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Georges Gouy, Pierre-Ernest Weiss Dritte Solvay-Konferenz Solvay-Konferenz 1921 Zu dieser Konferenz im Jahr 1921 waren keine deutschen Wissenschaftler eingeladen, da die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg und die deutsche Besetzung Belgiens noch zu kurz zurücklag. Dadurch waren einerseits die deutschen Wissenschaftler benachteiligt, andererseits litt aber auch die Qualität der Konferenz erheblich, da gerade an deutschen Universitäten wichtige Fortschritte auf dem Gebiet der modernen Physik (Quantentheorie, Relativitätstheorie) gemacht wurden. Stehend von links nach rechts: William Lawrence Bragg, Edmond van Aubel, Wander Johannes
Solvay-Konferenz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S15/56059]
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behauptet ja auch niemand. Deine Vorlage ist aber auch in den Formulierungen klar wiederzuerkennen.--Gunther 13:58, 28. Sep 2005 (CEST) Die Ansichten von Benutzer Gunther und der selbst ernannten URV-Kritiker sind zurückzuweisen. Ich sehe keine unzulässige Nähe zum Original. Wer als Wissenschaftler eine Vorlage benutzt, darf auch Formulierungen übernehmen, soweit diese nicht an Urheberrechtsschutz des ganzen Werks teilhaben, z.B. eine naheliegende Wortwahl darstellen. URV-Paranoia. Bitte ein wenig auf dem Boden bleiben. --Historiograf 16:05, 28. Sep 2005 (CEST) <s>Gehört dazu dann
Diskussion:Dispensationalismus/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/D31/08058]
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Artikel beschriebenen Schale? Leider fehlt dem Artikel eine Referenz auf den Ursprungstext von Dyson, so dass ich das nicht nachlesen kann. --jpp ?! 14:17, 24. Okt. 2006 (CEST) Vor gar nicht so langer Zeit waren Flugzeuge rein hypothetisch. Für die damaligen Wissenschaftler war das aber keine Science Fiction sondern auch soetwas wie ein hypothetisches Konstrukt. Man wusste auch nicht, wie ein solches Flugzeug technisch realisiert werden könnte, weil alle bekannten Materialien viel zu schwer waren. Ist doch ein netter Vergleich mit der
Diskussion:Dyson-Sphäre by 193.143.32.39, u.a. () [WDD11/D11/10016]
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völlig unzureichend dokumentiert. Home office? "Sein Arbeitsstil ist eigenwillig, obwohl er ein eigenes Büro am mathematischen Institut hat, arbeitet er zuhause."... was hat moderne Telearbeit (HomeOffice) mit eigenwillig zu tun? -- Terranic 12:39, 29. Jun. 2009 (CEST) Exakt. Es gibt etliche Wissenschaftler die lieber zuhause als auf der Uni arbeiten. Seltsamer Satz. (nicht signierter Beitrag von 76.11.123.185 (Diskussion | Beiträge) 19:33, 19. Aug. 2009 (CEST)) Vor Allem, weil das WIRKLICH Eigenwillige an seinem Arbeitsstil eher die Tatsache ist, dass es ausschließlich Nachts arbeitet
Diskussion:David Deutsch (Wissenschaftler) by Ca$e, u.a. () [WDD11/D10/78274]
