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2006 (CEST) Ich werde mich mühen (muss aber dazu sagen, dass es eine ganze Weile her ist, dass ich mich mit dem Thema ausführlich beschäftigt habe!); aber der Reihe nach: "Carsten Peter Thiede galt in der Papyrologie nicht als seriöser Wissenschaftler." Ich zitiere hier nur einen Papyrologen, der sich zur Qualifikation C. P. Thiedes in der deutschen Fachzeitschrift "Zeitschrift für Papyrologie und Epigrahik" (Band 113, 1996) folgendermaßen äußert: "Als Fachveröffentlichung [C. P. Thiedes] wird in dem ´Wer ist Wer?´ nur die
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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aufgrund der belanglosen Fleißarbeit über den Papyrus Bodmer L also sicher nicht gelten." Insgesamt ein interessanter Artikel, der weitere interessante Details nennt, ich kann den Artikel jedem empfehlen, der meint, es habe sich bei C. P. Thiede um einen seriösen Wissenschaftler gehandelt. (Deshalb noch einmal die bibliographischen Angaben: Vocke, Harald: Papyrus Magdalen 17. Weitere Argumente gegen die Frühdatierung des angeblichen Jesus-Papyrus. In: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik Band 113 (1996), S. 153- 157) "Er hat methodisch unseriös gearbeitet, bis hin zur
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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in "stockkonservative Seminare" hineinreichen. Da ich selbst nicht bewandert bin in den verschiedenen Denominationen der protestantischen Kirchen, möchte ich hier jetzt keine Einordnung vornehmen. Sollte ich den Brief wiederfinden, dann kann ich das aber nachreichen. Dennoch: Thiede ist von seriösen Wissenschaftlern unterschiedlichsten Hintergrundes angegriffen worden. (nicht signierter Beitrag von 217.225.184.204 (Diskussion) 15:42, 30. Jun. 2006 (CEST)) Enste 16:10, 30. Jun 2006 (CEST) ---- Das Problem mit alten Theologen ist, dass sie es einfach nicht haben können, wenn ein junger, christlicher Theologe/Historiker
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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Das Problem mit alten Theologen ist, dass sie es einfach nicht haben können, wenn ein junger, christlicher Theologe/Historiker kommt und Thesen von anderen alten Theologen mit modernster Thechnik oder durch Ausgrabungen u.a., widerlegt. Er war überhaupt kein unseriöser Wissenschaftler, schließlich hat ihn die Arbeit, die er in seine Forschungen gesteckt hat, durch Überarbeitung, den Tod gebracht. Auch wenn er es gewollt hätte, hätte er nicht gewusst, wie man ein Foto fälscht.v.dem Knesebeck--00:35, 21. Jan.
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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Thiede ist einer der beiden Autoren des Buches "The Jesus Papyrus" und als solcher ist er für diese Abbildung verantwortlich (auch wenn er nicht selbst zum Retusche-Pinsel gegriffen hat, wenn andere diese ´Drecksarbeit´ übernommen haben). "Er war überhaupt kein unseriöser Wissenschaftler, schließlich hat ihn die Arbeit, die er in seine Forschungen gesteckt hat, durch Überarbeitung, den Tod gebracht." - so heißt es oben im Diskussionsbeitrag. Niemand hat C. P. Thiede Fleiß und Arbeitseifer abgesprochen, aber Arbeitseifer und Fleiß sind noch lange keine
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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mich wirken: Die sachlichen Einwände gegen einzelne Thesen von Thiede finde ich beeindruckend und als Aufklärung wertvoll. Was mir suspekt ist, ist die Heftigkeit, mit der Herrn Thiede die Integrität als Forscher pauschal abgesprochen wird. Thiede war bestimmt kein objektiver Wissenschaftler, sondern hat aus einem theologischen Interesse heraus geforscht und argumentiert. Ich halte das für legitim. Offenbar sah er sich als Anwalt des historischen Wahrheitsgehalts der Evangelien. Nun, dann soll er eben vortragen, was für den Wahrheitsgehalt der Evangelien spricht. Wenn
