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mal: „Da durch den Austausch auf Diskussionsseiten diese mit der Zeit immer weiter wachsen und unübersichtlicher werden, sollten diese ab einer gewissen Größe aufgeräumt oder archiviert werden.“ --Gripweed 23:21, 11. Jan. 2009 (CET) Relevanz gegeben? Dornbusch ist ein junger Wissenschaftler, hat nicht mal eine Monographie verfasst. Seine Doktorarbeit steht noch aus. Ich sehe da (noch) keine Relevanz. --Rubenstein 08:58, 30. Jan. 2009 (CET) 4 Buchveröffentlichungen reichen vollkommen aus (). --Gripweed 09:16, 30. Jan. 2009 (CET) Das trifft aber nicht zu. Ich
Diskussion:Christian Dornbusch by Gripweed, u.a. () [WDD11/C40/19058]
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der Politiker in Afrika gegründet haben. Die Serengeti bot mehr als 2500 Jahre Raum für Wildtiere und Landwirtschaft zugleich. Tansania verbannte jedoch schließlich 1975 die gesamte Agrarkultur aus dem Ngorongoro. Der Film war der internationale Höhepunkt für Bernhard Grzimek bei Wissenschaftlern und Filmkritikern. Dreh- und Forschungsarbeiten Michael Grzimek verbrachte von Dezember 1957 bis zu seinem Tod am 10. Januar 1959 (außer Februar, Juni und November 1958) in der Serengeti mit seiner Forschungsarbeit, die die Grundlage zu seiner Doktorarbeit werden sollte. Seine
Serengeti darf nicht sterben by Sunks, u.a. () [WPD11/S10/26744]
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in der seriösen wissenschaftlichen Diskussion über den Armenier-Genozid werden sie damit nicht erreichen. Nach dem Holocaust ist kein anderer Völkermord des 20. Jahrhunderts so detailliert erforscht worden wie der Völkermord an den Armeniern. Die Tatsachen sind von einer Vielzahl von Wissenschaftlern (seien sie nun Mitglieder der "westlichen Welt" oder auch anderer Provenienz, wie z.B. die Historiker aus dem Raum der ehemaligen Sowjetunion) untersucht und in den Grundzügen dargestellt und eingeordnet worden. Den Genozid abzuleugnen, ist seit über 90 Jahren offizielle
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92753]
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ist es nicht verwunderlich, dass der im Artikel zitierten Istanbuler Konferenz so gut wie alle international bekannten Genozidforscher fernblieben - ein "Dekret" der Republik Armenien ist dafür nun wirklich nicht der Grund; im Unterschied zu den allermeisten in der Türkei tätigen Wissenschaftlern (vgl. den Artikel über die Türk Tarih Kurumu) lassen sich nämlich weder Deutsche, noch US-Amerikaner, noch Engländer, noch Schweizer oder Franzosen (um nur einige Länder zu nennen, in denen die Genozidforschung zu den Armeniermassakern seit Jahrzehnten etabliert ist) nicht durch
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92753]
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12:33, 6. Sep 2006 (CEST) @KonradK: Maximal seriös scheint ja die geführte wissenschaftliche Diskussion auch wieder nicht zu sein, wenn bedeutende Verfechter der Genozid-These Gust und Tessa Hoffmann ohne ein Buch gelesen zu haben, ihre Meinung darüber äußern. Wie können Wissenschaftler dermaßen unwissenschaftlich agieren? Aber zum Punkt: Warum wird gleich von Negationismus gesprochen?????????????????? Forscher, die den bisherigen Stand der Quellen als nicht ausreichend ansehen, um endgültige Entscheidungen zu treffen, sind keine Negationisten, sondern schlicht und einfach Forscher! Das, was sie tun
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92753]
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Jungtürken, das die bisher zensierten Originaldokumente des deutschen Archivs von den Jungtürken vermitteln. und welche Historiographie verlogen ist, lassen wir besser. da könnte ich jetzt eine Palette von bisher zensierten Original-AA-Dokumenten angeben. Lassen wir das. Hier geht es um den Wissenschaftler Özgönül und nicht um die Genozidthese.85.178.185.139 23:52, 28. Dez. 2006 (CET)Einwand: "sagst doch selbst, dass die bei einer Historikerkonferenz 1998 nicht akzeptiert wurden."Antwort: Wörtlich "...obwohl echt, nicht akzeptiert..." - wohlgemerkt neben der Menge anderer Beweise die akzeptiert wurden
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92753]
