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ist. Gruß --Madlener 20:53, 16. Dez. 2006 (CET) Was soll das eigentlich heißen, "nicht zählen"? Natürlich zählen "die". Aber CFS ist IN DER WISSENSCHAFT ein umstrittenes Thema, da besteht im Augenblick keine Einigkeit. Und wenn an der Aussage von Wissenschaftler A Kritik von Forscher B besteht und belegt werden kann, dann kannst Du die doch nicht mit einer Extremposition die in etwa hinausläuft auf "Am Lehrbuch darf nichts kritisiert werden, egal was drinsteht!" a priori mundtot machen. Zumindest nicht bei
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]
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daß die Meinung Betroffener Deiner Ansicht nach nicht mal zweite Geige, sondern nur noch Bratsche spielt, aber es handelt sich hier unter anderem um den "sehr subjektiven" Standpunkt einer 6 - 7 stelligen Anzahl von Betroffenen, und tausenden von Ärzten und Wissenschaftlern in der westlichen Welt (Bei Bedarf dokumentierbar, versteht sich). Selbstverständlich würde man sich in einer Publikation einer anderen Tonalität bedienen. Siehe J. Kerrs Zitat über die psychiatrische Lobbyarbeit. Wir können als Interimslösung für diesen Gegenstand unsereres Disputes die Worte Deiner
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]
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die wissenschaftliche Kompetenz hat, die Relevanz von widersprüchlichen Ergebnissen zu beurteilen und einen Übersichtsartikel zu kritisieren. Also, wer schreibt es? Gruß --Madlener 11:13, 17. Dez. 2006 (CET) Ich wollte mich hier eigentlich erstmal zurückziehen, aber nachdem Madlener wieder die "jene Wissenschaftler, deren Arbeit wir nicht bewerten können", Karte zückt, wird das wohl nichts. Lieber Madlener, jede Studie mit Patienten hat ein Design, angefangen bei den Selektionskriterien. Die Bewertung der Aussagekraft einer Studie fällt in den Kompetenzbereich der Statistik. Mag ja sein
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]
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disease, end-stage renal disease, chronic obstructive pulmonary disease (COPD) and similar chronic conditions. http://www.cdc.gov/cfs/cfssymptoms.htm --Nockel12 23:52, 17. Dez. 2006 (CET) Einordnung Unter Einordnung heißt es jetzt u.a.: Über das chronische Erschöpfungssyndrom wurde in den letzten beiden Jahrzehnten zwischen Wissenschaftlern, Ärzten und Patienten eine erhitzte Debatte geführt. Patienten-Organisationen beteiligten sich an der wissenschaftlichen Diskussion... Das klingt für mich irgendwie etwas seltsam. Es suggeriert mir, dass Wissenschaftler, Ärzte und Patienten mit jeweils unterschiedlichen Positionen versuchen würden das Thema irgendwie miteinander "auszuhandeln
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]
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jetzt u.a.: Über das chronische Erschöpfungssyndrom wurde in den letzten beiden Jahrzehnten zwischen Wissenschaftlern, Ärzten und Patienten eine erhitzte Debatte geführt. Patienten-Organisationen beteiligten sich an der wissenschaftlichen Diskussion... Das klingt für mich irgendwie etwas seltsam. Es suggeriert mir, dass Wissenschaftler, Ärzte und Patienten mit jeweils unterschiedlichen Positionen versuchen würden das Thema irgendwie miteinander "auszuhandeln". Ist das wirklich so? Auf jeden Fall trifft diese Passage nicht auf die Situation in Deutschland zu da hier keine nennenswerten Debatten stattfinden. Das sollte meiner
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]
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CFS-Experte J. Kerr hat das ja im New Scientist so schön auf den Punkt gebracht: "People have been reluctant to subscribe to the biological side because of the power of the psychiatric lobby". Die wissenschaftliche Auseinadersetzung findet allerdings primär zwischen Wissenschaftlern selbst statt. Patienten spielen in der öffentlichen Debatte kaum eine Rolle. Was hier momentan in der Wiki passiert scheint mir viel mehr so, als ob hier von einem einzigen versucht wird eine höchstumstrittene Minderheitsmeinung als alleinige medizinische Tatsache zu verkaufen
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]
