108,713 matches
-
Wilhelm besonders geschätzte Maler portraitierte diesen 1708 in Schmuckharnisch und von den Insignien der Macht umgeben (Inv.-Nr. B 820) sowie posthum den von Krankheit gezeichneten Fürsten (Inv.-Nr. B 174). Neben den Herrscherportraits finden sich aber auch Bildnisse berühmter Wissenschaftler in landesherrlichen Diensten, wie das des Gerhard Mercator (Inv.-Nr. B 140). Neben den beschriebenen Gemälden gilt es auf die sehr umfangreiche Kupferstich-Sammlung hinzuweisen. In der Sammlungspräsentation nehmen die Kupferstiche des Frans Hogenberg, die die Hochzeit des Herzogs Johann Wilhelm
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf by Tfjt, u.a. () [WPD11/S49/36499]
-
sich als fragendes Museum. Es hat deshalb eine „Kommentar-Ebene“ geschaffen, die den Besuchern ermöglicht, fachlich und unkonventionell zu kommunizieren. Die Besucher werden – wenn sie es möchten – als kompetente Gesprächspartner ernst genommen. Sie haben die Möglichkeit, über einen Kommunikationsbogen mit den Wissenschaftlern in Kontakt zu kommen. Regelmäßig werden die ausgefüllten Bögen bearbeitet. Das fragende Museum pflegt einen aktiven Umgang mit dem Exponat und benötigt deshalb ein variables Display, das Interventionen zulässt: Die gerillte Oberfläche des Vitrinenbodens und das Stecksystem der Beschriftung wird
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf by Tfjt, u.a. () [WPD11/S49/36499]
-
Die Idee, die wissenschaftliche Bewertung als eigenen Abschnitt hinzuzufügen finde ich sinnvoll. Da könnte (vorsicht: Konjunktiv!) dann der fehlende Nachweis einer Wirksamkeit über Placebo sowie die fehlenden Wirksamkeitsmechanismen rein. Die Geschichte und die nur selten und (wenn überhaupt) von einzelnen WissenschaftlerInnen geäußerten Kritikpunkte wie Gefahren, interne Widersprüche etc. würde ich unter Kritik lassen, weil sie sonst den Teil der wissenschaftlichen Bewertung abwerten würden. Was meint Ihr, fragt :-) Mux 15:43, 15. Feb. 2011 (CET) Die inneren Widersprüche der Homöopathie sind ein wichtiger
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
-
lassen, weil sie sonst den Teil der wissenschaftlichen Bewertung abwerten würden. Was meint Ihr, fragt :-) Mux 15:43, 15. Feb. 2011 (CET) Die inneren Widersprüche der Homöopathie sind ein wichtiger Teil der wissenschaftlichen Bewertung. Es ist ja nicht so, dass "einzelne WissenschaftlerInnen" die Homöopathie kritisieren; vielmehr haben die inneren Widersprüche, die so geballt in keiner seriösen Wissenschaft vorkommen, dazu geführt, dass die H. von Anfang an nicht von der Wissenschaftsgemeinde ernst genommen wurde. Damit steht sie noch schlechter da als die Astrologie
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
-
wenn du nur jemandem glaubst, der Homöopathie praktiziert hat (ebenso wie Astrologen nur das Urteil von Astrologen akzeptieren): Edzard Ernst scheint der einzige lebende (Ex-)Homöopath zu sein, der etwas von Wissenschaft versteht. Der sagt das gleiche wie andere echte Wissenschaftler: Homöopathie ist Placebo. Um das zu erkennen, braucht man es allerdings nicht selbst anzuwenden. Deswegen ist auch Prokop eine zulässige Quelle. In der Wissenschaft gilt die in der Homöopathie noch übliche Autoritätshörigkeit, die du von uns forderst, nicht. --Hob 11:45
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
-
die Homöopathie verfechten, aber noch nie habe ich von Seiten der wissenschaftlichen Medizin eine Aussage gelesen, die dagegen sprechen würde. Wenn ich mich irre, wäre ich froh um ein Beispiel. Als Nebeninfo wollte ich noch einwerfen, dass Mediziner nicht gleich Wissenschaftler ist. Er sollte Ergebnisse der Wissenschaft anwenden. Er hat aber keine Verpflichtung. Interessant dazu: -- [[Benutzer:Granon|Granon] 18:41, 10. Sep. 2011 (CEST) Homöopathie wird nicht nur von der wissenschaftlichen Medizin abgelehnt. Im Archiv findest Du die Diskussion(en) darüber, welche
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
-
