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ab, um den Mittelwert auszurechnen. Dieses Institut wird von einem international besetzten Gremium begutachtet und als weiterhin förderungswürdig eingeschätzt! Da das Gremium international ist, finden die Begehungen und Verhandlungen in englischer Sprache statt. Die Internationalität besteht darin, daß außer deutschen Wissenschaftlern ein Niederländer und ein Österreicher beteiligt sind. Was taugt Evaluation? Quelle: selbst an diesem Institut beschäftigt. Warum wurde dieser Diskussionsbeitrag eigentlich gelöscht? Was hat das mit dem Artikel zur Evaluation zu tun? Das trifft doch nur auf ein spezifisches Institut
Diskussion:Evaluation/Archiv/2008 by SpBot, u.a. () [WDD11/E59/50412]
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findet. Aber das ausgerechnet ein Historiker danach fragt, überrascht dann doch. Ansonsten gilt hier die Privatsphäre der Angehörigen/Familie. --Armin 23:53, 26. Sep. 2011 (CEST) Nur zu letzterem: Es ist sicherlich so, dass der Einfluss des Privatlebens auf ein Wissenschaftlerleben meist unterschätzt wird. Vielfach sind die Lebensgefährt(inn)en für das Gesamtwerk durch den persönlichen Einfluss, durch im Laufe der Zeit angeeignetes oder bereits eingebrachtes (Fach-)Wissen, aber auch schlicht durch Kontaktanbahnungen oder Den-Rücken-frei-halten oder stetes Ermutigen (oder Hemmen) von
Diskussion:Eugen Ewig by Vux, u.a. () [WDD11/E59/81930]
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wo das en Detail diskutiert werden kann. Tretminen gehören nicht hierher. Nach durchlesen der Diskussion überzeugt mich der Standpunkt von Marqward eher. Die Nazis haben mit ihrem kruden und schnell zusammengestiefelten Unsinn zig Sachen verhunzt ohne dass ich deswegen vorangehenden Wissenschaftlern mit simplen Schlussfolgerungen eine derart tiefe Schuld am Nationalsozialismus zuweisen würde. ---- Über den Inhalt eines Lemmas abstimmen? Das ist doch Banane! Die Sache ist kinderleicht - mach es so wie ich - halte Dich mit Deiner persönlichen Meinung vollkommen zurück. Aussagen sollten
Diskussion:Ernst Haeckel/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD11/E59/82887]
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der Auftretenswahrscheinlichkeit von Eisbergen nach Region gibt. -- PaterMcFly DiskussionBeiträge 14:00, 15. Nov. 2008 (CET) Definition eines Eisberges Ich habe vor ein paar Wochen eine Dokumentation über Eisberge ("Tückische Giganten - Eisbergforschung in Kanada" / 3SAT) aufgenommen, in der es hauptsächlich um die Wissenschaftler ging, die die Eisberge untersuchen, die im Atlantik von Norden nach Süden treiben. Einer der Wissenschaftler hat die Aussage gemacht, das ein Eisberg nur dann als Eisberg gilt, wenn er über dem Wasser eine gewisse Höhe hat. Ich glaube mich
Diskussion:Eisberg/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E59/34332]
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Eisberges Ich habe vor ein paar Wochen eine Dokumentation über Eisberge ("Tückische Giganten - Eisbergforschung in Kanada" / 3SAT) aufgenommen, in der es hauptsächlich um die Wissenschaftler ging, die die Eisberge untersuchen, die im Atlantik von Norden nach Süden treiben. Einer der Wissenschaftler hat die Aussage gemacht, das ein Eisberg nur dann als Eisberg gilt, wenn er über dem Wasser eine gewisse Höhe hat. Ich glaube mich daran zu erinnern das er von einer Höhe von 5 Metern gesprochen hat. Frage: Sollte man
