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positiv im Band 8 des "Reallexikons der Germanischen Altertumskunde" S.39/40 referiert. Er war damals Direktor des Lippischen Landesmuseums Detmold und hat viele Grabungen durchgeführt. Sie kritisieren, wenn Ihnen etwas nicht passt. Bei Laien heisst es, sie seien keine Wissenschaftler, bei Wissenschaftlern, andere Wissenschaftler denken anders, etc... Zeigen Sie mir irgendeine Veröffentlichung von einem Hochschullehrer, die sich abfällig oder verneinend zu Matthes Buch äußert. Es gibt keine. Jedenfalls kenne ich keine. Sie werden in Rezensionen die selbstverständliche und völlig berechtigte Einschränkung finden
Diskussion:Externsteine/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/E45/43874]
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Band 8 des "Reallexikons der Germanischen Altertumskunde" S.39/40 referiert. Er war damals Direktor des Lippischen Landesmuseums Detmold und hat viele Grabungen durchgeführt. Sie kritisieren, wenn Ihnen etwas nicht passt. Bei Laien heisst es, sie seien keine Wissenschaftler, bei Wissenschaftlern, andere Wissenschaftler denken anders, etc... Zeigen Sie mir irgendeine Veröffentlichung von einem Hochschullehrer, die sich abfällig oder verneinend zu Matthes Buch äußert. Es gibt keine. Jedenfalls kenne ich keine. Sie werden in Rezensionen die selbstverständliche und völlig berechtigte Einschränkung finden: Matthes Beobachtungen
Diskussion:Externsteine/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/E45/43874]
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Rezensionen Ich weiß nicht, ob das hier die richtige Seite ist, um eine Frage zur Diskussion zu stellen, die für die gesamte Wikipedia von Relevanz ist. In dem gut geführten Schriftenverzeichnis eines Wissenschaftlers ist es inzwischen üblich geworden, hinter die Titel der Bücher auch die Rezensionen dieser Werke anzugeben. Also zum Beispiel hier, hier oder hier. Wer wissenschaftlich tätig ist, kennt dieses bibliographische Verfahren. Ich fände es hilfreich, wenn man dies auch bei
Diskussion:Elisabeth Bronfen by Phi, u.a. () [WDD11/E44/02086]
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Majak (Oblast Tscheljabinsk) die bisher vom Schadensausmaß gravierendste nukleare Havarie.--> Im Herbst 1957 begann die prestigeträchtige „Eroberung des Weltalls“: mit Sputnik 1 wurde der erste künstliche Satellit in die Erdumlaufbahn gebracht und noch im gleichen Jahr gelang es den sowjetischen Wissenschaftlern, mit dem Hund Laika das erste Lebewesen in den Weltraum zu befördern. 1961 glückte Juri Gagarin mit Wostok 1 der erste Flug eines Menschen in das Weltall. 1964 wurde Chruschtschow durch den konservativen Leonid Breschnew als Erster Sekretär (1966 Generalsekretär
Sowjetunion by Benatrevqre, u.a. () [WPD11/S23/83903]
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insbesondere auch Einheiten der Nationalgarde, also einfache Bürger, die sich freiwillig zur Verteidigung von Paris gemeldet hatten. Die Zusammensetzung der Nationalgarde entsprach einer Levée-en-masse. Dadurch wurde diesem Gefecht in besonderem Maße Aufmerksamkeit erteilt. Unter den Freiwilligen befanden sich auch viele Wissenschaftler und Künstler, darunter der Maler Henri Regnault (1843-1871), der Mathematiker und Polarforscher Gustave Lambert (1824-1871) und der Marquis Coriolis d'Espinouse. Es entstand sogar eigens ein La tombe de Regnault betiteltes Lied. Eines der für die Schlacht bereits nach wenigen Jahren
Schlacht bei Buzenval by Robert Prummel, u.a. () [WPD11/S23/74173]
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Sammlung beschafft. Das alles hatte mit Lohse nichts zu tun ? Ich habe das Gefühl, dass ihr Betrachtungsweise ziemlich unhistorisch ist. Den letzten Absatz hätten Sie sich eigentlich schenken können. Das ist ihre Masche seit Dezember 2007. Sie sind der grosse Wissenschaftler ( der indem er das von sich behauptet, in allen Sachfragen natürlich recht hat ) und Orik ist der kritikresistente, unwissenschaftliche, unfähige Autor. Das wissen wir doch allmählich.-- Orik 18:38, 30. Mai 2009 (CEST) Weiterhin fehlerhaft! Bevor Sie hier in eindeutiger Absicht
Diskussion:Erhard Göpel by WvBayreuth, u.a. () [WDD11/E44/19399]