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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engeren Sinne theologischen Positionen. Ich möchte aber darauf verweisen, dass Thiede die ´Glaubwürdigkeit der Evangelien´ ganz ausdrücklich mit ihrer Frühdatierung begründet und diese wiederum ganz ausdrücklich auf seine papyrologischen Thesen stützt (nicht ausschließlich, aber vorrangig). "Thiede war bestimmt kein objektiver Wissenschaftler" - das lese ich oben mit Erstaunen - genau das ist das Resultat meiner - behaupte ich einfach einmal - recht gründlichen Nachforschungen. Der ´Mythos der Objektivität´ ist problematisch, das ist doch klar, jeder und jede geht an ein Thema mit gewissen Voraussetzungen und
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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lade Sie herzlich ein, mir hernach gründlich „den Kopf zu waschen“. Aus meinem Studium klingt mir noch ein Satz meines Philosophieprofessors in den Ohren: „Engel haben an der Universität nichts zu suchen.“ Damit dürfte er der weitaus überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler aus der Seele gesprochen haben. Diese Wissenschaftler prägen das Umfeld, in dem sich auch die Theologen Respekt verschaffen wollen. Mit Engeln ernten sie nicht Respekt, sondern Gelächter. Nun haben sie aber von Fach wegen mit Engeln und anderen übernatürlichen Phänomenen
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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den Kopf zu waschen“. Aus meinem Studium klingt mir noch ein Satz meines Philosophieprofessors in den Ohren: „Engel haben an der Universität nichts zu suchen.“ Damit dürfte er der weitaus überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler aus der Seele gesprochen haben. Diese Wissenschaftler prägen das Umfeld, in dem sich auch die Theologen Respekt verschaffen wollen. Mit Engeln ernten sie nicht Respekt, sondern Gelächter. Nun haben sie aber von Fach wegen mit Engeln und anderen übernatürlichen Phänomenen zu tun. Das ist offensichtlich einigen peinlich
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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auf, der mit der tatsächlichen Theologie nichts zu tun hat. Oder Thiede reibt tatsächlich den Theologen unter die Nase, wovor sie sich am liebsten drücken wollten: Dass sie es im Neuen Testament mit Texten zu tun haben, die für heutige Wissenschaftler höchst anstößige Aussagen treffen. Und dass die Theologen diesen Aussagen nicht gerecht werden, wenn sie sie unterschlagen oder wenn sie ihnen ihre Anstößigkeit nehmen. Mit einem solchen Anliegen erntet man in der Theologie bestimmt nicht nur Sympathie. Und das um
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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zur Stelle dann „Ein Beispiel für solch oberflächlich-voreilige und offenkundig irrige Aussagen über paläographische Details, deren Zweck die Widerlegung von Carsten Peter Thiedes Neudatierung war, findet sich in K. Wachtels Artikel […].“(S. 278, Anm. 24) Das sind Aussagen über einen Wissenschaftler, der seit vielen Jahren gründliche und unangefochtene Arbeiten zur antiken Textüberlieferung, zur Paläographie und Papyrologie vorgelegt hat! Diese Aussagen Thiedes sind mindestens unanständig. Ich empfehle auch hier wieder ausdrücklich die Lektüre des Artikels von Klaus Wachtel. So sieht seriöse wissenschaftliche
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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unangefochtene Arbeiten zur antiken Textüberlieferung, zur Paläographie und Papyrologie vorgelegt hat! Diese Aussagen Thiedes sind mindestens unanständig. Ich empfehle auch hier wieder ausdrücklich die Lektüre des Artikels von Klaus Wachtel. So sieht seriöse wissenschaftliche Arbeit aus. Thiede verunglimpft einen anerkannten Wissenschaftler ohne dem Leser die Möglichkeit eigenen Urteils zuzugestehen, denn inhaltlich kommt ja nicht viel, was „oberflächlich-voreilig“ oder „wenig erfahren“ begründen könnte. Auch auf die Gefahr hin, dass es nun heißen wird: Siehe da, sein gekränktes Ich! Das ist der Grund
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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sollten Sie bessern nicht erwähnen: Ich habe selten eine durchgängigere Schelte gelesen! Ich hätte diesen Artikel nicht zur Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Zeitschrift angenommen (er bemüht Kriterien, die von Maier-Leibnitz aufgestellt wurden, um Thiede zu beurteilen ("Achte darauf, ob ein Wissenschaftler in der Diskussion seine Gesprächspartner versteht und auf ihre Argumente einzugehen fähig ist, ohne sich eine falsche Autorität anzumaßen"), verstößt aber postwendend gegen seine eigenen Kriterien! Wer könnte als Gescholtener da noch Ruhe bewahren. Der Artikel von Vocke ist als
