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Neue Rechte befasst haben, kommen so gut wie alle zu denselben oder sehr ähnlichen Einschätzungen wie die beiden genannten. Einige ordnen die gesamte Neue Rechte inklusive ihrer Medienvertreter dem Rechtsextremismus zu. Die könnte man eigentlich auch noch nennen. Dass diese Wissenschaftler damit nur ihrem Arbeitgeber nach dem Mund reden, ist dein POV und wohlfeil noch dazu, weil man dasselbe dann von allen Politologen, erst recht den Autoren der JF, sagen kann. Die Einschätzung der JF durch den VS und durch Politologen
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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nicht wer schon alles mal dort ein Interview gegeben oder einen Artikel verfasst hat. -- Nightfire 19:40, 29. Mär 2007 (MEZ) "Das politische Spektrum der Jungen Freiheit spiegelt sich in der Bandbreite ihrer Stamm- und Gastautoren, aber auch in den Autoren, Wissenschaftlern und Politikern, die der Redaktion ein Interview gewährten." ... ??? Sowas wird hier einfach so als Fakt geschrieben? Es ist ein allgemein bekannter Fakt, dass die Zeitung eben immer wieder versucht, respektable Interviewpartner zu gewinnen, um ihr eigenes Image aufzuhellen, das dies
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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sonst?!--Sonstiges 00:19, 10. Mai 2007 (CEST) Dann betrachten wir doch mal die Kritiker, ob sie wirklich alle links sind. Was ist denn mit Politikwissenschaftlern aus der Mitte? Mit der JF haben sich doch nicht nur Linke beschäftigt, sondern auch Wissenschaftler. Kannst du hier nicht ein paar einschlägige Beispiele nennen? --Philosoph mit dem Hammer 00:56, 10. Mai 2007 (CEST) Also, wenn man schon Pflüger ins Spiel bringt, dann wird man von der anderen Flügelspitze der CDU, Jörg Schönbohm, schon etwas anderes
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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der Passage ohne Konsens ein klares und unakzeptables edit-war-Verhalten. Jesusfreund 11:43, 14. Mai 2007 (CEST) Die Einschränkung Einzelne hätte eine Aufnahme in die Einleitung nicht gerechtfertigt. Wenn es aber den Tatsachen entspricht, daß es sich dabei um das Gros der Wissenschaftler handelt, sollte die Passage so stehen bleiben. Die JF ist keine Zeitung wie andere, das sollte natürlich schon in der Einleitung deutlich werden. --Mate-Tee 15:00, 14. Mai 2007 (CEST) Es handelt sich wie gesagt um das Gros der mit der
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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Stöckchen rüber. Einfach ignorieren, den Onkel Sam (und, wenn es sein muss, revertieren).--ForumStuttgarterZeitung 18:29, 20. Jul. 2007 (CEST) Es geht nicht um "einige" Politologen oder nicht, die eine Scharnierfunktion geltend machen, sondern darum, daß diese Einordnung erstens von bedeutenden Wissenschaftlern und Denkern kritisiert oder nicht besonders ernst genommen wird und zweitens die Verhältnismäßigkeit zu vergleichbaren Einträgen (taz) nicht gewahrt bleibt. Dies berücksichtigend müßte die Scharnierfunktionsproblematik im Hauptartikel zwar drin bleiben, aber nicht im Einspann. Das hat nichts mit JF-Verschwörung zu
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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hat den Urhebern dieses Kampfbegriffs jegliche wissenschaftliche Qualifikation abgesprochen. So gesehen, sind Gessenharter und Butterwegge mit dem richtigstellenden Attribut "einzelne Politologen" überaus wohlwollend berücksichtigt. --PeCeBe 11:14, 6. Sep. 2007 (CEST) auch hier rechte POV-Reiterei und Stimmungsmache! - Wer davon spricht, dass Wissenschaftler "plappern" und "stigmatisieren" wenn sie Fachkollegen und Publikationen zitieren. Wer daraus der JF eine "arme Opferrolle" zu spricht, statt als, das was sie denn ist! - Der betreibt hier rechte Agitation und Propaganda... (oder auf die entsprechende politische Szene bezogen: Rechte
