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und jeder Vernuftbegabte kann nachlesen, wer hier zur Fraktion der editorischen Kurpfuscher gehört und notorisch bzw. vorsätzlich oder leichtfertig gegen hehre WP-Prinzipien verstößt. --Freital 00:55, 11. Jan. 2010 (CET) Mit der Anekdote können "beide Seiten" eigentlich ganz gut leben. Den "Wissenschaftlern" ist es eine Genugtuung, dass die Homöopathie schon seit 170 Jahren widerlegt ist und den "Homöopathen" ist es eine Genugtuung, dass es der Wissenschaft nach 170 Jahren immer noch nicht gelungen ist, ihre Behandlungserfolge zu erklären. --Schamanologe 01:18, 11. Jan.
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/2. Teilarchiv by Xqbot, u.a. () [WDD11/H53/82655]
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vernommen hätte. Doch inhaltlich zu Adorno erst etwas zum Schluss. Zunächst ist deine Resignation über die Naturwissenschaften, die nicht zum Bildungskanon gehören und auch nicht gehören sollten, für mich (nichts für ungut) das übliche und durchaus raffinierte Lamento des (angehenden) Wissenschaftlers, der mit seinem "keiner nimmt mein Fach ernst" erst das Bild der ignoranten, undankbaren und vor allem gegenüber dem gesellschaftlichem Anteil der Fachrichtung geringschätzigen Nicht-Fachwissenschaftler aufbaut, um dann Bedeutung und berechtigte Geltung, mindestens aber verstärkte Aufmerksamkeit sowie Interesse einzufordnern. Schublade
Diskussion:Halbbildung/Archiv by Hæggis, u.a. () [WDD11/H50/67784]
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vetstehen? Müssen Quellen, um nicht „recht stark verzerrt zu sein”, aus dem Spiegel, der Süddeutschen Zeitung usw. sein? Die Sudie (Hans Filbinger - der „Fall” und die Fakten) stammt nicht von der Konrad-Adenauer-Stiftung, sondern ist von dieser veröffentlicht. Die Autoren sind Wissenschaftler des Fachs, darunter der Politologe und jetzige Rektor der Uni Freiburg, Wolfgang Jäger. --Albärt 00:55, 14. Apr. 2007 (CEST) Fakten lassen sich nicht schönreden - aber wir diskutieren hier, ohne die Archivakten - soweit noch vorhanden - vollständig zu kennen, und das bringt
Diskussion:Hans Filbinger/Archiv/2007/1. Teilarchiv by CamelBot, u.a. () [WDD11/H56/49421]
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CEST) Albärt, deine vorwurfsvoll gemeinte Frage beantwortet sich von selbst durch meinen vorherigen post. Ich stelle halbwegs zufrieden fest, dass du deinen ideologischen Hintergrund offenbarst, anstatt wie oben so zu tun, als hieltest du die Autoren der KAS bloß für "Wissenschaftler vom Fach" oder so. Wer wie du Filbinger für "verleumdet" hält, sollte anderen aber nicht ein festgefahrenes "Weltbild" vorwerfen...Es gehört zu Filbingers Verteidigungsstrategie zu behaupten, seine Ankläger hantierten mit falschen Tatsachenbehauptungen. In Wirklichkeit ist der Streit einer über die
Diskussion:Hans Filbinger/Archiv/2007/1. Teilarchiv by CamelBot, u.a. () [WDD11/H56/49421]
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einen, dass die Aufnahme sehr zügig erfolgt ist, also ohne weitere Komplikationen." Filbinger bewarb sich laut Bundesarchiv bei der NSDAP als Mitglied, nachdem ein vorübergehender Aufnahmestopp aufgehoben worden war. Zu Oettingers Vermutung, Filbinger könne ein Nazi-Gegner gewesen sein, erklärte der Wissenschaftler: "Das scheint nach den vorliegenden Zeugnissen sehr unwahrscheinlich." Wenn ein vorhandener Link komplett einkopiert werden muss (?), dann bitte korrekt !! Der präzisere Beleg ( im Sinne einer Sekundärquelle) ist zur Zeit die SPIEGEL online Veröffentlichung - wenn, dann sollte sie in den Artikel
Diskussion:Hans Filbinger/Archiv/2007/1. Teilarchiv by CamelBot, u.a. () [WDD11/H56/49421]
