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aber das hatten wir ja schon. --Kotisch 06:25, 9. Okt 2005 (CEST) Wir sprechen doch von Siedlungsgeschichte, das ist doch ein Prozeß. Und wenn es um solche wichtigen Dinge geht, wie das Altpreußische mal ausgesehen haben könnte, dann will der Wissenschaftler - Linguist, Siedlungsgeograph etc - doch wissen, was hier Substrat war, was wann wie unter welchen Umständen dazukam. Und Kleinlitauen hat ja keinen Ewigkeitswert, erst durch Einwanderung entsteht ein Kleinlitauen. Sicher, im Artikel ist es auch hinlänglich beschrieben. --Kotisch 20:13, 9.
Diskussion:Kleinlitauen by 91.48.87.251, u.a. () [WDD11/K05/84259]
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Mit der Arbeit „Die Handelsgeschichte Ägyptens während der Kreuzzüge“ wurde er 1953 mit Auszeichnung promoviert. Europa und USA (1954-1987) Um seine Studien zur Handelsgeschichte vertiefen zu können, erhielt Labib 1954 von der französischen Regierung ein einjähriges Stipendium, das ihm erlaubte, Wissenschaftler wie Fernand Braudel zu konsultieren und französische Bibliotheken zu besuchen. Noch im selben Jahr kam er an die Universität Hamburg, wo er auf Empfehlung des Basler Orientalisten Fritz Meier Lektor für die arabische Sprache wurde. In Hamburg habilitierte sich Labib
Subhi Labib by Trigonomie, u.a. () [WPD11/S60/28048]
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Schwerpunkt lag auf der mittelalterlichen Wirtschafts- und Sozialgeschichte, für die er in der Orientalistik zu seiner Zeit der einzige bedeutende Vertreter war. So schrieb er zu diesem Gebiet Artikel im Lexikon des Mittelalters. Labibs Habilitationsschrift gilt als Standardwerk. Als erster Wissenschaftler beleuchtete er die Handelsgeschichte Ägyptens mithilfe von arabischen Quellen und konnte so das bisherige Forschungsbild berichtigen. Jedoch benutzte er keine nichtarabischen Quellen, wodurch es dem Orientalisten Eli Ashtor zufolge zu einigen Fehlresultaten kam.(Gutachten über Labib von Eli Ashtor vom
Subhi Labib by Trigonomie, u.a. () [WPD11/S60/28048]
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a Sooterkin, not unlike to a Rat...“(John Cleveland: A Character of a Diurnal-Maker. London, 1654.) (Es geht der Bericht, dass holländische Frauen neben ihren Kindern auch ein Sooterkin, einer Ratte nicht unähnlich, zur Welt bringen...). Aber auch durchaus meinungsführende Wissenschaftler beziehungsweise Geburtshelfer in der Zeit vor der Aufklärung sahen diese Fantasie als Erweiterung der Theorie der maternal impression (Einfluss der Eindrücke der Mutter auf den Fötus bzw. das so genannte Versehen von Schwangeren) als eine reale Möglichkeit an. Jane Sharp
Sooterkin by Ms Anna Nass, u.a. () [WPD11/S60/26215]
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Aussage zu unterstellen. Es gibt eine Menge unbestrittener Fossilienfunde. Bestritten ist häufig die Interpretation, das ist wahr, aber so geht's bei vielen Fossilien. Pearl 14:46, 21. Dez 2004 (CET) Allerdings ist der Stand der Ediacara-Fauna im Stammbaum der Evolution unter Wissenschaftlern sehr umstritten. Ihnen fehlten nicht nur Skelette sondern auch erkennbare innere Organe oder oft selbst eine Gliederung. Insgesamt lassen sie sich nicht oder nur schwer einer bekannten Familie zuordnen. Eben, es fehlt praktisch alles. Das koennten doch auch Abruecke von
Diskussion:Kambrische Explosion by Martin A.J.Steiner, u.a. () [WDD11/K04/59930]
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taken 50 million years, ..." oder an anderer Stelle explizit "Crown group members of bilaterian phyla didn't appear on January 1 of the Cambrian." Ich halte das deswegen so fuer wichtig da hier unmissverstaendlich zu formulieren, da die ueberwiegende Anzahl der Wissenschaftler von dem sogenannte "Bottom Up Szenario" (d.h. erst Spezies dann Phyla) ausgeht, waehrend nur ein sehr kleiner Teil vom "Top-Down Szenario" (erst Phyla dann Species) ausgeht. Wenn ich deine Argumentation richtig verstehe, entspricht deine Ansicht der letzteren Annahme. Beides
