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Technischer Mechanik oder E-Technik an der Uni gehört hat, tut das nicht mehr als Tätigkeiten ab. Gruss, --Schwijker 22:10, 12. Aug. 2009 (CEST) Inzwischen habe ich aus anderen Artikeln erkannt, dass man nicht Dr.-Ing. sein muss, um als Wissenschaftler zu gelten, dann soll es halt so sein. Und da es nur das ist, das hättest Du auch selbst korrigieren können. --PrismaNN 22:25, 12. Aug. 2009 (CEST) Präzisierung aktueller Stand der Ausbildung Der Passus: "an Fachhochschulen (früher: Ingenieurschulen, heute
Diskussion:Ingenieurwissenschaften by CopperBot, u.a. () [WDD11/I00/52399]
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Zeit im Internet verbringt, um bei Wikipedia mitzuarbeiten, kann man das zwar als Sucht bezeichnen - doch nicht jede Sucht ist gleich krankhaft. Die Arbeit für Wikipedia ist doch eine intellektuelle Leistung und bringt denjenigen persönlich und geistig weiter. Auch ein Wissenschaftler, der wie besessen an einer Sache forscht, ist süchtig, aber man würde das nicht als etwas schlechtes empfinden. Aber es gibt natürlich auch die krankhafte Sucht. Die kann für Leute zutreffen, die genau so oft im Internet wie die Wikipedianer
Diskussion:Internetabhängigkeit by 92.202.32.191, u.a. () [WDD11/I00/48344]
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ohne Angabe von Gründen wieder auf "Bearbeiten" gestellt, so gehts natürlich auch. --Joetnar 22:14, 01. Feb. 2007 (CEST) . „Wahrheit“ ist nicht das, was naheliegend und sinnvoll erscheint. --Polarlys 22:36, 1. Feb. 2007 (CET) Hallo! Beschäftige mich als Wissenschaftler mit dem Phänomen "Internetsucht", wobei ich es beispielsweise weniger als Sucht, sondern als "pathologischen Gebrauch" ansehe. Wirklich süchtig im klinischen Sinn dürften "nur" 1-3% sein, pathologischen Gebrauch weisen aber weitere 6-8% der Internetpopulation auf. Zur Frage, ob es nun Hobby
Diskussion:Internetabhängigkeit by 92.202.32.191, u.a. () [WDD11/I00/48344]
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Quellen! Schon mit der korrekten Nutzung der Fachterminologie fängt es hier an. Dann ein Uraltgeschichtsbild, das in den letzten Jahrzehnten von der Forschung erneuert wurde. Dieser Irrglaube, Hetären seien keine Prostituierte, ist ein neuzeitliches Konstrukt. Weil es für die heren Wissenschaftler nicht sein durfte, daß ihre Helden sich Prostituierte gehalten haben und diese wiederum doch glatt gebildet gewesen sein konnten. Passte nicht ganz ins damalige Geschichtsbild. Marcus Cyron Reden 09:29, 26. Okt. 2011 (CEST) Im englischen, russischen und anderen Versionen, steht
Diskussion:Hetäre by 195.14.231.82, u.a. () [WDD11/H65/39753]
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Roten Kreuzes zugesendeten Fachbüchern und Magazinen wie der Annual Review of Biochemistry. Hochschullehrer und Rugbynationalspieler Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte er nach Großbritannien zurück, wo er an der University of Cambridge sein Studium abschloss und bei dem angesehenen Wissenschaftler Kenneth Bailey einen Philosophiae Doctor (Ph.D.) erwarb. Dabei erwarb er für sein Dissertationsthema über die Muskelforschung nicht nur großes Ansehen, sondern auch den Forschungspreis des Trinity College. Während dieser Zeit gehörte er neben Porter und einem anderen langjährigen Freund
Sam Perry by Jo Atmon, u.a. () [WPD11/S50/23679]
