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also ist es besonders relevant, was Historiker über ihn sagen. --Hob 16:09, 12. Okt. 2010 (CEST) Illig ist ein promovierter Germanist, lieber Hob. Germanisten sind auch Wissenschaftler. – Simplicius 16:29, 12. Okt. 2010 (CEST) Was für ein Nicht-Argument: Chemiker sind auch Wissenschaftler, aber haben kaum die mediävistischen Kenntisse. Illig illustriert, dass er sie auch nicht hat, aber sein Fanclub scheint hier sehr aktiv zu sein, auch was Feines. (nicht signierter Beitrag von 77.177.148.251 (Diskussion) 17:39, 12. Okt. 2010 (CEST)) Wohl eher: was
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/74066]
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ohne sich zu angreifbar zu machen. Das ist ziemlich schwach MMG. Auch den Versuch Illig wissenschaftlichkeit abzusprechen zeugt von wessen Gesites Kind du bist und das Wort "Meinungsterrorist" ist mehr als zutreffend. Du wirst es kaum glauben, aber die meisten "Wissenschaftler" des 19.Jhd. waren überwiegend "Privatgelehrte" die zu unserem heutigen Wissensstand massgeblich beigetragen haben, ganz ohne jemals studiert zu haben. Ich muss Illig hier nicht verteidigen, aber dieses Zitat ist an dieser Stelle eine Einzelmeinung die du dir zu eigen gemacht
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/74066]
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mal , darunter u.a. ; ; ; ; etc. - Beste Grüße --MMG 21:38, 14. Dez. 2010 (CET) Mal was ganz anderes: Gibt es eigentlich irgendsoetwas wie einen Beweis der Richtigkeit der gängigen Geschichtsauffassung? Hat sich in den letzten 200 Jahren mal ein Wissenschaftler hingesetzt und gesagt: ich beweise jetzt mal, dass seit Kaiser Augustus 2000 Jahre vergangen sind. Welches waren seine Argumente? Wo ist das durchgängig belegte Archiv ohne Lücken, wo die Ausgrabungsstätte, an der man 20 Jahrhunderte am Stück sieht? Für die
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/74066]
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Dr. Sigvard Arne Eklund (* 19. Juni 1911 in Kiruna, Schweden; † 30. Januar 2000 in Wien) war ein schwedischer Wissenschaftler und von 1961 bis 1981 Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO). Leben Eklund studierte an der Universität Uppsala, dort erlangte er 1936 einen Abschluss als Master of Science. Von 1937 bis 1945 arbeitete er als Wissenschaftler für das Nobelinstitut für Physik
Sigvard Eklund by Ralf Gartner, u.a. () [WPD11/S49/25154]
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in Wien) war ein schwedischer Wissenschaftler und von 1961 bis 1981 Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO). Leben Eklund studierte an der Universität Uppsala, dort erlangte er 1936 einen Abschluss als Master of Science. Von 1937 bis 1945 arbeitete er als Wissenschaftler für das Nobelinstitut für Physik. 1946 promovierte er an der Universität Uppsala zum Doctor of Science. Von 1946 bis 1950 arbeitete er als Wissenschaftler für das Schwedische Forschungsinstut für Verteidigung (Totalförsvarets forskningsinstitut, FOI) in Stockholm. In den Jahren von 1946
Sigvard Eklund by Ralf Gartner, u.a. () [WPD11/S49/25154]
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erlangte er 1936 einen Abschluss als Master of Science. Von 1937 bis 1945 arbeitete er als Wissenschaftler für das Nobelinstitut für Physik. 1946 promovierte er an der Universität Uppsala zum Doctor of Science. Von 1946 bis 1950 arbeitete er als Wissenschaftler für das Schwedische Forschungsinstut für Verteidigung (Totalförsvarets forskningsinstitut, FOI) in Stockholm. In den Jahren von 1946 bis 1956 war er Assistant Professor für Nuklearphysik an der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm. Von 1950 bis 1956 war er darüber hinaus auch
Sigvard Eklund by Ralf Gartner, u.a. () [WPD11/S49/25154]
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sala 13:19, 25. Jul 2006 (CEST) Abschnitt "Matthäusevangelium" In diesem Abschnitt wird eine Meinung dargestellt, die wohl zuwenig verbreitet ist, um hier eine Plattform zu erhalten und gehört eher in einen allfälligen Artikel Bob Arthur. Beschäftigen sich aber mehrere anerkannte Wissenschaftler mit dieser These, sollten dafür Belege erbracht werden. --Lykander 00:42, 3. Mai 2007 (CEST) Das ist deine Privatmeinung, dass diese Ansicht zuwenig verbreitet ist. Der Abschnitt wurde ausreichend durch Quellenarbeit im Sinne der Wikipediaregeln belegt und gehört daher rein. GLGerman
