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Literatur bisher nicht begegnet. Sie haben wirklich neue Gesichtspunkte entdeckt, ich frage mich nur, wo Sie das her haben. {{unsigned|84.172.98.35| 22:29, 7. Feb. 2006}} Unbelegtes, Unkonkretes Was ist Unbelegt und was ist Unkonkret? Es sind hunderten von Leuten, Wissenschaftler, auf den Scheiterhaufen gelandet, weil sie behaupteten, die Erde sei rund. Wie lange hat es gedauert bis wir Holzköpfe die Akupunktur akzeptiert haben? Ist das, was Anderen schreiben meine Wahrheit? Ich bilde mir meine Meinung indem ich eine Vielfalt von
Diskussion:Fibromyalgie by CopperBot, u.a. () [WDD11/F04/14564]
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nichts im Artikel selbst.) Worin unterscheidet sich Futurologie von Science Fiction? Findet Futurologie Beachtung in der Wirtschaft oder bei Regierungen? (Ich denke da vor allem an die Technikfolgen-Abschätzung.) Wie treffsicher haben sich Futurologen bislang bei der Zukunftsprognose erwiesen? Konkurrieren derartige Wissenschaftler trotz ihrer Methoden nicht mit Autoren, wie Jules Verne oder George Orwell, die eine erstaunliche Treffsicherheit in Punkto wissenschaftlichen Fortschritt bzw. staatlicher Kontrolle erzielten? Und außerdem wüßte ich schon gern, was es mit den zwei Weltverbänden auf sich hat. Ist
Diskussion:Futurologie by Future-Institutes, u.a. () [WDD11/F01/97865]
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ebenfalls als polemisch auf und habe dazu entsprechend auch nichts zu sagen. ca$e 12:58, 18. Jun. 2011 (CEST) Wenig erfolgreiche Bemühungen, wie zu erwarten war.--Charmrock 20:21, 18. Jun. 2011 (CEST) Fazit: Kenneth S. Friedman ist ein seriöser Wissenschaftler. Philosophen sind in der Lage sich fundiert zu wirtschaftsphilosophischen Fragen zu äußern (und haben dies in der Vergangenheit getan siehe David Hume, Adam Smith, Peter Koslowski etc.). Eine Meinung von Gewicht, die gemäß dargestellt werden muss (umso mehr als keine
Diskussion:Freier Markt by Olag, u.a. () [WDD11/F02/06186]
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schon wegen der Cropouts. Ok. Und jetzt atme ich nochmal tief durch und sage Dir, daß ich Deine Änderungen an sich ja gut finde- aber daß ich mich ungern als Idioten behandeln lasse, weil ich mich nicht auf das hohe Wissenschaftler-ross setze sondern versuche, leserfreundlich zu bleiben. Gruß, Rumo 20:12, 25. Dez 2004 (CET) Hallo, hol bitte erst mal tief Luft und lass den Kram hier am besten erst mal ein paar Tage liegen. Die Rücknahme der Texte, die du
Diskussion:Fellfarben der Pferde by Rafiq, u.a. () [WDD11/F02/29250]
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anzeigen, dass es noch nicht fertig ist. Die Kritik muss auch gegebenenfalls noch wieder hinein, aber entsprechend NPOV-Regeln. Danke für die Hinweise. -- Entfernt habe ich: "Der Wert seiner Arbeit wird allgemein angezweifelt. Die mathematischen Problemstellungen, die er studiert, nennen ernsthafte Wissenschaftler trivial bis bizarr. Er veröffentlicht fast ausschließlich auf frei zugänglichen Internet-Servern, oder innerhalb seines eigenen Netzwerks. Keine seiner Arbeiten ist bisher von Fachleuten im Peer-Review begutachtet worden. Insofern ist er einer der ersten, der ausschließlich mit Hilfe des Internets Bekanntheit
Diskussion:Florentin Smarandache by 141.3.74.36, u.a. () [WDD11/F01/83725]
