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1889–1970), US-amerikanische Pilotin, die erste US-Amerikanerin, die ein Flugzeug flog Susan Stuart Frackleton (1848–1932), US-amerikanische Kunstmalerin und Keramikkünstlerin George Stuart White (1835–1912), britischer Feldmarschall Ronald Stuart Thomas (1913–2000), walisischer Lyriker Doppelname Chris Stuart-Clark (* dert), britischer Theaterschauspieler Martin Stuart-Fox (* 1939), australischer Wissenschaftler, Hochschullehrer und Autor FiktionStuart ist der Name folgender fiktiver Figuren: Percy Stuart, Protagonist einer Abenteuer-Fernsehserie Ulrike Maria Stuart, erdacht von Elfriede Jelinek Klein Stuart, bei Elwyn Brooks White Siehe auch Stuart (Begriffsklärung)
Stuart (Name) by Jesi, u.a. () [WPD11/S57/92269]
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nicht als "typisch deutsche" Erscheinung... Nun ja, geneigte Leser mögen sich selbst ein Bild machen. Bezüglich der Literaturangaben zu diesem Thema erscheint mir recht fragwürdig, warum ein zeitgenössischer Journalist wie Henryk M. Broder Erwähnung findet, und warum eine weltweit anerkannte Wissenschaftlerin wie Prof. Hannah Arendt ausgerechnet hier fehlen darf. --Sputnik59 21:39, 18. Feb. 2011 (CET) Dies ist ja nur ein Überblicksartikel, von daher kann man nicht erwarten, dass hier alle wichtigen Autoren zum Thema aufgeführt/referiert werden. Auch vertritt
Diskussion:Judenfeindlichkeit/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J62/55586]
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endlich handeln einfordern (als würden die nicht die ganze Zeit handeln). Das ist wie wenn das Schaf den Wolf um Hilfe bittet. --Tets 02:20, 28. Sep. 2011 (CEST) Diskussionsbeitrag zum Thema Klassenkampf heute Weder Marxist, noch wissenschaftlicher Sozialist, noch überhaupt Wissenschaftler, jedoch dem common sense nachtrauernd, würde ich mich als undogmatischen Linken bezeichnen, wenn ich nicht Norberto Bobbios Definition des Zieles linker Politik anhinge: das Maximum an Freiheit für j e d e n Einzelnen. Da ich finde, dass dieser Artikel
Diskussion:Klassenkampf by Merlinschnee, u.a. () [WDD11/K00/34952]
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die Marxisten die Mehrheit unter denen bilden, die das Wort Klk. noch verwenden, doch nach diesem Wikipedia-Grundsatz sollten auch andere Meinungen dazu angeführt werden. Auch wenn ich von Paul Krugman nur einen Zeitungsartikel anführen konnte, so ist er doch ein Wissenschaftler von Rang, dessen Wort in der Fachwelt zählt. Die herrschende Meinung ist zwar, dass es keinen Klk. gäbe; doch dies trifft leider nicht zu. Nach dem dialektisch verstandenen Begriff ist der Klk. nur etwas anderes als das, wofür die von
Diskussion:Klassenkampf by Merlinschnee, u.a. () [WDD11/K00/34952]
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genau verdient der Mann einen WP-Artikel? --Friedrichheinz 09:29, 26. Mai 2011 (CEST) Vermutlich durch seine dichterisch beegabte Nachkommenschaft Aus "http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schiller" Verwandtschaft [Bearbeiten] Friedrich von Schiller ist über den Schultheiß Johannes Vaut und Elisabeth von Plieningen mit anderen schwäbischen Dichtern und Wissenschaftlern verwandt: Friedrich Hölderlin (1770–1843) Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) Ludwig Uhland (1787–1862) Wilhelm Hauff (1802–1827) Eduard Mörike (1804–1875) Friedrich Theodor Vischer (1807–1887) Karl Gerok (1815–1890) Gustav von Schmoller (1838–1917)[8] Gruß ~~Vincent_Vega (nicht signierter Beitrag von 139.6.154.161 (Diskussion) 11:36, 20.
