108,713 matches
-
und ich betonen hier noch einmal durchgängig, immer im Vorfeld der Thesen von ungeklärter oder unklarer oder nicht geklärter Herkunft/Entstehung gesprochen dann gehört dieses so unmissverständlich in den Wikiartikel wie wir sie vorfinden in den Quellen. Es sind die Wissenschaftler die u.a. von letztendlich ungeklärter oder unklarer Herkunft referieren und nicht die einzelnen Jenischen oder jenische Interessenverbände die nur die Wissenschaftliche Sicht weitergeben. Und nochmal zur Erinnerung Wikiartikel müssen die gängige wissenschaftliche Sicht darstellen, Spekulationen und Relativierungen sind berechtigt
Diskussion:Jenische/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J31/29997]
-
Gruss--Gamlo 14:30, 22. Nov. 2007 (CET) Nix geht mit mir durch. Und ich versuche nicht, vom Thema abzulenken, sondern Dir verstaendlich zu machen, was solche Aussagen in der wissenschaftlichen Literatur bedeuten. Hier in der WP sind es durchaus nicht "Wissenschaftler", die die Aussage von der "Ungeklaertheit" der Herkunftsfrage mit einer genauen, durchaus nicht wissenschaftlich, sondern ethnopolitisch begruendeten Zielsetzung im Artikel durchboxen wollen. Ich habe im uebrigen kein Problem damit, wenn die Frage der "Herkunft" im Artikel als "ungeklaert" bezeichnet wird
Diskussion:Jenische/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J31/29997]
-
nach nicht mehr entgültig zu klärenden Herkunft redet. Gruss--Gamlo 19:02, 22. Nov. 2007 (CET) Es steht nicht in "jeder Publikation", aber es ist haeufig zu finden. Ich unterstelle "den Jenischen" auch ueberhaupt nichts, ganz im Gegenteil, ich kritisiere hoechsten Wissenschaftler, die historische Wissenschaft und ethnopolitische Programmatik vermengen und dann auch noch glauben, Jenischen damit einen Dienst zu erweisen. --Otfried Lieberknecht 08:34, 23. Nov. 2007 (CET) ---- Hallo allerseits, ich meld mich nur kurz, damit Ihr wisst, dass ich noch da bin
Diskussion:Jenische/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J31/29997]
-
Hörgeräteakustiker Reinhold Funk und dem HNO-Arzt Klaus Seifert für schwerhörige Erwachsene, die ihr erstes Hörgerät erhielten. Gewissermaßen als Nebenprodukt der Entwicklung von Messverfahren entwickelte Lehrl seit 1984 ein Maß, den Science Impact Index SII, zur objektiven Erfassung der Forschungsqualität von Wissenschaftlern. Der SII wurde 1992 bis 1994 wie ein Test für 42 medizinische Fachrichtungen an den 14.000 Habilitierten/Professorierten der deutschen Medizin normiert. Über die führenden zehn Prozent einer jeden dieser Fachrichtungen erschien 1995 das Buch „Die führenden Medizinforscher in Deutschland
Siegfried Lehrl by Gerbil, u.a. () [WPD11/S11/81354]
-
und Publikationen für Laien verfasst, darunter 30 Bücher. Werke (Auswahl) Psychometrische Testverfahren Mehrfachwahl-Wortschatz-Intelligenz-Test, MWT-B 1977, Balingen: Spitta Verlag 5. Aufl. 2005. ISBN 3-934211-04-6. Kurztest für allgemeine Basisgrößen der Informationsverarbeitung, Ebersberg: Vless 1980, 3. überarb. Aufl. 1992, ISBN 3-88562-041-3. Erkennung von Wissenschaftlern mit hoher Forschungsqualität mit E. Grässel: Forschungsqualität deutscher Mediziner: Normen und Bewertungen, Nürnberg: Media Point Verlagsgesellschaft 1993, ISBN 3-928734-01-6. Die führenden Medizinforscher in Deutschland, Ebersberg: Vless 1995, ISBN 3-88562-068-5. Erkenntnisse zur geistigen Leistungsfähigkeit Subjektives Zeitquant und Intelligenz. Grundlagenstudien aus Kybernetik
