108,713 matches
-
Himmler/Rosenberg und bei der Rekrutierung von ausländischen Freiwilligen für die Waffen-SS (Stichwort GWE) gespielt hat. Gruß, Dirk Mahsarski 10:49, 17. Jul. 2010 (CEST) Dabei mache ich gleich darauf aufmerksam, dass ich den letzten Absatz über die Motivation der beteiligten Wissenschaftler - so wie er jetzt im Text steht - für höchst problematisch halte. Im Bereich der Geisteswissenschaften gibt es bisher keinen dokumentierten Fall, der Mitglied im Ahnenerbe war, ohne eine zumindest grundlegende Übereinstimmung mit der NS-Ideologie zu haben. Und das Budget des
Diskussion:Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe by PeterGuhl, u.a. () [WDD11/F04/01094]
-
im Gegenteil: Die Freimaurerei wurde in Deutschland verboten und enteignet und viele Freimaurer sind in KZs gelandet. Aber zum Bardon-Artikel: * Zauberer kann man meiner Meinung nach bedenkenlos durch "Künstler" ersetzen. * Bardon gehört ganz klar nicht in die . Er war kein Wissenschaftler und hatte als "Magier" wohl auch nicht den Anspruch. * Sein Feuer, Wasser, Luft, Erde-Prinzip stammt noch aus der Alchemie und ist bestenfalls symbolisch zu verstehen, wissenschaftlich ist es nicht. Also entweder Pseudo- oder gar keine Wissenschaft. * Ob er im Gefängnis
Diskussion:Franz Bardon by CopperBot, u.a. () [WDD11/F07/91695]
-
Diskussion) 22:36, 21. Sep 2005 (CEST) * Ich denke es gibt zwischen einem "Zauberer" einem "Künstler" und einem "Magier" einen Unterschied. * Franz Bardon war praktizierender Arzt und hat ein Krankenhaus in der Tschechoslovakai geleitet. Ich denke er ist ein Wissenschaftler gewesen, denn laut Definition bedeutet Wissenschaft einerseits den Bestand des Wissens einer Zeit, andererseits den Weg zum systematischen Erwerb neuen Wissens (Wissenschaft ist das, was Wissen schafft!). Wissenschaftler erwerben neues Wissen durch Forschung, dokumentieren es in Veröffentlichungen und vermitteln es
Diskussion:Franz Bardon by CopperBot, u.a. () [WDD11/F07/91695]
-
hat ein Krankenhaus in der Tschechoslovakai geleitet. Ich denke er ist ein Wissenschaftler gewesen, denn laut Definition bedeutet Wissenschaft einerseits den Bestand des Wissens einer Zeit, andererseits den Weg zum systematischen Erwerb neuen Wissens (Wissenschaft ist das, was Wissen schafft!). Wissenschaftler erwerben neues Wissen durch Forschung, dokumentieren es in Veröffentlichungen und vermitteln es in der Lehre weiter. Das Hat Franz Bardon getan. * Die Elementeanalogien von denen Du sprichst spielen u.a. schon im Hinduismus eine Rolle, welcher ca. 1500 vor Christus
Diskussion:Franz Bardon by CopperBot, u.a. () [WDD11/F07/91695]
-
kopiert und nicht korrigiert! Sodann frage ich mich, mit welcher Berechtigung du L. Levillain: Le Formulaire de Marculf et la critique moderne, BECh 74(1913)21ff. ausgelassen hast? Ich bleibe bei meiner Position, dass eine kritische Auswahl des Besten dem Wissenschaftler mehr nützen würde. --Historiograf 23:26, 22. Jun 2005 (CEST) Im übrigen ist der Aufsatz von Levillain bei Gallica online http://gallica.bnf.fr/document?O=N012461 (aber mit 84, 1923!) ebenso wie eine " Etude sur la date du Formulaire de Marculf". Aber lieber nennt man
Diskussion:Formelsammlung des Markulf by Historiograf, u.a. () [WDD11/F07/54828]
-
Wirken von Frau N. kompakt, stilsicher und im enzyklopädischen Rahmen zusammen. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat war die gute Verzahnung der Konflikte von Frau N. mit ihrer selbst (Krankheiten u.a.), ihrem soz. Umfeld und ihrem Wirken als Wissenschaftlerin, Organisatorin und Humanistin. Das ist IMHO vorbildlich gelungen. Die Quellen sind soweit ich es beurteilen kann durch die Bank solide und zitierfähig. Der Absatz zur Aufarbeitung der Quellenlage zeigt das hier jemand mit profunder Literaturkenntnis am Werk war. Der Absatz
Diskussion:Florence Nightingale by Schomynv, u.a. () [WDD11/F07/77561]
-
