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einer Ideologie ist absolutes. Kennzeichen von Wissenschaft ist Wandel, Tatsachen gibt es in der Wissenschaft nicht, da sind wir doch sogar hier einer Meinung. Wie kommen nun Wissenschaftler dazu etwas anderes zu behaupten? Die Alltagssprache darf Tatsachen behaupten, nicht aber Wissenschaftler, nicht der Artikel, denn da soll es doch gerade vorrangig um Wissenschaft gehen. Du kannst doch die stark kritisierte Evolutionstheorie nicht mit kaum kritisierten Themen vermischen. Inwieweit ET nun plausibel ist, wird diskutiert. Wenn du einen belegten Mechanismus anbringen kannst
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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wird das auch hier nicht geschehen. --Haruspex 15:53, 30. Jul. 2007 (CEST) Das ist aber nicht allgemein bekannt. Wenn es Streitpunkte zu einem Thema gibt, wie in diesem Themenkomplex, dann gehört das rein. Das ist besonders wichtig, da es ja Wissenschaftler gibt, die ganz unwissenschaftlich das Gegenteil behaupten. Im übrigen ist die ET nicht plausibel, eben weil es keinen befriedigenden Mechanismus zur Erklärung des Punktualismus gibt. --SebastianP 16:36, 30. Jul. 2007 (CEST) Auch, die Tatsache, dass die Erde eine Kugel ist
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das auch eine Tatsache. Wer aber behauptet Evolution sei eine Tatsache, oder wie Mayer in dem Zitat, dass die ET die sicherste Theorie überhaupt sei, vermischt hier in unzulässiger Weise sicheres mit unsicherem. (Generell vermisse ich in den Aussagen der Wissenschaftler die Angabe, wie gesichert diese jeweils sind. Teilweise sind das nur Spekulationen, doch wird alles als Tatsache propagiert, was als solches unwissenschaftlich ist und auf Ideologie hinweist.) Die Einleitung zur Evolution (Zitat oben) ist irreführend, die Einleitung hier (ET) ist
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werden gar nicht kritisiert, denn das sind Kunstprodukte. Die ET steht auch nicht so sicher da, wie du das gerne siehst, das aber ist eine andere Diskussion. --SebastianP 16:42, 30. Jul. 2007 (CEST) Ich glaube ich rede gegen eine Wand. Wissenschaftler definieren den Begriff "Tatsache" anders als du. Eine Tatsache ist für Wissenschaftler keine absolute Wahrheit. Versteh das doch endlich. Wenn Wissenschaftler mit ihrer Definition von Tatsache über etwas sprechen ist das (auch wissenschaftlich) vollkommen korrekt, wenn sie von absoluten Wahrheiten
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nicht so sicher da, wie du das gerne siehst, das aber ist eine andere Diskussion. --SebastianP 16:42, 30. Jul. 2007 (CEST) Ich glaube ich rede gegen eine Wand. Wissenschaftler definieren den Begriff "Tatsache" anders als du. Eine Tatsache ist für Wissenschaftler keine absolute Wahrheit. Versteh das doch endlich. Wenn Wissenschaftler mit ihrer Definition von Tatsache über etwas sprechen ist das (auch wissenschaftlich) vollkommen korrekt, wenn sie von absoluten Wahrheiten sprächen wäre es das natürlich nicht. Du schreibst den Worten die sie
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das aber ist eine andere Diskussion. --SebastianP 16:42, 30. Jul. 2007 (CEST) Ich glaube ich rede gegen eine Wand. Wissenschaftler definieren den Begriff "Tatsache" anders als du. Eine Tatsache ist für Wissenschaftler keine absolute Wahrheit. Versteh das doch endlich. Wenn Wissenschaftler mit ihrer Definition von Tatsache über etwas sprechen ist das (auch wissenschaftlich) vollkommen korrekt, wenn sie von absoluten Wahrheiten sprächen wäre es das natürlich nicht. Du schreibst den Worten die sie sagen eine vollkommen andere Bedeutung zu, als sie haben
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Mittel zum Zweck, um ihren Kreationismus zu verbreiten, es ist also ebenso ein "Kunstprodukt". Wie dem auch sei, weder ein Kritikabschnitt noch ein Neutralitätsbaustein werden hier rein kommen und damit ist eigentlich alles gesagt. --Haruspex 17:01, 30. Jul. 2007 (CEST) "Wissenschaftler definieren den Begriff "Tatsache" anders als du." Anders als Nicht-Wissenschaftler? Ich schrieb dir schon, dass gerade die Wissenschaft auf Wandelbarkeit aufgebaut ist, die Ideologien auf Fest-Stehendes. Da paßt so ein Begriff nicht zu einem wissenschaftlichen Thema. Bisher sind beide Diskussionen
