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Mind and Life Institute Diese Information habe ich bei einigen der auf den Seiten der Organisation genannten Wissenschaftlern eingefügt: Er gehört zu den Wissenschaftlern, die an den "Mind and Life"-Dialogen des Mind and Life Institutes beteiligt sind. Ich hoffe, das schadet nicht ihrem Ruf. Sicher gibt es gegen die Zusammenarbeit manche Vorurteile, oder evtl. auch berechtigte Kritik an der ganzen Arbeit oder an
Diskussion:Jon Kabat-Zinn by 88.72.1.144, u.a. () [WDD11/J21/76516]
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Basis kritisiert werden, darf die Neuoffenbarung nicht auf naturwissenschaftlicher Basis kritisiert werden? Ich kann dieser Argumentation nicht folgen. Vielleicht liegt es daran (wie du mir vorwirfst), dass mir nur purer Weltverstand zur Verfügung steht. Meine Sichtweise beruht wie die aller Wissenschaftler tatsächlich auf "unvollkommenen Sinneswahrnehmung (Empirie) und (...) begrenzt leistungsfähigen Verstand". Ich denke dieses Manko teile ich mit den meisten Nutzern und Autoren von Wikipedia. Deine Relativierung der naturwissenschaftlichen Kritik in dem Artikel akzeptiere ich also, die Kritik an der Neuoffenbarung setze
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J24/10242]
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100 Jahren als Märchen, Irrsinn, oder reine Phantasie erschienen. Was werden die Wissenschafter in 50 oder 100 Jahren zu den heute noch nicht verstandenen Ausssagen von Lorber sagen? Diese Tatsache der korrekten Voraussagen steht schon in dem Artikel. Was die Wissenschaftler in 50 oder 100 Jahren herausfinden werden weiß ich natürlich auch nicht (genau wie du?), aber ich halte es schon für unwahrscheinlich, dass man z.B. auf dem Mond doch noch Flüsse und Seen, Tiere, Menschen und insb. sogar Vögel
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J24/10242]
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und auch - das ist sehr wichtig - Häretiker. Die Häretiker werden bestraft, genau so wie die Häretiker einer alten Religion. Sie werden ausgestoßen. Und wenn man schließlich als Häretiker anerkannt ist, dann wird auch behauptet: Der war doch nie ein richtiger Wissenschaftler! Das alles gibt es. Und dann gibt es die große Masse der Gläubigen. In diesem Sinn besteht überhaupt kein Unterschied zwischen Naturwissenschaftsglauben und dem Glauben an die Lehre des katholischen Kirche im Mittelalter.” Austerlitz 88.72.20.177 11:09, 16. Jan. 2007 (CET
Diskussion:Joseph Weizenbaum by Mazbln, u.a. () [WDD11/J21/65026]
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nun erstmal unabänderlich drinnen steht... :-( --Musikwissenschaftler 23:38, 27. Nov. 2007 (CET) Aber das ist doch eines der wichtigsten Prinzipien der Wikipedia (s. !). --Tilman 23:41, 27. Nov. 2007 (CET) Vergiß es, hier wurden Regeln aufgestellt, die von irgendwelchen Wissenschaftlern als gültig erachtet werden. Kein Schwein benutzt solche Schreibweisen, Hauptsache, "wissenschaftlich" korrekt. So wurde selbst Sergej Bubka umbenannt. --RalfR → BIENE braucht Hilfe 11:28, 8. Dez. 2007 (CET) Schlimm genug. Hier geht es aber um die von Wikipedia bestrittene Gültigkeit der
Diskussion:Juri Batukov by Androl, u.a. () [WDD11/J30/90898]
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keine Privattheorien von Autoren sondern Aussagen von Fachleuten wiedergegeben. Was sie nun von diesen Fachleuten halten, ist wiederum nur ihre private Ansicht, solange sie uns keine wissenschaftlichen Publikationen im Detail nennen können, wo die Ansichten dieser Fachleute von anderen kompetenten Wissenschaftlern in Frage gestellt werden. Sollten sie dies doch können, dann wäre die ausführlichere Darstellung der Fachwelteinschätzung in Bezug auf das von Carpini erreichte Jurtenlager gerechtfertigt. Hier habe ich konkret die Bitte, uns doch einmal anzugeben, in welchen seiner Werke Carpini
Diskussion:Johannes de Plano Carpini by 92.72.129.16, u.a. () [WDD11/J30/90694]
