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völlig bestreiten. Dann sind die USA eigentlich eine Diktatur. Oder wer sagt, dass das Versagen der Statik in diesem Fall (WTC 1 u.2, Pentagon) nicht sehr wohl nachträglich genau analysiert werden konnte? So als ob es die jahrelangen von Hunderten Wissenschaftlern erstellten Untersuchungen nicht gäbe? Nur weil "mein Vater sagt"? Oder wer sagt, dass Silverstein mit der Versicherungssumme einen Gewinn gegenüber den Verlusten, die aus der Zerstörung des WTC resultierten, machen konnte? Was hätte er denn z.B. an Mieteinnahmen bis
Diskussion:Verschwörungstheorien zum 11. September 2001/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/V51/98118]
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brisanten Thema ansetzen, gemäß der Wikipedia Regeln. Der Ruf von Wikipedia steht auf dem Spiel, das Prinzip, dass User Generated Content funktioniert. 11:00, 10. Sep. 2008 (CEST) @Jesusfreund, bitte nicht mein Diskussionspunkt löschen: Nun zur Antwort: Selbst wenn man MIT Wissenschaftler findet, sollte man bedenken, dass sie in der Regel von der DARPA, bezahlt werden. Man läuft natürlich Gefahr, einen millionenschweren Forschungsauftrag nicht mehr zu bekommen, plus sich der Lächerlichkeit und des Vorwurfs fehlendem Patriotismusses auszusetzen. Tödlich in des USA. Das
Diskussion:Verschwörungstheorien zum 11. September 2001/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/V51/98118]
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komplette Sprachfamilien (Stammbaumtheorie) rekonstruieren zu können. Sie hatten sich geirrt! Dies interessierte die herrschende Elite jedoch nicht, im Gegenteil, sie nutzte es zu ihrem Vorteil. Unter der Leitung vom habsburgischen Kaiser Joseph dem II. wurde die Wiener Akademie damit beauftragt Wissenschaftler zu sammeln – auch aus Ungarn -, die aufgrund der Stammbaumtheorie Theorien entwickeln sollten –für viel Geld -, welche die Verwandtschaft der germanischen Sprachen mit den „heiligen“ Sprachen (Griechisch, Lateinisch, Sanskrit) beweisen sollten. Die ungarische Sprache und Kultur sollte auf barbarischen Nomaden Vorfahren
Diskussion:Ungarische Sprache/Archiv/2006 by 93.130.147.171, u.a. () [WDD17/U33/60078]
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Überlegungen verwendet, hat die Möglichkeit zur Erkenntnis, dass die eurasische Geschichte gar nicht so chaotisch war, wie es uns heute erscheint. Sowohl die Geschichte des Christentums, wie auch die Völkerwanderungszeit bekommen dadurch einen leicht verständlichen Rahmen. Hier die Namen einiger Wissenschaftler, die unbedingt ernst zu nehmen sind: Lajos Szántai, Gábor Papp, Dr. Ferenc Badinyi-Jós, Gergely Born, Jacques Attali, Kornél Bakay, Éva Bárány, Tamás Gönczi, Dénes Kiss, Csaba Varga, Mario Alinei usw. Und einige Links (überwiegend ungarisch): http://www.ekultura.hu/mutat.php?cid=2354 http://www.externet.hu/bigbandi/index2.html http://www.dobogommt.hu/main.php http://www.naput.hu/ http://www.sinergo.de/magyarnyelv/
Diskussion:Ungarische Sprache/Archiv/2006 by 93.130.147.171, u.a. () [WDD17/U33/60078]
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vor, weil Kramer gegen die etablierte wissenschaftliche Literatur behauptet, dass Hauser ermordet wurde und dass er der 1812 geborene badische Erbprinz war. Natürlich sind meine „Autoritätsbeweise“ keine Wissenschaft, aber wir machen hier auch keine Wissenschaft, wir stellen nur da, was Wissenschaftler geschrieben haben. -- 18:59, 8. Okt. 2007 (CEST) Montresor, „Informationsquelle“ ist eine schwammige mehrdeutige, unwissenschaftliche Formulierung. Du räumst ein: „Natürlich sind meine „Autoritätsbeweise“ keine Wissenschaft, aber wir machen hier auch keine Wissenschaft, wir stellen nur dar, was Wissenschaftler geschrieben haben.“ Und
