108,713 matches
-
Logopädie wider. PFAD ist die Fachzeitschrift für das Pflegekinder- und Adoptionswesen und veröffentlicht Aufsätze, Berichte, Nachrichten, Rezensionen und Beiträge zur Rechtsprechung. Die Zeitschrift ist ein Forum für den Meinungsaustausch und die gegenseitige Information von Eltern, Erziehern, Juristen, Sozialarbeitern und Sozialpädagogen, Wissenschaftlern und Praktikern. Herausgeber ist der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e. V. "ergoscience" ist die wissenschaftliche Fachzeitschrift für die Ergotherapie und erscheint seit Januar 2011 im Schulz-Kirchner Verlag. Sie richtet sich an deutschsprachige Ergotherapeuten und enthält insbesondere Originalarbeiten, Einzelfallstudien
Schulz-Kirchner Verlag by Frank Winkelmann, u.a. () [WPD11/S55/64920]
-
den freigegebenen Sterbebüchern sowjetischer Archive bestätigt werden können. Die Opferzahlen für Auschwitz wurden von der Sowjetunion falsch mit 4 [!] Millionen angegeben. Hoffmann bedient hier eine bekannte Nummer aus der Holocaustleugnung. Seine angebliche Suche nach Genauigkeit ist Augenwischerei. Wenn er der Wissenschaftler gewesen wäre, als der er ausgegeben wird, hätte er die zuverlässigen Schätzungen und deren Methoden gekannt. Stattdessen hat er später einen Holocaustleugner in einer Nazizeitschrift schöngelogen. Der Vorwurf, der gegen Hoffmann erhoben wurde, wird hier also ungenau wiedergegeben, und stattdessen
Diskussion:Joachim Hoffmann by KarlV, u.a. () [WDD11/J11/19268]
-
wenn diese schon Anlass zu Kontroversen waren. Man könnte seine Interpretation sogar noch deteilierter abhandeln, wenn dir das zu ungenau ist. Desweiteren würde ich dir in freundschaftlicher Art nahe legen, dich in deinen Ausfällen etwas zurückzunehmen. Der Mann war anerkannter Wissenschaftler und man kann ihm deshalb schon zutrauen, dass er wusste wovon er redete. Als Nicht-Wissenschaftler halte ich es allerdings für anmaßend von dir zu glauben, dass du alles besser wüsstest bzw. beurteilen könntest. Selbiges gilt für Ausfälle alá "schöngelogen". Das
Diskussion:Joachim Hoffmann by KarlV, u.a. () [WDD11/J11/19268]
-
ergehst Du Dich in Beschwerden über die Form, ohne zu berücksichtigen, dass sie angesichts des Inhalts gerechtfertigt ist. Im übrigen ist mir nicht klar, was der Satz Als Nicht-Wissenschaftler halte ich es allerdings für anmaßend... sagen will - bist Du kein Wissenschaftler? Der Abschnitt heißt Kritik. Es geht also darum, korrekt darzustellen, wofür Hoffmann kritisiert wurde. Und was das ist, habe ich schon ausgeführt. Erstens bedient sich Hoffmann in Sachen Opferzahlen für Auschwitz bekannter Muster aus der Nazipropganda. Ein Wissenschaftler würde aber
Diskussion:Joachim Hoffmann by KarlV, u.a. () [WDD11/J11/19268]
-
Du kein Wissenschaftler? Der Abschnitt heißt Kritik. Es geht also darum, korrekt darzustellen, wofür Hoffmann kritisiert wurde. Und was das ist, habe ich schon ausgeführt. Erstens bedient sich Hoffmann in Sachen Opferzahlen für Auschwitz bekannter Muster aus der Nazipropganda. Ein Wissenschaftler würde aber wissen, wo er die korrekten Schätzungen findet. Dann damit zu argumentieren, [d]er Mann war anerkannter Wissenschaftler und man kann ihm deshalb schon zutrauen, dass er wusste wovon er redete, ist gerade der Punkt, der am Beispiel mit
Diskussion:Joachim Hoffmann by KarlV, u.a. () [WDD11/J11/19268]
-
