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der vom 3. April 2009 ein EIntrag über die Hose bzw. deren Vergangenheit. Bevor beide Stellen wieder in das Lemma kommen können, musst Du da etwas nachbessern. Die Quelle aus dem Handelsblatt ist doch ein hervorragendes Werk, von einer ausgewiesenen Wissenschaftlerin, da wird nichts an Trandemark etc. verletzt. Eine solche Verletzung tritt hier in der Enzyklopädie sowieso nicht auf, da wir ja nur über die Sachen berichten und sie nicht verkaufen etc. Ich habe die Quelle also wieder eingefügt. Natürlich wäre
Diskussion:Caprihose by RoboRay, u.a. () [WDD11/C36/39254]
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Motion-Design), z. B. für Alfred Hitchcocks Psycho und Vertigo. 1974 drehte er seinen einzigen eigenen Spielfilm: Phase IV handelt von einem Ameisenstaat in der Wüste von Arizona, der durch gelbe Pestizide mutiert und in der Nähe gelegene Menschensiedlungen angreift. Zwei Wissenschaftler versuchen von einem Forschungslabor aus, Kontakt zu den intelligenten Tieren aufzunehmen, haben gegen die Überzahl der Gegner letztendlich aber keine Chance. Während der Entdecker des Phänomens, Ernest Hubbs (Nigel Davenport), stirbt, wird sein Kollege James Lesko (Michael Murphy) zusammen mit
Saul Bass by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S10/02156]
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Einheiten und Todesschwadronen befreundeter Regierungen) sind aber viel ältere Verbrechen gegen Menschenrechte die durch die CIA begangen wurden. USA-Freund 10:18, 23. Apr 2006 (CEST) noch ein paar Infos Wahrheitsdrogengebrauch durch CIA heute sehr interessane Passage (auf Stichhaltigkeit noch gegenzuprüfen): Der Wissenschaftler machte beim »Chemical Corps« eine steile Karriere und empfahl sich bald für andere Aufgaben. Er widmete sich der Suche nach Substanzen, die verhaltensändernd wirkten, als Wahrheitsdrogen in Frage kamen oder sich als tödliche Waffe eigneten. Die praktische Erprobung in Menschenversuchen
Diskussion:Central Intelligence Agency/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C35/20309]
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Scincomorphen haben eine Zunge, die von übereinanderliegenden, flachen Schuppen bedeckt ist. Systematik Meist werden folgende Familien zu den Skinkartigen gezählt: Scincoidea Skinke (Scincidae) Gürtelechsen (Cordylidae) Schildechsen (Gerrhosauridae) Nachtechsen (Xantusiidae) Lacertoidea Echte Eidechsen (Lacertidae) Schienenechsen (Teiidae) Zwergtejus (Gymnophthalmidae) Daneben vertreten einige Wissenschaftler die Auffassung, das auch die beinlosen Doppelschleichen (Amphisbaenia) und Schlangenschleichen (Dibamidae) zu den Scincomorpha gehören. Molekularbiologische Studien verwerfen inzwischen die Monophylie der Scincomorpha. Die Schlangenschleichen stehen als urtümliche Gruppe an der Basis des Squamaten-Kladogramms. Die Echten Eidechsen (Lacertidae) werden nicht
Skinkartige by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/S09/81847]
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nicht belegt werden (vgl. Diskussion unten). 3. müssten, wenn man diesen Absatz behalten wollte, auch andere wesentliche Informationen einfließen. Vgl. etwa den Artikel zum heuten Geschäftsführer: "Heinrich Meier hat als Geschäftsführer der Carl Friedrich von Siemens Stiftung Vortragsabende mit renommierten Wissenschaftlern aller Fachgebiete aus Europa und Übersee veranstaltet. Unter den Referenten, die in der Siemens-Stiftung Vorträge hielten, befanden sich Jan Assmann, Jean Bollack, Horst Bredekamp, J. M. Coetzee, Richard Dawkins, Philippe Descola, Louis Dumont, Ronald Dworkin, Dieter Grimm, Ágnes Heller, Jean-François
