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NASA-Wissenschaftlern hat, die an diesem Projekt arbeiteten. Zudem deuten solche Passagen wie ''Mit 37000 Stundenkilometern war Tempel 1 in das 372 Kilo schwere kupferne Projektil gerast, das sein Begleitsatellit direkt in die Kometenbahn manövriert hatte oder Zerstört, wie von einigen Wissenschaftlern vermutet, wurde der Komet nicht.'' darauf an, dass der Artikel von keinem Fachmann verfasst wurde. Also bis nicht noch weitere Quellen zu dem Softwarefehler auftauchen, würde ich nichts an dem Artikel ändern. --Bricktop 01:05, 26. Sep 2005 (CEST) speicherkapazität akku
Diskussion:Deep Impact (Sonde) by Qniemiec, u.a. () [WDD11/D07/57547]
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Ich habe gelesen, die Geschwindigkeit des Kometen hätte den Einschlag abgebremst. Lesen sollte man können! Danke :-) --'¶eerBr 21:32, 3. Okt 2006 (CEST) Zerstörung des Kometen In Ergebnisse steht momentan: Vor dem Aufprall des Impaktors waren sich die Wissenschaftler im Unklaren darüber, ob er einen klassischen Einschlagkrater hervorrufen, in den Kometen spurlos eindringen oder gar den gesamten Kometen zerstören würde. Natürlich finden sich immer irgendwelche Kassandra-Wissenschaftler, die dann meist aber fachfremd sind. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler vermutete eine Zerstörung des
Diskussion:Deep Impact (Sonde) by Qniemiec, u.a. () [WDD11/D07/57547]
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Impaktors waren sich die Wissenschaftler im Unklaren darüber, ob er einen klassischen Einschlagkrater hervorrufen, in den Kometen spurlos eindringen oder gar den gesamten Kometen zerstören würde. Natürlich finden sich immer irgendwelche Kassandra-Wissenschaftler, die dann meist aber fachfremd sind. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler vermutete eine Zerstörung des Kometen. Wenn Einschläge einer Masse von rund 400kg einen Kometen zerstören könnten, gäbe es wohl keine Kometen mehr... Man sollte den Teil über die Zerstörung löschen. --Kucharek 09:13, 22. Nov. 2006 (CET) Die Aussage ist mit
Diskussion:Deep Impact (Sonde) by Qniemiec, u.a. () [WDD11/D07/57547]
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aus solchen Vorraussetzungen nicht. "Wenn Einschläge einer Masse von rund 400kg einen Kometen zerstören könnten, gäbe es wohl keine Kometen mehr." Was hat da eine mit dem anderen zu tun? Ein Kausalschluß der sich mir nicht ad hoc ergibt! Also Wissenschaftler die Alternativ-Modelle entwickeln gleich als "Kassandra"-Wissenschaftler zu beschimpfen finde ich einfach nur daneben. Also was ist Wissenschaft, doch wohl das man verschieden Modelle zu entwickeln und im Versuch zu verifizieren. Und ganz neben bei gibt es Fälle da ist
Diskussion:Deep Impact (Sonde) by Qniemiec, u.a. () [WDD11/D07/57547]
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Masse von rund 400kg einen Kometen zerstören könnten, gäbe es wohl keine Kometen mehr." Was hat da eine mit dem anderen zu tun? Ein Kausalschluß der sich mir nicht ad hoc ergibt! Also Wissenschaftler die Alternativ-Modelle entwickeln gleich als "Kassandra"-Wissenschaftler zu beschimpfen finde ich einfach nur daneben. Also was ist Wissenschaft, doch wohl das man verschieden Modelle zu entwickeln und im Versuch zu verifizieren. Und ganz neben bei gibt es Fälle da ist das Scheitern einer Theorie viel ausagekräftiger als
Diskussion:Deep Impact (Sonde) by Qniemiec, u.a. () [WDD11/D07/57547]
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würden den Artikel sicher verbessern. Liebe Science-Leser (Jan?), geht das? --Leumar01 16:20, 25. Feb. 2007 (CET) Nachdem ich nochmal über die Sache nachgedacht habe (und auch etwas über den Autor recherchiert habe - nach handelt es sich nicht wirklich um einen Wissenschaftler, sondern nur um einen fachfremden Ozeanologen der für Science seit 30 Jahren als Wissenschaftsjournalist tätig ist), bin ich auch dafür den Satz zumindest zu relativieren - aus meiner Sicht (ohne den Science-Artikel gelesen zu haben) handelt es sich bei der Aussage
