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wie auch Manfred Bietak dynastische Beziehungen zwischen Kreta und Ägypten annimmt (siehe auch: Memphis – „Erbland von Kreta (kptr)“). Die Thalassokratie der Minoer beherrschte Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. den Handel im östlichen Mittelmeer, dabei wohl auch die Levanteküste. Manche Wissenschaftler, wie der Semitist und Orientalist Cyrus H. Gordon, nahmen auch einen nordwestsemitischen Ursprung der minoischen Linearschrift A an, eine Verwandtschaft mit dem Ugaritischen, so dass die Möglichkeit besteht, dass zumindest ein Teil der Minoer levantinische Wurzeln hatte. Gruß, --<span style
Diskussion:Die Geschichte von Sinuhe by Didia, u.a. () [WDD11/D29/31868]
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Ich unterstelle Herrn Cokk keine Böswilligkeit und erst recht nicht mangelnde Bildung, aber es leuchtet mir auch nicht ein, wie er die Bedeutung des inneren Dschihad messen kann. Es ist leicht Kriegstote und Täter zu zählen, aber auch dem besten Wissenschaftler nicht möglich zu zählen, wieviele Menschen einen inneren Kampf führen. Beide Interpretationen sind offenbar vorhanden. Ich verstehe nicht, welchen Sinn es macht die kriegerische Interpretation so besonders zu betonen. In einer Dokumentation von Herrn Scholatur habe ich als Übersetzungsversuch 'Einsatz
Diskussion:Dschihad/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/D28/95960]
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2011 Gattung ParatrygonDuméril, 1865 Paratrygon aiereba (Müller & Henle, 1841) Gattung PlesiotrygonRosa, Castello et Thorson, 1987 Plesiotrygon iwamae Rosa, Castello & Thorson, 1987 Plesiotrygon nana de Carvalho & Ragno, 2011 Gattung PotamotrygonGarman, 1877 Neben diesen drei, im Süßwasser lebenden Gattungen, werden von einigen Wissenschaftlern auch die für gewöhnlich zu den Stechrochen (Dasyatidae) gezählten marinen Arten der Gattung Taeniura sowie Himantura pacifica und Himantura schmardae zu den Potamotrygonidae gezählt. Literatur Joseph S. Nelson: Fishes of the World, John Wiley & Sons, 4. Auflage, 2006, ISBN 0-471-25031-7
Süßwasserstechrochen by Haplochromis, u.a. () [WPD11/S10/37386]
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diese gesendet, wo sie dann ausgewertet werden. 10. April Am Morgen des 10. April 1994 hatte das Radar-Labor bereits Daten von über 40 verschiedenen Orten gesammelt, unter anderem von Maine, der Macquarieinsel, dem Schwarzen Meer sowie Gibraltar. Auch erhielten die Wissenschaftler Informationen über drei der 19 „Supersites“, den Orten mit der höchsten Priorität an diesem Tag. Supersites an diesem Tag waren Kohlen- und Wasserkreisläufe in Duke Forest, USA; Otzal in Australien und geologische Daten über den Tschadsee in der Sahara. Weitere
STS-59 by Eastfrisian, u.a. () [WPD11/S10/36317]
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Bucht, die von der Aira-Caldera geformt wurde.]] Während der zehntägigen Mission machte das Space Radar Laboratorium (SRL), die Nutzlast im Laderaum von Endeavour, seinen zweiten Flug. Das SRL, dessen erster Flug während der STS-59 im April 1994 war, hatte den Wissenschaftlern sehr detaillierte Informationen geliefert, die dazu verhalfen, die von Menschen beeinflussten Umweltveränderungen von nätürlichen Veränderungen zu unterscheiden. SRL 2 lieferte Radaraufnahmen für systematische wissenschaftliche Studien für die Geologie, Geographie, Hydrologie, Ozeanographie, für die Landwirtschaft und die Botanik. Hauptkomponenten und Forschungsziele
