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deutlich machen, dass es keine Tatsache ist, sondern eine Bewertung von anderen, teilweise sogar von den politischen Gegnern. Siehe dazu auch die Diskussion hier. Zudem unterscheidet sich die Wikipedia-Definition des Begriffes rechtspopulistisch sehr von der Definition des Populismusbegriffes, den die Wissenschaftler verwenden, die aber dann in Wiki als Beleg für dieses Wort aus der Schublade gekramt werden. Es ist wichtig, da zu differenzieren. Danke Einpaarcent, dass Du das tust (im Gegensatz zu den meisten anderen Benutzern, die bei diesem Thema mitmischen
Diskussion:Jan Timke by Kriddl, u.a. () [WDD11/J62/19111]
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Löschkandidat|15. Oktober 2009|Jörg Resler (bleibt)}} zusätzliche Informationen Dank an Tarantelle für das Wiedereinfügen der neutralen und aus meiner Sicht auch sinnvollen Informationen. Wenn ein Schauspieler jetzt etwas Anderes macht, halte ich das genauso für erwähnenswert, als wenn ein Wissenschaftler nebenbei etwas Belletristik schreibt, für die er nie relevant wäre. --Gloecknerd disk 11:07, 27. Okt. 2009 (CET) SED + Wehrdienst Angaben zu SED Mitgliedschaft und Wehrdienst können der Dissertation entnommen werden, die jederzeit einsehbar ist. Muschelkalk 19:36, 2. Dez. 2009 (CET
Diskussion:Jörg Resler by Hic et nunc, u.a. () [WDD11/J48/17755]
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die Rede ist, die hier überhaupt nicht festgestellt werden können und eher der politischen Wertung von Autoren entsprechen. Es ist indes nicht Aufgabe von Wikipedia-Autoren, festzustellen, ob die Politik eines Landes richtig und falsch ist, allenfalls könnten hier Meinungen reputabler Wissenschaftler referiert werden mit der Folge, diesen Übersichtsartikel noch weiter aufzublähen. Ebenso bleibt die Vorstellung, daß "so manche Israelkritik zum Antisemitismus ausgeweitet wurde", unbelegt. Da es hier um politische Bewertungen geht, ist es ohnehin problematisch, diese hier gleichsam zu objektivieren, sie
Diskussion:Judenfeindlichkeit/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J49/99314]
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Relevanz? Nach ist er als Mediziner/Wissenschaftler nicht relevant. Worauf begründest Du die Relevanz? Aussagen wie "als Arzt beliebt" sind unenzyklopädisch unsachlich - vor allem ohne Quelle. (Unsigniert von Mager) Hallo Mager, m.E. ist Beer durch sein Wirken in der damaligen Zeit (Rettungswesen, Sexualhygiene, Blutegel-Therapie) auch als
Diskussion:Julius Beer by Inductor, u.a. () [WDD11/J47/12351]
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Für wen gilt er als Hauptvertreter der hermeneutischen Wissenssoziologie? Wenn man dem Link dazu folgt, landet man bei einem Artikel, der von einem User Jo Reichertz erstellt wurde ... In den Relevanzkriterien von Wikipedia heißt es: "Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein. Insbesondere ist es nicht ausreichend, ausschließlich den Lebenslauf des Forschers von Geburt über Schule und Studium bis zur Professur zusammenzufassen.". Aus dem Artikel geht nicht wirklich die "Bedeutung der Forschungsarbeit" hervor, sondern ist eine Biographie
Diskussion:Jo Reichertz by Fra Jorge, u.a. () [WDD11/J47/26258]
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exemplarisch seien hier Bohnsack/Marotzki/Meuser: Hauptbegriffe Qualitativer Sozialforschung und Flick/Kardoff/Steinke: Qualitative Forschung genannt) und schaue nach, wer den Beitrag zur Hermeneutischen Wissenssoziologie verfasst hat, und wird dann feststellen, dass es Reichertz war. Denn anders als die meisten Wissenschaftler, die sich zwar der Hermeneutischen Wissenssoziologie als Forschungsmethode bedienen, legt Reichertz auch die dazugehörige Methodologie - insbesondere im Kontrast zur Objektiven Hermeneutik - dar. Die Bedeutung der Forschungsarbeit sollte durch meine heutigen Ergänzungen hervorgehoben worden sein. Der Sinn des Links zum Forum
Diskussion:Jo Reichertz by Fra Jorge, u.a. () [WDD11/J47/26258]
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als Leiter einer Institution, die nach wie vor einen erheblichen Bedarf an Aufarbeitung ihrer eigenen Vergangenheit hat, ruft inzwischen mit Recht ein immer breiteres Medienecho hervor. Ihre Bezeichnung als "Stum im Wasserglas" sowie der Ausführungen der an der Diskussion beteiligten Wissenschaftler als "Suada" belegen hinreichend die Befangenheit dessen, der sich so äußert. --[[Brun Candidus 14:18, 6. Jun. 2010 (CEST)]] Wenn Du nur Deine Interpretationen meines Denkens lassen könntest, würden wir vll. auch eine Lösung finden. Statt inhaltlicher Vorschläge möchtest Du auf
