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bis 1000€ ansetzt, auch mit Vorsicht zu genießen . Antwort:http://www-user.tu-chemnitz.de/~fna/10fischer.pdf von der Technische Universität Chemnitz , siehe meine Antwort zu Punkt 2. So ich hoffe der benutzer freundlicher Zeitgenosse , stehlt mir hier nicht mit seinen unqualifizierten Bewertungen von Quellen oder von Wissenschaftlern meine Zeit , denn nächstes mal lösche ich seine Beiträge , das ist kein vandalismus , aber es kann ja nicht sein das man hier auf jede Theorie jedesmal ausführlich von anderen eingehen muß , dafür ist Wikipedia nicht da. Das ich dem einen
Diskussion:Jakob Fugger by CopperBot, u.a. () [WDD11/J04/21492]
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woraufhin die Erklärung folgte. Ich werd ihn mal nach konkreten Literaturstellen fragen, wenn ich fündig werde, kann ich das ja dazuschrieben, als zweite Erklärung. Und wer in dem Thema was fitter ist, kann ja die Wertigkeit vornehmen (z.B. "anglosprachige Wissenschaftler bevorzugen folgende Erklärung..." oder "Neuere Forschung ist der Meinung..."). LG, --Felis 14:46, 11. Jan. 2007 (CET) Ich muss nach dem Lesen von Ivanhoe mein Aussage relativieren. Es wird nicht auf die Regentschaft abgestellt. Das hier alles spricht ja Bände, wobei
Diskussion:Johann Ohneland by Dasetwas90, u.a. () [WDD11/J03/38995]
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Problem. Man kann ja im Kritik-Abschnitt von Keynesianismus explizit darauf hinweisen, was sich dort auf Keynes' eigenes Werk bezieht. Bei Sigmund Freud wurde z.B. die Kritik auch in den Artikel Psychoanalyse ausgelagert, obwohl dazu ja auch eine Unmenge andere Wissenschaftler beigetragen hat.--Gegen den Strom 15:45, 17. Dez. 2008 (CET) Als eigener Abschnitt wäre das wirklich kein Problem solange die Trennung zwischen Keynes und Keynesianismus vorliegt. Mach einfach. Grüße --AT [[Benutzer Diskussion:AT|talk]] 16:02, 17. Dez. 2008 (CET) Ich
Diskussion:John Maynard Keynes by 80.140.229.105, u.a. () [WDD11/J03/72344]
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darauf einwirken, daß die iranischen sprachen iranoarisch genannt werden, als darauf das die indoiranischen arisch genannt werden. -- Chartinael 20:11, 5. Mär. 2010 (CET) Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Wikipedia sollte wirklich Iranoarisch, was auch von diversen Wissenschaftlern benutzt wurde, einführen. Somit könnte man besser zwischen dem Staat Iran und zwischen der iranoarischen Sprachgruppe unterscheiden. Dank dem Begriff "iranisch" wurde so ein Wirrwarr auf die Welt gesetzt, dass Personen zu dem falschen Entschluß kommen, dass die iranoarischen Sprachen
Diskussion:Indoiranische Sprachen by Chartinael, u.a. () [WDD11/I00/88844]
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klitzekleine Münze), Deut-ung und deut-en? -- Kris Kaiser 18:38, 31. Jul 2003 (CEST) Deut ist vermutlich altdeutsch (germanisch). Ionisieren und alles davon Abgeleitete (und die vielen anderen -sieren, -sationen usw.) ist dagegen lateinisch. Nicht von den Römern, sondern lateinisches Kunstwort von Wissenschaftlern. Vorteil: diese Wörter sind in allen europäischen Sprachen ziemlich ähnlich: engl. to ionize, frz. ioniser, it. ionizzare, span. ionizar o.ä. Latein war früher die internationale Wissenschaftlersprache, so wie heute Englisch. --UvM 19:05, 2. Jan. 2007 (CET) Neutronenstoß Da war
Diskussion:Ionisation by Qcomp, u.a. () [WDD11/I00/48304]
