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Feb. 2009 (CET) Sowohl Armin Geus, Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Marburg 2008. als auch Siegfried Kohlhammer: Die Feinde und die Freunde des Islam. Göttingen 1996. sind wissenschaftliche Bücher mit hohem Anspruch, in denen bekannte Wissenschaftler Islamkritik vormulieren. Genau deshalb gehören sie in die Literaturliste eine Wikipediaartikels "Islamkritik". Neutral in diesem Artikel sind nicht etwa Bücher, die eine irgendwie "ausgewogenes" Islambild präsentieren, sondern Bücher, die mit wissenschaftlichem Anspruch Islamkritik präsentieren. Genau das tun beide Bücher. Kohlhammer
Diskussion:Islamkritik/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I44/81611]
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Texte sind dagegen immer auf Sekundärquellen angewiesen, um eigene, unbelegte Forschung zu vermeiden. Bereits eine Auswahl von Zitaten aus den verfügbaren Primärquellen stellt in diesem Zusammenhang eine analytische, ordnende und damit auch wertende Tätigkeit dar. Sie ist darum Aufgabe von Wissenschaftlern.“ Durch die Verwendung von Primärquellen betreibst du Theorienfindung. Geo-Loge 19:07, 7. Sep 2006 (CEST) Zur Videofrage: Ich bin nicht generell gegen die Verwendung von "Primaerquellen" (ich selber verwende in der WP jede Menge mittelalterliche Primaerquellen) und halte das unter bestimmten
Diskussion:Israelische Sperranlagen (Westjordanland)/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I48/91591]
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als Teilmenge dargestellt, im 3. wird "Islamischer Fundamentalismus" vom "Islamismus" abgegrenzt. Das muß auf jeden Fall kohärent dargestellt werden. --Alfred 20:55, 28. Nov. 2009 (CET) +Belege Der ganze Artikel ist hochproblematisch. Islamismus ist zunächst einmal ein idelogischer Kampfbegriff. Daß Wissenschaftler sich dafür hergeben, das dann mit theoretischen Ausführungen zu untermauern, kann das in Richtung wissenschaftlicher Relativierung oder in Richtung Scheinwissenschaft zur Absicherung eines Ideologischen STandpunktes gehen. Hier ist es zwar in der Mitte, ein adäquater und ausgewogener Artikel ist es
Diskussion:Islamismus/Archiv/2009 by Björn Bornhöft, u.a. () [WDD11/I46/78116]
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Miniatur Verkündigung, zugleich Maria von GeldernDas Stundenbuch der Maria d´Harcourt, Herzogin von Geldern ist sowohl künstlerisch wie historisch eine den Wissenschaftler herausfordernde Handschrift, deren schlechter Erhaltungszustand das Studium erschwert. Maria von Geldern starb kinderlos 1425. In einem Bildnis, das aristokratische Manieriertheit und mystische Gleichstellung mit der Jungfrau Maria verbindet, hat sie ein unvergessliches Porträt ihrer selbst als Idealtyp der großen Dame
Stundenbuch der Maria d’Harcourt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S53/20366]
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Präsentation der Beweise nicht notwendig? Weil man keine präsentieren kann? Immer wider finde ich - ob bei Mayr oder Kutschera die gleichen Hymnen: (es ist eine Art Zirkelschluss, ja schlimmer) „Es gibt keinen Zweifel daran, dass Evolution stattgefunden hat.“ Kutschera. "Kein Wissenschaftler zweifelt an der Evolutionstheorie...". Bublath.c) wo sind die überwältigenden beweise? Wo bitte kann ich es täglich in der Natur beobachten? Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit diesem Thema – ohne auch nur über eine einzige Weiterentwicklung gelesen zu
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73258]
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Anpassung (Antibiotikaresistenzen?) aber nie eine Weiterentwicklung.Nenne bitte eine wenn dir eine bekannt ist. --DerSkeptiker 07:26, 29. Jan. 2007 (CET) " ... somit haben darauf aufbauende Argumentationen dort keinerlei Bedeutung." Für wen keinerlei Bedeutung? War die Frage. Bitte lesen und dann antworten. Für Wissenschaftler oder Dogmatiker? Das ist doch nicht das Problem der empirischen Wissenschaft. Ob es sich bei der folgenden Argumentation um Pseudowissenschaft handelt möge der Leser selbst entscheiden: "Ist man jedoch bereit, sich vom evolutionistischen Denkverbot (frage auch bei den komplexesten und