Diskussion:Jan-Hendrik Olbertz by Armin P. , u.a. () [WDD11/J54/32802]
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41, 10. Aug 2006 (CEST) Das darf doch wohl nicht wahr sein! Dass einige Bibelschreiber Jesus kannten, dürfte so klar sein wie das Amen in der Kirche. Um das zu verstehen, muss man die Bibel lesen und nicht Bücher von Wissenschaftlern (die glauben ja nicht einmal, dass es Gott gibt). Es geht mir nicht darum Recht zu behalten (die Bibel hat recht), aber zum Thema Jesus im Neuen Testament gehört das Neue Testament rein, und nicht wissenschaftliche Argumente. {{unsigned|84.158.215.173|22
Diskussion:Jesus Christus/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/J54/51156]
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kümmerlichen, von LAs bedrohten Artikelchen ist ein richtig guter, kenntnisreicher und fundierter Artikel geworden. So sollen spezifisch christliche Artikel sein. Von mir ein dickes Pro dafür. Der Archivar 12:52, 1. Aug 2006 (CEST) {{negativ}} - Gebt den Artikel doch mal einigen Wissenschaftlern und lasst es von einigen Rabbinen gegenkommentieren!! Im Detail steckt noch viel propagandistisches „Kirchenlatein” drin. Exzellent wird der Artikel, wenn Glaube und Faktenwissen als soche jeweils sprachlich gekennzeichnet sind und nicht der chr. schmalspur-mindest-wissen-lobby-verkündigungs-charakter durchscheint. {{pro}} guter Artikel. Bertram 11:52
Diskussion:Jesus Christus/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/J54/51156]
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keine Verehrung gibt lässt mich daran schon zeimlich zweifeln. Insgesamt scheint die Herkunft des Namens umstritten zu sein - hier sollten somit die wichtigsten Meinungen - insbesonders auch die der Betroffenen selbst - vertreten sein und nicht nur das, was die meisten westlichen! Wissenschaftler so von sich geben. --Sebastian.Dietrich 23:19, 28. Jan. 2010 (CET) yeziden in deutschland Zunehmende Repressionen trieben Jesiden in den 1980ern vor allem aus der Türkei zur Flucht nach Deutschland. In Deutschland leben schätzungsweise 60.000 Jesiden[9], vorwiegend in den
Diskussion:Jesiden/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J53/58969]
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ist es sehr wohl interessant, dass hier nicht die Auflagen von Bäckerblume und Apotheken-Umschau zusammengerechnet werden. Die Fakten stimmen ebenfalls, auch das ist allgemein bekannt. Dazu eine auf die Schnelle gesuchte Quelle aus dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Mittweida, als Wissenschaftler dürften die unvoreingenommen sein: "SPIEGEL online ist das Maß aller Dinge". Vielleicht kann man die positive Erläuterung etwas eindampfen, "Leitmedium" (siehe Quelle) trifft es glaube ich ganz gut. --87.234.145.46 22:41, 28. Nov. 2007 (CET) Ich bin grad eben auf
Diskussion:Jamiri/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J53/91026]
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und Josef" ist ein Klon von "Ehrengast", und dieser hat seinem Nick keine Ehre gemacht, sondern von vornherein klar die Absicht zum Ignorieren und Stören erkennen lassen. Er wird einfach immer weiter alles anzweifeln, vom Verfassungsgericht bis zur Urteilsfähigkeit anerkannter Wissenschaftler. Weil es ihm nicht passt, dass Dinge beim Namen genannt werden. Da bleibt Verehrern der JF dann nur noch, Verfassungsschützer als Linksradikale zu denunzieren, in bester alter Nazitradition. Und diese Tendenz kann man mit etwas Erfahrung leicht erkennen. Und da
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31879]
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wenn die Aussage keinen Anspruch auf Wahrheit erhebt, sondern durch Elemente des Meinens und des Dafürhaltens Ausdruck einer subjektiven Ansicht oder Überzeugung ist. Ob jemand "führend" ist, kann überprüft werden. Das ist eine Tatsachenbehauptung, keine Wertung. Als Extremismusforscher werden diese Wissenschaftler gemeinhin bezeichnet und sie bezeichnen sich auch selbst so. Keine Wertung. Dass sich diese Forscher bei ihrer Arbeit mit der Jungen Freiheit beschäftigen ist ebenfalls keine Bewertung, sondern eine Tatsache. Jetzt kommen wir zu der einzigen Bewertung, die in dem