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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renommierte Position in der bundesdeutschen, europäischen und internationalen Wissenschaftslandschaft bekleidest. Dann werden wir ja von dir deine eigenen wissenschaftlichen Arbeiten zu Begriffsbildung, Theoriebildung... etc. im Bereich Gesellschaftswissenschaft/Politologie zur Kenntnis nehmen können. Bis dahin bleibe ich allerdings bei den genannten Wissenschaftlern und Publikationen.--A.M. 11:55, 6. Sep. 2007 (CEST) Deswegen hieß es zunächst auch nur "Extremismusforscher ..." und nicht "Politologen ..." --Aus Tos 11:52, 6. Sep. 2007 (CEST) Psccht! Extremismusforscher sind Politologen.--KarlV 11:55, 6. Sep. 2007 (CEST) Klar, und Motten sind Schmetterlinge. Mit
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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schreibt, fällt mir auf, wie freundlich der Artikel zur "Jungen Freiheit" für dieses Organ der Neuen Rechten gehalten ist. Immer wieder wird unter missbräulichem Verweis auf das Neutralitätsgebot behauptet, die Zeitung sei nicht am rechten Rand einzuordnen, da sich die Wissenschaftler hier nicht einig seien. Diese Position verkennt, dass die ganz große Mehrheit der Wissenschaftler und Publizisten die "Junge Freiheit" als politisch am rechten Rand stehend beurteilen. Weiter fällt auf, dass das Buch von Stephan Braun und Ute Vogt unter der
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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der Neuen Rechten gehalten ist. Immer wieder wird unter missbräulichem Verweis auf das Neutralitätsgebot behauptet, die Zeitung sei nicht am rechten Rand einzuordnen, da sich die Wissenschaftler hier nicht einig seien. Diese Position verkennt, dass die ganz große Mehrheit der Wissenschaftler und Publizisten die "Junge Freiheit" als politisch am rechten Rand stehend beurteilen. Weiter fällt auf, dass das Buch von Stephan Braun und Ute Vogt unter der Literaturkategorie "Kritik" statt Forschung abgetan wird, als ob Forschung und Kritik ein Widerspruch wären
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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nicht. Bitte nehmt die Kritik der Tageszeitung ernst! Und: Anerkennt, dass der von Ute Vogt und Stephan Braun herausgegebene jüngste Sammelband zur "Jungen Freiheit" kein linksradikales Pamphlet und keine der sachlichen Forschung entrückte Kritik darstellt, sondern der aktuellste Forschungsband seriöser Wissenschaftler und Publizisten ist. -- CorinnaF 10:58, 14. Okt. 2007 (CEST) Klar, Ute Vogt war nie politisch ambitioniert, sondern hat sich stets wissenschaftlich hervorgetan. Also ich weiß nicht so recht, ob das so unkritisierbar ist.--Sonstiges 16:43, 14. Okt. 2007 (CEST) Ute
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/J12/80606]
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von N. Großer GOTT 08:00, 27. Okt 2005 (CEST) Du hast offensichtlich kaum mal ein Buch gelesen aus dem reichhaltigen Lit-Verzeichnis, sonst wüsstest Du, dass das hochgradiger Unfug ist. Das NT, das Judentum und Palästina zur Zeit Jesu werden von Wissenschaftlern aller möglichen Fachrichtungen erforscht, deshalb ist der Begriff "LJF" auch eigentlich irreführend. Der "christliche Blickwinkel" ist den Quellen eigen, dafür können die Forscher nichts. Und mit Ablehnung gegen drei Exzellenzdebatten und wiederholte Mehrheiten rückst Du Dich in die Nähe von
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J10/75785]
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sie historische Gegebenheiten überliefern, ist daher seit Beginn der NT-Forschung stark umstritten. Gefällt mir wieder nicht: (Anderes, was die ...) ...seriöse NT-Forschung verwirft. Gibt es die seriöse NT-Forschung? Ich möchte hier icht tolle und gute Forschungsergebnisse in Zweifel ziehen noch die Wissenschaftler verunglimpfen, die daran mitgearbeitet haben, aber bei derartigen religiös geprägten Themen sollte man so etwas nicht schreiben. Befangenheit kann immer schnell hier vorgeworfen werden, vor allem, da die meisten Pro-Jesus-Forscher Christen sind, sind sie doch "defacto" verdächtig für die Gegner
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J10/75785]
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NPOV Würde es eigentlich nicht zum NPOV gehören, dass im Artikel irgendwo steht, dass es Menschen gibt, die die Existenz von Jesus von Nazaret überhaupt als unbewiesen betrachten? --BabyNeumann 20:32, 18. Dez 2005 Du meinst nicht Menschen, sondern Wissenschaftler. Auf diesen feinen Unterschied lege ich wert. Denn was ein Mensch denken, sagen, glauben mag, ist noch lange nicht relevant, schon garnicht für die WP.;-)--Löschfix 02:37, 25. Dez 2005 (CET) Das wird sehr wohl gesagt, wenn auch nicht mit