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erwarb er für sein Dissertationsthema über die Muskelforschung nicht nur großes Ansehen, sondern auch den Forschungspreis des Trinity College. Während dieser Zeit gehörte er neben Porter und einem anderen langjährigen Freund, dem späteren zweimaligen Chemie-Nobelpreisträger Frederick Sanger, einer Reihe junger Wissenschaftler gehörte, die sich ein Labor teilten. Nach seiner Promotion begann er eine Tätigkeit als Lecturer an der Universität Cambridge. Während dieser Zeit wurde er nicht nur Mitglied der Rugby-Mannschaft der Cambridge University, sondern wurde nach seinem Debüt in einem Länderspiel
Sam Perry by Jo Atmon, u.a. () [WPD11/S50/23679]
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Iranisch oder doch Eranisch? Ich frage mich warum der Begriff Eranisch sich nicht durchsetzen konnte, sonst gäbe es heute diese Verwirrtheiten nicht. --Roshat 14:02, 30. Mai 2006 (CEST) Ich habe gerade in Google einige Dokumente gefunden, die belegen, dass viele Wissenschaftler doch mal von "Eranisch" statt "Iranisch" geredet haben. Zum Beispiel, hier: http://216.239.59.104/search?q=cache:80AhvYEkBgAJ:www.lingue.univr.it/documenti/OccorrenzaIns/matdid/matdid308857.pdf+eranisch&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=3&lr=lang_de&client=ie Hier wird ein Ausschnitt vom Buch.... "Die Darwinsche Theorie und die Sprachwissenschaft. Offenes Sendschreiben an Herrn Dr. Ernst Häckel, a. o. Professor der Zoologie und Director des zoologischen
Diskussion:Iranische Sprachen by 217.50.72.252, u.a. () [WDD11/I01/42884]
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Bezeichnung 'iranoarisch' "respecte la sensibilité des iranophones non iraniens" ... S. 3. 1989 Der wiederholt benannte Lazard nutzt ausschließlich den Begriff 'iranoarisch'. Wird Zeit mal wieder in aktuelle Publikationen zu schauen? Es ist ja nun nichts ungewöhnliches, daß in der Sprachwissenschaft Wissenschaftler unterschiedliche Termini bevorzugen. Warum also nicht beide nutzen? -- Chartinael 17:06, 7. Mär. 2010 (CET) Dialekte Kann man jemand die Dialekte nachschlagen, die teils mit Jüdisch und teils mit Judeo präfigiert sind? -- Chartinael 16:37, 7. Mär. 2010 (CET) Siehe und . Beide
Diskussion:Iranische Sprachen by 217.50.72.252, u.a. () [WDD11/I01/42884]
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können wir gerne übernehmen, und die Erweiterungen sind sicher auch sehr sinnvoll. --Livani 14:24, 1. Okt. 2008 (CEST) Fiskalpolitik unwirksam? Die angegebene Quelle rechtfertigt meiner Meinung nach nicht eine derart absolute Aussage. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß besagte Wissenschaftler das so geäußert haben. Da eine ziemlich bekannte und seriöse Institution betroffen ist, sollte eine bessere Quelle her als ein polemisierender Zeitschriftenartikel. Werde den Satz deswegen erstmal rausnehmen. -- Timber (mrt) 23:48, 17. Dez. 2008 (CET) Theoretische Grundlagen und aktuelle
Diskussion:Konjunkturpolitik by Pass3456, u.a. () [WDD11/K10/43741]
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durch das Adder Moor zum Knyphauser Wald und zum Oll' Gries führt, dieser befindet sich knapp 150 m vor der Waldkante. Forschungsgeschichte Der Heimatforscher Baron von Krüdener hielt die Steinsetzung für eine urgeschichtliche Sonnenuhr und machte sie verschiedenen Einrichtungen und Wissenschaftlern bekannt. Werner Haarnagel, K.-H. Marschalleck und Ernst Sprockhoff beschlossen den Oll Gries archäologisch zu untersuchen. Waldemar Reinhardt begann, kurz nachdem der letzte scheinbar noch in situ befindliche Stein zertrümmert worden war, mit der Ausgrabung. Er fand heraus, dass die
Steinsetzung Oll Gries by Århus, u.a. () [WPD11/S61/46224]