Diskussion:Eisberg/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E59/34332]
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des gleichzeitigen Emissionshandels gemacht, die -ungeachtet der Frage ihrer sachlicher Rechtfertigung- inhaltlich gestrafft werden mussten. Denn anderenfalls würde der Artikel rasch unlesbar, was der lexigrafischen Aufgabe widerspricht. Zudem war die Presseerklärung des DIWs, mit der das Institut und die bearbeitenden Wissenschaftler sich von der Auslegung des Spiegels distanzierten, nicht korrekt wiedergegeben. Die Auslegung des Spiegels wurde zwar vom DIW kritisiert, doch der Spiegel hatte sich bei seiner Meldung komplett auf die Studie des DIW bezogen. Dem DIW war allerdings anscheinend nicht
Diskussion:Erneuerbare-Energien-Gesetz/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E60/49991]
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weg. Das, was Milinski hier beschreibt, gilt für moderne menschliche Gesellschaften nicht. In menschlichen Gesellschaften kommt es zu primär zu einer sozialen Selektion. Und diese reputablen Quellen findet man nicht bei den Biologen, sondern bei den Demografen, also den gleichen Wissenschaftlern, an denen sich auch Darwin maßgeblich orientierte (damals Malthus, heute unbedeutend). --[[Benutzer:Dilidarium|Dilidarium] 11:31, 13. Jul. 2010 (CEST) das ist wohl keine Quelle mit peer-review - wenn du schon so etwas anfuehren willst, dann bitte aus einem Fachjournal. Ausserdem
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E55/84693]
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Hm, "unbestritten" versus "überwiegend als gültig angesehen". Halte ich beides bei enger Interpretation des Wortsinnes für bedenklich. Wobei bei enger Interpretation "unbestritten" nicht zutreffend ist und "überwiegend als gültig angesehen" so wahr ist, die Aussage "wird von >50% der berufenen Wissenschaftler als gültig angesehen". Daher stelle ich den gesamten Satzteil als Wieselkonstrukt zur Disposition und rege dessen Tilgung an. Der umstrittene Satz verkürzt sich dann zu: "Die Unterschiede zwischen den Evolutionstheorien bestehen hauptsächlich hinsichtlich der Frage, wie sich die verschiedenen Evolutionsfaktoren
Diskussion:Evolutionstheorie/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E55/84693]
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:31, 28. Apr. 2010 (CEST) Und? Ist es im Exodus-Artikel schon untergebracht?--Bhuck 09:13, 29. Apr. 2010 (CEST) Das ist hier nicht relevant. -- Was ist Diskriminierung?Was möchten Sie loswerden? 09:44, 29. Apr. 2010 (CEST) "Grotesk" - Ex-Gay-Literatur und die Wissenschaftler, auf die sie sich beruft. Dr. Valeria Hinck Zwischenraum ist keine zitierfähige Quelle. Es geht hier nicht um Ex-Gay-Bewegung, sondern Ex-Gay-Literatur -- Was ist Diskriminierung?Was möchten Sie loswerden? 22:31, 28. Apr. 2010 (CEST) Es geht hier nicht um
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2010 by Harry8, u.a. () [WDD11/E57/51967]
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an bestimmten Thesen des Bundesbankvorstandsmitgliedes Thilo Sarrazin, die dieser erstmals in einem Interview im September 2009 und erneut im August 2010 vorgetragen hatte.(Thilo Sarrazin: Interview mit Lettre International, September 2009; Deutschland schafft sich ab, 2010) [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eugenik&diff=prev&oldid=79998392]: 2010 warfen verschiedene Wissenschaftler und Journalisten Thilo Sarrazin vor, sich mit seinem Bestseller "Deutschland schafft sich ab" in die Tradition eugenischer Denkweise zu stellen. So zeigten sich bspw. die in der AG Interkulturelle Soziale Arbeit zusammengeschlossenen Fachhochschulprofessoren besorgt und empört über die in "Soziobiologismus