Diskussion:Homosexualität im Neuen Testament/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H57/38435]
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2007 (CEST) aber die Verwandschaft von Homosexualität und Kirche ist ja nun auch nicht von der Hand zu weisen (einsame Nonnen, einsame Mönche)Mooo Achs so ist das. FTH. Schon interessant wie du hier argumentierst. Lieber FTH, wenn ein Theologe, Wissenschaftler, Jurist, Arzt, usw. nicht mehr über die Themen schreiben darf, die er/sie für wesentlich erachtet, dann ist er also kein Arzt, Theologe, Jurist mehr...da muss ich dann nur noch milde über deine Antwort lächeln und erspare mir eine
Diskussion:Homosexualität im Neuen Testament/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H57/38435]
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neutral über Predigten und Evangelisation berichten. Genauso kann man neutral darüber berichten, wenn ein Präsis für größere Akzeptanz wirbt, und epd hat das gemacht, und ich kann nicht erkennen, warum das mit WP:Q Probleme bekommen soll. Wenn nur irgendwelche Wissenschaftler in Fachartikel eine Position einnehmen, aber es keinen größeren Rückhalt in der Kirche finden würde, dann wäre das nicht so relevant. Das einzige ist, das Thema dieses Artikels ist "Homosexualität im Neuen Testament" und nicht "Homosexualität in der westfälischen Landeskirche
Diskussion:Homosexualität im Neuen Testament/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H57/38435]
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bevorzugten. An diesem Begriff haben sich in der Wikipedia schon viele Benutzer abgearbeitet (siehe die Disk und die Versionsgeschichte dort) und dabei nicht selten völlig unsachliche Theoriefindung betrieben. Ich persönlich halte den Begriff Ermländisch auch für problematisch, aber die genannten Wissenschaftler scheinen diese Probleme ja nicht gehabt zu haben. Grundsätzlich wäre ich bereit, den Artikel nach obigem Muster abzuändern und dabei auch noch stärker auf die verschiedenen Schibboleths einzugehen. Voraussetzung dafür ist aber, dass ich nachvollziehbare sprachliche Gründe für ein besonderes
Diskussion:Hochpreußisch by Mazankius, u.a. () [WDD11/H55/85691]
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fortan die menschliche Bevölkerung ohne Unrechtsbewusstsein ab. Als das kriminelle Gesindel eines Tages eine elfköpfige Schar junger Frauen überfällt, sie vergewaltigt und zerstückelt, versucht eine buddhistische Nonne dem blutigen Treiben der Bande Einhalt zu gebieten. Die Geistliche drängt den vorbeikommenden Wissenschaftler Kyōraku, der zufällig auch der Schöpfer jener körpermodifizierten Spezies ist, aus diversen Körperteilen der elf getöteten Mädchen eine neuartige Superkämpferin zu formen. Der zwielichtige Gelehrte willigt ein. Er vereint aus den Gliedmaßen, den Organen und den hasserfüllten Seelen der Ermordeten
Samurai Princess by CactusBot, u.a. () [WPD11/S49/16412]
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ihrem späteren Weggefährten Gekkō, einem Mitglied der sogenannten Anti-Androiden-Einheit. Der gitarrenschwingende Begleiter sucht seinerseits nach Kyōraku, da er ihn für den Tod seiner Familie zur Verantwortung ziehen will. Das ungleiche Duo bekämpft nachfolgend das Killerpärchen und später auch den verrückten Wissenschaftler. Die beiden eliminieren letztlich alle Bösewichter. Gekkō wird dabei tödlich verletzt. Am Ende des Films rettet die buddhistische Nonne das Seelenheil der elf jungen Frauen. Sie gelangen in Buddhas Paradies, während die Hauptdarstellerin auf selbiges verzichtet und letztlich von einer
Samurai Princess by CactusBot, u.a. () [WPD11/S49/16412]