Diskussion:Unschlittplatz by GiftBot, u.a. () [WDD17/U25/00045]
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nur da, was Wissenschaftler geschrieben haben. -- 18:59, 8. Okt. 2007 (CEST) Montresor, „Informationsquelle“ ist eine schwammige mehrdeutige, unwissenschaftliche Formulierung. Du räumst ein: „Natürlich sind meine „Autoritätsbeweise“ keine Wissenschaft, aber wir machen hier auch keine Wissenschaft, wir stellen nur dar, was Wissenschaftler geschrieben haben.“ Und: „für die Wikipedia ist tatsächlich die etablierte wissenschaftliche Literatur maßgeblich“??? Das aber scheint mir gerade nicht der Fall zu sein. Walther (mit „th“) Schreibmüller ist Oberlandesrichter, aber kein Wissenschaftler oder gar promovierter Historiker. Er ist Hobby-Historiker. Folgende
Diskussion:Unschlittplatz by GiftBot, u.a. () [WDD17/U25/00045]
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auch keine Wissenschaft, wir stellen nur dar, was Wissenschaftler geschrieben haben.“ Und: „für die Wikipedia ist tatsächlich die etablierte wissenschaftliche Literatur maßgeblich“??? Das aber scheint mir gerade nicht der Fall zu sein. Walther (mit „th“) Schreibmüller ist Oberlandesrichter, aber kein Wissenschaftler oder gar promovierter Historiker. Er ist Hobby-Historiker. Folgende seiner späteren Aufsätze fehlen: Walther Schreibmüller: Kaspar Hausers Tod, in: Jahrbuch für fränkische Landesforschung JffL 45, 1985, S. 197 Walther Schreibmüller: Neues zur Identität Kaspar Hausers?, in: Jahrbuch für fränkische Landesforschung JffL
Diskussion:Unschlittplatz by GiftBot, u.a. () [WDD17/U25/00045]
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im Alter mehr trinken als das Durstgefühl verlangt. Im Artikel wird diese Werbelüge zurückgewiesen. Wer als Leser hierzu einen einfacheren Zugang als die dort zitierten wissenschaftlichen Artikel sucht, sei auf den Artikel in der FAZ verwiesen, der auch Aussagen anderer Wissenschaftler zitiert: http://www.faz.net/artikel/C30565/wasserkult-viel-trinken-muessen-eine-maer-30468565.html -- 22:34, 31. Jul. 2011 (CEST) Wasser in den Lymphen Wasser ist für den Körper besonders wichtig wenn es in den Lymphen zur Entgiftung des Körpers eingesetzt wird. (Lymphe bedeutet "reines Wasser.) vlt kann man dies noch
Diskussion:Wasser/Archiv/2011 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W62/05892]
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Das Originalbild ist korrekt ausgerichtet, der Fehler liegt bei der Interpretation von Metadaten. -- 20:41, 13. Dez. 2011 (CET) uesprung Neben dem normalen Regenkreislauf gibt es noch einen weiteren Ursprung, der leider nur wenigen bekannt ist. Bekannt ist durch deutsche Wissenschaftler, dass der Erdkern bis heute Gase produziert, die durch die Magmaschicht und die Erdkruste diffundieren. Sie kommen aus unbebautem Boden heraus und helfen mit, die Atmosphäre um die Erde zu bilden. Kaum bekannt ist, dass der Erdkern auch bis heute
Diskussion:Wasser/Archiv/2011 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W62/05892]
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du mit Quellen? @Trinitrix: dass beide Begriffe verwendet werden, kannst du ja eingestehen, das ändert nichts daran, dass Quellen hier besser ist--Martin Se aka 01:02, 6. Jan. 2011 (CET) Lieber Emes, ich habe kein Problem damit, dass kirchennahe, respektable Wissenschaftler in ihren eigenen theologischen Lehrbüchern "Zeugnisse" schreiben. Das stört mich da auch nicht. Ich habe die vorherige Fassung ja auch nur behutsam als "POV-lastig" kritisiert und das ausführlich begründet. In einer anderen Auseinandersetzung mit Jesusfreund gind es um den Begriff