Diskussion:Eugenik by Lorenzondo, u.a. () [WDD11/E57/28861]
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den Begriff "dysgenisch", der ohne den Kontext der Eugenik gar nicht zu verstehen ist und der 1915 erfunden wurde, um "negative Selektionsprozesse" bei einer menschlichen Population zu beschreiben." RUDOLF WALTHER, taz: Wer soll die Kinder kriegen "marktorientierte Sozialeugenik" taz, 02.09.2010: Wissenschaftler und Eugeniker. Sarrazins Vordenker Hajo Funke, Politologe, taz: Meines Erachtens sind Sarrazins Äußerungen sowohl sozialdarwinistisch als auch rassistisch. Zudem spricht er der Unterschicht der ethnisch Deutschen ab, dass sie sich sozial entwickeln könne. Das widerspricht der politischen Linie der SPD
Diskussion:Eugenik by Lorenzondo, u.a. () [WDD11/E57/28861]
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Journal of the History of Ideas, 1984, jstor fabianistisch orientierte Eugenik im englischsprachigen Raum Kautsky Kontextualisierung des Satzes "Durch diese historische Entwicklung verlor die Eugenik insgesamt ihre gesellschaftliche Akzeptanz": galt seit 1945 für Rassentheorie insgesamt lag auch an Entmachtung rassistischer Wissenschaftler, besonders deutscher Rassenkundler weltweite Dekolonisierung, Emanzipationsbewegung der Schwarzen in den USA "liberale Eugenik", die auf Freiwilligkeit setzt; auch als weite Definition in Einleitung. Teile zu Pränatal- und Präimplantationsdiagnostik Kirchliche Positionen zu Eugenik und bestimmten medizinischen Entwicklungen. Jesusfreund 19:14, 22. Okt.
Diskussion:Eugenik by Lorenzondo, u.a. () [WDD11/E57/28861]
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22. Okt. 2010 (CEST) die oberen 2 sind inzwischen belegt.--Kmhkmh 18:36, 22. Okt. 2010 (CEST) Sprachliche, darstellerische Mängel Die Passagen direkt nach der Überschrift "Eugenik nach 1945" erscheinen mir unausgegoren: Unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Rassenhygiene gaben viele Politiker und Wissenschaftler die Ideen der Eugenik auf. Das ist als pauschale Aussage kaum belegbar und informativ und wird durch die folgenden Beispiele für fortgesetzte Eugenik in vielen Ländern widerlegt. Man kann "Ideen" relativ ungeprüft aufgeben, doch in der Praxis zeigt sich meist
Diskussion:Eugenik by Lorenzondo, u.a. () [WDD11/E57/28861]
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Relevanz für das Thema; und Kontext und Zweck des Zitats scheinen mir auch nicht unklar. Was die Länderteile betrifft, so bin ich dafür, möglichst nur die jeweiligen konkreten staatlichen Maßnahmen in ihnen zu führen. Alles andere, wie etwa Stellungnahmen von Wissenschaftlern (die in der Regel international denken und agieren), gehört m. E. eher nicht in nationale Schubladen. Auch ein Buch wie The Bell Curve ist meiner Meinung nach da unglücklich einsortiert, weil es zwar in den USA erschienen ist und die
Diskussion:Eugenik by Lorenzondo, u.a. () [WDD11/E57/28861]
