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und warum ich meinte, sie sollten die 'Junge Freiheit' aus der Beobachtung herausnehmen. " (NRW-Fachtagung vom 08.10.03, Gessenharter/Pfeiffer 2004, Seite 240f) --PotzBlitz 00:24, 7. Nov 2005 (CET) Backes hat eine sehr differenzierte Einordung der JF geleistet und ist ein einschlägiger Wissenschaftler, warum sollte man ihn herausnehmen? --GS 13:12, 7. Nov 2005 (CET) Nochmal: Liste der Interviewpartner Dazu gab's ja schonmal eine Diskussion, die, soweit ich mich erinnere zu keinem Ergebnis gekommen ist. Ich finde die Liste der Interviewpartner völlig unangebracht, da
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD11/J10/60274]
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ein Junge-Welt-naher als objektiv über die Zeitung urteilender anerkannt? Da seit ihr doch immer so hinterher.--Barb 18:47, 3. Nov 2005 (CET) Das nur Gessenharter zuzuordnen ist aus dem von barb genannten Grund inakzeptabel. Eckhard Jesse ist jedoch definitiv ein renommierter Wissenschaftler. Daher sollte das Zitat von ihm (woher stammt es?) im Text bleiben. Frage: gibt es auch andere Einschätzungen von Jesse zur JF? Diesen Punkt sollten wir aufnehmen. Gessenharter ist nicht links, sondern etabliert. Welche Anhaltspunkte gäbe es für die Einschätzung
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD11/J10/60274]
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Das wollte ich damit selbstverständlich nicht gesagt haben. Er hat persönliche Kontakte zum JF-Umfeld, für diese Nähe ist er meines Wissens nach auch kritisiert worden. Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun
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persönliche Kontakte zum JF-Umfeld, für diese Nähe ist er meines Wissens nach auch kritisiert worden. Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun in der Linken nicht ganz unumstritten, deshalb ist ihre Kritik
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Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun in der Linken nicht ganz unumstritten, deshalb ist ihre Kritik vielleicht noch akzeptabel?! --Barb 17:17, 4. Nov 2005 (CET) Wenn die Scharnierfunktion-Hypothese nicht nur von
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Formulierung findet. Von solchen generalisierenden Wendungen halte ich generell nichts, ganz unabhängig von der hier behaupteten These! -- Beblawie 19:18, 3. Nov 2005 (CET) Das ist aus meiner Sicht nicht generalisierend, wie ich oben beschrieben habe - es ist eine von renommierten Wissenschaftlern vertretene These, die in der Soziologie und Politologie relativ konsensfähig ist. Keine Wissenschaft ist monolithisch, was aber auch klar sein dürfte. So eine Feststellung in der Formulierung wie oben halte ich für legitim, aber sei's drum... --Barb 22:00, 3.
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werde weitere Autoren bringen. Danke auch für obiges Zitat von Backes und Jesse (was ja fast dasselbe ist ;-)) Vorschlag: lasst uns ergebnisoffen Belege für die eine und die andere Sicht suchen und dann entscheiden. Es sollte sich jedoch um etablierte Wissenschaftler handeln (rechts oder links ist für einen Wissenschaftler problematisch, da die Leitunterscheidung der Wissenschaft wahr/unwahr und nicht Regierung/Opposition ist). --GS 19:49, 3. Nov 2005 (CET) Lieber PotzBlitz. Nimm doch bitte zur Kenntnis, dass es sich nicht um soziologen
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Zitat von Backes und Jesse (was ja fast dasselbe ist ;-)) Vorschlag: lasst uns ergebnisoffen Belege für die eine und die andere Sicht suchen und dann entscheiden. Es sollte sich jedoch um etablierte Wissenschaftler handeln (rechts oder links ist für einen Wissenschaftler problematisch, da die Leitunterscheidung der Wissenschaft wahr/unwahr und nicht Regierung/Opposition ist). --GS 19:49, 3. Nov 2005 (CET) Lieber PotzBlitz. Nimm doch bitte zur Kenntnis, dass es sich nicht um soziologen sondern um Politologen handelt. Das ist von enoooooooooormer