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J68/07335]
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thematisiert werden. Was ist nun von einen WP-Artikel über Gegenstände der Naturschutzbiologie einzufordern? Doch wohl, dass die unterschwellig in die Resultate der Forschung einfließenden Werthaltungen sorgfältig von den naturwissenschaftlichen Ergebnissen getrennt werden. Das ist sicher nicht perfekt möglich, aber jeder Wissenschaftler schuldet insgesamt den Versuch es zu trennen, wo erforderlich. Wenn nun aber ökologische Fachbegriffe mit Werthaltungen "impregniert" sind (etwa Störung, Ökologisches Gleichgewicht, en:Ecosystem Health), ist es ratsam - wo mögllich - neutralere Begriffe zu verwenden, selbst wenn sie dem etablierten Sprachgebrauch
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J68/07335]
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dies halten Historiker für glaubhaft.[18] Quellennachweis 18: Hans Conzelmann: Geschichte des Urchristentums, Göttingen 1978, S. 18 WIKI Hans Conzelmann: Hans Conzelmann (* 27. Oktober 1915 in Tailfingen (Württemberg); † 20. Juni 1989 in Göttingen) war ein deutscher evangelischer Theologe und neutestamentlicher Wissenschaftler. Aus 1, 2, 3: Conzelmann war kein Historiker sondern Theologe. Wo kommen die Historiker her? Ich habe die angegebene Quelle nicht vorliegen, weiß also nicht, ob Conzelmann dort Historiker als Quellennachweis angegeben hat, aber auf jeden Fall ist grundsätzlich festzustellen
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J68/07335]
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vorliegen, weiß also nicht, ob Conzelmann dort Historiker als Quellennachweis angegeben hat, aber auf jeden Fall ist grundsätzlich festzustellen, dass Aussagen wie herrschende Meinung, überwiegende Meinung und ähnliches in der Wissenschaft immer mit sehr viel Vorsicht zu genießen sind; auch Wissenschaftler sind nicht davon frei, unter Berufung auf Autoritäten ihre eigenen Ansichten stützen und als nicht ernsthaft bezweifelbar hinstellen zu wollen. Problem für Theologen, nicht für Historiker: Wäre die Angabe in LK 2,2 korrekt, kann es keinen Kindermord des Herodes gegeben
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J68/07335]
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Einschränkungen umzusetzen, das gelingt dir nicht (und ist ja wohl auch nicht das Ziel diener Ausführungen). Zunächst mal zu Historikern: Auch Kirchengeschichtler sind Historiker, egal wie du es drehst und wendest. Und sowohl Historiker als auch Kirchehistoriker (wie übrigens alle Wissenschaftler) unterstehen bestimmten Einschränkungen in ihrer Wahrnehmung, durch ihre Persönlichkeit, ihren Glauben, den Zeitgeist und vieles andere. Ob sie Theologen sind oder nicht spielt dabei keine Rolle - viel eher der persönliche Glaube. Es gibt Theologen, die Atheisten sind (ja, auch das
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J68/07335]
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das gleiche wie beim angeblichen Grab Jesu. Alle christlichen Spuren an der Anlage sind constantinisch oder jünger.-- 17:20, 2. Mai 2011 (CEST) Nun, in meinem Vorschlag steht ja nichts anderes: „wird gehalten für“ heißt ja nicht „ist“. Dass es moderne Wissenschaftler (wie Theißen, Roloff, Loffredo, Corbo und Testa - die letzteren 3 sind übrigens Archäologen) neben Menschen des 4. Jhdts. gibt, die diese Annahme teilen, kann man ja nicht verschweigen. Man darf die Annahme nur nicht als Tatsache hinstellen. Das ist (wie