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73258]
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8. Feb. 2007 (CET) Du kapierst es einfach nicht: Wissenschaftlich ist, was den Regeln der Wissenschaft folgt. Wissenschaft ist in der praktischen Welt äußerst erfolgreich. Das bedeutet nicht, dass wissenschaftliche Aussagen in einem metaphysischen Sinn "wahr" sind. Kein einigermaßen reflektierter Wissenschaftler behauptet, die "Wahrheit" zu besitzen, so, wie du dieses Wort verstehen willst. Allerdings: Du hast auch keine Wahrheit, denn es gibt kein absolutes Kriterium dafür, was Wahrheit ist und was DIE Wahrheit ist. Also stehtst du mindestens so splitternackt da
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73258]
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wissenschaftliche Tätigkeit, d. h. auf alles, was nach Inhalt und Form als ernsthafter planmäßiger Versuch zur Ermittlung der Wahrheit anzusehen ist. Dies folgt unmittelbar aus der prinzipiellen Unabgeschlossenheit jeglicher wissenschaftlichen Erkenntnis.'' " "Bei dem Versuch, sein Teilproblem zu lösen, steht dem Wissenschaftler prinzipiell die Wahl der Methode frei. Wesentlich ist nur, dass er durch Anwendung seiner Methode zu einer Theorie gelangt, die objektive, d.h. intersubjektive nachprüfbare Aussagen über einen allgemeinen Sachverhalt macht." "Grundwert der Wissenschaft ist das Streben nach Wahrheit. … Ein
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73258]
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raus! Natürlich reden wir aneinander vorbei, solange du das Verfassungsgericht bemühst, um der Wissenschaft die "Suche nach der Wahrheit" in die Schuhe zu schieben. Das haben die Herren Juristen nun mal falsch verstanden, aber die können auch nicht für uns Wissenschaftler sprechen, denn sie haben dafür kein Mandat! Und wenn du den Popper oder den Carnap gründlich lesen wolltest, würdest du erkennen, dass es auch der Wissenschaft nicht leicht fiel, sich von ihrer früheren Illusion zu lösen, auf der Suche nach
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73258]
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kann. Selbstverständlich bleiben da noch viele Rätsel offen und man wird auch oft ins Staunen versetzt... aber wenn man bei jedem Rätsel einfach sagen würde "Ich verstehs nicht.... muss wohl Gott ääähhh ein Designer so gewollt haben" würde man als Wissenschaftler nicht wirklich irgendetwas sinnvolles tun können. Und wann verstehst du endlich das die Diskussionsseite dazu da ist um über den Artikel zu diskutieren ? Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein.....Bist du bei den Zeugen Jehovas und musst
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73258]
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klar Stellung beziehen, was nicht sein kann. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 88.73.80.152 (Diskussion • Beiträge) 25:42, 3. Apr 2007) --Mac ON 06:09, 4. Apr. 2007 (CEST) Zum Beispiel wo? --62.52.27.238 09:56, 4. Apr. 2007 (CEST) Zum Beispiel: „Wissenschaftler wenden sich gegen die Annahme…“ im Abschnitt „Nichtreduzierbare Komplexität“ --Mac ON 10:01, 4. Apr. 2007 (CEST) Wenn da stehen würde: "die Annahme ist falsch", dann würde der Artikel Stellung nehmen. Aber dass Wissenschaftler sich gegen diese Annahme wehren, ist eine
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09:56, 4. Apr. 2007 (CEST) Zum Beispiel: „Wissenschaftler wenden sich gegen die Annahme…“ im Abschnitt „Nichtreduzierbare Komplexität“ --Mac ON 10:01, 4. Apr. 2007 (CEST) Wenn da stehen würde: "die Annahme ist falsch", dann würde der Artikel Stellung nehmen. Aber dass Wissenschaftler sich gegen diese Annahme wehren, ist eine Tatsache, das habe ich schon gelesen, weiß aber nicht mehr wo. Es ist allerdings eine Wiesel-Formulierung, weil der Name dieser Wissenschaftler nicht da steht. --62.52.27.238 10:47, 4. Apr. 2007 (CEST) Nun wörtlich genommen