Siegfried Lehrl by Gerbil, u.a. () [WPD11/S11/81354]
-
2007 (CEST) War eher 'ne rethorische Frage. Da sein Vater ein hohes „Nazi-Tier“ war, ist es möglich, dass es CF gar nicht nötig hatte, der Partei beizutreten. Na ja, reine Spekulation. Danke! Edelseider 20:05, 29. Apr. 2007 (CEST) Als Wissenschaftler in so einer kriegswichtigen Sparte auch nicht. Die Parteizugehörigkeit war beispielsweise keine Voraussetzung für die Habilitation, der Ariernachweis schon. Wenn es sowas gegeben hätte, wäre das aber sicher schon längst thematisiert. Oder? Tiontai 22:02, 29. Apr. 2007 (CEST) Also
Diskussion:Carl Friedrich von Weizsäcker/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD11/C61/01308]
-
Zwitter. Das heißt, sie sind im Laufe ihres Lebens zuerst Weibchen und wandeln sich dann zum Männchen um. Systematik Scheinschnapper bilden zusammen mit den Meerbrassen (Sparidae), den Centracanthidae und den Großkopfschnappern (Lethrinidae) eine Gruppe verwandter "Sparoider" Familien, die von einigen Wissenschaftlern als eigene Unterfamilie (Sparoidea) der Echten Barsche betrachtet wird. Gattungen und Arten Es gibt fünf Gattungen und 65 beschriebene Arten. Viele dieser Arten sind morphologisch völlig gleich und unterscheiden sich nur in ihrer Färbung. Nemipterus Swainson, 1839 Nemipterus aurifilum (Ogil
Scheinschnapper by CactusBot, u.a. () [WPD11/S11/78028]
-
Gewähr, dass das Ganze nicht unbedingt wahr sein muss. Herr Pollmer mag zwar populär sein, Recht haben muss er deswegen noch lange nicht.--Rotkaeppchen68 00:45, 8. Mai 2009 (CEST) Hier bietet auch der Name des Autors Gewähr. Pollmer ist ein renommierter Wissenschaftler und Publizist. Und eine Wahrheitsgarantie gibt's sowieso nicht, auch nicht von Herrn Pendergast. Maikel 13:50, 13. Aug. 2009 (CEST) Inhaltsstoffe Lebensmittelchemiker können heute ja jedes Getränk genau analysieren, daher ist auch das Cola-Rezept nicht geheim, sondern bekannt. Die Inhaltsstoffe der
Diskussion:Coca-Cola/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C61/59584]
-
nur nicht was Du erreichen möchtest. Ich vermutet mal, Du willst irgendwas im Artikel stehen haben - nur was?--Olaf2 13:32, 2. Jul. 2010 (CEST) Vereinheitlichung der Kategorien in allen Sprachen Deutsch Kategorie: Biographien nach Alphabet Kategorie: Industrielle nach Alphabet Kategorie: Wissenschaftler nach Alphabet Kategorie: Chemiker nach Alphabet Kategorie: Russische Chemiker, Chemiker aus Russland Kategorie: Deutsche Chemiker, Chemiker aus Deutschland Kategorie: Amerikanische Chemiker, Chemiker aus USA Kategorie: Chemiker des XIX. Jahrhunderts Kategorie: Chemiker des XX. Jahrhunderts Kategorie: Industrielle des XIX. Jahrhunderts Kategorie
Diskussion:Constantin Fahlberg by Olaf2, u.a. () [WDD11/C31/60420]
-
sind Raubfische, die Fischlarven, kleine Freiwasserfische wie Sardinen und pelagisch lebende kleine Krebstiere erbeuten. Äußere Systematik Die Stachelmakrelen bilden wahrscheinlich mit einigen anderen Familien eine monophyletische Klade, die vom amerikanischen Ichthyologen Joseph S. Nelson vorläufig als Carangoide Linie, von anderen Wissenschaftlern als Überfamilie Carangoidei bezeichnet wird. Die wahrscheinlichen verwandtschaftlichen Beziehungen gibt folgendes Kladogramm wieder (Kurtis N. Gray, Jan R. McDowell, Bruce B. Collette, and John E. Graves: A Molecular Phylogeny of the Remoras and their Relatives. Bulletin of Marine Science, 84
