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wurde Tribunal-Prime schließlich von einem seiner eigenen Wachsoldaten erschossen. Turmoil Siehe Turmoil. Ultra-Humanite Der Ultra-Humanite ist der älteste Superman-Gegenspieler überhaupt. Er debütierte in Action Comics # 13 vom Juni 1939 8Autor: Jerry Siegel, Zeichner: Joe Shuster). Der Ultra-Humanite ist ein verrückter Wissenschaftler der über die Gabe verfügt, sein Bewusstsein in jeden Körper seiner Wahl zu versetzen und den betreffenden Körper fortan zu kontrollieren. In den frühen Superman-Geschichten ergriff der Humanite immer wieder Besitz von zahllosen Körpern verschiedenster Art (den der Schauspielerin Dolores
Schurken im Superman-Universum by 188.108.119.252, u.a. () [WPD11/S25/35123]
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kontrollieren. In den frühen Superman-Geschichten ergriff der Humanite immer wieder Besitz von zahllosen Körpern verschiedenster Art (den der Schauspielerin Dolores Winters, den eines Tyrannosaurus, eines Rieseninsektes und den eines mutierten Albinogorillas). Der eigentliche Körper war dabei der eines verkrüppelten, glatzköpfigen Wissenschaftlers mit genialen Fähigkeiten, der seine Erfindergabe benutzt, um seine Handlanger mit futuristischen Waffen auszustatten und seinen eigenen Körper in immer neue „Wirtskörper“ zu transportieren. Sein Ziel war - wie zu dieser Zeit allgemein üblich - die Weltherrschaft an sich zu reißen. Der
Schurken im Superman-Universum by 188.108.119.252, u.a. () [WPD11/S25/35123]
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Wirtskörper“ zu transportieren. Sein Ziel war - wie zu dieser Zeit allgemein üblich - die Weltherrschaft an sich zu reißen. Der Humanite war Supermans ursprünglicher Erzfeind trat aber nur bis 1940 in dieser Rolle auf, um im Folgenden durch die Figur des Wissenschaftlers Lex Luthor ersetzt zu werden, in der die Autoren mehr Potential sahen. Mit Action Comics # 21 von 1939 verschwand die Figur für mehrere Jahrzehnte aus der Superman-Reihe. In den 1970ern wurde die Figur in der Serie Justice Society neu belebt
Schurken im Superman-Universum by 188.108.119.252, u.a. () [WPD11/S25/35123]
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verliehen. Die Tradition des Halmkrans wurde von Dragonern und Husaren der Neuzeit weitergeführt. Die militärische Bedeutung der Schlacht von Lund ist umstritten. Auf der einen Seite wird behauptet, dass sie in keiner Weise von großer militärischer Wichtigkeit war. Andererseits sind Wissenschaftler auch der Ansicht, dass im Falle einer schwedischen Niederlage die eben erst gewonnenen Provinzen Schonen, Blekinge und Halland wieder an Dänemark verloren gegangen wären. In der schwedischen Kriegspropaganda wurde der Sieg als herausragende Leistung des jungen Königs gefeiert, die Dänen
Schlacht bei Lund by EmausBot, u.a. () [WPD11/S24/49387]
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Spieler absolut dieselben Chancen. Danke ansonsten für die tollen Buchvorlagen :-) Genau wie ichs gedacht hatte: Die kritischen Studien werden weiterhin konsequent "rausgeschossen". Ganz in Ego-Shooter Manier. Und es ist schon abenteuerlich mit welcher Arroganz man sich hier über Studien hochkarätiger Wissenschaftler hinwegsetzt. Bummm!!! Niet ihn um den Spitzer! Und niet den Kernspintomographen gleich mit raus. "Sehr fragwürdig die Interpretation". "Eine ausführliche Darstellung dieser Meinung..." Das ist eine wissenschaftliche Studie, und keine Meinung! Deshalb steht es auch unter Studie. Die Referenzen wurden
Diskussion:Ego-Shooter/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E52/91778]
