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obigen Text als Einleitung zu wählen, der ist neutraler. Quellenverweise hat er auch! In diesem Artikel wird als Quelle ständig Claudia Dantschke zitiert. Ich habe im Internet recherchiert. Die Frau ist weder Islamwissenschaftlerin noch Politik- oder irgendeine andere Art von Wissenschaftlerin. Daher habe ich ihre Beiträge rausgelöscht. Außerdem sind die Quellenverweise von Ozan Ceyhun falsch. Ich habe seine Angaben nachverfolgt. Das Zitat von Gülen, dass er bringt, ist zusammengeschnippelt, also manipuliert. Ich verstehe nicht, warum er so etwas tut. Warscheinlich kann
Diskussion:Fethullah Gülen/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F45/16491]
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so weit ich es beurteilen kann, neutral und sachbezogen umgestaltet worden zu sein. Korrigiert mich falls ich mich irren sollte. danke! huan 11:58, 28. Nov 2005 (CET) Wer kann mir sagen, inwiefern Claudia Dantschke und Ali YIldirim erst zu nehmende Wissenschaftler sind??? Was haben die in diesem Text verloren? Aus der Der Artikel besteht eigentlich nur aus Weblinks und müßte dringend erweitert werden.--Thomas S. QS-Mach mit! 14:38, 11 November 2005 (CET) Ich habe die folgenden weblinks im Artikel gelöscht: http://www.milliyet.com/2003/03/11/guncel/gun10.html http://www.milliyet.com/2003/01/21/siyaset/siy01.html
Diskussion:Fethullah Gülen/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F45/16491]
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veröffentlichte ist eine Repitation von Necla Kelek oder ultra kemalistischen Gegnern Gülens aus der Türkei. Eine Hetzkampagne eher als ein Artikel über Gülen, ohne Auswertung der Antworten der Bewegung. Gülen wie er an deutschen Hochschulen in Symposien diskutiert oder von Wissenschaftlern gewertet wird sind in dem Artikel selten, dabei sollten in einer Enzyklopädie, sachliche und objektive Angaben gemacht werden. KAPUTTE UND LINKS GÜLEN-GEGNERN ALS QUELLENMATERIAL: Die häufigsten Links stammen von Gülen gegnerischen Seiten, desweiteren bitte ich um Entfernung der Aussagen, welche
Diskussion:Fethullah Gülen/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F45/16491]
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Gülen ist. Undzwar FID BERLIN e.V. (Forum für Interkulturellen Dialog Berlin e.V. unter www.dialog-berlin.de) ALso bitte eintragen. WIchtige Info!"! (nicht signierter Beitrag von Shaggy2312 (Diskussion | Beiträge) 23:26, 23. Jun. 2009 (CEST)) Wissenschaft und Profis vs. Pseudo Wissenschaftler Liebe Wikipedia Leute: Dr. Bekim Agai ist Islamwissenschaftler und ein aboluter Gülen-Experte und forscht seit über 10 Jahren über die Gülen Bewegung und Fethullah Gülen. Dr. Rainer Hermann lebt seit 17 Jahren in der Türkei und hat sehr viel über
Diskussion:Fethullah Gülen/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F45/16491]
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Messlatte weil die Zahl auch zunimmt um so mehr Bevölkerungen irgendwo hinwachsen(z.B. Strandnah) wo sie früher nicht oder nur Katastrophensicher(Fischerhütte auf Stelzen) da war. Wirbelstürme auf dem Meer kann man aber schon zählen. Da es aber viele Wissenschaftler gibt die die Datenbasis noch für zu unsicher halten(zumindest für genauere Prognosen) ist es vieleicht besser sowas vorerst immer ausdrücklich als Tendenz und Schätzung(womit es sich ja schlimm genug darstellt) zu beschreiben. --Kharon 16:19, 24. Jan. 2010 (CET
Diskussion:Folgen der globalen Erwärmung/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F45/22080]