STS-68 by Geof, u.a. () [WPD11/S10/36329]
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Lage Messungen praktisch von jeder Region, zu jeder Zeit zu machen, ungeachtet der Wetterbedingungen oder der Sonnenlichtverhältnisse. Die Radarwellen können Wolken durchdringen und unter bestimmten Bedingungen können sie auch durch die Vegetation, Eis und extrem trockenen Sand „sehen“. Oft können Wissenschaftler unzugängliche Regionen der Erdoberfläche nur mit Hilfe von Radar erforschen. Die Daten des SIR-C/X-SAR lieferten Informationen darüber, wieviel im komplexen System Erde Prozesse, die die Bewegung von Land, Wasser, Luft und Lebensformen steuern, zusammenwirken, um sie zu einem bewohnbaren
STS-68 by Geof, u.a. () [WPD11/S10/36329]
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China, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Mexico, Saudi Arabien und die USA. Das MAPS-Experiment maß die globale Verteilung von Kohlenmonoxid in der Troposphäre oder den darunter liegenden Schichten. Messungen des Kohlenmonoxids, ein wichtiges Molekül in mehreren chemischen Kreisläufen, liefern den Wissenschaftlern Nachweise darüber, wie gut die Atmosphäre sich selbst von Treibhausgasen reinigen kann, also von den chemischen Bestandteilen, die die Temperatur der Erdatmosphäre erhöhen. STS-68 sorgte für die Fortsetzung des GAS-Programms der NASA. Das Projekt gibt einem Forscher oder einer Organisation
STS-68 by Geof, u.a. () [WPD11/S10/36329]
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S.: Manchmal sind Internetquellen doch nicht so schlecht, ich habe mal den genauen Todestag Kaplans nachgetragen... Artikel ist leider nicht lesenswert. (Version), -- MARK 12:37, 31. Jan. 2009 (CET) Bel'am "Bileam|Bel'am, im Koran namentlich nicht genannte Figur, steht für den Wissenschaftler, der Teil des gottlosen Systems ist." Das ist nicht richtig. Bel'am steht für den Religionsgelehrten, der Zugeständnisse an Religionsfeinde macht und sein Wissen in der Religion dann gegen die Religion einsetzt. (nicht signierter Beitrag von 87.78.192.130 (Diskussion) 21:06, 11.
Diskussion:Cemaleddin Kaplan by Koenraad, u.a. () [WDD11/C41/90629]
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dass es jemandem aufgefallen ist. Wie das rechtlich zu bewerten ist, wird sich ein Fachanwalt für Medienrecht angucken müssen. Also, nochmal danke für den Hinweis. Grüße, CR Vielleicht böte sich da eine Sammelklage an? Ich habe gesehen, dass viele weitere Wissenschaftler aufgelistet werden, u.a. Rüdiger Schmitt, Manfred Mayrhofer, Alexander Häusler, Edgar C. Polomé, usw. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Herausgeber der Zeitung selbiger einen Anschein von Seriosität geben wollen, indem sie sich mit den Namen renommierter Wisenschaftler schmücken
Diskussion:Colin Renfrew by H-stt, u.a. () [WDD11/C42/09323]
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auf den Leim gegangen sind. Hinter der Zeitschrift steht ja eine "Forschungs- und Studiengruppe zur europäischen Zivilisation", hört sich doch erstmal unverdächtig an. Projekte dieser Art sind Teil der Strategie der fränzösischen Rechten, eine "kulturelle Vorherrschaft" zu erobern. Ob einzelne Wissenschaftler einfach so in die Liste reingeschrieben wurden, muß man im Einzelfall prüfen. Grüße, CR So, ich habe mir das inzwischen genauer angeschaut. Sie bringen hier auf einer ganz dünnen Datenbasis einen Wissenschaftler mit Rechtsextremen in Verbindung, ohne verfügbare Quellen sorgfältig
