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die wahre Bestimmung der Weiblichkeit? [Das] ist doch nicht, zuhause zu sitzen und die Kinder groß zu ziehen. Sondern die wahre Bestimmung der Weiblichkeit ist doch, ein voll anerkanntes Mitglied einer Gesellschaft zu sein.’”), kann sich die Sendung nochmal ansehen. Wissenschaftler jedweder coleur oder interessierte Laien können das Video der Sendung und die Wortprotokolle miteinander vergleichen. Show mit allen Beteiligten inklusive Experte. Austerlitz -- 88.72.21.206 19:49, 25. Okt. 2007 (CEST) Ein auszugsweises Manuskript, das sowohl die eigentliche Äußerung als auch die stark
Diskussion:Johannes B. Kerner (Fernsehsendung)/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J34/89672]
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es sich bei den Beiträgen um Interviews, die Bourdieu gegeben hat, andererseits um Abhandlungen und Vorlesungen, die spezielle Bereiche seiner Theorie (z. B. Musikgeschmack) abdecken. Der erste Teil des Buches (S. 10-90) dreht sich um die Rolle des Soziologen als Wissenschaftler und Intellektueller und Bourdieus Verständnis einer kritisch-reflexiven Soziologie. Die folgenden Seiten behandeln disparate Themen, zu einem beträchtlichen Teil kultursoziologischer Art („Über Ursprung und Entwicklung der Arten der Musikliebhaber“, „Haute Couture und Haute Culture“, „Historische und soziale Voraussetzungen modernen Sports“, „Die
Soziologische Fragen by Stuttgart1950, u.a. () [WPD11/S56/46731]
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Logik hat als die Logik der Logik → Sozialer Sinn Kapitel 5, Zusammenfassung). Anschließend kommen Eribon und Bourdieu auf diese Praxis zu sprechen und auf „Sozialer Sinn“. Man kann die Logik der Praxis nur begreifen, wenn man seine eigene Position als Wissenschaftler und die damit einhergehenden Zwänge und Verengungen reflektiert, beherrscht und kontrolliert. Man müsse folglich die Intellektuellen als Mitglieder der herrschenden Klasse situieren. Innerhalb der herrschenden Klasse nehmen sie die beherrschte Fraktion ein, werden also vom ökonomisch dominanten Pol dominiert. Dann
Soziologische Fragen by Stuttgart1950, u.a. () [WPD11/S56/46731]
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v.Chr. gestorben, deshalb wird Jesu Geburt früher angenommen (um 7 v.Chr.). Die Alternative wäre, dass die Zeitangabe in der Geburtsgeschichte Jesu, nämlich, dass Herodes damals Köng war, falsch ist. --Brian 10:15, 4. Mai 2008 (CEST) Wissenschaftlich ist, was Wissenschaftler als wahrscheinlich ermitteln. Nicht was du denkst, was sie ermitteln müssten. Die Datumsberechnungsgründe stehen in den angegebenen Refs. Jesusfreund 08:59, 4. Mai 2008 (CEST) Nicht so ganz, Wissenschaftler ermitteln keine Wahrscheinlichkeiten, sie verifizieren oder falsifizieren oder beschreiben Möglichkeiten - zumindest richtige
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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war, falsch ist. --Brian 10:15, 4. Mai 2008 (CEST) Wissenschaftlich ist, was Wissenschaftler als wahrscheinlich ermitteln. Nicht was du denkst, was sie ermitteln müssten. Die Datumsberechnungsgründe stehen in den angegebenen Refs. Jesusfreund 08:59, 4. Mai 2008 (CEST) Nicht so ganz, Wissenschaftler ermitteln keine Wahrscheinlichkeiten, sie verifizieren oder falsifizieren oder beschreiben Möglichkeiten - zumindest richtige Wissenschaftler. In der historischen Wissenschaft kann etwas plausibel sein, d.h. es gibt keine Gegengründe, es kann plausibel sein und Hinweise dafür geben (deren Wahrheitsgehalt aber nicht nachprüfbar
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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als wahrscheinlich ermitteln. Nicht was du denkst, was sie ermitteln müssten. Die Datumsberechnungsgründe stehen in den angegebenen Refs. Jesusfreund 08:59, 4. Mai 2008 (CEST) Nicht so ganz, Wissenschaftler ermitteln keine Wahrscheinlichkeiten, sie verifizieren oder falsifizieren oder beschreiben Möglichkeiten - zumindest richtige Wissenschaftler. In der historischen Wissenschaft kann etwas plausibel sein, d.h. es gibt keine Gegengründe, es kann plausibel sein und Hinweise dafür geben (deren Wahrheitsgehalt aber nicht nachprüfbar ist) oder es eine Vielzahl unabhängiger Dokumente geben, die es unplausibel machen, dass