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Quellenliste, aussagekräftige Bebilderung, sachliche Darstellung. Lesenswert sicher. --Simon-Martin 14:42, 9. Dez. 2007 (CET)Abwartend. Inhaltlich dürfte der Artikel korrekt sein, soweit ich als Fast-Laie das beurteilen kann. Es sind leider viele Stilblüten drin, stellenweise ist er schwer verständlich. Oft werden Wissenschaftler mit Aussagen namentlich zitiert, was ich in dieser Form nicht mal bei journalistischen Texten mag. Einzelne Kritikpunkte auf der Diskussionsseite des Artikels. --Blech 23:56, 10. Dez. 2007 (CET)Pro. Für diesen Artikel muß man ja fast ein eigenes Prädikat
Diskussion:Folgen der globalen Erwärmung in der Arktis/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD11/F44/18481]
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verhagelt hätte: die erste große Debatte über Atompolitik. Im Bonner Kanzleramt saßen im April 1957 hochgestellte Vertreter der Bundesregierung ebenso hochrangigen Repräsentanten der akademischen Physik gegenüber. Wäre es nach dem Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß gegangen, dann hätte die Politik die anwesenden Wissenschaftler rüde zusammengestaucht. Aber die Regie lag beim Regierungschef. Und Adenauer glättete die Kontroverse, strategisch bewährt, durch gezielte Einbindung und manierliche Nettigkeiten. von hier die veränderung machts besser, was aber nich so bleiben kann: "Bekannt wurden insbesondere beleidigende Äußerungen von Strauß
Diskussion:Franz Josef Strauß/Archiv/2009 by SteveK, u.a. () [WDD11/F44/96414]
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und Otto Hahn um deren Göttinger Manifest. Strauß äußerte sich zu Hahn: "Ein alter Trottel, der die Tränen nicht halten kann und nachts nicht schlafen kann, wenn er an Hiroshima denkt." Kanzler Adenauer entschärfte die Situation bei einem Empfang der Wissenschaftler im Kanzleramt." (nicht signierter Beitrag von 89.54.116.63 (Diskussion | Beiträge) 13:43, 14. Sep. 2009 (CEST)) Ich versuche gleich mal einen Kompromissvorschlag zu der Hahn-Geschichte. Pittigrilli 13:59, 14. Sep. 2009 (CEST) Fertig. Ich bin übrigens weiß Gott kein Freund von Strauß, und
Diskussion:Franz Josef Strauß/Archiv/2009 by SteveK, u.a. () [WDD11/F44/96414]
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auch anders geht. Möchte sich nicht mal jemand anders noch dazu äußern?? Pittigrilli 15:22, 14. Sep. 2009 (CEST) ok. ps: zur dokumentation: Die Rebellion der Physiker, Frankfurter Rundschau vom 12.04.2007 von hier "In einem Telefongespräch mit Hahn versucht Strauß, die Wissenschaftler umzustimmen. "Es war interessant, dass der ganze Arbeitskreis der Meinung war: Nationale Atomwaffen wollen wir nicht", erinnert sich von Weizsäcker. Gemeinsam seien sie der Überzeugung gewesen, dass nationale Atomwaffen die Bundesrepublik besonders gefährdet hätten, da sie dann das "natürliche Ziel
Diskussion:Franz Josef Strauß/Archiv/2009 by SteveK, u.a. () [WDD11/F44/96414]
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sie der Überzeugung gewesen, dass nationale Atomwaffen die Bundesrepublik besonders gefährdet hätten, da sie dann das "natürliche Ziel für einen atomaren Präventiv-Schlag" gewesen wäre. Ein anschließendes Treffen mit Strauß wird von den Teilnehmern als Katastrophe bezeichnet. Der Minister lässt die Wissenschaftler zunächst nicht zu Wort kommen. Er schreit herum und versucht, sie einzuschüchtern. "Sie sind gar nicht gefragt worden", fährt er die Atomforscher an, "ob Sie sich an der Atomwaffenentwicklung beteiligen wollen, und brauchen also auch nichts dazu zu sagen."" --89.54.116.63
Diskussion:Franz Josef Strauß/Archiv/2009 by SteveK, u.a. () [WDD11/F44/96414]
