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Sie können es nicht. Das nennt man dann mit herkömmlichen Untersuchungen nicht beweisbar, weil es ganz doch anders fuktioniert.--Gloecknerd disk 09:47, 16. Nov. 2010 (CET) Gesucht wird ja auch nicht ein Pseudowissenschaftler, sondern jemand der sich damit auskennt. Der gewöhnliche Wissenschaftler wird die üblichen Dinge kennen, die in wissenschaftlichen Publikationen vorkommen, er wird aber nicht an das Niveau gewöhnt sein mit dem Pseudowissenschaftler zum gewünschten Ergebnis kommen. Einen Wissenschaftler kann man beim Experimentieren betrügen, einen Zauberkünstler nicht.--Elektrofisch 10:30, 16. Nov. 2010
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/13. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/68671]
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auch nicht ein Pseudowissenschaftler, sondern jemand der sich damit auskennt. Der gewöhnliche Wissenschaftler wird die üblichen Dinge kennen, die in wissenschaftlichen Publikationen vorkommen, er wird aber nicht an das Niveau gewöhnt sein mit dem Pseudowissenschaftler zum gewünschten Ergebnis kommen. Einen Wissenschaftler kann man beim Experimentieren betrügen, einen Zauberkünstler nicht.--Elektrofisch 10:30, 16. Nov. 2010 (CET) Noch eine Anmerkung: Stellt Euch mal bitte kurz vor, wir würden einen Artikel über -sagen wir- das fliegende Spaghetti-Monster schreiben mit der gleichen Prämisse, die hier für
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/13. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/68671]
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leider noch weit davon entfernt. Und es fehlt mir auch der Glaube, dass sich das schnell ändern könnte.--Gloecknerd disk 09:25, 15. Nov. 2010 (CET) Offensichtlich fehlt der middle-ground - oder der zur Beurteilung nötige kritische Abstand, wenn Befürworter (oder interdisziplinär ausgerichtete Wissenschaftler) eine Auszeichnung ablehnen, weil der Artikel zu kritisch sei oder seinen Gegenstand zu wenig aus sich heraus darstelle und Kritiker (oder strikte Naturwissenschaftler), dass er zu beschönigend sei. Was stört ist tatsächlich die zT schwache Beleglage. Allerdings hab ich mal
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/13. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/68671]
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Modern mainstream medicine frequently seems to neglect the importance of medical core values such as empathy, sympathy, time, understanding and holism.". Wenn das mal nicht super Quellen sind, die ziemlich genau das reflektieren, was (achtung, meine Meinung) eine ganze Menge Wissenschaftler dazu denken. Leondris 09:18, 17. Nov. 2010 (CET) Und was auch schon im Artikel steht. --Freital 12:39, 17. Nov. 2010 (CET) Nicht in dieser Deutlichkeit. Bisher war der Stand der Forschung, dass die homöopathische Behandlung nicht besser wirkt als die
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/13. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/68671]
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einen empirischen Beleg und eine theoretische Erklärung. Manche haben nur eines davon: es gibt theoretisch zu erwartende Effekte, für die es noch keinen Beleg gibt, und empirisch festgestellte Effekte, bei denen die Erklärung fehlt. In diesen beiden Fällen haben die Wissenschaftler noch was zu tun. Diese ersten drei Fälle fallen unter Wissenschaft. Für pseudowissenschaftliche, nicht existierende Dinge wie die Homöopathie gibt es weder empirische Belege noch ist ihre Existenz theoretisch zu erwarten. Das ist ein wesentliches Kennzeichen pseudowissenschaftlicher Vorstellungen: Keiner hat
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/13. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/68671]
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Meinung, Belege die etwas anderes aussagen? --DanSy 21:11, 7. Sep. 2010 (CEST) Man sollte das Pferd nicht am Schwanze aufzäumen. Ramey hypothetisiert über einen Placeboeffekt bei Tieren. Da relevante Veterinär-Homöopathen aber tatsächlich nicht auf Erfolge verweisen, gibt es für Wissenschaftler auch keinen Anlass, etwas einzuordnen, etwa unter "Placeboeffekt". --TrueBlue 00:40, 8. Sep. 2010 (CEST) Worauf verweisen die relevanten Veterinär-Homöopathen, hast Du einen Beleg? --Freital 07:10, 8. Sep. 2010 (CEST) Auf Forschungs- bzw. Belegdefizite. Siehe unten. --TrueBlue 16:50, 8. Sep. 2010
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/11. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/42889]