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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Apokalyptiker' gewesenen, der eine 'unheilvolle Intervention Gottes in die Geschichte erwartete ... und verheerend Unrecht hatte. Somit läuft das Christentum auf eine Reihe von Versuchen hinaus, mit diesem atemberaubenden Irrtum zurechtzukommen, allem voran mit der Lehre von der Zweiten Niederkunft.'Beide Wissenschaftler räumen Jesus also nur noch einen sehr reduzierten Rang ein, betrachten ihn aber als eine historische Figur." Quelle P. Watson, Ideen, C.Bertelsmann 2005, Seite 285 Ich finde, wenn Wikipedia tatsächlich wissenschaftlich ist, sollte dieses Zitat in jedem Fall veröffentlicht
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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Belegen und Fakten fragt. Nichtexistenz ist grundsätzlich nicht belegbar. Solange Du aber definierst, was relevante Fachliteratur ist, ist der Dialog noch aus einem zweiten Grund schwierig. Die meisten "Fachleute", die über Jesu Leben forschen, sind Theologen, also überwiegend voreingenommene Gläubige. Wissenschaftler, die nicht an Jesus glauben, forschen auch selten über ihn, und wenn sie es tun, dann sind sie nicht der Meinung, dass es wissenschaftliche Beweise für ihn gibt. Aber das ist wie mit fast allen religiösen und ideologisch motivierten Ideen
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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der Meinung, dass es wissenschaftliche Beweise für ihn gibt. Aber das ist wie mit fast allen religiösen und ideologisch motivierten Ideen: Mit denen beschäftigt sich überwiegend die jeweilige Sekte, und in deren hermetische Gedankengebäude einzubrechen ist kaum möglich. Für einen Wissenschaftler ist aber die Auszählung von Wissenschaftlern, die für oder gegen etwas argumentieren, nur die zweitbeste Methode. Die beste ist immer noch die Bewertung der angeführten Beweise selbst. Da es für Jesus noch nicht einmal eine einzige zeitgenössische Spur gibt, steht
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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für ihn gibt. Aber das ist wie mit fast allen religiösen und ideologisch motivierten Ideen: Mit denen beschäftigt sich überwiegend die jeweilige Sekte, und in deren hermetische Gedankengebäude einzubrechen ist kaum möglich. Für einen Wissenschaftler ist aber die Auszählung von Wissenschaftlern, die für oder gegen etwas argumentieren, nur die zweitbeste Methode. Die beste ist immer noch die Bewertung der angeführten Beweise selbst. Da es für Jesus noch nicht einmal eine einzige zeitgenössische Spur gibt, steht die gesamte Theologie nur auf einer
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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doch wissenschaftlich völlig gegen unserer Vernunftsvorstellung spricht. Ich finde es auch schade, dass grad der Artikel über Jesus als exzellenter Artikel ernannt worden ist, obwohl eine so unsinnige Theorie verbreitet wird, die sicherlich nicht im Sinne von Jesus lag. Viele Wissenschaftler sehen darin nur noch einen Machtanspruch der Kirche und weniger die eigentliche Lehre. Bitte gibt mal in Google ein, Jesus starb in Indien, dann findet ihr eine Fülle an wisseschaftlichen Arbeiten, die alles andere beweisen als die Wiederauferstehung! hört bitte
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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ist nicht anerkannt! dogamtiker haben halt ein brett vor dem kopf in dieser hinsicht. lerne mal ditte den kopf einzuschalten. Grüße aus der Eifel Caronna 10:40, 20. Nov. 2008 (CET) Carrona hat da schon recht dass die Herren Theologen keine Wissenschaftler im modernen Sinn des Wortes sind. Ihre Thesen zirkulieren innerhalb eines Glaubenssystems und sind weder falsifizierbar noch verifizierbar. Dass Theologie noch immer an Universitäten gelehrt wird ist dem Konkordat sowie Pius und Hitler zu danken und eine historische Altlast; Wissenschaft
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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werden (das geht mit z.B. Geschichts-, Sprach-, Literaturwissenschaft und sogar Archäologie wesentlich über den engen „theologischen“ Bereich hinaus). Bitte nenne die „dubiosen“ Quellen beim Namen und stütze Deine Meinung mit dem Zeugnis der von Dir ins Feld geführten „unabhängigen“ Wissenschaftler. Wenn Du das nicht kannst, bist Du argumentativ im Abseits. Grüße in die Eifel --Arjeh 16:08, 20. Nov. 2008 (CET) ich weis das ich hier einsam dastehe! (hier bich ich stolz darauf) ich halte theologie für keine, ich betone keine