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Inlandeis haben, leben wir in einer Eiszeit. Diese Eiszeit ist jedoch kurzzeitigen Schwankungen unterworfen, welche - zur Unterscheidung zur Eiszeit nach obiger Definition - als Kaltphasen (Glazial) und Warmphasen (Interglaziale) bezeichnet werden. So die aktuelle Definition der Klimatologen, was jedoch die meisten Wissenschaftler nicht davon abbringt, dennoch von der letzten Eiszeit zu reden, wenn sie eigentlich die letzte Kaltphase oder das letzte Glazial meinen. Berliner Tino 17:06, 28. Sep 2004. -------------- Schön, mal jemand, der weiß, daß eine Eiszeit Kalt- und Warmzeiten umfaßt und
Diskussion:Eiszeitalter/Archiv/2005 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E43/58657]
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2005 (CEST) Habe die vorgeschlagene Definition - die stimmet - mal im Artikel eingearbeitet. -- Geos 09:19, 9. Jun 2005 (CEST) Hab sie einerseits wieder leicht abgeschwächt (der Begriff Eiszeit ist nach wie vor auch in der Bedeutung von Kaltzeit gebräuchlich; auch unter Wissenschaftlern, die sich eher mit kürzeren Zeiträumen beschäftigen (z.B. Archäologen)). Andererseits hab ich aber den Rest des Artikels im Sinn der neuen Definition angepasst, der sich ja zum größeren Teil mit Eiszeit in der Bedeutung von Kaltzeit beschäftigt (Kaltzeit zeigt
Diskussion:Eiszeitalter/Archiv/2005 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E43/58657]
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so wenig wie alle aufgeklärten Atheisten immer die Menschenrechte hoch gehalten haben), aber die Idee ist schon sehr früh dagewesen. Irmgard Was möchtest du loswerden? 15:21, 24. Mai 2009 (CEST) Es ist immer wieder amüsant, auch wenn mir irgendwelche Gläubigen Wissenschaftler des Mittelalters zitieren und dann erläutern wollen, dass diese alle auch gläubig waren!!! Man beachte zunächst einmal die Zeit, in der diese Gesetze verfasst wurden, etc. Deswegen bauen diese Werte trotzdem nicht auf irgendwelchen Religionen auf, gleichwohl wurden sie auch
Diskussion:Evangelikalismus/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E45/41878]
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gelesen. Dazu Folgendes: entgegen dem weitverbreitetem Gerücht, wurde das Erdbeben nicht auf Grund des genannten Tierverhaltens "vorrausgesagt" (richtiger ist: vermutet), sondern auf Grund zahlreicher Messungen verschiedenster Art. Dazu gehörten zahlreiche Beobachtungsbrunnen (Grundwasser) in ganz China. Es waren nach Angaben der Wissenschaftler zehntausende von "Beobachtern" im Einsatz, die zahlreiche Phänomene aufzeichneten (darunter Grundwasserstände, seismische Aktivität, und auch Tierverhalten). Es wurde Folgendes beobachtet: vor dem Erdbeben sank großräumig im Bereich des Epizentrums des Erdebebens der Grundwasserspiegel (Monate zuvor). Basierend auf diesen und anderen
Diskussion:Erdbeben/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD11/E44/01730]
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16. Apr. 2008 (CEST) Hochland von Tibet Hallo, habe alle Änderungen, die das Hochland von Tibet betreffen wieder rückgängig gemacht. Erstens ist diese Theorie in der Forschung heftig umstritten. Man liest immer nur den Namen "Kuhle". Der Großteil der anderen Wissenschaftler lehnt eine komplette oder fast komplette Vergletscherung Tibets ab (dass es Gebirgsgletscher und kleinere Eiskappen gab, ist ein anderes Kapitel). Daher meine Vorschläge: Die umstrittene Vergletscherung Tibets sollte hier nur kurz als umstrittene Theorie erwähnt werden und unter einem eigenen
Diskussion:Eiszeitalter/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E43/58661]
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mal ein wenig an dem Artikel rumgeschraubt, aber nach der Erweiterung durch AC denke ich, dass ich mit abstimmen kann. Der Beitrag ist zwar nachwievor nicht wirklich umfangreich. Aber ich denke AC hat alles getan, um Informationen über diesen "vergessenen Wissenschaftler" zusammen zu tragen. Es ist so ein Artikel entstanden, der über das Wesentliche informiert, ohne sich in Details zu verlieren. Machahn 22:15, 10. Mär. 2009 (CET) {{pro}} - über solche Leute zu schreiben ist so verdammt schwer. Sie waren wichtig
Diskussion:Eduard Heimann by Kauk0r, u.a. () [WDD11/E43/16109]
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2006 (CEST) (ohne Wertung!) Ein Grund der gegen das Reifenlassen spricht wäre der, dass das nunmal kein Wein sondern ein Artikel von einem kritikfähigen Hauptautor ist, der bisher jede sinnvolle Verbesserung unmittelbar einfließen ließ. Wenn wir verhindern wollen das Fachmänner, Wissenschaftler einfach aufgeben sich an der Wikipedia zu beteiligen, indem wir warten bis denen ein langer Bart gewachsen ist, so wäre dein Reifekriterium ein Meilenstein für eine wachsende Unpopularität der Wikipedia. --Haeber 21:22, 13. Jul 2006 (CEST) Der Artikel wird