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Homepages, die den Tourismus fördern wollen (saale-wipper.com), bzw. auf eine einizge simple Quelle, die kommentarlos aus den Brüdern Grimm entnommen ist, ohne diese irgendwie zu analysieren. KarlNapf 00:00, 10. Okt. 2007 (CEST) Was soll ich dazu noch sagen ? Wenn Du Wissenschaftler wie Karsten Falke negierst, ist es Dein Problem. ( Bin mit ihm selber in Kontakt. ) Du kannst Ihn ja selber schreiben und ihn widerlegen wenn Du magst ... und auch die Brüder Grimm nimmst Du scheinbar nicht wahr. Nur soviel, Bernburg, war
Diskussion:Knecht Ruprecht by TravenTorsvan, u.a. () [WDD11/K10/58318]
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niemand ein Jahr lang tanzen, so wie es auch in der Weltchronik steht; aber die Menschen waren damals auch unglaublich abergläubisch, lebten fast nur von Mund-zu-Mund-Propaganda usw. Aber auch für das Tanzwunder gibt es natürliche Erklärungsmöglichkeiten ... Wiederum eine Seite von Wissenschaftlern ... Bei den "Tanzwütigen" von Kolbig handelte es sich wahrscheinlich um einige Enzephalitiskranke, deren veitstanzähnliche Schüttelkrämpfe durch die seelische Erregung der Mitternachtsmesse und durch die Kälte der eisigen Dezembernacht bis zum Paroxysmus gesteigert wurden. Der Chronist hat sodann den unheimlichen Zustand
Diskussion:Knecht Ruprecht by TravenTorsvan, u.a. () [WDD11/K10/58318]
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mir die Herleitung, wie aus dem Begriff Teufel Ruprecht wird, sehr schwierig und vage. Daher halte ich die Verbindung Prieser Ruprecht als Namensgeber für den Knecht Ruprecht als äußerst konstruiert. KarlNapf 13:40, 10. Okt. 2007 (CEST) Jedenfalls gibt mir der Wissenschaftler Karsten Falke persönlich Recht per e-mail. Ich halte diese Namensdeutungen für ein Absurdum. Schon 970 gab es in Mainz z.B. einen Erzbischof Ruprecht II. (Robert) Warum sollte sich ein Erzbischof den Teufel sozusagen als Namen aussuchen ? http://www.mittelalter-genealogie.de/mittelalter/erzbistuemer/mainz/ruprecht_2_erzbischof_von_mainz_+_975.html
Diskussion:Knecht Ruprecht by TravenTorsvan, u.a. () [WDD11/K10/58318]
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tun. Die Namensgleichheit zwischen rûhperht und Ruprecht lässt sich viel mehr auf die Ähnlichkeit beziehen, so entstand dann aus rûhperht Ruprecht. Ich bezweifle nach wie vor, dass Dein Herr Falke richtig liegt: Ich will ihm nicht zu nahe treten, aber Wissenschaftler meint vor allem, oder hauptsächlich, große Zusammenhänge zu verstehen. Jeder Lokalhistoriker steckt einen Professor in den Sack, weil er sich besser in den Jahreszahlen auskennt; der Professor kann aber die großen Zusammenhänge herstellen. Das können wenige. Ich habe zwar auch
Diskussion:Knecht Ruprecht by TravenTorsvan, u.a. () [WDD11/K10/58318]
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steckt einen Professor in den Sack, weil er sich besser in den Jahreszahlen auskennt; der Professor kann aber die großen Zusammenhänge herstellen. Das können wenige. Ich habe zwar auch meinen akademischen Abschluss, ich bin aber weit entfernt, mich deswegen als Wissenschaftler zu bezeichnen, lediglich habe ich ein bisschen was gelesen und bisschen Ahnung. Und so ordne ich Deinen Herrn Falke auch ein. Wie oben gesagt: Ich verlasse mich lieber auf Forschungen von Forschern, die die großen Zusammenhänge erkennen können... (Auch wenn
Diskussion:Knecht Ruprecht by TravenTorsvan, u.a. () [WDD11/K10/58318]
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um so mehr enttäuscht , schade und ich muß leider abraten dann von wikipedia, nicht nur hier benimmt man sich arrogant und völlig unwissenschaftlich, dieser Artikel ist leider kein Einzelfall ) ...--Udo62 00:13, 27. Okt. 2007 (CEST) Du redest immer von dem Wissenschaftler Karsten Falke; auf seiner Webseite schreibt er, dass er Diplom-Geograph ist und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bezug auf sein Fachgebiet, der Geographie. Wir sollten klarstellen, dass er kein Wissenschaftler im Sinne von an der Hochschule ausgebildeter Historiker sondern ein beflissener Lokalhistoriker