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solchen Aussage (bis vor kurzem wurde unter die Formulierung noch ausdrücklich empfohlen: Im Zweifelsfall statt "X gilt" besser "Es wird allgemein angenommen, X gelte" [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Neutraler_Standpunkt&oldid=8501283]).Reviewer vom "Zentralblatt für Mathematik" zu sein, bedeutet keinen Beleg für eine anerkannten Ruf als Wissenschaftler, Reviews werden oft auch von Doktoranden geschrieben. (Ich würde vermuten, dass auch unter den Wikipedianern, die hier Artikel im Bereich der Mathematik bearbeiten, der eine oder andere ist, der schon solche Reviews geschrieben hat - ohne er dadurch selbst enzyklopädiewürdig werden
Diskussion:Florentin Smarandache by 141.3.74.36, u.a. () [WDD11/F01/83725]
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kann (Zentralblatt führt sie als "No longer indexed".) Die Behauptung, Smarandache habe in angesehenen peer-reviewed Zeitschriften veröffentlicht, ist also bis auf weiteres immer noch unbelegt. Da das Vorhandensein solcher Veröffentlichungen heute absolute Grundvoraussetzung ist, um als anerkannter (geschweige denn enyzklopädiewürdiger) Wissenschaftler in einem Fachbereich zu gelten, ist es im Artikel auf jeden Fall zu erwähnen, wenn solche Veröffentlichungen fehlen oder nicht bekannt sindZu dieser Wissenschaftsrichtung fehlt der Artikel - eine Dissertation begründet keine ganze Wissenschaftsrichtung. Über die Gründe, warum die beiden Artikel
Diskussion:Florentin Smarandache by 141.3.74.36, u.a. () [WDD11/F01/83725]
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Inc, (USA), da steht es nicht drin. (Ist aber eine Sammlung von Dramen) Ich denke, ein Übersichtsartikel, in dem Wesentliches zu ihm steht, einschließlich Kritik, aber ohne Beschimpfung, in ausgewogener Länge, ist angemessen. (Das wäre es sicher auch bei anderen Wissenschaftlern und Künstlern, die noch kurz oder gar nicht in der Wikipedia erwähnt sind.) Vor allem aus dem östlichen Raum ist da kaum jemand zu finden. Ich möchte das jetzt nicht weiter ausweiten. In deutsch würde es wohl heißen: peer-reviewed "Lektor
Diskussion:Florentin Smarandache by 141.3.74.36, u.a. () [WDD11/F01/83725]
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Beim Cannabiskonsum gibt es keinen Flashback, auch wenn es von Wissenschaftlern immer wieder behauptet wird. Selbst langjährige Konsumenten von Cannabis haben nie einen Flashback erlebt. Das Phämomen Flashback ist dem Rauschmittel LSD zuzuordnen. Esra ---- Ist ein Deja-vu dasselbe wie ein Flashback? Stern 23:46, 14. Mär 2004 (CET) Ich würde sagen
Diskussion:Flashback by Hypnosekröte, u.a. () [WDD11/F01/30837]
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ca. 1,83 cm östlich aufkommen. -- BauMatth 16:32, 4. Nov. 2010 (CET) Warum, der Erdboden dreht sich doch nach Osten, also kommt die Kugel westlich auf, oder? Vielleicht kann mal ein Fachmann die Berechnung erläutern.--Quinbus Flestrin 19:55, 19. Aug. 2011 (CEST) Wissenschaftler lüften das Münsterturm-Geheimnis Der im Dezember 2009 eingefügte Abschnitt Bislang wurde der Wahrheitsgehalt dieses Eintrags des Franziskanermönchs..... mit der Fussnote Wissenschaftler lüften das Münsterturm-Geheimnis. In: Badische Zeitung, 3. Dezember 2009 sollte doch auf eine Fussnote reduziert werden. Die Badische Zeitung
Diskussion:Freiburger Münster by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F01/17517]