Diskussion:Carl Friedrich von Siemens Stiftung by Elektrofisch, u.a. () [WDD11/C34/30721]
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Wer sich auskennt, für den disqualifiziert sich Wikipedia mit einem solchen Artikel. Er führt zu einem völlig falschen Eindruck, indem er einen 20 Jahre alten politischen Angriff wiederholt und zur überragenden Bedeutung, die schon an Rang und Zahl der vortragenden Wissenschaftler deutlich wird, schweigt. Deshalb, lieber Andy Schneider, verbreitere den Artikel entsprechend oder nimm den Absatz heraus. So schadet er der Qualität der Wikipedia.--129.187.50.123 15:08, 6. Sep. 2010 (CEST) 4. (1. Nachtrag) Die Qualität der Wikipedia leidet, wenn irreführende Ausführungen so
Diskussion:Carl Friedrich von Siemens Stiftung by Elektrofisch, u.a. () [WDD11/C34/30721]
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in den Augen von Kennern lächerlich. 3. Wenn die Information partout beibehalten werden sollen, sehe ich nur die Lösung, sie solange auf die Diskussionsseite zu verschieben, bis der Artikel so ausgearbeitet wurde, dass er einen vernünftigen Überblick über die beteiligten Wissenschaftler, die Publikationen der Stiftung und die Erwähnungen der Stiftung im laufenden Diskurs gibt. Danach ließe sich für die strittigen Passagen sicher ein Platz finden, so dass sie aufgenommen werden könnten, wenn sie ausreichend belegt würden. (Was aber nicht geschehen wird
Diskussion:Carl Friedrich von Siemens Stiftung by Elektrofisch, u.a. () [WDD11/C34/30721]
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das bitte entsprechend kommentieren: A) Es ist unstrittig, dass bis Mitte 1990 antifaschistische Kritiker die Stiftung als Einrichtung zur Verbreitung neurechter Ideologien, zur Vernetzung mit Kapitalinteressen u.ä. bezeichneten. B) Unwidersprochen ist weiterhin, dass die Stiftung zu allen Zeiten hochkarätige Wissenschaftler für Vorträge und Veröffentlichungen gewinnen konnte. Überwiegend wurden Themen behandelt, die von neurechten politischen Ansichten vollkommen unabhängig sind (z.B. physikalische oder literaturwissenschaftliche Themen). C) Ebenfalls unwidersprochen ist, dass sich die Vorwürfe im Kern auf die Zeit vor einem Wechsel
Diskussion:Carl Friedrich von Siemens Stiftung by Elektrofisch, u.a. () [WDD11/C34/30721]
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Region Kalabrien in Italien Scilla (Name), ein italienischer VornameScilla ist der Vorname folgender Personen: Scilla Elworthy (1943), Gründerin der Oxford Research Group Scilla Gabel (1938), italienische SchauspielerinScilla ist der Familienname folgender Personen: Agostino Scilla (1629–1700), italienischer Maler des Barock und Wissenschaftler {{Begriffsklärung}}
Scilla by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/S09/77480]
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Ausbildung zum Diplomchemiker werden die anderen Abschlüsse doch sogar schon erwähnt. Da muss man nur noch die Überschrift ändern... --Taxman¿Disk? 07:23, 7. Mai 2008 (CEST) In diesem Artikel ist vieles falsch. Ein "Chemiker" (den es garnicht gibt)ist KEIN Wissenschaftler; lediglich der DIPLOM-Chemiker mit Universitätsstudium kann diesen Anspruch erheben. Ein "Diplomchemiker (FH)" (den es ja gibt) ist jedenfalls auch kein Wissenschaftler. Ich kann mir nicht helfen, aber ich spüre hier entweder Nachlässigkeit oder den Versuch, technische Studiengänge preiswert wissenschaftlich zu