Diskussion:Colin Renfrew by H-stt, u.a. () [WDD11/C42/09323]
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Rechten, eine "kulturelle Vorherrschaft" zu erobern. Ob einzelne Wissenschaftler einfach so in die Liste reingeschrieben wurden, muß man im Einzelfall prüfen. Grüße, CR So, ich habe mir das inzwischen genauer angeschaut. Sie bringen hier auf einer ganz dünnen Datenbasis einen Wissenschaftler mit Rechtsextremen in Verbindung, ohne verfügbare Quellen sorgfältig zu prüfen. Es gibt in der Biographie Renfrews auch nicht den kleinsten Hinweis auf eine Verbindung zur politischen Rechten, außer in einer von Ihnen zitierten, völlig obskuren Zeitschrift. Diese Merkwürdigkeit übergehen Sie
Diskussion:Colin Renfrew by H-stt, u.a. () [WDD11/C42/09323]
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auf eine Verbindung zur politischen Rechten, außer in einer von Ihnen zitierten, völlig obskuren Zeitschrift. Diese Merkwürdigkeit übergehen Sie. Renfrew selbst haben Sie zu dem Sachverhalt nicht befragt, was problemlos möglich gewesen wäre (es handelt sich ja um einen lebenden Wissenschaftler). Und wie dieses dubiose Patronatskomitee funktioniert, wissen Sie erklärtermaßen genauso wenig wie ich. Sie präsentieren Informationen, die Sie einem rechtsradikalen Blatt entnommen haben, ungeprüft als seriöse Fakten. Ein neutraler Enzyklopädie-Beitrag ist Ihr Eintrag bei dieser Recherche und Quellenlage ganz sicherlich
Diskussion:Colin Renfrew by H-stt, u.a. () [WDD11/C42/09323]
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ihm selbst, sich schriftlich in einer Zeitschrift zu dem Sachverhalt zu äußern und die Nennung als Falschinformation herauszustellen. Viele Grüße, --Reaper 08:09, 18. Feb. 2009 (CET) Ihr Eintrag vermittelt einen verzerrten Eindruck von der politischen Position des im Artikel besprochenen Wissenschaftlers. Damit verletzen Sie die in Wikipedia gebotene Neutralität. Sie haben verfügbare Informationen nicht oder nur oberflächlich geprüft. Vor allem haben Sie es unterlassen, die Person, über die Sie schreiben, selbst zu befragen, was Sie problemlos hätten tun können. Ihre Quelle
Diskussion:Colin Renfrew by H-stt, u.a. () [WDD11/C42/09323]
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über die Sie schreiben, selbst zu befragen, was Sie problemlos hätten tun können. Ihre Quelle ist die Publikation einer rechtsextremen Spilttergruppe. Damit verstoßen Sie gegen den Wikipedia-Grundsatz, wonach seriöse und belastbare Quellen zu benutzen sind. Es ist nicht Sache des Wissenschaftlers, sich von der Behauptung einer rechtsradikalen Sekte zu distanzieren, sondern es ist Ihre Sache als Redakteur, nachzuprüfen, ob Sie seriöse Quellen verwenden. Grüße, CR 1. Alain de Benoist ist hinlänglich als Rechtsextremist bekannt und das dürfte auch für seine GRECE
Diskussion:Colin Renfrew by H-stt, u.a. () [WDD11/C42/09323]
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üble Nachrede nicht einmal wehren, weil sie bereits verstorben ist. Wikipedia ist eine Enzyklopädie und kein Betätigungsfeld für politische Eiferer. CR (nicht signierter Beitrag von 78.48.37.197 (Diskussion | Beiträge) 20:14, 26. Apr. 2009 (CEST)) Solange es keine Gegendarstellung der betroffenen Wissenschaftler oder entsprechende Darstellungen der Wissenschaftsgeschichte gibt, ist auch eine rechtsextreme Quellen in Bezug auf ihre eigenen Mitglieder durchaus glaubwürdig und zitierfähig. Die Fachliteratur zu Alain de Benoist und GRECE wertet die Angaben der Nouvelle Ecole jedenfalls genau so. Bei Prof.