Diskussion:Deep Impact (Sonde) by Qniemiec, u.a. () [WDD11/D07/57547]
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Artikel unter „Ablauf der Mission“ schon vorhandene Information in den ersten Absatz verschoben, um weiteren, ähnlichen „Verschlimmbesserungs“-Edits besser vorzubeugen ;-) Grüße von -- marilyn.hanson 17:03, 22. Nov. 2006 (CET) Ich hatte mal eine Quelle, in der einer der am Projekt beteiligten Wissenschaftler sich zu der Namensgleichheit äußert. Aus dieser Quelle stammt auch die Aussage, dass die Namensgleichheit zufällig entstanden sein sollte. Wenn ich die Quelle wiederfinde, füge ich sie in den Artikel ein. --Bricktop 00:05, 23. Nov. 2006 (CET) Tipp-/Komma-Fehler Im
Diskussion:Deep Impact (Sonde) by Qniemiec, u.a. () [WDD11/D07/57547]
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die Echtheit plausibel und wissenschaftlich exakt nachgewiesen werden? Leider nimmt die Plagiatsdiskussion mehr Raum ein, als das Werk und seine Bedeutung selbst.--Ruhigbleiben 07:30, 28. Jan. 2011 (CET) Ich halte den Artikel in der NZZ für sehr fragwürdig. Diverse Kritiker und Wissenschaftler haben kaum Zweifel an der Autorenschaft von Scholochow, aber ohne Beweise aufzuzeigen, wird die Behauptung als Tatsache hingestellt. Sehr fragwürdig und wenig objektiv. Hier soll wohl ein politisch nicht genehmer Schriftsteller diffamiert werden. Ohne ins Polemische abzugleiten, kann man Scholochow
Diskussion:Der stille Don by 85.125.191.204, u.a. () [WDD11/D07/08548]
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Objekte erst durch Zahlen und Gleichungen – Koordinaten – und später durch allgemeinere algebraische Strukturen definiert werden, ist im 17. Jahrhundert durch die Rezeption der Werke von René Descartes in der Mathematik vorherrschend geworden – vermutlich gehen die wesentlichen Ideen dazu auf andere Wissenschaftler zurück, siehe dazu den Abschnitt zur Mathematik bei Descartes. Der analytische Ansatz hat danach Verallgemeinerungen der euklidischen Geometrie angestoßen und vielleicht erst ermöglicht. Die in der Einleitung beschriebene moderne synthetische Geometrie nach Descartes beschäftigte sich intensiv mit der Frage nach
Synthetische Geometrie by Zorrobot, u.a. () [WPD11/S12/91708]
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Artikel ist fast eine Schande für die Klassische Philologie Dieser Artikel ist genau so schlecht wie vieles aus dem Bereich Altertumswissenschaften hier in der Wikipedia. Profis (>>>ernstzunehmende<<< Wissenschaftler / Klassische Philologen) machen hier ohnehin nicht mehr mit, weil sie keine Lust haben, ständig Fehler korrigieren zu müssen, die dann andere wieder hineinschreiben. Nicht ohne Grund hat sich unter Protest die Heidelberger altertumswissenschaftliche Wikipedia-Gruppe aufgelöst, weil es gerade im Bereich
Diskussion:De re publica by Silentium92, u.a. () [WDD11/D06/76687]
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CET)) Neutralität " Wenn das Dänentum so definiert wird, daß man als Däne unbedingt aktiv Dänisch sprechen muß, so würde die Minderheit vielleicht nur 15.000 - 20.000 Mitglieder haben.“ (Kühl)." Man sollte an dieser Stelle vielleicht darauf hinweisen, daß man auch bei Wissenschaftlern hinterfragen muß, was sie wie und warum schreiben. Mitunter könnte man bei der Lektüre von Joergen Kühls Werken auf den Gedanken kommen, daß er in der Minderheitenproblematik nicht immer einen neutralen Standpunkt einnimmt.... Döschdamper 09:27, 17. Aug. 2007 (CEST) {{Erl.
