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87.185.69.175 14:00, 16. Aug. 2009 (CEST) Bleibt mangels Höflichkeit in der Deckung der Anonymität unbeantwortet. Warum sollte ich das tun? Nenne mir einen Grund! -- Hans-Jürgen Hübner 14:47, 16. Aug. 2009 (CEST) Erst 1958, anlässlich einer internationalen Ausstellung unter Beteiligung sowjetischer Wissenschaftler – schließlich hatten Datinis Handelsbeziehungen bis zur Krim gereicht, die damals noch sowjetisch war – ... Die Krim war zu Datinis Zeiten sowjetisch? (nicht signierter Beitrag von PsychoMcPhail (Diskussion | Beiträge) 21:32, 16. Aug. 2009 (CEST)) Naja, wenn man's unbedingt missverstehen will
Diskussion:Francesco di Marco Datini by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WDD11/F21/00593]
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ja noch nicht das eigentliche Problem: hier wird es schlicht mißverständlich. Dasselbe gilt für den vom Vorredner ebenfalls bereits erwähnten Satz zur Krim, der selbstverständlich Unsinn ist oder zumindest äußerst häßlich: Erst 1958 anlässlich einer internationalen Ausstellung unter Beteiligung sowjetischer Wissenschaftler – schließlich hatten Datinis Handelsbeziehungen bis zur Krim gereicht, die damals noch sowjetisch war, – und unter Vorsitz des späteren Staatspräsidenten Luigi Einaudi kam man überein, die Bestände wieder an ihren ursprünglichen Ort zurückzubringen. Hallo?! Dieses mißverständliche Sprachungetüm mit einem lapidaren Verweis
Diskussion:Francesco di Marco Datini by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WDD11/F21/00593]
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so mißverständlich schroff nebeneinander. Der letzte Punkt: die damals noch sowjetisch war ist in meinen Augen schlicht überflüssig. Es ist nicht Aufgabe eines Lexikoneintrags über Datini, zu erklären, daß die Krim 1958 sowjetisch war und es sich folglich um sowjetische Wissenschaftler handelt. Das sollten die meisten Leute wissen; falls es jemandem seltsam vorkommt, kann man getrost von ihm verlangen, sich über die Staatszugehörigkeit der Krim zu dieser Zeit kundig zu machen. Ohne diesen Einschub liest sich der Satz meiner Meinung nach
Diskussion:Francesco di Marco Datini by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WDD11/F21/00593]
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Inschrift urbi et orbi, die für einen Nicht-Lateiner zwar irgendwie "mittelalterlich" klingt, sachlich aber Unsinn ist (urbs ist die Stadt Rom; was hat die mit diesem Holzstich zu tun?). Wenn sie auf dem originalen Holzstich gewesen wäre, hätte ihn jeder Wissenschaftler sofort als Fälschung verdächtigt. Ich warte aber die Antwort von ab.--StefanC 18:17, 9. Dez. 2007 (CET) Es handelt sich hier offensichtlich um eine aktuelle,künstlerisch freie nach,-und ausgestaltung durch benutzer H. Denn leider ist auch die farbgebung der
Diskussion:Flammarions Holzstich by Fritzbruno, u.a. () [WDD11/F19/65020]
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unten auf der Artikelseite unter den Weblinks. 1925 vorhergesagt, 1995 zum ersten Mal realisiert Im Dezember 2003 war es Forschern erstmals gelungen, auch unterkühlte Fermionen zum Schulterschluss zu überreden und sich wie ein einziges Superatom zu verhalten. Dafür hatten die Wissenschaftler zuvor einzelne Fermionen, deren halbzahliger Spin der massenhaften Vereinigung entgegensteht, zu Pärchen mit nun ganzzahligem Spin verbunden - und schon folgten sie dem bosonischen Vorbild. Dies ermöglichte in den vergangenen Monaten, das Verhalten dieser Kondensate genauer zu untersuchen. Konkreter Nutzen: Vielleicht
