108,713 matches
-
dritten Pups-Wikilink korrigiert. Was hilft mir denn eine BKL :-) --adornix 01:37, 31. Jul. 2010 (CEST) Jetzt besteht er auf seiner BKL. So kann man aus einer Ungeschicklichkeit eine hübsche Slapstick-Einlage machen. Chapeau! --adornix 01:58, 31. Jul. 2010 (CEST) Wenn mehrere Wissenschaftler das Werk eines Künstlers als antisemitisch (antichinesisch, experimetal-dadaistisch oder pornografisch) betrachten und das mit mit entsprechenden Analysen untermauern, gehört das in den Biografieartikel des Künstler. Darüber kann man nicht ernsthaft diskutieren. Diese Kritik kann auch keinesfalls eine triviale Aussagen nach
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
nachweislichen Fakten als "unbelegten POV löscht". --Gonzo.Lubitsch 09:39, 31. Jul. 2010 (CEST) Hallo Gonzo, natürlich gehört es rein, jedoch kurz und bündig und sachlich, so dass nicht 5 Refs für einen einzigen Satz nötig sind. Und jetzt mal zu „deinen Wissenschaftler“ in den 5 Refs: # Ref führt zu einer „Analyse“, die auf einer Vereins-Website veröffentlicht wurde. Autor der Analyse ist nicht namentlich genannt. # Ref bezieht sich auf eine Fussnote in einer Festschrift vom deutschen Gesellschaftswissenschaftler Christoph Hamann. In dieser Fussnote ordnet
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
29. Jul. 2010 (CEST) Ich hatte eine 2 in Englisch, eine 5 in Latein, eine 3 in Spanisch und eine 2 in Französisch. Ich möchte den Prof. ja nicht diskreditieren, sondern nur dazu anregen, dass man auch die Ansichten anderer Wissenschaftler berücksichtigen sollte, nicht nur die von Kotek. Ähm, bzgl. der Quellen hab ich was bei der SZ (für die ich arbeite) gefunden: Herfried Müller räumt ein, dass eine Schwierigkeit, dieses Buch (das von Kotek) zu rezensieren darin besteht, die aufgeführten
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
--Gonzo.Lubitsch 12:06, 29. Jul. 2010 (CEST) Ich häng mich mal hier an, weil's zum Thema Neutralität passt. Ich halte das Jerusalem Center for Public Affairs auf gar keinen Fall für eine neutrale Quelle. Es publiziert offenbar sämtliche ihre Auffassung vertretende Wissenschaftler, und auch viele IDF-Befehlshaber. Daher bin ich dafür, zumindest die Äußerungen von Manfred Gerstenfeld (Artikel wurde von Gonzo.Lubitsch erstellt) aus diesem Artikel herauszulassen. --Nazareth 23:44, 1. Aug. 2010 (CEST) Rezeption ? des Antisemitismus Ich bitte die Bezeichnung "Rezeption" als Gliederungs-Überschrift
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
Nazareth 13:42, 19. Jul. 2010 (CEST) Lieber Bennseinson, ruhig Blut! Zu den Friedensaktivisten. Ich würde mir persönlich vorstellen können, dass es mal zu einem, zwei dieser Vorfälle kommt, aber vier? Das richt schon nach Systematik. Hat sich damit schon ein Wissenschaftler beschäftig, damit man das eventuell im Artikel einbringen kann? –– Bwag 13:45, 19. Jul. 2010 (CEST) Besprich diese antiisraelischen Verschwörungstheorien bitte in den entsprechenden Artikeln und nicht hier - aber nur, wenn Du Dich blamieren willst. EOD.--bennsenson - ceterum censeo 13:47, 19.