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die Annahme ist falsch", dann würde der Artikel Stellung nehmen. Aber dass Wissenschaftler sich gegen diese Annahme wehren, ist eine Tatsache, das habe ich schon gelesen, weiß aber nicht mehr wo. Es ist allerdings eine Wiesel-Formulierung, weil der Name dieser Wissenschaftler nicht da steht. --62.52.27.238 10:47, 4. Apr. 2007 (CEST) Nun wörtlich genommen bedeutet das, dass sich alle Wissenschaftler gegen die Annahme wenden - Weasel wäre es, wenn „Manche“ oder „Einige“ vor „Wissenschaftler“ stehen würde. --Mac ON 10:57, 4. Apr. 2007 (CEST
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ist eine Tatsache, das habe ich schon gelesen, weiß aber nicht mehr wo. Es ist allerdings eine Wiesel-Formulierung, weil der Name dieser Wissenschaftler nicht da steht. --62.52.27.238 10:47, 4. Apr. 2007 (CEST) Nun wörtlich genommen bedeutet das, dass sich alle Wissenschaftler gegen die Annahme wenden - Weasel wäre es, wenn „Manche“ oder „Einige“ vor „Wissenschaftler“ stehen würde. --Mac ON 10:57, 4. Apr. 2007 (CEST) "Manche" oder "Einige" würde suggerieren das das Konzept umstritten ist - das ist es aber nicht, die Fachwelt ist
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Es ist allerdings eine Wiesel-Formulierung, weil der Name dieser Wissenschaftler nicht da steht. --62.52.27.238 10:47, 4. Apr. 2007 (CEST) Nun wörtlich genommen bedeutet das, dass sich alle Wissenschaftler gegen die Annahme wenden - Weasel wäre es, wenn „Manche“ oder „Einige“ vor „Wissenschaftler“ stehen würde. --Mac ON 10:57, 4. Apr. 2007 (CEST) "Manche" oder "Einige" würde suggerieren das das Konzept umstritten ist - das ist es aber nicht, die Fachwelt ist sich einig das es sich bei Nichtreduzierbarer Komplexität um kein wissenschaftliches Konzept handelt
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an keinem Punkt persönlich Stellung zu dem Thema (wer da anderer Meinung ist sollte sich mal den Abschnitt "Quellen" ansehen....).89.245.112.194 12:34, 4. Apr. 2007 (CEST) Aus der derzeitigen Formulierung lässt sich schließen, dass jeder, der diese Annahme vertritt, kein Wissenschaftler ist - ob jetzt „Nichtreduzierbare Komplexität“ ein wissenschaftliches Konzept ist oder nicht, ist egal. --Mac ON 12:51, 4. Apr. 2007 (CEST) Auf diese Schlussfolgerung kann man aber nur kommen wenn man den Satz wörtlich nimmt und frei vom Kontext interpretiert... Mit
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ist - ob jetzt „Nichtreduzierbare Komplexität“ ein wissenschaftliches Konzept ist oder nicht, ist egal. --Mac ON 12:51, 4. Apr. 2007 (CEST) Auf diese Schlussfolgerung kann man aber nur kommen wenn man den Satz wörtlich nimmt und frei vom Kontext interpretiert... Mit "Wissenschaftler" ist die für diesen Bereich relevante Fachwelt gemeint. 89.245.112.194 13:22, 4. Apr. 2007 (CEST) Einigen wir uns darauf „Wissenschaftler“ durch „Evolutionsbiologen“ zu ersetzen, wie wir es ja schon in Nichtreduzierbare Komplexität haben? --Mac ON 13:33, 4. Apr. 2007 (CEST) Es
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CEST) Auf diese Schlussfolgerung kann man aber nur kommen wenn man den Satz wörtlich nimmt und frei vom Kontext interpretiert... Mit "Wissenschaftler" ist die für diesen Bereich relevante Fachwelt gemeint. 89.245.112.194 13:22, 4. Apr. 2007 (CEST) Einigen wir uns darauf „Wissenschaftler“ durch „Evolutionsbiologen“ zu ersetzen, wie wir es ja schon in Nichtreduzierbare Komplexität haben? --Mac ON 13:33, 4. Apr. 2007 (CEST) Es werden wohl Biologen im algemeinen sein, Richard Dawkins z.B. ist kein Evolutionsbiologe. Ich seh da eigentlich wie die
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außer der Evolutionstheorie keine andere naturwissenschaftliche Theorie in Frage, zweitens bestehen ID-Argumentationen nicht aus dem Muster "Seht ihr, eure Theorie ist falsch, also muss unsere richtig sein!", wie mit dem oben zitierten Satz vorgegaukelt wird. Ebenfals in diesem Abschnitt steht: "Wissenschaftler haben quasi einstimmig geantwortet, dass dieses Argument nicht überprüft werden kann und damit wissenschaftlich nutzlos ist. " Das "Quasi einstimmig" impliziert mal wieder, dass nur Wissenschaftler die Feinabstimmung als ID-Argument ablehnen und folglich alle, die ihm zustimmen, keine Wissenschaftler sind. Das