das ist, habe ich schon ausgeführt. Erstens bedient sich Hoffmann in Sachen Opferzahlen für Auschwitz bekannter Muster aus der Nazipropganda. Ein Wissenschaftler würde aber wissen, wo er die korrekten Schätzungen findet. Dann damit zu argumentieren, [d]er Mann war anerkannter Wissenschaftler und man kann ihm deshalb schon zutrauen, dass er wusste wovon er redete, ist gerade der Punkt, der am Beispiel mit Begründung abgestritten wird. Du kannst Deinen Einwand nicht axiomatisch einführen, um damit die Kritik abzubügeln. In dieses Bild gehört
Diskussion:Joachim Hoffmann by KarlV, u.a. () [WDD11/J11/19268]
-
noch ein wenig auf die "dunklen" Seiten des Mannes eingehen; der war ja nicht nur ein verschrobener Humorist mit Liebe zum abseitigen Detail; der Humor war ja bisweilen tragikomisch und grenzüberschreitend. Wenn man z.B. Katzenbergers Badereise liest, wo der Wissenschaftler für seine Liebe zur Anatomie über Leichen geht (und dafür von späteren Rezensenten mit einem KZ-Arzt verglichen worden ist), oder wenn man an so einen Text wie die "Rede des todten Christus vom Weltgebäude herab, daß kein Gott sei", dann
Diskussion:Jean Paul by Hedwig Storch, u.a. () [WDD11/J07/37267]
-
man noch den Nachtrag: "Seitdem ist er auch öfter Öffentlich mit seiner Frau aufgetreten, (wenn auch nicht zu politischen Ereignissen; zum Beispiel hier und da usw.):" anfügen. Das sollte genügen, er ist eben, glaube ich, aus Selbstverständniss in erster Linie Wissenschaftler und nicht "First Husband".84.181.187.92 23:15, 30. Jan 2006 (CET) Da gibt es doch nichts einzudeutschen! Vielleicht hilft ein Link auf die Arbeit! zum Bild Ist der Herr in der weissen Latzhose sauer? --888344 „Sauer (r.) beim Besuch des
Diskussion:Joachim Sauer by CopperBot, u.a. () [WDD11/J07/19397]
-
an. Du kannst das gerne nachprüfen und uns mit Infos versorgen oder besser noch: den Abschnitt überarbeiten. --Osch 11:30, 20. Mär 2005 (CET) Die Zahlenfolge 10+5 = 15 = 1+5 = 6 ist Bestandteil eines Zitats aus einem Buch eines anerkannten Wissenschaftlers, hat aber keine besondere Bedeutung und kann weggelassen werden. Habe die numerischen Angaben gelöscht. Joannes.Richter 09:49, 30. Mär 2005 (CEST) Ursprung des Gottesnamens? Ein sehr interessanter und sehr gut geschriebener Artikel. Was mir aber fehlt, sind ein paar Worte über
Diskussion:JHWH/Archiv1 by Mthezeroth, u.a. () [WDD11/J17/23411]
-
mal: Wie ist es mit Determinativen im Akkadischen, Sumerischen etc.?) *Die Behauptung nirgends ist eine falsche Behauptung. Gegenbeispiele wurden Dir vorgebracht. Diese hast Du zur Kenntnis genommen, jedoch schlichtweg als unsinnig bezeichnet. Es handelt sich hier um - noch einmal - gestandene Wissenschaftler, denen Du Unsinn vorwirfst. Akzeptiere bitte, daß im wissenschaftlichen Diskurs (durchaus breit akzeptierte) Meinungen vorkommen, die Dir nicht gefallen. Jedenfalls ist es etwas billig, allen, die Deine Meinung nicht teilen, Unwissenschaftlichkeit vorzuwerfen. Das ist weder ein sonderlich entwickelter Wissenschafts- noch
Diskussion:JHWH/Archiv1 by Mthezeroth, u.a. () [WDD11/J17/23411]
-
und Alphabeten für anerkannte deutsche Wörter und Schreibweisen zu verwenden, ist haarsträubender Unfug. Da können dir auch nicht irgendwelche Determinative einer toten Sprache, die zu ihrer Verwendungszeit nie mit Lateinischen Buchstaben geschrieben wurde, raushelfen. Auch nicht der Umstand, dass gläubige Wissenschaftler sich dieser Schreibweise bedienen. Ich komme mir blöd vor, mit dir überhaupt über sowas zu diskutieren, weil ich das Gefühl habe, du weisst es selber auch. "Ich habe nicht behauptet, daß es G'tt nicht gäbe. (...) Ich habe nur die These
