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habe allerdings nur den ganz stinknormalen Abschluss des Studiums. Bis zu einem Professor fehlen mir noch drei Schritte: Einen Doktor, eine Habil, und eine Ernennung zum Professor. Professor kommt von Profession, also ein Profi. Das bin ich in keinster Weise. Wissenschaftler sind keineswegs nur Naturwissenschaftler, sämtliche Geisteswissenschaften sind auch Wissenschaftler. Von daher würde ich beim Wissenschaftler bleiben, oder eben Prof. für Semiotik, denn nur so wird klar, dass er ein absoluter Profi ist. KarlNapf 20:29, 3. Dez. 2007 (CET) Gut
Diskussion:Der Name der Rose/Archiv by Wolfgang H.W. , u.a. () [WDD11/D00/56170]
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Bis zu einem Professor fehlen mir noch drei Schritte: Einen Doktor, eine Habil, und eine Ernennung zum Professor. Professor kommt von Profession, also ein Profi. Das bin ich in keinster Weise. Wissenschaftler sind keineswegs nur Naturwissenschaftler, sämtliche Geisteswissenschaften sind auch Wissenschaftler. Von daher würde ich beim Wissenschaftler bleiben, oder eben Prof. für Semiotik, denn nur so wird klar, dass er ein absoluter Profi ist. KarlNapf 20:29, 3. Dez. 2007 (CET) Gut, gut. ;) ich ziehe mich hier bei dieser Diskussion zurück
Diskussion:Der Name der Rose/Archiv by Wolfgang H.W. , u.a. () [WDD11/D00/56170]
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noch drei Schritte: Einen Doktor, eine Habil, und eine Ernennung zum Professor. Professor kommt von Profession, also ein Profi. Das bin ich in keinster Weise. Wissenschaftler sind keineswegs nur Naturwissenschaftler, sämtliche Geisteswissenschaften sind auch Wissenschaftler. Von daher würde ich beim Wissenschaftler bleiben, oder eben Prof. für Semiotik, denn nur so wird klar, dass er ein absoluter Profi ist. KarlNapf 20:29, 3. Dez. 2007 (CET) Gut, gut. ;) ich ziehe mich hier bei dieser Diskussion zurück. :)--FrancescoA 21:43, 3. Dez. 2007
Diskussion:Der Name der Rose/Archiv by Wolfgang H.W. , u.a. () [WDD11/D00/56170]
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oder natinalistischen Hintegund hab ich nicht. --Stbelgien 14:21, 24. Mai 2009 (CEST) So hatte ich das von Dir auch verstanden. Trotzdem müsste bald jemand möglichst gute Quellen nennen, die Deine Änderungen bestätigen. Gibt es Texte der EU dazu oder von Wissenschaftlern oder von der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens offizielle Texte, die zeigen, dass der Sprachgebrauch so ist? Und am besten, wenn ein Text erklären würde, wieso das so ist, denn das könnte als ein Abschnitt in den Artikel. Zur Zeit ist es
Diskussion:Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens by Firechris, u.a. () [WDD11/D01/18693]
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Jedes kleine neue Thema hat nicht nur einen eigenen Absatz, sondern auch eine eigene Zwischenüberschrift? Ist das wirklich nötig? (ich meine nein). Die Zwischenüberschrift Antike Eisenbahn ist ein Anachronismus, wenn man die benutzt, dann nur in Anführungszeichen. Auch wenn ein (!) Wissenschaftler den Begriff nutzt. Die Literatur finde ich schlecht formatiert, Links etwa auf Mnemosyne (Zeitschrift) oder Cook fehlen. Und insgesamt habe ich das Gefühl, daß aus dem Thema bei weitem nicht alles heraus geholt wurde. Ohne Zweifel ein guter Artikel - ich
Diskussion:Diolkos by Korrekturen, u.a. () [WDD11/D00/91870]
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nicht übliche Zitationsweisen. Auch die Fülle und Art der Einzelbelege (warum wird etwa andauernd auf die gleiche Anmerkung eines Werkes verwiesen?) ist so (erfreulicherweise) in der deutschen WP nicht üblich, da so eine Pseudo-Wissenschaftlichkeit vorgetäucht wird, die für einen wirklichen Wissenschaftler völlig überflüssig ist. Warum ein Bearbeiter so auf diesen, durch pure Übernahme entstandenen, kleinen Dingen, die man in einem deutschsprachigen gedruckten Werk redaktionell niemals durchgehen lassen würde, besteht, ist völlig unklar. Dem normalen Usus der altertumswissenschaftlichen Beiträge in der dt.