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD11/J10/60274]
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sind schlicht und einfach fehl am Platze. Aber, weiter im Text: Der Abschnitt "Politische Einordnung der Jungen Freiheit". Was dabei zwischen den WP Autoren strittig oder unstrittig ist, ist mir ehrlich gesagt ziemlich wurscht. Es dürfte wohl unter den allermeisten Wissenschaftlern Konsens sein, dass die JF eine rechtskonservative Zeitung ist. Ausserdem ist es ziemlich unstrittig, dass die JF von führenden Extremismusforschern als "Scharnier" bezeichnet wird. (Nennt wir einen namhaften Extremismusforscher, der der JF diese Scharnierfunktion schlichtweg abstreitet!). Ob die JF dieses
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD11/J10/60274]
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(ohne Überschrift) Das "Hamburger Institut für Sozialforschung" unabhängig??? "Mittelweg 36" eine "angesehene" Zeitschrift?? Lachhaft! Es ist doch wohl eher so, dass beides die Spielzeuge eines eitlen Millionärssöhnchens sind, der eine Schar linksradikaler Dilettanten um sich gesammelt hat, um Wissenschaftler zu spielen. Ich kann dem nur zustimmen. Die "Forschung" des Instituts laesst sich doch so zusammenfassen: "Im dritten Reich war alles gar nicht so schlimm wie immer gesagt wird, es war viel schlimmer!" Unter solchen Umstaenden wundert es natuerlich nicht
Diskussion:Jan Philipp Reemtsma by Dlugacz, u.a. () [WDD11/J01/75499]
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eigene Alternativvorschläge zu Formulierungen im Artikel von 69.203.213.172 bin ich gespannt. --D0c 14:35, 5. Nov. 2006 (CET) Also das die Ausstellung "umstritten" war duerfte wohl leicht untertrieben sein. Reemtsma ging JURISTISCH gegen diverse Kritiker vor, bis sich zuletzt selbst polnische Wissenschaftler gegen die Ausstellung wandten. Wenn man juristisch gegen Kritiker vorgeht und sich am Ende hereausstellt, dass man zumindest in grossen Teilen unrecht hatte, duerfte dies doch schon eine Erwaehnung wert sein? Das die Austellung "verbessert" werden sollte und diese Wiedererfoeffnung
Diskussion:Jan Philipp Reemtsma by Dlugacz, u.a. () [WDD11/J01/75499]
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PS: Mein Benutzername lautet Anton-Josef, soviel Zeit muß sein! -- Anton-Josef 19:22, 27. Mär. 2010 (CET) Vorweg, dies konnte ich aufgrund eines Editkonfliktes nicht posten: Das ich von Herrn Reemsta keine besonders gute Meinung habe, gebe ich zu. Ich bin uebrigens Wissenschaftler, wie er. Doch das nur am Rande (und meine Naturwissenschaftlcihen Publikationen sind uebrignes auch in Wikipedia als Referenzen aufgefuehrt). Wenn Du mal die Artikelversionen von vor einigen Jahren vergleichst, wirst Du feststellen, dass der Artikel eine reine Lobhudellei war. Damals
Diskussion:Jan Philipp Reemtsma by Dlugacz, u.a. () [WDD11/J01/75499]
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das anders, gibts keinen Grund dafuer an, also schauen wir doch nach einem neutralen Moderator. Kein Grund hier zu streiten. (nicht signierter Beitrag von Yuri ro (Diskussion | Beiträge) 19:27, 27. Mär. 2010 (CET)) Unglaublich, gestern hatte ich keine Ahnung wie Wissenschaftler geschrieben wird und heute bin ich ein`s.:-) -- Anton-Josef 19:38, 27. Mär. 2010 (CET) Ich wohne nicht in Deutschland. Das ist hier aber unrelevant, weil Staatsangehoerigkeit kein Ausschlussgrund ist. Hier eine andere Quelle, gegen die NZZ spricht wohl nichts. Warten wir
Diskussion:Jan Philipp Reemtsma by Dlugacz, u.a. () [WDD11/J01/75499]
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schon: "nach dem NT so und so "soll er geheilt haben". Und beim wissenschaftlichen Standpunkt wird nur geschrieben, dass anerkannt werde, dass auch die psychologische Seite wichtig sei. Nicht aber erwähnt wird, was MINDESTENS so schwerwiegend ist, dass KEIN seriöser Wissenschaftler der Welt anerkennen wird, dass man mit den Methoden Jesu Lepra heilen könne oder gar Tote auferwecken kann (diese 'Wunder' sollten auch erwähnt werden). Finde diese Homogenisierung der Meinung von Glaube und Wissenschaft wenig neutral. --Klaus 18:39, 21. Jul 2005