Diskussion:JHWH/Archiv1 by Mthezeroth, u.a. () [WDD11/J17/23411]
-
Worte geschrieben. Das hat nichts damit zu tun, daß man für die Worte keine Transskription hätte. Die hat man! Man schreibt dennoch vor Götternamen, daß jetzt ein Göttername folgt. Ähnlich wie man in WP schreibt Kapiert? 5. Du diffamierst gestandene Wissenschaftler und erklärst ihre Praxis, JHWH zu schreiben, für Unsinn. Das ist reichlich unverschämt. 6. Du behauptest, daß jede wisschenschaftliche Enzyklopädie Jahwe schreiben würde. Das ist falsch! Die englischsprachigen schreiben Yahwe(h). Das LThK hat den Eintrag Jahwe/JHWH. Das ThWAT
Diskussion:JHWH/Archiv1 by Mthezeroth, u.a. () [WDD11/J17/23411]
-
Judentum verschoben. Ich habe die nützlichen Teile von JHWH nach Jahwe rüberkopiert und dort einen Artikel über den Gott Jahwe begonnen. Wieso die JHWH-Vertreter so verbissen darauf erpicht sind, die unsinnige Schreibweise JHWH beizubehalten (die notabene von vielen religiös verbrämten Wissenschaftlern benutzt wird), darüber kann ich nur spekulieren. Wenn ich allerdings sehen, dass es ein Wikipedia-Mitarbeiter im Bereich Religion nicht mal wagt Gott zu schreiben und stattdessen G'tt schreibt, er aber keine Probleme hat JHWH zu schreiben, könnte man annehmen, es
Diskussion:JHWH/Archiv1 by Mthezeroth, u.a. () [WDD11/J17/23411]
-
hebräischen Gottesnamen zu Papier brachten, sondern nur eine sinnentleerte Aneinanderreihung von Buchstaben. Als Privatsache der betreffenden Personen respektiere ich das natürlich, aber in eine Enzyklopädie gehört sowas wahrlich nicht, da ist es auch kein Argument, dass viele religiöse Nischenenzyklopädien und Wissenschaftler die Schreibweise JHWH benutzen. Ich habe mich wieder mal nicht sehr kurz gefasst, aber das Thema lässt sowas auch gar nicht zu. Was ich damit übermitteln wollte: Die allerursprünglichste Vokalisierung von יהוה lässt sich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit bestimmen. Aber
Diskussion:JHWH/Archiv1 by Mthezeroth, u.a. () [WDD11/J17/23411]
-
bemüht (nur eben auch mit einer eigenen Meinung) in die Diskussion begeben habe, wurde ich persönlich angegriffen. Auch mehrmalige Hinweise und Aufforderungen zu mehr Sachlichkeit haben nichts am Verhalten von Benutzer Kesselflicker geändert. Als beleidigend empfinde ich es, wenn gestandene Wissenschaftler als "religiös verbrämt", ihre Ansichten und Arbeitsweisen als grundsätzlich POV, unsinnig, blödsinnig etc. (das kann jeder nachlesen) betitelt werden. Als ausgesprochen unsachlich empfinde ich es, wenn die persönliche Haltung eines Mitautors diskutiert wird, wenn sie stärker diskutiert wird als die
Diskussion:JHWH/Archiv1 by Mthezeroth, u.a. () [WDD11/J17/23411]
-
durchzusetzen, bar jeder linguistischen Logik, wider eingebürgerter Schreibweisen und wissenschaftlicher Konsense. Die Religion der Diskutanten ist daher durchaus von Belang und kann nicht einfach unter dem Schutzmäntelchen "unangreifbare Privatsache" versteckt werden; ebenso, wie die religiöse Ausrichtung der jeweiligen Enzyklopädien und Wissenschaftler. Dass hier so erbittert darum gefochten wird, macht mich umso misstrauischer, denn im Prinzip würde die einfache Argumentation, dass Jahwe die allgemein übliche deutsche Schreibweise sei, vollständig ausreichen, um das Thema unter ebendiesem Lemma zu behandeln. --Kesselflicker 21:11, 24.