Stachelmakrelen by CactusBot, u.a. () [WPD11/S09/72776]
-
erweitert (siehe Galsterer, Die römischen Steininschriften aus Köln). 19.10.2006 Bezüglich der m. E. definitiv unzutreffenden Darstellung, die Ubiersiedlung Oppidum Ubiorum sei auf der ehemaligen Rheininsel vor der später befestigten CCAA gegründet worden, hatte ich den unten zitierten Satz eines namhaften Wissenschaftlers beigebracht. Er stammt von Sven Schütte, dem Leiter des Projekts "Ärchäologische Zone Köln". Ich empfehle nochmals, diese Passage zu ändern. Bezüglich der Gründungsdatums, das heute von den meisten Historikern mit 19 v. Chr. angenommen wird, empfehle ich eine Nachfrage bei
Diskussion:Colonia Claudia Ara Agrippinensium/Archiv/Archiv 2006-2010 by Hartmann Linge, u.a. () [WDD11/C54/62710]
-
heute das Rathaus steht und wo sich die spätere mit der Mauer befestigte Colonia befand. Daher gehen alle Historiker davon aus, dass in diesem Gelände auch die Ubier angesiedelt worden sind und dort Köln gegründet worden ist. Ein namhafter Kölner Wissenschaftler dazu: "Im Bereich der so genannten Insel gibt es keine Straßenbefunde aus dem Beginn des ersten Jahrhunderts. Definitiv ist das Oppidum dort nicht gegründet worden." Empfehlung: Dringend ändern!Zum Gründungstermin: Die meisten Historiker gehen heute von einem Gründungstermin 19 v.
Diskussion:Colonia Claudia Ara Agrippinensium/Archiv/Archiv 2006-2010 by Hartmann Linge, u.a. () [WDD11/C54/62710]
-
mit den Möglichkeiten aus. Musst mal jemanden mit Kenntnissen fragen. Sorry. Grüsse --Phzh 18:27, 2. Okt. 2010 (CEST) Zunächst einmal finde ich den Artikel grundsätzlich gelungen. Einige Anmerkungen: Der Artikel wimmelt von "neoliberal". Der Artikel Neoliberalismus schreibt zu Recht "Oppositionelle Wissenschaftler in Chile versahen ihn mit einer negativen Konnotation und kritisierten damit die von den Ideen der Chicagoer Schule beeinflussten radikalen Reformen unter Pinochet.". Eine Verwendung dieses Schlagwortes entspricht hier daher nicht dem Prinzip des . Es ist daher notwendig, den Zusammenhang
Diskussion:Chicago Boys by Olag, u.a. () [WDD11/C56/67247]
-
sollte, aber letztlich alle Interessen befrieden sollte. Da beispielsweise die Rueblitorte eine originäre Schweizer Spezialität ist, sollte dies auch so geschrieben werden. In Klammern , bzw. als Erklärung gehört dazu, dass sie aus Karotten gemacht ist. Im Falle aber der/die Wissenschaftler/in sollte man nach dem -im deutschen Sprachraum (wozu die Schweiz eben auch gehört)- Prinzip dessen verfahren, was für jeden bzw. die Mehrheit nachvollziehbar ist. In Klammer kann man ja z.B. setzen: (Schweiz: Wissenschafterin). Wo ist der typische "Schweizbezug
Diskussion:Christine Kaufmann (Rechtswissenschafterin) by BijanM, u.a. () [WDD11/C53/88316]
-
sollte man nach dem -im deutschen Sprachraum (wozu die Schweiz eben auch gehört)- Prinzip dessen verfahren, was für jeden bzw. die Mehrheit nachvollziehbar ist. In Klammer kann man ja z.B. setzen: (Schweiz: Wissenschafterin). Wo ist der typische "Schweizbezug" eines Wissenschaftlers. Den gibt es nicht, auch wenn die jeweilige Person aus der Schweiz stammt. Gruss, -- BijanM 22:39, 16. Mai 2010 (CEST) Schweizer Hochdeutsch ist genauso korrektes Deutsch und Kaufmann bedient sich dieser Sprache. Nur weil mehr Leute Wissenschaftler schreiben
