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verschiedene Firmen und Innungen abgeschrieben und um Unterstützung gebeten. Die Firma Böcker (sauerteig.de) hat mir schnell und unkompliziert obige Literatur zukommen lassen. Der Schinken kostet um 90 Euro! Dieses Buch wurde von verschiedenen Autoren geschrieben, ist ein Werk für den Wissenschaftler und den Praktiker. Besonders interessant ist, daß Firmen (auch Böcker), Universitäten und staatliche Einrichtungen gemeisdam Wissen dokumentieren. Hier einige Institute, die mitgewirkt haben: Dept. of Food an Nurtion scines, Universiy Cork, Irland, VTT Biotechnilogy, Finnland, TU München, Bundesforschungsanstalt für Ernährung
Diskussion:Ciabatta by 84.58.82.26, u.a. () [WDD11/C09/55970]
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präsent gemacht und Toleranz und Akzeptanz gegenüber Homosexuellen gefördert werden, um Diskriminierung entgegenzuwirken und um schwules Selbstbewusstsein und schwule Identität zu stärken. Ausgangspunkt für die Gründung des Schwulen Museums war die 1984 im Berlin-Museum gezeigte Ausstellung „Eldorado“, in der junge Wissenschaftler erstmals Forschungen zu homosexuellem Leben in dieser Form der breiten Öffentlichkeit nahe brachten. Nach deren großen Erfolg hatten die Ausstellungsmacher die Vision, diese Art der Arbeit in einem eigenen Museum weiter zu führen. Die Aktivitäten im Ausstellungsbereich, im Archiv und
Schwules Museum by Aa1bb2cc3dd4ee5, u.a. () [WPD11/S08/14052]
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da werden Haeckel und der Monismus überhaupt verschwiegen. Seltsam, das alles. Danke aber für das Zitat! Mfg, --Phi 16:34, 24. Okt 2005 (CEST) Hi - bedeutet dies, dass ab jetzt nur noch Originalbelege gelten und keine publizierten Aussagen hochkarätiger Professoren und Wissenschaftler (und ihrer publizierten und rezitierten Arbeiten)? Gruß --KarlV 17:03, 24. Okt 2005 (CEST) Ach iwo, Karl. Man kann nur eben Thesen bekanntlich auf dreierlei Weisen verteidigen: Durch Tradition (hamwirschonimmersogemacht, weißdochjeder), Autorität (wieprofessortibatongdarlegte, stehtauchschoninderbibel) und durch Empirie. In einem Disput unter
Diskussion:Carl von Ossietzky by Schreibkraft, u.a. () [WDD11/C08/45704]
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Kannst Du den inkriminierten Satz einfach mal in ein direktes Zitat aus einer der Studien packen? Also nicht zusammenfassen, sondern 1:1 zitieren. Der Point of View der Politik gehört ebenso in den Artikel, wie der Point of View von Wissenschaftlern. Ein sauberer Text sähe etwa wie folgt aus: In Deutschland gibt es aus Sicht aktueller Studien immer noch Ungleichheit in den Bildungschancen (Fußnote: "Die Bildungschancen in Deutschland sind ungleich", XYZ, 2006). Das Bundesministerium für BF sieht dagegen Forschungsgleichheit als gegeben
Diskussion:Chancengleichheit by Yacofred, u.a. () [WDD11/C08/04319]
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Königreiches ein Wettbewerb ausgeschrieben, wie man am besten kenntlich machen könnte, dass für einen Brief das Porto entrichtet wurde. Das Ergebnis war die Briefmarke in heutiger Form. Die Ausschreibung Die Ausschreibung erfolgte am 23. August 1839. Die Einladung an Künstler, Wissenschaftler und die Öffentlichkeit wurde am 6. September von der Times veröffentlicht. Darin wurde die Bevölkerung des Vereinigten Königreiches aufgefordert, Vorschläge und Ideen einzubringen, wie kenntlich gemacht werden könnte, dass für einen Brief das Porto vorausbezahlt wurde. Für den ersten Preis
