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Zitationsrate, die sich als objektiv ermittelbarer Orientierungswert über die forscherische Leistungsfähigkeit von Wissenschaftlern herausgebildet hat. Er wurde als ein fachspezifisch normiertes Messverfahren entwickelt, das auch als Test für die Ausprägung der Forschungsqualität interpretiert wird. Er gibt den Prozentrang unter den Wissenschaftlern wieder und ermöglicht Vorhersagen über viele Jahre. Eigenschaften Der SII ist einfach und weitgehend objektiv, wenn man unter Objektivität das Ausmaß versteht, mit dem verschiedene Anwender zu gleichen Messergebnissen gelangen. Für die Unterscheidung von forschenden Wissenschaftlern, insbesondere der qualitativ gehobenen
Science Impact Index by 95.88.120.94, u.a. () [WPD11/S12/07268]
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den Prozentrang unter den Wissenschaftlern wieder und ermöglicht Vorhersagen über viele Jahre. Eigenschaften Der SII ist einfach und weitgehend objektiv, wenn man unter Objektivität das Ausmaß versteht, mit dem verschiedene Anwender zu gleichen Messergebnissen gelangen. Für die Unterscheidung von forschenden Wissenschaftlern, insbesondere der qualitativ gehobenen Wissenschaftler, erwies er sich als relativ sensitiv (Lehrl, 1999). Über den Zeitraum von Jahren ergab sich für ihn eine etwas höhere Verlässlichkeit als bei der Mehrheit der Persönlichkeitstests (Engel, 2006). Er wurde genauso wie ein psychologischer
Science Impact Index by 95.88.120.94, u.a. () [WPD11/S12/07268]
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wieder und ermöglicht Vorhersagen über viele Jahre. Eigenschaften Der SII ist einfach und weitgehend objektiv, wenn man unter Objektivität das Ausmaß versteht, mit dem verschiedene Anwender zu gleichen Messergebnissen gelangen. Für die Unterscheidung von forschenden Wissenschaftlern, insbesondere der qualitativ gehobenen Wissenschaftler, erwies er sich als relativ sensitiv (Lehrl, 1999). Über den Zeitraum von Jahren ergab sich für ihn eine etwas höhere Verlässlichkeit als bei der Mehrheit der Persönlichkeitstests (Engel, 2006). Er wurde genauso wie ein psychologischer Tests hinsichtlich seiner entsprechenden Gütewerte
Science Impact Index by 95.88.120.94, u.a. () [WPD11/S12/07268]
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ihn eine etwas höhere Verlässlichkeit als bei der Mehrheit der Persönlichkeitstests (Engel, 2006). Er wurde genauso wie ein psychologischer Tests hinsichtlich seiner entsprechenden Gütewerte der Objektivität, Reliabilität und Validität überprüft und normiert und für geeignet befunden. Seine Messwerte kennzeichnen einen Wissenschaftler, der etwa sechs bis sieben Jahre lang Möglichkeiten zur Forschung hatte. Das trifft meist ab dem 35. Lebensjahr zu. Unter dieser Voraussetzung erfasst der SII die forscherische Qualität eines Wissenschaftlers, die sich als stabile, zentrale und generelle Persönlichkeitseigenschaft erweist. Die
Science Impact Index by 95.88.120.94, u.a. () [WPD11/S12/07268]
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und normiert und für geeignet befunden. Seine Messwerte kennzeichnen einen Wissenschaftler, der etwa sechs bis sieben Jahre lang Möglichkeiten zur Forschung hatte. Das trifft meist ab dem 35. Lebensjahr zu. Unter dieser Voraussetzung erfasst der SII die forscherische Qualität eines Wissenschaftlers, die sich als stabile, zentrale und generelle Persönlichkeitseigenschaft erweist. Die Validität des SII ist, wie mehrere Konkordanzstudien nahelegen, der von einzelnen Gutachtern weit überlegen. Anders als bei ihnen ist zudem die Gewinnung der Ergebnisse beim SII transparent. Dieser SII ermöglicht