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aufgebaut ist, die Ideologien auf Fest-Stehendes. Da paßt so ein Begriff nicht zu einem wissenschaftlichen Thema. Bisher sind beide Diskussionen argumentativ für mich entschieden. --SebastianP 17:21, 30. Jul. 2007 (CEST) Nein, nur anders als du. Ich z.B. bin kein Wissenschaftler und definiere den Begriff trotzdem so. Wenn man sich etwas mit Erkenntnistheorie beschäftigt hat leuchtet die Definition auch ein. Die Verwendung des Begriffs spricht auch nicht gegen Wandelbarkeit, man sollte nur die Bedeutung kennen. Wenn ab morgen Steine nach oben
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Begriffs spricht auch nicht gegen Wandelbarkeit, man sollte nur die Bedeutung kennen. Wenn ab morgen Steine nach oben fallen werden die Erkenntnisse zur Gravitation nicht mehr haltbar sein und wenn es wirklich so kommen sollte hätte weder ich noch irgendein Wissenschaftler Probleme die Meinung zur Gravitation zu ändern. Bis dahin ist es aber unproblematisch sie als Tatsache zu bezeichnen. --Haruspex 18:10, 30. Jul. 2007 (CEST) Mir ist schon an anderen Stellen aufgefallen, dass die Bedeutung von Begriffen verändert werden, um diese
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werden, um diese Ideologie zu stützen. Der Begriff Tatsache ist mir aber neu. Die Evolution ist übrigens auch nicht so definiert wie in dem Artikel dagestellt. Das wäre wieder einer Diskussion wert. Mir genügen aber gerade die vorhandenen zwei. Diese Wissenschaftler haben nicht das Recht den Begriff Tatsache umzudefinieren. Es gibt den Begriff in der Wissenschaft nicht, der Gedanke dahinter widerspricht der Philosophie der Wissenschaft, die eben auf Veränderung aufgebaut ist, nicht auf Festschreibung wie Ideologie. Die Evolution ist ein heikles
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auch im allgemeinen Interesse liegen. Wissenschaftliche Themen sind wissenschaftlich zu behandeln, ob es euch nun paßt oder nicht. Schon merkwürdig, dass ausgerechnet ich das schreiben muß. Gravitation oder ähnliches ist eben kein Streitthema, da ist es dann nicht schlimm, wenn Wissenschaftler sich nicht korrekt ausdrücken. Die Wissenschaft ist arg begrenzt, sie kann nicht einmal das blödeste was einem eingefallen ist, das fliegende Spaghettimonster widerlegen. Das ist dem unbedarften Leser mitzuteilen, gerade hier, wo die ET eben als Tatsache propagiert wird. --SebastianP
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Wissenschaftlichkeit bestehen. Hier aber geht es um Wissenschaft und nicht um Glaube. Klar bin ich nicht so glaubwürdig wie z.B. Gould. Trotzdem ist die ET eben keine Tatsache, nicht jedenfalls in der Wissenschaft und darum geht es. Egal wieviele Wissenschaftler das auch behaupten mögen. Das die ET keine Tatsache ist, das ist klar anhand des gesunden Menschenverstandes und ja ich könnte das mit Popper belegen. Ist aber nicht nötig, denn darüber besteht hier ein Konsens. Nur in den Artiekl darf
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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Tatsache! Warum? Weil SebastianP sagt, dass die Evolutionstheorie keine Tatsache ist! - Wunderbar! Die ET ist die ET ist die ET oder was? - ein Ausweichen auf erkenntnistheoretisch-wissenschaftstheoretische Fragen bringt garnichts! - Führe nahmhafte biologische Studien, Wissenschaftsinstitutionen, Veröffentlichungen, Dissertationen, Habilitationen etc. von anerkannten Wissenschaftlern an... Mit dem gleichen Recht könnte ich sonst die Tatsache der Existenz von Amerika bezweifeln (denn ich war noch nicht dort!) Dafür das mein Für-Wahr-Halten der Existenz von Amerika sich auf eine Tatsache stützt, bin ich auch auf die Berichte