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die Kugel westlich auf, oder? Vielleicht kann mal ein Fachmann die Berechnung erläutern.--Quinbus Flestrin 19:55, 19. Aug. 2011 (CEST) Wissenschaftler lüften das Münsterturm-Geheimnis Der im Dezember 2009 eingefügte Abschnitt Bislang wurde der Wahrheitsgehalt dieses Eintrags des Franziskanermönchs..... mit der Fussnote Wissenschaftler lüften das Münsterturm-Geheimnis. In: Badische Zeitung, 3. Dezember 2009 sollte doch auf eine Fussnote reduziert werden. Die Badische Zeitung ist kein Massstab für eine Enzyklopädie und der sehr hypothetische Charakter dieses Vortrags sollte wie gesagt bestens als Fussnote hier einfliessen
Diskussion:Freiburger Münster by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F01/17517]
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zur Gemeinschaft", wenn er aus dem bäuerlichen Umfeld stammt? Man kann doch auch als städtischer Soziologe eine solche haben... *kopfschüttel*. Formulierungen sind auch holprig, mit felerhafter Rechtschraibunk. --Keimzelle 22:18, 15. Jul 2005 (CEST) Jahreszahlen in biografischen Artikeln über 80-jährige Wissenschaftler zu beanstanden, ist abwegig. - Das Argument von Keimzelle, Gemeinschaft gebe es auch in der Stadt, ist natürlich ernst zu nehmen. Es stimmt, auch dort lernt man einige "Gemeinschaften" kennen, zumeist als Kind. Dann aber überwiegen im Leben die bei Tönnies
Diskussion:Ferdinand Tönnies by 80.136.72.50, u.a. () [WDD11/F01/62304]
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oder ihm unterstellten, weil er vom Dorf her wusste, dass Gemeinschaften auch sehr unangenehme Eigenschaften haben: Man lernt in ihnen intensiver als sonstwo zu hassen, einander unter seelischen Druck zu setzen und den Horizont einzuengen. Also: Wie man bei anderen Wissenschaftlern ihr familiär akademisches Umfeld oder ihre Zugehörigkeit zu einer Minderheit festhält, so leuchtet mir bei Tönnies die Betonung seiner Herkunft vom Lande ein. Max Weber und Georg Simmel hatten sie nicht, und das merkt man auch in ihren Schriften. - Ein
Diskussion:Ferdinand Tönnies by 80.136.72.50, u.a. () [WDD11/F01/62304]
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zwar an einer Stelle, wo er ernstlich (nämlich gegen die Nazis) aufgebracht war. Den ganzen Absatz imer-wieder ganz zu tilgen, wirft ein fahles Licht auf, wer immer da tilgt. -- €pa 03:37, 21. Dez. 2008 (CET) Allgemeiner Hinweis zur Stilkritik an Wissenschaftler/inne/n Es ist überhaupt ein großes Manko in der Wikipedia, dass über den Schreibstil der wissenschaftlichen Werke großer Leute so wenig fundiert gesagt wird (aber das ist bei Goethes und Schillers Werken oft auch nicht anders); es regiert gern
Diskussion:Ferdinand Tönnies by 80.136.72.50, u.a. () [WDD11/F01/62304]
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CET) Nach hoffentlicher Überwindung des Scheinproblems: Daß „die Schönheit im Auge des Sehenden“ liegen soll ging inzwischen als Kernaussage „Schön ist, was gefällt“ in alle postmodernisch-subjektivierte Ästhetik (und Kunsttheorie) ein. - Norwegische Soziologen von Brodersen bis Aubert haben sich durchaus als Wissenschaftler mit Stilfragen beschäftigt, Johan Galtung hat´s mal zu systematisieren versucht (To Whom It May Concern -> „Struktur, Kultur, und intellektueller Stil: vergleichender Essay über sachsonische, teutonische, gallische und nipponische Wisssenschaft“, in: Leviathan 11 [1983] pp. 303-338). Aber das ist nicht
Diskussion:Ferdinand Tönnies by 80.136.72.50, u.a. () [WDD11/F01/62304]