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hinterherhinken, sind erst schrittweise, im Laufe der Zeit umbenannt und reformiert worden, was in der jeweiligen Übergangszeit zu Verwirrungen und unsachgemäßer Anwendung und Auslegung führte. Das ist aber wieder eine andere Geschichte als die in den Sechzigern und Siebzigern von Wissenschaftlern und Intellektuellen auf der linken Seite des politischen Spektrum dezidiert angestrebten Liberalisierung in puncto nichtgewalttätiger Sexualstraftaten, die heute so gern mit der vorgenannten Verunsicherung bei Leuten ohne allzuhohen Bildungsgrad verwechselt wird, weil beide Phänomene zufällig ungefähr gleichzeitig auftraten. Und wieder
Diskussion:Josef Fritzl/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J35/32093]
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Und mit den Lesekreisen war er ja offenbar auch nicht so happy, wie ich unserem Artikel entnehme. Viele Grüße --GS 18:20, 13. Jan. 2010 (CET) So ein umständliches Rätselraten kommt heraus, wenn man zunächst darauf vertraut, die Damen und Herren "Wissenschaftler" würden auch in Sachen der JF redlich mit Originaltexten umgehen. Kornexl hat bereits bei der Dachzeile "Konservative und "Neue Rechte" brauchen langen Atem" mit dem aufmerksamen Lesen aufgehört: das zum Beleg seiner These gesuchte Stichwort hatte er in jener Ausgabe
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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ernüchternder Sachstandsbericht zur Lage von Nation und Verfassung, fünf Jahre nach der erfolgten Wiedervereinigung“ sein sollte, stellt sich natürlich die Frage, warum dann im Untertitel Stein konstatiert, dass Konservative und „Neue Rechte“ einen langen Atem benötigen würden. Dass die bösen Wissenschaftler unredlich sein sollen (hier Kornexl – und vermutlich alle anderen), weil sie den Text so verstehen, wie er gemeint ist, nämlich als programmatischer Aufsatz (keine Regieanweisung aber eine Positionierung) ist aus Sicht der JF-Redaktion selbstverständlich. Schade GS, Du scheinst die Intentionen
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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und behauptet (noch) nicht, dass er generell untauglich sei, um den Konservatismus zu beeinflussen. Und wie gesagt: Auch wenn Stein den Begriff schon länger ablehnt, spricht das in keiner Weise dagegen, die JF in diesen einzuorden: weil es die meisten Wissenschaftler auch dann tun, wenn sie sich uneinig sind, wie man NR definieren soll; weil Stein selber das "Prägen" (Umdeuten) von herkömmlichen Begriffen als Ziel der JF und der konservativen und neuen Rechten angibt; weil er und die JF sich im
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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2010 (CET) Wissenschaftliche (?) Einordnung Wenn unter dieser Überschrift schon zeilenlang, noch dazu aus den jeweiligen, teilweise durchaus differenzierten Originaltexten herausgerissene Alarm- und Signalwörter zitiert werden, geht ein flüchtiger Wikipedia-Leser davon aus, dass es sich zumindest bei den Autoren tatsächlich um Wissenschaftler im universitären Sinne handelt. Zumindest bei Helmut Kellershohn, Gabriele Nandlinger und Michael Pechel kann davon jedoch keine Rede sein. Kellershohn ist hauptberuflich als Lehrer tätig Bei Nandlinger und Pechel handelt es sich um Journalisten, allenfalls fachlich ein wenig spezialisiert, und
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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Welcome to Project Mayhem 12:20, 1. Apr. 2010 (CEST) Zurück zum Ausgangspunkt, dem "wissenschaftlicher Forschung". Eine Notwendigkeit daran etwas zu ändern gibt es sicher nicht, Verbesserungsmöglichkeiten kann man ja aber mal diskutieren. Es fiel mir auf, dass die Disziplinen der Wissenschaftler angesprochen wurden. Entscheidender finde ich aber, zu welcher Disziplinen die Ergebnisse der Forschung hauptsächlich zugeordnet werden können. Wenn ein theoretischer Physiker ein mathematisches Problem behandelt (mit dem er sich auskennt) wird daraus keine physikalische Forschung. Unter dem Gesichtspunkt der Einordnung
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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Gründe dafür entkräftet zu haben, führt EW. Abzuwarten gibt es nichts, denn es ist sehr leicht, sich zu überzeugen, dass die genannten 13 Personen verschiedene wissenschaftliche Richtungen vertreten, manchmal mehrere in einer Person. So dass sowohl "Sozial"- als auch "Politik-"Wissenschaftler nicht für alle stimmt. Richtig ist also auch, dass diese Änderung keine Präzisierung und somit keine Artikelverbesserung darstellen würde. Jesusfreund 06:10, 2. Apr. 2010 (CEST) <s>Die Vehemenz, mit der Du Deine Unbildung vertrittst, ist beeindruckend.</s> Politikwissenschaft ist eine