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sonstwie ein Mann, aber genetisch eine Frau sein können). --80.129.104.15 15:32, 29. Apr. 2009 (CEST) Wenn die Formulierung jetzt so wie früher war, dann war und ist das gut. "Wie kann ein Polymermolekül "menschlich" sein?" Du lernst *#!§ schnell ;-) Würde ein Wissenschaftler sagen "hündische DNA", "eselige DNA"? Nein. Weil "menschlich" (warum auch immer) auch anders und vor allem 'positiv' [Gegensatz zu "unmenschlich"] belegt ist (aber Journalisten etc. biedern sich gern mit unsauberen Begriffen an). Der korrekte Ausdruck wäre "Human-DNA" oder auch "humane
Diskussion:Heilbronner Phantom/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H53/36255]
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Homöopathika untersuchen nur die reine Mittelgabe, um dessen Wirkung beispielsweise von davon unabhängiger Selbstheilung, dem Glauben an das Mittel oder Fehlern im Studiendesign zu unterscheiden.(Vgl. Steven Novella: ''Placebo Effects Revisited'', Acupuncture, Homeopathy, Science and Medicine, 24. März 2010) Einige Wissenschaftler richten den Blick weg von den verabreichten Substanzen und hin zu dem Therapiekonzept als solchem mit all seinen Aspekten und Komponenten. Aufgrund oft langer Gespräche zwischen Therapeut und Patient(Edzard Ernst: The truth about homeopathy. Br J Clin Pharmacol. 2008
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/10. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92856]
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die H. (zumindest teilweise) Pseudowissenschaft ist, kann auf so ein Schlagwort aber auch gut verzichten. Was ich dagegen nicht für sinnvoll halte, ist die von 85.176... vorgeschlagene Änderung. Der Satz ist zwar richtig, aber zu defensiv. Wir schreiben nicht für Wissenschaftler, die solche Sätze etwas anders lesen als Laien (insofern darf man mich gerne „Volkspädagoge“ schimpfen). Der Artikel sollte nicht den Anschein erwecken (können), dass realistisch in Zukunft noch Studien oder Experimente ausreichende Belege liefern könnten. Man hat zwar schon Pferde
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/10. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92856]
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man statistische Studien richtig auswählt! Die Quelle ist Müll. --[[Benutzer:Hob Gadling|Hob] 15:25, 4. Okt. 2010 (CEST) Hey Elektrofisch, Dr.-Ing. ist ein gängiger Titel, einer der Träger Martin Lambeck ist Mitglied der GWUP, also per Definition ein ehrenwerter Wissenschaftler. ;-) Mux 17:14, 4. Okt. 2010 (CEST) Dr. med. ing. ist ungleich Dr.-Ing. oder Dr. med.--Elektrofisch 17:17, 4. Okt. 2010 (CEST) Dellmours Daten-Jonglier-Zauberkunststückchen gehört nicht in den Artikel. Ähmm, sind sie aber schon -> ref [78] --DanSy 17:18, 4. Okt.
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/10. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92856]
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Satz der alten Definition aber stehenlassen oder in die Beispiele verschieben und in den Beispielen meine Formulierung bevorzugen, die das Prinzip deutlicher macht.--Biologos 16:45, 18. Mär. 2011 (CET) Problematisch an der aktuellen Definition sind die Formelzeichen, mit denen man als Wissenschaftler vertraut ist, als OMA aber nicht.--Biologos 16:51, 18. Mär. 2011 (CET) Nach Korrespondenz mit möchte ich folgenden Text für Definition und Beispiele vorschlagen:Definition Ein Wissenschaftler hat einen Hirsch-Index h, wenn h von seinen insgesamt Np Publikationen mindestens h-mal
Diskussion:H-Index by Siehe-auch-Löscher, u.a. () [WDD11/H51/83770]
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CET) Problematisch an der aktuellen Definition sind die Formelzeichen, mit denen man als Wissenschaftler vertraut ist, als OMA aber nicht.--Biologos 16:51, 18. Mär. 2011 (CET) Nach Korrespondenz mit möchte ich folgenden Text für Definition und Beispiele vorschlagen:Definition Ein Wissenschaftler hat einen Hirsch-Index h, wenn h von seinen insgesamt Np Publikationen mindestens h-mal, die restlichen (Np – h) Publikationen höchstens h-mal zitiert wurden. Zur Berechnung werden alle Veröffentlichungen des Autors nach Zitier-Häufigkeiten absteigend sortiert. Man zählt nun durch, bis die r-te
Diskussion:H-Index by Siehe-auch-Löscher, u.a. () [WDD11/H51/83770]
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Zitathäufigkeiten 65, 58, 55, 17, 2, 2, 1, 1, 0, 0 ist der Hirschfaktor 4, weil vier Veröffentlichungen mindestens vier Mal, die restlichen sechs höchstens vier mal Mal zitiert wurden. Man liest zuweilen, h sei die Zahl der Veröffentlichungen eines Wissenschaftlers, die mindestens h-mal zitiert wurden. Diese Definition ist falsch. Im zweiten Fall oben wurden zum Beispiel nicht zwei, sondern alle zehn Publikationen mindestens zwei mal zitiert. Etwas erschöpft (und beschämt, weil sein erster Eingriff falsch war), grüßt – mit dem Hinweis
