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für die Rezension eine Redaktion: ''Bei der Auswahl der zu besprechenden Medien berücksichtigt die Redaktion aktuelle Publikationen, die nicht älter als ein Jahr sind. Buch-Neuerscheinungen werden beim Verlag erst angefordert, wenn für das jeweilige Buch eine sachkundige Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler als Rezensent gewonnen werden konnte. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Buchbesprechungen einen dauerhaft hohen fachlichen Standard aufweisen. Durch den Aufbau eines Teams von spezialisierten Fachredakteurinnen und -redakteuren ist H-Soz-u-Kult in der Lage, auch Teilbereiche der historischen Forschung kompetent
Diskussion:H-Soz-u-Kult/Archiv/2005 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H50/01440]
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natürlich fast Familie. Deshalb hat mich der Hinweis auf die Warburgianer im Dictionary wohl übertölpelt. Andererseits soll sich Panofsky (Pindergarten, Kindergarten) angeblich sehr lobend über Hans Sedlmayr geäußert haben. Lange Rede, kurzer Sinn: ich hoffe wohl immer noch, daß richtige Wissenschaftler (oder Philosophen) keine echten NS gewesen sein können.--Radh 07:36, 23. Dez. 2009 (CET) Geburtsort so ok? Irgendwo fand ich, dass HvE im lothringischen Saarburg (Sarrebourg) geboren sei. Hat jemand Quellen zur Hand, was denn nun richtig ist? --PaulT 11:36, 17.
Diskussion:Herbert von Einem by Artmax, u.a. () [WDD11/H49/78510]
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so, dem Zuschnitt nach korrekt ist. Am Gehalt wird sich dennoch nichts ändern. Man beachte die Jahreszahl und das Veröffentlichungsmedium: Prof. Dr. Frederick Seitz, WSJ 1996 (und ggf. Prof. F. Singer): In meinen über 60 Jahren als Mitglied der amerikanischen Wissenschaftler-Gemeinde [...] habe ich keine bestürzendere Korruption des Verfahrens der Expertenbegutachtung [peer review] erlebt, wie bei der Entstehung diese IPCC-Berichts. [...] Die gutachtenden Wissenschaftler benutzten genau diese Sprache, um ihre eigene Aufrichtigkeit und die des IPCC zu wahren. Ich bin nicht in der
Diskussion:Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia/Archiv/2010 by CamelBot, u.a. () [WDD11/H50/77590]
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Dr. Frederick Seitz, WSJ 1996 (und ggf. Prof. F. Singer): In meinen über 60 Jahren als Mitglied der amerikanischen Wissenschaftler-Gemeinde [...] habe ich keine bestürzendere Korruption des Verfahrens der Expertenbegutachtung [peer review] erlebt, wie bei der Entstehung diese IPCC-Berichts. [...] Die gutachtenden Wissenschaftler benutzten genau diese Sprache, um ihre eigene Aufrichtigkeit und die des IPCC zu wahren. Ich bin nicht in der Lage, zu sagen, wer die Hauptänderungen am Kapitel 8 gemacht hat. Doch der Hauptautor des Berichts, Benjamin D. Santer, muß vermutlich
Diskussion:Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia/Archiv/2010 by CamelBot, u.a. () [WDD11/H50/77590]
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des Klimawandels gäbe. Muss man jetzt vielleicht noch als ein "siehe auch" erwähnen, dass auch die Wikipedia vor nicht all zu langer Zeit einen ihrer Aktiven wegen genau solcher Vorwürfe aus dem Administrations-Level entfernt hat? Gemeint ist nun der britische Wissenschaftler und Mitglied der Grünen Partei William Connolley - der seit 2003 tätig war, und laut Meinung von WP-Mitlesern auch heute noch kräftig bei WP als Normalbenutzer mit editiert. Schon erstaulich wie es scheinbar nur genau zwei One-Man-Shows bedarf (und die Herren
Diskussion:Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia/Archiv/2010 by CamelBot, u.a. () [WDD11/H50/77590]