Science Impact Index by 95.88.120.94, u.a. () [WPD11/S12/07268]
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bei ihnen ist zudem die Gewinnung der Ergebnisse beim SII transparent. Dieser SII ermöglicht in der jetzigen Entwicklungsstufe, Vergleiche über 42 medizinische Fachrichtungen hinweg durchzuführen. Bestimmung der Werte Der SII entspricht der Anzahl der verschiedenen (Erst-)Autoren, die einen bestimmten Wissenschaftler innerhalb eines Kalenderjahres in Zeitschriften zitieren, die vom Science Citation Index (SCI) erfasst sind. Bei sozialwissenschaftlich stark beeinflussten Fächern wie Psychiatrie, Psychosomatik oder Medizinische Psychologie kommt noch der Social Sciences Citation Index (SSCI) hinzu. Mehrere Zitate in Arbeiten mit demselben
Science Impact Index by 95.88.120.94, u.a. () [WPD11/S12/07268]
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also praktisch mit dem dritten Semester ihr Chemiestudium begannen. Die Spezialklassen waren nicht wie die Erweiterten Oberschulen dem Volksbildungsministerium, sondern dem Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen unterstellt. Die Ausbildung der Spezialschüler erfolgte teils durch eigene Lehrer, teils durch Hochschullehrer und Wissenschaftler der TH. Langjähriger Direktor war Prof. Hans Zimmermann. Bis zur Auflösung der Spezialklassen im Jahr 1992 hatte Dr. Joachim Eick dieses Amt inne. Die Spezialklassen waren ein überaus erfolgreiches Modell der Begabtenförderung in der DDR. Von den Schülern der Spezialklassen
Spezialklassen für Chemie by 87.165.156.162, u.a. () [WPD11/S12/05790]
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unterscheidet Huggett „Konventionalisten mit einer Crank-Ader“, die er weiter in erfolgreiche und erfolglose Konventionalisten unterteilt. Als Beispiel für erstere nennt er Alfred Wegener, den Begründer der Theorie der Kontinentalverschiebung. Wie begründet Huggett das? Immerhin spricht er hier von einem brillianten Wissenschaftler, der den Vergleich mit Darwin nicht zu scheuen braucht--80.141.201.53 22:06, 13. Mai 2010 (CEST). Steht in Einzelnachweis Nr. 9. Grüße.--JBo Disk Hilfe ? ± 22:42, 13. Mai 2010 (CEST) Ich war froh, dass ich diesen Begriff bei Wikipedia gefunden habe
Diskussion:Crackpot/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C64/94017]
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nur ein Impakt übrig. Das halte ich für erwähnenswert, und es sollte in korrekter Rechtschreibung ("endgültig") wieder in den Artikel. --PeterFrankfurt 23:06, 12. Okt. 2007 (CEST) Und was ist daran neu? Dass es dort Gestein gibt, das von verschiedenen Wissenschaftlern unterschiedlich interpretiert wird, ist doch der Kern der Kontroverse und des Artikels. Die Sendung gestern hat da doch gar nicht Zusätzliches gebracht, oder? Wenn ja, müssten die Inhalte herausgearbeitet werden, aber vermutlich nicht in einem Kapitel zum Fernsehbeitrag, denn der
Diskussion:Chiemgau-Einschlag/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C64/16846]
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wird, können wir die Ergebnisse gerne mit der entsprechenden Quellenangabe einfügen. --Vesta 22:07, 18. Okt. 2007 (CEST) Etwas elitär, oder? Hier wird schließlich nicht darauf abgestellt, was irgendein Moderator gesagt hat, sondern die Kameras haben zusammen mit (hoffentlich) kompetenten Wissenschaftlern durch Mikroskope geschaut und sich das dann von denen erklären lassen. Bis sie es in Physics Review o. ä. damit schaffen, dauert halt ein bisschen länger, als wenn zufällig das Fernsehen gerade dabei ist, so lange muss man ja aber