Diskussion:Colin Renfrew by H-stt, u.a. () [WDD11/C42/09323]
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zur fünf Zentimeter großen Verlängerung des Rückgrates während Raumfahrtmissionen auf. Um dieses Phänomen während der Dauer eines Raumfluges besser zu dokumentieren, wurde von den Besatzungsmitgliedern in einer entspannten Position Foto- und Videomaterial zu Beginn und zu Ende der Mission aufgenommen. Wissenschaftler nehmen diese Ergebnisse in die Spezifikationen für zukünftige Entwürfe von Raumfahrzeugen auf, um Arbeitsstationen und Wohnbereiche effizienter und komfortabler für Astronauten zu gestalten. Nancy Currie führte Prozeduren zur Erfassung der Softwareergonomie durch. Sie baute eine Arbeitsplattform mit Laptop auf und
STS-57 by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/S10/36296]
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begonnen hat. Ich habe schon öfters seriös darüber gedacht es selber zu tun, wußte aber daß mein Deutsch nicht gerade ausreicht... Und obwohl Herrn Bergmann im Englischen (Amerikanischen) Sprachgebiet damals auch bestimmt von vielen gekannt wurde und auch heutzutage noch Wissenschaftler ins Ausland manchmal über seine gute Arbeit schreiben, schien es mir zu "an English version" nutzte weniger nach só lange Zeit. Die Familie von seinem Sohn ist mir gut bekannt. Er kam während des 2. Weltkrieges nach Holland (Ich bin
Diskussion:Carl Bergmann (Staatssekretär) by Jossi, u.a. () [WDD11/C41/51067]
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in den Text gestellt werden und Änderungen im Text begründet. "Seiteneinsteiger" in der Ägyptologie gibt es nicht. Man steigt nicht in die Ägyptologie ein, man studiert das und ist dann Ägyptologe. Mir sind die Probleme, die die Ägyptologie mit "fachfremden" Wissenschaftlern hat, sehr wohl bekannt. Auch wenn der Umgang mit nichtägyptologischen Wissenschaftlern nicht korrekt ist, so kann das sicherlich nicht verallgemeinert und auf alle Ägyptologen übertragen werden. Der Fall mit Herrn Gantenbrink war unfein. Aber auch Ägyptologen selbst kann die damnatio
Diskussion:Cheops-Pyramide/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/C41/40210]
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in der Ägyptologie gibt es nicht. Man steigt nicht in die Ägyptologie ein, man studiert das und ist dann Ägyptologe. Mir sind die Probleme, die die Ägyptologie mit "fachfremden" Wissenschaftlern hat, sehr wohl bekannt. Auch wenn der Umgang mit nichtägyptologischen Wissenschaftlern nicht korrekt ist, so kann das sicherlich nicht verallgemeinert und auf alle Ägyptologen übertragen werden. Der Fall mit Herrn Gantenbrink war unfein. Aber auch Ägyptologen selbst kann die damnatio treffen, wenn sie sich nicht an die Vorgaben der Altertümerverwaltung (SCA
Diskussion:Cheops-Pyramide/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/C41/40210]
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in New Hampshire gibt es im übrigen nicht. --Reinhard Kraasch 21:38, 20. Mai 2010 (CEST) Nochmal: "Wenn er zur Zeit des Nationalsozialismus in den USA war", war er nicht zwangsläufig "Emigrant während des Nationalsozialismus", im Unterschied zu anderen Wissenschaftlern auch seiner Fachrichtungen der Sozial-, Staats- und Politikwissenschaften. Daher die Kat. erneut revertiert. Im ergänzten Lemmatext (und hier oben bereits erläutert) steht eindeutig, dass er 1925 mit und nach der Gründung des Deutsch-Amerikanischen Studentenaustausches als dessen Repräsentant in die USA
Diskussion:Carl Joachim Friedrich by 80.131.239.82, u.a. () [WDD11/C41/30897]