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in einem "anderen" Zusammenhang etwa auch John R. Christy (... wie so viele andere Details von der "Tote-Wald-Presse" bisher kaum beachtet). Phil Jones bringt -- neben ein paar anderen seiner engeren Mitarbeiter oder "Kollegen" -- als "ausgewogenen Reviewer" für einen noch wenig bekannten Wissenschaftler im August 2009 eben auch Santer ins Gespräch (der schon "Leit-Autor" des achten Kapitels aus dem IPCC-Report von 1995 war, in welchem Löschungen vorgenommen wurden, die aber infolge einer öffentlichen Empörung darüber mindestens von 40 weiteren Wissenschaftlern verteidigt wurden). <s
Diskussion:Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia/Archiv/2010 by CamelBot, u.a. () [WDD11/H50/77590]
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noch wenig bekannten Wissenschaftler im August 2009 eben auch Santer ins Gespräch (der schon "Leit-Autor" des achten Kapitels aus dem IPCC-Report von 1995 war, in welchem Löschungen vorgenommen wurden, die aber infolge einer öffentlichen Empörung darüber mindestens von 40 weiteren Wissenschaftlern verteidigt wurden). <s>MotherAlex</s> P. Jones war es, der in einer E-Mail angab, E-Mails gelöscht zu haben (P. Jones am (bewegten [http://gop.science.house.gov/Media/documents/12.2.09_Broun_Holdren_letter.pdf) 3. Dez. 2008 an Santer und geoengineering Tom Wigley: „[...] About 2 months ago I deleted loads of
Diskussion:Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia/Archiv/2010 by CamelBot, u.a. () [WDD11/H50/77590]
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von entsprechenden Kreisen bewertet wird -- zum Beispiel William-M.-Gray-Kontroversen auch. Zu der "Revolverpresse ala Murchdoch": Ja, zum Beispiel der "AP-Artikel" (siehe Disk-Archiv), bei dem einer der Journalisten dieses "Endberichts" nicht ganz uninvolviert ist, und zu dessen <s>Eins</s> Erstellung drei Wissenschaftler zu Rate gezogen wurden -- die zum Teil unbefriedigend, das heißt: im "AP-Review" zu "quasi-endgültig" zitiert werden --, wird beispielsweise von der (offensichtlich noch weniger "reputablen" und "auflagenschwächeren") Washington Times in Frage gestellt, die aber immerhin mit denselben Wissenschaftlern sprach, die AP
Diskussion:Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia/Archiv/2010 by CamelBot, u.a. () [WDD11/H50/77590]
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s> Erstellung drei Wissenschaftler zu Rate gezogen wurden -- die zum Teil unbefriedigend, das heißt: im "AP-Review" zu "quasi-endgültig" zitiert werden --, wird beispielsweise von der (offensichtlich noch weniger "reputablen" und "auflagenschwächeren") Washington Times in Frage gestellt, die aber immerhin mit denselben Wissenschaftlern sprach, die AP zuvor kontaktiert hatte (siehe etwa soll nicht alles in den Artikel, aber zu Bedenken geben und zu versuchen, richtig zu stellen, können wir hier schon einiges [http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/85.176.165.95, solange wir eh' gerade dabei sind, oder? Ich konstatiere, dass
Diskussion:Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia/Archiv/2010 by CamelBot, u.a. () [WDD11/H50/77590]
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Ob es die Motivation der Täter wirklich beleuchtet, wage ich zu bezweifeln. Ich jedenfalls halte das Zitat für unangemessen, immerhin war die Aktion mit kriminellen Aktivitäten verbunden. Das Zitat hatte ich auch schon in der Vergangenheit beanstandet. Statements von renommierten Wissenschaftlern und bekannten Politikern sind relevant, keine Frage. Aber meiner Meinung nach gilt das nicht für einen anonymen Kommentar im Internet.--Minotauros 22:07, 10. Feb. 2010 (CET) Also generell sind Aussagen der "Hauptfiguren"/"Haupttäter" schon relevant, ob sie nun der Wahrheit