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Vereinigung Deutschlands und Europas vergeben. Im Artikel, aber auch im verlinkten Nekrolog wird nicht deutlich, worin diese Leistungen bestanden und warum Heinz Bethge den Nationalpreis bekam. Nikita 11:09, 17. Jan. 2011 (CET) Als langjähriger Vorsitzender der Leopoldina verstand es Bethge, Wissenschaftler aus der ganzen Welt zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und zur Zusammenarbeit zu bringen - trotz gesellschaftlicher Schranken. (mein Wissen, ob das der Grund war, kann ich nicht beweisen. Aber meine Mutter war langjährige Mitarbeiterin Bethges.) Der Tom 11:28, 17. Jan. 2011 (CET
Diskussion:Heinz Bethge by Tom md, u.a. () [WDD11/H58/00067]
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{{Archiv}} Placeboeffekt bei Tieren und Menschen Spiegel Online hat gestern darüber geschrieben. Find ich ganz gut der Artikel. Tierischer Placeboeffekt Homöopathie ist Humbug, ihre Wirkung basiert auf Einbildung - das halten die meisten Wissenschaftler für längst erwiesen. Ihre Gegner haben ein Lieblingsargument: Homöopathie wirke auch bei Kindern und Tieren, und die könnten sich nichts einbilden. Das aber könnte ein Irrtum sein. -- KurtR 04:28, 6. Feb. 2011 (CET) Hallo Kurt, nur vorweg der kurze (Dir
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/97482]
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wirksam werden zu lassen. Der Mann produziert Wunder am Fließband... --Gloecknerd disk 23:51, 3. Jan. 2011 (CET) (unindent)Kann jemand diese Angelegenheit in den Artikel mit den Hinweisen hinzufügen, die ich? zur Verfügung gestellt habe: Eine indische Mannschaft der Wissenschaftler behauptete, gefunden zu haben, dass Handels- hergestellte Metall-abgeleitete Hochverdünnung Hilfsmittel nanoparticles der Metalle und ihrer Gesamtheiten enthalten. (nicht signierter Beitrag von 117.192.147.122 (Diskussion) 14:28, 16. Jan. 2011 (CET)) Die Diskussion stellt eigentlich ziemlich eindeutig fest, warum wir nichts dergleichen tun
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/97482]
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Das zu klären ist aber werder das Ziel dieser Seite noch das Ziel des Artikels. Daher ist die Frage, was ein "gültiges Argument für die Grundsätze" ist, völlig belanglos. Die Grundsätze sind so, wie sie Hanemann definiert hat, und die Wissenschaftler sagen seit 200 Jahren, dass es Widersprüche zur Physik und beobachteten Ereignissen gibt. --P.C. ✉ 08:41, 5. Jan. 2011 (CET) Hier warten die Meisten auf das Wunder, dass jemand den Nachweis führen kann, dass Homöopathika wirksam sind und Homöopathie über
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/97482]
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Veröffentlichung daherkommen muss. In PubMed ist das Schreiben übrigens hinsichtlich "Publication Types" sowohl als Comment als auch als Letter einsortiert. Wissenschaftlicher Austausch findet davon abgesehen zumindestens in den biomedizinischen Fächern über solche Schreiben allenfalls sehr begrenzt statt. Schon deswegen, weil Wissenschaftler geschätzte 90% der für sie relevanten Paper in elektronischer Form lesen, ohne den Begleitkram einer gedruckten Zeitschrift, deren Abo sich kaum noch eine Bibliothek leisten kann. In Papierform lesen die meisten Wissenschaftler nicht mehr als ein oder zwei Zeitschriften, die
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/97482]
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Schreiben allenfalls sehr begrenzt statt. Schon deswegen, weil Wissenschaftler geschätzte 90% der für sie relevanten Paper in elektronischer Form lesen, ohne den Begleitkram einer gedruckten Zeitschrift, deren Abo sich kaum noch eine Bibliothek leisten kann. In Papierform lesen die meisten Wissenschaftler nicht mehr als ein oder zwei Zeitschriften, die sie aufgrund ihrer Mitgliedschaft in einer Fachgesellschaft kostenlos bekommen. --Uwe 22:15, 25. Mär. 2011 (CET) Na bitte, das klingt schon besser. Zunächst: die "Articles" nehmen den geringsten Raum im Lancet ein
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/97482]