Diskussion:Chemiker by Lost Boy, u.a. () [WDD11/C34/69898]
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07:23, 7. Mai 2008 (CEST) In diesem Artikel ist vieles falsch. Ein "Chemiker" (den es garnicht gibt)ist KEIN Wissenschaftler; lediglich der DIPLOM-Chemiker mit Universitätsstudium kann diesen Anspruch erheben. Ein "Diplomchemiker (FH)" (den es ja gibt) ist jedenfalls auch kein Wissenschaftler. Ich kann mir nicht helfen, aber ich spüre hier entweder Nachlässigkeit oder den Versuch, technische Studiengänge preiswert wissenschaftlich zu kolorieren. Gruß, Lost Boy 06:47, 8. Mai 2008 (CEST) Sorry, aber ich als Bachelor/Masterstudent mit Universitätsstudium möchte dir aufs Schärfste
Diskussion:Chemiker by Lost Boy, u.a. () [WDD11/C34/69898]
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helfen, aber ich spüre hier entweder Nachlässigkeit oder den Versuch, technische Studiengänge preiswert wissenschaftlich zu kolorieren. Gruß, Lost Boy 06:47, 8. Mai 2008 (CEST) Sorry, aber ich als Bachelor/Masterstudent mit Universitätsstudium möchte dir aufs Schärfste wiedersprechen, dass nur Diplomer Wissenschaftler sind...91.56.78.226 01:19, 11. Mai 2008 (CEST) Ich rede hier nicht vom Master, der leider der US-Philospphie der "Aufspaltung" in Master- und PhD-Studiengang nicht gerecht wird sondern nur versucht, alles auf einmal zu erschlagen, sondern vom Diplom-Chemiker (FH). Im Übrigen
Diskussion:Chemiker by Lost Boy, u.a. () [WDD11/C34/69898]
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Ich rede hier nicht vom Master, der leider der US-Philospphie der "Aufspaltung" in Master- und PhD-Studiengang nicht gerecht wird sondern nur versucht, alles auf einmal zu erschlagen, sondern vom Diplom-Chemiker (FH). Im Übrigen ist es unstrittig, dass die Qualifikation als Wissenschaftler mit dem Dr. (rer. nat.) beginnt und nicht früher. Gruß, Lost Boy 06:47, 13. Mai 2008 (CEST) BAT Den BAT gibt's ja nun nicht mehr. Kennt sich einer mit den aktuellen Regelungen aus um das zu aktualisieren? --194.127.107.2 07:34
Diskussion:Chemiker by Lost Boy, u.a. () [WDD11/C34/69898]
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Hans Leonhard Hammerbacher, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) 1954: Karl Marx, Komponist und Musikpädagoge; Geno Hartlaub, Schriftstellerin; Friedrich Walter, Historiker; Kurt Joachim Fischer, Drehbuchautor; Florian Waldeck, Jurist und Politiker; Herbert Maisch, Intendant und Regisseur 1955: Walter Le Coutre, Wissenschaftler 1956: August Kuhn, Politiker 1957: Wilhelm W. Hoffmann, Architekt und Architekturhistoriker 1966: Gustav Seitz, Bildhauer und Zeichner 1975: Rudi Baerwind, Maler 1978: Robert Häusser, Fotograf 1984: Klaus Lankheit, Professor für Kunstgeschichte 2004: Xavier Naidoo, Soul- und R&B-Sänger 2005: Stefan
Schillerpreis der Stadt Mannheim by Frank-m, u.a. () [WPD11/S09/93175]
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Akzeptanz Darwins, ist umso peinlicher, da dieser ein verbitterter alter Mann war, dessen Gebete zu Gott nicht erhört wurden, und er darufhin alle Menschen zu Tieren erklärte. Sein persönliches Ärgerniss, über Gott der sich nicht beweisen lässt, nehmen heute alle Wissenschaftler zum Beispiel: Dann muss der Mensch vom Tier abstammen. [Beitrag der anonymen Nutzers 84.60.39.36]]BRRUUUHAAAHAHAHAHA!, *AUSLACH* Denisoliver 16:48, 8. Aug 2005 (CEST) Ich weiß echt nich, ob ich lachen oder weinen soll über soviel Idiotie... muss schon arm sein, wenn
Diskussion:Charles Darwin/Archiv by Griensteidl, u.a. () [WDD11/C36/13450]