Diskussion:Dänische Minderheit in Deutschland by CopperBot, u.a. () [WDD11/D07/84680]
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sie immer noch die Quelle ihrer 15.000 schuldig geblieben. Wenn aber selbst das BMI Ihrer Meinung nach nicht eine richtige Zahl angibt, könnte höchstens noch die UNO als offizielle Quelle dienen. Andere gibt es nicht mehr. Bleiben nur noch unabhängige Wissenschaftler. Aber die müßten über jeden Zweifel erhaben sein und wer von uns kann das bewerten ? Daraus folgt: Die Angabe der 50.000 ist die einzige Zahl, die wir hier vorerst belegen können. --J. Patrick Fischer 20:01, 6. Feb 2006 (CET
Diskussion:Dänen by Guandalug, u.a. () [WDD11/D09/92340]
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denn die meisten Naturwissenschaftler lehnen Übernatürliches prinzipiell ab. Gegen den Begriff "Minderheitsmeinung" ist nichts einzuwenden, nur gegen die Polemik, die ich gegen David Icke sah, ob das nun bewusst oder unbewusst so verfasst wurde spielt keine Rolle. Es gibt viele Wissenschaftler, die Teile von David Ickes Lehren vertreten (siehe z.B. "What the Bleep! do we know!" und die Fortsetzung). Philosphen sind da nochmal offener für ähnliche Gedanken, z.B. das Gehirn in der Nährstofflösung, falls dir das etwas sagt, sowie
Diskussion:David Icke by 88.75.227.207, u.a. () [WDD11/D08/44347]
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nicht signierte Beitrag stammt von 84.160.211.238 (Diskussion • Beiträge) 13:38, 28. Feb 2008) -- --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 14:20, 28. Feb. 2008 (CET) Dass sich jemand mit Wissenschaft beschäftigt sagt über die selbst daraus gezogenen Schlussfolgerungen nichts aus. Ebensowenig sagt die Existenz von Wissenschaftlern, die Minderheitsmeinungen vertreten, etwas über den Wahrheitsgehalt aus. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 14:55, 28. Feb. 2008 (CET) Überarbeitung Danke an Lichtkind für die Überarbeitung, die bei meiner ersten Lektüre aber folgende Frage aufwirft: Wenn Icke sich „durch Erkenntnisse neuerer Physik und
Diskussion:David Icke by 88.75.227.207, u.a. () [WDD11/D08/44347]
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Deinen berechtigten (leider sehr akademisch formulierten) Anmerkungen Rechnung trägt. --LepoRello 00:46, 10. Okt. 2009 (CEST) Absatz Markus Voeth Ich habe den eingefügten Absatz vorerst entfernt: ---- Dieser Ansatz der reinen Erweiterung des Marketing-Mixes ist in der jüngeren betriebswirtschaftlichen Forschung allerdings umstritten. Wissenschaftler wie zum Beispiel Markus Voeth plädieren für einen komplett neuen Vermarktungsansatz für Dienstleistungen. ---- Begründung: Bitte sowas nicht einfach irgendwo in den Artikel reinstellen ohne jeglichen Bezug. Neuere Ansätze zu dieser Thematik können und sollen hier durchaus rein, dann aber bitte
Diskussion:Dienstleistungsmarketing by LepoRello, u.a. () [WDD11/D07/66102]
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Da Du, wie ich in Deinem Profil gesehen habe, Mathematiker bist sollte es Dir eine besondere Freude machen mit weiteren Rechnungen den Unsisnn Caesars zu verwerfen. Das die Arbeit Eichheims durch seine "unsanfte Kritiken" und sehr häufig auch Darstellungen anderer Wissenschaftler völlig ins lächerliche zieht, hat sich Eichheim bestimmt keine Freunde gemacht. Ich möchte damit auch nicht sagen, dass alle seine Schlußfolgerungen richtig sein müssen. Was die Notiz im Artikel betrifft möchte ich lediglich darauf aufmerksam machen, dass man das De