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Carloni übernommen wird oder nicht sei dahingestellt, aber Unwissenheit ist keine Begründung für "ziemlich sicher Unfug". Die Vereisungsgrenzen sind geologische Tatsachen und in jedem einschlägigen Werk zu finden. Der Zeitpunkt des Endes der Eiszeit ist auch hinreichend genau bekannt, den Wissenschaftlern jedenfalls. Die präzessionsbedingte Lage des Himmelsnordpols kann in Abhängigkeit von der Zeit mit Abiturwissen berechnet werden. Auch wird die Oriontheorie mittlerweile weitgehend akzeptiert. Der Winkel zwischen der Gürtellinie des Orion und der Richtung des Orion zur jeweiligen Lage des Himmelspoles
Diskussion:Cheops-Pyramide/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/C41/40211]
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zweiter Wasserabscheider aktiviert, um weitere Luftfeuchtigkeit aus der Kabinenluft zu entfernen. Zur Erforschung des menschlichen Stoffwechsels sammelten die Besatzungsmitglieder während der Mission Urin- und Speichelproben und führten Buch über die von ihnen durchgeführten Übungen sowie die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahmen. Die Wissenschaftler wollten so den Energieverbrauch des Körpers bei Langzeitaufenthalten im Weltraum besser verstehen. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt galt dem Gleichgewichtsorgan, das sich bei Wirbeltieren in deren Innenohr befindet. Die Forscher wollten erfahren wie sich der Vestibularapparat an die Schwerelosigkeit anpasst. Das ist
STS-58 by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/S10/32242]
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um saubere Ergebnisse zu erhalten. Müde und gestresste Astronauten machen Fehler und können so die Versuchsreihen negativ beeinflussen. Während des letzten vollen Arbeitstages (30. Oktober) mussten Martin Fettman und Rhea Seddon mindestens fünf Ratten töten und sezieren. Weil die beiden Wissenschaftler sehr konzentriert arbeiteten, hatten sie die Zeit ein sechstes Exemplar zu guillotinieren. Innerhalb von sieben Stunden konnten sechs Innenohrproben genommen werden. Nur durch die Konservierung während des Fluges, was zuvor noch nicht durchgeführt wurde, konnte festgestellt werden, wie sich das
STS-58 by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/S10/32242]
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Schuhwerk empfehlenswert. Ausgrabungen, die zahlreiche eiszeitliche Tierskelette zu Tage brachten, wurden schon Ende des 19. Jahrhunderts durchgeführt. Die Funde werden auf ein Alter zwischen 15.000 und 20.000 Jahren geschätzt. Die Knochenstücke von Bären, Höhlenlöwen, Mammut, Nashörnern und Wildpferden lieferten den Wissenschaftlern wichtige Aufschlüsse über die Geschichte der Schwäbischen Alb. Literatur Rolf Götz: Die Sibylle von der Teck. Die Sage und ihre Wurzeln im Sibyllenmythos. Gottlieb und Osswald, Kirchheim unter Teck 1999, ISBN 3-925589-23-6, (Schriftenreihe des Stadtarchivs Kirchheim unter Teck 25). Weblinks
Sibyllenloch by Zollernalb, u.a. () [WPD11/S10/47873]
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1558539816 ) 25 km nördlich von Sydney. Die Gebäude und Requisiten aus der Serie kann man auch heute noch besichtigen. Skippy wurde von mindestens neun Kängurus gespielt. Schauspielerin Elke Neidhardt ist gebürtige Deutsche. Auch in der Serie spielte sie eine deutsche Wissenschaftlerin. Im Zuge der Popularität dieser Serie wurden die so genannten Skippybälle populär. Dies sind Springbälle mit Festhaltegriffen, mit denen Kinder auf und ab hüpfen können. In Schweden wurde die Serie wegen der Befürchtung, dass Kinder in dem Glauben aufwachsen könnten
Skippy, das Buschkänguruh by Melly42, u.a. () [WPD11/S10/46455]