn Teile
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31931]
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die gibt es ebensowenig wie es "christliche" Wissenschaften gibt, und selbst wenn dann müßte es "islamsiche Wissenschaften" heißen. Für Wissenschaft gibt es eine klare Definiton gerade in einer Enzyklopädie sollte man das nicht so beliebig verwenden. Platon war auch kein "Wissenschaftler" sondern ein Naturphilosoph. Eine Form der Wissenschaftlichkeit im Islam gibt es lediglich in einem Gebiet welchem der Theologie entspricht aber selbst hier ist eine texkritische Interpretation wie sie Wissenschaftlichkeit voraussetzt nicht gerne gesehen.--62.178.137.216 16:59, 1. Sep 2004 (CEST) Wieso eigentlich
Diskussion:Koran/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/K00/07921]
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das von Mohammed selber stammt. So einfach ist das. Begründung Erstmal: prinzipiell gehört in den Artikel natürlich ein Abschnitt über die Quellen des Korans. Die obige Darstellung halte ich aber für ungeeignet für einen Enzyklopädieartikel. a) werden keine Namen genannt (Wissenschaftler und Missionierer???) b) sollte ein Enzyklopädieartikel eine Übersicht ermöglichen, Einzelnachweise bestimmter Suren führen zu weit, c) sollte das als Fließtext formuliert sein und nicht als Liste d) der begriff Hanafiten wurde meines Wissens nach erst durch Muhammad und den Islam
Diskussion:Koran/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/K00/07921]