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Verbindung gebrachte Begriff Neurasthenie von der mehr an vermuteten organischen (virologischen oder immunologischen) Ursachen ausgerichteten Bezeichnung Chronic fatigue syndrom (CFS) abgelöst." http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33410 Zitat "Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom profitieren von kognitiver Verhaltenstherapie (CBT). Zu diesem Ergebnis kommt ein Review von Cochrane Wissenschaftlern." Ich denke die Quellen (AWMF Leitlinien und Deutsches Ärzteblatt) darf man als seriös bezeichnen. MfG --217.81.63.148 22:58, 5. Jan. 2009 (CET) Interessant? Na wohl eher skurril. Hier geht es nicht um die Krankheit F48, die übrigens nicht CFS heisst
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C40/12558]
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Bescheid geben, liebe Grüße, --buecherwuermlein 15:55, 3. Apr. 2008 (CEST) Hallo, Bücherwürmlein! Jetzt habe ich den Artikel weitgehend nach Deinen Ratschlägen umgeändert und dabei auch durch Ausmerzung aller spanischsprachigen Referenzen die Literaturliste bedeutend verkleinert. Aus Rücksicht auf zumindest zwei österreichische Wissenschaftler, die zur Zeit an dem Thema arbeiten, muss ich den Artikel kurz halten, um nicht voreilig deren Ergebnisse zu publizieren. Ich habe nämlich nach jahrelanger Forschungsarbeit das ganze gewissermaßen an sie „vererbt“, weil ich ja weder in Mexiko noch in
Diskussion:Carl Gangolf Kaiser by Rovere, u.a. () [WDD11/C34/55646]
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und zwar denjenigen, der mehr Illustrationen zum Werk Carl Gangolf Kaisers zeigt, und die übrigen ausgemerzt, damit es eben nicht so nach Selbstdarstellung aussieht. Ich hoffe, dass das dann so geht. Dann warte ich noch die Kommentare der zwei österreichischen Wissenschaftler ab, bevor ich den Artikel freischalte. Viele Grüße, --Michael Drewes 19:53, 4. Apr. 2008 (CEST) So ist das schon in Ordnung. Freue mich auf den Artikel! Gruß, --buecherwuermlein 20:13, 7. Apr. 2008 (CEST) Hallo, Bücherwürmlein! Wo Du nun schon
Diskussion:Carl Gangolf Kaiser by Rovere, u.a. () [WDD11/C34/55646]
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nie aus zuverlässiger Quelle. Diese Seite behauptet das Gegenteil: http://www.xocoatl.org/caffeine.htm Diese ("zuverlässige"?) Quelle, stellt z.B. die lachhafte Behauptung auf, Koffein habe Stereoisomere. Dann wird behauptet, die Anhänger der Koffeinhypothese würden einfach Koffein mit Theobromin verwechseln, dabei bestreitet kein ernstzunehmender Wissenschaftler, dass Kakao mehr Theobromin als Koffein enthält, und das Vorhandensein des Einen schließt das Andere in keinster Weise aus. Der einzige "Beweis" für die Behauptung, Kakao enthalte kein Koffein ist, dass in einer Untersuchung kein Koffein nachgewiesen werden konnte. Die
Diskussion:Coffein/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C35/39028]
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wir halt den Kämpfer Golnder jetzt auch noch zum "Wissenschaftsjournalisten". Aber Nina, googeln sagt gar nichts, weil Google sich nicht um die Kriterien der Wissenschaftlichkeit kümmert. Das ist eine Suchmaschine nach Wörtern, nicht nach Qualität. Nina will ja von Beruf Wissenschaftlerin sein und sollte deshalb genau genug wissen, dass Goldners Kampfschriften alles andere als "wissenschaftlich" sind. Sie mag ihre Wissenschaftlichkeit aus eingebrannter Feindschaft mit mir aufgeben, das ist Ninas Problem, das sie mit sich selbst ausmachen muss. Ob sie als Admin
Diskussion:Colin Goldner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C36/52944]
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info-buddhismus.de online zur Verfügung. Dr. Golzios Rezension befasst sich gleich mit beiden Büchern: »Der Schatten des Dalai Lama« von Herbert und Mariana Röttgen (= Victor und Victoria Trimondi) und »Dalai Lama. Fall eines Gottkönigs« von Colin Goldner. Zur Rezeption Goldners unter Wissenschaftlern konnten neben diesen o. g. Quellen nur noch vier weitere gefunden werden: Jens-Uwe Hartmann, Professor für Indologie und Tibetologie an der LMU München, bezeichnet Colin Goldners Buch—als auch die zwei Werke Trimondis—zum Tibetischen Buddhismus als »wohl letztlich kommerziell
Diskussion:Colin Goldner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C36/52944]
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sich um alles mögliche kümmert - nur nicht um das Wesentliche- das ich aus meiner Sicht deutlich anführte. Nochmal: Es geht hier weder um den Kritiker noch um die TAZ - sondern darum was sie anführen: Der eine Kritiker nennt und zietiert Wissenschaftler an, die sich mit CG und seinen Schriften auseinadersetzen (Du willst mir doch nicht ernsthaft erklären, dass für "umstritten" der Kritikbeitrag der Bhuddismusseite genügt hätte), die TAZ führt im Interview mit CG, dass ihm das Oberlandesgericht Wien seine "herabsetzende und