Diskussion:Johannes Vaut by CopperBot, u.a. () [WDD11/J62/29944]
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nicht stützt, nicht "wissenschaftlich" ist, brauchst du dir ja keine Sorgen machen - also bitte nicht gleich so starke Präventivgeschütze auffahren. Aber ganz so leicht, wie du das darstellst, geht's eben doch nicht. Natürlich gibt es auch gründliche und "reputable" neutestamentliche Wissenschaftler, die erhebliche Teile von Matthäus und Johannes nach der traditionellen Sicht den Augenzeugen aus dem Apostelkreis zuschreiben. Ich gehe mal nicht davon aus, dass wissenschaftliches Arbeiten für dich nur auf den deutschsprachigen Raum beschränkt ist. Schau dir beispielsweise die Ergebnisse
Diskussion:Jesus Christus/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J62/40454]
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Paris.jpg|miniatur|Sklavenmarkt des 13. Jahrhunderts im Jemen. Jemen schaffte die Sklaverei offiziell 1962 ab.("Slaves in Saudi". Naeem Mohaiemen. The Daily Star. July 27, 2004.)]] Die Afroasiatischen Sprachen, zu denen Semitische Sprachen wie Arabisch und Hebräisch zählen, werden von Wissenschaftlern mit ihrem Ursprung aus Äthiopien vermutet.(The Afroasiatic Language Phylum: African in Origin, or Asian? Daniel F. Mc Call. (JSTOR)) Dies rührt daher, dass diese Region sehr unterschiedliche Sprachgruppen auf engem geografischem Gebiet aufweist. Dies wird oft als sicherer Hinweis
Schwarze by A7N8X, u.a. () [WPD11/S59/08157]
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dieser Verbindungen haben viele Araber im Nahen Osten schwarze Vorfahren und viele Schwarze im Bereich der Sahara und der Ostküste Afrikas haben arabische Vorfahren.(Extensive Female-Mediated Gene Flow from Sub-Saharan Africa into Near Eastern Arab Populations) Nach Dr. Carlos Moore, Wissenschaftler an der brasilianischen Universidade do Estado da Bahia, identifizieren sich Afro-Mischlinge in der arabischen Welt auf eine Art und Weise, wie sie Lateinamerika widerspiegelt. Er argumentiert, dass sich schwarz aussehende Araber, ähnlich wie schwarz aussehende Lateinamerikaner, als weiß betrachten da
Schwarze by A7N8X, u.a. () [WPD11/S59/08157]
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ethnische Zuordnung nach Aussehen, nicht nach Vererbung.({{cite journal| first = Thomas E. | last = Skidmore | title = Fact and Myth: Discovering a Racial Problem in Brazil| journal = Working Paper| volume = 173|url=http://www.nd.edu/~kellogg/publications/workingpapers/WPS/173.pdf| month = April | year = 1992|format=PDF}}) Unter den Wissenschaftlern herrscht eine gewisse Uneinigkeit über den Effekt des sozialen Status auf die ethnischen Klassifikationen in Brasilien. Es wird generell angenommen dass sozialer Aufstieg und Bildung zu einer Neueinstufung von Personen in hellhäutigere Kategorien führt. Eine beliebte These ist, dass in
Schwarze by A7N8X, u.a. () [WPD11/S59/08157]
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in Brasilien. Es wird generell angenommen dass sozialer Aufstieg und Bildung zu einer Neueinstufung von Personen in hellhäutigere Kategorien führt. Eine beliebte These ist, dass in Brasilien arme Weiße als schwarz betrachtet werden, während wohlhabende Schwarze als weiß gelten. Einige Wissenschaftler lehnen dies ab und argumentieren, dass das Weiß-werden des sozialen Status für Menschen gemischter Herkunft möglich sein kann, eine schwarze Person allerdings ungeachtet von Wohlstand und sozialem Status typischerweise durchgängig als schwarz angesehen werden wird.({{cite book| last = Edward E.