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31879]
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diesen Personen. # Die hier unbeweisbare, etwas autoritätsheischende Bewertung "führend" sollte entfallen. Backes dürfte derlei nicht nötig haben wollen. # Der Begriff "Extremismusforscher" nimmt persuasiv vorweg, was zu verifizieren (und charakterisieren) ist. So ist er fragwürdig, auch wenn er sich innerhalb einiger Wissenschaftlergruppen eingebürgert hat, "gängig" ist und manche Forscher sich (gar) selbst so bezeichnen. Ein Oberbegriff, z.B. "Politologe" (?), ist sachlicher und geeigneter. (Vielleicht gibt es aber auch bessere Ideen.) Was bedeutet das alles nun für diesen Satz? Arbeit! Hier also mein
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31879]
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auch von Rechtsextremisten benutzt werden, zu enttabuisieren und in einen breiten Diskurs zu überführen."</font> Im Kapitel 4.2 ist ein Fehler zu korrigieren: statt <font color="red">"Kritik von Wissenschaft und Behörden"</font> schreibe man <font color="green">"Kritik von Wissenschaftlern und Behörden"</font>. ("Die Wissenschaft" kann nicht kritisieren, sondern nur die in ihr tätigen Menschen.) Allen eine friedliche und beschauliche Weihnacht und ein gutes neues Jahr! Reincke 18:20, 22. Dez 2005 (CET) Änderung Dr. P. 23. Dezember 2005 in der
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31879]
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den Verweis auf die räumliche Nähe zu sehr rechten Ansichten unmöglich zu machen. **) Fußnoten '*) Es ist ja zutreffend, dass in der JF auch dubiose Annoncen erschienen sind, genau so wie es in linken Zeitungen unverhohlene Aufrufe zum Steinewerfen gibt, aber "Wissenschaftler" wie Gessenharter oder Pfeiffer und Kollegen breiten dann mit Wolllust die verwerflichen Bestrebungen derartiger Minigrüppchen, deren tatsächliche Wirkung auf unsere Verfassung allenfalls im Nanogrammbereich messbar sein dürften, soweit aus, dass erstens der komplett irrige Eindruck entsteht, hier drohe eine unglaubliche
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31879]
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im Artikel berücksichtigt wurden. Nur sind es halt bis heute nicht "zahlreiche" Politologen, die das Märchen von der angeblichen Scharnierfunktion erfunden haben und jetzt gebetsmühlenartig in Bewegung halten, sondern eine durchaus überschaubare Anzahl, nicht zuletzt deshalb, weil sich kein ernstzunehmender Wissenschaftler für eine politisch motivierte Spekulation bzw. Behauptung um seinen Ruf bringen würde. Zutreffender wäre daher, wie schon mehrfach diskutiert: "einige", oder meinem eigenen, ggf. im Archiv nachlesbaren, Vorschlag folgend "eine Reihe von Politologen". --PotzBlitz 18:24, 9. Jan 2006 (CET) Wie
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31879]
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eine nachgewiesenermaßen gebräuchliche Konkretion von Politologen (analog Orientalist). Wenn man es noch allgemeiner sagen wollte, könnte man aus Politologen Sozialwissenschaftler oder schlicht Hochschullehrer machen. Mir ist da die Konkretion lieber. Kanadier sagte damals: beweise mir, dass das Wort von diesen Wissenschaftlern selbst verwendet wird, das habei ich getan und damit war das für mich erledigt. Wenn so ein Beweis dann aber nichts gelten soll, wenn er erbracht ist, dämpft das meine Lust an Beweisführung, da es sich offenbar nicht um eine
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31879]
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in 750 m NN Höhe am östlichen Ufer des Lac Alaotra nachgewiesen. Die nächsten Nachweise des verwandten Schlichtmungos liegen etwa 55 km entfernt vom Alaotra-Gebiet. Das erste beobachtete Individuum wurde schwimmend gesichtet und war wahrscheinlich auf der Flucht vor den Wissenschaftlern am Ufer. Die beiden für die Erstbeschreibung verwendeten Individuen wurden auf einer treibenden Pflanzenmatte gefangen. S. durrelli lebt entsprechend in einem sumpfigen Habitat, wodurch es sich von dem waldbewohnenden Schlichtmungo unterscheidet. Er hat eine robustere Bezahnung als der weitgehend insektenfressende
Salanoia durrelli by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S57/71819]