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J68/07335]
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absatz in Kafarnaum und Simon Petrus eingearbeitet - dadurch kommen wir alleine mit einem link aus! -- 14:10, 11. Jun. 2011 (CEST) Das Grundsatzproblem bleibt doch aber, dass ein großer Teil der aktiven Forschergemeinde strukturell religös affiliiert ist. Ohne damit einer einzenen Wissenschaftler/in damit irgendeine Form subjektiver oder objektiver Voreingenommenheit unterstellen zu wollen, haben wir es eben nicht mit einer "normalen" Forschergemeinde zu tun. Das ist so ähnlich, als wollten wir die Aussagen zur Sicherheit der Kernkraft von den zivilen deutschen Kernforschern
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J68/07335]
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wirklich zitiert habe, so waren das eher keine Außenseiter (etwa zur Frage Zeugnis oder Quelle, die wir hier in der Umgebung schon mal hatten). Viele Grüße, -- 20:25, 17. Jun. 2011 (CEST) Wo der Widerspruch war? Ohne damit einer einzenen Wissenschaftler/in damit irgendeine Form subjektiver oder objektiver Voreingenommenheit unterstellen zu wollen, haben wir es eben nicht mit einer "normalen" Forschergemeinde zu tun. Hier isser. Entweder Du unterstellst etwas, oder Du lässt es bleiben, so einfach ist das. Wen Du zitiert
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J68/07335]
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engsten mit Naturwissenschaften zusammenarbeitet, trotzdem ist sie eine Geisteswissenschaft. Das wird jedem Archäologen klar, wenn er in einem interdisziplinären Projekt mit reinen Naturwissenschaftler zusammenarbeitet. Manche Disziplinen der Archäologe vereinen inzwischen Natur- und Geisteswissenschaft in sich und z.T. auch im Wissenschaftler selber. 09:24, 24. Nov 2005 (CET) {{Erledigt|1= 17:35, 30. Jan. 2014 (CET) }} Artikel - Ausgrabung Hallo, hat vielleicht jemand Interesse an der Überarbeitung des Artikels Ausgrabung, der sich auf den QS-Seiten befindet: Wikipedia:Qualitätssicherung/17. September 2005#Ausgrabung? Danke & Gruß
Diskussion:Archäologie/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/A80/88115]
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CET)timestamp Jedoch bedeutet laut deinem Link "aber" und aber ist nicht zwingend ein Wort dass etwas einschränkt es kann auch als erweitern dienen. Ich kann auch das Wort aber durch zusätzlich ersetzen. Ich habe zwei Quellen gepostet die von Wissenschaftlern belegt sind dass Lungenkrebs fast immer die Folge von Rauchen ist aufgrund der Chemikalien in der Zigarette. -- 18:39, 27. Feb. 2013 (CET)timestamp "korreal"? Beim Lungenkrebsbeispiel steht: ...korrealer Zusammenhang. Gibt es das Wort korreal?? -- 15:58, 28. Feb. 2013 (CET)timestamp
Diskussion:Korrelation/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K77/61332]
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hat. Ich denke, dass man die Einwürfe von Roßbeck und Fäthke im Sinne einer Quellenkritik durchaus ernst nehmen sollte. Immerhin handelt es sich bei beiden um ausgewiesene Fachleute auf ihren jeweiligen Gebieten, deren Publikationen dem wissenschaftlichen Standard entsprechen. Wenn diese Wissenschaftler nun anhand von Primärquellen auf Fehler aufmerksam machen, die durch die Übernahme aus Publikationen, die eben nicht dem wissenschaftlichen Standard entsprechen (z.B. unzureichende Quellenlage), entstanden sind, ist das für das Wikipadia-Projekt nur hilfreich. Herzliche Grüße aus dem verregneten Deistervorland
Diskussion:Maria Marc/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M77/91547]