Diskussion:H-Index by Siehe-auch-Löscher, u.a. () [WDD11/H51/83770]
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ich halte die stark formelbasierte Definition immer noch für nicht besonders laienverständlich. Man könnte sie weiter unten als "Originaldefinition" direkt aus dem Hirsch-Paper zitieren. Es grüßt mit Hirsch-Index 7 --Biologos 13:04, 21. Mär. 2011 (CET)h ist für einen bestimmten Wissenschaftler an einem bestimmten Zeitpunkt eine fixe Größe, für Biologos z.B. am 21. März 2011 h=7. Ich meine, man sollte bei einer Definition von h das Symbol h nicht zugleich als Variable, etwa für den Zähler der Publikationen und
Diskussion:H-Index by Siehe-auch-Löscher, u.a. () [WDD11/H51/83770]
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sollte man sich den Placebo-Effekt nicht zu Nutze machen? Das ist aber Sache der Politik und der Krankenkassen. Wichtig ist nur festzuhalten, daß Homöopathika eben keine Wirksamkeit über den Placebo-Effekt hinaus haben. Und das ist wiederum Sache der Mediziner und Wissenschaftler an den Universitäten bzw, der entsprechenden Fachausschüsse.--Snoop 17:35, 10. Jul. 2010 (CEST)Homöopathika wirken - nein. Wenn überhaupt, dann wirken homöopathische Behandlungen. Und Homöopathie ist sicher nicht der billigste Weg, sich des Nutzens von Placeboeffekten zu bedienen. --84.158.229.103 17:44, 10. Jul.
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/9. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92803]
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352—353 Abstract {{doi|10.1038/446352a}}) In Großbritannien hat ein Ausschuss des Unterhauses Anfang 2010 aufgrund fehlender Wirkungsnachweise gefordert, Homöopathie nicht mehr mit öffentlichen Mitteln zu finanzieren.(S. auch New Scientist, Stop funding homeopathy, say British MPs, 23 February 2010.) Einige Wissenschaftler richten den Blick weg von den verabreichten Substanzen und hin zu dem Therapiekonzept als solchem mit all seinen Aspekten und Komponenten. Aufgrund oft langer Gespräche zwischen Therapeut und Patient() wird Homöopathie mit einer effektiven Psychotherapie verglichen.(So heißt es in
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/9. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92803]
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zwei zur Auswahl angebotenen Übeln entscheide ich mich dann doch für das kürzere. --Cú Faoil RM-RH 18:51, 18. Mär. 2010 (CET) Es gibt keine Abstimmung über inhaltliche Fragen. Wenn hier tausend geschäftstüchtige Heilpraktiker behaupten würden, dass Voodoo wirkt und ein Wissenschaftler, dass dem nicht so sei, so hat letzterer trotzdem recht. Gruss, --Cú Faoil RM-RH 18:51, 18. Mär. 2010 (CET) Ablehnung des Meinungsbildes wegen a) dämlicher Regeln (Pro = Ablehnung) und der anderen schon weiter oben genannten Gründe --P.C. ✉ 21:01
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/9. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92803]
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2010 (CET) Beide Versionen sind zu lang, aber die alte ist besser, sollte aber noch an einigen Stellen bearbeitet werden. Bei der neuen Version sind schon solche Konstrukte wie „Von Vertretern der wissenschaftlichen Lehrmeinung“ eigenartig und langatmig (warum nich „Von Wissenschaftlern“?). Außerdem: als gelernter „zwischen den Zeilen Leser“ klingen mir solche Textbestandteile nicht neutral, sondern fast schon vorwurfsvoll gegen Wissenschaft. Darüber hinaus ist die neue Version nicht ordentlich strukturiert. Warum muss denn die Nichtwissenschaftlichkeit der Homöopathie überhaupt in die Intro. Das
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/9. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92803]
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die aktuelle Fassung einseitig und redundant wertend, statt unterschiedliche Standpunkte wertfrei darzustellen. Stimme Hei_ber zu, was den Psychotherapieteil des Alternativvorschlags betrifft. -- Olaf.herfurth 12:22, 19. Mär. 2010 (CET) Ich habe das Buch von M. Lambeck gelesen und bin wohl zu sehr Wissenschaftler, um an die H. glauben zu können. Manchmal finde ich das ein wenig schade, da sie bei mir dadurch nicht wirken kann. Alle sind sich so weit ich weiß einig, dass man den Placebo-Effekt in der Medizin (mehr) nutzen sollte