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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Wissenschaftsbegriff. Ein großer Teil der Kritik orientiert sich an einem (ursprünglich naturwissenschaftlich orientierten) Wissenschaftsbegriff, der absolute Objektivität fordert und das wissenschaftliche Subjekt nicht berücksichtigt. Nahezu für alle Wissenschaften ist es heute eine Banalität, dass die jeweilige Perspektive und Fragerichtung des Wissenschaftlers das Ergebnis seines wissenschaftlichen Forschens mit beeinflusst." Irmgard 22:34, 21. Nov. 2008 (CET) Komischer Artikel (erl., Privatansicht) Dieser Artikel ist zu fundamentalistisch geschrieben. (Vielleicht der Grund der Bearbeitungssperre?!) Es kommt mir auch bei einigen anderen Artikel so vor
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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Personenstand berichten. Daraus wäre zu schließen, dass Jesus wahrscheinlich verheiratet war. Es gibt nur indirekte Indizien, die gegen eine Ehe sprechen. Man weiss einfach nichts darüber. Niemand kann diese Frage korrekt mit ja oder nein beantworten. Das wird von keinem Wissenschaftler bestritten. Abwegig wäre es aber, Maria als Ehepartnerin von Jesus zu bezeichnen. Denn diese Information wäre im NT kaum verschwiegen worden. --Mixia 11:11, 27. Nov. 2008 (CET) ... oder wäre verschwiegen (nachträglich) worden. Caronna 12:26, 27. Nov. 2008 (CET) Wenn Maria
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/J32/98778]
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werden auch herabgefallene Früchte gefressen({{Literatur| Autor=Jonathan Kingdon| Jahr=1997 [2007]| Titel=The Kingdon Field Guide to African Mammals| Verlag=A&C Black Publishers| Ort=London| Kommentar=476 Seiten| ISBN=978-0-7136-6513-0}} (S. 257)). Gefährdungssituation Die Schwarzfußmanguste wird von einigen Wissenschaftlern als selten betrachtet, doch scheint sie insbesondere im Osten und Süden des Verbreitungsgebietes relativ häufig zu sein. Insgesamt nehmen die Bestände aufgrund von Lebensraumzerstörung und Jagd ab. Dennoch gilt die Art als nicht gefährdet („Least Concern“). Man findet die Schwarzfußmanguste
Schwarzfußmanguste by Altaileopard, u.a. () [WPD11/S56/20313]
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Rassenforschern ohnehin am ehesten zugänglich waren. Dadurch war sie besonders geeignet für eine Forschungs- und Maßnahmepolitik, die ausdrücklich davon ausging, es sei notwendig, möglichst das Vertrauen der Objekte dieser Politik – der „Zigeuner“ – zu gewinnen und zu erhalten." vom Bund demokratischer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen siehe hier Also wollen wir festhalten, daß die Sprache der Sinti und Jenischen* ein Mittel war um sie: 1) ein formalisiertes Schemata war um die Sprachkompetenz festzustellen siehe "Erfassungskarte" 2) um überhaupt erst einmal eine Vertrauensbasis zu schaffen
Diskussion:Jenische Sprache by Rogald, u.a. () [WDD11/J28/83450]
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am ehesten zugänglich waren. Dadurch war sie besonders geeignet für eine Forschungs- und Maßnahmepolitik, die ausdrücklich davon ausging, es sei notwendig, möglichst das Vertrauen der Objekte dieser Politik – der „Zigeuner“ – zu gewinnen und zu erhalten." vom Bund demokratischer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen siehe hier Also wollen wir festhalten, daß die Sprache der Sinti und Jenischen* ein Mittel war um sie: 1) ein formalisiertes Schemata war um die Sprachkompetenz festzustellen siehe "Erfassungskarte" 2) um überhaupt erst einmal eine Vertrauensbasis zu schaffen in der
Diskussion:Jenische Sprache by Rogald, u.a. () [WDD11/J28/83450]
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Mittel war um sie: 1) ein formalisiertes Schemata war um die Sprachkompetenz festzustellen siehe "Erfassungskarte" 2) um überhaupt erst einmal eine Vertrauensbasis zu schaffen in der weiter Befragungen effizienter durch geführt werden konnten, besonders auch bei Kindern...siehe Bund deutscher Wissenschaftlerinnen 3) zu identifizieren und ein verratendes Moment...wie du es ja in deiner Modifikation meines Abschnittes formulierst. Also ein Indiz dafür das der Sprecher dem "Schlag" der Jenischen oder der "Rasse" der "Zigeuner" angehört. Unter einem Indiz (von lat.: indicare