Schatzamtswettbewerb by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/S08/12627]
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Diskussion aus dem Schreibwettbewerb Neuer Artikel über Chess Collectors International (CCI), ein weltweiter Verbund von Wissenschaftlern, kunst- und kulturinteressierten Sammler zum Thema Schachgeschichte in Figuren, Brettern und Literatur. Enge Verknüpfung zu Kunstauktionen und Bibliotheksbesitzern. --JFAutor 23:44, 31. Mär 2005 (CEST)
Diskussion:Chess Collectors International by Dishayloo, u.a. () [WDD11/C07/12265]
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Mann lebte als Stadtskandal und machte von sich reden. Ein sehr modernes Phänomen. Ich weiß nicht, ob ich den Artikel verbessere, wenn ich das mit soziologischen Thesen strapaziere. Ist vielleicht überlegenswert, indes weniger anschaulich und damit auch etwas pseudowissenschaftlich - der Wissenschaftler als jemand der aus den wenigen handgreiflich belegten Geschichten Thesen destilliert, das war mir bei einer einzelnen Vita, die so gut überliefert ist, suspekt. Mithin vielleicht eine Gratwanderung. --Olaf Simons Okay, so habe ich das noch nicht betrachtet. Habe mein
Diskussion:Christian Friedrich Hunold by 46.115.22.218, u.a. () [WDD11/C12/87535]
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2009 (CEST) Namensvorschlag eingereicht Das GSI hat gemäss einem Artikel in der NZZ den Vorschlag gemacht, das Element «Copernicium» zu Ehren von Kopernikus zu nennen. (''nicht [[Hilfe:Signatur|signierter] Beitrag von'' Jackobli (Diskussion | Beiträge) 15:53, 14. Jul 2009 (CEST)) Die Wissenschaftler lernen es nie. Copernicium mag als Name OK sein, aber das vorgeschlagene Cp ist doch wieder irgendwie Schwachsinn hoch 10. Cp stand früher für Cassiopeium = Lutetium. Das gibt wieder herrliche Verwechslungen. Es bleibt aber eh kaum etwas übrig.Ci und Cn
Diskussion:Copernicium by Ulm, u.a. () [WDD11/C13/15504]
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den Spezialisten; so war Ray an Casting, Regie, Kamera, Schnitt, Musik und Produktion beteiligt. Leben und Werk Ray im Jahr 1932 Ray wurde in eine gutsituierte bengalische Künstlerfamilie geboren. Sein Großvater Upendrakishore Raychowdhury ist als Verfasser von Kinderliteratur, Musiker und Wissenschaftler bekannt, erwähnenswert insbesondere die Fabelsammlung Tuntunir Bai. Sein Vater Sukumar Ray war Bengalens beliebtester Verfasser von Nonsense-Versen (Sammlung: Khai Khai), er starb als Ray zweieinhalb Jahre alt war. Ray selbst hat zahlreiche Bücher für Kinder geschrieben, darunter eine Reihe von
Satyajit Ray by 77.58.255.212, u.a. () [WPD11/S08/50741]
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war Bengalens beliebtester Verfasser von Nonsense-Versen (Sammlung: Khai Khai), er starb als Ray zweieinhalb Jahre alt war. Ray selbst hat zahlreiche Bücher für Kinder geschrieben, darunter eine Reihe von Detektivgeschichten mit dem Detektiv Feluda und eine mit Professor Shanku, einem Wissenschaftler, als Hauptcharaktere. Ray 1940/41 Bereits sein Debüt Pather Panchali (1955) brachte ihm – und erstmals auch dem indischen Film – weltweite Anerkennung. Der Film errang ungefähr ein Dutzend Filmpreise, darunter den Sonderpreis der Jury bei den Filmfestspielen von Cannes 1956. Es war
Satyajit Ray by 77.58.255.212, u.a. () [WPD11/S08/50741]