Diskussion:Fermionen-Kondensat by Xoph, u.a. () [WDD11/F19/28098]
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die literarisch eine femme fatale gestalten oder überhaupt diese Art Figur geprägt haben. Darf man daraus (etwas platt, zugegeben) schließen, dass es sich um eine Männerphantasie oder -angst handele? Oder gibt es Autorinnen, die ähnliche Frauenfiguren beschreiben, oder Stellungnahmen von Wissenschaftlerinnen, Frauenrechtlerinnen, Darstellerinnen zum Thema? Würde mich über Hinweise freuen! Gruß, Christoph--87.123.102.108 12:24, 3. Aug. 2007 (CEST) Auf Anhieb wüsste ich jetzt keine "professionellen" Beispiele, aber ich habe schon genug Geschichten gelesen, die von Frauen geschrieben wurden und das Motiv der
Diskussion:Femme fatale by WissensDürster, u.a. () [WDD11/F23/11899]
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Bearbeiten] Besuche wie die von Richthofens und zuvor bereits Karl Ritter von Scherzers, der 1858 bei seiner Erdumseglung mit der österreichischen Fregatte „Novara“ auf Java Station machte, bildeten Glanzpunkte in Junghuhns letzten Lebensjahren, die im übrigen von heftigen Auseinandersetzungen mit Wissenschaftlerkollegen und Regierungsstellen (des Chinchona-Anbaus wegen) getrübt waren. Äußerlich ging es Junghuhn besser denn je. Als leitender Kolonialbeamter verdiente er gut, sein Lebensstil war luxuriös für damalige Zeit. Er schrieb kaum noch, und an die Stelle des von ihm meisterhaft gehandhabten
Diskussion:Franz Wilhelm Junghuhn/Archiv by Geoethno, u.a. () [WDD11/F24/09485]
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ein egoistischer Mensch, dem jedes Mittel recht war, sein Ziel zu erreichen. Nebenbuhler wurden rücksichtslos ausgeschaltet.“ – Damit folgst du dem Urteil der meisten dt. Biografen (abgesehen von Max Schmidt), die einer vom andern die Behauptung übernahmen, J. sei ein hervorragender Wissenschaftler, aber von Natur aus ein schlechter Mensch gewesen, gipfelnd im Verdikt von Ewald Banse, der über J.u. a. schreibt (wohlgemerkt 1933!): „Wir glauben aus den beiden vorhandenen Lichtbildern jene starke Betonung der Backenknochen und jene Verquellung der Augenumgebung zu
Diskussion:Franz Wilhelm Junghuhn/Archiv by Geoethno, u.a. () [WDD11/F24/09485]
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Indonesien und dessen Entdeckungsgeschichte und habe darüber so ziemlich alle wichtigen Forschungsberichte gelesen. Seit etwa 20 Jahren besitze ich alle deutschsprachigen Bücher von Junghuhn, die ich ebenfalls eifrig gelesen habe. Mindestens ebenso lange pflege ich einen regen Gedankenaustausch mit namhaften Wissenschaftlern (insbesondere im Koninklijk Instituut voor Taal-, Land- en Volkenkunde in Leiden, mit Einsichtnahme in Akten und anderen Quellen). Da konnte ich mir ein wenig POV nicht verkneifen. - Nur den Satz mit der Nennung der Forscher habe ich gestrichen, sonst hätte
Diskussion:Franz Wilhelm Junghuhn/Archiv by Geoethno, u.a. () [WDD11/F24/09485]
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für Wikipedia-Artikel tauglich sind. Bei Online-Foren kann zudem eine zunächst ansehnliche Qualität schnell in fragwürdige oder falsche Inhalte übergehen, weshalb weiterführende Informationen nicht zu gewährleisten sind. Links auf private Webseiten sind nur dann ausnahmsweise zulässig, wenn sie von einschlägig arbeitenden Wissenschaftlern oder einschlägig bekannten Personen des öffentlichen Lebens betrieben werden. Keine Links auf Seiten mit ständig wechselnden Inhalten. Bei solchen Webseiten, dazu gehören z. B. Webportale oder Weblogs, ist oft nicht zu kontrollieren, inwieweit sich die Inhaltsangebote verändern – es ist daher
