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alles anzuwenden. Deshalb wird die Kirche Jesu Christi HLT jedoch auch im Artikel als in ihrem Eigenverständnis christlich bezeichnet, mit dem Zusatz, dass dies unter Theologen und anderen Wissenschaftlern umstritten ist. Ich möchte aber trotz allem betonen, dass nicht alle Wissenschaftler, die deren Zugehörigkeit zum Christentum verneinen, voreingenommen sind, denn das würde der wissenschaftlichen Ethik widersprechen. Ich hatte z.B. auch ein Werk eines Soziologen angeführt, der die strittige Frage verneinte. Es bleibt eben bei den bereits mehrfach wiederholten Kritikpunkten, nämlich
Diskussion:Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage by 77.3.99.87, u.a. () [WDD11/K04/71901]
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starr und konservativ an Altem festhält, sondern durchaus offen für Neuerungen sind. Insofern mag wohl auch irgendwann der Zeitpunkt kommen, an dem Mormonen mehrheitlich als Christen akzeptiert werden. In den USA ist dieser Prozess bereits weit vorangeschritten, allerdings sind amerikanische Wissenschaftler auch meist offener und lockerer was Abgrenzungen (Definitionen) betrifft. Europäer sind in der Hinsicht konservativer, was vielleicht auch daran liegt, dass uns das Christentum auch von staatlicher Seite wichtiger erscheint (siehe die vielen europäischen Länder in denen es noch Staatskirchen
Diskussion:Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage by 77.3.99.87, u.a. () [WDD11/K04/71901]
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Leute nicht auf den Punkt kommen können und nur noch schwafeln... (nicht signierter Beitrag von 84.131.182.26 (Diskussion) 18:02, 17. Apr. 2011 (CEST)) Einleitungssatz im Abschnitt Kontroversen Mich stört folgender Satz: Negativ wertende Stellungnahmen stammen meist von Weltanschauungsbeauftragten anderer Kirchen, von Wissenschaftlern sowie von ehemaligen Mitgliedern. Handelt es sich dabei um eine Tasachenbehauptung, wenn ja, wo ist dann der Quellennachweis oder handelt es sich dabei um ein Werturteil, wenn ja, hat es aufgrund seiner tendenziösen Grundaussage hier nichts verloren, da POV. Insbesondere
Diskussion:Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage by 77.3.99.87, u.a. () [WDD11/K04/71901]
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bleibt draußen. Man hat ja mittlerweile sogar darauf verzichtet, in vielen Bibelausgaben die Apogryphen hineinzunehmen. Man muss schon sehr suchen, um eine Ausgabe mit diesen zu finden. Ich gebe denjenigen recht, die die Definition von "christlich" anders sehen, als sogenannten Wissenschaftler. Die Krux mit diesen ist, daß die sich doch meist in einem wackeligen Raum bewegen. Die Definition, wer christlich ist oder nicht, kann doch nicht von irgendwelchen Kommissionen oder Wissenschaftlern festgelegt werden. Wir haben es hier mit menschlichem Verhalten zu
Diskussion:Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage by 77.3.99.87, u.a. () [WDD11/K04/71901]
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recht, die die Definition von "christlich" anders sehen, als sogenannten Wissenschaftler. Die Krux mit diesen ist, daß die sich doch meist in einem wackeligen Raum bewegen. Die Definition, wer christlich ist oder nicht, kann doch nicht von irgendwelchen Kommissionen oder Wissenschaftlern festgelegt werden. Wir haben es hier mit menschlichem Verhalten zu tun und nicht mir einer Sache. Ich denke, wenn man beurteilen will, ob die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage eine christliche Gemeinschaft ist, sollte man sich einmal
Diskussion:Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage by 77.3.99.87, u.a. () [WDD11/K04/71901]
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beachtliche Leistung. Gruß --Sidda 21:36, 16. Apr. 2007 (CEST) In dem Buch Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft wird Kim Peek erwähnt, dort steht, vieles, was ihm zugeschrieben werde, sei erfunden - so sei zum Beispiel von Wissenschaftlern festgestellt wurden, dass er sich eine Buchseite nicht schon nach einmaligem Lesen merken kann, und das Parallele Lesen - mit je einem Auge eine Seite - sei wohl auch ein Mythos. Kann das bitte jemand in den Artikel stellen? --91.46.214.138 18:03, 31.
