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mal ne Literaturangabe (leider nur in englisch): Patrick Matthews: "Cannabis Culture", Bloomsbury 2000. Eine sehr verständlich geschriebene, kundige und ausgewogene (bzw. tendenziell hanffreundliche) Abhandlung über die Droge, in der u.a. eben die Herersche Verschwörungstheorie mit Hilfe von mehreren seriösen Wissenschaftlern zurechtgerückt wird. Gruß, --84.58.31.63 01:28, 4. Mär 2006 (CET)
Diskussion:Cannabis als Rauschmittel/Archiv/1 by Xqbot, u.a. () [WDD11/C24/01490]
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In Folge dieser Entscheidung wurde das GSF-Institut für Tieflagerung am 30. Juni 1995 aufgelöst; die Versuche wurden abgebrochen.(''Asse – Historie – Forschungs- und Entwicklungsarbeiten''. Helmholtz Zentrum München, 2008.) Der derzeitige Bergwerksdirektor Günther Kappei schrieb dazu 2006: {{Zitat|Für die hochgradig motivierten Wissenschaftler und Bergleute brach damals […] eine Welt zusammen. Der ganze Enthusiasmus, die ganze Euphorie mit dem Bewusstsein, einzigartige Entwicklungsarbeiten durchzuführen, wurde mit einem Schlag zerstört. Es wurde damals dann auch allen Beteiligten sehr schnell klar, dass die jahre- bzw. jahrzehntelange Arbeit
Schachtanlage Asse by Pittimann, u.a. () [WPD11/S09/25456]
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Buches näher eingrenzen. Auch die Thesen des Buches selbst können etwas zur historischen Einordnung beitragen. Wurde das heliozentrische Weltbild zu diesem Zeitpunkt in Paris diskutiert? Was sagt Thomas von Aquin dazu? Warum äußert er sich dazu nicht? Was sagen andere Wissenschaftler aus derselben Zeit zum Thema? Wie diskutierten andere Theologen die in dem Buch außerdem referierten naturwissenschaftlichen Ansichten? Das Buch ist für Bonaventura von ungewöhnlicher Länge. Hat Bonaventura am Ende seiner Zeit als Generalminister wieder eine intensive Forschungs- und Lehrtätigkeit aufgenommen
Diskussion:Collationes in Hexaemeron by Otfried Lieberknecht, u.a. () [WDD11/C25/62291]
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Es gibt keinen "eigentlichen Text" ohne Ansehung seiner Ueberlieferung, insbesondere dann nicht, wenn man wie Sie daraus Kapital fuer die Frage der Zuschreibung schlagen will. Eine ergänzende Handschrift zum Text von 1934 enthält Information zur Textgeschichte. Weil diese Handschrift von Wissenschaftlern unterschiedlich gelesen und übersetzt wurde, muss man diese Information behutsam interpretieren. Insbesondere muss man dem Versuch des Autors, seine eigene Überlieferung als die einzig authentische auszugeben, mit Vorbehalten begegnen. Einschuebe OL: *Nicht "eine ergaenzende Handschrift zum Text von 1934", sondern
Diskussion:Collationes in Hexaemeron by Otfried Lieberknecht, u.a. () [WDD11/C25/62291]
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Kultautorin feministischer Fantasy eine matriarchale Gesellschaft auf einem entfernten Planeten. Der Roman kritisiert die Versklavung eines Geschlechts durch das andere. In Umkehrung eines extremen patriarchalischen Gesellschaftsmodelles regieren auf Isis/Cinderella die Frauen, die Männer sind versklavt. Doch dann erscheint eine Wissenschaftlerin von einem anderen Planeten auf dieser Welt, deren Mann sich zwar formal dem Recht auf Isis unterwirft, diese matriarchale Herrschaftsform jedoch innerlich nicht akzeptiert. Am Ende steht als moralische Botschaft die Gleichberechtigung: auf Isis kommt es zum Umsturz, und die
Sadomasochistische Literatur by Aka, u.a. () [WPD11/S09/23324]