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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einschlägig: Die Politikwissenschaft lässt sich immer auch (als nicht analytisch-sozialwissenschaftlich) der praktischen Philosophie unterordnen und insofern den Sozialwissenschaften demgemäß nebenordnen.--Pacogo7 18:14, 2. Apr. 2010 (CEST) Jesusfreund, bitte gehe doch auf meinen Hinweis ein, das es nicht auf die Disziplin des Wissenschaftlers, sondern dem Inhalt der wissenschaftlichen Forschung ankommt. Du redest weiterhin nur von den Personenqualifikationen. Das geht aber am Kern vorbei. Auch stimme ich Deinem Postulat nicht zu, die Nennung der Disziplinen würde keinen Mehrwert bringen. Ich habe dargelegt warum das
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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immer nur solange, bis einer einen Dissens begründet. Man müsste dann allein die Autoren im Sammelband von Braun/Voigt auf mindestens drei Kategorien verteilen. Geht nicht und ist unnötig POV-risikobehaftet. Schon deine Annahme, Ergebnisse etwa von auch für Verfassungssschutzämter arbeitenden Wissenschaftlern seien unwissenschaftlich, weil durch den Brötchengeber determiniert, ist POV. Jesusfreund 00:28, 11. Apr. 2010 (CEST) Letzter Absatz im Abschnitt "Interviewpartner" paßt nicht zur Überschrift Der jetzige letzte Absatz unter Interviewpartner (von "Tätigkeiten von Lokal- und Landespolitikern" bis "deswegen aus der
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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sei rechtsextremistisch, ohne dies mit einer Quelle zu belegen, ist eine Unverschämtheit! Dies zeigt mal wieder ganz deutlich, dass Wikipedia ein "linkslastiges" Medium ist. -- Stammt von IP 87.181.73.64 Mal ganz abgesehen davon, dass dort steht dass es die Meinung einiger Wissenschaftler ist, hätte eine Lektüre des Absatzes Rezeption die gewünschten Quellen geliefert. Ansonsten ist es übrigens in "linkslastigen" Medien wie diesem üblich die Beiträge mit vier Tilden zu beenden, damit man weiß wer hier gerade was geschrieben hat --H2SO4 01:26, 21.
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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2010 (CEST) Erledigt. --<span style="font-family:monospace">Q-ß</span>Disk. 21:37, 21. Sep. 2010 (CEST) Viele - Manche - Einige Beim alten Streit zwischen "viele", "einige" und "manche" trifft es doch "mehrere" am Besten. Fakt ist, dass natürlich nicht alle Wissenschaftler sich mit der JF beschäftigen. Aber die, welche sich mit dem Lemmagegenstand auseinandersetzen kommen mehrheitlich zu den dargestellten Schlüssen. Daher rührt auch das "viele". Demgegenüber steht das wirtschaftliche und politische Interesse der JF und seiner Leser und Freunde, diesen Befund
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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JF und seiner Leser und Freunde, diesen Befund kleinzureden, daher rührt das "einige" und auch das "manche". Ein guter Kompromiss ist daher "mehrere", denn es verschweigt nicht, dass es nicht nur "einige" wenige oder eben nur "manche" sondern halt "mehrere" Wissenschaftler sind, die zum Befund kommen.--[[Benutzer:KarlV|<span style="color:black">♥ KarlV</span>]] 09:55, 12. Okt. 2010 (CEST) Genausogut kann man "viele" für politisch motiviert halten. Begriffe wie "viele" oder "wenige" sind immer vom Standpunkt abhängig. Und leider gibt es
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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KarlV|<span style="color:black">♥ KarlV</span>]] 09:55, 12. Okt. 2010 (CEST) Genausogut kann man "viele" für politisch motiviert halten. Begriffe wie "viele" oder "wenige" sind immer vom Standpunkt abhängig. Und leider gibt es ja keine allgemeingültige Aufstellung über diejenigen Wissenschaftler, die sich mit der JF beschäftigen, und diejenigen unter ihnen, die zu den genannten Schlüssen kommen. Von daher ist hier strenggenommen jede quantitative Darstellung wie "viele" oder "wenige" eine potentielle Verletzung des Grundsatzes des NPOV. "Mehrere" ist dagegen anscheinend belegbar