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habe er „im Dienste des NS-Regimes sicherlich nicht besonders hart geurteilt“." Fazit: Sie sieht also eine Möglichkeit zur Verzögerung der Vollstreckung - wie denn, wo eine solche doch immer unmittelbar - binnen Stunden - nach dem Urteil erfolgte? Unglaubwürdig. http://www.welt.de/welt_print/article814302/Filbinger_und_die_Fakten.html Ansgar Graw Kein Wissenschaftler, aber nochmal gute Zusammenfassung. Schlussendlich kommt Graw zu keinem moralischen Negativurteil. Fazit: Wo sind denn die Spielräume? Ich sehe sie nicht. Zumindest sehe ich keine einheitliche Linie in der Bewertung, selbst wenn ich auch die Ernst nehme, die keine Substanz
Diskussion:Hans Filbinger/Archiv/2007/1. Teilarchiv by CamelBot, u.a. () [WDD11/H56/49421]
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Mai 2007 (CEST) Hier ist rein gar nichts mehr umstritten. Gröger wurde am 16. März 1945 in Oslo durch die deutsche Marine erschossen. Filbinger hatte die Todesstrafe beantragt und die Erschießung beaufsichtigt. Die Britten waren noch weit weg. Kein einziger Wissenschaftler ob links, liberal oder konservativ bestreitet das. Aber das Internet und leider auch Wikipedia schafft zuweilen eine Subrealität. Alle Hinweise auf seriöse Internetquellen finden sich seit Tagen auf dieser Diskussionsseite, alles schon mehrfach geklärt. Alle originalen Dokumente sind in wissenschaftlichen
Diskussion:Hans Filbinger/Archiv/2007/1. Teilarchiv by CamelBot, u.a. () [WDD11/H56/49421]
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und auch keine Aussage über jeden Militärrichter machte, sondern über eine "Vielzahl" ehemaliger NS-Richter. Bedeutet : Niemand hat gesagt, was Dich so aufregt und nichts dergleichem steht im Text. Zu Wolfram Wette : Komm aus dem Kindergarten heraus. Dass er ein renommierter Wissenschaftler ist , heißt nicht, dass deswegen falsche und verkürzte Zitate im Text stehenbleiben dürfen. Der deutsche Obrigkeitsstaat ist untergegangen.--Carolus.Abraxas 17:22, 7. Mai 2007 (CEST) Die jetzige Fassung erweckt den Eindruck, die Militärrichter seien möglicherweise nicht mitgemeint gewesen. Tatsächlich werden sie in
Diskussion:Hans Filbinger/Archiv/2007/1. Teilarchiv by CamelBot, u.a. () [WDD11/H56/49421]
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dass hier keine wissenschaft betrieben wird, sondern eine Berufsausbildung betrieben wird, wie du auch selbst korrekt begründest mit dem praktikum und auslandsjahr. Die damit geschaffenen Eliten sind somit eher auf eine Berufsschicht bezogen, wodurch die Relevanz angezweifelt werden könnte. Dass Wissenschaftler viel eher enzyklopädische Relevanz erreichen kann man diskutieren, ich selbst denke dass eine solche Einrichtung auf jeden Fall relevant genug ist, wenn auch die Propaganda die hier zu Werbezwecken eingebracht wird unterbunden werden muss. cya --Trickstar 21:33, 2. Jun
Diskussion:Internationale Hochschule Bad Honnef - Bonn (IUBH) by Philipp.eckardt, u.a. () [WDD11/I11/75027]
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Karte wurde vom Ständigen Ausschuss für geographische Namen und dem Bundesamt für Kartographie erstellt. Ich gehe zwar auch davon aus das die Karte nicht absolut fehlerfrei ist, Sehe sie aber als recht zuverlässige Quelle, da sie auf langjährigen Arbeiten einiger Wissenschaftler basiert. Dem Zugehörigkeitsgefühl der Einwohner kann man leider bei nicht sichbaren Grenzen, leider nicht immer trauen. Vielleicht findest du ja eine Quelle, mit der wir den oben besagten Ausschuss von etwas anderem überzeugen können. Hallo Langlaeufer, danke fuer die Antwort
Diskussion:Ith by 89.204.135.116, u.a. () [WDD11/I11/35513]