Diskussion:Chiemgau-Einschlag/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C64/16846]
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dabei war, in den Artikel wandern, sondern sollte die Pubkilation der Ergebnisse abgewartet werden. --Vesta 09:12, 19. Okt. 2007 (CEST) Hier wird aber schon wieder auf "journalistische" Herkunft abgehoben, wobei mehrmals darauf hingewiesen wurde, dass es um konkrete Aussagen von Wissenschaftlern selbst geht. Wenn die mit ihrem Namen für so eine Aussage einstehen, ist das doch so gut wie eine Publikation, wenn dieser Name nicht gerade als Quacksalber verrufen ist, was hier aber nicht der Fall zu sein scheint. --PeterFrankfurt 02:07
Diskussion:Chiemgau-Einschlag/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C64/16846]
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sind solche, die durch einen peer-review-Prozess gegangen sind, nicht irgendwelche Aussagen in einem Fernseh-Magazin. --h-stt [[Benutzer_Diskussion:H-stt|!?]] 08:12, 22. Okt. 2007 (CEST) Und was dann trotz peer review an Fälschungen durchgeht! 'Der Mensch' (= bestimmte Exemplare) ist halt, auch wenn er Wissenschaftler ist, ein unvollkommenes, selbstsüchtiges, eitles Wesen... --Delabarquera 16:29, 29. Apr. 2009 (CEST)
Diskussion:Chiemgau-Einschlag/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C64/16846]
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was! 22:26, 19. Nov. 2009 (CET) Die Frage ist, ob der Satz Ausnahmen sind Personen, die unter ihrem bürgerlichen Namen bekannter sind. Das gilt vor allem für ehemalige Premierminister (Anthony Eden, nicht Anthony Eden, 1. Earl of Avon) und Wissenschaftler wie Bertrand Russell (nicht Bertrand Russell, 3. Earl Russell) auf Ashton anwendbar ist. Ich denke, ja - schon jetzt wird sie in allen Medien als "Catherine Ashton", nicht als "Baroness Ashton of Upholland" bezeichnet.--El Duende 22:41, 19. Nov. 2009 (CET
Diskussion:Catherine Ashton by El Duende, u.a. () [WDD11/C48/93518]
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verantwortlich, die er aufgrund der Darstellung eines Skythen auf einer der Vasen in Pontus vermutete.(Thomas Mannack: Griechische Vasenmalerei. Theiss, Stuttgart 2002, S. 129–133.) Mittlerweile wird die Erforschung aller Stile weniger von einzelnen Personen als von einer großen Gruppe internationaler Wissenschaftler getragen. LiteraturAllgemein John Boardman: Early Greek Vase Painting. 11th to 6th Century BC. A Handbook. Thames and Hudson, London 1998, ISBN 0-500-20309-1. John Percival Droop: Droop Cups and the Dating of Laconian Pottery. In: Journal of Hellenic Studies. Band 52
Schwarzfigurige Vasenmalerei by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/S11/06209]
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geschrieben.-- <span style="white-space:nowrap;">Sarkana frag den ℑ Vampirbewerte mich 14:30, 27. Feb. 2010 (CET)</span> Einordnung Dem Artikel fehlt, warum die Einordnung anfangs so umstritten war. Die pure Größe allein wars doch nicht oder? Also was hat ernstzunehemnde Wissenschaftler dazu bewogen, den für einen Stern zu halten?-- <span style="white-space:nowrap;">Sarkana frag den ℑ Vampirbewerte mich 14:30, 27. Feb. 2010 (CET)</span>
Diskussion:Cha 110913-773444 by Sarkana, u.a. () [WDD11/C47/94972]
