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Weise über negative oder positive Rezeption (wenn möglich mit Quellen) berichten könnte, denn im jetzigen Zustand ist der Artikel immer noch äußerst unzulänglich. 82.83.253.49 21:16, 3. Jun 2006 (CEST) @Hermann77: Die Kritik mit der Begründung, jemand sei nicht als Wissenschaftler ausgebildet, lese ich gerade in Hinblick auf Historiker immer wieder und finde sie gegen Friedrich gerichtet nicht intelligenter als z.B. im Historikerstreit vor 20 Jahren, da sich sich u.a. gegen Habermas richtete. Dieser Standesdünkel scheint ein Charakteristikum der
Diskussion:Jörg Friedrich/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J25/52457]
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nicht nur so einseitig HELP! Dieser Artikel ist extrem einseitig und entspricht sicherlich nicht den ansonsten hohen Qualitaetsstandards von Wikipedia! Dass Interviews aus rechtsradikalen Zeitungen (Junge Freieheit) unkritisch zitiert werden ist eine Sache, aber dass diese dann ohne Kommentar serioesen Wissenschaftlern gegenueber gestellt werden ist absolut unglaublich. Eine dringende Bitte an alle Wikipedianer: Setzt diese Seite so schnell als moeglich auf die Liste der bedenklichen Artikel!!!!! Für mich auch völlig unverständlich, wie so etwas tendenziöses stehen bleiben kann!Wenn es Usus
Diskussion:Jörg Friedrich/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J25/52457]
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Zeitschriften und nicht auf anderen Wegen publiziert, gibt es nicht. Daly war Forscher, weil er aus Wissensdrang wissenschaftliche Fragen untersuchte, die Ergebnisse dokumentierte und der interessierten Öffentlichkeit mitgeteilt hat. Ich habe hier mit Absicht zunächst den Begriff "Forscher" und nicht "Wissenschaftler" benutzt, weil ich an letzteren Begriff strengere formale Anforderungen knüpfe und die für Daly noch nicht selbst hinterfragt habe. Daly war ein Forscher, und Sie sind jemand, der hier einen EditWar betreibt. --Kermecke 14:07, 22. Jul. 2007 (CEST) Wer hier
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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und nörgelt, während andere, die Besitzer der Wahrheit eben, im Zentrum des Geschehens stehen und das Wissen voranbringen. Dieses Basisschema ist aber nicht richtig. In der Vergangenheit wie auch heute wird die Wissenschaft in den Fachgebieten, die klimarelevant sind, von Wissenschaftlern vorangebracht, die selbst die Treishausthese nicht kannten bzw. sie ablehnen. Einen großen Teil unseres heutigen Wissens über tropische Zyklone beispielsweise verdanken wir Professor William Gray, der keine Gelegenheit ausläßt, das ganze Global-Warming-Spektakel als "Hoax" zu bezeichnen und loszupoltern, wenn wieder
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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2007 (CEST) Editwar auf John Daly {{Artikel|John Daly}}. Editwar. --Simon-Martin 14:13, 22. Jul. 2007 (CEST) 2hours. Einigt euch auf der Disk. Mein Vorschlag: Auf einer BKL braucht die verlinkte Person überhaupt nicht charakteresiert zu werden. Was ist der Typ, Wissenschaftler? Dann schreibt doch "Wissenschaftler"; der Rest steht im Lemma. (nebenbei: ist er relevant?) --Logo 14:26, 22. Jul. 2007 (CEST) Ja, bitte keine meterlangen Definitionen auf einer BKL. Zumal "Skeptiker" (so die kurze der beiden einander bekämpfenden Versionen) ja eigentlich nur
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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John Daly {{Artikel|John Daly}}. Editwar. --Simon-Martin 14:13, 22. Jul. 2007 (CEST) 2hours. Einigt euch auf der Disk. Mein Vorschlag: Auf einer BKL braucht die verlinkte Person überhaupt nicht charakteresiert zu werden. Was ist der Typ, Wissenschaftler? Dann schreibt doch "Wissenschaftler"; der Rest steht im Lemma. (nebenbei: ist er relevant?) --Logo 14:26, 22. Jul. 2007 (CEST) Ja, bitte keine meterlangen Definitionen auf einer BKL. Zumal "Skeptiker" (so die kurze der beiden einander bekämpfenden Versionen) ja eigentlich nur "Genauhingucker" heißt, was der
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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Mein Punkt ist sehr grundsätzlicher Art: Unabhängig vom Standpunkt in der Sache wird mir sicher jeder zustimmen, daß zum "Weltklima" die naturwissenschaftliche Debatte durch eine massive politisch-ideologische Kampagne überwuchert ist. Und in dieser wird der Versuch unternommen, semantisch zwischen den "Wissenschaftlern" und "Klimaforschern" auf der einen Seite und den "Skeptikern" auf der anderen zu unterscheiden - diese also quasi zu "Nichtwissenschaftlern" und damit Außenseitern" zu erklären. Mir geht es hier gar nicht so sehr um John Daly, sondern um die Grundsatzfrage an