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
Wenn Du über ein negatives Ereignis schreibst, berücksichtige auch entlastende Informationen, bemühe Dich immer um Ausgewogenheit.“ --Schreiben Seltsam? Aber so steht es geschrieben ... 11:44, 8. Aug. 2010 (CEST) Kritik Sehen wir uns einmal diesen Abschnitt an. Es wurden zwei unbekannte Wissenschaftler zitiert, die den Antisemitismus Vorwurf stützen. Desweiteren wurde Gerstenfeld zitiert, der das IDF-Organ Jerusalem Center leitet. Das ist ca. dasselbe, wie wenn ich die Aussagen des iranischen Staatspräsidenten rechtfertige, indem ich seine eigenen Parteigenossen zitiere. Der Abschnitt Kritik wurde maßgeblich
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
der Herren Kotek, Gerstenfeld und Hamann sind deutlich zu ausführlich im Text enthalten. U.a. die Bezeichnung Latuffs als der „zeitgenössische Drumont des Internet“ ist mit Sicherheit völlig daneben liegend. Leider hat sich (nach unserem Wissensstand) kein einziger wirklich renommierter Wissenschaftler zu Latuffs Karikaturen geäußert, was natürlich schade ist. Um so wichtiger ist, dass wir keinen "Quatsch" veröffentlichen. Last not least sollten wir das englische Zitat Latuffs: ''Of course Israel isn’t building gas chambers in the West Bank, but surely
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
Kind von Brasilianern (zumindest eines brasilianischen Beamten) geboren worden. Daher sollte die Angabe "libanesischer Abstammung" entfernt werden. Im Artikel steht zudem "Diese Auffassung wird durch den jüdischen Kulturwissenschaftler Edward Portnoy unterstützt," Es ist in Wikipedia nicht üblich, die Religion eines Wissenschaftlers anzugeben. Zudem kenne ich auch keine Quellen für die Angabe "jüdischen". Auch diese Angabe sollte entfernt werden. --Rosenkohl 16:11, 21. Sep. 2010 (CEST) Na ja, Portnoy ist nicht einfach "nur" Jude, er lehrt Yiddish und forscht über die Kultur des
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
keine Quelle, der zu entnehmen wäre, das Latuffs Eltern (gebürtige) Brasilianer gewesen seien. Sollte diesbezüglich Belege hat, bitte jederzeit anbringen. Im Falle Portnoys ist es durchaus eine relvante Information, dass die Anschuldigung des Antisemitismus gegen Latuff auch durch einen jüdischen Wissenschaftler in Frage gestellt wird, der sich intensiv mit dieser Thematik befasst hat. --Gonzo.Lubitsch 18:03, 21. Sep. 2010 (CEST) Unabhängig davon ob die Tatsache relevant ist oder nicht gibt es jedenfalls immer noch keine Quelle dafür, daß Portnoy jüdisch ist. Das
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
18:03, 21. Sep. 2010 (CEST) Unabhängig davon ob die Tatsache relevant ist oder nicht gibt es jedenfalls immer noch keine Quelle dafür, daß Portnoy jüdisch ist. Das Fehlen einer Quelle läßt sich auch nicht durch das unbelegte Reden über "jüdische Wissenschaftler" ersetzen. Das Wort "Herkunft" bedeutet sowenig wie das Wort "Wurzeln". Alle Menschen stammen aus Afrika, könnte man einwenden. Sind es nun Latuffs Eltern, oder Großeltern, von Vater oder Mutter? Wir wissen es nicht. Ein deutscher Beamter muß gewöhnlich deutscher Staatsbürger
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
einen jüdischen Kulturwissenschaftler namens Edward Portnoy, den da, aber zum Thema Latuff hat er nichts veröffentlicht, und auch nichts im „Forward“. Der Artikel im Forward stammt aus der Feder eines „Eddy Portnoy“, der als writer (Schriftsteller) beschrieben wird, nicht als Wissenschaftler. Mit anderen Worten: Die Latuff-Anhänger haben hier einmal mehr, wissentlich oder nicht, Unwahrheiten verbreitet, vielleicht nach dem Motto „die Juden sind alle austauschbar und Wissenschaftler sind sie sowieso alle auch.“ --Edelseider 20:06, 21. Sep. 2010 (CEST) Das dürfte m.
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
stammt aus der Feder eines „Eddy Portnoy“, der als writer (Schriftsteller) beschrieben wird, nicht als Wissenschaftler. Mit anderen Worten: Die Latuff-Anhänger haben hier einmal mehr, wissentlich oder nicht, Unwahrheiten verbreitet, vielleicht nach dem Motto „die Juden sind alle austauschbar und Wissenschaftler sind sie sowieso alle auch.“ --Edelseider 20:06, 21. Sep. 2010 (CEST) Das dürfte m.E. vermutlich schon der gleiche sein, vermutlich möchte Edward im Forward nicht seinen Arbeitgeber, die Rutgers University erwähnt finden, die sich in New Jersey, also