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und schon 100 Mal dikustiert muss da reichen. Ansonsten verstehen solche Leute das als Einladung zu weiterer Provikation. Also: Never feed…. --Kiu77 22:14, 26. Mär. 2011 (CET) Du scheinst Deiner Fäkalsprache nach ein Teenager zu sein. Dann störe mal Wissenschaftler nicht bei ihren Gesprächen, husch husch ins Bett. --GS 22:51, 26. Mär. 2011 (CET) Sorry, Du hast meine Frage nicht beantwortet: Gibt es eine hochrangig publizierte Metastudie nach Shang et al, die zu anderen Ergebnissen kommt? Eine weitere Frage
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/97482]
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2011 (CEST) Ich denke aber, es ist schon relevant, wenn Linde als Hauptautor seiner eigenen Studie die im Nachhinein Validität abspricht. Öffentlich im dt. Spiegel. Das hat mit Bias nichts zu tun (sondern in diesem Fall mit dem Hauptmerkmal eines Wissenschaftlers, nämlich der Fähigkeit seine früheren Ergebnisse zu hinterfragen). In diesem Punkt wäre ein Verschweigen unsererseits absolut inakzeptabel. Darüberhinaus ist es für mich persönlich völlig klar, daß Autor A eine entsprechende Entgegnung schreibt, wenn Autor B mit dem selben Datensatz andere
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/97482]
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ist das nicht NPOV. Das Problem ensteht durch eine Außerachtlassung des Prinzips: "Ausgewogene Darstellung der Standpunkte" und dort den Punkt: "4.Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden". Wenn der Autor der ersten Studie im gleichen Heft sich dergestalt in The Lancet äußert, ist das 1) bekannt und 2) relevant. Daher bitte ich darum, meinen Bearbeitungsstand wiederherzustellen. --GS 17:40, 10. Apr. 2011 (CEST
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/97482]
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nicht mehr oder weniger wissenschaftlichen Wert hat, als ein Editorial? Beides sind wissenschaftliche Meinungsäußerungen, die nicht peer reviewed sind. Sie stehen somit auf einer Stufe. Und noch ein Argument: NPOV schreibt vor, dass man "alle bekannten Standpunkte [...] von den maßgeblichen Wissenschaftlern" zu berücksichtigen hat. Was war das Argument gegen diese Auffassung? --GS 21:29, 10. Apr. 2011 (CEST) Hilf Du uns. Die von dir genannte Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16360779), der Leserbrief von Linde und Jonas an The Lancet, ist doch bereits - zusammen mit
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/97482]
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genannte Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16360779), der Leserbrief von Linde und Jonas an The Lancet, ist doch bereits - zusammen mit Lüdtke und Rutten - unter Nr. 191 im Fliesstext referenziert? Was genau wünscht Du Dir denn noch? Im übrigen ist Linde sicherlich kein massgeblicher Wissenschaftler auf dem Gebiet. Ausser einer widerlegten Meta-Studie hat er nicht viel vorzuweisen. Sorry. Leondris 21:54, 10. Apr. 2011 (CEST) Was ich will, ist ja ziemlich präzise in meinem Difflink abzulesen (quasi ein Modell im 1:1-Maßstab). Es geht darum
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/97482]
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Stefan Mecheels - Leiter der Hohenstein InstituteStefan Mecheels (* 23. Januar 1960 in Heilbronn) ist Wissenschaftler und Leiter des internationalen Textilforschungszentrums Hohenstein Institute. Werdegang Stefan Mecheels wurde 23. Januar 1960 in Heilbronn geboren. Er studierte Maschinenbau und Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten in Stuttgart und Bamberg. Seine Promotion schloss er 1991 an der Universität Bamberg mit dem
Stefan Mecheels by Spuk968, u.a. () [WPD11/S49/44166]
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beteiligen sollte, befand sich eine wissenschaftliche Kommission an Bord. Über Madeira und Teneriffa erreichte der Kreuzer die Kalmen, wo die Ballonaufstiege stattfanden und ein Ballon der Victoria Louise mit 21.800 m einen Höhenrekord aufstellen konnte. Am 5. August verließen die Wissenschaftler das Schiff wieder, das seinen Weg ins Mittelmeer fortsetzte. Dort beteiligte es sich gemeinsam mit der Hertha Anfang Januar 1909 an einer Hilfsaktion für das durch ein Erdbeben stark zerstörte Messina. Die erste Reise des Kreuzers war am 10. März
SMS Victoria Louise by CactusBot, u.a. () [WPD11/S49/44057]