Schwarze by A7N8X, u.a. () [WPD11/S59/08157]
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1820 eines Pfortenbuch-Freskos am Grab von Sethos I.. Dargestellt sind (von links): Libyer, Nubier, Asiate, Ägypter.]] Eine Kontroverse über Hautfarbe und ethnischen Ursprung der Alten Ägypter wurde als Teil der Afrozentrismus-Debatte entfacht.<ref name = "hrsvxs">Building bridges to Afrocentrism Afrozentristische Wissenschaftler wie Cheikh Anta Diop behaupten dass das Alte Ägypten eine hauptsächlich "schwarze Zivilisation" war. Eine für dieses Argument zitierte Quelle ist Herodot, der um 450 v. Chr. schrieb: "Kolcher, Äthiopier und Ägypter haben dicke Lippen, eine breite Nase, wolliges Haar
Schwarze by A7N8X, u.a. () [WPD11/S59/08157]
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zusammengeschnitten. Die Serie wurde auf Kabel 1 bei Bim Bam Bino und auf RTL II bei Vampy gezeigt. Inhalt Sonic spielt auf Sonics Heimatplaneten Mobius. Die Serie basiert auf Slapstick und beschreibt den Alltag zwischen Sonic dem Igel und dem Wissenschaftler Robotnik, der die Herrschaft über den Planeten haben will. Sonic wird von seinem Freund Tails unterstützt, ein Fuchs mit zwei Schweifen, der mit diesen fliegen kann. Sonic und Tails gelingt es stets, Robotniks böse Pläne zu vereiteln. Charaktere Sonic der
Sonic der irre Igel by 217.153.68.26, u.a. () [WPD11/S59/00698]
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Link bitte an passender Stelle im Artikel ein. Die Referenz auf TheScientificWorldJournal selbst ist schon umstritten. Dies kann auch ich nicht abschließend beurteilen, aber es handelt sich weder um ein wissenschaftliches Journal im etablierten Sinne noch findet der Peer-Review-Process durch Wissenschaftler statt, sondern durch die Redaktion. Dies widerspricht der Bedeutung von Peer-Review. Ich will aber nicht kategorisch dieses Zitat ausschließen und würde es an anderer Stelle dulden. Was mich aber wirklich ärgert, ist die Tatsache, dass das einfache Zitat dann auch
Diskussion:Kinesiologie by PeeCee, u.a. () [WDD11/K00/34961]
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Ton hier und im Artikel der stört. Geht's wirklich nicht intellektuell redlicher? Ich nehme nun mal geduldigerweise an, dass sich deine Art Kritik auf (B) bezieht. Ich werde daher Variante A bevorzugen. --Geonick 20:33, 18. Jan. 2009 (CET) Kein Wissenschaftler kann den "Wissenschaftspluralismus" anerkennen, weil dieser dem Konzept von Wissenschaft widerspricht. So lange Du keine Belege für deine Behauptungen A und B bringst, können sie nunmal nicht im Artikel aufgenommen werden- das sollte doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen
Diskussion:Kinesiologie by PeeCee, u.a. () [WDD11/K00/34961]
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oder Volltexte von Publikationen oder gleichwertige Internet-Artikel, die voraussichtlich länger erhalten bleiben. Komplette Websites zum Thema sind grundsätzlich Weblinks und nichts anderes. Edzart Ernst: Sehr guter Artikel, als Referenz voll geeignet, sollte umgestaltet werden Kritische Auseinandersetzung: fragwürdiger Nutzen; GWU: Anerkannte Wissenschaftler zum Thema; halte ich für wertvoll; eventuell könnte die pdf-Datei direkt als Referenz verlinkt werden skepdic: eine guter Weblink der kritischen Seite: erhalten quackwatch: erhaltenswert als Weblink Zusammen mit dem Europ. Verband macht das erst drei Weblinks, die alles abdecken