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die Eugenik, sondern auch die Rassentheorie insgesammt seit ca. 1945 als überholt. Dies lag aber nicht nur an der mörderischen Anwendung des Rassismus durch den Nationalsozialismus, das zu behaupten hieße, diesem vielzuviel Ehre beizumessen, sondern auch an der Entmachtung rassistischer Wissenschaftler, und insbesondere im Verlust des Einflußes der deutschen Rassenkundler in der Wissenschaftsgemeinschaft. Darüberhinaus spielten auch die weltweite Dekolonisierung sowie z.B. auch die Emanzipationsbewegung der Schwarzen insbesondere in den USA eine wichtige Rolle bei der Überwindung der Rassentheorie, --Rosenkohl 20
Diskussion:Eugenik by Lorenzondo, u.a. () [WDD11/E57/28861]
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BKL Methan-Leck haben sollten, muss man das nicht zwingend mit einem Klammerzusatz lösen. Gestumblindi 00:50, 24. Jun. 2010 (CEST) Eigentlich wäre Erdgas-Leck in der Nordsee richtiger. --Itu 08:31, 9. Jul. 2010 (CEST) weitere Erdgas/Methan-lecks taz: Methan-Leck in Ostsibirien Focus: Wissenschaftler fürchten Methangas aus Bohrloch 18.06.2010, 18:56 : Auch bei der Deepwater Horizon soll ungeheuer viel Methan ins Meer gelangen/gelangt sein .... --Itu 00:11, 24. Jun. 2010 (CEST) Methanlecks an Erdgas-Pipelines und Anlagen http://www.atmosphere.mpg.de/enid/Nr__3_Sept__2__5_Methan/Energie/F__Methan-Emissionen_aus_Gasleitungen_4qv.html --Itu 09:39, 8. Jul. 2010 (CEST) Neues Gas-Leck
Diskussion:Erdgas-Leck in der Nordsee by Itu, u.a. () [WDD11/E54/85873]
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Relevanz Welche Relevanz hat dieser Artikel? Sie ist bestimmt eine gute Ärztin und Wissenschaftlerin, aber davon gibt es sehr viele, die hier keinen Artikel haben. --Kallemabrutz 16:53, 14. Jun. 2010 (CEST)
Diskussion:Eva-Bettina Bröcker by Kallemabrutz, u.a. () [WDD11/E54/64150]
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Layard und Niven als seriöse Quellen erstmal reichen. Ich könnte noch etwas mehr ausführen, was in diesen beiden Büchern steht. Es handelt sich um die beiden Hauptkritiker des Fernsehens. Niven hat die amerikanische Forschung gesichtet und Layard ist ein anerkannter Wissenschaftler. Das muss hier genügen. Tiefer kann die Fernsehkritik nur in einem Extra-Artikel behandelt werden. Ich wäre erfreut, wenn der Abschnitt Kritik wieder eingefügt wird. Dann könnte ich ihn noch etwas ergänzen. Worüber wir dann gerne diskutieren und gemeinsam bessere Formulierungen
Diskussion:Fernsehen by 79.234.117.168, u.a. () [WDD11/F00/11997]
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nach den Untersuchungen des amerikanischen Glücksforschers David Niven die persönliche Zufriedenheit um etwa 5 % pro Stunde. Glückliche Menschen verbringen weniger als ein Fünftel so viel Zeit vor dem Fernseher als andere Menschen.(David Niven: Die 100 Geheimnisse glücklicher Menschen. Was Wissenschaftler herausgefunden haben und wie wir es nutzen können. Integral Verlag, München 2000, Seite 32 f.)'' Ich habe jetzt noch die Namen der Wissenschaftler in den Text eingefügt, um es als persönliche Aussage zu kennzeichen. Insofern sehe ich die Diskussion als
Diskussion:Fernsehen by 79.234.117.168, u.a. () [WDD11/F00/11997]
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so viel Zeit vor dem Fernseher als andere Menschen.(David Niven: Die 100 Geheimnisse glücklicher Menschen. Was Wissenschaftler herausgefunden haben und wie wir es nutzen können. Integral Verlag, München 2000, Seite 32 f.)'' Ich habe jetzt noch die Namen der Wissenschaftler in den Text eingefügt, um es als persönliche Aussage zu kennzeichen. Insofern sehe ich die Diskussion als hilfreich an. Bei David Niven gibt es übrigens noch eine weitere Untersuchung zum Sozialverhalten vor und nach der Einführung des Fernsehens bei einem