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kann nicht sagen, allein weil er Neurowissenschaftler ist sagt er die Wahrheit und darf nicht kritisch hinterfragt werden. So sagt z.B. ein Medienpädagoge, der übrigens gar nicht mal besonders pro Computerspiele ist: "Bereits damals hat mich gestört, dass der Wissenschaftler Spitzer bewusst oder unbewusst immer wieder Korrelation mit Kausalität in seinen sogenannten Beweisen verwechselte. Hinzu kommt, dass sich seine Beweisführung lediglich auf einige wenige ausgesuchte Quellen bezieht."Hier noch eine kritische Besprechung seines Buchs: [http://www.tu-chemnitz.de/phil/leo/rahmen.php?seite=r_medn/tzschucke_spitzer.php--R. Nackas 09:47, 4. Apr. 2007
Diskussion:Ego-Shooter/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E52/91778]
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dieser Eberhard aber nun seinen Herrschaftsschwerpunkt zur Nellenburg verlegt, zählt er sich dort als erster. -- Fulmen 12:21, 7. Jan. 2010 (CET) Naja, über die Zählweisen lässt sich immer mal streiten. Die ADB käut wohl nur etwas wieder, was seinerzeit unter Wissenschaftlern Stand der Wissenschaft war, odda? Denn das Badische Sagenbuch bringt ja die gleiche Zählweise, und in der HP des Klosters finde ich überhaupt keine Klassifizierung, sondern nur den Namen Eberhard. Zumindest ist das alles sehr verwirrend, und es gehört sich
Diskussion:Eberhard VI. von Nellenburg by Pfaerrich, u.a. () [WDD11/E50/15265]
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auch in Jahrzehnten bei Bedarf mit einer Anfrage beim Blatt oder in Archiven am Erscheinungsort nachzuprüfen. --Simon-Martin 19:33, 6. Nov. 2007 (CET) Ich hätte nichts gegen einen kurzen, prägnanten, gut belegten & NPOV entsprechenden Abschnitt einzuwenden - vielleicht sogar mit Diskussion verschiedener Wissenschaftler? Einzig geht es mir darum, dass der Abschnitt Kritik nicht wieder wie gehabt ausufert (ein Wort, dass gerade bei dem Thema passt ;) ). --Rmw 23:56, 6. Nov. 2007 (CET) geplante Elbvertiefung Also ich bin langsam dafür eine weiter Seite aufzubauen
Diskussion:Elbvertiefung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E56/29318]
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dann folgen Drohungen. Das Problem von 'Nicht-Aussagen' wird's ohnehin noch öfter geben, liegt in der Logik der Sache, s.o. --Walter Rademacher 22:55, 9. Nov. 2007 (CET) Mit IM Artikel meine ich: In der im Artikel beschriebenen Kontroverse der Wissenschaftler, Politiker etc. soll die Mehrheitsmeinung auch als solche kenntlich werden und nicht Einzelmeinungen wie die von Läpple (+1 bis 2 Konsorten) den Artikel dominieren. Etwas anderes ist die Diskussion. Hier muss für eine Änderung Einigkeit erzielt werden. Zu Deiner Änderung
Diskussion:Elbvertiefung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E56/29318]
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die letzte Mangelperiode beobachtet. Die zufällige zeitliche „Streuung“ der Sauerstofflöcher ist ein Indiz, dass die Vertiefung von Fahrrinne und Hafen das Gewässer so empfindlich gemacht haben, dass kleine Anstöße durch Algenblüte, Wassertemperatur und/oder Oberwasserzufluss den Sauerstoffhaushalt kippen können. ([http://vorort.bund.net/hamburg/Sauerstoffloch.144.0.html]) Wissenschaftler rechnen mit erheblichen weiteren Auswirkungen die in Verbindung zwischen der Elbvertiefung und dem geplanten Vattenfall-Kraftwerk in Moorburg die Situation in der Elbe dramatische Folgen haben könnten. Wie schon das Kraftwerk Krümmel im Frühjahr 2007, vor dem Brand, müssen Kraftwerke ihre
Diskussion:Elbvertiefung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E56/29318]