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und Sønderborg (Sonderburg), sowie ein Institut in Kopenhagen mit insgesamt knapp 20.000 Studenten (Stand: 2011). Die Universität hat eine geisteswissenschaftliche, eine gesellschaftswissenschaftliche, eine medizinische, eine naturwissenschaftliche und eine technische Fakultät. Im Jahr 2008 beschäftigte die Hochschule 2.882 Mitarbeiter, davon 1.617 Wissenschaftler. Die Einnahmen der Hochschule betrugen 2, 059 Milliarden Kronen; die Ausgaben 2,0779 Milliarden Kronen. Campus Odense Der Gebäudekomplex im Süden der Stadt Odense ist die eigentliche Keimzelle der Syddansk Universitet. Die Odense Universitet wurde seit den 1960er Jahren als dritte
Syddansk Universitet by 90.185.66.114, u.a. () [WPD11/S09/20290]
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Britische Forscherinnen wollen die alte Vermutung jetzt bewiesen haben: Die systematische Viehzucht förderte demnach den Übergang vom Matriarchat zur männlich dominierten Gesellschaft.Leitete die Haltung der Kuh das Ende des Matriarchats ein? Lange Zeit nistete ein Verdacht in den Köpfen von Wissenschaftlern: War es am Ende nicht die überlegene Körperkraft, die größere Aggressivität oder der stärkere Machtwille, die den Mann in weiten Teilen der Welt an die Spitze der gesellschaftlichen Macht katapultierten - sondern das Rind? Clare Holden und Ruth Mace vom Londoner
Diskussion:Chewa by Denis Bonn, u.a. () [WDD11/C22/39185]
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müssen, ist der Vermögenszuwachs für Söhne deutlich höher. Hier wird eine Vererbung über die männliche Linie trotz möglicher Abstammungsunsicherheiten bevorzugt. Der Erwerb von Vieh und der Beginn von Viehzucht könne allerdings nicht alle Übergänge zwischen verschiedenen Gesellschaftsstrukturen erklären, betonen die Wissenschaftlerinnen. Anhand zweier Beispiele heute lebender Stämme, der matriarchalischen Chewa und der patriarchalischen Gabbra, konnten sie ihre Theorien jedoch belegen.<BR>(ursprünglich aus DER SPIEGEL, http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,267937,00.html) Ein weiterer Teil aus der unter "Weblinks" aufgeführten Diplomarbeit enthält zusätzliche Chewa-Infos:<BR> Isabella
Diskussion:Chewa by Denis Bonn, u.a. () [WDD11/C22/39185]
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Colony Collapse Disorder ist in der Tat eine typische Bildung des Wissenschaftsenglischen, die vom deutschen Sprachgefühl her betrachtet ziemlich umständlich und tautologisch erscheint und sich deshalb auch nicht ganz problemlos ins Deutsche übertragen lässt. Englische Sprecher (und auch die vielen Wissenschaftler, die beruflich nur noch auf Englisch schreiben) empfinden das eben anders. Für mich macht sowas gerade den Reiz aus. Ich hoffe, ich habe euch hier nicht allzu sehr überrumpelt; da ich mich beruflich tagtäglich mit derartigen Problemstellungen befasse, habe ich
Diskussion:Colony Collapse Disorder by Stündle, u.a. () [WDD11/C23/63904]
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hier das große Problem. Schade eigentlich - und mal wieder eher traurig, wie man mißverstehen kann - wenn man nur möchte.... --Virus11 16:17, 26. Nov. 2008 (CET) Mein POV ist stets durch zahlreiche Fußnoten und Literatur aus möglichst neueren einschlägigen Werken bekannter Wissenschaftler belegt. Der Deinige allenfalls mit Vorkriegsliteratur, sonst Heimatbücher ohne größeren wiss. Anspruch, seltenst durch Zitate und fast niemals mit Seitenzahlen, trotz teilweise seitenschwerer Werke, gerne aber auch mit Aussagen wie "eigene Forschung", "mündliche Mitteilung von..." usw.! Was davon eher POV