Diskussion:Kambrische Explosion by Martin A.J.Steiner, u.a. () [WDD11/K04/59930]
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am KWI für Psychiatrie herausgegeben - Rüdin war dort bekanntermaßen Direktor. Das wäre eine von vielleicht 500 ähnlichen Publikationen - in den Artikel über die KWG muss das nicht. Es war sicher auch nicht DIE KWG, sondern ein Institut, bzw. natürlich einzelne Wissenschaftler. @Austerlitz: Wenn es nicht im Zusammenhang mit Rassenhygiene etc steht, ist das auch kaum zu finden. Cholo Aleman 09:42, 11. Nov. 2009 (CET)
Diskussion:Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften by ANKAWÜ, u.a. () [WDD11/K04/36377]
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ich hätte ein paar Fragen zum Artikel bzw. den Autoren: 1.Was heisst "seriöse Tibetologie", welche Quellen wurden von Trimondi etc. falsch zitiert, welche Teile der Reaktion der "seriösen Tibetologie" auf Trimondis Buch waren ihrerseits unseriös (Boykottaufrufe, Verunglimpfungen etc., von welchen Wissenschaftlern gingen sie aus, und sind diese wirklich unabhängige Wissenschftler? (viele buddhistische ReligionswissenschaftlerInnen praktiziereren selbst und haben Vajrayanagelübde genommen!)), der Artikel sollte m.E. in dieser Beziehung neutraler sein. 2.Das der Kampf und die Prophezeiungen sich lediglich auf innere "Phänomäne" beziehen
Diskussion:Kalachakra by Maat Maan, u.a. () [WDD11/K04/42818]
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die „Kalachakra Tantra“ -Literatur betrifft... hilft das weiter? --Wissling 11:46, 30. Jul. 2009 (CEST) Ich kannte den Text schon, man sollte allerdings bei Alexander Berzin in Betracht ziehen ,dass er selbst Vajrayana Gelübde genommen hat, also hier nicht als neutraler Wissenschaftler zitiert werden kann. Aber immerhin räumt er ein, dass es um einen realen zukünftigen Konflikt geht, dass also die im Artikel noch immer geäusserte Darstellung, dass es sich quasi nur um innere mentale Zustände des Yogis handelt, eindeutig falsch ist
Diskussion:Kalachakra by Maat Maan, u.a. () [WDD11/K04/42818]
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hielten, ebenso auch ein breite Binde, die in der Mitte durchschnitten war und durch die der Kopf gesteckt werden konnte. Er unterschied bereits gutartige von bösartigen Tumoren. Von seinen Schriften sind nur noch Bruchstücke und Auszüge erhalten, die bei späteren Wissenschaftlern und ärztlichen Kompilatoren als Zitate und Hinweise auftauchen. Er ist der Verfasser von sogenannten {{Polytonisch|Χειρουργούμενα}} (cheirurgúmena = was mit der Hand behandelt wird, d. h., das, was der Wundarzt oder der Chirurg macht). Aus seiner Verbandslehre sind bei Galen Fragmente
Sostratos (Arzt) by Tusculum, u.a. () [WPD11/S60/37630]
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des serbischen Historikers Bogoljub Kočović kommt zu einer Opferzahl von 70.000 Personen im KZ Jasenovac." In der Fußnote 4 hört sich das allerdings so an: "In der unter den vorliegenden südslawischen Studien über Kriegsopfer objektivsten und systematischsten, berechnet der serbische Wissenschaftler Bogoljub Kocovic die Verluste der Serben im Unabhängigen Staat Kroatien auf 334.000, was bedeutet, daß etwa jeder 6. dort lebende Serbe während des Krieges umkam." (eigene Übersetzung, S. 17) Die im Artikel angegebene Zahl von 70.000 kommt in der Quelle
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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CET) Noch ein Hinweis zu den Belgrader Gesprächen: Du weißt vermutlich auch, daß die Opferzahlen des Zweiten Golfkrieges sowohl von der US-Regierung als auch von der irakischen Regierung (damals noch unter Saddam Husain) wesentlich niedriger angegeben wurden als das, was Wissenschaftler für realistisch halten. Beide Seiten hatten aus unterschiedlichen Gründen ein Interesse an niedrigen Zahlen. Historische Fakten kann man nicht auf dem Basar verhandeln, auch wenn es für die Aussöhnung zwischen den verfeindeten Staaten vielleicht nützlich ist. -- Aspiriniks 20:06, 13.