Diskussion:Kim Peek by 91.56.49.10, u.a. () [WDD11/K03/49093]
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Ganz recht habe ich sicher nicht. Hilft hier jemand? 19:34, 5. November 2004 (CEST) Begriff Der Begriff Kirchenhistoriker ist schlicht falsch, denn er bezeichnet die Wissenschaftler/innen dieser Disziplin. Kirchenhistorie wäre richtig, der geprägte Begriff ist im deutschen Sprachraum allerdings Kirchengeschichte. Also wird das Lemma umbenannt. -- hfudfdb 11:49, 6. Jan. 2010 (CET) Das Lemma ist sinnvoll, allerdings beschreibt der Artikel zum Teil die Disziplin Kirchengeschichte. Die
Diskussion:Kirchenhistoriker by Zweioeltanks, u.a. () [WDD11/K04/23542]
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gemacht. --Henriette 11:01, 10. Jan 2005 (CET) Die Lorbeeren für die Kulturgeschichte sollten eher an die extrem gute Darstellung im Ross et al. gehen. Das Buch ist einfach klasse, ein weitgehend populärwissenschaftlich gehaltener Bildband und gleichzeitig hochfundiert weil von etlichen Wissenschaftlern geschrieben. Ich bringe es am Sonntag mal mit zum Stammtisch zum reinlesen. Ohne eine solche Quelle ist die Suche nach Daten zur Kulturgeschichte für nen Zoologen immer eine Qual, die eingebauten Teile habe ich ausserdem von unseren Ägypten- (superlieben Dank
Diskussion:Krokodile by Grey Geezer, u.a. () [WDD11/K05/07315]
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Ausstellungen, die längst beendet sind und zu denen einige Materialien bestenfalls im Archiv der Museen aufzufinden wären. Angaben darauf, wo Forscher ggf. in Archiven weiteres Material finden könnten, sind bei Wikipedia unüblich - Wikipedia ist kein Findmittelbuch für Archivmaterial; und ernsthafte Wissenschaftler sind auch nicht auf solche Hinweise angewiesen, die man mit zwei Wörtern (Kinderlandverschickung & Museum) leicht ergoogeln kann (da findet man sogar noch mehr). Deine Information auf längst beendete Ausstellungen bringt dem Leser keinerlei Mehrwert und sind dank google auch für
Diskussion:Kinderlandverschickung by Maßhaltender, u.a. () [WDD11/K05/60504]
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und Erkenntnisse muss sich der Wissenschaftsbetrieb kümmern. Ich revertiere deshalb Deine Entfernung belegter Abschnitte. --Pjacobi 20:20, 5. Dez. 2008 (CET) O.K. - Das Abschreiben vom Nachbarn ist aus der Schulzeit bekannt. Es führt nicht immer zu richtigen Ergebnissen. Auch Wissenschaftler übernehmen die Vorarbeit ihrer Kollegen manchmal unter Vorbehalt. Wissenschaftliche Forschung setzt zuverlässige Sachverhalte voraus. Und das ist bezüglich der Rückführung aus der KLV zum Kriegende am Beispiel von Hamburg nicht allgemeinververbindlich, auch nicht zuverlässig belegt und mit dem im letzten
Diskussion:Kinderlandverschickung by Maßhaltender, u.a. () [WDD11/K05/60504]
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diese Verhaltensweise eine Diskussion stets in eine Sackgasse führen lässt, wenn sich niemand dazu bewegt, auf eine Haltung des Personalisierens und des ohnehin Besserwissens aus persönlicher Erfahrung gänzlich zu verzichten. Persönliche Erfahrungen mit der KVL, das müsstest du eigentlich als Wissenschaftler wissen, ist nicht generell ein Vorteil, sondern kann auch von erheblichem Nachteil bei dem Wunsch sein, einen ausgewogenen Artikel zu schreiben. -Inhaltliches- Nicht zuletzt die wissenschaftliche Geschichtsliteratur war bis in die 1980er Jahre noch durchsetzt mit Verallgemeinerungen, persönlichen Meinungsäußerungen und