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
Philip Roth?! :-) Entschuldigung, aber für mich sind Edward und Eddy immer noch zwei Personen, den Stub kann ich ja nun nicht mehr einsehen um mich vom Gegenteil zu überzeugen. Ich mag penetrant wirken, bitte entschuldigt mich dafür, aber die Frage Wissenschaftler oder Künstler ist wirklich ernst, es geht um die Legitimität der Aussage. --Edelseider 21:41, 21. Sep. 2010 (CEST) Zum Foto-Vergleich Eddy = Edward, ist derselbe Mann. Mich interessiert viel mehr Radhs "wunder Punkt". Was meinst Du damit? Grüße, --Sei Shonagon
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
E. P. war nur ein stub, aber man hatte eben alles auf einmal zusammen.--Radh 22:40, 21. Sep. 2010 (CEST) Vielleicht hat derjenige, der den "jüdischen Kulturwissenschaftler" in den Artikel schrieb (keine Ahnung, wer das war) ja auch nur den Wissenschaftler bezeichnen wollen, der sich mit jüdischer Kultur beschäftigt? Andernfalls frage ich mich schon, welche Bedeutung seine Religion für den von ihm vertretenen Standpunkt hat. Sind Juden Spezialisten für Antisemitismus? Oder klingt es besser für Latuff, wenn ein Jude ihm die
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
da - und seine naive Scheuklappensicht auf die Thematik, die Du "eng gefasste Auffassung" nennst, ist nunmal Wasser auf die Mühlen solcher Leute. Und ja, das nicht entscheidend für die Relevanz, aber es erklärt, warum ein derzeit bestenfalls grenzwertig relevanter US-amerikanischer Wissenschaftler, den es nicht mal in der EN:WP gibt, hier einen Artikel erhielt, und auch, warum man sich kein Bein ausreissen muss, um ihn wiederherzustellen. Da gibt es sinnvollere Beschäftigungen, unter anderem auch, diesen vor allem im "Karikaturen" immernoch aufgeblähten
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
CEST) Herr Latuff wird nicht als Antisemit bezeichnet. Seine Werke wurden von Fachleuten jedoch als antisemitisch eingestuft. Es ist unüblich, Erkenntnisse von Fachleuten als "Thesen" oder "Vorwürfe" darzustellen; durch die Minderheitenmeinung eines grenzwertig relevanten und nicht aus der Antisemitismusforschung kommenden Wissenschaftlers wird diese Erkenntnis nicht angekratzt, wiewohl es legitim ist, sie im Sinne von NPOV zu erwähnen. Ich ärgere mich übrigens auch, Rosenkohl, nämlich dass ein erfahrener und um Seriösität bemühter Benutzer wie Du überhaupt in Frage stellt, dass die Werke
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
SS-Vergleiche zu beleidigen. Als Israelkritik verbrämter Antisemitismus ist, insbesondere als pro-palästinensische Propaganda, in Teilen der linken Szene weit verbreitet. --Gonzo.Lubitsch 09:35, 1. Okt. 2010 (CEST) Aber warum ist gerade Latuff so erfolgreich? Aber das grenzt natürlich an TF, da die Wissenschaftler ihre Aufgabe ja darin sehen, Weihwasser zu versprühen. Portnoy umgeht das Problem mit seiner "legitime Kritik" -Taktik aber sicher auch. --Radh 12:41, 1. Okt. 2010 (CEST) Eine Trennung von Werk und wissenschaftlicher Beurteilung, so nach dem Motto "es ist nicht
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
Meinung sind. Und davon wiederum abgesehen gibt es hier mMn überhaupt keine Quellen, die das Prädikat 'wissenschaftlich' verdienen. Manchmal wäre sogar der Begriff 'Zeitungsniveau' übertrieben. Hybscher 14:25, 1. Okt. 2010 (CEST) Auch Deine private Quellenkritik interessiert nicht. Die Reputabilität der Wissenschaftler ist belegt. Dass Du Antisemitismusfachleute als "Propagandisten" verunglimpfst, zeigt, warum es völlig sinnlos ist, mit Dir darüber zu diskutieren.--bennsenson - ceterum censeo 14:39, 1. Okt. 2010 (CEST) Eben, man kann nicht einfach hergehen und sagen, Kotek, Hamann, Gerstenfeld und das Stephen
Diskussion:Carlos Latuff/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C55/64222]
-
die Konstruktion antiker Abstammung seit der Renaissance ein in Europa weitverbreitetes Anliegen war. Die Bürger von Antwerpen ließen sich sogar im 16. Jahrhundert bescheinigen, dass ihre flämische Sprache der Sprache des Gartens Eden ähnlich sein müsse, eine Reihe von ungarischen Wissenschaftlern neigten noch im späten 19. Jahrhundert dazu, eine ungarische Abstammung von den Sumerern (aufgrund des beiden Sprachen gemeinsamen agglutinierenden Charakters anzunehmen). In der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert wurde in Großbritannien und Irland teilweise versucht, das Keltische mit dem Hebräischen