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Kritik willkommen. Danke & Gruß - 93.209.79.192 07:17, 23. Apr. 2009 (CEST) Hinweis zur PublikationspraxisHinweis:Aus gegebenem Anlass und im Rahmen unserer allgemeinen Beobachtung der Wikipedia und ihrer Praxis wird der Artikel und seine Bearbeitung/Versionsgeschichte minutiös und en detail von mehreren Wissenschaftlern und Journalisten überwacht und dokumentiert (s. Diskussion zum Artikel über Melissa Hathaway). Wir werden jeden Vorfall in großem Maßstab öffentlich machen, der anerkannten Maßstäben der enzyklopädischen und publizistischen Ethik zuwiderläuft oder bei dem ein offenkundiger Missbrauch administrativer Befugnisse festzustellen ist
Diskussion:Cyberkrieg by Martin H. , u.a. () [WDD11/C13/24785]
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wurde komplett im Digital-Backlot-Verfahren gedreht, in welchem nicht mehr in Kulissen, sondern vor gleichmäßig blauen bzw. grünen Wänden gefilmt wird, und der gewünschte Hintergrund später digital ins Bild kopiert wird. Handlung Im Jahr 1939 einer alternativen Realität werden weltweit berühmte Wissenschaftler bei mysteriösen Anschlägen entführt. Riesige Roboter legen ganze Städte in Schutt und Asche. Die Roboter scheinen dabei allerdings immer Technologie und Bauteile zu stehlen. Eine Reporterin des Chronicle, Polly Perkins, ermittelt in New York die Hintergründe. Sie trifft auf das
Sky Captain and the World of Tomorrow by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S08/47798]
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allerdings immer Technologie und Bauteile zu stehlen. Eine Reporterin des Chronicle, Polly Perkins, ermittelt in New York die Hintergründe. Sie trifft auf das Fliegerass Sky Captain und bald darauf machen sich beide gemeinsam daran, die Hintergründe zu untersuchen und die Wissenschaftler zu retten. Hilfe bekommen beide hierbei durch Captain Franky Cook. Doch während die Jagd nach den Wissenschaftlern das ungleiche Duo um die ganze Welt führt, planen böse Mächte bereits die Vernichtung des gesamten Planeten. Ein mysteriöser Dr. Totenkopf steht im
Sky Captain and the World of Tomorrow by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S08/47798]
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die Hintergründe. Sie trifft auf das Fliegerass Sky Captain und bald darauf machen sich beide gemeinsam daran, die Hintergründe zu untersuchen und die Wissenschaftler zu retten. Hilfe bekommen beide hierbei durch Captain Franky Cook. Doch während die Jagd nach den Wissenschaftlern das ungleiche Duo um die ganze Welt führt, planen böse Mächte bereits die Vernichtung des gesamten Planeten. Ein mysteriöser Dr. Totenkopf steht im Zentrum der Geschehnisse. Er plante einst den Exodus der Menschheit und kreierte dafür eine riesige Rakete, deren
Sky Captain and the World of Tomorrow by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S08/47798]
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gibts nunmal diesen Institutions- und Hierarchiefetischismus. - übrigens, wer sich nur selbst als "Künstler" inszeniert und dann abschätzig auf Comiczeichner oder Filmemacher o.ä. herabblickt, den würde ich auch nicht als Künstler bezeichnen. Den Begriff Künstler sehe ich analog zum Begriff Wissenschaftler, also jemand, der künstlerisch arbeitet, so wie jemand anderes wissenschaftlich arbeitet. Bei beiden gibt es einen bestimmten "Berufs"-Ethos, in Abgrenzung zu un-/pseudowissenschaftlicher Arbeit bzw. unkünstlerischer (sog. "kreativer" Arbeit). Also kann auch jemand der Comics oder Kinofilme macht, Künstler