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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zählen? Experten (auch ein studierter Statistiker gilt als solcher) nur deshalb abzulehnen, weil sie Serben oder Kroaten sind, zeugt von großdeutscher Arroganz. Ob es sich bei den genannten Experten um Historiker, Statistiker oder Economisten handelt, es letztlich zweitrangig. Sie sind Wissenschaftler und arbeiten wissenschaftlich im Gegensatz zu den von Aspirinks genannten Zeitzeugen. Da auch Aspiriniks einräumt, seine Zeitzeugen könnten mit den Zahlenangaben die gesamten Verluste in Jugoslawien gemeint haben, ist dieser Beitrag aus dem Artikel KZ Jasenovac zu entfernen.--Špajdelj 00:56, 14.
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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von Aspi und Prüm. MfG Seader 01:15, 14. Nov. 2010 (CET) Von dir ist ja bisher gar nichts gekommen, außer dass du dich hier als Schiedsrichter aufspielst. Was willst du bezwecken? Was missfällt dir an den Ergebnissen Serbischer und kroatischer Wissenschaftler? Und jetzt gehe ich schlafen.--Špajdelj 01:32, 14. Nov. 2010 (CET) Nichts. Mir ist es gerade sogar egal was hier steht. Ich räume hier gerade nur hinter Dir auf. Du Änderst einfach den Abschnitt über den gerade AKTUELL eine Diskussion läuft
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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Fachleute auf dem Gebiet, über das sie schreiben. Zudem ist das Buch in einem ausgesprochenen Esoterik-Verlag erschienen. Hätten die gleichen Autoren es auf irgendeinem Wege in [[The Lancet] (oder eine andere renommierte Fachzeitschrift) geschafft, würde das die Wahrscheinlichkeit, daß sich Wissenschaftler damit auseinandersetzen, deutlich gesteigert. 2. Kočević hat sein Buch Žrtve Drugog svetskog rata u Jugoslaviji 1985 in London in serbokroatischer Sprache veröffentlicht, als Graue Literatur ohne ISBN-Nummer, die lediglich in Emigrantenorganisationen verkauft wurde. Žerjavić hat seine Zahlen erstmals in dem
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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23:24, 14. Nov. 2010 (CET) @Aspiri: Dein Einwand zur Methodik kann wegen "Theoriefindung" leider nicht Grundlage für eine Anpassung im Artikel sein, oder sehe ich das falsch? Die Methodik von Zerjavic/Kocevic wurde in dem Artikel der angesprochenen, bulgarischen Wissenschaftlerin positiv hervorgehoben. Goran777 21:15, 14. Nov. 2010 (CET) 1. Genau lesen: "Da es keine exakten statistischen Daten über die Kriegsopfer gibt, haben kroatische und serbische die Verluste mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Methoden auf der Basis von Bevölkerungsstatistik errechnet. In der
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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es keine exakten statistischen Daten über die Kriegsopfer gibt, haben kroatische und serbische die Verluste mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Methoden auf der Basis von Bevölkerungsstatistik errechnet. In der systematischsten und objektivsten Studie zu Kriegsopfern in Jugoslawien berechnet Bogoljub Kocovic, ein serbischer Wissenschaftler, die Verluste der Serben im NDH auf rund 334.000 ..." - von den existierenden Studien auf Basis von Bevölkerungsstatistik ist die von Kocovic vermutlich wirklich am seriösesten. Die Methodik ist aber eben insgesamt fragwürdig. Auf die Frage der Methodik als solcher geht
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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eben insgesamt fragwürdig. Auf die Frage der Methodik als solcher geht Ognyanova nicht ein. Auch auf den Widerspruch zu den Zeitzeugen geht sie nicht ein, so daß fraglich ist, ob sie diese überhaupt kennt. 2. Eine einzelne positive Äußerung einer Wissenschaftlerin macht eine fragwürdige Methode nicht zu einer allgemein anerkannten. Wir diskutieren hier ja aber nicht über die Frage, die Abschnitte über Zerjavic/Kocevic zu entfernen, weil unter dem Editfenster steht: "Wikipedia-Artikel sollen nur überprüfbare Informationen aus zuverlässigen Quellen enthalten." Wir
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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auf Opfer, deren Nationalität nicht eindeutig festgestellt werden konnte. Da die Erhebung von 1964 unvollständig war, sind auch diese Zahlen zu niedrig (wenngleich die Differenz in diesem Fall anteilmäßig sicher geringer ist als beim Gesamtergebnis).“ Und noch ein: Wenn dir Wissenschaftler aus Kroatien, Serbien oder Bulgarien nicht bekannt sind, heißt das nicht, dass sie unbekannt sind.--Špajdelj 21:20, 14. Nov. 2010 (CET) Aus welchem Grund ignorierst du in gleicher Manier die Aussagen der Täterfraktion? Und wieso verschweigst du hier, dass gerade