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/9. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92803]
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Die Einleitung spiegelt übrigens nicht - und zwar an keiner einzigen Stelle - die sogenannte "Binnensicht" der Homöopathen, sondern referiert, was die Wissenschaft darüber sagt. Mich wundert, sehr, dass das als angeblich völlif unwissenschaftlich bezeichnet wird, weil das paradox ist. Wenn ein Wissenschaftler die Homöopathie kritisiert, ist er wissenschaftlich, wenn er einschränkt oder neutral formuliert (wie bspw. Ernst hier), ist das unwissenschaftlich.Das scheint mir POV zu sein. Tipp: Einfach mal selber einen der verlinkten Artikel lesen (am besten vorstehenden von Ernst). Klar, wissenschaftliche
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/9. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92803]
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--93.232.53.130 17:11, 10. Mär. 2010 (CET) Wenns nach Ernstens Meinung die Mittelchen nicht waren, was bleibt denn dann wohl noch übrig? --Freital 17:22, 10. Mär. 2010 (CET) Zitat: "An dem Zentrum für naturheilkundliche Forschung (ZnF) der Technischen Universität München arbeiten Wissenschaftler seit zehn Jahren mit der Alternativmedizin. Die Bilanz des stellvertretenden Leiters Klaus Linde: Bei einigen Verfahren sind die positiven Effekte vermutlich nicht auf die Therapie im engeren Sinne zurückzuführen, sondern auf deren ganz ganz spezifische Placebowirkung. 'Bei der Akupunktur beispielsweise
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/9. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92803]
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12. Mär. 2010 (CET) Um jetzt nochmal auf die Umstrittenheit zurueckzukommen - GS schrieb: Verdacht des "quote mining" wurde widerlegt. Man kann eigentlich in jede Publikation von Ernst hineinschauen. Eine Weitere wurde beigebracht. Thema "populär" ist draußen, wenngleich völlig überflüssig. Kein Wissenschaftler würde der Popularität widersprechen (s. auch Formulierungen in Dissertationen), einige würden sagen: genau und das ist das Problem. Ein Peacock Term ist es nicht, sonst müsste man ja nicht darüber streiten. Es ist eine Information. Jetzt kommt sie halt später
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/9. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92803]
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ein wissenschaftlicher Streit bestünde nicht und die Wissenschaft würde die H. völlig ignorieren - bis dahin, den Lancet in ein Paralleluniversum zu versetzen. Dass du jetzt das Thema wechseln willst ist mir jedoch schon klar. In Elsevier#Kritik_an_Elsevier Steht nicht, dass Wissenschaftler sich weigern dort zu publizieren, weil die auch "Homeopathy" haben. Was zum Geier also willst du damit denn zeigen? Iridos 22:34, 13. Mär. 2010 (CET) Kleine Aufgabe für dich, such mal die Anzahl der Publikationen zum Mechanismus der
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/9. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92803]
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damit automatisch zustimmt. Du weißt auch nicht, ob Peer-Review RWs einziges Kriterium für Wissenschaftlichkeit ist. Wenn es sein einziges Kriterium wäre, dann müsste er ja glauben, dass jede Gruppe von Unfähigen oder Dogmatikern, die sich gegenseitig auf die Finger schauen, Wissenschaftler sind. "Homeopathy" zum Beispiel wird herausgegeben von der "Faculty of Homeopathy" [http://www.facultyofhomeopathy.org/], einer Organisation von Homöopathen. Das Peer-Review läuft also auf Binnenkonsens hinaus. Ich kann mir gut vorstellen, dass Soziologen sowas als Wissenschaft ansehen. Aber sonst? Hier machst du wieder
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/9. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H55/92803]
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So gibt es für die Rezension eine Redaktion: ''Bei der Auswahl der zu besprechenden Medien berücksichtigt die Redaktion aktuelle Publikationen, die nicht älter als ein Jahr sind. Buch-Neuerscheinungen werden beim Verlag erst angefordert, wenn für das jeweilige Buch eine sachkundige Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler als Rezensent gewonnen werden konnte. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Buchbesprechungen einen dauerhaft hohen fachlichen Standard aufweisen. Durch den Aufbau eines Teams von spezialisierten Fachredakteurinnen und -redakteuren ist H-Soz-u-Kult in der Lage, auch Teilbereiche der
Diskussion:H-Soz-u-Kult/Archiv/2005 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H50/01440]