Diskussion:Jenische Sprache by Rogald, u.a. () [WDD11/J28/83450]
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in Wien unter Kellnern gefunden worden. - Bestimmend in der Sprachentwicklung dieser Periode sind nicht mehr die Bettler der ersten Periode, sondern ab 1687 die informellen organisierten nichtsesshaften Räuber. - Ansätze einer Entwicklung einer eigenen Gesellschaftsform bzw. eigenen Kultur ist von mehreren Wissenschaftlern thematisiert worden: Kraft, Küther, Glanz und Seidenspinnner. - Rotwelsch zeigt eine kontinuierliche Entwicklung über mehrere Jahrhunderte vom Spätmittelalter zur frühen Neuzeit. S.221 D’Arcangelis Die Verfolgung der sozio-linguistischen Gruppe, der Jenischen im NS-Staat Zitat 2.3. Die Sprechergemeinschaft Zwischen dem Rotwelsch des
Diskussion:Jenische Sprache by Rogald, u.a. () [WDD11/J28/83450]
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Wikipedia in Reinkultur: Eine Person stellt sich selber vor. Nachzutragen ist vielleicht noch: Weil er als Wissenschaftler und angeblicher Wissenschaftstheoretiker zu faul, zu undiszipliniert, zu angeberisch und zu unbegabt war, was nicht nur seiner damaligen Frau Renate, sondern irgendwann sogar ihm selbst (!) auffiel, entschloss er sich, assistiert von seiner Freundin Mausezahn, Gaga-Schreiber zu werden. So blieben die
Diskussion:Jacky Dreksler by 217.83.103.221, u.a. () [WDD11/J25/06155]
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1846 entdeckt wurde, braucht wohl keine weiteren Zitate. Ein Verweis darauf, wo über die von den Astronauten gesehenen „Glühwürmchen” berichtet wird, werde ich zu beschaffen versuchen. Die Angabe, daß sich zu der bei Lorber angegebenen Kometenanzahl entsprechend erste Vermutungen von Wissenschaftlern erst nach 1924 finden, läßt sich schwer belegen, da ja gerade die Nichtbelegbarkeit solcher Vermutungen vor 1924 dargelegt wird. Ich könnte höchstens einen Verweis für die ersten Vermutungen nach 1924 liefern, aber es ist heute ja jedem etwas mehr informierten
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2007 by Emkaer, u.a. () [WDD11/J27/29370]
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29. Jan. 2007 (CET) Ich spring mal wieder nach links. „Generell” bedeutet, dass jedes der Beispiele durch ein geeignetes Kurzzitat belegt werden sollte. Erst dann können Leser selbst die Plausibilität der Vorhersage einschätzen. Zu den Kometen: „Entsprechende erste Vermutungen von Wissenschaftlern finden sich erst nach 1924.” Bezieht sich das entsprechende auf die von Lorber angegebene Anzahl der Kometen oder auf ihre weiten Bahnen um die Sonne? Mit der einleitenden Formulierung „Tatsächlich finden sich in seinen Schriften Aussagen und Konzepte, die als
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2007 by Emkaer, u.a. () [WDD11/J27/29370]
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der Armee entlassen. Ab 1944 studierte er an der Moskauer Timirjasew-Landwirtschafts-Akademie (heute Russische Staatliche Agraruniversität) und schloss das Studium im Dezember 1950 mit einer Doktorarbeit über geschlechtliche Vorgänge bei Pflanzen ab. Von 1954 bis 1963 arbeitete in der Akademie als Wissenschaftler. Bereits seit dem Jahre 1952 forschte Medwedew über die Probleme des Alterns und konzentrierte sich auf den Umsatz von Proteinen und Nukleinsäuren. Hierzu veröffentlichte er 1961 die erste Studie, in welcher er darauf hindeutete, dass Altern das Ergebnis einer Anhäufung
Schores Alexandrowitsch Medwedew by Tetris L, u.a. () [WPD11/S56/15533]
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einer Reise nach London gemeinsam mit seiner Frau Margarita und dem jüngeren Sohn Dimitri wurde ihm seine sowjetische Staatsbürgerschaft aberkannt und sein Pass vom sowjetischen Konsulat eingezogen. Er lebte seitdem in London,(http://www.welt.de/wissenschaft/article1219058/Viel_schlimmer_als_Tschernobyl.html) wo er bis zu seiner Pensionierung als Wissenschaftler am National Institute for Medical Research arbeitete. Veröffentlichung des Kyschtym-Unfalls 1976 erregte Medwedew weltweite Aufmerksamkeit, als er über den Kyschtym-Unfall vom 29. September 1957 auf dem Gelände der damals geheimen Kerntechnischen Anlage Majak östlich des Urals berichtete.(Viel schlimmer als
Schores Alexandrowitsch Medwedew by Tetris L, u.a. () [WPD11/S56/15533]