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Kritiker aus den Umweltverbänden, von den Grünen und der niedersächsischen Politik bezweifeln die Zahlen... " contra -> "Dieter Läpple vom Institut für Stadt- und Regionalökonomie der... " pro -> "Diese Ansicht ist jedoch nicht repräsentativ für die Mehrheit der mit dem Thema befassten Politiker, Wissenschaftler... " Mein Vorschlag zum Frieden.--Faktenfan 17:14, 3. Jan. 2008 (CET) Ein Vorschlag zum Frieden ist das leider nicht. Du nennst kein einziges neues Argument, warum der Absatz verschwinden soll. Der Absatz ist nicht mal von mir, sondern ist bereits eine Konsens-Version
Diskussion:Elbvertiefung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E56/29318]
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Hafenwachstum und Arbeitsplätzen.(http://www.abendblatt.de/daten/2007/10/19/806526.html Hamburger Abendblatt vom 19. Oktober 2007; Läpple: „Das sind Mondrechnungen, die nie offengelegt wurden und die sich auch nicht halten lassen“) ''Diese Ansicht ist jedoch nicht repräsentativ für die Mehrheit der mit dem Thema befassten Politiker, Wissenschaftler, Wirtschafts- und Verbandsvertreter: Diese heben allgemein die Bedeutung des Hamburger Hafens für den Arbeitsmarkt und dessen Funktion - insbesondere des Logistikbereichs - als „Jobmotor“ hervor. Von 2001 bis 2004 seien netto 9000 Arbeitsplätze in der Hafenwirtschaft entstanden.(Wie Container Arbeit schaffen, Hamburger
Diskussion:Elbvertiefung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E56/29318]
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nicht hat. Wie man seine Länge bestimmt, weiß ich allerdings auch nicht. Ich muss mich da auf meine Quelle verlassen ;) ** Okey. Zum Thema inhaltliche Vollständigkeit: alle Gründe für den Streit werden im Artikel genannt. Wissenschaftliche Forschung wurde in Ermangelung eines Wissenschaftlers auch nicht durchgeführt. Die wertenden Formulierungen habe ich hoffentlich ausgebügelt. Stil: Dito. Bebilderung: habe sehr gegrübelt und Commons gequält, aber weitere sinnvolle Bilder fallen mir eigentlich auch nicht ein. Folgezeit: Wäre "Auswirkungen" oder "Nachwirkungen" besser? Ja, wäre doch in Ordnung
Diskussion:Expedition von Hume und Hovell by Fecchi, u.a. () [WDD11/E55/35850]
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Betreffende nicht mehr lebt. In diesem Fall wäre ich mir ziemlich sicher, da er sonst als der älteste lebende Deutsche sicher bekannt wäre. Mag sein, dass es auch da Personen gibt, die nicht an die Öffentlichkeit kommen, aber bei einem Wissenschaftler / Professor, wüsste man es sicher, wenn er die 110 erreicht hätte. --Thomas Binder, Berlin 09:53, 24. Mai 2010 (CEST) Ich sehe gerade, dass inzwischen ein Todesdatum ergänzt wurde. Dennoch werden wir mit solchen Fällen künftig sicher noch oft zu tun
Diskussion:Ernst Eichler (Erziehungswissenschaftler) by Marcus Cyron, u.a. () [WDD11/E54/07586]
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dadurch, dass es um milliardenschwere wirtschaftliche Interessen geht. Wäre unsere Gesellschaft ohne Mobilfunk noch vorstellbar? Was würde passieren, wenn tatsächlich die Schädlichkeit des Handy-Telefonierens in irgendeiner Form nachgewiesen werden würde? Ein Schuft, wer übles über die an den Studien beteiligten Wissenschaftler denkt ... rein persönlich dennke ich, diese Schädlichkeit wird nie nachgewiesen werden können, denn falls es sie in bemerkenswertem Ausmaß gäbe (selbst nur in Bruchteilen der Größenordnug der tödlichen Auto-Unfall-Opfer oder der Lunngenkrebs-Fälle wegen Rauchens) dann würde das schon längst bemerkt
Diskussion:Elektrosmog/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD11/E55/40959]
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sie sich auch mit anderen osteuropäischen Staaten (u. a. der DDR) sowie mit Angewandter Philosophie. Sie spricht neben englisch auch sehr gut deutsch, südslawisch, italienisch und norwegisch. Seit 2003 ist sie nach norwegischem Recht mit Christine Hassenstab verheiratet, die als Wissenschaftlerin am Soziologischen Institut der Universität Trondheim tätig ist. 2009 wurde sie zum Mitglied der Norwegischen Akademie der Wissenschaften gewählt.(Siehe Lebenslauf auf ihrer Homepage, sowie http://english.dnva.no/c40134/artikkel/vis.html?tid=40175) Werke Nationalism and Federalism in Yugoslavia, 1963-1983, 1984, 2. Aufl. u. d. T. Nationalism