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in die Welt gesetzt wurde, um zu verschleiern, daß die Friedliche Revolution gerade auch nach marxistischen Maßstäben eindeutig eine Revolution nach Lenin war: "Die Oberen können nicht mehr weiter wie bisher, die Unteren wollen nicht mehr, wie bisher". Vertreten namhafte Wissenschaftler wie z.B. Prof. Dr. Reiner Eckert, Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums, die wissenschaftlich abgesicherte Bezeichnung "Friedliche Revolution". Werden Einwände dagegen ganz offensichtlich von interessierte Seite vorgebracht. Magtec 13:48, 21. Apr. 2011 (CEST) Der Begriff Wende hat sich im gesamtdeutschen Sprachgebrauch
Diskussion:Friedliche Revolution by Benatrevqre, u.a. () [WDD11/F37/92927]
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Nein, es geht nicht um das Leiden (Krankheit), die Krankheit wurde zuerst in der niederländischen Stadt Leiden beschrieben.--Tr2002 14:22, 28. Aug. 2008 (CEST) Herkunft der Entdecker Ein paar kleine "Fehlerchen": Björn Dahlbäck ist kein holländischer bzw. niederländischer, sondern ein schwedischer Wissenschaftler (Universität Lund). Er beschrieb als erster die APC-Resistenz. Hingegen: Als Entdecker und Namensgeber der Mutation, die in den meisten Fällen dafür verantwortlich ist ("Faktor V-Leiden"), zeichnet der niederländische, in Leiden tätige Wissenschaftler R. M. Bertina. Gruß: K.-J. Hartung; 26.Nov
Diskussion:Faktor-V-Leiden-Mutation by CopperBot, u.a. () [WDD11/F37/58949]
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ist kein holländischer bzw. niederländischer, sondern ein schwedischer Wissenschaftler (Universität Lund). Er beschrieb als erster die APC-Resistenz. Hingegen: Als Entdecker und Namensgeber der Mutation, die in den meisten Fällen dafür verantwortlich ist ("Faktor V-Leiden"), zeichnet der niederländische, in Leiden tätige Wissenschaftler R. M. Bertina. Gruß: K.-J. Hartung; 26.Nov. 2008 Faktor v Leiden Meine Tochter ist in der 8. Woche schwanger. Ich habe ihr Faktor V Leiden vererbt.Sie spritzt jeden Tag Lovinox. Wie gross ist die Gefahr trotzdem eine Thrombose zu
Diskussion:Faktor-V-Leiden-Mutation by CopperBot, u.a. () [WDD11/F37/58949]
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finde und obwohl Pädagoge natürlich nicht falsch ist - denn genau das ist er ja. Nun zunächst, weil es zum 1. Punkt passt, die Alternative kontroverse Meinungsäußerungen und unangepassten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wenn er schon, wie ja im alten Artikel, berechtigt als Wissenschaftler bezeichnet wird, dann sollte man das, was er als Wissenschaftler erarbeitet, doch bitte nicht als bloße Meinung betiteln (was immer den faden Beigeschmack von unwissenschaftlichem Vorgehen transportiert), sondern von wissenschaftlichen Erkenntnissen sprechen; schließlich sind es solche, die er publiziert. Das
Diskussion:Freerk Huisken by 88.75.51.213, u.a. () [WDD11/F37/36499]
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das ist er ja. Nun zunächst, weil es zum 1. Punkt passt, die Alternative kontroverse Meinungsäußerungen und unangepassten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wenn er schon, wie ja im alten Artikel, berechtigt als Wissenschaftler bezeichnet wird, dann sollte man das, was er als Wissenschaftler erarbeitet, doch bitte nicht als bloße Meinung betiteln (was immer den faden Beigeschmack von unwissenschaftlichem Vorgehen transportiert), sondern von wissenschaftlichen Erkenntnissen sprechen; schließlich sind es solche, die er publiziert. Das Adjektiv kontrovers wird zudem in der Deutschen Sprache meist für