Diskussion:Fernsehen by 79.234.117.168, u.a. () [WDD11/F00/11997]
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Diskussion als hilfreich an. Bei David Niven gibt es übrigens noch eine weitere Untersuchung zum Sozialverhalten vor und nach der Einführung des Fernsehens bei einem Indianerstamm in Alaska. Das könnte ich noch ergänzen. Die Fernsehkritik basiert auf zwei Studien unabhängiger Wissenschaftler und ist damit fundiert und glaubwürdig. Wenn ihr ehrlich konstruktiv sein wollt, dann fügt doch den Text in den Artikel wieder ein.--Nobody60 12:19, 8. Mär. 2011 (CET) Könnte man noch einfügen, dass es sich bei David Niven um einen
Diskussion:Fernsehen by 79.234.117.168, u.a. () [WDD11/F00/11997]
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auch Wikipedia? Ich denke also, dass wir grundsätzlich alle auf der Seite der Guten stehen. Die Frage ist, wie können wir die Kritik am Fernsehen hier in Wikipedia darstellen. Aus meiner Sicht ist der einfachste Weg darauf hinzuweisen, dass es Wissenschaftler gibt, die Kritik äußern und ihre Meinung kurz zitieren. Wie ich es getan habe. Dazu können gerne noch einige Sätze angefügt werden: Layard ist ein Ökonom, Niven hat die amerikanische Glücksforschung in einem Buch auch für Nichtwissenschaftler zusammengefasst (Populäre Literatur
Diskussion:Fernsehen by 79.234.117.168, u.a. () [WDD11/F00/11997]
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Und den Punkt Gewalt im Fernsehen dürft ihr gerne selbst formulieren. Betrachten wir einfach die Wahrheit. Die Gewaltdarstellungen im Fernsehen fördern die Gewalt in der Gesellschaft. Das möchten die Fernsehbetreiber nicht gerne hören. Deshalb gibt es viele Gegenstudien nicht unabhängiger Wissenschaftler. Ich sah darüber eine Diskussion im Fernsehen und es war zum Lachen, wenn es nicht so traurig gewesen wäre. Wir müssen also vorsichtig formulieren. Nach meinem Empfinden sind Niven und Layard unabhängige Wissenschaftler, einige der Wenigen, die sich gewagt haben
Diskussion:Fernsehen by 79.234.117.168, u.a. () [WDD11/F00/11997]
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Deshalb gibt es viele Gegenstudien nicht unabhängiger Wissenschaftler. Ich sah darüber eine Diskussion im Fernsehen und es war zum Lachen, wenn es nicht so traurig gewesen wäre. Wir müssen also vorsichtig formulieren. Nach meinem Empfinden sind Niven und Layard unabhängige Wissenschaftler, einige der Wenigen, die sich gewagt haben gegen das Fernsehen zu argumentieren. Zu den 5 % Unzufriedenheit: Persönlich hat man natürlich das Gefühl, dass Fernsehen Spaß bringt. Ich glaube sogar, dass man klug fernsehen kann, so dass es einem gut tut
Diskussion:Fernsehen by 79.234.117.168, u.a. () [WDD11/F00/11997]
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in den Artikel aufzunehmen. Die persönliche Meinung von anscheinend recht unbekannten Personen wie David Niven in den Artikel aufzunehmen sehe ich problematisch. (Wer ist David Niven? Belege für Reputation zu diesem Thema?) Man könnte allenfalls die Studien oder Aussagen anderer Wissenschaftler, auf die er in seinem Buch bezug nimmt, heranziehen oder zumindest offenlegen. --BambooBeast 13:50, 9. Mär. 2011 (CET) Mit Neil Postman bin ich einverstanden. Machen wir jetzt endlich Nägel mit Köpfen. Formuliere den Beitrag auf deine Art um und stelle
Diskussion:Fernsehen by 79.234.117.168, u.a. () [WDD11/F00/11997]