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sationen usw.) ist dagegen lateinisch. Nicht von den Römern, sondern lateinisches Kunstwort von Wissenschaftlern. Vorteil: diese Wörter sind in allen europäischen Sprachen ziemlich ähnlich: engl. to ionize, frz. ioniser, it. ionizzare, span. ionizar o.ä. Latein war früher die internationale Wissenschaftlersprache, so wie heute Englisch. --UvM 19:05, 2. Jan. 2007 (CET) Neutronenstoß Da war wohl ein Missverständnis passiert. Ich habe den Satz wieder hergestellt, dass das Hinausstoßen des Kerns aus der Hülle nicht Ionisation genannt wird, obwohl der Kern dann natürlich
Diskussion:Ionisation by Qcomp, u.a. () [WDD11/I00/48304]
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Hass und Missgunst auf M. Gimbutas, seine Argumente beruhen auf Detailfragen, die keine Antworten auf das große Ganze geben. Dafür fehlt ihm der Blick. Weil ihm auch Argumente fehlen, begibt er sich auf dieses unterirdische Niveau. Er hat sich als Wissenschaftler disqualifiziert.--Inanna 01 08:47, 4. Feb. 2011 (CET) Häusler ist in einem Sonderforschungsbereich der DFG zu diesem Thema integriert. Das qualifiziert ihn durchaus, dass seine in diesem Rahmen verfassten Publikationen zitierfähig sind. Mich stört an dieser Sache hier vor allem, dass
Diskussion:Indogermanen by CopperBot, u.a. () [WDD11/I00/75116]
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Literatur durchaus erwünscht. Nur in 'enzyklopädischer' halt nicht. TF ist kein Grund, Literatur zu streichen. --Joachim Pense (d) 15:19, 4. Feb. 2011 (CET) So ist es aber der beste und einzige Grund, einen Autor zu streichen, wenn er sich als Wissenschaftler disqualifiziert, z.B. indem er Rufmord begeht, was mit dem Zitat ja bewiesen wäre. Dass Häusler in der Literaturliste gleich dreimal auftaucht, alle anderen aber nur zweimal, zeigt, dass hier parteiisch Literatur ausgewählt wurde.--Inanna 01 11:13, 10. Feb. 2011 (CET
Diskussion:Indogermanen by CopperBot, u.a. () [WDD11/I00/75116]
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fehlen und/oder mir die Thematik zu emotional belastet ist, als dass ich wild drauf los editieren will. Los gehts: Die Formulierung "Zu fordern ist" ist nicht NPOV - wenn, dann sollte es "Kritiker dieses Vorgehens fordern" heißen. "immer mehr kritische Wissenschaftler" ist sinnleer solange es nicht belegt werden kann. Ohne Beleg wäre ein einfaches "kritische Wissenschaftler" besser. Der Klammerausdruck Gearhardts zynisches: „Es ist einfacher, ein Loch zu machen als einen Pfahl zu bauen.“ ist sinnfrei, da weder ein Link auf eine
Diskussion:Intersexualität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/I04/10176]
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los editieren will. Los gehts: Die Formulierung "Zu fordern ist" ist nicht NPOV - wenn, dann sollte es "Kritiker dieses Vorgehens fordern" heißen. "immer mehr kritische Wissenschaftler" ist sinnleer solange es nicht belegt werden kann. Ohne Beleg wäre ein einfaches "kritische Wissenschaftler" besser. Der Klammerausdruck Gearhardts zynisches: „Es ist einfacher, ein Loch zu machen als einen Pfahl zu bauen.“ ist sinnfrei, da weder ein Link auf eine Quelle angegeben ist, noch vorher erklärt wird, wer Gearhardt überhaupt ist. "Unbestritten ist..." sollte nur
Diskussion:Intersexualität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/I04/10176]