Diskussion:Frankfurt-Unterliederbach by 84.142.58.199, u.a. () [WDD11/F22/65677]
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Überarbeiten (erledigt) Wie hoch ist der Turm und wann wurde er gebaut? Die Höhe stand in den Weblinks und weil der Funkkreis dort bis nach Österreich reicht, hab ich mal einem der als Betreiber genannten Wissenschaftler die Frage gestellt: "I do not know exactly. It was built some time between 1988 and 1991." --32X 14:54, 19. Feb. 2007 (CET) Verschieben sollte das Lemma nicht eher Fernsehturm Hegyhátsál heißen? --84.150.204.213 20:22, 16. Feb. 2007 (CET) Ja
Diskussion:Fernsehturm Hegyhátsál by 32X, u.a. () [WDD11/F22/36904]
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ganz andere Arten entstehen können. (Auch bezüglich anderer Theorien aus dem Weltall etc.). Das ist doch alles doch nur Hypothese (auch nur Glaube), die keiner wirklich beweisen kann … Oder stimmt das nicht? Wenn Sie das meinen, dann widersprechen Sie den Wissenschaftlern, die da anderen Meinungen sind. Aber das ist eben ein Thema, welche viele Bücher füllt, besonders, wenn man wirklich offen und fair für Gegenargumente ist – aber das ist man leider nicht immer wirklich… Besonders, wenn wer von der Möglichkeit eines
Diskussion:Fritz Poppenberg by CopperBot, u.a. () [WDD11/F22/93083]
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deuten Anhänger von Pseudowissenschaften die Aussage "Was du sagst, ist offensichtlich falsch, weil [..]" so oft als "Du darfst das nicht sagen"? Sind ihre Gehirne irgendwie falsch verkabelt? Die Definition des Wortes "Kreationist" ist nicht einheitlich. Der Mehrheit amerikanischer und englischer Wissenschaftler, die sich mit dem Thema beschäftigen, kommt es sinnvoll vor, jeden religiös motivierten Ignoranten, der schwachsinnige Argumente gegen Evolution vorbringt, als Kreationist zu bezeichnen. Damit ist Poppenberg eindeutig mit drin. Du kannst gern eine andere Definition verwenden. Wenn du keine
Diskussion:Fritz Poppenberg by CopperBot, u.a. () [WDD11/F22/93083]
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nicht mit ihr vertraut ist. Auf meiner Diskussionsseite stehen einige Fakten, die ohne Evolution sehr, sehr schwer erklärbar sind (beginnend mit "dass es im Präkambrium keine wirbeltierähnlichen Wesen gibt"). Du bist weiterhin eingeladen, dich dort zu äußern oder einen "evolutionskritischen Wissenschaftler" dazu anzustiften. Auf dieser Diskussionsseite hingegen soll es um die Verbesserung des Artikels Fritz Poppenberg gehen. Wenn du dazu nichts beitragen möchtest, dann schreib hier bitte auch nichts. --Hob 09:49, 11. Nov. 2010 (CET) Jeder sollte seine begründete Überzeugung sagen
Diskussion:Fritz Poppenberg by CopperBot, u.a. () [WDD11/F22/93083]
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zwar eine Darstellung, aber die Bildbeschreibung übernimmt die falsche englische Erklärung und ist vielleicht URV. Der Ersteller auf den Korrekturbedarf hingewiesen. --Aalfons 09:30, 5. Mär. 2009 (CET) Protein Woher hat das Protein wohl seinen Namen? Wenn es zu Ehren eines Wissenschaftlers wäre, gehört es nicht recht hierein. Habe aber in der Library of Congress nur einen D. Futsch finden können, einen frz. Mediziner, der um 1970 was veröffentlicht hat. Jemand eine Idee? --Aalfons 21:19, 14. Dez. 2008 (CET) Frag doch
Diskussion:Futsch by Aalfons, u.a. () [WDD11/F40/63154]