die Sparkasse ab den 1990er Jahren hochkarätige Künstler wie Vicky Leandros, Roberto Blanco, Jennifer Rush und Howard Carpendale. In vielen von der Sparkasse veranstalteten Vortragsreihen sprachen bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu aktuellen Themen der Zeit. Unter ihnen befanden sich Wissenschaftler, Journalisten, Publizisten und Fernsehmoderatoren. 1994 feierte die Stadt Wilhelmshaven ihren 125. Geburtstag. Die Sparkasse stiftete zu diesem Anlass den Bürgern der Stadt die „Windsbraut“, eine Skulptur des Wilhelmshavener Künstlers Hartmut Wiesner. Die Aufstellung der „Windsbraut“ erfolgte direkt am Wilhelmshavener Nassauhafen
Sparkasse Wilhelmshaven by WHVer, u.a. () [WPD11/S30/66286]
-
und entlastet kein NPD-Mitglied. --Kolja21 05:52, 24. Apr. 2009 (CEST) Vllig Unabhängig von der Richtigkeit dieser "Diskreditierung" (auch ich meine nicht, dass man die beiden Diktaturen in einem Atemzug nennen sollte) wird diese Form der Kritik auch von einem namhaften Wissenschaftler wie WOlfgang Wippermann vertreten und sollte demnach aufgenommen werden, wenn auch nicht in der Form, wie die IPs das wahrscheinlich wollen.--Oudeís 19:46, 7. Feb. 2011 (CET) Habe mal versucht, das zu ergänzen.--Oudeís 12:52, 8. Feb. 2011 (CET)
Diskussion:Forschungsverbund SED-Staat by Oudeís, u.a. () [WDD11/F38/33321]
-
Echtzeit-Klangsynthese und algorithmische Komposition. Sie wurde seit 1996 von James McCartney entwickelt und im Jahre 2002 vom Autor unter der GNU GPL freigegeben. Seitdem hat sie sich zu einem System weiterentwickelt, das sowohl von Künstlern und Komponisten als auch von Wissenschaftlern in den Bereichen Klang, Musik und Medienkunst eingesetzt wird. Architektur Seit Version 3 besteht die Programmierumgebung SuperCollider aus 2 Komponenten: dem Server scsynth und der Sprache bzw. dem Client sclang, die miteinander über das Protokoll Open Sound Control kommunizieren. Die
SuperCollider by Nowic, u.a. () [WPD11/S30/56184]
-
nahm er auch auf das weitere Vorgehen der Dienststelle Rosenberg gegen die westdeutschen Forscher keinen direkten Einfluss, verhielt sich passiv, unternahm auch nichts, um die bedrohten Verbände etwa dem Ahnenerbe anzuschließen, verminderte durch seine Zurückhaltung auch den Druck, wobei die Wissenschaftler nie sicher sein konnten, wie lange dieser Zustand andauern würde und inwieweit er überhaupt noch gegeben war. Deshalb war es Reinerth auch weiterhin möglich, die Gleichschaltung zu fordern. Kann man ja evtl. auch noch zitieren, damit es deutlicher wird.--Haselburg-müller 19:48
Diskussion:Ferdinand Kutsch by Haselburg-müller, u.a. () [WDD11/F38/16607]
-
zur zentralen Versuchsstation für die Thomasphosphat-Forschung in Deutschland ausbaute. Die im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Versuchsanstalt hat er 1949 in Essen-Bredeney wieder neu aufgebaut. Gericke hat umfangreiche experimentelle Forschungsarbeiten über Wert und Wirkung der Phosphorsäure-Düngung durchgeführt. Wie kaum ein anderer Wissenschaftler in seinem Fachgebiet verstand er es, die Ergebnisse seiner Versuchstätigkeit der landwirtschaftlichen Praxis verständlich darzustellen. Insgesamt veröffentlichte er über 400 Beiträge, davon über 100 in der anstaltseigenen Zeitschrift Die Phosphorsäure, die er als Hauptschriftleiter von 1931 bis 1967 herausgegeben hat
Siegfried Gericke by APPERbot, u.a. () [WPD11/S30/53574]
-
davon über 100 in der anstaltseigenen Zeitschrift Die Phosphorsäure, die er als Hauptschriftleiter von 1931 bis 1967 herausgegeben hat. Außerdem schrieb er zahlreiche Bücher und Schriften über die Düngung einzelner Feldfrüchte - viele davon erreichten hohe Auflagen. Für seine Verdienste als Wissenschaftler und Förderer der Landwirtschaft wurde Gericke 1966 mit der vom Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten gestifteten Sprengel-Liebig-Medaille in Gold ausgezeichnet. Schriften (Auswahl) Voraussetzungen und Möglichkeiten einer Ertragsteigerung im deutschen Hackfruchtbau. Limes-Verlag Wiesbaden 1947. Düngemittel und Düngung in der deutschen
Siegfried Gericke by APPERbot, u.a. () [WPD11/S30/53574]
-