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Wikipedia in Konflikt zu geraten - denn wer sollte entscheiden, welche Position, "die nicht dem „Stand der Wissenschaft“ entsprechen oder kontrovers sind" nun "von keinerlei wissenschaftlichem Erkenntnisstand getrübten Fantasterei" ist und welche Innovation? Gerade solche unbekannte Positionen sind selbst von hochkarätigen Wissenschaftler keineswegs immer auf den ersten Blick korrekt einzustufen. --Bussole 18:39, 2. Feb 2006 (CET) Ihr habt ja recht, dass erst mal die offizielle Lehrmeinung genannt wird, dann erst die mögliche andere Herkunft des Wortes als Zweitnennung. Hab mal ne dreiviertel
Diskussion:Information by 194.138.39.55, u.a. () [WDD11/I00/02441]
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DDR sowieso) wird der Begriff Indoeuropäisch als modern empfunden und immer mehr verwendet, auch wenn anderes behauptet wird. Allein die zunehmende Diskussion in vielen Foren zeugt davon. Statistik ist hier kein probates Mittel. Es gab wohl eifernde Gründe für Deutsche Wissenschaftler und auch bestimmte Ideologen, den Begriff des Indoeuropäischen auszugrenzen, dies hat man in ausländischen Enziklopädien mit dem Begriff Indogermane nicht getan. Übrigens, Franz Bopp, Verfasser der ersten Spezialabhandlung der diesbzgl. vergleichenden Sprachwissenschaft (1816) und ab 1821 in Berlin erster Inhaber
Diskussion:Indogermanische Sprachen by 195.4.77.46, u.a. () [WDD11/I00/33190]
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muss nicht immer der Kniefall eines Willi Brandt sein, der in die Medien gehört. Es müssen auch die vielen "kleinen" Aktivitäten sein, die sich bei genauerer Betrachtung als gar nicht so klein erweisen. Vermutlich haben die täglichen Interaktionen von Künstlern, Wissenschaftlern und Literaten mehr zur Verbesserung des Klimas zwischen Deutschen und Polen beigetragen als es jeder Politiker jemals könnte. Es ist also sehr wohl ein Bezug zum Lemma, wenn ein Künstler in diesem Sinne tätig wird. Das gilt es nicht zu
Diskussion:Heike Schaefer by Sascha-Wagner, u.a. () [WDD11/H64/22452]
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scheint mir eine Art reiner Textanalyse zu sein, in der Hoffnung, daß man das Evidente eher hier sagen kann. Archäologie oder Sprachstudien und eine Reihe anderer Ansätze können da etwas dünn bei weg kommen, was natürlich jetzt keine Wertung eines Wissenschaftlers, sondern nur ein erster rasch erhaschter Eindruck sein kann. Ein Lex referiert zunächst auf die maßgebliche Tradition (in diesem Fall auf immerhin 2000 Jahre), und im Anschluß ist es ebenso richtig auf die wichtigen Einwände hinzuweisen. Nur sollte der Leser
Diskussion:Ilias by 82.113.99.37, u.a. () [WDD11/I01/17563]
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Ich würde gerne die Löschung beantragen. Ich finde dieser Artikel bereichert Wikipedia nicht! -- Dominic Dreier 10:55, 28. Jul. 2011 (CEST) Nun, er hat einiges veröffentlicht. Der Artikel selber ist zwar etwas mager. Dennoch: An sich erfüllt er die Relevanzkriterien für Wissenschaftler. Solltest Du Argumente kennen, die gegen den Artikel sprechen, kannst Du eine Löschung beantragen. Hier findest Du die Löschregeln. --Papiermond 11:29, 28. Jul. 2011 (CEST)
Diskussion:Harald von Witzke by Papiermond, u.a. () [WDD11/H63/61194]