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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gegen eine andere. Hier geht es grundsätzlich darum, daß die gesamte Klimadebatte, die sich ja auch in der deutschen Wikipedia in Hunderte von Einzellemmata hineinzieht, nicht neutral dargestellt wird. Hier wird mit wissenschaftsfremden Autoritätsbeweisen ("IPCC") agitiert sowie durch Ausgrenzung derjenigen Wissenschaftler gearbeitet, die die eigentliche Wissenschaft fortgeführt haben. Denn wissenschaftsgeschichtlich gesehen ist die Treibhausdogmatik nichts anderes als ein Bündel von Außenseitermeinungen, die sich plötzlich von etablierten wissenschaftlichen Forschungsständen wegzuentwickieln begannen und dann durch politische und publizistische Aufmerksamkeit sowie eine bald einsetzende
Diskussion:John Daly by IqRS, u.a. () [WDD11/J27/66762]
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gelesen habe, die in der Übersetzung des Ersten Traums ebenfalls übersetzt (ich glaube 1991 erschienen, übersetzt von Fritz Vogelsang) erschien, steht das Geburtsdatum der Sor Juana Ines de la Cruz nicht zweifelsfrei fest: Es gibt diese beiden Daten und dazu Wissenschaftler, die eine davon als echt bezeichnen wolle. Octavio behauptet sogar, dass Datum von 1648 sei wahr, weil Sor Juana mit 1651 ein falsches Datum angegeben habe, um jünger zu sein. Allerdings traue ich diese Eitelkeit der so gebildeten mexikanischen Karmeliterin
Diskussion:Juana Inés de la Cruz by Merion Delaluna, u.a. () [WDD11/J26/69243]
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ist aber seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen. Im Sommer 2010 wurde bei der Einfahrt des Dorfes ein Denkmal auf den damaligen Fundort gestellt. Verdiente Personen Manche verdiente Personen kamen aus diesem Dorf. Sie sind: Ivan Dsemidsenka, Doktor der Veterinärmedizin, Verdienter Wissenschaftler der BSSR Mikalaj Kawaljou, Doktor der Veterinärmedizin Lidsija Kirpitschenka, Verdienter Lehrer der BSSR Wital Machanko, der Ingenieur von dem größten russischen Raumfahrtkonzern RKK Energija Ales Prudnikau, weißrussischer dichter Pawel Prudnikau, weißrussischer dichter, Verdienter Kulturarbeiter Weißrusslands{{cite web Literatur Памяць: Гіст.-дакум
Stary Dsedsin by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/S56/25465]
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oder Frau von Stein und der Italienischen Reise. Das Werk ist derart vielgestaltig (Dichtung, Politik, Naturwissenschaft, Theater und Kultur, Reisen usw.), dass es sich nur schwer aus dem Leben heraustrennen ließe. Eine solche Trennung lässt sich bei monographischen Artikeln von Wissenschaftlern wesentlich leichter vornehmen. * @JosefLehmkuhl: a) könntest Du Dir eine Kompakteinführung, wie oben beschrieben, vorstellen? b) Mach' doch mal einen Vorschlag, wie Du Dir die Trennung von Werk und Leben unter den von mir aufgewiesenen Schwierigkeiten ohne Wiederholungen/Dopplungen vorstellst? * Bilder
Diskussion:Johann Wolfgang von Goethe/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J33/37546]
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Dr. Rodeland dürfte nach meinem Ermessen die RK für Wissenschaftler wahrscheinlich nicht erfüllen. Als Organist wohl auch nicht. Als Orgelsachverständiger des Bistums Mainz zeichnet er jedoch für eine Vielzahl von historischen Instrumenten Verantwortung und wird Kraft seines Amtes die Orgellandschaft des Bistums - ich hoffe wohl zu ihrem Besten - erheblich prägen
Diskussion:Jürgen Rodeland by 1024-Stein, u.a. () [WDD11/J32/42238]
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das Physikalisch-Technische Institut in Leningrad, wo er Kollege von Wladimir Naumowitsch Gribow in der Theorieabteilung unter Ilja Mironowitsch Schmuschkewitsch war. 1960 war er am Vereinigten Institut für Kernforschung in Dubna (Moskau). 1963 habilitierte er sich (russischer Doktortitel). Er war später Wissenschaftler an der Teilchenbeschleunigeranlage „Serpuchow“ (Forschungsinstitut für Physik der Hohen Energien, IHEP) in Protwino und Professor am Moskauer Institut für Physik und Technologie. Gerschtein beschäftigte sich mit vielen Bereichen der theoretischen Physik. Zusammen mit Jakow Borissowitsch Seldowitsch entwickelte er 1956 unabhängig