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J10/75785]
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CET) Sollte man nicht auch bei einer Namensgleichheit auf die weitere Person des öffentlichen Lebens verweisen? Es gibt einen Namensvetter, der nicht verwand und nicht Verschwägert ist, mit dem MdB Jörg von Essen: Dr. med. Jörg von Essen. Dieser angesehene Wissenschaftler ist ab 01.01.2010 der Ärztliche Leiter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherer (MDK) geb. 19.01.1958 Ort ? Hier könnte ein neuer Artikel entstehen. --Cafe-lu 09:04, 9. Okt. 2009 (CEST)
Diskussion:Jörg van Essen by Cafe-lu, u.a. () [WDD11/J09/85759]
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Fettnäpfchenfaktor eventuell am Platz wäre. Ein Eintrag bei W. dient nicht persönlicher Erinnerung, sondern der Beschreibung von Leben und Werk. In einer Biographie in Buchform wäre zwar nicht die Wortwahl empfehlenswert, aber der Inhalt des Satzes wichtig. Hier sollten der Wissenschaftler und sein Werk dargestellt werden. Das erfüllt der Artikel bestens. Persönliche Erinnerungen (klassischer POV!) sind für Wikipedia unangebracht. „blieb in Erinnerung“ kann nur in Verbindung mit Namensnennung des Erinnernden sinnvoll sein. Vielleicht ein Satz wie „Im Umgang mit Studenten und
Diskussion:Jürgen Roloff by Penta, u.a. () [WDD11/J09/72727]
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1762 der Fall, klingt aber in diesem Zusammenhang so, als ob es erst nach seiner Zeit in England stattfindet.) Die Zeitangaben wurden präzisiert. --Johann31 18:27, 8. Jul. 2011 (CEST) "Später wurde er Mitglied der Loge La Bien Aimee in Amsterdam. Wissenschaftler --212.80.235.254 10:17, 18. Nov. 2008 (CET)--212.80.235.254 10:17, 18. Nov. 2008 (CET)und Physiker Drei Jahre später..." (3 Jahre nach später ist wann?!?) ich weiss nicht, woher dieser Text stammt; jedenfalls war Marat 2008 schon lange tot, so dass die
Diskussion:Jean Paul Marat by Anima, u.a. () [WDD11/J09/74707]
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Vorschläge machen, sondern erst mal lernen, lernen, lernen. ABER DIESES PROBLEM DER FRAUENDISKRIMINIERUNG BEI DEN KATEGORIEN UND SPEZIELL DER VERDINGLICHENDEN ZUORDNUNG ZU NATIONEN STÖRT UND BEHINDERT MICH SEHR. (Also auch, dass eine Dichterin wohl von der Kategorie her "Dichter", eine Wissenschaftlerin "Wissenschaftler" wäre (usw.) erschwert mir zukünftiges Schreiben über Frauen. Ich möchte nicht, dass es getrennte Räume für Männer und Frauen gibt, sondern ich wünsche Begriffe, mit denen Menschen beiderlei Geschlechts gemeint sind und dies sich auch sprachlich-grammatisch ausdrückt.) Ich weiß
Diskussion:Jacques Audiberti by 82.82.232.235, u.a. () [WDD11/J09/49468]
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machen, sondern erst mal lernen, lernen, lernen. ABER DIESES PROBLEM DER FRAUENDISKRIMINIERUNG BEI DEN KATEGORIEN UND SPEZIELL DER VERDINGLICHENDEN ZUORDNUNG ZU NATIONEN STÖRT UND BEHINDERT MICH SEHR. (Also auch, dass eine Dichterin wohl von der Kategorie her "Dichter", eine Wissenschaftlerin "Wissenschaftler" wäre (usw.) erschwert mir zukünftiges Schreiben über Frauen. Ich möchte nicht, dass es getrennte Räume für Männer und Frauen gibt, sondern ich wünsche Begriffe, mit denen Menschen beiderlei Geschlechts gemeint sind und dies sich auch sprachlich-grammatisch ausdrückt.) Ich weiß, dass
Diskussion:Jacques Audiberti by 82.82.232.235, u.a. () [WDD11/J09/49468]
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Traditionen des Tetragramms zu berichten, außerdem käme man den orthodoxen Juden entgegen, die eine Aussprache in jeder Hinsicht vermeiden. 2. Jahwe bildet sich als guter Artikel heraus, der den Gott der Bibel beleuchtet. Zur Zeit ist dieser Name von vielen Wissenschaftlern als der in der ursprünglichen Aussprache, am nahekommenste. 3. Jehovah zeigt deutlich, dass dieser Name in unserem Kulturraum Jahrhunderte lang weit verbreitet war und auch heute noch von großen Glaubensgemeinden (Adventisten und Zeugen Jehovas) verwendet wird. Anmerkung: Es spielt doch
Diskussion:Jehovah by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/J10/76048]