Diskussion:Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia/Archiv/2010 by CamelBot, u.a. () [WDD11/H50/77590]
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dir bitte auch durch. Einleitung […] über 1.073 E-Mails […] Wieso hier so eine krumme Zahl? Abschnitt 1: E-Mails Wie lief der Zwischenfall denn ab, wie kamen die Hacker in Besitz der Daten? Diesen Abschnitt bitte unter neuem Titel neu verfassen. Einigen Wissenschaftlern, in erster Linie dem Leiter des CRU, Phil Jones, und dem an der Pennsylvania State University arbeitenden Michael E. Mann, wird aufgrund bestimmter E-Mails vorgeworfen, Daten manipuliert und geheimgehalten sowie Absprachen zur Bedrängung von Kritikern getroffen zu haben. Wer wirft
Diskussion:Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia/Archiv/2010 by CamelBot, u.a. () [WDD11/H50/77590]
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Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik wurde von mir weder "fächendeckend" noch ungelesen eingebracht, sondern exakt bei den Personen(artikeln), die von den Wissenschaftlern umfassend erörtert werden. Es stellt eine exzellente Referenz dar und ist ein echter Service für unsere Nutzer. Entsprechende Ergänzungen im Text einzelner Artikel plus genaue Seitenangaben habe ich bei verschiedenen WP-Artikeln bereits eingebracht und werde dies nach und nach weiter
Diskussion:Hellmut Becker by Miraki, u.a. () [WDD11/H49/34179]
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Ausbruch des SARS-Virus, woraufhin das Hochhaus in einer strengen Quarantänemaßnahme hermetisch abgeriegelt wird. Krabii und Liu werden eingeschlossen. Fortan müssen sie sich gegen Heerscharen von Untoten erwehren. Die Behörden reagieren und entsenden eine Eingreiftruppe mit der Virenexpertin Dr. Diana. Die Wissenschaftlerin versucht die Wiedergänger mit einem neuartigen Impfstoff aufzuhalten, zunächst ohne ersichtlichen Erfolg. Irgendwann will man den Gebäudekomplex mit den blutgierigen Wesen als auch allen Einwohnern sprengen. Liu, Krabii und Dr. Diana kämpfen derweil im Inneren – unterstützt von Meister Thep – ums
Sars War – Tod allen Zombies! by CactusBot, u.a. () [WPD11/S48/95583]
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2010 (CEST) Ah, wieder mal ein Arzt, der von einer alternativmedizinischen Behandlungsmethode keine Ahnung hat, aber glaubt, beurteilen zu können, was Fachliteratur ist und was nicht. Jemand, der nicht einsehen will, dass Fachliteratur zu Reiki von Reiki-Meistern und nicht von Wissenschaftlern geschrieben wird. Hier also etwas Nachhilfeunterricht: Reiki wurde lange Zeit ausschließlich mündlich weiter gegeben, das zur Verfügung stehende Material aus dieser Zeit ist also sehr begrenzt. Die von Dir beanstandete Literatur wird auch von der Deutschen Nationalbibliothek aufgeführt (s. unter
Diskussion:Hawayo Takata by Mps, u.a. () [WDD11/H54/39638]
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m.E. sprachlich wie inhaltlich dunkel und ungenügend.--M. Petersen 07:40, 2. Jun. 2010 (CEST) Stimme Dir zu. Außerdem ist der Absatz nicht mit einer Quelle belegt. Habs entfernt. --Henriette 09:20, 2. Jun. 2010 (CEST) "Hildegard von Bingen wurde nicht als Wissenschaftlerin, sondern als Autorin visionärer Schriften anerkannt." Auch hier sollte man nicht vergessen, dass sie unzureichend der lateinischen Schrift mächtig war und ihre visionäre Schau diktiert hat. (nicht signierter Beitrag von Supidupi (Diskussion | Beiträge) 01:14, 28. Jul 2010 (CEST)) wie alt
Diskussion:Hildegard von Bingen/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H54/31917]