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denn die Ansicht, Gleichstellung sei ein "sozialistisches Ziel" und weshalb wird das hier dargestellt, als sei diese Hypothese eine anerkannte Meinung? --Katharina 12:59, 16. Feb 2005 (CET) Ob eine Meinung "anerkannt" ist (was immer auch das bedeuten mag) oder von Wissenschaftlern vertreten wird, ist völlig unerheblich. Für den Artikel ist es lediglich relevant, dass sie existiert und von einer nennenswerten Zahl von Beobachtern vertreten wird. Anorak 14:17, 21. Dez 2005 (CET) Entfernung einseitiger Sichtweisen Ich habe jetzt mal den Artikel wieder
Diskussion:Feminismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/F04/38636]
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allgemein anerkannt ist, dass es eine feministische Wissenschaft gibt, halte ich den folgenden Absatz für äußerst zweifelhaft in seiner Aussage und habe ihn in den hierher verschoben. --Barb 23:56 2. März 2005 Kritik aus wissenschaftlicher Sicht 2005 (bis 2006) ''Wissenschaftler an Universitäten im In- und Ausland wie etwa David Stove (Sydney) beanstanden, daß sich der Feminismus dort unter diversen Rubriken wie "Frauenforschung" als "Wissenschaft" etablieren konnte. In Wahrheit werde keine Wissenschaft sondern pseudowissenschaftlich verbrämte Ideologie betrieben. Es bestünden Denkverbote und
Diskussion:Feminismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/F04/38636]
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kein Emanzipationsprozeß. Und der Wert, den Frauen etwa in den Wissenschaften gewonnen haben, der Blick auf den weiblichen Teil der Geschichte und Gesellschaft, ist der auch kein Fortschritt?Rutschky: Nachdem sie jahrzehntelang die Situation der Arbeiterkinder erforscht haben, sind die Wissenschaftler jetzt hungrig nach neuen Themen. Der Betrieb muß schließlich weiterlaufen. Wenn Sie das als Errungenschaft werten, sind Sie mir viel zu pathetisch. So kann man natürlich jeden Prozeß zerreden.Rutschky: Sie können die Geschichte der Frauenbewegung als eine Erfolgsgeschichte schreiben. Angefangen
Diskussion:Feminismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/F04/38636]
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frage mich natürlich auch: wie begegnet der akademische Feminismus den Vorstellungen solcher »Schwestern«? Daß der Satz »Pornographie ist die Theorie, Vergewaltigung ist die Praxis« kompletter Unsinn ist, muß erklärt werden. Junge Menschen studieren, um dies erklärt zu bekommen und feministische Wissenschaftlerinnen lehren, um dies zu erklären. Ein entscheidendes Mittel zu verstehen, welcher Unsinn sich hinter Parolen verbergen kann, sind kontroverse Diskussionen. Die Verhinderung von Diskussion im Namen des Feminismus ist Meinungsterror und wenn's auch schmerzlich ist: Durch die Identifikation mit den
Diskussion:Feminismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/F04/38636]
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weil das ja nicht nur von Feministinnen behauptet und belegt wird, sondern eine in den Sozial- und Geschichtswissenschaften allgemein anerkannte Tatsache ist. Somit wäre "iMn" eine falsche Aussage. --Barb 12:44, 20. Feb 2006 (CET) Im Text steht zu Kritik: "Einige Wissenschaftler, wie etwa David Stove (Sydney) beanstanden, dass sich der Feminismus an Universitäten unter diversen Rubriken wie Frauenforschung als "Wissenschaft" etablieren konnte. Seiner Meinung nach werde hier keine Wissenschaft, sondern pseudowissenschaftlich verbrämte Ideologie betrieben. Es bestünden Denkverbote und Dogmenlastigkeit. Mit der
Diskussion:Feminismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/F04/38636]