Semjon Solomonowitsch Gerschtein by Drahreg01, u.a. () [WPD11/S56/77652]
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des hl.Johannes des Täufers in Teplitz, befindet sich im Stadtpark.2 Wolfram führte ein reiches kulturelles und gesellschaftliches Leben. In Prag und in Wien verkehrte er mit bedeutenden Künstlern und kulturellen Persönlichkeiten. In Teplitz besuchten ihn viele wichtige Künstler und Wissenschaftler (z.B. der Violoncellist Alexander Humboldt, Nicolo Paganini, František Palacký u.a). Wolfram veranstaltete hier in seinem Haus Kammermusikabende und er gründete das Kurorchester. Sein Werk ist verhältnismäßig umfangreich, obwohl sein Bürgermeisteramt ihm nicht viel Zeit zum Komponieren ließ, denn
Diskussion:Joseph Maria Wolfram by 217.233.126.134, u.a. () [WDD11/J33/47623]
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Chemie an der Universität Groningen.Lebenslauf Harder studierte von 1981 bis 1986 Chemie und Physik an der Universität Utrecht. 1990 promovierte er bei Lambert Brandsma, ebenfalls in Utrecht. 1991 gewann er den H.J. Backer Award. Anschließend arbeitete er als postdoktoraler Wissenschaftler in Erlangen, dann in Berkeley (Kalifornien, USA) und zuletzt in Konstanz. 1998 habilitierte er in Konstanz und wurde dort Privatdozent. Von 2004 bis 2010 war er an der Universität Duisburg-Essen im Bereich der Metallorganik beschäftigt. Seit 2010 ist der Inhaber
Sjoerd Harder by Visitator, u.a. () [WPD11/S56/71973]
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gewohnt sind. Diese "behauptung" haben freilich sehr viele internationale wissenschaftler belegt. Ansonsten würde ich bitten, diesen artikel so schnell wie möglich zu löschen. Ich hingegen würde gerne die Quellen für deine Behauptung sehen, die "Behauptung" würde von "sehr vielen" internationalen Wissenschaftlern belegt sein. --Patrator 21:24, 26. Jun. 2007 (CEST) Seitensperre Hm, zumindest der letzte Edit von Decius war kein revert, sondern primaer eine Umformulierung. Von daher ist der Zeitpunkt der Sperre etwas unklar. Strittig (zumindest zwischen Decius und mir) scheint
Diskussion:Kosovo-Albaner/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K40/24268]
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denke, man kann sehr wohl begründete Zweifel haben, daß etwas technisch machbar ist, gleichzeitig für mehr oder weniger möglich halten, daß es möglich ist, das zu machen, und sich mit einem großen Teil seiner Lebenszeit dafür einsetzen. Sehr viele große Wissenschaftler haben das gemacht. Wenn man "glauben" aber so versteht, daß es nicht zulässig sein sollte, begründete Zweifel an einer Sache zu äußern, und rationale Argumente auszublenden sind, wäre die Fusionsforschung ja eher eine Art religiöse Glaubensgemeinschaft. Natürlich wäre es für
Diskussion:Kernfusionsreaktor/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K41/05341]
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Schließlich gibt es jede Menge technischer Utopien, die prinzipiell machbar sind, aber aus handfesten Gründen nie realisiert wurden. Und dementsprechend sollte aus diesem Artikel auch für Laien klar werden, daß die Tritiumgewinnung nicht gelöst ist und eben keine Einstimmigkeit unter Wissenschaftlern darüber besteht, daß sie wie geplant realisierbar ist.--Joise 12:29, 2. Jan. 2009 (CET) So viele Worte... Das Prinzip der Triutiumgewinnung ist nicht ungeklärt, allein die technische Machbarkeit. Aber ITER wird nicht trotzdem, sondern gerade deshalb gebaut: um die technische
Diskussion:Kernfusionsreaktor/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K41/05341]
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zu den Wirkungsquerschnitte gerade nicht zur Hand, aber AFAIK könnten D+D-Reaktionen im ausreichenden Maße vorkommen, um das beim Brüten im Litium-Mantel fehlende Tritium auszugleichen.--Onno 13:27, 2. Jan. 2009 (CET) ...die Tritiumgewinnung nicht gelöst ist und eben keine Einstimmigkeit unter Wissenschaftlern darüber besteht, daß sie wie geplant realisierbar ist. "Nicht gelöst" ist ein zu verwaschener Ausdruck. Wie Onno schreibt, sind das Prinzip und auch jeder dazu nötige Einzelschritt nach menschlichem Ermessen klar, aber die technisch-praktische Realisierung steht eben noch aus. Und
Diskussion:Kernfusionsreaktor/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K41/05341]