Diskussion:Diolkos by Korrekturen, u.a. () [WDD11/D00/91870]
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zur deutschen Schuldrelativierung und damit der Schuldminimierung leisten.. . Soweit die heutige Bewertung der Quelle, und genau in diesem Sinn wird hier aus dieser Dokumentation wiedergegeben. Deswegen der NPOV-Baustein. Giro Diskussion 14:07, 2. Okt. 2011 (CEST) Oh, jetzt wird auch ein Wissenschaftler aus dem Vertreibungsgebiet zitiert. Ist der nicht schon deshalb befangen und kollektiv abzulehnen? (Übrigens schreibt sich Dr. Mathias Beer nur mit einem „t“)--Špajdelj 14:45, 3. Okt. 2011 (CEST) Was Mathias Beer in der selben Quelle weiter schreibt: Dokumentation der
Diskussion:Donauschwaben by SpBot, u.a. () [WDD11/D00/80973]
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Begründer der „Bielefelder Schule" mit ihrem Ansatz der Geschichte als kritische historische Sozialwissenschaft und dem Konzept der Gesellschaftsgeschichte. Ob, wie Theodor Schieder vermutete und hoffte, spätere Generationen ein gerechteres Urteil über die Dokumentation und, so darf hinzugefügt werden, über die Wissenschaftler, die sie erarbeitet haben, fällen, muß dahingestellt bleiben. Sicher ist dagegen, daß die Voraussetzungen für eine Beurteilung anhand der mittlerweile verfügbaren Quellen als ausgesprochen gut bezeichnet werden können--Špajdelj 12:40, 4. Okt. 2011 (CEST) „Zuvor hatten sie unterschrieben“, Diese Behauptung
Diskussion:Donauschwaben by SpBot, u.a. () [WDD11/D00/80973]
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noch gekuerzt werden. --DVvD 09:15, 11. Okt. 2011 (CEST) Eindeutig zu früh entfernt. Demnächst werde ich mich nochmal darum kümmern, dass auch verstanden wird, warum ich diese NPOV-Bausteine wieder setzen werde. Zur Liste mit "Sachliteratur": auch Fritz Valjavec war ein Wissenschaftler, einst für das Einsatzkommando 10b der Einsatzgruppe D der Sicherheitspolizei und des SD in der Bukowina unterwegs. Er wurde 1955 Direktor des Südost-Instituts, das zur NS-Zeit dem Reichssicherheitshauptamt unterstanden hatte. Er ist sicher ein krasses Beispiel für Kontinuitäten in der
Diskussion:Donauschwaben by SpBot, u.a. () [WDD11/D00/80973]
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Besser ist es m.E., wenn der Leser per Link direkt auf den originalsprachlichen Text geführt wird, wo diese Theorie vertreten wird. Ich würde mir wünschen, dass dies in der Wikipedia Standard wäre, denn oft genug werden Philosophen (oder anderen Wissenschaftlern) fragwürdige Ansichten zugeschrieben, ohne dass die Möglichkeit gegeben wird, nachzuprüfen, ob sie diese wirklich irgendwann einmal vertreten haben. --Hajo Keffer 08:08, 5. Apr 2006 (CEST) {{Korrekturideen}} Erkenntnistheorie: dieses Thema hat Hume mit keinem Wort erwähnt. Deshalb scheint auch seine Eindordnung