Diskussion:Kinderlandverschickung by Maßhaltender, u.a. () [WDD11/K05/60504]
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deuten auf einen deutschen Astronomen und Mathematiker hin (dies bestritten wird eigentlich erst in der Nachkriegszeit - Umdeutung der Geschichte?).....Oder ist die historische Bildung und das Allgemeinwissen schon sogering? Grüße Roland Stimmt.... ......1903 wäre bestimmt keine Straße nach einem "polnischen" Wissenschaftler benannt worden. Sein Geburtsort Thorn gehörte übrigens bis zu den Versailler Verträgen zum Deutschen Reich und war von Deutschen gegründet und besiedelt.
Diskussion:Kopernikusstraße (Berlin) by 79.209.186.84, u.a. () [WDD11/K04/09201]
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sind keine besonderen feierlichen Ereignisse bekannt." --ThT 22:09, 10. Dez. 2006 (CET) <span class="plainlinks">[{{SERVER}}{{localurl:Krönungsmantel|diff=25998871&oldid=25625013}} "diese These wird in der Wissenschaft mehrheitlich vertreten, also nicht unbelegt"]</span>: Wenn eine These mehrfach von Wissenschaftlern geäußert wird, aber nicht durch Fakten belegt werden kann, wird sie nicht dadurch (ersatzweise) belegt, daß diese Meinung von Wissenschaftlern stammt. Genau diese Ungewißheit über die Verwendung des Mantels hat (auch bei Fachleuten) oft zu der Bezeichnung Krönungsmantel Rogers II
Diskussion:Krönungsmantel by Michail, u.a. () [WDD11/K04/62867]
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25998871&oldid=25625013}} "diese These wird in der Wissenschaft mehrheitlich vertreten, also nicht unbelegt"]</span>: Wenn eine These mehrfach von Wissenschaftlern geäußert wird, aber nicht durch Fakten belegt werden kann, wird sie nicht dadurch (ersatzweise) belegt, daß diese Meinung von Wissenschaftlern stammt. Genau diese Ungewißheit über die Verwendung des Mantels hat (auch bei Fachleuten) oft zu der Bezeichnung Krönungsmantel Rogers II. geführt. Wie kann die Verwendung für andere besondere zeremonielle Anlässe (welche?) vermutet werden, wenn man nicht einmal für die wichtigste
Diskussion:Krönungsmantel by Michail, u.a. () [WDD11/K04/62867]
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Ausbreitungsgeschwindigkeit vorausgesetzt wird. Der in den Voraussetzungen enthaltene Widerspruch lässt sich auf den Punkt bringen: Die (konzentrierten) Bauelemente und die Leitungen haben keinerlei geometrische Ausdehnung. Dieser Widerspruch stört nicht, solange man Gleichgrößen betrachtet. Mehr noch: Es ist die Pflicht des Wissenschaftlers, für einen bestimmten Zusammenhang das einfachste Modell zu wählen. Dieses Modell ist für gültig zu halten, solange es nicht durch Experimente widerlegt wird. Ja, wir sind damit vertraut, die für Gleichgrößen geltenden Formeln auf Wechselgrößen zu erweitern. Dabei wird aber
Diskussion:Kirchhoffsche Regeln by Wefo, u.a. () [WDD11/K04/10242]