Diskussion:Knecht Ruprecht by TravenTorsvan, u.a. () [WDD11/K10/58318]
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Einzelfall ) ...--Udo62 00:13, 27. Okt. 2007 (CEST) Du redest immer von dem Wissenschaftler Karsten Falke; auf seiner Webseite schreibt er, dass er Diplom-Geograph ist und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bezug auf sein Fachgebiet, der Geographie. Wir sollten klarstellen, dass er kein Wissenschaftler im Sinne von an der Hochschule ausgebildeter Historiker sondern ein beflissener Lokalhistoriker ist. Du schreibst auch, er würde Dir Recht geben, schreibst aber nicht, was Du ihn "genau gefragt" hast und was er "genau geantwortet" hat. Außerdem sind die ganzen
Diskussion:Knecht Ruprecht by TravenTorsvan, u.a. () [WDD11/K10/58318]
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könntest Du uns vielleicht mit einem kurzen Zitat der fraglichen Stelle darauf hinweisen, was Du meinst, vielleicht haben wir es nur übersehen.) Für völlig deplaziert halte ich auch das unsägliche Ossi-Wessi-Gerede. Das hat nichts mit Ost oder West zu tun, Wissenschaftler im Osten, wie im Westen haben wohl gleiche Anforderungen an Quellen. Weiterhin redest Du immer wieder von Beweisen, die Du ehrlich gesagt, nicht so recht geliefert hast, mehrere Ausrufezeichen machen das auch nicht besser. Und es ist auch nicht die
Diskussion:Knecht Ruprecht by TravenTorsvan, u.a. () [WDD11/K10/58318]
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literatur" aufgefuehrt? dies sollte geloescht werden. "Pro Firma" kennt niemand. (nicht signierter Beitrag von 72.93.188.203 (Diskussion) 06:36, 13. Dez. 2010 (CET)) Ich fühle mich hier wie im groundhog day... Im Einzelnen: * Die Lehrstuhlvertretungen sind Teil seines Lebenslaufs. Das sind für Wissenschaftler heute eben typische Schritte in ihrer Laufbahn. Und solange hier der Speicherplatz nicht ausgeht, kann man das durchaus drin lassen. * Was der Familienstand mit dem Bekanntheitsgrad zu tun hat, ist mir nun wirklich nicht klar. Wenn das Familienleben Reinhard Seltens
Diskussion:Klaus F. Zimmermann by Geisslr, u.a. () [WDD11/K09/97806]
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kaufte Peter von Planta aus Zuoz den Bau. Nach seinem Tod 1910 liess Robert von Planta das Haus von 1910 bis 1912 durch die renommierten Bündner Architekten Schäfer und Risch renovieren und machte es zu einem Treffpunkt für Künstler und Wissenschaftler. Das Schloss wurde 1941 von Gaudenz von Planta an Rudolf Schoeller und von diesem 1961 an die Emser Werke verkauft. 1998 erwarb es die Heinrich Schwendener-Stiftung aus Sils im Domleschg. Das Schloss ist immer noch im Besitz der Heinrich Schwendener-Stiftung
Schloss Schauenstein by Aka, u.a. () [WPD11/S61/45065]
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zu Samhain wiedergeboren wurde („Wilde Jagd“, Halloween). Druiden, der Name bedeutet „die die Eiche kennen“, waren als Berufspriester mit meist aristokratischer Abstammung die geistig-religiöse Führungsschicht. Ihr Wissen hielten sie geheim. Sie waren Opferpriester, Wahrsager, Heilkundige und Hüter geheimer Kenntnisse. Viele Wissenschaftler glauben, das die hinduistischen Brahmanen und die keltischen Druiden jeweils Reste eines gemeinindoeuropäischen Priestertums sind.(Britannica, Bd. 4, S. 233.) Zwei weitere religiöse Funktionsträger gab es neben ihnen: die Vates (Seher) und die Barden. Es gab offenbar Menschenopfer.(Britannica, Bd.