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Wahrnehmung in einen WP-Artikel - es ist ja auch nicht das Konzept der WP, dass sie nur die jeweils wissenschaftlichen Aspekte zusammenfasst (was durchaus Sinn machen könnte), sondern alles, was zu einem Thema interessant ist. Und das bestimmen eben nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Redakteure von Spiegel, FAZ, Reuters, Financial Times, BBC (siehe ) oder auch wiederum aerzteblatt.de usw. Und da geht es nicht um "rechtliche" Fragen oder die "Tragik" eines Einzelfalls, sondern es geht immer wieder auch um die Frage, ob der
Diskussion:Immunologie by 2.209.106.199, u.a. () [WDD11/I04/05481]
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wurde, man wolle an Hand eines Einzelfalls die gesamte Immunologie (Gentechnologie?) in Frage stellen. --Getüm•••@ 20:07, 25. Jun. 2007 (CEST) Dass die Begriffe "Gentechnik" und "Genmanipulation" in diesen Artikeln unterrepräsentiert sind, hat einen einfachen Grund. Sie werden von den Wissenschaftlern einfach nicht verwendet, insbesodere der zweite nicht. Denn die Biologen/Immunologen/Mediziner haben für alles, was sie tun, präzisere Begriffe als diese. Die Wörter "Gentechnik" und "Genmanipulation" werden hauptsächlich von Menschen verwendet, die nicht so genau wissen, was da eigentlich
Diskussion:Immunologie by 2.209.106.199, u.a. () [WDD11/I04/05481]
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nicht der einzige der dasselbe bemängelt, höchstens derjenige, der nun insistiert.--Blauer Heinrich 17:57, 8. Mai 2010 (CEST) Auf keinem wissenschaftlichen Gebiet, egal ob Geschichte oder Kernphysik (Mathe vielleicht ausgenommen) gibt es eine einheitliche "gelehrte Meinung". Brentjes zählt jedenfalls zu den Wissenschaftlern und weicht von Deiner Meinung ab. Sei´s drum! --Roxanna 18:13, 8. Mai 2010 (CEST) Nun seit einem Monat warten wir auf die versprochenen Beweise/Quellen folgender Aussage: "Aus dem südfranzösischen Fraxinetum (Provence) vorstossende Araber eroberten 939 Genf. Sie beherrschten
Diskussion:Islam in der Schweiz by Karadordevic, u.a. () [WDD11/I03/13829]
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zu sein. Zudem fehlt hier der kritische Umgang mit wissenschaftlichen Quellen, der für wissenschaftliches Arbeiten allgemein unabdingbar ist. Eine Argumentation à la XY hat es geschrieben, XY hat bis 1991 in der DDR in Forschung und Lehre gearbeitet ist fadenscheinig. Wissenschaftler können irren. Da nehme ich mich selbst nicht aus. Errare humanum est, in errore perseverare stultum. Auch BRENTJES ist nun einmal ein Mensch und nicht Gott. So wie Blauer Heinrich in vorbildlich wissenschaftlicher Manier Quelle an Quelle reiht, um außerhalb
Diskussion:Islam in der Schweiz by Karadordevic, u.a. () [WDD11/I03/13829]
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vorbildlich wissenschaftlicher Manier Quelle an Quelle reiht, um außerhalb der Quelle BRENTJES nach Belegen für die Schlacht von Orbe zu suchen, diese aber nicht findet, sollte es auch Roxanna tun. Im Übrigen sollte man sich grundsätzlich die Frage stellen woher Wissenschaftler XY (also nicht nur BRENTJES) seine Quellen hat. Es gehört zu den Merkmalen seriöser Forschung seine Hypothesen durch Quellen zu belegen. Wenn nur eine einzige Quelle über ein Ereignis oder ein Detail berichtet, dass die Mehrheit der Forscher nicht kennt
Diskussion:Islam in der Schweiz by Karadordevic, u.a. () [WDD11/I03/13829]