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Mittel (Österreich, Schweiz, Deutschland?) gibt, sollte das einführend geschriebene "mehrere" in "zwei" geändert werden. -- 217.84.159.152 11:48, 24. Okt. 2006 (CEST) Für gewöhnlich geht man davon aus, dass etwas unwirksam ist, solange es keine Studie gibt, die die Wirksamkeit beweist. Welcher Wissenschaftler hat Zeit (und Geld), jede noch so absurde Behandlungsidee zu widerlegen. Das gilt auch für den Essig. Mag die Behandlung erleichtern, ist aber in der Wirksamkeit nicht evident. Die Quelle wegen des Metallkamms kann ich nochmal raussuchen. Ursprünglich wurde auf
Diskussion:Kopflaus by Mager, u.a. () [WDD11/K04/78822]
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Studie anzuzweifeln ist leider kaum ein brauchbares Mittel... Mitten 22:20, 13. Jan. 2007 (CET) Doch! Solange es keine Studie gibt, die den methodischen Kriterien genügt und die Wirksamkeit nachweist, muss man wohl davon ausgehen, dass es unwirksam ist. Welcher Wissenschaftler hat Zeit und Geld, ständig die Unwirksamkeit irgendwelcher Ideen zu erforschen. Unixag 18:26, 19. Jan. 2007 (CET) Austrocknung statt Hitze In dem auch im Artikel genannten Apparat der University of Utah http://unews.utah.edu/p/?r=101906-9 'The Lousebuster' wird darauf hingewiesen, dass nicht die
Diskussion:Kopflaus by Mager, u.a. () [WDD11/K04/78822]
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ein Link auf Tierversuch, ohne einen Abschnitt, der Relevanz vortäuschen soll, ins Leben zu rufen. Man muss sich das im Gedankenexperiment vorstellen, was noch alles mit gleicher Berechtigung "angebracht wäre": "Kritisiert wurde die Experimentreihe von Moslems, da sie von ungläubigen Wissenschaftlern durchgeführt wurde", "....von den Sozialisten, da die Forschungsergebnisse zur Profitgenerierung in einem kapitalistischen System auf Kosten der einfachen Bevölkerung genutzt werden", "...von fundementalen Christen, da Gott durch die Gentechnik in sündhafter Weise nachgeäfft wird". Es gibt also viele mögliche Kritikpunkte
Diskussion:Knockout-Maus by Thomasione, u.a. () [WDD11/K04/63216]
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die heutigen westlichen Vorstellungen auf Wissenschaft, Funk und Fernsehen und Korrespondenten in Indien. Abbe Dubois kennt heute niemand mehr im Westen. Diese falsche und polemische Behauptung ist daher zu streichen. Es ist im übrigen eine Beleidigung für die Bürger und Wissenschaftler des Westens... Weiterhin behauptet der Autor des Artikels: Die Kastenzugehörigkeit hatte in Indien bis vor einigen Jahrzehnten Auswirkungen auf alle Lebensbereiche eines Individuums. Und impliziert damit, das es heute keine Rolle mehr in Indien spielt. Aber wiederlegt dies schon im
Diskussion:Kaste by Durga, u.a. () [WDD11/K05/20713]
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man an, dass mit dem Begriff Varna die Hautfarbe gemeint war: je höher die Kaste, desto heller die Haut, worin sich die Rassenzugehörigkeit verschiedener Einwanderer- bzw. Erobererwellen widerspiegele. Diese Theorie ist zwar nicht unumstritten, wird jedoch von den meisten seriösen Wissenschaftlern angenommen. Andere stellen den Begriff in Zusammenhang mit den „geistigen“ Farben der Gunas, den Qualitäten und Eigenschaften in Mensch und Natur (S.Radhakrishnan: Die Bhagavadgita R.Löwit Verlag, Wiesbaden). Diese Ansicht weist jeder Kaste eine bestimmte Farbe zu. Das System
Diskussion:Kaste by Durga, u.a. () [WDD11/K05/20713]
