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gut (oder schlecht) wirkt wie Homöopathie. Die Zielsetzung bestimmt die Fragestellung der Studie. Für den Wissenschaftler sind Geist und Seele nicht real. Nach Ansicht von Homöopathen hat der Mensch Geist und Seele und er bezieht diese mit ein. Für den Wissenschaftler ist der Mensch ein mechanisches Gebilde, dessen Körperzustände reduktionistisch beschrieben werden können. Für den Homöopathen ist der Mensch eine Körper-Seele-Geist-Einheit, die im Kontext eines soziokulturellen Umfeldes steht. Der Wissenschaftler geht davon aus, dass Menschen auf die gleichen Reize gleich reagieren
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/7. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H53/82684]
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Geist und Seele und er bezieht diese mit ein. Für den Wissenschaftler ist der Mensch ein mechanisches Gebilde, dessen Körperzustände reduktionistisch beschrieben werden können. Für den Homöopathen ist der Mensch eine Körper-Seele-Geist-Einheit, die im Kontext eines soziokulturellen Umfeldes steht. Der Wissenschaftler geht davon aus, dass Menschen auf die gleichen Reize gleich reagieren, linear-kausal, vorhersagbar bzw. reproduzierbar. Die Homöopathie vertritt die Auffassung, dass der Mensch ein nicht-lineares System ist und die Reproduzierbarkeit nur eine von mehreren Möglichkeiten ist. Studie: Vermutetes Placebo (homöopathisches
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/7. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H53/82684]
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homöopathiefreundliches Ergebnis bekommen. (Wieder die Frage von Geronimus: Wer hat Interesse an welchem Ergebnis ?) Nehmen wir den sinnvollen Vorschlag von RW 14:47, 13.4.10 mit 100 Probanden. Wer würde die Studie bezahlen? Die Homöopathen? Und käme nicht gleich der Einwand der Wissenschaftler, die Homöopathen haben getrickst und eine Studie finanziert, die sie gut dastehen lässt? Auch der Vorschlag von RW 17:12, 13.4.10 lässt sich hören. Das ist in etwa das, was ich als Einzelfallstudie vorgeschlagen habe. Es gibt eine Unmenge von gut
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Homöopathen sie nicht gefälscht haben in der Annahme, dass dieser Fall dereinst für eine Einzelfallstudie ausgewählt wird. --MuellerDrei 15:18, 14. Apr. 2010 (CEST) Der Unterschied meines Vorschlags zu Deiner Einzelfallstudie besteht in der placebokontrollierten (!) Durchführung einer ausreichenden Zahl von Behandlungen. Wissenschaftler müssen sich diesem Test ständig unterziehen, wenn sie eine neue Behandlungsform etablieren wollen - und können das eben auch. Sobald Homöopathen sowas endlich auch können, reden wir weiter. Nach 200 Jahren heißer Luft habe ich da zwar nicht viel Hoffnung, aber
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/7. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H53/82684]
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wissenschaftlichen Anforderungen genügenden, hinreichend aussagekräftigen klinischen Studien konnte keine über Placebo-Effekte hinausgehende Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel nachgewiesen werden. Positive Ergebnisse zahlreicher kleinerer Einzelstudien können auch durch Verzerrungen erklärt werden und sind in aller Regel nicht durch Wiederholungen bestätigt. Gleichwohl halten einige Wissenschaftler eine Reduktion der Wirksamkeit homöopathischer Behandlungen auf Placebo-Effekte für nicht zwingend erwiesen. Bisweilen wird ein positiver Behandlungseffekt auch durch Effekte des Gesamtkontexts zu erklären versucht, etwa durch empathische Gesprächsführung. (Belege wie obig, beliebig vermehrbar oder reduzierbar.) mehr ist indes auch
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Solange zum Thema "Placebo" die wissenschaftliche Lehrmeinung das letzte Wort behält, habe ich nichts gegen Ca$es Formulierungsvorschlag als Basis. Dieses kleine Reihenfolgeproblem lässt sich jedoch leicht lösen: Positive Ergebnisse kleinerer Einzelstudien sind nicht durch Wiederholungen bestätigt. Gleichwohl halten einige Wissenschaftler eine Reduktion der Wirksamkeit homöopathischer Behandlungen auf Placebo-Effekte für nicht zwingend erwiesen. Bisweilen wird ein positiver Behandlungseffekt etwa durch empathische Gesprächsführung zu erklären versucht. In Studien, die wissenschaftlichen Anforderungen genügen, konnte jedoch keine über Placebo-Effekte hinausgehende Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel nachgewiesen
