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wäre aber wohl eher, dass alle Professoren nur noch nach W oder BAT (befristet) angestellt werden (gleiches Brutto wie vorher, Netto die Hälfte)ja (netto 30% weniger), was bei den sich daraus ergebenden Nettogehältern wohl endgültig zu einem Exodus der Wissenschaftler ins Ausland oder in die Privatwirtschaft führen würde. Oder sie widmen sich noch mehr den Nebentätigkeiten (ist der Politik aber im Zweifel egal - den Studierenden nicht). Kenne übrigens auch Habilitanden, die wegen der Beamtengeschichte schon das Bundesland gewechselt haben. Eine
Diskussion:Juniorprofessur by SchnitteUK, u.a. () [WDD11/J11/72496]
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2006 (CEST) Genauso sehe ich es. Das Beamtenprivileg ist vor allem ein Privileg des Staates. Obwohl er weniger ausgibt, kann er verhältnismäßig gute / gleichwertige Netto-Gehälter bieten. Der Staat hat aber auch keine Alternative. Es wird auf absehbare Zeit keinen eigenen Wissenschaftler-Tarifvertrag geben. Und wenn Gejammer dazu führt, dass man nicht mehr verbeamtet wird, bekommt der Juniorprofessor halt unter 2000 Euro netto und weniger als ein Lehrer. Es wird sich immer jemand finden, der das macht (Notfalls halt die schlechteren Abgänger oder
Diskussion:Juniorprofessur by SchnitteUK, u.a. () [WDD11/J11/72496]
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geben. Und wenn Gejammer dazu führt, dass man nicht mehr verbeamtet wird, bekommt der Juniorprofessor halt unter 2000 Euro netto und weniger als ein Lehrer. Es wird sich immer jemand finden, der das macht (Notfalls halt die schlechteren Abgänger oder Wissenschaftler aus Osteuropa). 134.93.204.100 16:07, 27. Jun 2006 (CEST) Kettenverträge Hallo Guido. Als juristischer Autodidakt mußt Du doch nicht alles reverten, was ich ohne Veränderung der Grundaussage berichtige. Ganz falsch ist die Bezeichnung Kettenvetrag nicht. Das Stichwort Kettenvertrag wird heute aber
Diskussion:Juniorprofessur by SchnitteUK, u.a. () [WDD11/J11/72496]
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auf Deutsch zu betrachten; zudem benutze ich wie jeder guter Unix-Programmierer eine US-Tastatur ohne Umlaute und ß. Meiner Meinung nach mag die Qualifikation als Sachgrundbefristung de jure korrekt sein, aber de facto ist sie bei einem 35-40jaehrigen seit Jahren promovierten Wissenschaftler an den Haaren herbeigezogen. Um auf das Beispiel der Justiz zurueckzukommen, wird dort die Qualifikationsphase mit dem 2. Staatsexamen als abgeschlossen betrachtet; danach wird man idR unbefristet als RA/Richter/Staatsanwalt eingestellt, von einer laengeren Probezeit im Staatsdienst und der
Diskussion:Juniorprofessur by SchnitteUK, u.a. () [WDD11/J11/72496]
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Argument. Ein einzelner "Erfahrungsbericht" ist kaum aussagekräftig, weil im Zweifelsfall niemand sagen kann, ob bei dieser Einzelperson nicht ganz andere Gründe ausschlaggebend waren. Wenn es um den Wissenschaftsstandort Deutschland gehen soll würde ich eher statistisch argumentieren wollen: "Xy % der promovierten Wissenschaftler gehen ins Ausland", "yz% der Juniorprofessoren kommen aus dem Ausland". Zu den Presseartikeln: Ich halte die Pressemeinungen nicht für so relevant, dass man auch noch die genaue Abfolge des Schlagabtausches festhalten müsste. Da sind wir wohl unterschiedlicher Meinung. Wenn sie
Diskussion:Juniorprofessur by SchnitteUK, u.a. () [WDD11/J11/72496]