Diskussion:Colin Goldner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C36/52944]
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hätte Dir auffallen können) und - in der Tat frage ich mich auch - wieso sie derart nichtiges berichtet. Ein konstruktiver Vorschlag im Sinne von Wikipedia, könnte sein: Die Zitate der TAZ und der Kritiker genügen nicht- wir benötigen die Originalschriften der Wissenschaftler und des OG Wien. Und wie sind diese zu beschaffen und online zu stellen. So hätte ich mir einen konstruktiven Beitrag einer Diskussionseite von Wikipedia vorgestellt - statt hier ein haufen Leerzeilen zu verbreiten. --Araba 16:43, 24. Apr. 2011 (CEST) Auf
Diskussion:Colin Goldner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C36/52944]
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Auseinandersetzung mit Herrn Goldner. Kannst Du nicht oder willst Du nicht? --RW 18:49, 24. Apr. 2011 (CEST) Ich bin exakt auf Deine "Antwort" eingegangen und habe es Dir vorhin wiederholt: 1) Dieser Kritiker(der CG nicht gelesen hat) nennt die Wissenschaftler (Jens-Uwe Hartmann, Dr.Bayer, und weitere) die sich mit CG wissenschaftlich auf deren Fachgebieten auseinandergesetzt haben und kommen zu dem Schluss, dass CG Arbeit nicht als wissenschaftlich adäquat gelten kann - darum habe ich ihn verlinkt. Er muss CG Werk nicht
Diskussion:Colin Goldner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C36/52944]
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Werk nicht gelesen haben. 2) Die Jusos mit der TAZ als zweites zitiert halten natürlich nicht dafür her etwas als umstritten zu behandeln sonder eher noch die Beurteilung des OG Wiens (im TAZ interview mit CG erwähnt). Die Beurteilung der Wissenschaftler ( Jens-Uwe Hartmann, Professor für Indologie und Tibetologie) dagegen sehr wohl. Und weitere Inhalte meines Beitrags vom 8.4. Sorry- Du gehst erneut mit keiner Silbe auf die essentiellen Dinge ein. Das ist die sachliche Auseinandersetzung - die willst Du halt nicht lesen
Diskussion:Colin Goldner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C36/52944]
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ist Hartmann ist selbst Mitglied dieser exklusiven wissenschaftlichen Vereinigung.[http://www.badw.de/mitglieder/o_mit/Hartmann.pdf (Als Mitglied der BADW wird nur berufen, der eine wesentliche Erweiterung des Wissensbestandes seines Fachs geleistet hat.) Goldner ist demzufolge wissenschaftlich korrekt als Pseudowissenschaftler geoutet worden. Und da auch andere Wissenschaftler (z.B. Gruschke, Golzio) nichts von Goldner halten, sollte dies auch im Artikel deutlich gemacht werden! Wer das nicht kapiert: Würde Einstein sich mit jemanden herum ärgern, der von tuten und blasen keine Ahnung hat? Natürlich nicht! Mehr als eine
Diskussion:Colin Goldner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C36/52944]
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feierlichen Jahressitzung der Bayrischen Akademie der Wissenschaften; er ist selbst Mitglied dieser exklusiven wissenschaftlichen Vereinigung. (siehe meinen Kommentar vom 22 Mai) Wer in der Wissenschaft bewusst wissenschaftliche Prinzipien verletzt (z.B. lügt, plagiert oder pseudowissenschaftlich arbeitet) der wird von den Wissenschaftlern auf ewig geschnitten! So lautet also das wissenschaftlich voll korrekte Urteil über unseren Anonymus: „Do not feed the troll“. Gleiches gilt für Goldner, womit auch klar ist, weshalb es keine neuen wissenschaftlichen Rezensionen zur Ausgabe 2008 gibt! Für alle anderen
Diskussion:Colin Goldner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C36/52944]
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neuen wissenschaftlichen Rezensionen zur Ausgabe 2008 gibt! Für alle anderen: Hans Wolfgang Schumann, laut Goldner der „Doyen der zeitgenössischen Buddhismusforschung“ urteilt über das Buch: aus dem „Kreis der ernstzunehmenden und diskutablen Werke“ ausgeschlossen (Goldner S. 608). Somit ein weiterer hochrangiger Wissenschaftler, der Goldners Arbeit ohne jeden Zweifel als pseudowissenschaftlich bezeichnet. Pikant für Goldner (und unseren Anonymus): Schumann hielt es in seiner Fußnote nicht einmal für notwendig, Goldner namentlich zu benennen. Wie gesagt: Do not feed the Troll! -- JJ1 17:54, 26. Jun.