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Dilettantismus allerdings mit unterschiedlicher Konnotation eingesetzt werden. Die Wissenschaft hat stärker ein Erkenntnisinteresse, der Dilettantismus stärker die persönliche Erbauung beim Wissensgewinn im Sinn. Erstere ist ergebnisorientierter, bei letzteren ist tendeziell "der Weg das Ziel". Aber natürlich erfreut sich auch ein Wissenschaftler mal an seiner Arbeit und der Dilettant will sicherlich auch mal Ergebnisse sehen. Doch beide untersuchen eine 'Erkenntnis-Gegenstand' um dessen selbst willen. Im Grunde war z.B. Albert Einstein als er im Patentamtarbeitet, um sein wissenschaftliche Arbeit zu finanzieren im
Diskussion:Dilettant by 85.127.109.203, u.a. () [WDD11/D10/70048]
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2007 (CET) Es fehlt die Beschreibung der Nr. 8 Ich habe ein paar Sätze entfernt Ich habe folgende Zeilen entfernt: "Links gruppieren sich die platonisch, rechts die aristotelisch orientierten Geistesgrößen. Im Hintergrund befinden sich die philosophischen Vertreter, im Vordergrund die Wissenschaftler, Mathematiker und Künstler." Und zwar, weil links nicht etwa nur Parmenides und Pythagoras sind (von denen man evtl. noch am ehesten platonisches sagen könnte, wobei es eigenltich anders herum ist) sondern weil dort etwa ein Epikur ist, der mit Platon
Diskussion:Die Schule von Athen by 80.187.80.170, u.a. () [WDD11/D10/80707]
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liegt in der Erforschung des Erdmagnetfeldes. Die Satelliten sollen Richtung und Stärke des inneren Magnetfeldes kartieren. Die Satelliten fliegen in Formation und können deshalb mit ihren hochsensiblen Magnetometern an mehreren Stellen im Erdmagnetfeld gleichzeitig präzise Messungen durchführen. So wollen die Wissenschaftler in Zukunft fähig sein, Magnetstürme und andere Phänomene vorauszusagen. Diese haben verheerende Auswirkungen auf die Kommunikation im Weltraum und auf der Erde und können Satelliten im Extremfall sogar ganz zerstören. Technik Aufbau des Satelliten Die Satelliten haben die Form eines
Space Technology 5 by 85.4.226.23, u.a. () [WPD11/S13/48007]
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Mir scheint, als hätte da jemand persönlich etwas gegen diese Personen, da (bisher) keine vernünftigen Argumente für die Löschung gebracht wurden. Dabei sprechen m.E. die Relevanzkriterien eindeutig dafür, die Personen im Artikel zu behalten: "Als enzyklopädisch relevant gilt ein Wissenschaftler [...] [, der] eine Professur an einer anerkannten Hochschule erreicht ha[t]." Und dies trifft auf beide Personen zu! Zu Herrn Enneking vgl. man beispielsweise auch diese beiden Dokumente: 1 und 2. Hiermit also die freundliche aber bestimmte Aufforderung an die betreffende
Diskussion:Damme (Dümmer) by CopperBot, u.a. () [WDD11/D11/93954]
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auch als Schauspieler und Rezitator, seine magischen Effekte zeigte er jedoch nur im Rahmen von Geisterbeschwörungen in kleiner Runde, legte Wert arauf, dass diese echt seien und nahm für seine Séancen kein finanzielles Honorar. Home zeigte diese Effekte den namhaftesten Wissenschaftlern seiner Zeit (Brewster, Crookes, usw.), denen er Kontrollbedingungen anbot. Namhafte Zauberkünstler rätseln noch immer, was genau von den Berichten über Home zu halten ist, siehe meine Literaturangaben. Der Fall "D.D.Home" ist alles andere als einfach.--Markus Kompa 12:34, 14.