Diskussion:Kinesiologie by PeeCee, u.a. () [WDD11/K00/34961]
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auf diese Schlussfolgerung kommst, würde ich gerne mal wissen. Lediglich die Aussage: GWUP=Pseudowissenschaftler=POV, die hier andauernd kolportiert wird, ist falsch. Und ja, der Standpunkt, der von der GWUP vertreten wird, ist kompatibel mit dem, was von Wissenschaftlern als Stand der Forschung angesehen wird. Sowohl von (echten) Sozial- und Geisteswissenschaftlern als auch von Naturwissenschaftlern. -- Nina 20:25, 2. Mär. 2009 (CET) Nun, aus der Aussage anti-GWUP und anti-Skeptiker-POV und damit einen pseudo- bzw. antiwissenschaftlichen Standpunkt folgt, dass derjenige
Diskussion:Kinesiologie by PeeCee, u.a. () [WDD11/K00/34961]
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Entdeckung wäre sicher ähnlich wichtig für die Physik, wie die Entdeckung von Strahlen, die feste Materie durchdringen. Und was mit dem Entdecker passiert ist, wissen wir ja alle: Er wurde verachtet, geächtet und von allen lächerlich gemacht... oder? das machen Wissenschaftler doch mit allen, die was neues zeigen, was ihr Weltbild sprengt ... behaupten die Esoteriker. Und was sagt die Geschichte? Das es anders ist. Wenn so was entdeckt wird, und überprüfbar ist, springen alle Wissenschaftler auf den Zug auf. Also muss
Diskussion:Kinesiologie by PeeCee, u.a. () [WDD11/K00/34961]
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allen lächerlich gemacht... oder? das machen Wissenschaftler doch mit allen, die was neues zeigen, was ihr Weltbild sprengt ... behaupten die Esoteriker. Und was sagt die Geschichte? Das es anders ist. Wenn so was entdeckt wird, und überprüfbar ist, springen alle Wissenschaftler auf den Zug auf. Also muss es einen anderen Grund geben, warum diese Theorie von allen abgelehnt wird. --P.C. ✉ 13:28, 23. Apr. 2011 (CEST) Was glauben Sie eigentlich, warum der Muskeltest inzwischen trotzderm international von so vielen Menschen angewendet
Diskussion:Kinesiologie by PeeCee, u.a. () [WDD11/K00/34961]
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zunächst ein eigenes Faktenbild zu verschaffen. Ich habe das für mich und mit Freunden schon in solchen und ähnlichen Formen mehrfach getan, und danach mußte ich mir einige Erklärungen zurechtlegen, zum Beispiel auch darüber, warum das Muskeltesten für die meisten Wissenschaftler und Medien angeblich nur zu wertlosen Zufallsbefunden führt. Ich weiß aber auch, welche versteckten Manipulationen möglich sind, um die fürs Muskeltesten entscheidenden Energie- bzw. Informationsfelder am "wissenschaftlichen" Testort mit verfälschenden Fremdfeldeinstrahlungen zu durchkreuzen... --Clario 19:21, 23. Apr. 2011 (CEST) Kollege
Diskussion:Kinesiologie by PeeCee, u.a. () [WDD11/K00/34961]
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verfahren. (nicht signierter Beitrag von 77.12.157.150 (Diskussion) 21:31, 22. Sep. 2011 (CEST)) Schön, Matthias... aber in wie weit hilft dein Abschluss weiter bei der Analyse der Binnensicht der Kinesiologen? Abgesehen davon, dass ich schon unten gesagt habe: "Wissenschaft != Wissenschaftler". auch "Enzyklopädie != Wissenschaft". Wenn die Wikipedia nicht wissenschaftlich ist, hat sie das den Deppen zu verdanken, die meinen hier jeden esoterischen Schwachsinn gleichgestellt mit gesicherten Erkenntnissen behandeln zu können. Dein Abschluss ist mir völlig egal. --P.C. ✉ 08:07, 23. Sep.