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ist. "Nicht gelöst" ist ein zu verwaschener Ausdruck. Wie Onno schreibt, sind das Prinzip und auch jeder dazu nötige Einzelschritt nach menschlichem Ermessen klar, aber die technisch-praktische Realisierung steht eben noch aus. Und das steht so im Artikel. Einstimmigkeit unter Wissenschaftlern wird übrigens nie erreichbar sein, denn Außenseitermeinungen gibt es immer und überall. Noch heute erklären z. B. einige Leute trotz allen experimentellen Bestätigungen die spezielle Relativitätstheorie oder die Emission von Neutrinos beim Betazerfall für falsch... –– Zum erreichbaren Brutverhältnis (= Tritium Breeding
Diskussion:Kernfusionsreaktor/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K41/05341]
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Ergebnisse von Abdou lassen, wie Dittmer ausführt, nicht darauf schließen, daß eine ausreichend effiziente Tritiumgewinnung möglich ist. Sonst würde Abdou seine Befunde auch nicht als "alarmierend" bezeichnen (ein sehr ungewöhnlicher Ausdruck für eine wissenschaftliche Veröffentlichung). UvM meint weiter: Einstimmigkeit unter Wissenschaftlern wird übrigens nie erreichbar sein, denn Außenseitermeinungen gibt es immer und überall. Noch heute erklären z. B. einige Leute trotz allen experimentellen Bestätigungen die spezielle Relativitätstheorie oder die Emission von Neutrinos beim Betazerfall für falsch... Natürlich gibt es immer mal
Diskussion:Kernfusionsreaktor/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K41/05341]
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Physiker an der ETH Zürich und am CERNund wenn man bei scholar.google.com "Dittmar" und "CERN" eingibt, findet man über [http://scholar.google.de/scholar?hl=de&lr=&q=Michael+Dittmar+CERN&btnG=Suche&lr= 140 Artikel zu experimenteller Hochenergiephysik. Außerdem bezieht sich Dittmar explizit auf die Arbeiten von Abdou und Sawan, die beides anerkannte Wissenschaftler ihres Fachs sind. Er macht keine eigenen Experimente, er zieht lediglich aus denselben Fakten und Ergebnissen eine negative Schlußfolgerung zur Machbarkeit. Das "unseriös" zu nennen, scheint mir eher ein Versuch, eine begründete Folgerung zu diskeditieren, die nicht ins Konzept paßt
Diskussion:Kernfusionsreaktor/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K41/05341]
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ist schwierig. Vermutlich kann man da leichter wenig als zu viel messen. M.W. ist ein internationaler Vergleich dieser Messtechnik zwischen den beteiligten Gruppen im Gange.--UvM 17:30, 7. Jan. 2009 (CET) UvM, in der Physik ist es weit verbreitet, daß Wissenschaftler kostenlose Preprints ihrer Veröffentlichungen ins Web stellen, wie Sawan und Abdou das ja auch gemacht haben. Hab ich in meinem Bereich übrigens auch so gemacht. Zu den anderen Arbeiten, die du anführst, das ist ja alles nicht sehr konkret. Sollte
Diskussion:Kernfusionsreaktor/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K41/05341]
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hat ja leider auch einen tragischen Höhepunkt mit ihrer Verfolgung, Verhaftung und Vernichtung (Judenlager Hellerberg.-- (nicht signierter Beitrag von 91.65.171.244 (Diskussion) 19:02, 27. Feb. 2011 (CET)) Der Artikel ist ohne Frage schlecht. Was jedoch Viktor Klemperer angeht: der ist (unter Wissenschaftler) erwähnt. Allerdings sollte man dazu auch anmerken, dass Klemperer Protestant war (konvertiert 1912). Viel verloren hat er, den erst die Nazis wieder zum Juden gemacht haben, in dem Artikloid nicht. Wenn du dich zum Ergänzen und Erweitern in der Lage
Diskussion:Jüdische Persönlichkeiten (Dresden) by 88.72.8.62, u.a. () [WDD11/J46/84840]
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Hofer (* 9. Juli 1888 in Wien; † 6. Mai 1959) war ein österreichischer Romanist.Leben und Werk Hofer promovierte am 30. Juni 1911 in Wien bei Philipp August Becker mit Der heutige Stand der Rabelaisforschung. Er war dann Gymnasiallehrer in Wien, gleichzeitig Wissenschaftler, der zur Literatur des Alt- und Mittelfranzösischen publizierte und aus dem Spanischen, Französischen und Englischen übersetzte (namentlich Vicente Blasco Ibáñez). Er war Opfer des Nationalsozialismus. Hofer wurde nach dem Krieg Ordinarius für romanische Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Weitere Werke
Stefan Hofer by 84.73.137.64, u.a. () [WPD11/S57/93925]