Diskussion:Freerk Huisken by 88.75.51.213, u.a. () [WDD11/F37/36499]
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dies: nicht angepasst an den Mainstream-Stand der Forschung. Dieses Adjektiv beschreib gut und treffend sein Wirken, während kontrovers wertend-negativ klingt und wenig über sein Vorgehen aussagt. Dann: Kommunist vs. Marx-Experte. Ob die Benennung einer politischen Orientierung bei der Beschreibung eines Wissenschaftlers (!) sinnvoll ist, halte ich grundsätzlich für fraglich. Vor allem jedoch dann, wenn es um ein Wort geht, das durch gewisse Personen der Weltgeschichte in einer Art und Weise besetzt ist, die H. garantiert nicht teilt. Die Bezeichnung Marx-Experte hingegen bezieht
Diskussion:Freerk Huisken by 88.75.51.213, u.a. () [WDD11/F37/36499]
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den Befindlichkeiten der Juden, sondern mehr mit den Befindlichkeiten der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu tun haben. Und mit den Befindlichkeiten der deutschen Politiker. Eine "Verkennung der deutschen Integrationspolitik" warf Landesminister Armin Laschet Faruk Sen beleidigt vor - ganz so, als müsste der Wissenschaftler die Bemühungen der Regierenden durch eine bedingungslose Loyalität anerkennen. Der Sturm der Entrüstung, den Sen ausgelöst hat, offenbart tiefer gehende Probleme. Mit einer Arroganz der Geläuterten glauben wir Deutsche gerne, alles Nötige aus unserer Vergangenheit längst gelernt zu haben, und
Diskussion:Faruk Şen/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F37/26050]
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Das ist die Version die man im Atomkeller-Museum sagt und ich meinte das auch mal in einer Heisenberg-Biographie oder dem Buch über die Farm Hall Protokolle gelesen zu haben. Tatsache ist, und so hingehend hat sich Heisenberg geäußert dass die Wissenschaftler nicht in sowjetische Gefangenschaft kommen wollten (wie ein beispielsweise ein Teil der Penemünde-Leute um Werner von Braun). Gruß -- Codc 13:28, 1. Mai 2009 (CEST) Problem Dieser Artikel berichtet größtenteils über den Reaktor Haigerloch. Über diesen Reaktor war seit Januar ein
Diskussion:Forschungsreaktor Haigerloch by Quartl, u.a. () [WDD11/F44/18521]
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maximalen angenommenen Strahlung, der sich die Forscher ausgesetzt hätten wohl auch beantwortet. Grüße, --Quartl 22:05, 18. Mai 2009 (CEST) Inwiefern denkst Du das mit dem Kadmiumstückchen war ein Missverständnis? Kadmium war ja als Neutronenabsorber bekannt. Ich nehme an, die Wissenschaftler hatten das Stück vorgesehen, um den Reaktor vom kritischen wieder in den unterkritischen Bereich zu bringen. Ein Herausziehen der Neutronenquelle hätte ja dann nicht mehr geholfen, ein Abpumpen des schweren Wassers war wohl nicht vorgesehen und zum Herausheben der Uranwürfel
Diskussion:Forschungsreaktor Haigerloch by Quartl, u.a. () [WDD11/F44/18521]
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Der zentrale Abschnitt "Ziele des Reaktorversuchs" ist überwiegend durch einen Artikel des Journalisten Marcus Hammerschmitt referenziert. Das ist für mich zu so einer kritischen (und umstrittenen) Frage einfach nicht ausreichend. Davon abgesehen sehe ich einen Satz wie „jedoch war den Wissenschaftlern sicherlich auch klar, dass zur Entwicklung einsatzbereiter Waffen noch viele Jahre aufwändiger Forschungsarbeit nötig gewesen wären.“ nicht durch den Artikel gedeckt. Nur am Rand und sicher leichter behebbar: im ALSOS-Abschnitt verliert der Artikel seine Neutralität, wenn er vom "Wettrennen" spricht