Diskussion:Daniel Dunglas Home by Schwarzermaik, u.a. () [WDD11/D11/71420]
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lat.cultura: Pflege, Bearbeitung) bezeichnet die Tradierung geschriebener Sprache (Schriftsprache). Die Existenz einer Schriftkultur wird als Merkmal einer Hochkultur angesehen. Begriffe und Merkmale Eine Schriftkultur ist prinzipiell gekennzeichnet durch die Pflege und Normierung eines Sprachsystems und einer zugehörigen Schrift, sodass Wissenschaftler, Autoren und Behörden in einer Sprachgemeinschaft reibungslos kommunizieren können. Neben schriftlichen Dokumenten, die zur Fixierung und Überlieferung von Informationen dienen, treten in hochentwickelten Schriftkulturen weitere Begleitformen auf: (Gero von Wilpert, Sachwörterbuch der Literatur, 5. Auflage 1963, Alfred Kröner Verlag Stuttgart
Schriftkultur by Enyavar, u.a. () [WPD11/S13/47061]
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der damaligen Fernsehzuschauergemeinde, damals, zwanzig Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur. --89.53.76.178 21:47, 19. Jul. 2008 (CEST) Mabuse & Zyklotrop Ich habe die folgende Behauptung aus dem Artikel herausgenommen: In der Comic-Serie „Spirou und Fantasio“ tritt mehrfach der verrückte/kriminelle Wissenschaftler Zyklotrop als Dr.-Mabuse-Persiflage auf. Mir scheint diese Verbindung fragwürdig – die Artikel zu Spirou und Zyklotrop in der deutschen und französischen Wikipedia erwähnen Mabuse gar nicht und meine kurze Google-Recherche hat auch nichts dazu gefunden (bis auf einen Artikel, dessen
Diskussion:Dr. Mabuse by Scooter, u.a. () [WDD11/D11/58818]
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am Max-Planck-Institut für Eisenforschung, 1974-1980 Gunther Schwerdtfeger (*1934), deutscher Jurist und Hochschullehrer Kurt Schwerdtfeger (1897–1966), deutscher Bildhauer und Hochschullehrer Malin Schwerdtfeger (* 1972), deutsche Schriftstellerin Nikolaus Schwerdtfeger (* 1948), deutscher Weihbischof im Bistum Hildesheim und Titularbischof von Fussala Peter Schwerdtfeger (* 1955), deutscher Wissenschaftler an der Massey University in Auckland, Neuseeland Stefan Schwerdtfeger (* 1928), deutscher Bildhauer und Hochschullehrer Thomas Schwerdtfeger (* 1953), LLM, deutscher Jurist, VorstandSchwerdtfeger ist zudem der Nachname der literarischen Figur Rudolf Schwerdtfeger in dem Roman Doktor Faustus von Thomas MannSiehe auch: Schwertfeger
Schwerdtfeger by Dunkelbunt, u.a. () [WPD11/S13/44386]
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widersprechen, was bisher über diese Zeitperiode in Dänemark geschrieben wurde). Vieles, was Brandt darin ausführt, erschien mir auch sehr kühn konstruiert. Ich habe mich auch gewundert, daß er das vor einer Kommission vorgetragen hat, in der so renommierte und bekannte Wissenschaftler wie Lund oder Roesdahl Mitglied waren. Ungewöhnlich für eine Dissertation dann auch die Veröffentlichung bei einem Book-on-Demand-Verlag. Die Ablehnung seiner Arbeit setzt das Buch natürlich in ein ganz anderes Licht. Die Theorien, die Brandt dort zu den Ringburgen vorträgt, beeinflussen
Diskussion:Danewerk by 188.96.247.122, u.a. () [WDD11/D11/69838]
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Mischtypen etc. Was soll das? Der Vergleich mit dem Horoskop ist das Fazit der Diskussion der wissenschaftlichen Qualitätskriterien; und dieses Fazit muss für diejenigen Leser verständlich dargestellt werden, die nicht mit den unterschielichen Formen der Validität und Reliabilität vertraut sind (Wissenschaftler sind nicht die primäre Zielgruppe von Wikipedia). Das Fazit ist aus meiner Sicht, gemessen an der beanspruchten wissenschaftlichen Qualität, eher schmeichelhaft ausgefallen. Sachlich angemessen wären andere Vergleiche noch treffender. Alles Herumreden hilft nicht. Was zählt, sind Validierungsstudien. Das ist doch