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kann eine Anpassung der Düngung an die Kultur nicht möglich ist [eigene Anmerkung: was passiert mit dem Depot bei Umbruch, z.B. bei Gänseschaden im Weizen oder Herbizidschaden ?] Auswaschung des Depots durch Regen möglich ist (z.B. 1998 geschehen) Es Wissenschaftler wie Herrn Scharpf gibt, die die Cultan Geschichte Pro & Contra bewerten.--Weiderinder.de.vu 15:47, 3. Jul. 2010 (CEST) Kritik – Zusammenfassung Es gibt Kritik am Inhalt des Artikels. Sie mag berechtigt sein, nur ist sie teilweise schlicht nicht verständlich. Glaubwürdiger ist sie umso
Diskussion:CULTAN by Blonder1984, u.a. () [WDD11/C53/25834]
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auf meine Beiträge. Führen nicht alle Wikipedianer Textkorrekturen durch ? Das Problem der Einzelmeinung: Gibt es eine Art (öffentlich) einsehbaren Besucherzähler für diese Seiten Cultan-Verfahren und die Diskussion? Das Cultan Verfahren ist nunmal ein fast unbedeutendes, auch wenn die Cultan-Vertreiber bzw. Wissenschaftler etwas anderes glauben machen möchten. Zudem scheint mir der Anteil der landwirtschaftlich informierten Wiki-Nutzer äußerst gering. --Weiderinder.de.vu 12:23, 6. Jul. 2010 (CEST) Groß und breit wurde im Artikel erklärt dass durch Mikroprozessoren die Ausbringmenge in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit gesteuert
Diskussion:CULTAN by Blonder1984, u.a. () [WDD11/C53/25834]
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mit hohen Kosten als Grund für geringe Verbreitung gilt nicht.--blonder1984 19:06, 14. Jan. 2011 (CET) Jetzt ist es genug Trotz ausführlicher Argumentation und Hinweis auf über 100 Fachpublikationen glaubt Weiderinder (neuerdings weisnichtwas?), alles besser zu wissen und difamiert hunderte ernsthafte Wissenschaftler und Praktiker als Idioten. Da er allen Versuchen, ihn zurück zu einer sachlichen Argumentation zu bewgen, gescheitert sind, werde ich den Artikel auf den letzten vertretbaren Stand zurücksetzen. Ich weise nochmals darauf hin, dass der Artikel für eine sachliche Bearbeitung
Diskussion:CULTAN by Blonder1984, u.a. () [WDD11/C53/25834]
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Argumente. In der jetztigen Form ist der Artikel völlig verfälscht und sollte unbedingt verändert werden. Es ist mir völlig unverständlich, dass jemand, der von sich behauptet ein Fachmann zu sein, die Bedeutung der Forschungen von Karl Sommer und zahlreicher anderer Wissenschaftler für die Düngepraxis nicht kennt. Wikipedia ist keine Werbeplattform für den Handel! --Elly200253 11:32, 25. Nov. 2010 (CET) Ah jo, für keinen. Aber erklär des mit sink-source? --80.137.137.102 19:24, 25. Nov. 2010 (CET) Behauptung: Eine direkte Aufnahme von Ammonium widerspricht
Diskussion:CULTAN by Blonder1984, u.a. () [WDD11/C53/25834]
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der Fall ist, lautet meine Arbeitsdefinition, dass es sich um einen in einem fest abgegrenzten Wissensgebiet gebräuchlichen Begriff handelt, mit (weitgehend) unstrittiger fachlicher Definition, der außerhalb des Fachgebietes eher ungebräuchlich ist. Morbus Crohn (ohne Bindestrich) zum Beispiel. Ein nicht durch Wissenschaftler geprägter, eher unscharf und wesentlich aus werblichen Gründen etablierter Begriff wie dieser hier, kann sich dagegen kaum anheischig machen, unter dem Segel des Fachbegriffes eine eigenständige (damit auswendig zu lernende (!) - gerade davon wollte man mit der Rechtschreibreform weg) Schreibweise zu