Diskussion:De bello Gallico by Kmhkmh, u.a. () [WDD11/D07/95935]
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als zoologisch anerkanntes Lebewesen in eine Enzyklopädie unterzuschmuggeln. Schliesslich geht es hier um Kryptozoologie. Alaman 7. Juli 2005, 2:04 Also nochmal von vorne. Du sagst die Kryptozoologie sei eine seriöse Wissenschaft. Gut. Dann verhalten wir uns doch jetzt mal wie Wissenschaftler. Ich stelle die "Fakten" in deinem Artikel komplett in Frage. Ich sage, das sei ein Haufen Gelaber aus unseriösen Quellen. Siehe auch die Löschdiskussion zu diesem Artikel. Damit stehst du in der Pflicht, für alle Behauptungen die du aufstellst seriöse
Diskussion:Dover Demon by 790, u.a. () [WDD11/D07/86185]
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das sei ein Haufen Gelaber aus unseriösen Quellen. Siehe auch die Löschdiskussion zu diesem Artikel. Damit stehst du in der Pflicht, für alle Behauptungen die du aufstellst seriöse wissenschaftliche Belege zu nennen. Das mag jetzt etwas hart klingen, aber "richtige" Wissenschaftler tun das natürlich von Anfang an. In der WP geht man aus Gründen des "wiki" normalerweise darüber hinweg. Was nicht heisst das sich eine moderne Enzyklopädie nicht wissenschaftlichen Ansprüchen stellen muss, gerade wenn es zu Streitfällen kommt. Also: "wissenschaftliche Quellen
Diskussion:Dover Demon by 790, u.a. () [WDD11/D07/86185]
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Sprachsoziologie zur Wissenssoziologie, in: Barbara Orth, Thomas Schwietring, Johannes Weiß (Hrsg.): Soziologische Forschung: Stand und Perspektiven. Ein Handbuch. Leske und Budrich, Opladen 2003, S. 583ff.) Der Begriff Sprachsoziologie wurde - immer ein wenig im Schatten einer ideologisch missbrauchten Germanistik - auch von Wissenschaftlern im nationalsozialistischen Deutschland instrumentalisiert. Georg Schmidt-Rohr etwa arbeitete während des Bestehens des 3. Reiches ausdrücklich an der Grundlegung einer nationalbiologischen Sprachsoziologie(Gerd Simon: Wissenschaft und Wende 1933. Zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik am Beispiel des Sprachwissenschaftlers Georg Schmidt-Rohr, 1986
Sprachsoziologie by Drifty, u.a. () [WPD11/S13/17925]
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man hier von orthografischer Korrektheit sprechen kann. --80.171.115.81 16:50, 11. Dez. 2008 (CET) Der "Professor" Im Laufe der einzelnen Sendungen gab es immer wieder kurze Videoeinspielungen von einem "Professor", der mit zerzausten Haaren (und ohne Zähne?) das Klischee des verrückten Wissenschaftlers untermauerte und Experimente durchführte, die regelmäßig schief gingen. Wer war dieser "Professor"? --84.169.221.203 17:48, 16. Sep. 2008 (CEST) Siehe hier: http://www.drillingsraum.de/joachim_bublath/joachim_bublath_3.html --TorPedo 18:40, 20. Mär. 2009 (CET)
Diskussion:Die Knoff-Hoff-Show by CopperBot, u.a. () [WDD11/D09/23439]