Schamanismus in systematisierten Religionen by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/S62/23997]
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10:24, 4. Mär. 2009 (CET) Tunnel nach Derinkuyu Wie in der Diskussion zu Derinkuyu schon geschrieben halte ich die Saga von der Existenz dieser Verbindungstunnel zwischen unterirdischen Städten für reine Folklore und bitte daher um belastbare Quellen dafür, daß ernsthafte Wissenschaftler, die von der Sachlage Ahnung haben die Existenz dieser Tunnel ernsthaft in Erwägung ziehen. Sollten solche Quellen nicht auffindbar sein, sollte der Abschnitt auch als Folklore erkennbar sein. Ganz entfernt werden sollte er nicht, da es doch eine sehr schöne
Diskussion:Kaymaklı by Lucanus, u.a. () [WDD11/K15/65997]
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die den Begriff für ihre spezielle u.a. philosophischen Wissenschaftsbetrachtungen benutzen. Verständlich, dass sich hier zwei deutsche Akademiker an dem Diskurs über Kulturalismus stören, da er ihrer Theorie begrifflich nicht gut tut. Es kann aber nicht angehen, dass diese zwei Wissenschaftler deshalb den Begriff Kulturalismus in ihrem Sinn okkupieren. Der Hauptartikel ist nun nach Kulturalismus (Politologie) gewandert, entspricht allerdings vor allem der Verwendung des Begriffes Klutralismus als kritischer Begriff der Soziologie. Ich schlage vor entweder den ursprünglichen Artikel wieder herzustellen oder
Diskussion:Kulturalismus by Xqbot, u.a. () [WDD11/K16/06000]
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die den Begriff für ihre spezielle u.a. philosophischen Wissenschaftsbetrachtungen benutzen. Verständlich, dass sich hier zwei deutsche Akademiker an dem Diskurs über Kulturalismus stören, da er ihrer Theorie begrifflich nicht gut tut. Es kann aber nicht angehen, dass diese zwei Wissenschaftler deshalb den Begriff Kulturalismus in ihrem Sinn okkupieren. --Kulturalist 05:12, 28. Jun. 2007 (CEST) Neu hier? Die haben doch schon einen eigen Hauptartikel: Methodischer Kulturalismus''. Kein Grund es persönlich zunehmen. -- 21:33, 28. Jun. 2007 (CEST) Huntington Die Darstellung von
Diskussion:Kulturalismus by Xqbot, u.a. () [WDD11/K16/06000]
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auch löschen wollte. Fein. --adornix 00:29, 4. Aug. 2010 (CEST) Aha! Wenn ich dich richtig verstanden habe, sind die im Abschnitt, der bislang "Kritik und Bestätigung" hieß Punkte aufgeführt, die nicht Salibi selbst formuliert hat, sondern Dinge, die von anderen Wissenschaftlern herausgefunden wurden, und Salibi bestätigen. Warum steht das nicht so da? Wo sind die Quellen? Wer hat was herausgefunden, warum bestätigt das Salibi, wo wurde diese Bestätigung formuliert? Oder hat der Artikelautor (oder die Autoren dieses Artikels hier) diese Bestätigung
Diskussion:Kamal Salibi by Qumranhöhle, u.a. () [WDD11/K15/55651]