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/7. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H53/82684]
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konnte keine eindeutig über Placebo-Effekte hinausgehende Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel nachgewiesen werden. Positive Ergebnisse zahlreicher kleinerer Einzelstudien sind in aller Regel nicht durch Wiederholungen bestätigt und können auch durch Verzerrungen, [systematische Fehler, methodische Schwächen und Publikationsbias] erklärt werden. Gleichwohl halten einige Wissenschaftler eine Reduktion der Wirksamkeit homöopathischer Behandlungen auf Placebo-Effekte für nicht zwingend erwiesen. Bisweilen wird ein positiver Behandlungseffekt auch durch Effekte des Gesamtkontexts zu erklären versucht, etwa durch suggestive Gesprächsführung. Diese spekulative Geschichte ist m.E. nix für die Einleitung. Ich
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/7. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H53/82684]
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irgendwie ist es zu wichtig, um es wegzulassen. Das ist mMn, nach der Wirksamkeit, der Streitpunkt. @Schamanologe: Aus wissenschaftlicher Sicht der Artikel sollte genau aus der Sicht geschrieben sein, ein Zuweisung ist deshalb nicht nötig, ausser es sind nur einige Wissenschaftler, dann schon. Bleibt also noch Die Behandlungserfolge der Homöopathie beruhen ausschließlich auf Placeboeffekten. Und ich befürchte die Aussage kriegen wir nicht aus den Quellen gepresst... --DanSy 16:32, 24. Apr. 2010 (CEST) @Sti: Au ja, Angebliche Behandlungserfolge oder doch lieber vermeintliche
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/7. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H53/82684]
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weil geschütteltes Wasser anders ist als ungeschütteltes? Das holt doch keinen Hund hinterm Ofen hervor. Nein. Die Weltsensation bestünde darin, "potenziertes" Wasser von verdünntem Wasser nachträglich zu unterscheiden. Wenn das jetzt plötzlich erstmals reproduzierbar wäre, hätte die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler nicht nur Hahnemann 200 Jahre lang bitter unrecht getan, sondern man müsste die Newtonsche Physik in weiten Teilen umschreiben - von allem, was danach kam, ganz zu schweigen. Also wenn du was gegen die Studie vorzubringen hast, dann bitte mit Quelle
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/7. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H53/82684]
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Stewart David Nozette (* 20. Mai 1957 in Chicago) ist in US-amerikanischer Wissenschaftler und Astronom.Er arbeitete für das United States Department of Energy, das United States Department of Defence und die NASA.(Agence France-Presse (2009).) Die Resultate seiner Forschungen veröffentlichte er im Wissenschaftsmagazin Science. Das Federal Bureau of Investigation (FBI) verhaftete ihn am
Stewart D. Nozette by Hystrix, u.a. () [WPD11/S48/41342]
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21. Jan. 2010 (CET) Gibts bestimt aber so viel Zeit für diesen schrägen Vogel will ich eigentlich nicht aufbringen. --mbm1 15:37, 22. Jan. 2010 (CET) Sehr subjektiver Artikel! Wenn Harun Yahya paranoid schizophren wäre, hätte er nicht hochintelligente Ärzte(!) und Wissenschaftler als Freunde, die ihn bei seinen Werken unterstützen. Er ist nachweislich im türkischen Krankenhaus als seelisch sowie körperlich kerngesunder Mensch diagnostiziert. Vielen Menschen, die gewisse Meinungen vorführen, wird Falsches unterstellt. So scheint es auch bei ihm zu sein. Für mich
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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versuchen die ET wissenschaftlich zu beweisen, ob er es schafft ist eine andere Sache. Außerdem ist seine mediale Präsenz nicht mit der, der aufklärerischen Evolution in Verhältnis zu stellen. Die Evolution wird in allen Universitäten weltweit unterrrichtet und eine Vielzahl Wissenschaftler haben hierüber Artikel, Bücher, Dokumentationen veröffentlicht. Diese sind im medialen Mainstream sehr gut vertreten. Aber wie schon erwähnt, soll ja Wikipedia nicht den Leser bevormunden sondern lediglich neutral Informationen vermitteln. Bei einer fundamentalistischen Wikipedia wäre natürlich alles einer Zensur unterzogen