Sabrina P. Ramet by Elisabeth59, u.a. () [WPD11/S24/88435]
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Kunstpostkarten mit Motiven Wiens, zeitgenössischen Berühmtheiten sowie Karikaturen bekannter Graphiker. Künstler wie Karl Freitag, Mela Köhler und Erwin Pendl arbeiteten an der Gestaltung dieser neuen Art von Postkarte. Kohn stand einem kulturellen Salon vor, in dem Künstler, Schriftsteller, Schauspieler und Wissenschaftler verkehrten - unter anderem Gustav Mahler, Peter Altenberg, Lotte Lehmann, Bruno Walter und Max Reinhardt. Nach dem Anschluss Österreichs an das Dritte Reich 1938 wurde der Verlag „arisiert“; Kohn arbeitete noch bis zu seiner Deportation ins KZ Theresienstadt am 21. Juni
Salomon Kohn (Verleger) by Taristo, u.a. () [WPD11/S24/83880]
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of ancient pathogens yielding the pPCP1 plasmid of Yersinia pestis from victims of the Black Death. Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS), veröffentlicht online vor Druck, 29. August 2011, {{DOI|10.1073/pnas.1105107108}}) Andere Wissenschaftler verweisen dagegen darauf, dass die von Yersinia pestis hervorgerufene Krankheit auch unbehandelt bei weitem nicht die Letalität erreiche, die die Quellen der mittelalterlichen Pest zuschreiben. Als Argument gegen Yersinia pestis als Auslöser des Schwarzen Todes wird zudem angeführt, dass weder
Schwarzer Tod by Nothere, u.a. () [WPD11/S23/85620]
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Oktober 2011 (englisch) {{DOI|10.1038/nature10549}} (abgerufen am 12. Oktober 2011).) Die Forscher widersprachen damit anderen Experten, die bisher annahmen, auch andere Krankheitserreger könnten für den Schwarzen Tod verantwortlich gewesen sein. Das nächstverwandte derzeit existierende Pestbakterium unterscheidet sich nach Angaben der Wissenschaftler in seinem Aufbau nur an zwölf Stellen von jenem aus dem 14. Jahrhundert und ist somit dem der heute vorkommenden Bakterien sehr ähnlich.(Nina Weber: Pest-Genom entziffert: Am Anfang war der Schwarze Tod; Spiegel-Online vom 12. Oktober 2011. (abgerufen am
Schwarzer Tod by Nothere, u.a. () [WPD11/S23/85620]
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2009 (CEST) Entsprechend geschätzter Herr Lieberknecht, Wir hatten 2007 nicht meine Auffassungen von Zahlen und Zahlenbeziehungen diskutiert, wie Sie mir lehrmeisternd in Erinnerung rufen möchten. Dazu gab es gar keinen Anlaß. Sie hatten allerdings an einem ähnlichen Punkt, wo ein Wissenschaftler - damals war es Prof. Schlosser von der Ruhrsternwarte - eine Messung vornahm, deren Ergebnis Ihnen nicht passte, dieselbe Diskussion um Messungen und Interpretationen vom Zaun gebrochen und mir in ausufernden Monologen Ihre Vorstellungen von der Subjektivität alles Wissenschaftlichen nahezubringen versucht. Sie
Diskussion:Externsteine/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/E45/43874]
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Kornkreisen", mit denen Max Seurig sich beschäftigt habe, lenken Sie nur von den für die Externsteine relevanten Tatsachen ab und machen nebenbei Stimmung gegen einen Autor den Sie nie gelesen haben. Ihre Behauptung, der Autor sei nicht genügend von anderen Wissenschaftlern herangezogen worden, ist angesichts der Neuheit seiner Veröffentlichung und des Desinteresses der Forschung an den Externsteinen kein Wunder und sagt gar nichts aus. Ich werde daher den Eintrag wieder hinein nehmen. Sie haben vor zwei Jahren die Messungen von Prof.