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theoretische Ordnung, die jedoch zu keinem Zeitpunkt der Geschichte nachweisbar ist (T.R. Chopra, Artikel Lexikon der Religionen, HERDER/SPEKTRUM). Im täglichen Leben geht es eher um die Jatis. Die Frage nach dem Ursprung der Varna ist ungeklärt. Die meisten Wissenschaftler gehen heute davon aus, das das Kastensystem allmählich und mehr zufällig von der eingewanderten Arier eingeführt wurde, um sich von den - seinerzeit unterworfenen und unterdrückten - anderen ethnischen Gruppen abzugrenzen. Religöse Quellen dagegen führen das Kastensystem auf den den Mythos des
Diskussion:Kaste by Durga, u.a. () [WDD11/K05/20713]
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Auswirkungen auf alle Lebensbereiche, wie du im Artikel unterbringen wolltest, und wie häufig in Populärliteratur zu lesen ist. Ich schlage vor, du konstruierst nicht unnötige Implikationen, sondern liest genau, was da steht. Ich denke auch nicht, dass sich „Bürger und Wissenschaftler des Westens“ beleidigt fühlen, wenn ihre falschen Vorstellungen korrigiert werden. Diese Richtigstellung findet nicht durch den wp-Artikel statt, sondern ist Wissenschaft, so ist etwa die Hauptautorin, Indologin. Der Artikel versucht auch nicht zu „verschleiern“, sondern zu klären, wenn es heißt
Diskussion:Kaste by Durga, u.a. () [WDD11/K05/20713]
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behauptest du, das nur du und deine Indologin im Besitz der Wahrheit sind, was dich und deine Indologin und der ganze Artikel unglaubwürdig macht. 2. Statt das einzusehen, behautptest du in der Diskussion auch noch frech, das nicht nur alle Wissenschaftler ausser dir und deiner Indiologin Dumpfbacken sind, nein du hast auch noch die Frecheit zu behaupten, das ausserdem auch noch fast alle Fernsehberichte falsch sind (Zitat: "Auch der „...schon viel länger als Indien aufgeklärte Westen....” sowie die „heutigen westlichen Vorstellungen
Diskussion:Kaste by Durga, u.a. () [WDD11/K05/20713]
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Autobahn, der auf die Radio-Durchsage "Achtung ihnen kommt ein Geisterfahrer entgegen" zu sich selber sagt "Von wegen einer, das sind hunderte..". Diese wirklich nur noch dumm und durchsichtige zu nennende Arroganz (Zitat: "Ich denke auch nicht, dass sich „Bürger und Wissenschaftler des Westens“ beleidigt fühlen, wenn ihre falschen Vorstellungen korrigiert werden") macht den gesamten Artikel unglaubhaft. Ich denke nicht das die westliche Welt an Herrn Durgas und Frau Parvatis Wissen und Wesen genesen muss, zumal mir mein Gefühl sagt, das der
Diskussion:Kaste by Durga, u.a. () [WDD11/K05/20713]
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und schon wieder neue Inhalt durch "Wer wird Millionär" ... und da sag mal einer Fernsehen bildet nicht ... --Tobo 21:48, 25. Nov 2004 (CET) überarbeiten Der Moderator dieser Sendung geht mit Füllworten allerdings spärlicher um. Ein Beispiel: "...doch auch seriöse Wissenschaftler sprechen inzwischen von den Wechseljahren des Mannes..." doch, auch, aber, noch... Interssieren uns andere? Ja. "Einige Hormonexperten" und "andere Hormonexperten". Weblinks gibt es wenige? Sind auch nicht nötig, wenn der Beitrag sauber mit Einzequellenangaben - die hier völlig fehlen - belegt ist
Diskussion:Klimakterium virile by HilmarHansWerner, u.a. () [WDD11/K04/52649]