Diskussion:JHWH/Archiv1 by Mthezeroth, u.a. () [WDD11/J17/23411]
-
ich empfehle das Aufsuchen einer Bibliothek. Dann können wir gerne auch inhaltlich weiterdiskutieren. --Rlbberlin 02:11, 6. Dez. 2008 (CET) Ich glaub du hast gesehn, daß ich verschiedene Hinweise gegeben habe, nicht nur einen. Einträge in Lexika, Texte und Zitate von Wissenschaftlern. Etwa von Philip Steadman (Published: 2002-09-23) das mit den schönen Worten schließt: "The book has managed to win over many art historians, including some who were previously extremely sceptical about camera obscura theories. A small core of Vermeer specialists remains
Diskussion:Jan Vermeer by CopperBot, u.a. () [WDD11/J21/25289]
-
"Es ist jedoch als Philosoph und Wissenschaftler, als der Scaliger gesehen werden sollte." Sorry, aber ich verstehe den Satz nicht. --Thomas Völker 01:34, 16. Aug 2006 (CEST). Bist nicht allein: hier versteht man viele Sätze nicht... --ECeDee 18:23, 21. Sep. 2007 (CEST) Scheint sich um eine ziemlich
Diskussion:Julius Caesar Scaliger by 83.77.148.143, u.a. () [WDD11/J17/06863]
-
wer kann gegenmeinungen ergänzen? gruß --Jwollbold 02:22, 31. Aug. 2008 (CEST) Neutralität Der Abschnitt "Kanaanäisch-israelitische Gesellschaften Westafrikas" ist voll von Privatthesen des Bayreuther Ethnologen Dierk Lange. Inwieweit diese unter Afrikanisten verbreitet sind, vermag ich nicht zu sagen, aber unter seriösen Wissenschaftlern, die sich mit dem Alten Orient befassen, haben diese Thesen v.a. Kopfschütteln ausgelöst, um es ganz vorsichtig zu formulieren. So, wie der Abschnitt jetzt da steht, ist er jedenfalls nicht haltbar. --Qumranhöhle 17:14, 14. Mär. 2011 (CET)
Diskussion:Judentum in Afrika by Qumranhöhle, u.a. () [WDD11/J16/57446]
-
Nov. 2006 (CET) PS: Behaupten tue ich in dem Artikel überhaupt nichts. Ich gebe eine Zusammenfassung des Werkes wider und zwar ohne jede persönliche Wertung, weder im positiven noch im negativen Sinne, also NPOV. Übrigens sagte auch Max Planck (ein Wissenschaftler!): "Es gibt keine Materie ansich. Der Geist ist der Ursprung aller Materie." Also erstmal finde ich @Paulas Einsatz lobenswert. Ich habe ihn wohl etwas voreilig in die Löschhölle verdammt, denn so sieht er doch schon ganz gut aus. Und wenn
Diskussion:Jane Roberts by 77.57.37.20, u.a. () [WDD11/J16/86016]
-
paarmal Konjunktive auftauchen, die indizieren, dass manche das für möglich halten, all dies aber keine "wissenschaftlichen Tatsachen" seien, und andere das daher durchaus anders sehen, oder für ausgemachten Mumpitz, Para oder sonstwas halten, so wäre doch der Skepsis der "Normalo"-Wissenschaftler schon Genüge getan, oder? Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als des Menschen kleiner Gehirnskasten zu packen vermag. (Zit. von x-woher leicht abgewandelt.) Ultraschall z.B. gibt´s wie das Medium auch nicht - denn ich kann ihn nicht