Diskussion:Externsteine/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/E45/43874]
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gegen den Strich gehen, wie sollten Sie die nötige Objektivität aufbringen können, einem Aussenseiter wie es Max Seurig ohne Zweifel ist, Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen. Sie werden mit Ihren willkürlichen Streichungen, entsprechend geschätzter Herr Lieberknecht, den elementaren Anforderungen an einen Wissenschaftler nicht gerecht. Wenn Sie nun zudem zu Drohungen - ich weiß gar nicht, was VM sein soll - greifen, bestätigen Sie damit nur vor aller Augen, wes Geistes Kind Sie sind. Dabei kommt es nicht auf äußere Verbindungen an, sondern nur auf
Diskussion:Externsteine/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/E45/43874]
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Maßen angelegt und zweitens damit verbundende Datierung als neolithisch, prähistorisch oder was auch immer. Es gibt keine von den Maßen unabhängigen Argumente, die diese Theorie stützen würden. Herr Speckner, nennen Sie uns doch einfach ein oder zwei Arbeiten von anerkannten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, am besten Prähistoriker_innen, in denen die Theorien von Herrn Seurig diskutiert, bejaht und aufgegriffen werden. Herr Dr. Gert Meier, Dr. Andis Kaulins und die anderen Kollegen und Kolleginnen vom Forschungskreis Externsteine e.V. gehören nicht dazu. Dies verdeutlichen
Diskussion:Externsteine/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/E45/43874]
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und zweitens damit verbundende Datierung als neolithisch, prähistorisch oder was auch immer. Es gibt keine von den Maßen unabhängigen Argumente, die diese Theorie stützen würden. Herr Speckner, nennen Sie uns doch einfach ein oder zwei Arbeiten von anerkannten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, am besten Prähistoriker_innen, in denen die Theorien von Herrn Seurig diskutiert, bejaht und aufgegriffen werden. Herr Dr. Gert Meier, Dr. Andis Kaulins und die anderen Kollegen und Kolleginnen vom Forschungskreis Externsteine e.V. gehören nicht dazu. Dies verdeutlichen das Selbstverständnis
Diskussion:Externsteine/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/E45/43874]
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und durchaus positiv im Band 8 des "Reallexikons der Germanischen Altertumskunde" S.39/40 referiert. Er war damals Direktor des Lippischen Landesmuseums Detmold und hat viele Grabungen durchgeführt. Sie kritisieren, wenn Ihnen etwas nicht passt. Bei Laien heisst es, sie seien keine Wissenschaftler, bei Wissenschaftlern, andere Wissenschaftler denken anders, etc... Zeigen Sie mir irgendeine Veröffentlichung von einem Hochschullehrer, die sich abfällig oder verneinend zu Matthes Buch äußert. Es gibt keine. Jedenfalls kenne ich keine. Sie werden in Rezensionen die selbstverständliche und völlig berechtigte
Diskussion:Externsteine/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/E45/43874]