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Recht" auf Anatolien begründet. Sumerer und Skythen, Hethiter, Trojaner, Griechen - und auch Armenier - wurden zu Prototürken, zu Turkmenen erklärt. Diesen Unsinn kann man, was die Armenier betrifft immer noch auf der türkischen Regierungsseite nachlesen!Einwand:"Hier geht es um den Wissenschaftler Özgönül und nicht um die Genozidthese."Antwort: Richtig - es geht hier um keine Genozidthese, da der türkische Genozid an den Armeniern nicht als These gilt, sondern ein international anerkanntes historisches Faktum ist. Siehe: "Prof. Dr. Otto Luchterhandt Hamburg, im April
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92753]
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gefälscht wären) wird komischerweise nicht mal erwähnt. Falls mal eine juristische Instanz eine Zuordnung treffen sollte, werden diese Dokumente ganz sicher auch dort nicht akzeptiert. Das Hitler-Zitat stammt aus einem Dokument, das die Nürnberger Prozesse nicht akzeptiert hatten. für manche Wissenschaftler sind anscheinend gerade solche mysteriösen Dokumente gut genug zum Beweis der Genozidthese. Der Kemalismus hat zwar seine Schattenseiten, aber dass er vorschreiben würde, dass Hethiter, Trojaner oder Armenier Türken sein sollen, wäre mir neu. Selbst wenn es diese Thesen gibt
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92753]
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Schreiben vom 12. Dezember 1916 Bezug nimmt. Teilweise fehlt die Datierung auch gänzlich. Aus diesem Grund wurde die Authentizität der Dokumente insbesondere von der „Türkischen Historischen Gesellschaft" in Ankara immer wieder angezweifelt. Aus diesem Umfeld stammen auch die beiden türkischen Wissenschaftler Sinasi Orel und Süreyya Yuca, die 1983 den Versuch unternahmen, Andonian wissenschaftlich fundiert der Fälschung zu überführen. Der Österreicher Erich Feigl, welcher die Argumente in gekürzter Form und deutscher Sprache in seinem Buch aufnahm, wurde durch das Resultat der beiden
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92753]
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seinem Buch aufnahm, wurde durch das Resultat der beiden Männer zum Schluss ermuntert: „Die einfachste, absolut unwiderlegbare Methode, die Papiere des Aram Andonian als Fälschungen auszuweisen, ist seine irrtümliche Verwendung der Kalenderangaben." Allerdings sollen sich gemäß einer Untersuchung des armenischen Wissenschaftlers Dadrian die beiden türkischen Datumsforscher selber in der Umrechnung geirrt haben. Die Datumsunstimmigkeiten der Dokumente von Andonian bestritt auch Dadrian nicht, führte sie jedoch nicht auf eine schlechte Fälschung zurück, sondern auf offensichtliche journalistische Schlampigkeiten. Diese These belegte er mit
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92753]
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hat. Doch auch fast alle von ihm zitierten (nicht manipulierten) Originaltexten hat er - natürlich erneut ohne Quellenangabe - einfach aus unserem Portal kopiert, anstatt den Wortlaut anhand seiner Filme selbst zu erfassen oder zumindest zu überprüfen. Wie Plagiatoren von den seriösen Wissenschaftlern angesehen werden, brauche ich wohl nicht zu schreiben. Gust konnte demnach nachweisen, dass Özgönül sich die Forschungsleistung Gusts durch simples Kopieren von Gust's Webseite zu eigen gemacht hat und Özgönül demnach ein Plagiator ist. Gust hat ausserdem im Gegensatz zu
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92753]
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auf einer US-nationalen Konferenz zu Chemurgy-Enthusiasten in Washington, DC. Diese Konferenz diente dazu, das New Uses Council zu gründen, das jetzt die Absichten und Ideen vertritt, die früher vom Chemurgic Council unterstützt wurden. George Washington Carver war einer der berühmtesten Wissenschaftler in diesem Arbeitsfeld. Hintergründe Wheeler McMillen: 1890 arbeiteten noch 42,3% der Amerikaner als Farmer, 1970 noch 4,8% Infolge der Überproduktion von , und der Unfähigkeit der Farmer, das Zeug zu exportieren, verfällt der Preis. (Nazi-Germany legte irgendwie Wert auf einen Warenaustausch
Diskussion:Chemurgie by Eschenmoser, u.a. () [WDD11/C39/38827]