Frage falsch verstanden P.C. Aber da es dann eh richtig weiter ging, passt das wohl jetzt. -- Granon 11:06, 14. Sep. 2011 (CEST) Hallo Granon, ich habe das "Teilen" wieder eingefügt, weil es den Tatsachen entspricht. Ein Teil der medizinischen WissenschaftlerInnen lehnt die H. ab, einem Teil ist sie egal und einige befürworten sie, auch wenn sie keinerlei Beweis für eine Wirkung über Placebo haben. Doch das findet der 2. und 3. Teil nicht schlimm. Was meines Wissens nach alle ablehnen
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
-
color:#FF3030"> ® </span> 16:36, 12. Sep. 2011 (CEST) Ich habe mir die obigen Standpunkte durchgelesen. Ich denke, man muss irgend einen plausiblen Standpunkt finden, von dem aus man beurteilen kann, ob etwas wissenschaftlich anerkannt ist oder nicht. Nur weil ein Wissenschaftler sagt: "Ich bin für Homöopathie" kann man mit Sicherheit nicht behaupten, dass sich die Wissenschaft uneinig ist! Dies ist dann nämlich persönlicher Glaube und keine Wissenschaft. Auch Wissenschaftlern ist es nicht untersagt zu glauben, solange sie das nicht in Studien
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
-
beurteilen kann, ob etwas wissenschaftlich anerkannt ist oder nicht. Nur weil ein Wissenschaftler sagt: "Ich bin für Homöopathie" kann man mit Sicherheit nicht behaupten, dass sich die Wissenschaft uneinig ist! Dies ist dann nämlich persönlicher Glaube und keine Wissenschaft. Auch Wissenschaftlern ist es nicht untersagt zu glauben, solange sie das nicht in Studien tun. Dieser plausible Standpunkt wäre in meinen Augen der derzeitige Stand der modernen Wissenschaft: Nach dem kritischen Rationalismus kann ich für etwas Evidenz haben. Umso mehr Evidenz etwas
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
-
12. Sep. 2011 (CEST) Ist es so? Steht der Chinarindenversuch an erster Stelle der Kritik? Die Aussage scheint mir Theoriefindung zu sein. Wenn nicht, bitte Quelle nennen. Wir haben ein grundsätzliches Problem mit den theoretischen Grundlagen: Diese nimmt kaum einE WissenschaftlerIn ernst und publiziert dazu. Auf wissenschaftlich hohem Niveau wurde nur die Wirksamkeit der Arzneien untersucht, die fehlenden Grundlagen sind eigentlich nur eine Fußnote wert. Mir scheint, dass das Thema hier nur so weit ausgebreitet wird, weil es Einigen bei WP
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
-
bekanntes Wissen ab und das muss nicht erwähnt werden und schon gar nicht im Kritikabschnitt zu wissenschaftlich nicht anerkannten Behauptungen. Die WP stellt dar und zwar den heutigen Stand der Wissenschaft, auch wenn Lambeck es offen lässt (was für einen Wissenschaftler höchst lobenswert ist), sollten wir hier nicht darüber spekulieren, was sein könnte, wenn sich die Physik irrt. Und der Stand der (Mainstream-)Wissenschaft sagt aus, dass ÄP, AMP und Potenzierung keine unerklärten Phänomene darstellen, oder? --DanSy 19:01, 22. Sep. 2011
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
-
Erkenntnissen widerspricht. Und in diesem Stil weiter, da müssten doch alle zustimmen können? --Logo23 09:50, 23. Sep. 2011 (CEST) Nicht wirklich... Die Formulierung "Aus Sicht der Kritiker" finde ich nicht angebracht, denn die Restmenge (Alle ausser den Kritikern) enthält auch Wissenschaftler und Andere, die die H. vor langer Zeit schlicht in die Schublade "Aderlass & Co." geworfen haben und sie nicht einmal (mehr) kritisieren. Oder auch Ärzte, die Homöopathika als legale Placebos verordnen. Usw. Das heutige belegte Wissen kennt keine Wirkmechanismen, die
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
-
Dir zu, in manchen nicht, aber mir wäre es beispielsweise zu anstrengend, mir in der ASCII-Wüste des Editfensters rauszusuchen, wo welcher Kommentar zu stehen hat. Geht sowas evtl. auf eine Extraseite? Und was hast Du gegen GWUP? Das sind ernsthafte Wissenschaftler :> Leondris 19:33, 14. Dez. 2010 (CET) Also ich bin offen für jeden Formatvorschlag der die Arbeit ermöglicht, also gut Schritt für Schritt, hab mal den Rest nach da: kopiert und hier weggelöscht. Wer will kann natürlich auch dort reinschreiben, kommt
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/14. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/48374]
-