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Stelle noch Roxanna zitieren darf: "Auf keinem wissenschaftlichen Gebiet, egal ob Geschichte oder Kernphysik (Mathe vielleicht ausgenommen) gibt es eine einheitliche "gelehrte Meinung"." Auf jeden Fall aber besteht die Pflicht, - unabhängig vom Studienfach - seine Hypothesen zu belegen, wenn man als Wissenschaftler ernst genommen werden möchte. Da reicht es nicht aus, dass ein einziger Orientalist etwas behauptet. Die Orientalistik ist zudem ein weites Feld, innerhalb dessen man kaum in jedem Bereich Experte sein kann - vor allem nicht in denen, die außerhalb der
Diskussion:Islam in der Schweiz by Karadordevic, u.a. () [WDD11/I03/13829]
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thin dotted black"> Maschinen können irren. Siehe Definition "Wissen". Ein Irrtum entsteht durch "falsches Wissen". Also Daten, die in sich stimmig, aber dennoch falsch sind. BEISPIEL: 14.Jahrhundert Europa: "Die Erde ist eine Scheibe!" Normalbürger X bekommt von den Geistlichen,den Wissenschaftlern usw. diese Information. Da er Mangels Möglichkeit nicht selbst diese Aussage überprüfen kann, nimmt er Sie als Wissen auf. Zuhause hat er ein Laptop mit nem Grafikprogram. Das hat ein Zeitreisender mitsamt Anleitungsbuch in Altdeutsch dort vergessen :-D Auf jeden
Diskussion:Irrtum by Leif Czerny, u.a. () [WDD11/I01/23335]
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Der Laptop streitet ab: " nicht mir ist der Irrtum passiert,ich hab falschen Input bekommen von Bürger X !" Daraufhin ruft der Kompost,ehemals Bürger X wütend" Nein, nicht mir ist der Irrtum passiert,ich hab falschen Input bekommen von den Wissenschaftlern und Geistlichen!" Daraufhin klagt der Wind, ehemalig einer der Geistlichen "Nicht mir ist der Irrtum passiert,ich hab richtigen Input bekommen von Gott! Er hat nur bei der Inputumsetzung einen Fehler gemacht und aus versehen daraus einen Ball erzeugt!" FAZIT
Diskussion:Irrtum by Leif Czerny, u.a. () [WDD11/I01/23335]
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großer Popularität, weil er gut mit dem Stereotyp vom "finsteren Mittelalter" harmoniert. Es gab keine Kirchenlehre dieses Inhalts - die Kirche hielt sich in naturwissenschaftlichen Fragen an Aristoteles, der selbst Beweise für die Kugelgestalt der Erde gegeben hatte. Ebensowenig hingen mittelalterliche Wissenschaftler einem Erdscheibenmodell an - das geozentrische Weltmodell des Ptolemaios war allgemein anerkannt. Quellen z.B.: Zu flach gedacht. Interview mit Rudolf Simek, Skandinavist an der Uni Bonn http://www.geo.de/GEO/kultur_gesellschaft/geschichte/2003_01_GEO_skop_erdgestalt/ Jeffrey Burton Russell: The Myth of the Flat Earth http://www.id.ucsb.edu/fscf/library/RUSSELL/FlatEarth.html Reinhard Krüger: Kosmologisches
Diskussion:Irrtum by Leif Czerny, u.a. () [WDD11/I01/23335]
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der Gruppe hekla genutzt worden ist, könnte dies in sachlicher Form übernommen werden. Derzeit ist das pure Theoriefindung mittels Primärquelle und parteinehmender Formulierung. −Sargoth 12:09, 12. Okt. 2011 (CEST) Sich jetzt hier hinter "Theoriefindung" zu verstecken (als wenn man einen Wissenschaftler bräuchte, um den vorliegenden Sachverhalt zu erkennen), ist lächerlich. Meinetwegen kann man da "gewalttätige Extremisten" schreiben, wenn mann denn unbedingt indymedia hier lächerlich manchen will, indem man verschweigt, dass die sich auch tatsächlich an ihre eigenen Grundsätze halten (jeder darf
Diskussion:Indymedia by 91.34.140.60, u.a. () [WDD11/I01/11799]