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richtig sein!", wie mit dem oben zitierten Satz vorgegaukelt wird. Ebenfals in diesem Abschnitt steht: "Wissenschaftler haben quasi einstimmig geantwortet, dass dieses Argument nicht überprüft werden kann und damit wissenschaftlich nutzlos ist. " Das "Quasi einstimmig" impliziert mal wieder, dass nur Wissenschaftler die Feinabstimmung als ID-Argument ablehnen und folglich alle, die ihm zustimmen, keine Wissenschaftler sind. Das ist subtile Diskriminierung nach dem Motto: "Wir sind Wissenschaftler und haben immer Recht; Wissenschaftler, die etwas anderes als wir behaupten, sind keine Wissenschaftler." (Eine solche
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Abschnitt steht: "Wissenschaftler haben quasi einstimmig geantwortet, dass dieses Argument nicht überprüft werden kann und damit wissenschaftlich nutzlos ist. " Das "Quasi einstimmig" impliziert mal wieder, dass nur Wissenschaftler die Feinabstimmung als ID-Argument ablehnen und folglich alle, die ihm zustimmen, keine Wissenschaftler sind. Das ist subtile Diskriminierung nach dem Motto: "Wir sind Wissenschaftler und haben immer Recht; Wissenschaftler, die etwas anderes als wir behaupten, sind keine Wissenschaftler." (Eine solche Einstellung ist auch bei dem radikalen Neodarwinisten Richard Dawkins zu erkennen!) Ad-hominem-Kritik statt
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überprüft werden kann und damit wissenschaftlich nutzlos ist. " Das "Quasi einstimmig" impliziert mal wieder, dass nur Wissenschaftler die Feinabstimmung als ID-Argument ablehnen und folglich alle, die ihm zustimmen, keine Wissenschaftler sind. Das ist subtile Diskriminierung nach dem Motto: "Wir sind Wissenschaftler und haben immer Recht; Wissenschaftler, die etwas anderes als wir behaupten, sind keine Wissenschaftler." (Eine solche Einstellung ist auch bei dem radikalen Neodarwinisten Richard Dawkins zu erkennen!) Ad-hominem-Kritik statt (oder vermischt mit halbwegs) sachlicher Argumentation. Ein weiteres Zitat: "Zum Beispiel
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wissenschaftlich nutzlos ist. " Das "Quasi einstimmig" impliziert mal wieder, dass nur Wissenschaftler die Feinabstimmung als ID-Argument ablehnen und folglich alle, die ihm zustimmen, keine Wissenschaftler sind. Das ist subtile Diskriminierung nach dem Motto: "Wir sind Wissenschaftler und haben immer Recht; Wissenschaftler, die etwas anderes als wir behaupten, sind keine Wissenschaftler." (Eine solche Einstellung ist auch bei dem radikalen Neodarwinisten Richard Dawkins zu erkennen!) Ad-hominem-Kritik statt (oder vermischt mit halbwegs) sachlicher Argumentation. Ein weiteres Zitat: "Zum Beispiel fragt sich Jerry Coyne von
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dass nur Wissenschaftler die Feinabstimmung als ID-Argument ablehnen und folglich alle, die ihm zustimmen, keine Wissenschaftler sind. Das ist subtile Diskriminierung nach dem Motto: "Wir sind Wissenschaftler und haben immer Recht; Wissenschaftler, die etwas anderes als wir behaupten, sind keine Wissenschaftler." (Eine solche Einstellung ist auch bei dem radikalen Neodarwinisten Richard Dawkins zu erkennen!) Ad-hominem-Kritik statt (oder vermischt mit halbwegs) sachlicher Argumentation. Ein weiteres Zitat: "Zum Beispiel fragt sich Jerry Coyne von der Universität von Chicago, warum ein Designer beim Menschen
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Seite nachlesen. Es geht weiter: "Stattdessen haben Intelligent-Design-Befürworter ihre eigenen Journale mit Peer Review eingerichtet, denen es an Objektivität und Pedantik mangelt und die vollständig aus Intelligent-Design-Befürwortern bestehen. " Also haben wir mal wieder auf der einen Seite die guten, ehrlichen Wissenschaftler, die an die Evolutionstheorie glauben, und auf der anderen Seite die bösen, nicht objektiven ID-Theoretiker, die keine ehrlichen Wissenschaftler sind! Ein erneutes Besipiel für die unzulässige Ad-hominem-Kritik in diesem Artikel! Zu den Punkten: "* Es gibt eine Lücke in der wissenschaftlichen
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