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die religiösen Selbstbildung. Hieronymus Andreas Mertens war einer der ersten, die unter diesem Begriff über die Kunst, stets froh zu leben philosophierten. Er bezog die Selbstbildung bereits auf Kinder, während viele andere Autoren dieser Zeit eher Erwachsene, insbesondere Lehrer und Wissenschaftler oder eine Methode innerhalb der Schulen im Blick hatten. 1836 erschienen zwei Bücher, die Anstand und Sitte zum Gegenstand der Selbstbildung machen wollten. Carl von Wallen hat dabei schon Deutschlands Jugend beiderlei Geschlechts als Zielgruppe. Romano Guardini hat dann seit
Selbstbildung by 89.12.45.132, u.a. () [WPD11/S10/21365]
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Und stilistisch und von der Verständlichkeit her ist da auch so manches im Argen: "Er war Meilenstein in der Verwirklichung der kanadischen Wissenschaft und Technologie" - was soll das denn heißen? "NRU ist eine nationale Einrichtung. Es ist eine Quelle für Wissenschaftler in ganz Kanada." Was für kurze, abgehackte Sätze! Wobei ich mir nicht so richtig vorstellen kann, wie die Wissenschaftler jetzt aus dem Reaktor quellen... Scheint mir über weite Teile aus der Betreiber-Webseite oder einem Werbeprospekt übersetzt zu sein (wobei ich
Diskussion:Chalk River Laboratories by Felix König, u.a. () [WDD11/C39/52378]
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Verwirklichung der kanadischen Wissenschaft und Technologie" - was soll das denn heißen? "NRU ist eine nationale Einrichtung. Es ist eine Quelle für Wissenschaftler in ganz Kanada." Was für kurze, abgehackte Sätze! Wobei ich mir nicht so richtig vorstellen kann, wie die Wissenschaftler jetzt aus dem Reaktor quellen... Scheint mir über weite Teile aus der Betreiber-Webseite oder einem Werbeprospekt übersetzt zu sein (wobei ich jetzt zu faul bin, weitere Recherchen anzustellen). --Reinhard Kraasch 21:11, 2. Dez. 2008 (CET) (bk)Hallo Plenz, Zustimmung
Diskussion:Chalk River Laboratories by Felix König, u.a. () [WDD11/C39/52378]
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weiß nicht ganz, was du mit den Dopplungen meinst. Sprich das bitte genauer an oder korrigiere es gleich selbst ;-) Grüße -- Felix König ✉ +/- Portal 12:54, 8. Dez. 2008 (CET) was ich in den Klammern angedeutet hatte: das bessere Verständnis für die Wissenschaftler ist zweimal erwähnt. --Plenz 13:36, 8. Dez. 2008 (CET) Ach so. Danke für den Hinweis, ich habe das korrigiert. Grüße -- Felix König ✉ +/- Portal 19:56, 10. Dez. 2008 (CET) Unfall 1952 Ich vermisse Hinweise auf den Atomunfall 1952. Quelle (SPIEGEL): http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=Alarm+auf+Station+SL-1&id=41002073&top=SPIEGEL&suchbegriff=&quellen=&qcrubrik=
Diskussion:Chalk River Laboratories by Felix König, u.a. () [WDD11/C39/52378]
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Enzyklopädie nicht relevant sein. Es ist typischer politischer Hickhack im Landtag, auch hier ist die Grundlage das oben genannte Zitat von 23 Jahren zu vo, als Butterwegge noch ein junger Mann war. Zusammenfassung: User vom rechten Rand bversuchen hier einen Wissenschaftler, der zum Thema Rechtsextremismus publiziert, mit zweifelhaften Methoden als "linksextremistisch" darzustellen. Die Lösung kann eignetlich nur sein, die umstrittenden Punkte (also die ehemaligen, bzw. heutigen politischen) Überzeugungen Butterwegges differenziert darzustellen. Es ist zu vermuten, dass das möglich ist, wenn sich
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92754]
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mich eher links-liberal. Aber Zitate und Definitionen, in denen der Begriff Gewalt auftaucht (in umgangssprachlicher Bedeutung, nicht als Neudefinition wie bei Hannah Arendt) haben schon eine Sprengwirkung. Ein solches Zitat ist schon relevant und würde vielleicht auch eine Weiterentwicklung eines Wissenschaftlers dokumentieren. Im Artikel auftauchen sollte es nur, wenn es nicht aus dem Zusammenhang gerissen wurde, was durchaus häufig in kleinen Anfragen oder großen Reden geschieht. CreateContext 22:59, 10. Jul 2006 (CEST) Kommentare zum Vorschlag von Jesusfreund Das ist hier
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92754]
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klar ist, wer hier edit war treibt. Jesusfreund 21:59, 10. Jul 2006 (CEST) Wenn das Zitat belegt ist, sehe ich nicht, wieso es nicht in den Artikel augenommen werden sollte, so schlimm sind Irrtümer nicht - insbesondere bei 29jährigen Studenten/Wissenschaftlern -. Gegen eine Aufnahme spricht allerdings, die Gefahr, dass das leicht fehlinterpretierbare Zitat aus dem Zusammenhang gerissen wird. Drohungen mit Benutzersperren sind m.E. kein Mittel, Wissenschaftlichkeit herzustellen, sondern sollten einzig gegen jene eingesetzt werden, denen noch der Eingagstest fürs Propädeutikum