Diskussion:Extreme Programming/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E45/43877]
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und Silizium. Da die einseitig sperrende Schicht eine sehr hohe Spannungsfestigkeit schon bei sehr dünnen Schichtstärken aufweist, entstand 1896 die Idee, diese Schicht als Dielektrikum eines gepolten Kondensators mit hoher Kapazität in einem Gleichstromkreis auszunutzen. Im Jahre 1897 wurde dem Wissenschaftler Charles Pollack in Frankfurt für die Idee eines "Elektrischen Flüssigkeitskondensators mit Aluminiumelektroden" das Patent DRP 92564 erteilt. Das Patent wurde zur Grundlage aller späteren Elektrolytkondensatoren. Die ersten Aluminium-Elektrolytkondensatoren wurden schon Anfang des 20ten Jahrhunderts als Siebkondensatoren in Telefon-Anlagen eingesetzt, um
Diskussion:Elektrolytkondensator/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E44/18472]
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hatte einmal eine führende Stellung in der Welt als Hersteller von Passiven Bauelementen, u. a. auch Kondensatoren. Seit den 70er Jahren wanderte so nach und nach diese Industrie mit allen Patenten nach FO ab. Inzwischen sind auch die meisten der Wissenschaftler und Erfinder auf diesem Gebiet in Deutschland seit langem in Pension oder sogar verstorben. Wenn ich richtig informiert bin, gibt es jetzt in Deutschland keinen einzigen Lehrstuhl für Passive Bauelemente mehr. Sogar mein früherer Arbeitskollege, von der Valvo/Philips kommend
Diskussion:Elektrolytkondensator/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E44/18472]
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Priestley steht im Zentrum. Johnson folgt chronologisch dem Leben Priestleys, das in die Darstellung der englischen Kultur eingebettet ist. Die "Beinahe-Entdeckung" des Sauerstoff, die Begründung der modernen Chemie, das begeisterte Interesse für die Elektrizität lassen Priestley zu einem der wichtigsten Wissenschaftler seiner Zeit werden. Der radikale Denker, überzeugte Optimist, chaotische Experimentierer und geschätzte Analytiker veröffentlichte zahlreiche Schriften zu wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Themen. Aufgrund einiger unglücklicher und unbedachter Formulierungen sah Priestley sein Leben ernsthaft gefährdet und floh mit seiner Familie aus
Steven Johnson (Autor) by Zanjero, u.a. () [WPD11/S23/56281]
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schon beobachtbaren Umpolung deutlich kürzer. Nun kann man sich durchaus überlegen, dass in der Phase des Polsprungs die Stärke des Magnetfeldes auf ein Minimum absinkt, es also praktisch verschwindet. Dadurch könnte die Erde dem Sonnenwind stärker ausgesetzt sein, was einige Wissenschaftler an einem Artenwechsel in Sedimentschichten festmachen. Andere Experten gehen jedoch davon aus, dass das Magnetfeld auch im Falle eines Polsprungs erhalten bleibt, siehe dazu unter Weblinks die Alpha-Centauri-Datei. Wenn der Bericht von ProSieben stammt, so ist davon auszugehen, dass er
Diskussion:Erdmagnetfeld/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E42/72463]
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dem Umstand, dass Mediaevisten auch Geschichtswissenschaftler sind), aber sie reicht nicht. Eben wegen des Umstands, dass es hier nicht (nur) um Ansichten, sondern um Fakten geht. Deshalb stand bisher ja auch beides drin: *Fachwissenschaftler lehnen sie ab (Meinung einiger bestimmer Wissenschaftler); *These ist pseudowissenschaftlich bzw. unwissenschaftlich (wissenschaftlich belgbarer bzw. belegter Fakt); Warum sich hinter den undefinierten Wissenschaftlern verstecken, wenn man ganz klar sagen kann: "ist unwissenschaftlich" – wenn man das umstrittene "pseudowissenschaftlich" vermeiden will. -Grüße --MMG 23:23, 6. Jan. 2009
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E43/58663]
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es hier nicht (nur) um Ansichten, sondern um Fakten geht. Deshalb stand bisher ja auch beides drin: *Fachwissenschaftler lehnen sie ab (Meinung einiger bestimmer Wissenschaftler); *These ist pseudowissenschaftlich bzw. unwissenschaftlich (wissenschaftlich belgbarer bzw. belegter Fakt); Warum sich hinter den undefinierten Wissenschaftlern verstecken, wenn man ganz klar sagen kann: "ist unwissenschaftlich" – wenn man das umstrittene "pseudowissenschaftlich" vermeiden will. -Grüße --MMG 23:23, 6. Jan. 2009 (CET) naja wie ich schon sagte, meiner meinung nach kann eine these überhaupt nicht unwissenschaftlich sein