Diskussion:Carsten Peter Thiede by FordPrefect42, u.a. () [WDD11/C15/20436]
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Der Schwarzweißfilm Film wurde am 20. September 1963 in den bundesdeutschen Kinos gestartet. Handlung Das ehemalige Polizeipräsidium Hamburg Der Geist von Dr. Mabuse hat von dem Nervenarzt Professor Pohland vollkommen Besitz ergriffen. Unter dem Zwang des unheimlichen Verbrechers setzt der Wissenschaftler das Werk, Chaos und Schrecken zu verbreiten, fort. Im Hamburger Polizeipräsidium beschäftigt sich Inspektor Vulpius unterdessen mit der Rekonstruktion der Reste des Testaments von Dr. Mabuse, als diese durch einen Anschlag unwiederbringlich vernichtet werden. Kurze Zeit später lässt Pohland alias
Scotland Yard jagt Dr. Mabuse by 84.159.96.237, u.a. () [WPD11/S08/56383]
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der britischen Besatzungsarmee entlassen sowie wegen fahrlässiger Tötung und anderer Delikte zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Nachdem sein Äußeres operativ völlig verändert wurde, erschleicht er sich in Pohlands Auftrag das Vertrauen von Professor Laurentz und wird dessen Assistent. Der Hamburger Wissenschaftler hat ein Gerät entwickelt, mit dem man einem anderen Menschen einen fremden Willen aufzwingen kann. Inspektor Vulpius, der sich mit der Flucht von Cockstone beschäftigt, nimmt inzwischen Kontakt mit Major Bill Tern von Scotland Yard auf, dem der Fall seinerzeit
Scotland Yard jagt Dr. Mabuse by 84.159.96.237, u.a. () [WPD11/S08/56383]
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dem der Fall seinerzeit zugeteilt war und der kurzerhand nach Hamburg reist. Unterdessen wird Professor Laurentz Opfer seiner eigenen Erfindung, als Cockstone und sein Komplize Ernest Hyliard mit der Apparatur einen Briefträger hypnotisieren und zu einem grausamen Mord an dem Wissenschaftler zwingen. Bill Tern, der inzwischen wieder nach London zurückgekehrt ist, erhält von seiner Mutter den Tipp, dass zwischen dem ermordeten Wissenschaftler und dem verschwundenen Cockstone ein Zusammenhang besteht. Er macht sich abermals auf den Weg nach Hamburg zu Inspektor Vulpius
Scotland Yard jagt Dr. Mabuse by 84.159.96.237, u.a. () [WPD11/S08/56383]
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Cockstone und sein Komplize Ernest Hyliard mit der Apparatur einen Briefträger hypnotisieren und zu einem grausamen Mord an dem Wissenschaftler zwingen. Bill Tern, der inzwischen wieder nach London zurückgekehrt ist, erhält von seiner Mutter den Tipp, dass zwischen dem ermordeten Wissenschaftler und dem verschwundenen Cockstone ein Zusammenhang besteht. Er macht sich abermals auf den Weg nach Hamburg zu Inspektor Vulpius. Als die beiden das Labor des Professors aufsuchen, kommt es dort zu einer Explosion. Am Tatort finden die Ermittler eine bis
Scotland Yard jagt Dr. Mabuse by 84.159.96.237, u.a. () [WPD11/S08/56383]
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bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche mit den Papieren von Cockstone. Der Tote wird von einer Zeugin aber als Plastischer Chirurg Dr. Whiteman identifiziert. Im Auftrag von Professor Pohland wurden die wichtigen Teile des Laboratoriums rechtzeitig nach England geschmuggelt, wo der Wissenschaftler, ganz im Sinne von Dr. Mabuse, an der Weiterentwicklung der Apparatur arbeitet. Weil man zur Herstellung weiterer Geräte Edelsteine benötigt, hypnotisieren Cockstone und Hyliard den Verlobten von Prinzessin Diana. Gegen seinen eigenen Willen stiehlt dieser ein wertvolles Collier und gibt
Scotland Yard jagt Dr. Mabuse by 84.159.96.237, u.a. () [WPD11/S08/56383]
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Sowjetunion ermöglicht hatten, sich mit den Werken Shakespeares vertraut zu machen. Darüber hinaus übersetzte Marschak die Werke Heinrich Heines und jüdischer Autoren, die in Jiddisch bzw. Hebräisch schrieben. Persönliches Marschak hatte drei Kinder: Natanel (1914–1915) Immanuel (* 1917), der ein berühmter Wissenschaftler wurde Jakow (1925–1946) Kurioses Marschak fungiert als Übersetzer des Gedichtbands von Mao Zedong, der 1957 in Moskau erschienen war, obwohl er kein Chinesisch beherrscht hatte. Werke Kinderchen im Käfig, Holz Verlag, Berlin 1947. Erste deutsche Ausgabe. Das Katzenhaus. Ein Märchen