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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noch immer stehen? -- j.budissin+/- 21:45, 14. Nov. 2010 (CET) Meinst du mit Täterfraktion die alten Nazis? Und zum zeitlichen Ablauf: Jasenovac 1942, Bosnienkrieg wann? Gruß--Špajdelj 22:27, 14. Nov. 2010 (CET) @Špajdelj: Ich kenne eine ganze Menge Wissenschaftler aus Jugoslawien und habe über einige von denen Artikel angelegt. Die beiden hier genannten sind nicht Akademik, nicht Universitätsprofessor und sie haben nichts publiziert, was international wahrgenommen wurde. Ich habe auch nicht ein generelles Mißtrauen gegen jugoslawische Wissenschaftler, aber ich
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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ganze Menge Wissenschaftler aus Jugoslawien und habe über einige von denen Artikel angelegt. Die beiden hier genannten sind nicht Akademik, nicht Universitätsprofessor und sie haben nichts publiziert, was international wahrgenommen wurde. Ich habe auch nicht ein generelles Mißtrauen gegen jugoslawische Wissenschaftler, aber ich habe ein Mißtrauen gegen Personen, die sich zu historischen Themen äußern, ohne dafür kompetent zu sein, und zumindest im Falle Žerjavićs auch offensichtlich, um diese historischen "Erkenntnisse" politisch zu nutzen. Sowas gibt's auch anderswo. Falls es Dich wirklcih
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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Im dem Sundhaussen-Text steht der weise Satz: "Ein Nationalist kann auf Dauer kein guter Historiker und ein guter Historiker kann kein Nationalist sein." -- Aspiriniks 00:19, 15. Nov. 2010 (CET) Schau bitte hier nach. Die FU Berlin hat mit den beiden Wissenschaftlern offensichtlich keine Probleme.--Špajdelj 22:56, 14. Nov. 2010 (CET) Ivan Brcic (ein FU-Student) hat keine Probleme mit den beiden Wissenschaftlern. Eine Universität als solche hat grundsätzlich keine Meinung, weder zu wissenschaftlichen, noch zu politischen Fragen. Es ist daher durchaus möglich
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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kein Nationalist sein." -- Aspiriniks 00:19, 15. Nov. 2010 (CET) Schau bitte hier nach. Die FU Berlin hat mit den beiden Wissenschaftlern offensichtlich keine Probleme.--Špajdelj 22:56, 14. Nov. 2010 (CET) Ivan Brcic (ein FU-Student) hat keine Probleme mit den beiden Wissenschaftlern. Eine Universität als solche hat grundsätzlich keine Meinung, weder zu wissenschaftlichen, noch zu politischen Fragen. Es ist daher durchaus möglich, daß verschiedene Studenten der gleichen Uni unterschiedliche Meinungen dazu haben. -- Aspiriniks 23:58, 14. Nov. 2010 (CET) Und nocheinmal die
Diskussion:KZ Jasenovac/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K06/46130]
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diesen Editmist zumindest bei Southpark entschuldigen. Der von mir entfernte Satz gibt die persönliche Meinung von Skriptor wieder. Gehört nicht in den Artikel. Höchstens in eine Diskussion zum Artikel. Zum Thema umstritten: „Alles ist umstritten: Genforschung, Autos, Flugzeuge, Politiker, Ärzte, Wissenschaftler, usw. usw. Die Liste hierfür ist endlos. Der Hinweis darauf, daß etwas umstritten ist ohne diesen Hinweis mit nachvollzubar zu begründen gehört nicht in einen Artikel. Mann kann allenfalls in einer Diskussion spezifizieren was, weshalb und von wem etwas umstritten
Diskussion:Kinemantra Meditation by 80.171.194.187, u.a. () [WDD11/K05/44159]
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zu Hobby-„Mathematikern“ berufen fühlen und glauben, die Quadratur des Kreises (Zirkels) beweisen zu können – oder dass das Indiana-Pi-Bill-Gesetz nicht doch noch in Kraft tritt. --RPI 22:06, 14. Apr. 2009 (CEST) Geschichte Ich vermisse im Artikel die Erwähnung zweier Wissenschaftler, die sich mit der Zahl pi beschäftigt haben sollen: Nikolaus von Kues, siehe Brockhaus von 1970 Christiaan Huygens, siehe Wikipedia-Artikel Kann jemand etwas Kostruktives dazu beitragen ? Vielen Dank im Voraus. Membeth 20:55, 15. Apr. 2009 (CEST) Da hast Du
Diskussion:Kreiszahl/Archiv/1 by Saibo, u.a. () [WDD11/K08/22834]