Diskussion:Jane Roberts by 77.57.37.20, u.a. () [WDD11/J16/86016]
-
Sinnesorgan, und dennoch gibt es sie. Diese Erkenntnis jedoch hätte man bis 1895 (vor Becquerel) genauso harsch bestritten wie die Existenz eines "Mediums". Vielleicht kommt irgendwann mal raus, wie man ein "Medium" identifiziere? Dass selbst ein notorisch zur Skepsis vepflichteter Wissenschaftler das eines späten Tages akzeptierte? Wissen wir es - heut schon? Abschließend für alle Tage? Gegen übersteigerte Selbstgewissheit - für Konjunktive - und freundlichen Gruß. -- Kassander der Minoer Geschätzter Kassander, ich erweitere mein Weltbild stetig und verursachte durch meinen LA vermeintlich die Diskussion
Diskussion:Jane Roberts by 77.57.37.20, u.a. () [WDD11/J16/86016]
-
postmodernen Ansätzen zur Ausbildung von Sozialarbeitern. Ende des 20. Jahrhunderts beschäftigte sie sich mit der „Sozialen Konstruktion von Normalität“ und mit „Neuen Identitäten für das neue Jahrhundert“.(Doris Ingrisch: Freud, Sophie. In: Brigitta Keintzel, Ilse Erika Korotin, Ilse Korotin (Hrsg.): Wissenschaftlerinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken. Böhlau Verlag, Wien 2002, ISBN 3-205-99467-1, S. 198–201.) Sie veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Artikel in meist englischsprachigen Fachzeitschriften und Anthologien, unternahm Vortragsreisen und verfasste etwa achtzig Rezensionen psychologischer Bücher. Ihre 1988 bei NYU Press
Sophie Freud by 91.23.165.236, u.a. () [WPD11/S55/68977]
-
Erstsendung) Literatur Christoph Mentschl: Das Portrait: Sophie Freud. In: Neuer Nachrichtenbrief der Gesellschaft für Exilforschung e. V. , Nr. 28, Dezember 2006, {{ISSN|0946-1957}}, S. 19–20. (Online, PDF-Datei) Doris Ingrisch: Freud, Sophie. In: Brigitta Keintzel, Ilse Erika Korotin, Ilse Korotin (Hrsg.): Wissenschaftlerinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken. Böhlau Verlag, Wien 2002, ISBN 3-205-99467-1, S. 198–201. (Online-Auszug bei Google Bücher) Sophie Freud: Meine drei Mütter und andere Leidenschaften. Verschiedene deutschsprachige Ausgaben, u. a. Econ Verlag, Düsseldorf 1997. (Autobiografie; siehe dazu Angaben
Sophie Freud by 91.23.165.236, u.a. () [WPD11/S55/68977]
-
angesterbt, noch möglich. Wohl eher das Gegenteil. Manch einer sollte sich vielleicht erst etwas mehr eigenes Wissen aneigenen, bevor er sich zu weit aus dem Fenster lehnt. So ein Blödsinn, gerade umstrittene wissenschaftliche Theorien leben von ihrer Verbreitung und manche Wissenschaftler davon, dass sie mit Theorien in Verbindung gebracht werden. Soll heissen: Eigenwerbung hat nicht primär mit finanziellen Interessen zu tun, sondern mehr mit Prestige (umindest in dem Bereich). Ach ja, und dass die Leute das Rad immer wieder neu erfinden
Diskussion:Jean-Pol Martin by Jocian, u.a. () [WDD11/J06/30987]