Diskussion:Kinesiologie by PeeCee, u.a. () [WDD11/K00/34961]
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Kampusch meine,nur das Kaspar Hauser wohl noch Jünger gewesen sein muss als er entführt wurde. D.h das Kaspar hauser als kleinkind von einen Täter gefangengenommen wurde der sich velleicht sadistisch an seinen leiden ergötzen wollte ...Oder irgendeinen verückter Wissenschaftler der sehen wollte wie sich Menschen entwickeln wenn sie zwar ernährt werden aber keinerlei Kontakt zu anderen Menschen haben bzw nicht oder kaumm mit ihnen intagieren . Ich weiss zwar das diese These extrem spekulativ ist(wobei man sagen muss das
Diskussion:Kaspar Hauser/Archiv by Kraxler, u.a. () [WDD11/K00/57577]
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unbedingt glauben will, gibt es keine rationalen Argumente. Nur die Anderen sind völlig unwissend, haben keine Ahnung davon, was wissenschaftlich unhaltbar ist, und so weiter und so fort. Leider haben sich ja im Laufe der Geschichte immer wieder auch viele Wissenschaftler gefunden, die nun aus heutiger Sicht den größten Schwachsinn gegen bessere Erkenntnisse lange stumpf verteidigten (siehe: Enzyclopedia of ignorance). Dergleichen Leute finden sich auch heute noch, sei's drum. -- Muck 23:34, 23. Sep. 2007 (CEST) Yorkies wurde als Kampfhunde
Diskussion:Kampfhund/Archiv1 by Anka Friedrich, u.a. () [WDD11/K00/54954]
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Hirtenhunderassen (beispielsweise Kuvasz) und so weiter und so fort. Und dann ausgerechnet beim Stichwort Kampfhund soll also von einer unsystematischen Bezeichnung die Rede sein. Klar, weil es den Hundefreunden so in ihre Weltsicht passt und ein oder gar mehrere hundefreundliche Wissenschaftler schreiben dann auch was Passendes in dieser Richtung. Und wer's nicht schluckt ist eben dumm und blöd. -- Muck 22:37, 24. Sep. 2007 (CEST) sag mal, warum moserst du hier rum anstatt fakten zu bringen? Natürlich könnte mensch ein
Diskussion:Kampfhund/Archiv1 by Anka Friedrich, u.a. () [WDD11/K00/54954]
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eine solche Regelung Ländersache sei." Und was haben die Länder dann gemacht? Wie ist der Stand heute? Was ist erlaubt und verboten? Der Stand ist heute das einige Länder die Listen gestrichen haben - andere machen muter weiter. Obwohl alle Fachleute, Wissenschaftler, Tierärzte usw. dagegen sind. "Ziel der Hundeverordnungen ist es, durch Ausrottung der genannten Hunderassen, denen eine besondere Gefährlichkeit zugeschrieben wird, eine größere Sicherheit der Bevölkerung zu erreichen." Ist die Ausrottung wirklich das Ziel? Die Ausrottung ist das Ziel - eine größere
Diskussion:Kampfhund/Archiv1 by Anka Friedrich, u.a. () [WDD11/K00/54954]
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Kommentar verzichtet, aber du siehst ja, dass ich schon Gründe vorbringen kann. Was den "Kontra-Link" angeht, so ist die verlinkte Seite einfach schlecht. Es ist ein fünf Jahre alter Medienartikel, der, auf eine Autorin gestützt, Behauptungen vorträgt, die von den Wissenschaftlern, die sich mit dem Thema beschäftigen, nicht geteilt werden. Ich hätte auch keine Probleme, die "Pro-Links" zu löschen, denn ein Thema in der Wikipedia soll im Artikel, nicht via Weblinks behandelt werden. -- Toolittle 22:51, 5. Dez 2005 (CET) Hallo
Diskussion:Kampfhund/Archiv1 by Anka Friedrich, u.a. () [WDD11/K00/54954]