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Deiner Benutzerseite nachsehen. Aber vielleicht hilft diese Darlegung auch späteren Lesern (ich hoffe der Exzerpt war verständlich auseinander gezogen) oder er wird nochmals im Satzbau überarbeitet für einen Artikel nutzbar. Im Übrigen sei mir der Hinweis gestattet, das sich bedeutende Wissenschaftler des beginnenden 20. Jahrhunderts (Ostwald, Rösch, Schrödinger und andere) eine Weile Gedanken machen mussten, und nachmessen mussten bis das ›CIE 1931‹ in dieser Fassung illustriert die komplexen Verhältnisse. Harald Küppers ist 1928 geboren. Die echten Weiterentwicklungen des CIE stammen dann
Diskussion:Farbraum/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F41/73417]
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Mär. 2007 (CEST) Es gibt einen stabilen wissenschaftlichen Konsens über die Ursachen der globalen Erwärmung. Dieser wird durch die Berichte des IPCC repräsentiert, in die alle wesentlichen Forschungsarbeiten zu dem Thema einfließen und an denen hunderte zu diesem Bereich arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mitschreiben. Die beiden führenden naturwissenschaftlichen Fachzeitschriften Science und Nature bestätigen das in ihren Editorials. Naomi Oreskes hat in einer Stichprobe aus knapp 1.000 Abstracts keinen einzigen entdecken können, der sich ausdrücklich gegen diesen Konsens gewendet hätte. Mehr als
Diskussion:Folgen der globalen Erwärmung/Archiv/2007 by SteveK, u.a. () [WDD11/F43/58670]
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CEST) Es gibt einen stabilen wissenschaftlichen Konsens über die Ursachen der globalen Erwärmung. Dieser wird durch die Berichte des IPCC repräsentiert, in die alle wesentlichen Forschungsarbeiten zu dem Thema einfließen und an denen hunderte zu diesem Bereich arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mitschreiben. Die beiden führenden naturwissenschaftlichen Fachzeitschriften Science und Nature bestätigen das in ihren Editorials. Naomi Oreskes hat in einer Stichprobe aus knapp 1.000 Abstracts keinen einzigen entdecken können, der sich ausdrücklich gegen diesen Konsens gewendet hätte. Mehr als 10 Nationale
Diskussion:Folgen der globalen Erwärmung/Archiv/2007 by SteveK, u.a. () [WDD11/F43/58670]
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ein Konsens feststellbar ist. Es ist z.B. auch Konsens, dass sich die Kontinente nicht immer an der Stelle befinden, an der sie heute liegen. Das macht daraus natürlich noch kein Argument, aber es deutet auf die überwältigende Mehrheit der WissenschaftlerInnen hin, die diesem Konsens aus ihren eigenen Forschungen heraus zustimmen. Genau so ist es bei der globalen Erwärmung. Der Vergleich mit Galilei hinkt gleich aus verschiedenen Gründen. Er wird aber gern als rhetorischer Trick angewandt, um die Klimatologie als die
Diskussion:Folgen der globalen Erwärmung/Archiv/2007 by SteveK, u.a. () [WDD11/F43/58670]
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leicht nachzuvollziehen sind. Du scheinst tatsächlich hier zu arbeiten, wenn du Zeit für solche Kommentare hast. --84.189.80.223 17:42, 10. Jul. 2009 (CEST) Das mag nach einer naiven Frage klingen, aber hat mal jemand (nicht hier in der Wikipedia, sondern ein Wissenschaftler[-team]) ausgerechnet, welchen Anteil die Handels- und Militärflotten der Welt an dem globalen Meeresspielanstieg der letzten 100+ Jahre hatten? Der Gedanke kam mir gerade im Zusammenhang mit den Eismassen, die das Wasser verdrängen. Schiffskörper tun das ja auch, und wenn
Diskussion:Folgen der globalen Erwärmung/Archiv/2007 by SteveK, u.a. () [WDD11/F43/58670]