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ähnliches Lehrdeputat haben (sind das immer und in jedem Bundesland genau 4 SWS?) Ich denke, dass so ein Vergleich durchaus einen Wissensgewinn bringen könnte, da man hier einen halbwegs objektiven Gradmesser für die (finanzielle) Attraktivität der Juniorprofessur hätte. Für promovierte Wissenschaftler, die sich fragen, ob sie lieber eine Juniorprofessur oder eine Habilitation anstreben sollen, hätte das Ganze zudem einen praktischen Nutzen. --Klaus 16:01, 20. Mai 2007 (CEST) Der große Unterschied, wie in den letzten zwei Sätzen des Abschnitts Zwischenevaluation und Ausstattung
Diskussion:Juniorprofessur by SchnitteUK, u.a. () [WDD11/J11/72496]
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aufgenommen zu werden. SchnitteUK 22:39, 21. Jul. 2011 (CEST) Habe dazu mal ein paar Ausführungen in den Artikel aufgenommen. SchnitteUK 17:23, 27. Aug. 2011 (CEST) Juniorprofessoren nicht relevant für Wikipedia - warum? Bei steht: "Als enzyklopädisch relevant gilt ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Dies gilt zumeist für Wissenschaftler, die eine Professur an einer anerkannten Hochschule erreicht haben (jedoch keine Juniorprofessuren)" Warum ist das so? Muss das so sein? - 84.188.191.186 16:41, 28. Aug. 2008
Diskussion:Juniorprofessur by SchnitteUK, u.a. () [WDD11/J11/72496]
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paar Ausführungen in den Artikel aufgenommen. SchnitteUK 17:23, 27. Aug. 2011 (CEST) Juniorprofessoren nicht relevant für Wikipedia - warum? Bei steht: "Als enzyklopädisch relevant gilt ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Dies gilt zumeist für Wissenschaftler, die eine Professur an einer anerkannten Hochschule erreicht haben (jedoch keine Juniorprofessuren)" Warum ist das so? Muss das so sein? - 84.188.191.186 16:41, 28. Aug. 2008 (CEST) Ich finde das auch komisch und würde "(jedoch keine Juniorprofessuren)" von den Relevanzkriterien löschen
Diskussion:Juniorprofessur by SchnitteUK, u.a. () [WDD11/J11/72496]
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Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 41 Habilitationen weniger als im Vorjahr. Von 2007 bis 2009 hatte sich die Zahl der Habilitationen etwa auf gleichem Niveau bewegt. Als Erklärung für die rückläufige Entwicklung geben die Statistiker an, dass sich immer mehr Wissenschaftler für eine Juniorprofessur entscheiden. Mit der Änderung des Hochschulrahmengesetzes im Jahre 2002 wurde mit der Juniorprofessur eine alternative Qualifizierungsform ohne das bislang übliche Habilitationsverfahren für Lebenszeitprofessuren geschaffen. Angaben zu den Juniorprofessoren sind in den obigen Daten nicht enthalten. Gut die
Diskussion:Juniorprofessur by SchnitteUK, u.a. () [WDD11/J11/72496]
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und Josef" ist ein Klon von "Ehrengast", und dieser hat seinem Nick keine Ehre gemacht, sondern von vornherein klar die Absicht zum Ignorieren und Stören erkennen lassen. Er wird einfach immer weiter alles anzweifeln, vom Verfassungsgericht bis zur Urteilsfähigkeit anerkannter Wissenschaftler. Weil es ihm nicht passt, dass Dinge beim Namen genannt werden. Da bleibt Verehrern der JF dann nur noch, Verfassungsschützer als Linksradikale zu denunzieren, in bester alter Nazitradition. Und diese Tendenz kann man mit etwas Erfahrung leicht erkennen. Und da
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv4 by PDD, u.a. () [WDD11/J10/95701]