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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sonst! - --A.M. 15:44, 2. Aug. 2007 (CEST) Was für dich Tatsache ist, ist irrelevant. Entscheidend ist hier die Wissenschaft, da geht es um Wandel der Erkenntnisse, Tatsachen sind Fest, das ist Ideologie. Daran ändert sich auch nichts, wenn es Wissenschaftler gibt, die entgegen der Wissenschaft nun anderes behaupten. Gegen meinen obigen Kapitel-Vorschlag ist aus wissenschaftlicher Seite nichts einzuwenden. Warum wird hier so verbissen darum gestritten? Weil eben eine Ideologie gegen eine andere steht. Auch das gehört in den Artikel, denn
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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populärwissenschaftlichen Literatur, aber hier. Wir gehen die ET hier wissenschaftlich an, wer das nicht kann, weil sein Glaube ihm da einen Strich durch die Rechnung macht, der sollte sich aus der Diskussion raushalten, egal wie wissenschaftlich derjenige gebildet ist. Gerade Wissenschaftler sollten sich ja wohl an ihre Wissenschaft halten und nicht im Namen der Wissenschaft anderes suggerieren. Tatsachen widersprechen der Wissenschaft und die ET steht nicht so plausibel da, als ob das gerechtfertigt wäre. Sorry, aber Wissenschaft ist nun mal wie
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/E43/33792]
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im Artikel eingearbeitet. -->90.187.3.113 21:43, 6. Aug. 2009 (CEST) Schwulissimo:Einmal schwul - immer schwul Der nordamerikanische Fachverband der Psychologen American Psychological Association hat eine umfassende Metastudie zu »Ex-Gay«-Therapien vorgelegt. Fazit: Homosexualität kann nicht wegtherapiert werden. Die aus sechs Wissenschaftlern bestehende Arbeitsgruppe wertete rund zwei Jahre lang 83 Studien aus den Jahren 1960 bis 2007 aus. GLGermann 11:43, 11. Sep. 2009 (CEST) Diese gute Metastudie der APA gehört sicherlich in den Artikel hineien und entzieht den Ex-Gay-Aktivisten entgültig "den Boden
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/E45/00176]
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wissenschaftlich anerkannt ist: nämlich deutlich darauf zu verweisen, daß Kern der Erdstrahlen reine Einbildung ist. Dein weiteres zitat "solche Fehlschlüsse zieht die rationale Wissenschaft nicht" ist ein weiterer Beleg für Deine Unerfahrenheit in naturwissenschaftlichen Dingen; weltweit experimentieren und arbeiten zehntausende Wissenschaftler mit Strahlen aller Art, diese finden Verwendung in abermillionen alltäglichen Geräten, keinem ist noch irgendwie etwas wie "Erdstrahlung" aufgefallen, die Wahrscheinlichkeit, sie sei schlicht übersehen worden mag irgendwo bei 10 hoch minus tausend sein - und aus solchen Umständen wird dann
Diskussion:Erdstrahlen/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E45/93433]
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danach schauen wir weiter. Dein Engagement in allen Ehren aber deine unbelegte Privatmeinung in einen Artikel heineinzuschreiben widerspricht nicht zuletzt und auch . Grüße.--JBo Disk Hilfe ? ± 22:46, 7. Jun. 2011 (CEST) Schau in Physikbücher, warum sollte ich wie du die Wissenschaftler und Ingenieure, die das Trägheitsmoment täglich benutzen, als nicht fachlich einordnen. Kannst dich ja mal in ein Auto setzen was ohne die Berechnungen vom Trägheitsmoment funktioniert. *Kopfschüttel*--Niesen 16:44, 10. Jun. 2011 (CEST) Moin. Benutzer JBo und Pjacobi haben völlig
Diskussion:Expansionstheorie/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E45/24180]
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Es gibt in Mathematik und Physik mehrere „Sätze von König“, die nach unterschiedlichen Wissenschaftlern benannt wurden, nämlich: nach Gyula Kőnig (1849–1913), einem ungarischen Mathematiker: in der Mengenlehre den Satz von König, nach Dénes Kőnig (1884–1944), einem ungarischen Mathematiker (und Sohn von Gyula Kőnig): in der Graphentheorie das Lemma von König und den Satz von
Satz von König by VolkovBot, u.a. () [WPD11/S23/98384]