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Ist der folgende Absatz wirklich enzyklopädisch? "Nach einer schweren Tumoroperation am Gehirn kämpft er zur Zeit, wie er sagt, "ums Überleben". Alle, die diesen außergewöhnlichen Wissenschaftler und Menschen kennen, denken an ihn und wünschen alles erdenklich Gute." Ich denke nicht, weshalb ich ihn erstmal entfernen werde. Die Information, dass er schwer erkrankt ist, kann man ja einbauen, aber ob das so geschehen muss... Quellen dafür wären
Diskussion:Ingo Wegener by 80.142.93.150, u.a. () [WDD11/I10/92548]
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in Deiner Ausdrucksweise nicht mäßigst, werde ich eine Benutzersperrung gegen Dich beantragen. --Gerbil (gespr.: Göhrbill) 16:58, 17. Apr 2006 (CEST) Ich denke,dass es keinen venuenftigen Zweifel daran gibt, dass H5N1, hochpathogen ist.Sicherlich gibt es nur einige wenige chinesische Wissenschaftler die aus "ideologischen" Gruenden dies herunterspielen.Gruss Juergen (Der vorstehende, {{{ALT|nicht}}} signierte Beitrag stammt von 222.127.223.73 (Diskussion • Beiträge) —mnh·[[Benutzer Diskussion:Mnh|∇]]· 11:18, 21. Aug. 2007 (CEST)) {{{3|}}} Nicht sämtlich, nein. Siehe etwa hier. Viele Grüße, —mnh·[[Benutzer Diskussion:Mnh
Diskussion:Influenza-A-Virus H5N1 by Minoo, u.a. () [WDD11/I11/77598]
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dieses Begriffs gibt. Vielmehr ist es eine Art Stigma, das so gut wie jedem, der sich außerhalb eines linkshegemonialen "Konsenses" bewegt, auferlegt wird, ohne jede wissenschaftliche Grundlage. "Promoter" dieses Kampfbegriffs sind vor allem VS-Behörden, welche sich auf "Studien" dezidiert linksextremer "Wissenschaftler" stützen (C. Butterwegge usw). --Marco K. 22:01, 2. Feb 2006 (CET) Christoph Butterwegge = dezidiert linksextremer "Wissenschaftler". Alles klar, siehe den Kommentar von Scooter bei . _______Den Eintrag lösche ich nicht, obwohl er nicht hierher gehört: ein Beispiel, wie Wiki
Diskussion:Institut für Staatspolitik by ManfredMann, u.a. () [WDD11/I12/28313]
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eines linkshegemonialen "Konsenses" bewegt, auferlegt wird, ohne jede wissenschaftliche Grundlage. "Promoter" dieses Kampfbegriffs sind vor allem VS-Behörden, welche sich auf "Studien" dezidiert linksextremer "Wissenschaftler" stützen (C. Butterwegge usw). --Marco K. 22:01, 2. Feb 2006 (CET) Christoph Butterwegge = dezidiert linksextremer "Wissenschaftler". Alles klar, siehe den Kommentar von Scooter bei . _______Den Eintrag lösche ich nicht, obwohl er nicht hierher gehört: ein Beispiel, wie Wiki als Plattform genutzt wird.______________ Aufklärer 21:30, 4. Feb 2006 (CET) Siehe meine Antwort bei . Ich
Diskussion:Institut für Staatspolitik by ManfredMann, u.a. () [WDD11/I12/28313]
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oder Suchhilfen, jedoch nicht um eine Einordnung. Der Benutzer kann eine Kat aufschlagen und schauen, was es alles dazu bei WP gibt. Da die Kategorisierung bei WP keine wissenschaftlichen Ansprüche erhebt, bedarf es auch keines Gutachtens einer internationalen Arbeitsgemeinschaft von Wissenschaftlern, die auf 5000 Seiten detailliert darlegen, ob das Ifs nun deutschnational, nationaldenkend, deutschkonservativ, nationalkonservativ, eurokonservativ, konservativistisch, konservativ, rechtskonservativ, , rechtsrechtskonservativ, extremkonservativ, radikalkonservativ, rechtsextrem, rechtsextremistisch, rechtsradikal, rechtsistisch, neurechts, konservativ-revolutionär, neukonservativ oder hottentottentittenattentatkonservativ ist. Der unbedarfte Leser darf erwarten, daß unter der Kat
Diskussion:Institut für Staatspolitik by ManfredMann, u.a. () [WDD11/I12/28313]