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J07/29213]
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anerkennen wird, dass man mit den Methoden Jesu Lepra heilen könne oder gar Tote auferwecken kann (diese 'Wunder' sollten auch erwähnt werden). Finde diese Homogenisierung der Meinung von Glaube und Wissenschaft wenig neutral. --Klaus 18:39, 21. Jul 2005 (CEST) Viele Wissenschaftler werden aber von "Wundern" erzählen, die nicht erklären können. Ich würde daher so vormulieren: Nach den Evangelien hat Jesus... Natürlich ist das NT keine Chronik des Lebens Jesu--Martin S [[Benutzer Diskussion:Emes| !? ]] 19:17, 21. Jul 2005 (CEST) Ich habe
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J07/29213]
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veranlassen, ist nicht in Ordnung - dafür ist die Diskussion da. Ich wüsste ohnehin gerne mal, wer Quellen wie das Kindheitsevangelium u.a. Apokryphen als authentisch ansieht. --Benedikt 10:21, 29. Jul 2005 (CEST) -->Dies ist die entscheidende Frage. Wenn die meisten Wissenschaftler (und zwar aller Richtungen, vor allem auch JUDEN, nicht Christen oder "Amtskirchen"-Theologen) die meisten dieser Schriften (Ausnahme: eventuell einige Logien des Thomasevangeliums) nicht als Quellen für den historischen Jesus ansehen, wird das wohl Gründe haben. Über die man nur
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J07/29213]
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sicherlich in einem umfangreichen Artikel wie diesem zu einem gewissen Maß akzeptabel. In diesem Fall haben wir es aber mit einer grundsätzlich schon einmal absoluten Außenseitertheorie zu tun. Und diese Theorie wird nun auch noch von der überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler, die sich nun wirklich mal damit beschäftigt haben, als falsch dargestellt. Und gerade dieser Autor stellt die widerstreitenden Thesen in wissenschaftlicher Art und sachlich einander gegenüber. Auch wenn er letzten Endes auch zum Negativschluss kommt. Ich bin der Meinung, eine
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J07/29213]
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Augenzeugenbericht. In einer Enzyklopädie gehört das, nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen, gerade mal in eine Fußnote; daß es zu der historischen Person Jesus sehr viele verschiedene wissenschaftliche Meinungen gibt (siehe nächster Abschnitt), stelle ich gar nicht in Abrede. Selbst die christenkritischsten Wissenschaftler, wie Gerd Lüdemann, stellen allerdings die Historizität einer Person als Grundstein des Ganzen nicht in Frage. --Dingo 18:22, 1. Apr 2004 (CEST) So durchgängig unwissenschaftlich oder neu ist die Ablehnung des historischen Jesus nun nicht. Schon die Kirchenväter hatten mit
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/J07/29174]
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Le mois de nissan est appelé le premier mois dans la Torah. Hier wird der Ausdruck année civile = bürgerliches Jahr verwendet. Michael Kühntopf 13:00, 21. Jun. 2011 (CEST) Andere Sprachversionen der Wikipedia sind keine gültigen Belege. Das solltest du als Wissenschaftler auch wissen. David911 13:15, 21. Jun. 2011 (CEST) Welche Information wurde denn vernichtet? -- Digamma 18:00, 21. Jun. 2011 (CEST) "Bürgerlicher jüdischer Kalender" ist ein Unding und in diesem Falle nichts anderes als eine verunglückte Übersetzung aus dem Französischen. "Année civile
Diskussion:Jüdischer Kalender by 92.192.79.3, u.a. () [WDD11/J01/40952]