Samuil Jakowlewitsch Marschak by Wiki sib, u.a. () [WPD11/S08/55280]
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die Zahl der Tage im Jahr dar. Die Konstruktion der Tempelpyramide in Chichén Itzá beweist mit anderen Worten, welche enormen Kenntnisse der Astronomie die Maya bereits besaßen. [...] Die Gottheit Kulkulkan, zu deren Ehren die Stufenpyramide erbaut worden war, stellt die Wissenschaftler bis heute noch immer vor Rätsel." Für mich klingt das ein bisschen wie Däniken. Was hat die Erkenntnis, dass ein Jahr 365 Tage, mit "enormen Kenntnissen der Astronomie" zu tun? Die Astronomie will ich den Maya nicht absprechen, aber ein
Diskussion:Chichén Itzá by MOD, u.a. () [WDD11/C13/18801]
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Für mich klingt das ein bisschen wie Däniken. Was hat die Erkenntnis, dass ein Jahr 365 Tage, mit "enormen Kenntnissen der Astronomie" zu tun? Die Astronomie will ich den Maya nicht absprechen, aber ein Sonnenkalender ist nichts außergewöhnliches. Und welche Wissenschaftler stellt der gute Kukulkan angeblich vor Rätsel? Kann das bitte konkretisiert und nachgewiesen (oder andernfalls gelöscht) werden? Danke! --92.193.107.122 20:21, 1. Apr. 2009 (CEST) Laut diesem Beitrag soll ein Klatschen angeblich durch das Echo verstärkt werden und sich wie
Diskussion:Chichén Itzá by MOD, u.a. () [WDD11/C13/18801]
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in den Artikel rein. soeben erledigt. Gruss -- hroest Disk 18:16, 28. Jul. 2009 (CEST) Huxley Der Zeitpunkt, zu dem Darwin Freundschaft mit Thomas Huxley schloss ("Im März 1837 ließ er sich in London nieder. Hier schloss er Freundschaft mit einigen Wissenschaftlern, die ihn den Rest seines Lebens begleiten sollten: Charles Lyell und Thomas Huxley.") sollte genauer definiert werden: 1837 war Thomas Huxley (1825 - 1895) 12 Jahre alt. (Rupert Mutzel) (nicht signierter Beitrag von 91.37.252.176 (Diskussion | Beiträge) 11:46, 27. Okt. 2009 (CET
Diskussion:Charles Darwin by Gerbil, u.a. () [WDD11/C11/67616]
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Wikipedia und anderen Enzyklopädien stets als "Naturforscher" bezeichnet wird, was den Leser irreführen kann, indem dieser Begriff den Schein eines akademischen Titels erweckt. Es sind weder Universitäten bekannt, wo man sein Studium mit dem Abschluß "Naturforscher" beenden kann, noch andere Wissenschaftler, auf die dieser Titel angewandt wird - diese werden nach erfolgreichem Studium Biologen, Chemiker, Physiker... Wie auch aus dem Text ersichtlich ist, hat Darwin niemals Biologie oder eine andere Naturwissenschaft studiert, sich allenfalls mit Theologie beschäftigt. Es wäre daher präziser ausgedrückt
Diskussion:Charles Darwin by Gerbil, u.a. () [WDD11/C11/67616]
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Klonen läßt sich ein Individuum wiederbeleben - aber leider keine Art in ihrer ganzen genetischen Vielfalt (s.a. Genetischer Flaschenhals).--Snoop 15:39, 30. Aug. 2007 (CEST) Er lebt! Bitte einpflegen: „Seltener Delfin. Neue Hoffnung für die Baijis“, Tagesspiegel, 30. August 2007, „Wissenschaftler hielten ihn schon für ausgestorben, jetzt ist offenbar doch noch ein Exemplar aufgetaucht: Der chinesische Flussdelfin Baiji ist im Jangtse gefilmt worden.“ Hier wäre die entsprechende Meldung in der Süddeutschen: „Verschwundene Flussdelphine. Baiji kehrt zurück“, Süddeutsche Zeitung, 31.08.2007, „Seit drei
Diskussion:Chinesischer Flussdelfin by CopperBot, u.a. () [WDD11/C10/52975]
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auf dem der volle Name auf dem Umschlag steht). Umgekehrt wird damit das Problem oft nur verschoben, wenn der Autor (Zoologe...) später einen Artikel bekommen soll, braucht man die vollen Namen. Ich bin schon gespannt, ob die Vornamen der chinesischen Wissenschaftlerriege herausbekommt, die den Confuciusornis beschrieben hat.--Regiomontanus 18:17, 16. Nov 2005 (CET) Die Vornamen finde auch nicht so wichtig, auch das komplette Kursivsetzen des Titels nicht, aber die Reihenfolge schon. --ChristianErtl 01:15, 17. Nov 2005 (CET) Confuciusornis und Archaeopteryx Inwieweit
Diskussion:Confuciusornis by 91.38.87.194, u.a. () [WDD11/C10/33959]