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wenn die Aussage keinen Anspruch auf Wahrheit erhebt, sondern durch Elemente des Meinens und des Dafürhaltens Ausdruck einer subjektiven Ansicht oder Überzeugung ist. Ob jemand "führend" ist, kann überprüft werden. Das ist eine Tatsachenbehauptung, keine Wertung. Als Extremismusforscher werden diese Wissenschaftler gemeinhin bezeichnet und sie bezeichnen sich auch selbst so. Keine Wertung. Dass sich diese Forscher bei ihrer Arbeit mit der Jungen Freiheit beschäftigen ist ebenfalls keine Bewertung, sondern eine Tatsache. Jetzt kommen wir zu der einzigen Bewertung, die in dem
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv4 by PDD, u.a. () [WDD11/J10/95701]
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diesen Personen. # Die hier unbeweisbare, etwas autoritätsheischende Bewertung "führend" sollte entfallen. Backes dürfte derlei nicht nötig haben wollen. # Der Begriff "Extremismusforscher" nimmt persuasiv vorweg, was zu verifizieren (und charakterisieren) ist. So ist er fragwürdig, auch wenn er sich innerhalb einiger Wissenschaftlergruppen eingebürgert hat, "gängig" ist und manche Forscher sich (gar) selbst so bezeichnen. Ein Oberbegriff, z.B. "Politologe" (?), ist sachlicher und geeigneter. (Vielleicht gibt es aber auch bessere Ideen.) Was bedeutet das alles nun für diesen Satz? Arbeit! Hier also mein
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv4 by PDD, u.a. () [WDD11/J10/95701]
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wenn dieser von "improved value" spricht, dann hör doch auf, mach dich doch nicht lächerlich und erzähle mir etwas von "aus der Luft gegriffen" und von "nicht signifikanten Stellen"!!! Sag doch gleich, dass du, aus geistiger Unbeweglichkeit, zu dieser Spezies Wissenschaftler gehörst, die einen traditionellen, aber veralterten, schlechteren Wert verteidigen, statt das Bessere, Richtigere herauszuarbeiten. Überall in der Wissenschaft strebt man zu immer höherer Präzision... Das sei dir und den Kollegen noch gesagt: Sowohl der Scaliger JD als auch die Rechnung
Diskussion:Johann Heinrich von Mädler by Hejkal, u.a. () [WDD11/J08/32469]
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das also tatsächlich fest ist, bitte melden. Sonst nehme ich das raus. --Bur 21:08, 1. Dez. 2007 (CET) Ich habe mir erlaubt, die etwas gar zu euphorische geschichtliche Darstellung zu korrigieren. Das Fernsehen wurde selbstverständlich nicht von einem einzelnen Wissenschaftler 1926 in Japan erfunden, und der erste selbstgebaute Empfänger dieses Herrn war natürlich auch nicht der erste Fernseher der Welt. Die Geschichte des Fernsehens begann lange vorher; auch experimentelle Bildübertragung und Bilddarstellung auf Braun'schen Röhren gelangen unter Laborbedingungen bereits vor
Diskussion:Japanisches Fernsehen by Bur, u.a. () [WDD11/J07/98940]
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angeführt werden. Insbesonder sollten aber auch Gegenargumente angeführt werden. Viele der Wikipedia Artikel leiden darunter, daß strittige Sachverhalte als eindeutig dargestellt werden. Der amerikanisch Nobelpreisträger für Chemie, Kery MULLIS, behauptet sogar in einem SZ-Interview des Jahres 2000: " Wenn 99% aller Wissenschaftler einer Meinung sind, ist sie mit großer Wahrscheinlichkeit falsch." --EchtP 14:30, 29. Dez. 2006 (CET) Wir wissen darueber zwar tatsaechlich "mehr" als das 11. Jh., weil uns andere Methoden der Philologie und Quellenkritik zur Verfuegung stehen, ansonstgen hast Du aber
Diskussion:Johannes XX. by 92.77.29.252, u.a. () [WDD11/J21/12208]