Diskussion:Civitas Taunensium/Archiv 2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C46/78104]
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sind, durch geeignete Symbole repräsentiert werden, welche als Ersatzziel dienen.Beispiele: Geschäftlicher Erfolg kann durch ein großes Auto zum Ausdruck kommen. Ein großes Auto wäre also ein typisches geeignetes Symbol dafür. Akademische Titel sind geeignete Symbole, um vorzugeben, ein guter Forscher/ Wissenschaftler zu sein, selbst wenn man in der letzten Zeit wenig Erfolg in seinem Fach hatte. Symbole der Selbstdarstellung können Selbstbeschreibungen, soziale Beeinflussungen anderer oder dinghafte Symbole sein. Selbstbeschreibungen von symbolisch unvollständigen Personen enthalten in der Regel keine eingestandenen Fehler. Soziale
Symbolische Selbstergänzung by MR61169, u.a. () [WPD11/S09/75794]
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sich ein Felsabbruch von 400 m Länge und einer Höhe von bis zu 10 m. Persönlichkeiten Krystyna Janda, Schauspielerin Bogusz Bilewski, Schauspieler Janusz Kuczynski, Historiker, Professor an der Universität Warschau Tadeusz Sokol, Dichter u. Redakteur Katarzyna Bargielowska, Schauspielerin Slawomir Fundowicz, Wissenschaftler, Kanzler im Bischöflichen Ordinariat Radom Janusz Radek (* 1968), Vertreter der gesungenen Poesie Partnerstädte Vechta, Deutschland Verweise Weblinks {{commons|Starachowice}} Offizielle Website der Stadtverwaltung Starachowice Fußnoten
Starachowice by Letdemsay, u.a. () [WPD11/S08/18872]
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Kingruedi, Gut, es gibt genug Implementationen von Common Lisp, so dass man unter großen Umständen davon sprechen kann, dass Common Lisp eine Programmiersparche ist. Eigentlich ist aber LISP die Programmiersprache, die in einigen Dialekten auseinanderdriftetet. Dann begann eine Gruppe von Wissenschaftlern mit der Common-isierung, die ich schon einmal wohl undeutlich als Prozess der weiteren Entwicklung von LISP beschreiben habe. Ich habe in Deinen Worten Zustimmung gelesen dafür Common Lisp als The Lisp that's common (gebräuchlich) aufzufassen und nicht komplett als Eigennamen
Diskussion:Common Lisp by 85.176.10.45, u.a. () [WDD11/C08/71843]
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Die Frage ist bei solchen Fernseh-Dokumentationen aus meiner Sicht, welche Infos brauchbar sind und welche nicht. So kann durchaus die Gesamtaussage einer Sendung unbrauchbar als Quelle sein, da sie auf Theoriefindung der Redaktion beruht, andererseits sind doch wohl Aussagen, die Wissenschaftler in einer Sendung tätigen, sehr wohl als Quelle geeignet, ganz so, als wenn diese Wissenschaftler dies in Druckform veröffentlicht hätten. Eine Gratwanderung somit.Zum Thema innere Rampe gibt es auch ein paar Links aus Magazinen und Zeitungen, auf die sicher das
Diskussion:Cheops-Pyramide by Muck, u.a. () [WDD11/C08/59772]
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nicht. So kann durchaus die Gesamtaussage einer Sendung unbrauchbar als Quelle sein, da sie auf Theoriefindung der Redaktion beruht, andererseits sind doch wohl Aussagen, die Wissenschaftler in einer Sendung tätigen, sehr wohl als Quelle geeignet, ganz so, als wenn diese Wissenschaftler dies in Druckform veröffentlicht hätten. Eine Gratwanderung somit.Zum Thema innere Rampe gibt es auch ein paar Links aus Magazinen und Zeitungen, auf die sicher das gleiche zutrifft:Architekt will uraltes Bau-Rätsel gelöst haben in Spiegel Online;Neue Theorie zum Bau
Diskussion:Cheops-Pyramide by Muck, u.a. () [WDD11/C08/59772]