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E43/58663]
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Neuversion würde nur alles von vorne beginnen lassen. Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. GPinarello 22:25, 8. Jan. 2009 (CET) @Dalmas: Der erste Absatz ist eine deutliche Verschlechterung. Das ist doch genau die Argumentationsschiene von Illig; die ohne Kommentar der Wissenschaftler wieder "wischiwschi" ist. Absatz 2 hatte Liudger schon bemängelt. Alles in allem: Keine bessere Version. Grüße --NebMaatRe 22:58, 8. Jan. 2009 (CET) Bitte kein neuer Edit-War @134.147.247.12: Das Konzil von Nicäa hat nach gängiger historischer Auffassung im Jahre 325
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E43/58663]
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mit Gravitation zu vergleichen, das ist Irreführung. Ob nun Evolution oder Evolutionstheorie zu unrecht kritiklos dasteht, ist doch auch nur ein Scheinthema. Die meisten Lehrbücher gehen von Gradualismus aus, der ist nicht aktueller Wissenschaftsstand. SebastianP 13:49, 27. Jul. 2007 (CEST) Wissenschaftler, die die Begriffe Tatsache oder Fakt benutzen, meinen damit i.d.R. Aussagen, an denen kein begründeter Zweifel besteht. Dass man nichts letztgültig beweisen kann ist allgemein bekannt. Mit diesem Verständnis des Begriffes kann man Evolution und Gravitation sehr wohl
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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absolut unbrauchbar machen. Mir ist allerdings auch unklar, warum wir uns über die Bedeutung des Begriffs diskutieren sollen, der kommt im Artikel doch nicht einmal vor... --Haruspex 14:36, 27. Jul. 2007 (CEST) Korrekterweise kommt der Begriff im Artikel nicht vor. Wissenschaftler haben nur derzeitige Interpretationen, das sollten sie auch erwähnen. Sonst vermischen sie ihren Glauben mit der Wissenschaft, das ist strikt zu trennen. Gravitation ist ein Naturgesetz, während Evolution im Sinne von Höherentwicklung unplausibel ist. Wir erwähnen das, weil es eben
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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haben nur derzeitige Interpretationen, das sollten sie auch erwähnen. Sonst vermischen sie ihren Glauben mit der Wissenschaft, das ist strikt zu trennen. Gravitation ist ein Naturgesetz, während Evolution im Sinne von Höherentwicklung unplausibel ist. Wir erwähnen das, weil es eben Wissenschaftler gibt, die ihre wissenschaftliche Autorität für ihren Glauben mißbrauchen und die Evolution als Tatsache propagieren. Eine Tatsache gibt aber die Wissenschaft nicht her, da sind wir einer Meinung. Fakten und Tatsachen sind die Belege, nicht die Schlußfolgerungen daraus, die sind
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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mit den wissenschaftlichen Begriffen SebastianP 14:29, 30. Jul. 2007 (CEST) Nein, ich bin nicht Dein Lehrer. Du hast einen Hinweis mit Seitenzahl bekommen, aber solltest Dich erstmal in die Materie grundsätzlich einarbeiten. Wenn ich von Dir lese, "Umgekehrt sind die Wissenschaftler die wissenschaftliche Erkenntnisse als Tatsachen ausgeben, Ideologen", zweifle ich aber an der Sinnhaftigkeit. Ja, die Alltagssprache bezeichnet viele Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften als Tatsachen und Technik, Industrie und Ökonomie arbeiten ganz erfolgreich damit. Das gilt für die "kugelige" Erde, die
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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Stichworte würde schon genügen. Den Ideologen Vorwurf habe ich hier übrigens begründet. Kennzeichen einer Ideologie ist absolutes. Kennzeichen von Wissenschaft ist Wandel, Tatsachen gibt es in der Wissenschaft nicht, da sind wir doch sogar hier einer Meinung. Wie kommen nun Wissenschaftler dazu etwas anderes zu behaupten? Die Alltagssprache darf Tatsachen behaupten, nicht aber Wissenschaftler, nicht der Artikel, denn da soll es doch gerade vorrangig um Wissenschaft gehen. Du kannst doch die stark kritisierte Evolutionstheorie nicht mit kaum kritisierten Themen vermischen. Inwieweit
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]