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gehört und was nicht, es scheint schwierig genug. Aber das botanische Autorenkürzel (zumal es überraschenderweise "Darwin" lautet) gehört nach meinem Dafürhalten aber nun wirklich überhaupt nicht dahin. --Lämpel 17:50, 13. Jun. 2008 (CEST) Die Nennung in der Einleitung ist bei Wissenschaftlern die Beiträge zur Botanik geleistet habe schlicht und ergreifend Standard. Das stand aber auch schon vorher drin, nur ganz am Ende. So selbstverständlich wie es dir erscheint ist das Kürzel übrigens nicht. Vielleicht war es vor der Standardisierung auch mal
Diskussion:Charles Darwin/Archiv by Griensteidl, u.a. () [WDD11/C36/13450]
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so besser? Das Buch, an dem Darwin vor der Post von Wallace arbeitete, ist ein ganz anderes, als die Kurzfassung, die er danach schrieb und die 1859 erschien. ist "Zusammenfassung seines Werkes" gut? zur raschen Veröffentlichung der Theorie der beiden Wissenschaftler, welche erstmals: es ist nicht die Theorie der beiden Wissenschafter: zumindest Darwin hat sie ohne Einfluss von W. erarbeitet. Wieweit W. von Darwin beeinflusst wurde, ist offen. Und es wurde nicht eine Arbeit verlesen, sondern der Essay von Wallace, von
Diskussion:Charles Darwin/Archiv by Griensteidl, u.a. () [WDD11/C36/13450]
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alles von ihm selbst ist? --Martin38524 22:36, 22. Dez. 2008 (CET) Vermutlich hat Darwin unter anderem mit seiner Publikation gezögert, weil er schlicht und ergreifend die Reaktion von Seiten der (anglikanischen) Kirche und der Gesellschaft gefürchtet hat - vorangegangene Wissenschaftler hatten nicht die allerbesten Erfahrungen damit gemacht, kirchliche Dogmen über den Haufen zu werfen... Auswüchse wie der (heutige!) Kreationismus, Intelligent Design oder "Dokumentationen" mit "manipulierten" Datumsangaben zeigen, dass seine Sorge so ganz unbegründet nicht war. Gruß, --Lämpel 01:06, 23. Dez.
Diskussion:Charles Darwin/Archiv by Griensteidl, u.a. () [WDD11/C36/13450]
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Gene)? Lange hatte er auch Sorgen, wie so ein Werk aufgenommen werden würde. Des weiteren hat er sich in der Zeit gut im wissenschaftlichen Establishment positioniert, wohl notwendig um einen Paradigmenwechsel durchzusetzen. Zum anderen war Darwin einfach ein sehr gründlicher Wissenschaftler. Wenn er das große Opus veröffentlicht hätte, wäre er - ich spekuliere - aber vielleicht nicht berühmt geworden. Die Origin ist nur die populäre Zusammenfassung seines geplanten großen Werks - vermutlich wurde sie deswegen so leserlich. --Munibert 23:28, 14. Feb. 2009 (CET
Diskussion:Charles Darwin/Archiv by Griensteidl, u.a. () [WDD11/C36/13450]
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CET) Da der Artikel noch nicht fertiggestellt ist, kann mein Hinweis als Ergänzung verstanden werden, da sicherlich eine möglichst vollständige Darstellung angestrebt werden sollte. Dass Person und Ansichten Darwins nicht unumstritten sind, sollte in einem Artikel, der dem Lebenswerk dieses Wissenschaftlers gerecht werden soll, durchaus Berücksichtigung finden. @Succu/Griensteidl: Mich interessieren Beweise für die Nachvollziehbarkeit des Evolutionsprozesses bei der Zelle sowie die Nichtexistenz Gottes. Wissenschaftlich betrachtet kann doch eine These nur dann gesichert als falsch angesehen werden, wenn bewiesen ist, dass
Diskussion:Charles Darwin/Archiv by Griensteidl, u.a. () [WDD11/C36/13450]