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erscheinen: "Was 1969 in dem Strafprozess aufgedeckt werden konnte, spricht jedenfalls nach wie vor eher dafür, dass er (Bachmann) von der ,Deutschen National-Zeitung' entsprechend beeinflusst worden sein könnte." Die von den Demonstranten damals verbreitete Parole "Bild schoss mit" hält der Wissenschaftler "zumindest für einseitig". Prozess Sind in dem Urteil keine Feststellungen zum Motiv Bachmanns gemacht worden? Todestag Wann ist denn nun Bachmann gestorben? Bei den Lebensdaten wird der 24.12.1979 genannt, während im Text der 24.02.1970 als Suiziddatum genannt wird. --Jonadab 07:12
Diskussion:Josef Bachmann by CopperBot, u.a. () [WDD11/J01/12371]
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eine Folge des Zusammenwachsens des europäischen Eisenbahnnetzes im Späten 19. Jh. ist. Insofern ist bei alten Datums und Zeitangaben immer eine große Toleranz einzukalkulieren und Vorsicht zu wahren. (Siehe die berühmten "Elche ohne Gelenke" bei Cäsar "de bello gallico") . Ein Wissenschaftler ist nicht selten schon froh, wenn er formulieren kann, was nicht war... Aha. Also mangels genauem Kalender war das Julfest, wie geschildert, irgenwann um die Mitte des Winters. Fingalo 13:55, 21. Dez. 2006 (CET) Und Nazis waren "die alten Germanen
Diskussion:Julfest by Fingalo, u.a. () [WDD11/J05/85165]
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und potentielle Interessenten einzuschüchtern. Das hat mit Wissenschft nichts zu tun. Was soll hier "christliche Propaganda" sein? Zitiere doch mal die Sätze! Fingalo 13:55, 21. Dez. 2006 (CET) So aber zu tun, als wäre nur eine (hier die Sichtweise christlicher Wissenschaftler) die alleinseligmachende, ist schlichtweg wissenschaftlich unseriös und im Zeitalter der Globalisierung kontraproduktiv. Die Verfechter der "Leitkultur" sollten wissen, daß, wenn es in Europa eine solche gäbe (was ich begründet bezweifle), dann sind es mit Sicherheit nicht eine christliche, eine "völkische
Diskussion:Julfest by Fingalo, u.a. () [WDD11/J05/85165]
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selbst aus.'' Dass du das mit Kritiker (wie auch kritische Anhänger) verklausulierst ändert nichts an dem Sachverhalt. Ich stehe zu dem, was ich in unserer Diskussion gesagt habe; doch hat meine Meinung nichts im Artikel zu suchen. Wenn du prominente Wissenschaftler zitieren könntest, wäre das was anderes. Der zweite Absatz deiner Kritik ist nicht nur deine persönliche Meinung, sondern auch noch polemisch: was er aber gar nicht tut und auch nicht tun will! ... weil er jeden möglichen Widerspruch per Definition und
Diskussion:Jean Piaget by Yacofred, u.a. () [WDD11/J05/30854]
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Grenze zur Parodie. Das gilt für viele weitere Passagen. Wir haben deshalb darauf verzichtet, die Korrekturen im Einzelfall zu begründen, da das Konvolut dann unüberschaubere Ausmaße angenommen hätte. Zur Kenntnis: Der Verfasser hat bei seinen Korrekturen im Einzelfall auch mit Wissenschaftlern bzw. dem Fugger-Archiv Kontakt aufgenommen, um die Korrekturen inhaltlich abzusichern. 5. Sehr lückenhaft war bisher die Aufzählung der Stiftungen und Bauten Jakob Fuggers nicht nur in Augsburg, sondern z.B. auch in Spanien. Der Verfasser hat dies komplettierend ergänzt und
Diskussion:Jakob Fugger by CopperBot, u.a. () [WDD11/J04/21492]
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Tanja Kinkel etc.). Die jetzt aufgeführte Literaturliste deckt die wesentlichen geographischen Bereiche der Fuggerforschung und der wichtigsten aktuellen Autoren ab. Der Historiker Dr. Peter Geffcken taucht deshalb überproportional häufig in den Literaturhinweisen und Referenzen auf, weil er derzeit der führende Wissenschaftler in der Fuggerforschung ist. -- Martin Kluger (17:28, 23. Jul 2010 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe ) Aktiva und Passiva Meines Wissens muss die Aktiv-Seite einer Bilanz immer das gleiche Ergebnis ergeben wie die Passiv-Seite der Bilanz, da auf der einen
Diskussion:Jakob Fugger by CopperBot, u.a. () [WDD11/J04/21492]