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daß man den Unterbau der Wirklichkeit kaum mehr spürt. Norbert Gstrein ist ein Meister der Dämpfung: während des Erzählens arbeiten seine Stoßdämpfer so präzise, daß von den Schlaglöchern der Geschichte nichts zu spüren ist. In den englischen Jahren recherchiert eine Wissenschaftlerin als Vorbereitung für ihren Einsatz auf der Baumgartner Höhe die Faktenlage eines österreichischen Schriftstellers, der nach seiner Internierung auf der Isle of Man im Juli 1940 an Bord eines Schiffes untergegangen ist. Bald stellt sich heraus, daß alles falsch ist
Diskussion:Einer (Norbert Gstrein) by Thea Sumalvico, u.a. () [WDD11/E46/14252]
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daß man den Unterbau der Wirklichkeit kaum mehr spürt. Norbert Gstrein ist ein Meister der Dämpfung: während des Erzählens arbeiten seine Stoßdämpfer so präzise, daß von den Schlaglöchern der Geschichte nichts zu spüren ist. In den englischen Jahren recherchiert eine Wissenschaftlerin als Vorbereitung für ihren Einsatz auf der Baumgartner Höhe die Faktenlage eines österreichischen Schriftstellers, der nach seiner Internierung auf der Isle of Man im Juli 1940 an Bord eines Schiffes untergegangen ist. Bald stellt sich heraus, daß alles falsch ist
Diskussion:Einer (Norbert Gstrein) by Thea Sumalvico, u.a. () [WDD11/E46/14252]
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Röhren erstmal lieber still sein. --PeterFrankfurt 03:31, 19. Jan. 2011 (CET) Die Mikrowellen selbst werden tatsächlich auch nicht gerade als ungefährlich angesehen, schließlich handelt es sich um gepulste Strahlung bis in den 100 kW Bereich (!, Mikrowellenherd ca. 1 kW). Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein Teil der Schäden bei den Soldaten auch darauf zurückgeht. Dies sind aber Einzelmeinungen, als gesichert gilt nur, das dadurch teilweise Grauer Star ausgelöst wurde, wegen der Erhitzung des Auges durch die Mikrowellen. Siehe der Artikel
Diskussion:Elektronenröhre/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E48/39973]
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diesen Fragen geweckt und wach erhalten hätten, hätte es diese Disziplin nie gegeben. Jede Wissenschaft erhebt sich aus einem vorwissenschaftlichen in einen wissenschaftlichen Zustand, der sich vor allem durch Methodenbewußtsein auszeichnet. Während der Laie sammelt, sucht, grübelt, spekuliert, geht der Wissenschaftler methodisch vor. Im Entstehungsmoment aber sind die Laienforscher unverzichtbar. Ihre Sammlungen, ihre Detailkenntnisse sind es, die erst in die Ordnung gebracht werden. In der Zeit zwischen 1900 und 1930 gab es eine wissenschaftliche Vor- und Frühgeschichte nur in Ansätzen. Es
Diskussion:Externsteine/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/E45/43873]
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{{Archiv}} diverse Kommentare zur allgemeinen Kritik an ESL Es gab da mal den Umstieg von verbleiten Benzin auf unverbleites Benzin. Was haben die Leute geflucht. Diverse Wissenschaftler haben das Ende der motorisierten Ära voraussgesehen. Motoren aller Fahrzeuge würden verrecken. Um das nicht weiter auszuführen: Das Ende der zivilisierten Welt war gekommen. Aber: Nichts ist passiert. Heute sind wir froh, das kein Blei im Kraftstoff unsere Welt unnütz
Diskussion:Energiesparlampe/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E48/10406]
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persönlich der Artikel in seiner derzeitigen Version durchaus rund vorkommt.--Dreisam 23:00, 18. Apr. 2010 (CEST) Ich habe insbesondere Probleme mit der Quellenzuweisung an David Rohl. Was stammt von ihm? Da sehe ich keine Einzelnachweise. Vielmehr jede Menge Einzelnachweise von Wissenschaftlern, die zitiert wrden, ohne dass klar wird, ob Rohl jene Wissenschaftler auch heranzog. Im Gegenzug keine Wissenschaftler, die sich mit der Hypothese von Rohl auseinandersetzen. So entsteht ein falscher Eindruck, der mir sehr große Magenschmerzen bereitet. Ohne diesen Bezug kann
Diskussion:Eden-Hypothese nach David Rohl by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/E46/83650]