Diskussion:Forschungsreaktor Haigerloch by Quartl, u.a. () [WDD11/F44/18521]
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Fakten richtig dargestellt wären. Lediglich was die Motivation der Phyiker betrifft, lag er daneben, weil er zu sehr in Klischees dachte. Er nahm an, dass es einen Wettlauf um die Atombombe gab, was so nicht richtig ist, weil die deutschen Wissenschaftler nie weit genug gekommen waren.[http://www.haigerloch.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=95]. Irvings Aussagen zum Holocaust stammen außerdem aus einer sehr viel späteren Zeit. Zudem hat Irving wichtige Quellenforschung betrieben und hat Zeugen befragt, was die deutschen Historiker leider versäumt haben, als das noch möglich war
Diskussion:Forschungsreaktor Haigerloch by Quartl, u.a. () [WDD11/F44/18521]
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da. Zu diesem späten Zeitpunkt ging es in Heisenbergs Gruppe nicht mehr um den Bau einer Atombombe, da ist sich auch die Geschichtsschreibung von Irving über Walker und sogar Karlsch einig. Man kann sich höchstens die Frage stellen: hätten die Wissenschaftler einen kritischen Kernreaktor ans Laufen bringen können und, wenn ja, warum hatten sie es nicht? Und auch hier sind sich Historiker und Physiker einig: nein, sie hätten nicht, denn sie hatten nicht genug Materialien. Ich denke, ich habe dies im
Diskussion:Forschungsreaktor Haigerloch by Quartl, u.a. () [WDD11/F44/18521]
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Zu Irving als Quelle: deine oben angegebenen Links bestätigen doch das Bild von Irvings Buch: er hat sorgfältig Quellenforschung betrieben, die wichtigsten Beteiligten interviewt und die Fakten insgesamt richtig, höchstens etwas dramatisiert, dargestellt. Er hat auch das Verhalten der deutschen Wissenschaftler nicht beschönigt. Carson schreibt oben, dass Irving in den 1960er Jahren noch als Historiker ernst genommen wurde (später, und da stimme ich voll mit dir überein, natürlich nicht mehr) und strittige Passagen in Irvings Buch (siehe Rose) stehen lange vor
Diskussion:Forschungsreaktor Haigerloch by Quartl, u.a. () [WDD11/F44/18521]
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Im Selbstverlag erschienene Publikationen, beispielsweise BoD, VDM, o.ä., sind keine geeigneten Quellen, falls diese nicht zuvor als Dissertations- oder Habilitationsschriften angenommen worden sind." Und das wird meines Erachtens de Situation nicht gerecht - es gibt nämlich Bücher von namenhaften Autoren, Wissenschaftlern etc., die auch ohne Lektorat im BoD Verfahren gedruckt werden, dabei weder Dissertationen noch Habilitationsschriften sind. Viele Bücher im Offset-Druck Verfahren enthalten teilweise historischen Unsinn. Deshalb sollten dort die Kriterien angepasst werden und nicht hier unangepasste Kriterien als Totschalgargument verwendet
Diskussion:Fall Luca by W. Edlmeier, u.a. () [WDD11/F42/57487]
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aus dem Reich Zheng Shen Dao, ein chinesischer Philosoph aus der Zeit der Streitenden Reiche, aus dem Reich Qi Shen Jiji ({{zh|c=沈既濟|kurz=}}, um 800), chinesischer Schriftsteller der Tang-Dynastie Shen Kuo (auch Shen Gua, 1031–1095), chinesischer Beamter und Wissenschaftler der Song-Dynastie Shen Rong ({{zh|c=諶容|kurz=}}, * 1950), chinesischer Schriftsteller Shen Xiling (1904–1940), chinesischer Filmregisseur und Drehbuchautor Shen Xue (* 1978), chinesische Eiskunstläuferin Shen Yang (* 1989), chinesische Schachspielerin Shen Ye (* 1987), chinesischer Badmintonspieler Shen Yue (441–513), chinesischer Politiker, Dichter und
Shen by Sat Ra, u.a. () [WPD11/S30/74976]