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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hier ein reines Buzzword. Klingt aber prima. Ist nur grundsätzlich POV. Was ist die „Evolution-kontra-Schöpfungs-Debatte“? Und wie bitte soll er die „personifizieren“? Der Mann schreibt und veröffentlich kreationistische Bücher usw. Und dann kommen wir zum „wissenschaftlich widerlegen“. Yahya ist kein Wissenschaftler, also kann er auch nichts wissenschaftlich widerlegen. Es gibt obendrein keine seriösen Fachwissenschaftler, die an einer wissenschaftlichen Widerlegung der Evolutionstheorie arbeiten. Das Thema ist seit langem durch. Damit befassen sich nur noch beschleunigte Religionsanhänger und Scharlatane. Wissenschaftler nur unfreiwillig, um
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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Yahya ist kein Wissenschaftler, also kann er auch nichts wissenschaftlich widerlegen. Es gibt obendrein keine seriösen Fachwissenschaftler, die an einer wissenschaftlichen Widerlegung der Evolutionstheorie arbeiten. Das Thema ist seit langem durch. Damit befassen sich nur noch beschleunigte Religionsanhänger und Scharlatane. Wissenschaftler nur unfreiwillig, um eine noch größere Verbreitung solchen Unsinns zu bekämpfen. Der Artikel kann gerne ergänzt werden, aber bitte nicht auf so eine unsachliche Weise. Rainer Z ... 18:39, 9. Feb. 2010 (CET) Als Intellektueller würde ich Ihn bezeichnen, weil er
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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und steht in Kontakt zu allen anderen Religionsgruppen, dazu gehören die prominentesten Rabbiner aus Israel, die den hohen Rat des Sanhedrin angehören. (Link zur Pressekonferenz habe ich bereits weiter oben hinzugefügt)Die „Evolution-kontra-Schöpfungs-Debatte“ ist die Debatte, welche nicht nur von Wissenschaftler untereinander diskutiert wird, sondern auch insbesondere religiöse Menschen mit Anhängern der Evolutionstheorie weltweit in vielen Foren im Internet und im Fernsehen führen und allen anderen Plattformen schon seit Anfängen der Menschheit führen. Die Debatte geht weiter, zuletzt sagte der berühmte
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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untereinander diskutiert wird, sondern auch insbesondere religiöse Menschen mit Anhängern der Evolutionstheorie weltweit in vielen Foren im Internet und im Fernsehen führen und allen anderen Plattformen schon seit Anfängen der Menschheit führen. Die Debatte geht weiter, zuletzt sagte der berühmte Wissenschaftler Richard Darwkins in einem BBC-Interview, so wörtlich, "dass es denkbar wäre, dass eine außerirdische Intelligenz" die ersten Samen des Lebens auf dem Planeten Erde gelegt haben könnte. Also die Debatte geht weiter, auch wenn man dies nicht hören und sehen
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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Thema befasst hat. Gib seinen Namen in Google ein; der Mann hat über 300 Webseiten und Bücher und eine Vielzahl Filme veröffentlicht. Der Mann hat mit der weltweiten Sendung seines 6-kg schweren Buches "Schöpfungs--Atlas" an europäische und amerikanische Universitäten, Wissenschaftler, Professoren, Schauspieler und Politiker dies denke ich zu Beweis gestellt. Fakt ist, dass er sich als Lebensaufgabe die wissenschaftliche Widerlegung der ET vorgenommen hat. Diese Aussage ist absolut neutral und kommentarlos. Ob er das kann ist eine andere Sache. Er
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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und Politiker dies denke ich zu Beweis gestellt. Fakt ist, dass er sich als Lebensaufgabe die wissenschaftliche Widerlegung der ET vorgenommen hat. Diese Aussage ist absolut neutral und kommentarlos. Ob er das kann ist eine andere Sache. Er ist kein Wissenschaftler, das ist richtig. Aber bedenke Darwin war auch kein Wissenschaftler, sondern nur Amateur-Biologe. Er wollte ursprünglich sogar Theologie studieren. Aber wie bereits erwähnt wird die „Evolution-kontra-Schöpfungs-Debatte“ nicht nur von Wissenschaftlern geführt, sondern gehört zu den Menschheitsfragen "Von wo kommen wir
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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dass er sich als Lebensaufgabe die wissenschaftliche Widerlegung der ET vorgenommen hat. Diese Aussage ist absolut neutral und kommentarlos. Ob er das kann ist eine andere Sache. Er ist kein Wissenschaftler, das ist richtig. Aber bedenke Darwin war auch kein Wissenschaftler, sondern nur Amateur-Biologe. Er wollte ursprünglich sogar Theologie studieren. Aber wie bereits erwähnt wird die „Evolution-kontra-Schöpfungs-Debatte“ nicht nur von Wissenschaftlern geführt, sondern gehört zu den Menschheitsfragen "Von wo kommen wir und wohin gehen wir hin?", also eine Debatte für jedermann