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wie vor SOLCH eine Kontroverse geführt wird, nur um kritische Kommentare aussen vor zu lassen! Ich behaupte, das mglw. ähnliche Gründe wie Richard Lewontin sie beschrieb, vorliegen, nachdem er einige Überlegungen von Richard Dawkins kritisiert hatte. Er sagte, dass viele Wissenschaftler bereit sind, eine dem gesunden Menschenverstand widersprechende wissenschaftliche Behauptung zu akzeptieren, weil sie „eine Vorverpflichtung haben, eine Bindung an den Materialismus“. Es geht m.E. hier lediglich um intellektuelle Besitzstandswahrung. @Succu: Folgende Links sollten hoffentlich ausreichend sein: [http://www.zeit.de/2008/42/ST-Darwin?page=1] [http://www.zeit.de/2007/30/N-Evolutionsirrtuemer?page=1] [http://derstandard.at/?url=/?id=1229796974650%26sap=2%26_pid=11568106
Diskussion:Charles Darwin/Archiv by Griensteidl, u.a. () [WDD11/C36/13450]
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euch Prof. Nix nicht passt, kann man den natürlich rausnehmen, es ändert aber nichts daran, dass dieser Satz die Auffassung einer relevanten Zahl von Neurologen (wahrscheinlich der Mehrheit der Neurologen) wiedergibt. Wer schreibt eigentlich die Artikel zu Krankheiten? Betroffene oder Wissenschaftler? Die Betroffenen, wenn sie denn die Artikel schreiben, sollten damit rechnen, dass sie möglicherweise keine ausreichende Distanz haben, um ein derartiges Krankheitsbild emotionsfrei darzustellen. Zumindest sollten sie aber die Sichtweise akzeptieren, die von einem relevanten Teil der wissenschaftlichen Gemeinde geäußert
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]
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dabei der Umstand, dass solche Behauptungen, obwohl sie immer wieder publiziert werden, bisher nicht durch wissenschaftliche Erhebungen überprüft und gesichert worden sind. Daher handelt es sich bei derartigen Annahmen womöglich um bloße Vorurteile." Diese Version disqualifiziert sich selbst. Kein seriöser Wissenschaftler spricht von "ungesunden Lebenseinstellungen". Natürlich handelt es sich um eine Erkrankung. Ferner wird in der derzeitigen Version über die "Möglichkeit" spekuliert, dass es sich um "bloße Vorurteile" handelt. Das ist tendenziös und Wikipedia nicht angemessen. Wenn es Kontroversen gibt, muss
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]
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sie mit prohibitv hohen Kosten verbunden sind. Insofern stellt besagte Memorial List wahrscheinlich aus Sicht der 5 Forscher eine kostengünstige Möglichkeit dar, an Daten zu gelangen. Im übrigen vertrittst Du ja weiter unten in der Diskussion die These, das die "Wissenschaftler" viel besser wissen was sie tuen, als wir. Das gilt dann ja auch hier oder? In Summa: Nachdem der Artikel zwar nicht wortwörtlich von einer erhöhten Sterblichkeit, aber von einem erheblich früherem Lebensende spricht, finde ich Deine Behauptung über Deinen
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]
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und unspezifisch fassen), die Forscher die an den körperlichen Ursachen von ME/CFS forschen, schrecken sicher im Zweifel auch vor keiner Schandtat zurück. Ich will damit nur sagen: Bitte erspar mir (uns) in Zukunft Deine wiederholten fadenscheinigen Sprüche von den "Wissenschaftlern", die angeblich ein für uns "hier unten" nicht aufdröselbares Garn spinnen würden, egal wie fadenscheinig es ist. Gute Nacht JFH Die CDC schrieb zu den Kriterien kürzlich folgendes: ...An internationally accepted CFS case definition was published in 1994 and provides
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]