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Erklärung schon im Artikel JHWH zu finden ist. Und wenn du schon die Elberfelder Bibel, Ausg. 1991 zitierst, dann bitte auch gleich folgendes Zitat dazu: "Daß der Gottesname JHWH >Jahwe< ausgesprochen wurde, ist zwar wahrscheinlich, aber nicht sicher. Nach anderen Wissenschaftlern (nach deiner Auffassung sind diese wahrscheinlich auch nicht ernstzunehmen) lautete die Aussprache >Jahwo<." Zur Wiederholung: Es geht hier nicht um richtig oder falsch und .... Name bleibt Name, ob sich der nun gebildet hat oder erfunden ist, spielt da keine Rolle
Diskussion:Jehovah by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/J10/76048]
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des Namens eingehen (auch wenn es in einem anderen Artikel schon erwähnt wird). Wenn sich jemand über den Namen Jehova informieren will, der sollte auch die Entstehung des Irrtums (in diesem Artikel) finden (ohne den Artikel "JHWH" zu lesen). Wenn Wissenschaftler meinen "Jahwo" ist die richtige Aussprache, ist das doch OK. Nur ob das heute Lehrmeinung (!!!) ist, was in dem Artikel hier präsentiert wird, ist sehr fraglich ("Doch verweisen einige Hebraisten darauf[...]"). Mir fehlen hier die genaue Quellenangabe ! Die Vermuntungen von
Diskussion:Jehovah by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/J10/76048]
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Rohkost-Apostel". Jedenfalls würde ich Dich bitten, Dich da mal einzuklinken, damit ich Schnitzer nicht alleine am Hals habe gewissermaßen. Zu zweit kann man doch ein bisschen mehr ausrichten. Gruß --Dinah 21:44, 13. Aug 2006 (CEST)“. Auch beim "Abschuss" von Wissenschaftlern und Ärzten, welche nach besseren Wegen suchen, um der immer kränker werdenden Bevölkerung zu helfen, teilt man sich gegenseitig geeignete „Zielpersonen“ mit (s. unten). Die weitgehend anonym operierenden Verfasser und Korrektoren meiner „Biografie“, die offensichtlich dort zu einem verschworenen "inneren
Diskussion:Johann Georg Schnitzer/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J24/10244]
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im Staate Wiki“) gehören, haben damit die wirklich guten Grundprinzipien von Wikipedia nachhaltig korrumpiert. Sie machen das - in so guter Absicht gegründete und durch Spenden finanzierte - Werk Wikipedia durch Unsachlichkeit und Verletzung der hauseigenen Wikipedia-Regeln bedeutungslos, und damit für Fachleute, Wissenschaftler, Forscher und Experten uninteressant als Publikationsmedium für ihr Wissen. Jeder, der das hier exerzierte Exempel liest, wird sich hüten, je wieder irgendwelches Wissen in Wikipedia zur Verfügung zu stellen in einer Form, die jeder hernach anonym, in böswilliger Absicht oder
Diskussion:Johann Georg Schnitzer/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J24/10244]
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Das Buch ist heute vergriffen. Es sollte weitere 40 Jahre dauern, bis in einem Patientenprozess gegen den Amalgamhersteller Degussa die Universität Kiel von der Frankfurter Staatsanwaltschaft mit einem Gutachten zu Amalgam beauftragt wurde. Dieses wurde 1996 publiziert. Das Team von Wissenschaftlern um Prof. Dr. O. Wassermann, Kiel, kommt in dem Gutachten „Zur Toxizität von Amalgam“ (u.a. veröffentlicht in „Die Zahnarzt-Woche“ 24/1996 S. 7) z. B. zu dem Ergebnis, dass „Amalgam ein toxikologisch ungeeignetes Füllungsmaterial war und ist“ und „Amalgam als
Diskussion:Johann Georg Schnitzer/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J24/10244]
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sind dabei nicht nur auf Mängel im Schulsystem zurückzuführen, sondern haben auch Ursachen in einer teils unvollständigen Entwicklung (Hemmungsmissbildung) des Gehirns schon während der Embryonalentwicklung: „Teilweise fehlt am Frontalhirn ein Esslöffel voll Gehirnmasse“, wie es ein auf diesem Gebiet forschender Wissenschaftler ausdrückte. Die Folgen der Krankheitsflut, der Degeneration und der Umweltbelastungen sind von der in ihrer Leistungskraft geschwächten und durch immer höhere Abgaben zusätzlich belasteten Bevölkerung nicht mehr zu bewältigen, und der ehemalige Wohlstand einer breiten Mittelschicht leidet an der Schwindsucht
Diskussion:Johann Georg Schnitzer/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J24/10244]