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die Schwierigkeit einer Projektleitung unterschiedlich, wenn ich mit zwei Leuten, darunter einer Expertin, ein Campusleitsystem entwickle oder mit fünf Experten das Konzept einer neuen modernen Bibliothek - oder eben wenn Hendrik Weihs sieben höchst unterschiedliche Forschungsinstitute, jeweils mit einer Vielzahl von Wissenschaftlern koordiniert, die über ganz Deutschland verstreut sind. Die Aufzählung der Institute und ihrer Aufgaben beschreibt also im Artikel des Projektleiters dessen Aufgabe und seine Leistung. Auch habe ich versucht, zu jeder der dargestellten Schritte seines Projektes und auch zu den
Diskussion:Hendrik Weihs by Asdert, u.a. () [WDD17/H70/32487]
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die Amerikaner entsprach nicht der Genfer Konvention. Das ist mal der Hauptpunkt. Wenn Du diese Thematik in Zusammenhang mit den Rheinwiesenlagern bringen willst, such Dir einen andere Quelle als Alfred de Zayas (Es gibt saubere Quellen). Er gilt nicht als Wissenschaftler mit ordentlicher Methodik und veröffentlicht in rechtsextremen Medien. Seine Veröffentlichungen beruhen weitgehend nicht auf Akten, sondern nur auf Zeugenaussagen. 19:34, 16. Dez. 2006 (CET) Das ist Deine MEINUNG. Die gehört nicht in den Artikel. Sie ist nicht belegt. De Zayas
Diskussion:Rheinwiesenlager/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R70/05624]
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dringen nötig, oder diese Aussage gelöscht. Denn die Anschuldigung des "Kriegsverbrechens" gegenüber der USA ohne Reflexion zu verbreiten ist eigentlich ein Unding in einer Enzyklopädie. "Auffassungen, die katastrophale Situation in den Rheinwiesenlagern habe als wesentliche Voraussetzung den DEF-Status, wurden von Wissenschaftlern in der Auseinandersetzung mit den Thesen von James Bacque zurückgewiesen. Die meisten Gefangenen in den Rheinwiesenlagern waren ursprünglich keine DEF, sondern als Kriegsgefangene eingestuf" - wiederum ein Bezug auf Bacque, der hier nicht zuvor behandelt wird. Und ein eklatanter Widerspruch zum
Diskussion:Rheinwiesenlager/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R70/05624]
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ändern, sondern die Menschen selbst." Im Wikipedia-Artikel über Gender Mainstreaming steht etwas ganz anderes. Die Quellen stützen die Behauptung nicht, im Gegenteil. Spiegel: Öffentlich wird die Ministerin das Wort Gender Mainstreaming nicht mehr in den Mund nehmen. Eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen, die sich "Gender Mainstreaming Experts International" nennen, sagen das genaue Gegenteil von "1:1 Forsetzung": "Wir beobachten schon seit längerer Zeit, dass der Stellenwert von Gender Mainstreaming durch die Bundesregierung immer mehr abgeschwächt wird." Ich nehme den Abschnitt wieder raus
Diskussion:Ursula von der Leyen/Archiv/1 by Steak, u.a. () [WDD17/U44/74773]
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Ich hatte in der Tat BMBF gelesen. Jedenfalls ist einerseits klar, dass es viel Schwarzarbeit in der Branche gibt. Einerseits sollte man das natürlich nicht an der persönlichen Lebenserfahrung festmachen, sondern entsprechende Schätzungen, möglichst von offiziellen Stellen oder von anerkannten Wissenschaftlern dazu zitieren. Ich werde in den nächsten Tagen sorgfältig suchen; wenn Du das auch tust, haben wir dann vielleicht eine bessere Grundlage. 19:51, 7. Okt. 2008 (CEST) Weitere Diskussion zum Thema "schwarz" Um anderen Benutzern die Mitarbeit an dem Thema
Diskussion:Nachhilfe/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N51/09151]