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Steine Glashaus. :) Anorak 12:37, 28. Jan 2006 (CET) Wenn das ein inhaltliches Argument ist, entgeht mir da was. --Barb 13:50, 28. Jan 2006 (CET) @GS: Das bezog sich beides mal auf historische Aussagen: bisherige Herrschaft des Patriarchats (nach Ansicht vieler Wissenschaftler bis heute noch nicht abgelöst, sondern nur aufgeweicht, wenn es um den jetzigen Zeitpunkt geht kann man sicher auch Gegenmeinungen finden, aber nur sehr wenige bei der historischen): die in der bisherigen Geschichte vorherrschende Dominanz der Männer (Patriarchat) beseitigen will
Diskussion:Feminismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/F04/38636]
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überwinden. Bei letzterem könnte man sicher "über Jahrtausende" oder sowas einfügen um zu Kennzeichnen, dass gegenwärtig ein Wandel erfolgt. --Barb 00:54, 28. Jan 2006 (CET) OK, wenn das schon aus dem Text hervorgeht, habe ich damit kein Problem. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler dürfte übrigens heutige Verhältnisse in der westlichen Welt mit der Situation etwa des 18. Jahrhunderts gleichsetzen. Große Probleme bestehen heute im Islam, aber das kommt garnicht so richtig vor. Und das, obwohl ja Alice Schwarzer darauf einen gewissen Schwerpunkt gelegt
Diskussion:Feminismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/F04/38636]
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kann dir niemand helfen. Das ist eine nachgewiesene und anerkannt Tatsache. Nenne mir einen anerkannten WWissenschaftler, der das ernsthaft in Frage stellen würde. --Barb 18:06, 29. Jan 2006 (CET) Wertende Aussagen wie diese sind per Definition keine Wissenschaft. Wenn ein Wissenschaftler so etwas sagen sollte, dann als Privatmeinung. Anorak 13:32, 30. Jan 2006 (CET) Von welcher wertenden Aussage sprichst du? Und wo sind deine Gegenbelege? --Barb 20:25, 30. Jan 2006 (CET) Von der Aussage verfälschte, verdrängte oder unterschätzte Rolle von
Diskussion:Feminismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/F04/38636]
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eigenen Standpunkt machen. Was er selbstverständlich machen kann ist, die Urteile von Personen oder Bewegungen aus der Distanz beschreiben, ohne dafür oder dagegen Stellung zu nehmen. Das ist eigentlich alles, was ich verlange. Anorak 18:16, 31. Jan 2006 (CET) Als Wissenschaftler muss ich Anorak Recht geben. Es ist mitnichten eine "anerkannte Tatsache", daß die Rolle der Frau "verfälscht, verdrängt oder unterschätzt" worden wäre. Nach wissenschaftlichem und historischem Standpunkt ist es so, daß Frauen insgesamt einfach nichts geleistet haben, was die Aufnahme
Diskussion:Feminismus/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/F04/38636]
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werden auch erwähnt. Ich spreche da z.B. von Elisabeth I. und ähnlichen Protagonistinnen der europäischen Geschichte. Das Gegenteil behaupten nur Feministen, die ihre politischen Pamphlete als "Wissenschaft" verkaufen wollen. Testosteron2 14:06, 20. Feb 2006 (CET) Dann wirst du als "Wissenschaftler" (Nomen est Omen) ja sicher auch die ensprechende Literatur aufführen können, die deine Aussagen belegen. --Barb 14:08, 20. Feb 2006 (CET) Barb spielt wieder Beweislast-Pingpong. Die Bringschuld ist bei denen, die behaupten das sei wissenschaftlich belegt. Bitte führe die zugehörigen
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