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92754]
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das Attribut "sogenannt" setzen will (na, wenn das nicht deutlich genug ist). B. hat in erster Linie einen linken SPD-Hintergrund, der meinetwegen in der SPD umstritten sein mag - wobei er auch dort seine Anhänger hat, z.B., weil er als Wissenschaftler seriös arbeitet und auch Positionen vertritt, die zumindest bei nicht unbedeutenden Teilen der Parteibasis geteilt werden. Dass er sich auch in einem Umfeld bewegt, das teilweise vom (nicht als objektiv einzustufenden) VS dem "linkstremen" Spektrum zugeordnet wird (konkret verschiedenen Organisationen
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92754]
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das neue Buch zum Neoliberalismus eintragen? -- M. M. Vogg. 00:33, 13. Dez. 2007 (CET) done--ot 06:33, 13. Dez. 2007 (CET) WENN - DANN ... Wenn bei Christoph Butterwegge die "pol. Tätigkeit" sein (wiss.) "Werk" bestimmt, dann sollte er acuh nicht als Wissenschaftler, sondern als Politiker bewertet werden - ob er freilich als solcher "relevant" ist ? Also wenn behalten, dann die "pol. Tätigkeit" auf max. einen Absatz kürzen, meint IP-80.136.80.86 12:24, 26. Dez. 2008 (CET) Kritik an Hayek Ich habe aus dem Artikel zu
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C41/92754]
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alle auch Deutsche. Manche beziehen heute sogar noch Österreich als deutscher Staat hinzu (siehe . Außerdem weiß man, dass sich Mozart selber als Deutscher fühlte. Übrigens war vor nicht so langer Zeit dies ein großes Medienthema, wo sich unter anderem auch Wissenschaftler zu dem Thema geäußert hatten. Sie kamen zu der Meinung, dass Österreicher - und somit auch Mozart - Menschen deutscher Nationalität und Österreichischer Staatsbürgerschaft waren. Außerdem deckt sich meine Argumentation mit derer von Prof. Guido Knopp, siehe: 1 --Thommess 20:18, 29.
Diskussion:Deutschland/Archiv1 by Brackenheim, u.a. () [WDD11/D00/49788]
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als unkorrekt: Diese Daten bezogen sich auf die ersten Funde bei Cro Magnon; die Epoche, die als Cro-Magnon bezeichnet wird, dauert deutlich länger. --Gerbil 10:05, 16. Mai 2008 (CEST) Aussprache Weiß jemand die korrekte Aussprache von Cro-Magnon? Sprechen das alle Wissenschaftler aus wie einen französischen Ort oder ist in Deutschland auch die lateinisierte Aussprache üblich? Könnte das im Artikel ergänzt werden? --Kajjo 15:32, 28. Jul. 2008 (CEST) nicht verzagen, Gerbil fragen (s. Ergänzung). --Gerbil 16:26, 28. Jul. 2008 (CEST) Danke für
Diskussion:Cro-Magnon-Mensch/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C62/42692]
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Epstein-Barr-Virus, nach denen die Kranken kaum mehr auf die Beine kommen. Nun beschreiben Mediziner aus Harvard im Fachmagazin PNAS (online), dass bei Patienten mit CFS die Gensequenz eines Virus im Blut entdeckt wurde, der besonders von Mäusen bekannt ist. Die Wissenschaftler fanden bei 32 von 37 CFS-Patienten die Erbgutspuren im Blut, während sie in einer Kontrollgruppe von Gesunden nur in drei von 44 Fällen nachzuweisen war. Ob das Retrovirus, das bei Mäusen Leukämie auslösen kann, ursächlich für die Erkrankung oder ein
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C57/49748]
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überdenken "Relevanz" färbt nicht ab, CM scheint zwar ein interessantes Leben geführt zu haben, während dem er mit relevanten Personen Konatakt hatte, aber macht ihn das als Person relevant? Der Einleitung nach muß diese Frage für Psychotherapeut - ggf. damit als Wissenschaftler Kulturpublizist - fällt wohl unter die RK für Journalisten Menschenrechtsaktivist - fällt unter die allgemeinen Personen-RK beurteilt werden. "Manager" und "Künstler" haben als Tätigkeiten wohl von vorn herein keine enz. Bedeutung. Die zwei Publikationen in der DNB erfüllen auch nicht die RK
Diskussion:Christian Michelides by Machtjan X, u.a. () [WDD11/C63/22433]