Diskussion:Colin Goldner/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C36/52944]
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Franval" des Marquis de Sade und weiteren Sexfilmen. Als Soledad Mirandas Paraderollen angesehen werden ihre Auftritte in den drei folgenden Jess-Franco-Produktionen. Im Edgar-Wallace-Film Der Teufel kam aus Akasava hatte sie eine Rolle als Agentin auf der Suche nach einem verschwundenen Wissenschaftler und seiner Entdeckung. In Vampyros Lesbos – Erbin des Dracula spielte Miranda die Gräfin Nadine Carody, die junge Frauen verführt, um an ihnen ihren Blutdurst zu stillen. In Sie tötete in Ekstase brachte sie als Ehefrau eines Wissenschaftlers die Männer um
Soledad Miranda by Theghaz, u.a. () [WPD11/S15/56891]
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nach einem verschwundenen Wissenschaftler und seiner Entdeckung. In Vampyros Lesbos – Erbin des Dracula spielte Miranda die Gräfin Nadine Carody, die junge Frauen verführt, um an ihnen ihren Blutdurst zu stillen. In Sie tötete in Ekstase brachte sie als Ehefrau eines Wissenschaftlers die Männer um, die ihren Mann in den Selbstmord getrieben hatten. Mit diesen drei Produktionen wurde Filmproduzent Artur Brauner auf Soledad Miranda aufmerksam und offerierte ihr einen dreijährigen Vertrag, bei dem sie die Hauptrolle in zwei Großproduktionen pro Jahr hätte
Soledad Miranda by Theghaz, u.a. () [WPD11/S15/56891]
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verschiedene Kräne, darunter einen zentralen Kran, der bis zu 15 t heben kann, sowie den Heckgalgen (bis zu 12 t), der um 125° schwenkbar ist. Weiterhin ist das Schiff für wissenschaftliche Zwecke unter anderem mit Sonar- und Echolotanlagen ausgerüstet. Den Wissenschaftlern stehen an Bord 18 Labore sowie weitere für die wissenschaftliche Arbeit nutzbare Räume zur Verfügung. Mehrere spezielle Stellplätze an Deck erlauben die Mitnahme von bis zu zehn 20 Fuss-Containern, die als zusätzliche Labore oder als Lager für Materialien aller Art
Sonne (Schiff) by CactusBot, u.a. () [WPD11/S15/56361]
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zwanzig Güterzüge mit insgesamt fast 8.000 Juden, Sinti und Roma nach Belzec, Lodz, Minsk, Riga, Auschwitz und Theresienstadt.“ quartier-magazin vergl oben 4 Hier zeigt sich wieder mal die Schwäche von Weblinks/Zeitungen: Diese Behauptung ist nicht in der geschilderten von Wissenschaftler verantworteten Ausstellung „In den Tod geschickt“ oder im umfangreichen Katalog dazu (ISBN 978-3-940938-30-5) enthalten und daher gänzlich unbelegt. Für Riga z. B. sind die Transporte aus Hamburg eindeutig mit Personenwagen erfolgt (siehe oben, Gottwaldt). Der Katalog zeigt dazu übrigens ein
Diskussion:Deportation von Juden aus Deutschland by Holgerjan, u.a. () [WDD11/D31/94938]
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10:57, 14. Sep. 2008 (CEST) Gibt es hier Profilneurotiker? Die ganze Diskussion hier führt doch zu nichts. Gruß -- Roland1952 00:25, 14. Sep. 2008 (CEST) Justus Liebig/Justus von Liebig Nur weil ichs nicht ändern kann, aber Liebig wird bei den Wissenschaftlern zwei mal genannt. Ein mal im Text als Justus von Liebig, und dann einmal am ende des textes in einer Aufzählung als Justus Liebig Schon Erledigt. Von wem auch immer. --Reisserei 19:29, 15. Sep. 2008 (CEST)-- Featured article on w
Diskussion:Deutschland/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/D33/01320]
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Ernest Rutherford, Wilhelm Wien, Joseph John Thomson, Emil Warburg, Hendrik Antoon Lorentz, Marcel Brillouin, William Barlow, Heike Kamerlingh Onnes, Robert Williams Wood, Louis Georges Gouy, Pierre-Ernest Weiss Dritte Solvay-Konferenz Solvay-Konferenz 1921 Zu dieser Konferenz im Jahr 1921 waren keine deutschen Wissenschaftler eingeladen, da die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg und die deutsche Besetzung Belgiens noch zu kurz zurücklag. Dadurch waren einerseits die deutschen Wissenschaftler benachteiligt, andererseits litt aber auch die Qualität der Konferenz erheblich, da gerade an deutschen Universitäten wichtige Fortschritte
Solvay-Konferenz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S15/56059]