Diskussion:Comicforschung by Burkhard Ihme, u.a. () [WDD11/C09/23168]
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7. Jul. 2010 (CEST) Reinkopiert, ist ja schließlich aktuell: „Bezüglich der m. E. definitiv unzutreffenden Darstellung, die Ubiersiedlung Oppidum Ubiorum sei auf der ehemaligen Rheininsel vor der später befestigten CCAA gegründet worden, hatte ich den unten zitierten Satz eines namhaften Wissenschaftlers beigebracht. Er stammt von Sven Schütte, dem Leiter des Projekts "Ärchäologische Zone Köln". Ich empfehle nochmals, diese Passage zu ändern. ''Bezüglich der Gründungsdatums, das heute von den meisten Historikern mit 19 v. Chr. angenommen wird, empfehle ich eine Nachfrage bei
Diskussion:Colonia Claudia Ara Agrippinensium by 84.63.250.138, u.a. () [WDD11/C08/98345]
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Tapir (Tapirus bairdii) nach ihm benannt. Auch der Baird-Gletscher und die Baird Mountains in Alaska tragen seinen Namen. Werke Spencer Fullerton Baird gehörte zu den wichtigsten amerikanischen Zoologen des auslaufenden 19. Jahrhunderts. Dabei wirkte er vor allem als Förderer junger Wissenschaftler sowie beim Ausbau wissenschaftlicher Einrichtungen. In den USA gehörte er zu den ersten Vertretern der Evolutionstheorie, die von Charles Darwin formuliert wurde. Gemeinsam mit Thomas Mayo Brewer und Robert Ridgway gehörte zu den ersten, die sich Gedanken über lokale Unterschiede
Spencer Fullerton Baird by Earwig, u.a. () [WPD11/S08/20852]
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heute Litauen; † 21. Juli 2005 in Warschau) war ein polnischer Publizist und Politiker. Leben 1946 wurde er Mitglied der Redaktionen der beiden katholischen Zeitschriften Znak und Tygodnik Powszechny. Von 1947 bis 1950 und von 1956 bis 1978 arbeitete er als Wissenschaftler an der Universität Krakau. Zwischen 1957 und 1976 war Stomma als Unabhängiger Abgeordneter im polnischen Sejm. In dieser Zeit gehörte er 1968 zu den Unterzeichnern einer Beschwerde gegen das Vorgehen gegen Studenten, 1976 stimmte er als einziger Abgeordneter gegen die
Stanisław Stomma by Dendrolo, u.a. () [WPD11/S08/20635]
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Nachkomme des Mongolenkaisers Dschingis Khan, hat das Kloster in Tibet geplündert und den lebenden Dolch Phurba gestohlen, vor dem sich Shadow von jeher fürchtet. Mit genauso mächtigen telepathischen Kräften wie der nächtliche Rächer ausgestattet, will er in der Metropole den Wissenschaftler Reinhardt Lane dazu bringen, ihm eine mächtige Waffe zu bauen: eine Berylliumkugel mit speziellen Sprengladungen, besser bekannt als Atombombe. Doktor Lanes Tochter Margo, die gerade mit Cranston anbändelt, stellt fest, dass ihr Vater entführt wurde. Sie bittet ihren neuen Verehrer
Shadow und der Fluch des Khan by RedBot, u.a. () [WPD11/S08/43773]
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ohne es zu ergreifen). Doch weder ich noch meine Diskussionspartner sind (vermutlich) klassische Philologen und darum qualifiziert, die Intention des Horaz in seinem "Carpe Diem" zutreffend zu interpretieren. Die von mir oben genannten Personen (von Kundla bis Klotz) sind allesamt Wissenschaftler auf dem Gebiet der klassischen Philologie und haben speziell über Horaz geforscht und in den von mir aufgeführten Büchern ihre Ergebnisse präsentiert. Bei einer eigens zur Ergründung der wahren Bedeutung des "Cape diem" von mir in der Staatsbibliothek in Berlin