Diskussion:Dako-romanische Kontinuitätstheorie by Janneman, u.a. () [WDD11/D13/49767]
-
nichts. Bei der versuchten Widerlegung der Kontinuitätstheorie handelt es sich also um Vermutungen, die eigentlich nicht in eine Enzyklopädie gehören, sondern bestenfalls in eine wissenschaftliche Fachzeitschrift. Da es sich um ein umstrittenes Thema handelt, sollte man sich um Belege von Wissenschaftlern bemühen, die nicht einer der Konfliktparteien (Ungarn, Rumänen, Rumäniendeutsche) zuzurechnen sind. Der einzige nicht aus diesem Dunstkreis stammende Wissenschaftler, der die Migrationstheorie vertritt, ist Gottfried Schramm. Dessen Theorien werden von den von mir oben aufgezählten "Albanologen" durchweg als zu spekulativ
Diskussion:Dako-romanische Kontinuitätstheorie by Janneman, u.a. () [WDD11/D13/49767]
-
gehören, sondern bestenfalls in eine wissenschaftliche Fachzeitschrift. Da es sich um ein umstrittenes Thema handelt, sollte man sich um Belege von Wissenschaftlern bemühen, die nicht einer der Konfliktparteien (Ungarn, Rumänen, Rumäniendeutsche) zuzurechnen sind. Der einzige nicht aus diesem Dunstkreis stammende Wissenschaftler, der die Migrationstheorie vertritt, ist Gottfried Schramm. Dessen Theorien werden von den von mir oben aufgezählten "Albanologen" durchweg als zu spekulativ verworfen. Siehe auch diese Rezension in MGH 1. Dort heißt es, Schramms Thesen seien "zwar spekulativ, aber kaum falsifizierbar
Diskussion:Dako-romanische Kontinuitätstheorie by Janneman, u.a. () [WDD11/D13/49767]
-
rumänischen Ethnie ist ein Taschenspielertrick ungarischer Historiker. Rassistisch ist sie, weil damit Primitivität assoziiert wird, man vergleiche hierzu die Ausführungen serbischer Historiker über Albaner. Die sind dem, was Ungarn über Rumänen schreiben, nahezu wortgleich und werden aus guten Gründen von Wissenschaftlern außerhalb des Balkans nicht verwendet. Ob Toponyme über ethnische Wanderungen etwas aussagen, ist sicher umstritten, hier sollte man mal Rat von einem Linguisten einholen, die entspr. Passagen im Artikel und auf dieser Diskussionsseite sind ja auch in "kann, könnte" - Form
Diskussion:Dako-romanische Kontinuitätstheorie by Janneman, u.a. () [WDD11/D13/49767]
-
Krieg. Der Artikel ist deshalb in seiner jetzigen Form, abgesehen von den völlig fehlenden Quellen, nicht brauchbar. Zu seiner Verbesserung schlage ich vor: gleichgewichtige Erwähnung der rumänischen Kontinuitäts- und der ungarischen Migrationstheorie als unbewiesene Spekulationen Hinweis, daß die meisten außerbalkanischen Wissenschaftler die Frage für irrelevant und/oder nicht beweisbar halten. In der von mir oben angeführten Literatur wird die Migrationstheorie zwar verworfen (auf Albaner bezogen, was ja in einem Atemzug genannt wird), im übrigen aber kaum auf die rumänisch-ungarische Problematik eingegangen
Diskussion:Dako-romanische Kontinuitätstheorie by Janneman, u.a. () [WDD11/D13/49767]
-
Hier wird nicht versucht, die Kontinuitätstheorie zu widerlegen! Die vorsichtigen Begriffe „möglicherweise“ etc. versuchen nur, den verschiedenen Möglichkeiten im Zusammenhang mit dieser Theorie gerecht zu werden.„Da es sich um ein umstrittenes Thema handelt, sollte man sich um Belege von Wissenschaftlern bemühen, die nicht einer der Konfliktparteien (Ungarn, Rumänen, Rumäniendeutsche) zuzurechnen sind.“ Das habe ich bereits in meiner Antwort (s.o.) auch angekündigt bzw. andere dazu ermuntert, genau selbiges zu tun. ''“Der einzige nicht aus diesem Dunstkreis stammende Wissenschaftler, der die
Diskussion:Dako-romanische Kontinuitätstheorie by Janneman, u.a. () [WDD11/D13/49767]
-
Belege von Wissenschaftlern bemühen, die nicht einer der Konfliktparteien (Ungarn, Rumänen, Rumäniendeutsche) zuzurechnen sind.“ Das habe ich bereits in meiner Antwort (s.o.) auch angekündigt bzw. andere dazu ermuntert, genau selbiges zu tun. ''“Der einzige nicht aus diesem Dunstkreis stammende Wissenschaftler, der die Migrationstheorie vertritt, ist Gottfried Schramm. Dessen Theorien werden von den von mir oben aufgezählten "Albanologen" durchweg als zu spekulativ verworfen. Siehe auch diese Rezension in MGH 1. Dort heißt es, Schramms Thesen seien "zwar spekulativ, aber kaum falsifizierbar
Diskussion:Dako-romanische Kontinuitätstheorie by Janneman, u.a. () [WDD11/D13/49767]