Diskussion:Customer Relationship Management by Peter Putzer, u.a. () [WDD11/C50/20364]
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und ich weiß wo meine Grenzen sind, deswegen nehme ich am Mentorenprogramm teil. Es muss Schluß sein mit der Benachteilugung neuer Wiki-Nutzer durch erfahrene Nutzer, und der Filz muss endlich ausgekämmt werden. Im Übrigen gibt es audh muslimische Universitäten und Wissenschaftler, die deutschen Universitäten besitzen also nicht die entgültige Wahrheit Didicher 19:47, 11. Jan. 2010 (CET) EInfügen von arabischem Text Hallo Ori, kann leider keinen arabischen Text einfügen, irgendwie spielt mein Browser da nicht mit. Hab es mit IE und Firefox
Diskussion:Chafaï Choumicha by Mussklprozz, u.a. () [WDD11/C50/28753]
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überhaupt über eine Wiedereinstellung nachgedacht werden kann, sollten die beiden Basisfragen diskutiert und geklärt werden. Ich bin gespannt. --GS 23:46, 16. Jan. 2010 (CET) Der Kultursoziologe Nicolaus Sombart hat eine Arbeit über Carl Schmitt vorgelegt. Da er ein rennommierter Wissenschaftler ist, braucht in einem Artikel, der über 200 kb umfasst, was ich keineswegs billige (s.o. meine Vorschläge dazu) nicht eine Minute darüber nachgedacht werden, ob dieses kritische Buch erwähnt wird, zumal ausführlichst das Verhältnis der Frankfuter Schule zu Schmitt
Diskussion:Carl Schmitt/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C51/14518]
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CET) Ein Werkverzeichnis zu fordern, ist absurd. Ein solches liegt vor, als 150 Seiten starkes Buch. Es sind aber alle notwendigen Verweise auf vollständige Bibliographien enthalten. --GS 15:45, 29. Dez. 2010 (CET) Rezeption Nur als Kuriosum sei angemerkt, dass selbst Wissenschaftler in ihrer Tagungsbrochure (Link) von Wikipedia abschreiben. Das wäre ja nicht schlimm, aber es passiert ohne Hinweis. Tss, tss. --GS 15:23, 31. Okt. 2010 (CET) Auch das Munzinger Archiv bedient sich bei Wikipedia (Text vom 3. Februar 2009): In unserem
Diskussion:Carl Schmitt/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C51/14518]
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Personen sollte für sich sprechen. --[[User:Tetris L|<span style="color: DodgerBlue">TETRIS L</span>]] 21:22, 17. Dez. 2009 (CET) So kann man es natürlich auch sehen. Mir ging es darum herauszustellen, dass die Seite von diversen einschlägig qualifizierten Wissenschaftlern betreut wird.--JBo Disk Hilfe ? ± 22:02, 17. Dez. 2009 (CET) löschen oder verbessern? In diesem Zustand sollte die Seite nicht bestehen bleiben. Man könnte sie aktualisieren, der Tracker existiert ja weiterhin. Aber ist der Tracker wirklich einen eigenen Beitrag wert
Diskussion:Climate Action Tracker by Hermche, u.a. () [WDD11/C49/65516]
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elektrischer Entladungen in einer Uratmosphäre bilden können, das hat Miller bewiesen und da Aminosäuren in wässrigen Lösung sich zu Peptiden, Polypeptiden und zu proteinartigen Substanzen spontan verbinden, sollte die Basis für eine zufällige spontane Biogenese gegeben sein, das meinen die Wissenschaftler, die weiterhin Lügen verbreiten wollen. Diese Reaktion ist reversibel, das heißt sie läuft hin und her. Die Richtung, in der die Reaktion läuft, wird von den Konzentrationen der reagierenden Stoffe auf beiden Seiten der Gleichung abhängen. Einfachheit halber ziehen wir
Diskussion:Chemische Evolution/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C51/61256]