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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er das kann ist eine andere Sache. Er ist kein Wissenschaftler, das ist richtig. Aber bedenke Darwin war auch kein Wissenschaftler, sondern nur Amateur-Biologe. Er wollte ursprünglich sogar Theologie studieren. Aber wie bereits erwähnt wird die „Evolution-kontra-Schöpfungs-Debatte“ nicht nur von Wissenschaftlern geführt, sondern gehört zu den Menschheitsfragen "Von wo kommen wir und wohin gehen wir hin?", also eine Debatte für jedermann. Wissenschaftler die daran arbeiten gibt es vor allem in Amerika. z.B. Intelligent-Design-Bewegung Hier arbeiten duzende von Menschen die verschiedene
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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sondern nur Amateur-Biologe. Er wollte ursprünglich sogar Theologie studieren. Aber wie bereits erwähnt wird die „Evolution-kontra-Schöpfungs-Debatte“ nicht nur von Wissenschaftlern geführt, sondern gehört zu den Menschheitsfragen "Von wo kommen wir und wohin gehen wir hin?", also eine Debatte für jedermann. Wissenschaftler die daran arbeiten gibt es vor allem in Amerika. z.B. Intelligent-Design-Bewegung Hier arbeiten duzende von Menschen die verschiedene Disziplinen der Wissenschaften studiert haben und Dr. oder Professoren Titel besitzen. Ob diese seriös sind hängt vom Beurteilenden ab. Aber letztendlich
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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Lebensaufgabe die wissenschaftliche Widerlegung der ET vorgenommen hat ist ein Widerspruch in sich. Genauer: Der Beweis, dass er nicht wissenschaftlich denkt. Wesenskern der Wissenschaft ist, ergebnisoffen zu forschen. Fakten „widerlegen“ zu wollen, ist alles mögliche, aber keine Wissenschaft. Unter ernsthaften Wissenschaftlern wird der Kreationismus oder sein „wissenschaftlich“ verkleideter Zwilling „Intelligent Design“ nicht diskutiert. Das hat mit Meinungsdiktatur nix zu tun. Kreationistische Ideen widersprechen schlicht so eklatant gesicherten Fakten, dass man sich auf keine Diskussion einlassen muss. Allenfalls im volksaufklärerischen Sinne, nicht
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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durch blinden Zufall so etwas vollkommenes wie das Auge, eine Hand entstanden sein? Wie unmoralisch ist es, das allgemeingültige Recht des Stärkeren zu postulieren? Das darf nicht wahr sein! Hat ja auch keiner behauptet, jedenfalls nicht Darwin und die nachfolgenden Wissenschaftler. Um auf deine beiden Punkte einzugehen: Zum einen hat Hob schon was gesagt. Wissenschaftliche Theorien sind mitnichten nur so Ideen. Anerkannte Theorien sind vielfach bewiesen, wobei „beweisen“ in der Wissenschaft genau wie „Theorie“ nicht ganz dieselbe Bedeutung hat wie in
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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gesicherten naturwissenschaftlichen Theorien überhaupt. Sie haben sich deshalb weltweit durchgesetzt und werden täglich praktisch bestätigt. Deshalb werden alternative Vorstellungen wie Kreationismus, Lamarckismus, absoluter Raum oder kontinuierliche Materie in der Wissenschaft im Archiv „Wissenschaftsgeschichte, grundlegende Irrtümer“ abgelegt. Zum Kreationismus äußern sich Wissenschaftler notgedrungen – eben weil er speziell in den USA eine starke evangelikale Lobby besitzt, die ihn seit Jahrzehnten im Schulunterricht etablieren will. Außerhalb der Schulen wird der Kreationismus breit propagiert. Eine „weltweite darwinistische Meinungsdiktatur“ sähe anders aus. Rainer Z ... 15:16, 16.
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]
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fühlt. Wissenschaft wird ergebnisoffen und frei von irgendwelchen Zwängen praktiziert. Darum bin ich ganz locker und gelassen und fürchte mich nicht vor dem Ergebnis. Eure aggressive Gegenreaktion kann ich nicht verstehen. Nochmals die ET wurde seit 150 Jahren stetig von Wissenschaftler weiter entwickelt und tiefgründiger bewiesen. 95% aller Universitäten, Schulen und übrigen Bereichen des Bildungswesen unterrichten die ET. Diese ist nirgends wo auf der Welt, sogar nicht in konservativen islamisch geprägten Ländern verboten. Warum auch?! Die Wahrheit wird sich immer durchsetzen
Diskussion:Harun Yahya/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H52/50647]