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Kleinigkeiten wären da durchaus noch. allgemein gefällt mir der schreibstil in weiten passagen nicht wirklich. aber das ist geschmackssache. * Bender ist ein egozentrischer, kleptomanischer, fauler, menschenverachtender Roboter, der andauernd flucht, trinkt und Zigarren raucht. * Der alte, schrullige, zerstreute, aber geniale Wissenschaftler und Erfinder * Er ist depressiv, neurotisch, nervös und so arm * Sie ist im Vergleich zu den anderen recht jung, sehr hübsch, einfältig und tollpatschig * Mme zu viele Adjektive aneinandergefesselt. Liest sich nicht gerade weltklasse, bei Fry ist das besser gelöst
Diskussion:Futurama/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F43/23750]
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Wettiner Thüringer Landgrafen anerkannte und die Lehensherrschaft unter anderem über Auleben und Uthleben erneuerte, welche die Familie gleichzeitig neben Allmenhausen besaß. Zahlreiche Mitglieder der Familie der Herren und späteren Freiherren von Schlotheim waren bis in die Neuzeit hohe Verwaltungsbeamte und Wissenschaftler sowie bekannte Offiziere in wettinischen, später auch in preußischen Diensten. Freiherren von Schlotheim Anerkennungsdiplom des alten Freiherrnstandes der Familie vom 15. April 1788 vom Landgrafen Wilhelm IX. von Hessen-Kassel für die Gebrüder Gottlieb Christian und Ernst Wilhelm von Schlotheim, Söhne
Schlotheim (Adelsgeschlecht) by Tiem Borussia 73, u.a. () [WPD11/S29/47709]
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geplant war das schon immer. Nur wirds jetzt langsam konkret seit dem im Herbst die Bauarbeiten begonnen haben. Das Maschinenhaus beherbergt schon seit einigen Jahren die neue Galvanik der Hauptwerkstatt und die ganzen Büros der HW (Zeichner, Konstrukteure, Verwaltung und Wissenschaftler) sind auch schon länger im ehemaligen Labortrakt (Meitner-Bau). Jetzt kommt der Reaktor in der Mitte der beiden Gebäude dran um die eigentliche Werkstatt auf zu nehmen. Dazu wird aber noch ein Anbau vorgenommen, damit die Hochpräzisionsmaschinen auf ein eigenes Fundament
Diskussion:Forschungs- und Messreaktor Braunschweig by 92.76.144.182, u.a. () [WDD11/F41/68012]
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oder DNA-Analysen feststellen kann. Bei manchen Inselformen vom Atlantik, der Karibik, dem Mittelmeer, dem indoaustralischen und pazifischen Bereich geht man bei einigen Arten sogar davon aus, dass sie bis kurz vor dem 16. Jahrhundert überlebt haben könnten. Nach Überzeugung vieler Wissenschaftler ist vor allem der Mensch entweder direkt oder indirekt für das Aussterben vieler Vogelarten in dieser Zeit verantwortlich. Wissenschaftlich nachgewiesen ist dies bei der ersten Besiedelung der Pazifik-Inseln vor 3500 Jahren, wo die endemische Vogelwelt Schaden durch Krankheitserreger, Überjagung, Eiersammeln
Spätquartäre Avifauna by Melly42, u.a. () [WPD11/S31/27699]
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in dieser Zeit verantwortlich. Wissenschaftlich nachgewiesen ist dies bei der ersten Besiedelung der Pazifik-Inseln vor 3500 Jahren, wo die endemische Vogelwelt Schaden durch Krankheitserreger, Überjagung, Eiersammeln, Lebensraumzerstörung oder die eingeschleppte Pazifische Ratte (Rattus exulans) nahm. Auch für Australien nehmen einige Wissenschaftler dies an(Tim Flannery: Wir Wettermacher. Fischer, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-10-021109-X.)(Ted Oakes, Amanda Kear: Menschen gegen Monster. vgs-Verlag, Köln 2003, ISBN 3-8025-1560-9.), was jedoch in der Fachwelt äußerst umstritten ist (vgl. Quartäre Aussterbewelle). Die folgende Übersicht listet
Spätquartäre Avifauna by Melly42, u.a. () [WPD11/S31/27699]