Diskussion:Christine Kaufmann (Rechtswissenschafterin) by BijanM, u.a. () [WDD11/C53/88316]
-
eines Wissenschaftlers. Den gibt es nicht, auch wenn die jeweilige Person aus der Schweiz stammt. Gruss, -- BijanM 22:39, 16. Mai 2010 (CEST) Schweizer Hochdeutsch ist genauso korrektes Deutsch und Kaufmann bedient sich dieser Sprache. Nur weil mehr Leute Wissenschaftler schreiben, ist Wissenschafter nicht falsch. Dieser Artikel hat mehr Bezug zum Raum, wo üblicherweise von Wissenschaftern gesprochen, als dorthin, wo Wissenschaftler gesagt wird. --Sstoffel 23:39, 16. Mai 2010 (CEST) Wie auch immer - gehe aber mal stark davon aus
Diskussion:Christine Kaufmann (Rechtswissenschafterin) by BijanM, u.a. () [WDD11/C53/88316]
-
Mai 2010 (CEST) Schweizer Hochdeutsch ist genauso korrektes Deutsch und Kaufmann bedient sich dieser Sprache. Nur weil mehr Leute Wissenschaftler schreiben, ist Wissenschafter nicht falsch. Dieser Artikel hat mehr Bezug zum Raum, wo üblicherweise von Wissenschaftern gesprochen, als dorthin, wo Wissenschaftler gesagt wird. --Sstoffel 23:39, 16. Mai 2010 (CEST) Wie auch immer - gehe aber mal stark davon aus, dass das nicht die letzte Diskussion nach entsprechender "Korrektur" anderer zu dieser Problematik im vorliegenden Artikel sein wird, die Du in
Diskussion:Christine Kaufmann (Rechtswissenschafterin) by BijanM, u.a. () [WDD11/C53/88316]
-
Therapieerfolgsquote gibt), wie soll sie es dann wollen? Das Zitat ist eine grotestke Überspitzung in einer Bundestagsrede, nicht mehr und nicht weniger. So was gehört in keine Enzyklopädie, zumal Beck zwar homosexuell aber kein Fachmann für Psychologie oder ähnliches ist. Wissenschaftler ist er schon gar nicht und ich hätte nie gehört, dass er (im Gegensatz zum DIJG) überhaupt einen wissenschaftlichen Anspruch hätte. -- ''Mit freundlichen Grüßen - Was ist Diskriminierung?'' 16:32, 5. Nov. 2010 (CET) Ich glaube nicht, dass Franz jetzt die Position
Diskussion:Christl Ruth Vonholdt/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C56/55693]
-
15:04, 8. Dez. 2006 (CET) Ich darf zu meinem Löschantrag noch ergänzen, dass ich mit dem Grundsatz "Jeder Prof darf hier rein" nicht so konform bin. Zumindest plädiere ich für einen QS-Eintrag, da das Kriterium "Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein" nicht erfüllt ist. --Jck5000 13:07, 20. Jun. 2009 (CEST) Dann gib ihn mal bei google ein. Homburg gehört zu den 3 besten Marketingexperten der Welt und ist in Europa mi Abstand führend. Leute die keine
Diskussion:Christian Homburg/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C45/82663]
-
als andere "Arbeitsweisen". Stelle bitte Deine subtile Artikelmanipulation ein. Du kannst Deinen persönlichen Standpunkt, den Du im Artikel unterbringen willst, an anderen Orten vertreten. --rtc 23:27, 26. Okt. 2009 (CET) Wir haben uns in der Medizin angewöhnt, Meinungen von Wissenschaftlern, die reproduzierbare und gute Ergebnisse gut publiziert haben, solange als vorläufige Wahrheit (und nicht mehr nur als Meinung) zu akzeptieren, bis jemand kommt, der bessere Ergebnisse präsentiert, die eine andere Wahrheit nahelegen. „Helicobacter macht Magengeschwüre“, „HIV macht AIDS“, „Rauchen macht
Diskussion:Cobalamine/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C48/39963]
-