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{{Diskussionsseite}} Kann mal jemand meinen Absatz bei Kritik kommentieren?? (nicht signierter Beitrag von Kenalexheinz (Diskussion | Beiträge) 17:34, 16. Apr. 2010 (CEST)) Den letzten Punkt im Abschnitt Bemerkungen finde ich verwirrend: Natürlich kommt bei Einschränkung auf Wissenschaftler eine geringere Gesamtzahl heraus. Da aber pro Jahr deutlich weniger Wissenschaftler als Menschen insgesammt geboren werden, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass durch diese Einschränkung die "zu erwartende Zukunft" verkürzt wird. Gleiches gilt für die Ausweitung auf Affen. Oder habe
Diskussion:Doomsday-Argument by Dan-yell, u.a. () [WDD11/D09/46203]
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bei Kritik kommentieren?? (nicht signierter Beitrag von Kenalexheinz (Diskussion | Beiträge) 17:34, 16. Apr. 2010 (CEST)) Den letzten Punkt im Abschnitt Bemerkungen finde ich verwirrend: Natürlich kommt bei Einschränkung auf Wissenschaftler eine geringere Gesamtzahl heraus. Da aber pro Jahr deutlich weniger Wissenschaftler als Menschen insgesammt geboren werden, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass durch diese Einschränkung die "zu erwartende Zukunft" verkürzt wird. Gleiches gilt für die Ausweitung auf Affen. Oder habe ich hier etwas falsch verstanden? --84.56.142.94 12:20, 24. Sep 2005 (CEST
Diskussion:Doomsday-Argument by Dan-yell, u.a. () [WDD11/D09/46203]
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bestimmter Arten oder nicht besser wird, bezweifle ich. Die Präzisierung mit dem Baysschen Theorem scheint etwas sinnvoller zu sein, krankt aber auch an zu einfachen Voraussetzungen. Gruß --Philipendula 18:11, 1. Jan 2006 (CET) Allgemein laesst sich sagen, dass die meisten Wissenschaftler dem Argument kritisch gegenueberstehen, obwohl es auch prominente Vertreter gibt. Andereseits ist es trotz zahlreicher Versuche bisher niemandem gelungen dieses Argument ueberzeugend zu widerlegen. Nur in einigen von den zahlreichen Versionen des Arguments wurden Fehler nachgewiesen. Soviel ich weiss auch
Diskussion:Doomsday-Argument by Dan-yell, u.a. () [WDD11/D09/46203]
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zeigt damit, das falls es nur endlich viele Menschen gibt, es nur endlich viele Menschen gibt. Aus Abschnitt "Bemerkungen" Die Gesamtzahl der Menschen (oder Wesen), die bisher geboren wurden, hängt von der angenommenen Definition von Mensch ab. Eine Einschränkung auf Wissenschaftler verkürzt die zu erwartende Zukunft, während eine Ausweitung auf Affen die Aussage entschärft. Ich weiss nicht, was mit dieser Bemerkung bezweckt werden soll, aber wenn man die Argumentation auf "Wissenschaftler" einschraenkt macht das Argmuent dann eben nur eine Aussage ueber
Diskussion:Doomsday-Argument by Dan-yell, u.a. () [WDD11/D09/46203]
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von der angenommenen Definition von Mensch ab. Eine Einschränkung auf Wissenschaftler verkürzt die zu erwartende Zukunft, während eine Ausweitung auf Affen die Aussage entschärft. Ich weiss nicht, was mit dieser Bemerkung bezweckt werden soll, aber wenn man die Argumentation auf "Wissenschaftler" einschraenkt macht das Argmuent dann eben nur eine Aussage ueber die Zukunft der Wissenschaftler. Aehnlich bei einer Ausweitung auf Affen. Emp2 05:57, 7. Sep. 2008 (CEST) Der Einwand ist sehr wohl relevant, da es (ohne das konkret beim Namen zu
Diskussion:Doomsday-Argument by Dan-yell, u.a. () [WDD11/D09/46203]