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werden klare Worte gescheut, man wird sofort als Nazi beschimpft, wenn man die Wahrheit sagt: Es war nicht alles schlecht damals... Das Institut für Staatspolitik (IfS) ist eine unabhängige, wissenschaftliche Einrichtung.Im Himmel ist Jahrmarkt Seine Aufgabenstellung ist die Ausbildungsförderung junger Wissenschaftler in der Bundesrepublik Deutschland. Zu diesem Zweck bietet das Institut Sommer- und Winterakademien sowie Vortragsreihen und Seminare an. Ausführliche Informationen finden sich unter www.staatspolitik.de.Eigenwerbung Fassen wir den Schmarn also mal knapp zusammen: Der einleitende Teil besitzt lediglich Alibifunktion, sie
Diskussion:Institut für Staatspolitik by ManfredMann, u.a. () [WDD11/I12/28313]
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Dubbs Tod auf Burg Lahneck steht zwischen Sage und Wirklichkeit. Sie ist eine schöne Schauergeschichte. Ob sie mehr ist, muß die Forschung noch erweisen. Manfred Böckling M.A. 12:55, 27. Apr 2006 (CEST)-- Nach Lektüre des Tagebuchs habe ich als Wissenschaftler (Historiker) mit literaturwissenschaftlichem Hintergrundwissen keinerlei Zweifel, dass es sich um einen aktuellen Fake handelt. Das Tagebuch stammt auf keinen Fall aus dem 19. Jahrhundert, da verwette ich meine rechte Schreibhand. Wenn textinterne Kriterien irgendein Gewicht haben, dann hier. Reale Tagebücher
Diskussion:Idilia Dubb by Historiograf, u.a. () [WDD11/I11/55133]
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sie nicht. Dann müssen wir eben genau darüber reden. Zu 84...: Meinetwegen kannst Du sie auch "geschlechtertrennend" nennen. Dass sie diskriminierender sein soll, leuchtet mir hingegen nicht ein. Warum sollte eine solche Schreibweise nahelegen, dass Frauen ausgeschlossen sind? Wenn ich "Wissenschaftler/-in" schreibe, steht da im Prinzip "Wissenschaftler/Wissenschaftlerin". Wenn ich "Wissenschaftler" schreibe, habe ich einen Mann, oder ein Plural - oder, wenn ich ganz abstrakt denken will, möglicherweise die Gesamtheit der Wissenschaft Betreibenden, in Form des generischen Maskulinums. Das finde ich
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv1 by Bender235, u.a. () [WDD11/I16/32856]
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darüber reden. Zu 84...: Meinetwegen kannst Du sie auch "geschlechtertrennend" nennen. Dass sie diskriminierender sein soll, leuchtet mir hingegen nicht ein. Warum sollte eine solche Schreibweise nahelegen, dass Frauen ausgeschlossen sind? Wenn ich "Wissenschaftler/-in" schreibe, steht da im Prinzip "Wissenschaftler/Wissenschaftlerin". Wenn ich "Wissenschaftler" schreibe, habe ich einen Mann, oder ein Plural - oder, wenn ich ganz abstrakt denken will, möglicherweise die Gesamtheit der Wissenschaft Betreibenden, in Form des generischen Maskulinums. Das finde ich deutlich exkludierender. Mein Favorit ist die Beschreibung
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv1 by Bender235, u.a. () [WDD11/I16/32856]
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reden. Zu 84...: Meinetwegen kannst Du sie auch "geschlechtertrennend" nennen. Dass sie diskriminierender sein soll, leuchtet mir hingegen nicht ein. Warum sollte eine solche Schreibweise nahelegen, dass Frauen ausgeschlossen sind? Wenn ich "Wissenschaftler/-in" schreibe, steht da im Prinzip "Wissenschaftler/Wissenschaftlerin". Wenn ich "Wissenschaftler" schreibe, habe ich einen Mann, oder ein Plural - oder, wenn ich ganz abstrakt denken will, möglicherweise die Gesamtheit der Wissenschaft Betreibenden, in Form des generischen Maskulinums. Das finde ich deutlich exkludierender. Mein Favorit ist die Beschreibung mit
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv1 by Bender235, u.a. () [WDD11/I16/32856]