Diskussion:David Hume by Monika Wirthgen, u.a. () [WDD11/D00/90256]
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Dez. 2009 (CET)Weitere Meinungen: Ich versuche mal, die bisherige Diskussion zusammenzufassen: Es existieren in der deutschen Sprache parallel zwei Varianten des Plurals von Denkmal, nämlich Denkmäler und Denkmale Sowohl unter den Wikipedia-Autoren als auch unter den Denkmalexperten (staatliche Stellen, Wissenschaftler) gibt es keine Einigung über eine einheitliche Verwendung einer der beiden Varianten Die aktuelle Ausgabe des Dudens als Instanz in Sachen deutsche Sprache favorisiert Denkmäler als Standardform und nennt die Form Denkmale "gehoben" Nach meinem Verständnis müsste nun geklärt werden
Diskussion:Denkmal by Thomy3k, u.a. () [WDD11/D00/82310]
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Der Beitrag über die Frankfurter Schule verdient dann nur noch den Namen Legende." Gut dass du das so siehst. In der Philosophie sieht man das auch so. Achso die eigene politische Meinung sollte nicht zur aberkennung der Leistungen von anerkannten Wissenschaftlern führen. Fazit: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. Löschung Neutralitätshinweis Ich darf zitieren: "Achte bitte beim Bearbeiten des Artikels auf die Herstellung eines neutralen Standpunkts und entferne diesen Baustein erst, wenn die beanstandeten Stellen verbessert worden
Diskussion:Deutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre/Archiv by SteMicha, u.a. () [WDD11/D01/11128]
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überzeugend dargelegt, warum der Abschnitt schlecht oder irrelevant ist. "eine Erfindung von Dawkins/Dennett" ist jedenfalls kein hinreichender Grund. "Falsch" ebenfalls nicht, weil das nur dein POV ist. Der Artikel soll nicht darstellen, was du für richtig hältst, sondern was Wissenschaftler sich zum Thema alles gedacht haben. TomCatX hat recht, deine Argumentation gehört nicht hierher. Wenn du grundsätzlich gegen Darwin, Dawkins oder Dennett diskutieren möchtest, komm auf meine Diskussionsseite. --Hob 12:11, 27. Okt. 2009 (CET) ja liebe freunde der darwinismus ist
Diskussion:Darwinismus by CopperBot, u.a. () [WDD11/D00/72075]
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Apr. 2010 (CEST) Ach ja, dazu hat unten schon jemand etwas geschrieben, siehe --ProfessorX 19:15, 2. Apr. 2010 (CEST) Quelle Einspruch: Ob Kritik am 3-Schluchten.D. oder nicht- das ist doch nicht die Frage - was bist denn du für ein Wissenschaftler? Der Fehler liegt woanders, nämlich sofort zu sagen, hier werde in die Natur eingegriffen mit der Implikation, jedes solches Eingreifen in dieselbe sei per se schlecht! Wozu bauen wir Häuser und Autos? Um uns vor der Natur zu schützen u.