widerlegen. Zu dem Dokumentarfilm gibt es auch keinen Link. Im Übrigen ist die richtige Übersetzung für "Deterioration of disease" nicht "Nebenwirkung" und deine Interpretation der Studie ist damit falsch. Im übrigen kann man der Zusammenfassung der Ergebnisse durch die beteiligten Wissenschaftler sicher mehr trauen, als der Interprtation durch die POV-Halde Esowatch. --Pewa 23:41, 28. Okt. 2009 (CET) Ich beziehe mich nicht auf Blogger sondern auf die mir vorliegende Arbeit. Deine Unterstellungen ergeben sich aus Deiner Unkenntnis der Arbeit, selbstverständlich ist
Diskussion:Cobalamine/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C48/39963]
-
Pewa 17:54, 29. Okt. 2009 (CET) Verschwörungstheorie? --³²P 06:43, 30. Okt. 2009 (CET) Um festzustellen, dass der Psoriasis-Bund eine ausgelagerte PR-Abteilung der Pharmaindustrie ist, braucht man nur wirklich keine Verschörungstheorie. Aber der Psoriasis-Bund konstruiert eine Verschwörungstheorie zwischen WDR, Filmautor, Regividerm-Rechteinhaber, Wissenschaftlern, und Ärzten die er in die Nähe von Scharlatenen zu rücken versucht. Der Film spricht nicht von einer Verschwörung, sondern von wirtschaftlichen Interessen und Marktversagen die sich zum Nachteil von Betroffenen auswirken. (nicht signierter Beitrag von Pewa (Diskussion | Beiträge) 12:18
Diskussion:Cobalamine/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C48/39963]
-
Interessen und Marktversagen die sich zum Nachteil von Betroffenen auswirken. (nicht signierter Beitrag von Pewa (Diskussion | Beiträge) 12:18, 30. Okt. 2009 (CET)) Ärzteblatt 30.10.2009: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=66536 --³²P 06:43, 30. Okt. 2009 (CET) Bevor der Herr Stadler sich öffentlich lächerlich macht, und Wissenschaftler, Sender und Unternehmen als Betrüger verleumdet, sollte er sich lieber vorher informieren, worüber er da eigentlich redet. Zum Beispiel hier: Mittelbayerische Zeitung: Spezialklinik Neukirchen Dort wird seit Jahren anerkannt und erfolgreich mit "blödem [Avocado]öl mit Vitaminen drin eine schwere
Diskussion:Cobalamine/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C48/39963]
-
nicht geben. Die Welt wäre nach wie vor eine Scheibe und Menschen, die etwas anderes behaupten, landen auf den Scheiterhaufen der Weltgeschichte. Prof. Schoch hat seine Ergebnisse ohne ägyptologische Ambitionen in den 90ern veröffentlicht. Die Versuche, Erkenntnisse von völlig unabhängigen Wissenschaftlern, gegen jede logische Einsicht zu negieren, zeigen, dass der angeblich gesicherte 'Stand der Forschung' nicht sicher ist und man in diesem Fall den Stand der Wissenschaft instrumentalisiert. Nicht nur Schoch vertritt die Ansicht, es handele sich um Wassererosion. Auch andere
Diskussion:Cheops-Pyramide/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C46/14239]
-
gegen jede logische Einsicht zu negieren, zeigen, dass der angeblich gesicherte 'Stand der Forschung' nicht sicher ist und man in diesem Fall den Stand der Wissenschaft instrumentalisiert. Nicht nur Schoch vertritt die Ansicht, es handele sich um Wassererosion. Auch andere Wissenschaftler vor ihm wie Schwaller de Lubicz in den 50ern oder der Geologe David Coxill kommen zu den gleichen Schlüssen: die Sphinx ist deutlich älter als man bisher !annahm. Die ganzen Beweise zur Datierung der etablierten Ägyptologie stützen sich im wesentlichen
Diskussion:Cheops-Pyramide/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C46/14239]