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Band "Joy of Colour" mag das ja so sein, aber unter "Wissenschaft und Forschung" stehen ausgewählte Persönlichkeiten, die in Ihrem Fach als Kapazitäten gelten bzw. gegolten haben. Das hat mit "Provinzialität" nichts zu tun, da Hagen weitaus mehr "Profs" und Wissenschaftler zu bieten hat. Enttäuschend ist allerdings die Situation unter "Sport", da muss es doch noch einige andere überregional bedeutende Sportlerinnen und Sportler aus Hagen geben. >die sich bei den Personen auskennen< - bei demjenigen, der die Wissenschaftler gelöscht hatte, waren die
Diskussion:Hagen/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H55/23645]
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weitaus mehr "Profs" und Wissenschaftler zu bieten hat. Enttäuschend ist allerdings die Situation unter "Sport", da muss es doch noch einige andere überregional bedeutende Sportlerinnen und Sportler aus Hagen geben. >die sich bei den Personen auskennen< - bei demjenigen, der die Wissenschaftler gelöscht hatte, waren die Kenntnisse allerdings mehr als rudimentär. Dann sollte man doch die Finger davon lassen und es so lassen wie es ist, im Vertrauen darauf, dass da jemand am Werke war, der genau weiss, was er getan hat
Diskussion:Hagen/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H55/23645]
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die darauf hindeuteten. Anschließend wird allerdings aus dem Ortsnamen eine frühe Ansiedlung abgeleitet, die aber im nächsten Absatz – wenn ich es recht verstehe – in Frage gestellt wird. Mag sein, dass manche Leser sich für solchen Streit (oder derartige „Theoriefindung“) der Wissenschaftler interessieren; die Mehrzahl ist es wahrscheinlich nicht. -- Lothar Spurzem 18:51, 23. Aug. 2010 (CEST) {{BE|l}} - eine Fleißarbeit, die trotz kleinerer Verbesserungsmöglichkeiten das Prädikat Lesenswert verdient hat. Abgesehen von der Standard-Lagekarte gibt es keinen Ortsplan (und somit auch kein Exzellent
Diskussion:Hauingen by OecherAlemanne, u.a. () [WDD11/H55/34912]
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sind Mittelalter, katholische Kirche, Albigenser, Inquisition, Scheiterhaufen, Gegenpäpste und und und. Der Häretiker ist in (unserer) aktuellen Wahrnehmung dieser Zeit ein wegen (oft) minimaler Deutungsunterschiede von einer mächtigen Institution (oft) (aus heutiger Sicht) zu Unrecht verfolgter. ("Irrlehre", wenn heutzutage von Wissenschaftlern verwendet, hat genau diese Konnotationen nicht.) Der in der WP weitgehend anerkannte wissenschaftlich-rationale Umgang mit vermeintlichem Wissen, Beobachtungen, Zweifeln und Experimentalergebnissen wäre vor 500 oder 700 Jahren genau das gewesen: Häresie, wider die geoffenbarte Wahrheit. Und genau das ist Homöopathie
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/12. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/42895]
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genau das ist Homöopathie nicht. Wenn man den Link drin lässt, schlägt man wieder die altbekannten Saiten an: David gegen den Goliath der Schulmedizin, "von der wissenschaftlichen Lehrmeinung abgelehnt" etc ad nauseam. Wie man die Ablehung der H. durch medizinische Wissenschaftler verlinken kann auf einen Artikel, in dem es in weiten Teilen um arme von den Katholen verfolgte und verbrannte Teufel geht, ist mir schleierhaft. Und so dürften's die Marburger auch kaum gemeint haben. Wenn man allerdings katholische Dogmen für rationaler
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/12. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/42895]