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in der Kategorie "0.5 Punkte" unten eingefügt da es in der Zeitschriftenliste des Vorjahres noch in einer niedrigeren Kategorie angesiedelt war. Man muss bedenken, dass diese Liste nicht das eigentliche Ranking ist, sondern nur ein "Hilfsranking" um den Forschungsoutput einzelner Wissenschaftler und Fakultäten zu bewerten. Veröffentlicht ein Forscher einen Artikel in einer der Zeitschriften der Plätze 1-5 so erhält er immer gleich viele Punkte "auf sein Konto", egal in welcher Zeitschrift der Artikel erscheint. In dem Sinne ist es schwierig zu
Diskussion:Journal of Economic Perspectives by 134.34.192.144, u.a. () [WDD11/J44/32588]
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ich mich ja aus solchen Themen raushalten - die Lobby ist einfach zu groß um nüchtern (in doppeltem Sinne) daran heranzugehen. Ich halte die Daten für Zweifelhaft. Ich würde schreiben: Es gibt keine Quellen über den Geburtszeitpunkt bzw. den Todeszeitpunkt. Christliche Wissenschaftler nehme eine Geburt vor 4 und einen Todeszeitpunkt vor 30 nach. fest (so in etwa) das NT ist alles andere als eine Wissenschaftliche Quelle! auch wenn frühste schriftlichen quellen auf das jahr 10? zurückgehen ist das NT erst ein paar
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2009/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J53/69846]
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in Frage gestellt hat. Steht belegt im Artikel; auch die schwache Basis außerchristlicher Quellen. Ausführlich unter Leben-Jesu-Forschung. Solange du an solchen POV-Vorurteilen festhältst, die schon durch einfache Artikellektüre widerlegt werden, ist keine weitere Diskussion sinnvoll. Mit Unterstellungen gegen eine Vielzahl Wissenschaftler beantwortet man keine Fragen nach deinen Quellen. Eine subjektive "Lesart" eines Satzes und Diskussionsstands ist auch kein Grund, den Text zu ändern oder zu ergänzen, da es soviele Lesarten wie Wikipedianer geben kann und wir auf dieser Basis niemals zuverlässige
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2009/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J53/69846]
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Autoren und Formulierungen? Punkte, bei denen ich dir widerspreche: * Die Frage um Existenz oder Nichtexistenz ist keine Nebensache. Auch wenn nur wenige Leute die Position Nichtexistenz vertreten haben, ist sie für eine historische Person relevant, solang diese Position von seriösen Wissenschaftler vertreten wird - und das wird sie. Dass die "NT-Forschung", betrieben hauptsächlich von Theologen, Kirchenangestellten, gläubigen Christen, diese Meinungen nicht groß diskutiert, liegt das in der Natur der Sache, ist aber kein Argument gegen diese Positionen und auch nicht dagegen, dass
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2009/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J53/69846]
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ist für die Frage der Relevanz nicht entscheidend. Wichtig ist, dass es renomierte Vertreter einer solchen Position gibt und das sind nunmal die Namen. --Usw. 00:07, 28. Apr. 2009 (CEST) Wieso bildest Du Dir eigentlich ein, dass Theologen keine seriösen Wissenschaftler im Gegensatz zu erklärte Atheisten? Für mich ist der Atheismus ebenfalls eine Ideologie und zwar mit erheblichen Scheuklappen. -- Agnete 00:11, 28. Apr. 2009 (CEST) Der Grund, warum diese Ergänzung hier nicht sinnvoll ist, liegt weder an Glauben oder Atheismus. Es
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2009/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J53/69846]
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Es hatte bereits dringestanden, dass eine Minderheit die Existenz Jesu anzweifelt, die Mehrheit aber nicht. Es gibt auch einen Link zur Leben-Jesu-Forschung, in der auch die Kritiker ausführlich dargestellt werden. -- Agnete 00:57, 28. Apr. 2009 (CEST) Ob Atheisten die besseren Wissenschaftler sind: völlig wurscht. Aber Wissenschaft selbst ist nunmal methodisch atheistisch und hat Glaubens-Inhalte auszublenden. Ich bezweifle schlicht, dass Theologen das können, ohne aufzuhören, Theologen zu sein. Wenn sie das dann mal doch tun (siehe Gerd Lüdemann), werden sie kirchlicherseits aus
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2009/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J53/69846]