Diskussion:Carpe diem by Boonekamp, u.a. () [WDD11/C11/80141]
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ist insbesondere zu klären welche Populationen wurden angeblich genetisch verglichen, um behaupten zu können dass eine Abstammung nicht möglich sei? wer hat angeblich die genetischen Untersuchungen durchgeführt mit welchen Methoden? Ich bin sehr gespannt. Falls wirklich exakte Untersuchungen von benennbaren Wissenschaftlern und Methoden vorliegen, kann es gerne genauer und präziser wieder eingefügt werden. Mitteleuropäer 09:01, 7. Mai 2006 (CEST) Der Beleg war im entsprechenden Abschnitt angegeben. Jetzt steht er auch in der Einleitung. --Johannes Rohr Diskussion 13:40, 7. Mai 2006 (CEST
Diskussion:Chasaren by =, u.a. () [WDD11/C12/88127]
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jüdischen Historiker, die an israelischen Universitäten lehrt, zumindest die Möglichkeit einer chasarischen Abstammung einräumt. Historiker wie Shlomo Sand oder Abraham N. Poliak gehen von der chasarischen Abstammung des osteuropäischen Judentums aus. Die Edit - Krieger lassen sich von den Arbeiten israelischer Wissenschaftler zum Thema kaum beeindrucken. Ich hatte z.B. hier Wexler angeführt und, allerdings unangemeldet, zur Literaturliste hinzugefügt. Der Benutzer Johannes Rohr, der sich hier sehr stark engagiert, hat daraufhin die Diskussion zu Wexler auf der englischen Chasaren - Seite entfacht, statt
Diskussion:Chasaren by =, u.a. () [WDD11/C12/88127]
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Snuppy ist eine Abkürzung für „Seoul National University Puppy“ und bezeichnet einen geklonten afghanischen Windhund, der von einem Wissenschaftlerteam unter der Leitung des später der Fälschung bezichtigten Veterinärmediziners Hwang Woo-suk aus Südkorea am 24. April 2005 von einer Labrador-Retriever-Hündin zur Welt gebracht wurde.Seine Erbinformation stammt aus Hautzellen eines Ohrs seines Vaters. Es wurden insgesamt 1095 Embryos in die Gebärmütter
Snuppy by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/S08/40865]
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nur die Möglichkeit des direkten Vergleiches hätte. Seine einzige Reaktion auf die sehr sachliche und fundierteKritik war - wie bei ihm üblich - Polemik und das Unterstellen unlauterer Absichten bei seinen Gegnern. Carsten Peter Thiede galt in der Papyrologie nicht als seriöser Wissenschaftler. Auch nach seinem sicherlich bedauernswertem frühen Tod sollte man dieser Tatsache ins Auge sehen. Er hat methodisch unseriös gearbeitet, bis hin zur Fälschung von Abbildungen (so geschehen in der englischen Ausgabe des ´Jesus-Papyrus´), er ist mit seinen Gegnern höchst unanständig
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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2006 (CEST) * Auch wenn es sich hier nur um die Diskussionsseite handelt: Ich bitte um Belege (Zitate, Verweise, Quellen) für Deine folgenden Behauptungen, die ungestützt nichts als heiße Luft darstellen: - "Carsten Peter Thiede galt in der Papyrologie nicht als seriöser Wissenschaftler." - "Er hat methodisch unseriös gearbeitet, bis hin zur Fälschung von Abbildungen." - "Thiede wollte die Papyri mit Gewalt frühdatieren." - "Er ist mit seinen Gegnern höchst unanständig umgegangen." - "Auch aus konservativen und evangelikalen wissenschaftlichen Kreisen sind sachlich fundierte Widerlegungen seiner Sensationsthesen erschienen
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]