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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unbelegt und ist als Teil der Einleitung ohne entsprechendes Gegenstück im Artikel. --DerLiberale 13:34, 13. Okt. 2010 (CEST) Der Einleitungssatz ist durch die Aussage von Holger Knothe bestens belegt. Du möchtest eine eigene Auswertung von Quellen und mehreren Aussagen mehrerer Wissenschaftlern, dies ist aber strenggenommen TF. Vorallem da Knothe eine Auswertung bereits vorgenommen hat, die als Quelle geeignet ist. --Desmond 3 13:54, 13. Okt. 2010 (CEST) Es wäre überaus hilfreich, wenn man mehr als nur die Einleitung lesen würde und die
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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ist gut zuzuordnen, mit der Veröffentlichung in 2006 recht aktuell und zumindest nach meinem eine weitaus seriösere Formulierung als das mit der Scharnierfunktion. Außerdem fasst: "Grenzbereich zwischen politisch und verfassungsrechtlich unbedenklichen sowie diesbezüglich hoch problematischen Positionen" die Aussagen der anderen Wissenschaftler sehr gut zusammen. --DerLiberale 14:57, 13. Okt. 2010 (CEST) Wie schon x-Mal in zahlreichen Diskussionen hier und anderswo erläutert. Die Einleitung ist in der Regel eine Zusammenfassung von wichtigen Darstellungen im Artikel. Und bitte auch dazu die alten Diskussionen lesen
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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daher recht aktuell), weil dieser auf den Seiten 22 und 23 den Disput zwischen Gessenharter und Pfahl-Traughber beschreibt, der darum ging, ob die Junge Freiheit nun eine "Scharnierfunktion" (Gessenharter) hat oder einen Brückenkopf-Funktion (Pfahl-Traughber). Dann zählt er noch auf, welche Wissenschaftler das jeweilige Lager für diese Ansicht sammelt, so Pfeiffer für Scharnier aber Neureiter für Brückenkopf. Das bleibt also so wie es ist in der Einleitung. Mehr werde ich heute nicht mehr dazu sagen.--[[Benutzer:KarlV|<span style="color:black">♥ KarlV
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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Gruppe von Autoren wird hier im Lead eine Wichtigkeit eingeräumt, die andere Autoren nicht bekommen. Da die Information im Artikel - völlig zurecht - erscheint, ist im Sinne von NPOV der Satz zu löschen.--Vinom (bla) (!!) 18:17, 7. Jan. 2011 (CET) Yoh, den Wissenschaftlern also, die sich mit dem Lemmagegenstand beschäftigen „wird hier im Lead eine Wichtigkeit eingeräumt“, welche andere Autoren - wahrscheinlich die Wissenschaftler, die sich überhaupt nicht damit beschäftigt haben - nicht bekommen. Tja - woran mag das wohl liegen...--[[Benutzer:KarlV|<span style="color
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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völlig zurecht - erscheint, ist im Sinne von NPOV der Satz zu löschen.--Vinom (bla) (!!) 18:17, 7. Jan. 2011 (CET) Yoh, den Wissenschaftlern also, die sich mit dem Lemmagegenstand beschäftigen „wird hier im Lead eine Wichtigkeit eingeräumt“, welche andere Autoren - wahrscheinlich die Wissenschaftler, die sich überhaupt nicht damit beschäftigt haben - nicht bekommen. Tja - woran mag das wohl liegen...--[[Benutzer:KarlV|<span style="color:black">♥ KarlV</span>]] 09:17, 10. Jan. 2011 (CET) Im Abschnitt Verfassungsschtz steht eindeutig etwas zur "Scharnierfunktion" usw. Es heißt, es
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/41001]
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Der Johann-Gottfried-von-Herder-Preis wurde 1935 von der Stiftung F.V.S. (seit 1994 Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.) gestiftet und ist bestimmt für sieben Wissenschaftler, bzw. Künstler aus Ost-, bzw. Süd-Ost Europa, die für die kulturelle, wissenschaftliche und menschlieche Verbindungen seines/ihres Gebiest außerordentlich viel getan haben. Die Verleihung erfolgt durch die Universität Wien, in der Summe von 15.000 €. Die Preisträger können jemanden empfehlen, dessen
Diskussion:Johann-Gottfried-von-Herder-Preis by 90.152.183.109, u.a. () [WDD11/J31/57844]