aber erleichtert, dass Propaganda in der Wissenschaft nicht verwendet werden kann, weil es ein politischer Begriff ist. Das bedeutet doch, dass der Artikel Betrug und Fälschung in der Wissenschaft gelöscht werden kann, weil Betrug ein juristischer Begriff ist und deshalb Wissenschaftler gar nicht betrügen können. --Hob 12:38, 16. Nov. 2010 (CET) (BK] Das verstehe ich nicht. "Schulmedizin" ist eine polemische Bezeichnung für die zu Samuel Hahnemanns Zeit in den Hochschulen gelehrte Medizin, die auf der Viersäftelehre beruhte. Die Bezeichnung hat sich
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/14. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/48374]
-
immateriellen, daraus freigewordenen „spezifischen Arzneikraft“ zugeschrieben." Wenn die Hochpotenz-Homöopathen gar nicht annehmen, dass es bei den Hochpotenzen um eine körperliche Substanz geht, sondern um etwas immaterielles, ist die Tabelle völlig sinnfrei, weil es ja gar niemanden gibt, weder Homöopath noch Wissenschaftler, der behaupten würde, dass in den Hochpotenzen ein stofflicher Wirkstoff enthalten ist.--Getüm 10:14, 24. Dez. 2010 (CET) Mein Beispiel war nicht dafür gedacht, daraus wieder eine Tabelle zu basteln und die dann durch weitere - in der Homöopathie verwendete - Substanzen
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/14. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/48374]
-
geht es hier um System, daß sich jemand ohne elementares Basiswissen einfach ausgedacht hat. Insofern hat die H. ein wissenschaftlich ähnlich fundiertes Weltbild wie beispielsweise das fliegende Spaghettimonster. Wie soll man also Quellen finden, die "wissenschaftlich relevant" sind, wenn viele Wissenschaftler aufgrund _offensichtlicher_ Unwissenschaftlichkeit des Themas sich gar nicht wirklich wissenschaftlich damit beschäftigen wollen? Niemand wird einen peer-reviewten Artikel in einem echten Journal darüber veröffentlichen, warum Potenzen jenseits der D24 kein einziges Wirkmolekül enthalten. Aus dem einfachen Grunde, weil es
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/14. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/48374]
-
die Darstellung der sogenannten Binnensicht ist der grösste Unsinn offensichtlich enzyklopädisch relevant (siehe Wassergedächtnis), aber Entgegnungen müssen dann besten wissenschaftlichen Standards genügen. Das empfinde ich stets als äussert problematisch. Man zitiert jeden noch so schwachsinnigen Esoterik-Beitrag, aber sarkastische Antworten von Wissenschaftlern nennst Du dann "peinliche Skeptikerhetze." Ich empfinde das (und das ist nicht auf Dich persönlich bezogen, sondern eine generelle Empfindung, wenn es um die Darstellung von Unfug und wissenschaftlicher Stellungnahme geht) als ziemlich bigott. Für mich hat jeder Freistetter-Blog mindestens
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/14. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/48374]
-
face="Comic Sans MS"><span style="color:#00008B"> Widescreen</span></font> <span style="color:#FF3030"> ® </span> 13:37, 12. Dez. 2010 (CET) De facto gibt es die doch: Es gibt gute und schlechte Paper, und es gibt auch polemische Blogs von Wissenschaftlern, die a) wissenschaftlich fundiert sind/sein können und b) das beste sein können, was an wissenschaftlichen Quellen verfügbar ist. An dieser Stelle machst Du einen grossen Fehler, in dem Du sagst, private Homepages sind äquivalent zu wissenschaftlich unfundierten Falschaussagen. Darüber
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/14. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/48374]
-
dixit irgendetwas behaupten mit dem Standardargument "Beweist mir das Gegenteil!", ist es sehr schwer, Quellen zu finden, die höchsten wissenschaftlichen Standards genügen. Von Esoterikerseite schon mal gar nicht aus naheliegenden Gründen, und von wissenschaftlicher Seite nicht, weil sich sehr selten Wissenschaftler mit Schwachsinn beschäftigen. Da muss man eben nehmen, was man kriegen kann. Weil glöcknerd eine hervorragende Auswahl getroffen hat, verdient der Artikel halt ein Lesenswert. Du weichst übrigens ständig allem aus, und wiederholst nur ein paar Tunnelblick-Gebetsmühlen. Leider. Die grundlegende
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/14. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/48374]
-