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nach ihrem Glauben an Gott in diesem Zusammenhang nicht versteht.“ (01:03, 22. Mär. 2007) Filmdialog: Befragung der Kandidaten (Auszug) Quelle: DVD Contact (Special Edition), Übersetzungs-Sprache: deutsch -- Beginn des Auszuges -- Mr. Joss: Glauben Sie an Gott, Dr. Arroway?Dr. Arroway: Als Wissenschaftlerin urteile ich aufgrund empirischer Beweise und in dieser Frage gibt es weder Fakten dagegen noch dafür.Kommission/Gremium: Das heißt, ihre Antwort würde lauten, daß Sie nicht an Gott glauben... Dr. Arroway: Ich ... ich verstehe nicht, was die Frage für eine
Diskussion:Contact (1997) by CopperBot, u.a. () [WDD11/C08/53226]
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einen Gott glauben (wenn auch möglicherweise nicht verneinen?) LOL, man sollte nicht alles glauben, was Hollywood-Drehbuchautoren so schreiben. Die Aussage ist natürlich Blödsinn.--84.57.160.5 22:26, 22. Nov. 2007 (CET) Wissenschaft und Religion "Während das Weltbild von Ellie Arroway als Wissenschaftlerin auf nachweisbaren Fakten beruht und nicht auf dem Glauben, muss auch sie am Ende erfahren, dass ihr Erlebnis trotz der 18-stündigen Videoaufzeichnung nur dadurch für andere Menschen zu einem Teil der Wirklichkeit wird, wenn ihr Glauben geschenkt wird." Imho ist
Diskussion:Contact (1997) by CopperBot, u.a. () [WDD11/C08/53226]
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Chance auf einen Jungen um jeweils vier Prozent, so Studienleiter Luc Smits von der Maastricht University im „British Medical Journal“. Der Zusammenhang galt auch unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren für eine erfolgreiche Schwangerschaft, nicht aber für Frauen nach einer Fruchtbarkeitsbehandlung. Die Wissenschaftler vermuten, dass die zahlenmäßige Überlegenheit männlicher Babys nach langer Wartezeit mit der Durchlässigkeit des Schleims im Gebärmutterhals der Frau zu tun hat. Da Spermien mit Y-Chromosomen leichter sind und schneller schwimmen als Spermien mit X-Chromosomen, kommen sie besser durch eine
Diskussion:Cervix uteri by Catfisheye, u.a. () [WDD11/C08/13129]
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ja nicht sinnvoll, in unzähligen Artikeln diese Grundsatzdiskussion immer wieder von vorn zu beginnen. An Montalembert läßt sich eindrücklich demonstrieren, warum es ein schwerer Fehler ist, solche Literatur zu benutzen. Erstens weil er eingestandenermaßen ein Propagandist ist und damit als Wissenschaftler disqualifiziert ist - man ist entweder Propagandist oder Wissenschaftler. Zweitens, weil es für uns ein Armutszeugnis ist, bei einem Thema, über das es Berge von neuer Literatur gibt, ein Werk von 1860 zu zitieren - Armutszeugnis im buchstäblichen Sinn: Armut an Information
Diskussion:Cassiodor by Benowar, u.a. () [WDD11/C08/78548]
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immer wieder von vorn zu beginnen. An Montalembert läßt sich eindrücklich demonstrieren, warum es ein schwerer Fehler ist, solche Literatur zu benutzen. Erstens weil er eingestandenermaßen ein Propagandist ist und damit als Wissenschaftler disqualifiziert ist - man ist entweder Propagandist oder Wissenschaftler. Zweitens, weil es für uns ein Armutszeugnis ist, bei einem Thema, über das es Berge von neuer Literatur gibt, ein Werk von 1860 zu zitieren - Armutszeugnis im buchstäblichen Sinn: Armut an Information. Wer selbst arm an Informationsquellen ist, kann nicht
Diskussion:Cassiodor by Benowar, u.a. () [WDD11/C08/78548]
