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weil da ein Brancheninteresse dahinter steht -, dass der Staat aber bereit sein muss, diesem Brancheninteresse, das einem kulturellen Interesse entspricht, das wir fördern müssen, dann auch nachzukommen. Dazu gehört auch die Frage Exportbüro
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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-, dass der Staat aber bereit sein muss, diesem Brancheninteresse, das einem kulturellen Interesse entspricht, das wir fördern müssen, dann auch nachzukommen. Dazu gehört auch die Frage Exportbüro. Da kann man sich zum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Natürlich freue ich mich, heute zu einem Thema reden zu dürfen, das das Lebensgefühl junger Menschen wie kaum ein anderes ausdrücken kann. Durch die Rock- und Popmusik mit ihren vielen unterschiedlichen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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CSU]: Wir können gerne eine Altersdurchschnittsberechnung auf der anderen Seite durchführen!) - Ich glaube, das sähe für uns sehr gut aus. Unsere Möglichkeiten der politischen Einflussnahme im Bereich der Rock- und Popmusik sind zum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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Generation eine wesentliche politische Sozialisation im Alltag bedeutete. Sie war ein wesentlicher Ausdruck eines bestimmten menschlichen Empfindens, das natürlich auch oppositionelle Züge trug. Ohne ihre Rolle zu überhöhen, sehen wir gerade in der Rockmusik und in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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gegen alles Arrivierte, gegen unsere schicken Anzüge und vor allen Dingen gegen das Etablierte. Ich denke, das betrifft alle Abgeordneten, egal welcher Partei sie angehören, vielleicht mit Ausnahme von Angela Marquardt von der PDS.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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in den zurückliegenden Wochen immer wieder gewissermaßen als Beruhigung gehört: Nun regen Sie sich doch nicht auf, das dauert doch alles noch. - Ich empfinde das überhaupt nicht als Beruhigung. Ich denke, wir brauchen den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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sein. Wir haben auch diese Debatte lange geführt und müs sen zumindest feststellen, dass dieses Regime, das wir hatten, wohl eher - ich sage es vorsichtig - zur Verelendung der Bevölkerung geführt, als wirklich zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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Diese kurzfristigen Ad-hoc-Zweckbündnisse, die eine Aushöhlung der Nordatlantischen Allianz, dem neben EU und UNO wichtigsten Instrument, das wir in der Welt haben, übrigens auch für den Kern deutscher Außen- und Si cherheitspolitik, zur Folge haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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persönlich die Zeit für diese Debatte nehmen. Das Verteidigungsministerium war wenigstens zeitweise vertreten. Aber das Ministerium, das die Dinge, die ich eben angesprochen habe, vor Ort implementieren muss, ist in dieser Debatte überhaupt nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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militärische Stärke zu setzen, sondern im "nation building" - so nennt man es heute -, das aus der Systemauseinandersetzung mit dem Sowjetkommunismus hervorging. Nichts anderes als "nation building" war der Aufbau der Bundesrepublik
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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dabei, sich die Teile, die verloren gegangen sind, verdeckt wieder zu beschaffen. Ich finde, das sollte bei uns besondere Aufmerksamkeit hervor rufen. Herr Kollege Fischer, es ist richtig, die Forderung zu erheben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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. Herr Kollege Pflüger, deswegen ist es falsch, wenn wir von vornherein mit dem stärksten Mittel, das wir haben, nämlich dem Militär, drohen. Wir wissen uns dabei übrigens mit den Vereinten Nationen und letztlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.2002 () [PBT/W14/00219]
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. Der Deutsche Bundestag und die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes haben die Nachrichten von dem schweren Erdbeben, das am 26. Januar ganze Städte im Westen Indiens dem Erdboden gleichgemacht hat, mit tiefer Erschütterung und Anteilnahme aufgenommen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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schnell vonstatten gehen könnte. Wir spüren alle, dass wir in einem langen und steinigen Tal sind, das wir nicht morgen durchschritten haben werden. Die neue Landwirtschaftspolitik braucht ihre Zeit. Wovon hängt der Erfolg ab?
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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auf 24 Monate herabgesetzt haben und dass wir ein BSE-Bekämpfungsgesetz, das drei Punkte enthält, vorgelegt haben, das am 16. Februar im Bundesrat beraten wird. Dieses Gesetz muss schnell in Kraft treten. Wir wissen immer noch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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Eben", sagen Sie, Frau Merkel. Aber "eben" beruht nicht auf einem Gesetz, das noch unter einer schwarzen Koalition geschaffen wurde; "eben" beruht vielmehr auf dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Wir wissen:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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, von den Ställen bis zur Ladentheke do kumentiert werden. Einer der ersten Schritte ist das Stallbuch, das den Umgang mit den Tieren und den Umgang mit Medikamenten genau dokumentiert. Ein Entwurf liegt meinem Hause vor.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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das ist nicht ungesetzlich; alle Tierärzte praktizieren das. Ich meine das legale Schweinedoping, Herr Kollege, das quer durch die Futtertröge geht, da mit sich die Tiere, wenn sie in einem Bestand zusammenkommen, nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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gangenheit nicht ausreichend gelungen -, was in den Futtermitteln ist, also eine Deklarationspflicht und eine Positivliste über das, was in die Futtermittel hinein gehört. Das ist gar keine Frage. (Rezzo Schlauch [BÜNDNIS 90/DIE
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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geht. Angesichts dessen können Sie doch nicht erwarten, dass die Bauern überhaupt den Spielraum dafür haben, das zu leisten, was Sie von ihnen erwarten. (Beifall bei der CDU/CSU und der F.D.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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der Abg. Annette Widmann-Mauz [CDU/CSU]) Ich kann nur hoffen, dass bei den WTO-Verhandlungen das, was wir in Europa brauchen, um unserer Landwirtschaft eine Zukunft zu geben, mit der nötigen Verve eingeklagt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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GRÜNEN) Sie können sich auf die Unterstützung der SPD-Fraktion verlassen. Wir werden gemeinsam das Ziel erreichen, das Sie dargestellt haben. Nun zu Kollegin Merkel. Im Vorfeld habe ich erfahren, dass der Frak tionsvorsitzende der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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Sie hat von einem magischen Sechseck und an anderer Stelle von einem runden Tisch gesprochen. Das Modell, das sie dargestellt hat, stellt in der Tat die einzige Chance dar, wie wir aus dieser Krise, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]
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, dass sich die Ökoprodukte am Markt durchsetzen können. Dazu gehört ein einheitliches Ökoprüfzeichen, das ÖPZ, das einen klaren Wiedererkennungswert bekommen muss. Bis jetzt hat es das noch nicht und die Ökoverbände sind bis heute leider
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.2001 () [PBT/W14/00149]