Diskussion:Drei-Schluchten-Damm by CopperBot, u.a. () [WDD11/D02/14217]
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schon angebracht, aus zwei Gründen. a) Weil Freud selber Neurologe war bevor er die Psychoanalyse entwickelte (und immer versucht hat, deren Befunde mit der Biologie - auch Neurologie zu verbinden). Und b) wei die Messbefunde der modernen Biologie nach Auffassung einiger Wissenschaftler Freuds Theorie in Bezug auf Ökonomie der Triebenergie und Einteilung der Psyche in drei Instanzen belegen. Aus dem nämlichen Grunde erachte ich den Kursiveinschub bei Das Unbewusste auch nicht für "Quatsch".--Wolf 17:42, 13. Feb. 2007 (CET) @inspektor godot, danke
Diskussion:Das Unbewusste by R.sponsel, u.a. () [WDD11/D02/62020]
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letzten Warheiten gibt. --<span style="color:#00008B"> Widescreen </span> <span style="color:#FF3030"> ® </span> ==<span style="color:#008B00"> Projekt:Psych. Störungen v. Kindern </span>== 17:55, 28. Feb. 2007 (CET) Vorschlag: „Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, war der erste Wissenschaftler, der das Phänomen unbewusster Einflüsse auf das menschliche Denken und Verhalten wissenschaftlich erforschte. ----Getüm •••@ 18:44, 28. Feb. 2007 (CET) Der scheint mir gar nicht mal so schlecht zu sein, der Vorschlag. Trotzdem, ich würd dazu dem Widescreen seine Meinung gerne
Diskussion:Das Unbewusste by R.sponsel, u.a. () [WDD11/D02/62020]
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eines "Kommentars" eine auf einer persönlichen Genuss- oder wie auch immer gearteten Bezugshaltung basierende eigene "Interpretation". Vielmehr werden die Ansätze der bereits vorliegenden Deutungen kritisch gewürdigt; das "Kommentieren" gilt als eine der vornehmen Aufgaben der Philologie und bedeutet für den Wissenschaftler härteste Forschungsarbeit. Dass eine solche hier nicht mal ansatzweise gewürdigt ist, ist in den oben stehenden Stellungnahmen ja bereits im Hinblick auf die "Literatur", den Umgang mit Zitaten usw. angemerkt worden. --Felistoria 16:28, 19. Nov. 2006 (CET) '''Zu dem Veriss
Diskussion:Der Tod in Venedig by CopperBot, u.a. () [WDD11/D01/50043]
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und den Artikel weiter ausbaust. Wenn du nämlich wirklich eine Lesenswert-Auszeichnung anstrebst, muss sehr viel am Artikel getan werden. Ich würde dir dabei helfen. Was du auf jeden Fall machen musst: Literatur verwenden. Ob du's glaubst oder nicht: Es gibt Wissenschaftler, die sich mit Videospielgeschichte beschäftigen. Es gibt ganze Bücher über Videospielgeschichte. Ich habe ein paar zur Verfügung, in einem der Bücher sind einige Seiten zur Dreamcast. Wenn du möchtest, kann ich dir die Texte bereitstellen. Du müsstest quasi den Großteil
Diskussion:Dreamcast by 141.84.69.20, u.a. () [WDD11/D01/59177]
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eben zur "kulturellen Bedeutung" des Döner dazugehört, und deshalb ist der Vermerk im Artikel m.E. goldrichtig. Bei heißt es: "Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden." Die Formulierung "Döner mit alles" wurde inzwischen von zahlreichen relevanten Medien gebraucht. (nicht signierter Beitrag von Robin.r (Diskussion | Beiträge) 09:39, 1. Okt. 2011 (CEST)) Ganz einfach: Zeitungsartikel über Sachen, die angeblich idiomatischen oder Redensartcharakter
Diskussion:Döner by ArchivBot, u.a. () [WDD11/D01/27030]
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Mär. 2006) Handlung und Interpretation In der Handlung wird erwähnt, dass man festgestellt hätte, dass keine Kommunikation mit der »Nekrosphäre« möglich sei. Das erweckt irgendwie den Eindruck, als hätte man es versucht … Tatsächlich schien es recht schnell Konsens unter den Wissenschaftlern zu sein, dass die Kristallwolken garnicht intelligent sind, dass sie nur ein Quasi-Gehirn darstellen, was rein instinktiv agiert. Außerdem wird angeführt dass die unmögliche Kommunikation den Kommandanten vor die Entscheidung gestellt hätte, ob er noch einen letzten Rettungsversuch unternehmen kann