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oder noch ungedruckt ist. Apopis 18:48, 6. Aug. 2007 (CEST) Kleine Anmerkung: Die J-allein-Bewegung (so es sie gab) wäre eine monolatrische Bewegung: allein = Allein für Israel. So zumindest die Theorie. Monolatrie ist aber noch kein Monotheismus! Im übrigen gibt es Wissenschaftler, die bereits im Untergang des Nordreiches den Ausgangspunkt für eine "Geschichtstheologie" suchen und finden. Die Literatur zur "Joschianische Kultreform" selbst dürfte bereits Bibliotheken füllen... Ein DtrG... hm... ich habe schon bessere Hypothesen vernommen ;-) trotz Veijola, sel. A. Aber das ist
Diskussion:Joschija by Port(u*o)s, u.a. () [WDD11/J21/01665]
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worden ( sollte Dir sicherlich nicht mißfallen). Punkt 2 bitte beachten: "Wikipedia dient nicht der Theoriefindung, sondern der Theoriedarstellung." http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist lösche daher bitte also Deine Vermutungen, ob Glukose nun den Tumor über die Ernährung erreichen können oder nicht. Genau das wollen Wissenschaftler nun rausfinden. Gruß Amethyst --Amethyst 00:39, 25. Aug 2006 (CEST) hallo amethyst. der artikel Warburg-Hypothese ist schon in einer ersten fassung fertig. ich habe den begriff zucker nicht benutzt, sondern du. jetzt wo ich die warburg-hypothese besser kenne, kann ich
Diskussion:Johanna Budwig by 217.227.102.89, u.a. () [WDD11/J16/86528]
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Meinung kommt. Dennoch waren die Links gut recherchiert. Da der erste Link des Fotos auch auf diese von Dir nicht gewünschte Seite weiterverlinkt, sollte man das Foto vielleicht durch den Link www.johanna-budwig.de ersetzen. Vielleicht verirrt sich ja mal ein Wissenschaftler auf wikipedia, der wirklich schonmal etwas nachweisen oder widerlegen konnte. Vielleicht ist die Verlinkung von der WH auf Budwig dann zuviel des Guten. Dafür ist die Budwig Seite nicht wissenschaftlich genug dargelegt. Gruß --Amethyst 15:09, 26. Aug 2006 (CEST) hallo
Diskussion:Johanna Budwig by 217.227.102.89, u.a. () [WDD11/J16/86528]
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die Arbeit von Frau Dr. Johanna Budwig auf die "Öl-Eiweiss-Kost" reduziert, hat keine Ahnung was alles hinter der Arbeit von Frau Budwig steckt. Bitte lest diese beiden Bücher. Mir kommt es vor wie mit dem Rauchen. Jahrzehnte lang haben hunderte Wissenschaftler bewiesen, dass Aktiv- und Passivrauchen gesundheitsschädlich ist und das Leben um Jahre verkürzt. Die Tabakindustrie hat es aber fertig gebracht, mit einfachen Argumenten wie "Das ist wissenschaftlich nicht bewiesen" oder "Das muss zuerst wissenschaftliche bewiesen werden" jahrelang die Konsumenten an
Diskussion:Johanna Budwig by 217.227.102.89, u.a. () [WDD11/J16/86528]
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Offenbar entspricht es wissenschaftlichen Maßstäben nicht. Da muss man natürlich auch mit seinen sonstigen Positionen vorsichtig umgehen. Wer wie er Bücher in hohen Auflagen an das breite Publikum verkaufen will, schreibt das, was sich gut verkauft, nicht das, was ein Wissenschaftler schreiben würde. Giro 20:52, 23. Mai 2007 (CEST) Sehe ich auch bei Bacque als Problem an. Ich werde mal seinen Werdegang und Ausbildung untersuchen, ob entsprechende Vorbildungen vorhanden sind. --Thomas Maierhofer 11:07, 24. Mai 2007 (CEST) Verschoben aus Diskussion
Diskussion:James Bacque by CopperBot, u.a. () [WDD11/J16/61499]