Diskussion:DISG by Wolberg77, u.a. () [WDD11/D11/75809]
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AGF verstehe ich, wenn es mir möglich erscheint, dass für einen Beitrag eine Quelle existiert, dann lasse ich ihn durchgehen, außer wenn es etwas so schwerwiegendes wie eine Todesnachricht ist. Man muss auch nicht von Quellen verlangen, dass sie von Wissenschaftlern im engeren Sinne verfasst sind. Gut für die von WP:Q geforderte Zuverlässigkeit von Quellen ist, dass der Beitrag des Autors in der Quelle irgendeine Art Review-Prozess durchlaufen hat und dass sie in Expertenkreisen eine Anerkennung genießt, und ich kann
Diskussion:DB-Baureihe 420 by CopperBot, u.a. () [WDD11/D12/79723]
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Quellenklärung. Doch schon wieder: seit wann ist denn eine Diss. ein Studium? Du hast sein Gauss-Humboldt-Buch vergessen, insgesamt ist eine gewisse Vorliebe für den Wissenschaftsbetrieb als Themenwahl nicht zu übersehen. Vielleicht werde ich das mal einfügen. Außerdem sind seine Herren Wissenschaftler bedauernswerte Leute, die nicht unbedingt vorteilhaft bei ihm davonkommen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Meine Ansicht ist keine poetische, sondern die, dass er eine Haßliebe, ein ambivalentes Verhältnis zum Wissenschaftsbetrieb hat. Dazu passt sein Umgang mit seinem Diss-Projekt, doch das
Diskussion:Daniel Kehlmann by Nolispanmo, u.a. () [WDD11/D12/71695]
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US-amerikanischer Historiker Jeff Sparks (* 1972), US-amerikanischer Baseballspieler John Sparks (1843–1908), US-amerikanischer Rinderzüchter und Politiker Jordin Sparks (* 1989), US-amerikanische Sängerin Kerrelyn Sparks, US-amerikanische Schriftstellerin Melvin Sparks (* 1946), US-amerikanischer Gitarrist des Soul Jazz, Hardbop und Rhythm and Blues Morgan Sparks (1916–2008), US-amerikanischer Wissenschaftler und Ingenieur Ned Sparks (1883–1957), US-amerikanischer Schauspieler Nicholas Sparks (* 1965), US-amerikanischer Schriftsteller Phillippi Sparks (* 1969), US-amerikanischer Footballspieler Robert Stephen John Sparks (* 1949), britischer Vulkanologe und Geologe Steve Sparks (* 1965), US-amerikanischer Baseballspieler Tim Sparks (* 1954), US-amerikanischer Gitarrist William A. J. Sparks
Sparks by Angelika Lindner, u.a. () [WPD11/S13/55003]
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Verwendung von verschieden farbigen Sanden ergibt dabei immer wieder neue Muster. Bodenprofile (Lackprofile) Die Bezeichnung Sandbild wird auch für natürliche Bodenprofile aus Sand- und Kiesgruben verwendet, die in ihrer Struktur und Farbenvielfalt oftmals an abstrakte Gemälde erinnern. Um 1930 entwickelten Wissenschaftler eine Methode, die es erlaubt, Schichten aus Lockermaterial mit einem geeigneten Lack zu verfestigen, in ungestörtem Zustand aus dem natürlichen Verbund zu lösen, auf Holzplatten zu fixieren und dauerhaft zu erhalten. Siehe auch Zenigata Sunae Weblinks {{Commonscat|Sand paintings|Sandbilder
Sandbild by 84.180.182.162, u.a. () [WPD11/S13/21892]
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Zu vorsichtiger Revert Zu vorsichtiger Revert meinerseits bezüglich "fälschlicher Einordnung weestlich orientierter Wissenschaftler als Neurose" - Das Schlüsselwort ist hier nämlich Angst! Bei Berücksichtigung dieses alles bestimmenden Kardinalsymptoms ist es dann auch keine tantrische Sexualpraktik mehr. Es handelt sich nicht um den VErsuch, die eigene Sexualität oder was auch immer zu kontrollieren, sondern um
Diskussion:Dhat-Syndrom by Gabbahead. , u.a. () [WDD11/D09/78616]