Diskussion:Der Unbesiegbare by Binter, u.a. () [WDD11/D00/96505]
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der der Kommandant steht, ist einfach die, ob er gleich abfliegt, oder den Verbleib der letzten Vermissten seiner Mannschaft klärt bzw. diese rettet, falls noch am Leben. Und dann gibt es da tatsächlich noch Strömungen unter der Mannschaft, unter den Wissenschaftlern, die offenbar einen Feind oder eine Gefahr für andere Astronauten in den Robotern sehen und diese, (mutmaßlich) aus Rache oder zum Schutz später landender Schiffe, vernichten wollen. Hier kann übrigens ruhig die ganze Handlung erzählt werden, das ist ein Lexikon
Diskussion:Der Unbesiegbare by Binter, u.a. () [WDD11/D00/96505]
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ich nur "vom Sehen" kenne) den Artikel halbgesperrt hat. --Lady Suppenhuhn 12:20, 9. Feb. 2007 (CET) Es geht ausschließlich um die Einhaltung bestimmter Regeln, zum Beispiel dieser: Links auf private Webseiten sind nur dann zulässig, wenn sie von einschlägig arbeitenden Wissenschaftlern oder einschlägig bekannten Personen des öffentlichen Lebens betrieben werden. () --Gerbil 12:40, 9. Feb. 2007 (CET) Keine Ahnung, was damit gewonnen ist, dass die Quelle jetzt ohne Weblink auskommen muss. Jetzt kann kein Leser mehr die Quelle anklicken, um sich kostengünstig
Diskussion:Deutsche Wiedergutmachungspolitik by Reslegroeg, u.a. () [WDD11/D01/44883]
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in seinem Leben gebiert, sondern einen vorab berechneten künstlichen Wert (für 2010: 1,46 Ost und 1,39 West). Dieser unterschätzt die endgültige Kinderzahl, wenn Frauen die Geburt ihrer Kinder in ein immer höheres Alter aufschieben, was in Deutschland der Fall ist. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Demografische Forschung in Rostock ist es nun erstmals für Deutschland gelungen, diesen so genannten „Tempo-Effekt“ der alternden Mütter aus den Geburtenraten herauszurechnen: Der korrigierte Durchschnittswert für die Jahre 2001 bis 2008 liegt demnach bei etwa 1,6 Kindern
Diskussion:Demografie Deutschlands by 217.7.17.165, u.a. () [WDD11/D01/34501]
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widerspricht sich, denn "the murder" ist immer tödlich. (Dass im Artikel der tausendmal geläufigere Begriff Genozid/Völkermord noch nicht mal verlinkt ist, ist ein Witz!) Fazit: Das Ganze sieht sehr nach unausgegorener Theoriefindung aus, der Begriff wird von einem einzigen Wissenschaftler, der ihn erfunden hat, verwendet (die beiden anderen angegebenen Literaturstellen geben nur die Theorie Rummels wieder). -> löschen oder in "Völkermord" einarbeiten? -- Albtalkourtaki 18:39, 4. Jan. 2010 (CET) Zu Punkt 1: Ist kein Quatsch: Es geht bei dieser Definition darum, dass
Diskussion:Demozid by 95.114.20.220, u.a. () [WDD11/D00/95562]
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Votum, denn für sich genommen ist er gut, nur nicht im hiesigen Kontext), aber kein kompletter enzyklopädischer Artikel. --Mo4jolo ∀ ≡ ↕ >>> 2000 Tage 15:50, 24. Nov. 2010 (CET) {{BE|k}} Die Auszeichnung des Artikels ist fraglos ein Racheakt der als Jury getarnten Wissenschaftler. Nun werden an exponierter Stelle alle Vorbehalte bestätigt, die Wikipedia allgemein und besonders von Akademikern entgegengebracht werden: Mangelnde Wissenschaftlichekit (ein Artikel der aus Comics als Primärquelle zusammengebastelt ist), Fangeschreibsel und Aufblähung des Irrelevanten ("Lebensgeschichte" statt fachlicher Auseinandersetzung). Gratulation.--89.204.137.217 16:04, 24.
Diskussion:Dagobert Duck by ArchivBot, u.a. () [WDD11/D01/91210]