MS"><span style="color:#00008B"> Widescreen</span></font> <span style="color:#FF3030"> ® </span> 18:41, 12. Dez. 2010 (CET) Widescreen, dass die HP keine Bedeutung hat, wird ja gar nicht nehauptet. Aber mit Homöopathie: Energie in kleinen Dosen wird sich kein Wissenschaftler auseinandersetzen. Mit wie-wirkt-homoeopathie.de aber auch nicht. Zwischen diesen beiden Polen erscheint der Artikel schon ganz gut in der Mitte.--Gloecknerd disk 18:55, 12. Dez. 2010 (CET) Mit solchen komischen Veröffentlichungen sicher nicht. Allerdings gibt es gute und wisschenschaftliche Literatur darüber. Warum
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/14. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H59/48374]
-
gezielte Arbeiten auf ein Ziel hin, wird in der Politik auch als Programm bezeichnet (nämlich einen im Voraus festgesetzten Ablauf). Also gab es ein Programm zur künftigen Erlangung von Massenvernichtungswaffen, da ja ein entsprechender Ablauf festgesetzt worden sein musste, der Wissenschaftler koordinierte und instruierte, z.B. Bakterienstämme zu sichern. Es gab keine konkreten Waffenprogramme. Aber das ist ein Streit um Worte; und zwar um Worte, die im Text garnicht vorkommen, sondern im Kommentar eines Edits... Fakt ist a) dass die Weltöffentlichkeit
Diskussion:Irakkrieg/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/I00/24816]
-
Verlauf des Artikels dargestellt. Jede rechtliche Einordnung zu vermeiden, ist nicht neutral, sondern relativistisch. Kampfhandlungen finden im Rahmen eines Krieges statt. Es handelt sich hier um die konkreten militärischen Aktionen. -- 84.148.8.136 13:21, 19. Jan 2006 (CET) Die "überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler" ist aber eben nicht von allen akzeptiert. Innerhalb der Koalitionsstaaten wird dieser Krieg nicht als Angriffskrieg gesehen. Eine neutrale Beschreibung (vgl. setzt voraus, dass die rein sachliche Darstellung von allen Seiten akzeptiert wird. Und unbestritten ist, dass es sich um
Diskussion:Irakkrieg/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/I00/24816]
-
mein Lieber, ich tue nicht nur so, ich bin geradezu erschreckend naiv. Ungefähr so naiv, wie die berühmte Wikipedia-Oma. Oma und ich bewundern Deine brillanten Kenntnisse zur hessischen Bildungsgeschichte. Nun lesen Wikipedia-Artikel nicht nur mit brillantem Hintergrundwissen ausgestattete Studenten und Wissenschaftler, sondern auch Oma und ich. Und nicht nur Oma und ich. Sondern auch Dieter Kinski, Bäckermeister in Buxtehude, oder Denise Kohl, Kosmetikerin in Zürich, oder Klaus Wohlgemuth aus Brisbane, Sohn der 1945 nach Australien ausgewanderten Frauke Wohlgemuth. Wir alle wissen
Diskussion:Hessenkolleg Frankfurt by FelMol, u.a. () [WDD11/H60/89748]
-
Opferbetreuung, der Prävention und der rechtlichen Ahndung von Missbrauchsfällen berichten. In diesem Zusammenhang soll bis 2014 auch ein internetbasiertes Informationsportal und e-learning-Center mit Informationen über den Umgang mit Missbrauchsfällen für kirchliche Amtsträger eingerichtet werden. Das Portal soll mit Hilfe von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Ulm entstehen.(kathweb: Rom: Gregoriana veranstaltet Kongress über sexuellen Missbrauch, 20. Juni 2011, eingeschränkt online) Situation der Opfer Die Situation der Opfer war in der Vergangenheit vor allem dadurch geprägt, dass man ihnen entweder nicht glaubte oder ihr
Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche by Genderforschung, u.a. () [WPD11/S51/10477]
-
Martin Reichert: Gespenst pädophiler Schwuler, Die Tageszeitung Online, 14. Mai 2010, online)(Norbert Prauser: Was hat Kindesmissbrauch mit Homosexualität zu tun? Der Standard, 21. Februar 2010, online) In den USA wurde ein möglicher Zusammenhang zwischen Homosexualiät und Missbrauch durch diverse Wissenschaftler zurückgewiesen. In direkter Antwort auf Donohues Behauptung erklärten etwa Margaret Smith und Karen Terry, die beide an der Abfassung der John-Jay-Studie mitgewirkt hatten, dass homosexuelle Handlungen an sich nichts über die sexuelle Identität des Täters aussagten. Dadurch könnten aus der
Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche by Genderforschung, u.a. () [WPD11/S51/10477]