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Nachschlagwerk für Laien und für Schüler bleiben sollte und nicht nur ein Diskussionsforum für "Profis" oder "Möchtegernprofis". D.h. Es sollte am Anfang immer eine prägnante und für "Otto-Normalbürger" verständliche Definition des Begriffs stehen. Alles, was danach folgt - gerne für Wissenschaftler und solche, die es noch genauer wissen wollen. Hoffe, es gibt noch mehr, die meiner Meinung sind.--Belitrix 18:11, 6. Nov. 2008 (CET) Überarbeiten der artikel ist vollkommen unzulänglich. es wird ein falsches bild von der bedeutung des begriffes gegeben, besonders
Diskussion:Dialektik by CopperBot, u.a. () [WDD11/D10/75410]
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ausgerechnet bei Einheiten wegen übergeordneter Normung nicht. Im Sinne einer ernsthaften Diskussion ist bei der Frage, ob "Umdrehung" eine Größe oder eine Hilfseinheit ist, meine Frage "In welcher Einheit wird denn diese angebliche Größe "Umdrehung" angegeben?" unbeantwortet geblieben. Bitte! (Als Wissenschaftler werde ich nicht hämisch werden, falls du deine Auffassung änderst.) Oder ist dein Satz "Umdrehung mag man als Hilfsmaßeinheit ansehen" das Signal für einen Meinungsumschwung? --Saure 18:48, 12. Jan. 2010 (CET) Hallo Saure, ich persönlich begrüße Deine Mitarbeit an diesem
Diskussion:Drehzahl by ArchivBot, u.a. () [WDD11/D09/92856]
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Politikwissenschaft von 2005, hrsg. von Dieter Nohlen. Das habe ich nicht angegeben, weil meiner Auffassung nach redundant. (Der Eintrag stammt ebenfalls von Andreas Boeckh.--Carolus.Abraxas 21:44, 15. Aug. 2011 (CEST) Die beiden Aufsätze, die ich angegeben habe, stammen von anerkannten Wissenschaftlern, aus anerkannten Medien (eine anerkannte Zeitschrift, eine gut herausgegebene Reihe). Würdest du dich einfach aml statt Pauschalurteile abzulassen, wirklich den Argumenten stellen. Kapoor ist wichtig, Meissner ist anerkannt (aber ads spielt für seine Darstellung verschiedner Positionen zur dependenztheorie auch gar
Diskussion:Dependenztheorie by Julius1990, u.a. () [WDD11/D11/61405]
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Energie wird nicht von Sternen abgestrahlt. Die dunkle Energie fällt auch nicht unter Einsteins Theorien...Sie ist etwas ganz anderes und neues, was es zu entschlüsseln gilt. MfG Oblivion1987 10:02, 26. Jul. 2007 (CEST) Gut, dann möchte ich, dass diese Wissenschaftler mir erklären, dass, sie die abgestrahlte Energie, all der Sterne in ihre berechnungen einbezogen haben. Was ich stark bezweifle. Ich kann auf Anhieb die durchsnittliche Lebensdauer eines Sternes nicht finden, sagen wir 15 Milliarden jahre. 15 millarden jahre sind in
Diskussion:Dunkle Energie by RokerHRO, u.a. () [WDD11/D11/59124]
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bis vor rund 50.000 Jahren koexistierten.(Richard E. Green et al.: A draft sequence of the Neandertal Genome. Science, Band 328, 2010, S.710–722, {{DOI|10.1126/science.1188021}}) Bereits 1997 hatte Pääbos Münchner Arbeitsgruppe in Kooperation mit dem Rheinischen Landesmuseum und amerikanischen Wissenschaftlern die mitochondriale DNA des modernen Homo sapiens mit der des Neandertalers verglichen und dabei keine Anhaltspunkte für einen Genfluss entdeckt.(M. Krings et al.: Neandertal DNA sequences and the origin of modern humans. Cell, Band 90, 1997, S. 19–30) Das
Svante Pääbo by LIU, u.a. () [WPD11/S13/39176]
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Wort oder Bild erscheinen, müssen einen „überwiegenden“ Teil des Produktes ausmachen.(Urteil des Oberlandesgerichts Köln von 18. Januar 2008)(Urteil des Landgerichts Hamburg vom 24. März 2009 (Aktenzeichen 312 0 722/08) Gesundheitsrisiken Trotz der generell als gesund eingeschätzten Wirkung warnen Wissenschaftler und Zahnärzte vor negativen Folgen insbesondere durch den hohen Zucker- und Säuregehalt, der bei regelmäßigem Konsum vor allem die Zähne schädigt. {{internetquelle Weblinks 27 Smoothies im Test: „Kein Ersatz für frisches Obst“ (Stiftung Warentest 11/2008) Flüssiges gutes Gewissen (Artikel auf
Smoothie by Xqbot, u.a. () [WPD11/S13/38648]