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1941 veröffentlichten Spionageroman Rotkäppchen und der böse Wolf enttarnen die britischen Geheimagenten Tommy und Tuppence Beresford Maulwürfe der sogenannten Fünften Kolonne in den eigenen Reihen, Drahtzieher ist ein hochrangiger Offizier der Abwehr. Der "gute Deutsche" tritt darin auf als adeliger Wissenschaftler, der vor den Nazis nach Großbritannien floh und nun für die britische Regierung arbeitet. Christie vertritt in diesem Spionageroman zwar konservative Positionen, setzt sich allerdings kritisch mit der Internierung aller Deutschen in Großbritannien ohne Ansehen der individuellen Persönlichkeit auseinander, wie
Spionageroman by Mrs. C. , u.a. () [WPD11/S08/28403]
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auf ein paar "google-recherchen" gründen, dann wird es völlig absurd. (Eine "Recherche" bei der Telekom Auskunft hat mir Christian Wennings in Rosendahl, Hörstel, Essen, Emsdetten, Vreden und Billerbeck beschert...) Noch einen Satz zur Anonymität: So wie Krämer und ich als Wissenschaftler bzw. ZEIT-Mitarbeiter schleunigst benannt wurden (auch Krämers und Petrings gibt es mehr als einmal in Deutschland), geschah das wohl, um mögliche Verbindungen (möglicherweise ein weiterer "Pakt"!) zu überprüfen. Das wäre vielleicht auch bei Rudolfox und anderen Streitern für die hehren
Diskussion:Christian Wenning by Rudolfox, u.a. () [WDD11/C11/65060]
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Union verabschieden.“(Ursel Sieber in: Deutsche Demokraten. Wie rechtsradikal sind CDU & CSU? Mit Beiträgen von Ursel Sieber, Charlotte Wiedemann, Bernd Siegler, Jürgen Elsässer, Ernesto Schweitzer, Jürgen Voges. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 1994, S. 202.) Diese Linie fand verschiedentlich Kritik von Wissenschaftlern, Journalisten und politischen Gegnern. Der Historiker Hans Mommsen sah das Studienzentrum 1986 im Zusammenhang des Historikerstreits als Beispiel für eine Erneuerung nationalkonservativen Geschichtsbewusstseins, das eine Relativierung des Nationalsozialismus begünstige.(Hans Mommsen: Neues Geschichtsbewußtsein und Relativierung des Nationalsozialismus (1986), zitiert bei
Studienzentrum Weikersheim by DieAlraune, u.a. () [WPD11/S08/28767]
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Wikipedia eingestellt werden soll, ist es Zeit, über eine Begriffsklärung auf zwei, drei oder mehr unterschiedliche Personen zu verzweigen. Beim Verfassen eines Artikels über eine weitere Person namens „Carsten Müller” sollten unbedingt die Relevanzkriterien beachtet werden (bei einem über einen Wissenschaftler insbesondere die Relevanzkriterien für Wissenschaftler). Alle Angaben über die beschriebene Person müssen im Artikel belegt sein; handelt es sich um eine lebende Person, ist außerdem Besonderes zu lebenden Personen zu beachten. Als Hilfestellung zum Verfassen eines neuen Personenartikels gibt es
Diskussion:Carsten Müller by Blösöf, u.a. () [WDD11/C09/45824]
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es Zeit, über eine Begriffsklärung auf zwei, drei oder mehr unterschiedliche Personen zu verzweigen. Beim Verfassen eines Artikels über eine weitere Person namens „Carsten Müller” sollten unbedingt die Relevanzkriterien beachtet werden (bei einem über einen Wissenschaftler insbesondere die Relevanzkriterien für Wissenschaftler). Alle Angaben über die beschriebene Person müssen im Artikel belegt sein; handelt es sich um eine lebende Person, ist außerdem Besonderes zu lebenden Personen zu beachten. Als Hilfestellung zum Verfassen eines neuen Personenartikels gibt es eine entsprechende Formatvorlage. Tipp: Zum
Diskussion:Carsten Müller by Blösöf, u.a. () [WDD11/C09/45824]