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Meinetwegen kannst Du sie auch "geschlechtertrennend" nennen. Dass sie diskriminierender sein soll, leuchtet mir hingegen nicht ein. Warum sollte eine solche Schreibweise nahelegen, dass Frauen ausgeschlossen sind? Wenn ich "Wissenschaftler/-in" schreibe, steht da im Prinzip "Wissenschaftler/Wissenschaftlerin". Wenn ich "Wissenschaftler" schreibe, habe ich einen Mann, oder ein Plural - oder, wenn ich ganz abstrakt denken will, möglicherweise die Gesamtheit der Wissenschaft Betreibenden, in Form des generischen Maskulinums. Das finde ich deutlich exkludierender. Mein Favorit ist die Beschreibung mit dem Schrägstrich übrigens
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv1 by Bender235, u.a. () [WDD11/I16/32856]
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Printmedien liefert, ohne dass diese als Meinungsäußerung der INSM gekennzeichnet wären [3]. Teilweise waren mehrere Experten, die eigentlich kontrovers diskutieren sollten, Botschafter und Kuratoren der INSM. Der Medienwissenschaftler Prof. Siegfried Weischenberg stellte dazu in der Sendung fest: "Das wirkt so, Wissenschaftler sind neutral. Tatsächlich treten sie hier auf in der Rolle als PR Agenten. Monitor kritisierte besonders ein Verschwimmen der Grenzen zwischen Journalismus und Werbung bzw. PR, das von der INSM bewusst forciert werde, bis hin zum Engagement bei der Journalistenausbildung
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv1 by Bender235, u.a. () [WDD11/I16/32856]
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von 95.222.94.248 (Diskussion) 08:45, 27. Jul 2010 (CEST)) Zur Etymologie des Wortes „Sklave“ Das lateinische Wort „Sclavus“ für „Slavus“ (= „Slawe“) taucht bereits in den Quedlinburger Annalen auf. Auch im Arabischen geht die Bezeichnung für „Sklave“ = „saclabi“ auf „Slawe“ zurück, wobei Wissenschaftler im 19. Jahrhundert etymologisch aus dem arabischen „saclabi“ „Sklave“ entstanden sahen. Ich übersetze aus dem Buch von Jacques Heers, emeritierter Mediävist an der Sorbonne, „Esclaves et domestiques au Moyen Âge dans le monde méditerranéen“, Paris 1996, und zwar die Einleitung
Diskussion:Heinrich I. (Ostfrankenreich)/Archiv/2008 by Armin P. , u.a. () [WDD11/H55/73565]
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Schmidt alias Paul Carell als Quellengrundlage hier für deinen Text, Pappenheim, zu verwenden, dann nachdem dies moniert wird, hier in der Diskussion zu schreiben, Carell würde in "allen historischen Abhandlungen" zitiert, was nachweislich falsch ist - denn Carell wird von keinem Wissenschaftler zitiert - und zuletzt die Unverfrorenheit zu haben, deine Literaturgrundlage wären "mal eben auf den Index gesetzte Quellen" ist nicht nur unverfroren, sondern unverantwortlich. -- Miraki 16:14, 11. Sep. 2010 (CEST) Jetzt bleib mal auf dem Teppich mit diesem Unsinn. Carell alias
Diskussion:Hans Jordan (General) by CamelBot, u.a. () [WDD11/H56/35527]
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Sep. 2010 (CEST) Auf dem Teppich bleiben, keinen "Unsinn" reden? Verwechselst du da nicht zwei Diskutanten hier. Zur Sache Label5: Paul Carells "Verbrannte Erde" erschien 1965 bei Ullstein, das ist jetzt 45 Jahre her. Kein einziger, ich wiederhole: kein einziger Wissenschaftler heute, z.B. auch nicht des renommierten Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr, zitiert Paul Carell. Du wirst keinen einzigen fachlich ausgewiesenen Militärgeschichtsforscher oder Zeithistoriker nennen können, der Carell zitiert. -- Miraki 17:37, 11. Sep. 2010 (CEST) Aja, ich sehe Du bist lernfähig
Diskussion:Hans Jordan (General) by CamelBot, u.a. () [WDD11/H56/35527]