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die Worte umzudeuten. "Irrlehre" IST ein Begriff der christlichen Kirche, mit Verweis auf Häresie. Du darfst WP gerne auch noch mit Meyers Lexikon und der Brockhaus-Enzyklopädie verifizieren. --TrueBlue 15:52, 1. Nov. 2010 (CET) Du redest schlicht Unfug. Wenn heute von Wissenschaftlern mehr oder weniger umgangssprachlich etwas als „Irrlehre“ bezeichnet wird, meinen sie sicher nicht den historischen Begriff der Häresie. Sie meinen offenkundig und schlagwortartig eine „irrtümlich als zutreffend angenommene Lehre“. Man kann das als ungeschickte Wortwahl betrachten, nicht aber als Anmaßung
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/12. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/42895]
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verstanden. Es soll hier belegt werden, wie die wissenschaftliche Majoritäts-Interpretation der verfügbaren Daten aussieht. Genau das ist nämlich der Inhalt des Satzes, um den es hier geht. Interpretationen sind leider per se Meinungen. Beispiele dafür, wie diese Interpretation seitens von Wissenschaftlern ausfällt, habe ich nun mehrfach genannt. Wiederholung: Der Passus "Vertreter der med. Lehrmeinung halten die H. für eine Irrlehre" stand lange im Artikel. Da wird eine MEINUNG dargestellt. Nun gefällt mir (und anderen) aber nicht, daß der Term "Vertreter der
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/12. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/42895]
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slovenská im Jahr 1863 genehmigte.(Dokumente zur Autonomiepolitik der Slowakischen Volkspartei Hlinkas Seite 20 abgerufen am 10. November 2009) Dieser unabhängige Verein in Martin bemühte sich um eine Sammlung von Büchern und Dokumenten, die die slowakische Kultur betrafen. Neben bedeutenden Wissenschaftlern hatte der Verein auch eine breite Mitgliederbasis in der ganzen Slowakei. Die Basis der Bibliothek bildeten die Sammlungen des Staatsangestellten Martin Hamuliak (1789-1859) und dem Theologen Michal Rešetka. Hamuliak schenkte seine Sammlung schon in Hinblick auf den Verein dem Gymnasium
Slowakische Nationalbibliothek by Xqbot, u.a. () [WPD11/S48/74030]
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männlichen Lebewesen bzw. Menschen. Ulrichs wählte diese mythologisch-antiken Bezüge auch deshalb, weil seiner Interpretation zufolge Uranus für „eingeschlechtliche Liebe“ stand, andererseits, weil sich vermittels dieser Begriffe geschichtlich positiv besetzte Anknüpfungspunkte zur griechischen Antike herstellen ließen. Da Ulrichs Wortschöpfung später von Wissenschaftlern wie Magnus Hirschfeld oder auch von gesellschaftlich einflussreichen Persönlichkeiten wie Harry Graf Kessler rezipiert und teilweise auch mit Inhalt gefüllt wurde, konnte sie sich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert im deutschen Sprachschatz etablieren. In Anlehnung an den Begriff
Diskussion:Homosexualität/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H53/50112]
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eine kritische Militärgeschichtsschreibung in der Bundesrepublik" steht mit den Fakten im Widerspruch. Messerschmidt beispielsweise war ja vor dem erscheinen des Schwinge-Schweling Buch schon in der Lage und in der Position das Buch wissenschaftlich zu kritisieren. Broszat hatte ihn ja als Wissenschaftler und Experten angesprochen. Messerschmidt betont im Interview auch, das er und an seinem Institut trotz der Probleme wissenschaftliche bzw. unabhängige Militärgeschichtsschreibung betreiben würde. Ich denke wir haben es hier - wie auch bei der Ausstellung Vernichtungskrieg - mit einem Problem öffentlicher Wahrnehmung
Diskussion:Hans Filbinger/Archiv/2009/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H56/49431]