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Ruf als zensiertes Medium, das unerwünschte Fakten verschweigt. Zurück zu Bacque: James Bacque ist hier überhaupt keine Besonderheit, auch wenn er sehr gut recherchiert hat, aber es gibt schon seit Jahren zahlreiche Historiker wie Giles MacDonogh u.a. oder auch Wissenschaftler für Völkerrecht wie Professor Dr. Alfred de Zayas von der UN-Menschenrechtskommission, die das selbe sagen wie Bacque: nämlich dass es sich hier um Völkermord handelt. Dass es "sämtliche Kriterien eines Völkermords erfüllt" (Prof. Dr. de Zayas), ist längst amtlich bestätigt
Diskussion:James Bacque by CopperBot, u.a. () [WDD11/J16/61499]
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Darstellung der grundlegenden allgemeinen Entwicklungslinien der Schwerpunkt auf den Krisenreaktionskräften (KRK) liegen. Die Argumentationslinie der Militärs zur Aufrechterhaltung des gewaltigen und überdimensionierten Militärapparates läuft nach folgender Schablone ab:..." Ich habe offengestanden Bauchschmerzen, diesem Haudrauf 'Diplomatenstatus' zuzuerkennen, sorry. Und wie ein Wissenschaftler schreibt er eigentlich auch nicht, sondern wie ein Stammtischpolitiker. Sorry. --AviationExpert 15:04, 7. Sep 2006 (CEST) Interessanter Text. Vor allem weil sein späterer Artikel zum "great game" da eine ganz andere Position erkennen lässt - ein (un-)schönes Beispiel für die
Diskussion:Joachim Schmillen by 80.142.198.252, u.a. () [WDD11/J17/57392]
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sollte klar sein (bzw ist es mir), siehe etwa seine Verbotsbemühungen zu sogenannten Killerspielen--Zaphiro [[Benutzer Diskussion:Zaphiro|Ansprache?]] 01:36, 14. Jan. 2008 (CET) Pfeiffer ist war ein SPD Minister. Objektivität kann man da nicht erwarten. Er versucht zwar den Wissenschaftler darzustellen, sieht die Dinge jedoch durch seine rote Brille. {{Unsigned}} Solange er nur gezeigt hat, dass der Junge nach damaligem Kenntnisstand ein Opfer rechtsradikaler Gewalttäter hätte gewesen sein *können*, nicht dass er es definitiv war, muss er noch nicht mal
Diskussion:Jugendkriminalität by CopperBot, u.a. () [WDD11/J16/41055]
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Text außer den Geburtsdaten löschen??? Glaubst Du nicht, daß die Angaben zu Kindheit, Schulzeit & Studium plausibel klingen? Hast Du schon einmal etwas von "gesättigtem Wissen" in der wissenschaftlichen Forschung gehört? Dabei handelt es sich um Fakten, die von allen beteiligten Wissenschaftlern akzeptiert werden und somit als gegeben vorausgesetzt werden können. Ansonsten müßte man ja hinter jeden Satz eine Fussnote stellen. Beim Konflikt mit Hundhammer um die Zukunft der CSU handelt es sich zum Beispiel um gesättigtes Wissen, weil dieser Vorgang ja
Diskussion:Josef Müller (Bayern) by El bes, u.a. () [WDD11/J15/77834]
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REHABILITATION ist die führende Fachzeitschrift für Ergotherapie - sie wird vom Deutschen Verband der Ergotherapeuten e. V. (DVE) herausgegeben. Zur Zielgruppe gehören Ergotherapeuten, Kliniken, Praxen, medizinische Schulungseinrichtungen und Rehabilitationszentren. Die Zeitschrift findet als fachwissenschaftliche Informationsquelle weithin Beachtung. Führende Praktiker und anerkannte Wissenschaftler schreiben in aktuellen und interessanten Beiträgen über die Ergebnisse ihrer therapeutischen Arbeit. FORUM LOGOPÄDIE ist die führende Fachzeitschrift für Logopädie – sie wird vom Deutschen Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl) herausgegeben. Die Fachzeitschrift richtet sich an Logopäden und angrenzende Medizinalfachberufe
Schulz-Kirchner Verlag by Frank Winkelmann, u.a. () [WPD11/S55/64920]