etwa: Grundannahme ist, dass es Systeme gibt). Auch macht sie Vorhersagen, hat also einen signifikanten Falsifikationsgrad. Das mit der Intervention halte ich auch nicht für korrekt. Der Feminismus hat eine rein intervenierende Funktion (daher gibt es auch keine männlichen feministischen Wissenschaftler). Das ist das Problem. Alles, was konstatiert wird, ist gleichzeitig schlecht. Es gibt keine analytischen Urteile, sondern nur normative, keine deskriptiven Aussagen, sondern präskriptive. Daher ist das ein singuläres Problem des Feminismus. Das sollte dann auch so benannt werden. --GS
Diskussion:Feministische Linguistik by Peter Putzer, u.a. () [WDD11/F16/53146]
-
Problem" des Feminismus. Es ist nicht einmal ein Problem. --Lonyl 22:29, 9. Okt. 2006 (CEST)Sozialwissenschaftliche Forchung interveniert immer in die Gesellschaft! Es wäre schön, wenn sie das unterließe, weil ihr das eigentlich nicht zusteht. Es stellt die vermeintlichen Wissenschaftler auf eine höhere Stufe als den Rest der Bevölkerung, und das ist nicht besonders demokratisch. Auch das ist eine Errungenschaft feministischer Wissenschaftskritik die sich immer gegen die vermeintliche Objektivität der Wissenschaft gerichtet hat, eben um aufzuzeigen, dass die angeblich interessefreie
Diskussion:Feministische Linguistik by Peter Putzer, u.a. () [WDD11/F16/53146]
-
Falsifizierbarkeit von Aussagen als Problem begriffen? Dazu hätte ich gerne ein paar Quellen. Und Links auf Bücher männlicher feminstischer Linguisten. Dann müsste auch das "Autorinnen" im Text durch das generische "Autoren" ersetzt werden. Die Normativität ist eine erhebliches Problem. Ein Wissenschaftler beobachtet und wertet nicht. Wenn die feministische Linguistik deskriptive Urteile fällt, dann braucht sie auch nicht zu urteilen. Sie würde Ergebnisse produzieren und die Gesellschaft würde beurteilen, wie sie damit umgehen will. Das ist kein allgemeines Problem der Sozialwissenschaften. So
Diskussion:Feministische Linguistik by Peter Putzer, u.a. () [WDD11/F16/53146]
-
geht in diesem Artikel um die Wissenschaft der Feministischen Linguistik, und da sollte es schon Nachweise für die These geben, dass es Männer gibt, die die genannten Positionen vertreten. Es geht im Artikel nicht ausschließlich um die Positionen von angeblichen Wissenschaftlern, sondern auch um Wertungen und Reaktionen aus der Gesellschaft. Dass wir uns in der Darstellung nur auf die Positionen von akademisch mit der FL Beschäftigten beschränken sollen, ist ein neues Kriterium, das Du jetzt unmotiviert aus dem Hut gezaubert hast
Diskussion:Feministische Linguistik by Peter Putzer, u.a. () [WDD11/F16/53146]
-
akademisch mit der FL Beschäftigten beschränken sollen, ist ein neues Kriterium, das Du jetzt unmotiviert aus dem Hut gezaubert hast. In dem Fall müssten größere Passagen der Seite, wie sie jetzt ist, gelöscht werden. Im Übrigen ist die Trennung zwischen Wissenschaftlern und Nicht-Wissenschaftlern bei der Feministischen Linguistik verschwommen, da deren Status als Wissenschaft gelinde gesagt umstritten ist. Die FL (wie auch die gesamte Feministische "Wissenschaft") stellt gesellschaftliche Forderungen auf und macht nichtfalsifizierbare Behauptungen, beides ist unwissenschaftlich. Anorak 12:20, 14. Aug. 2008
Diskussion:Feministische Linguistik by Peter Putzer, u.a. () [WDD11/F16/53146]
-
berichtet der Evangelist Markus in Kap. 2 über die Heilung eines Gelähmten (lat.paralyticus), die ebenfalls in Kapernaum stattgefunden habe. Hierzu gibt es aber plötzlich keine Parallele mehr in Caesars Bellum Civile, eine Schwachstelle in der Argumentation, die jeder seriöse Wissenschaftler problematisieren würde, über die Carotta aber den Mantel des Schweigens deckt. Wieso überhaupt zweitens die recht unbedeutende Belagerung von Corfinium auf verschlungenen Pfaden ihren Weg ins Markusevangelium gefunden haben soll, nicht aber die doch wesentlich bedeutenderen Schlachten von Pharsalos oder
Diskussion:Francesco Carotta/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/F19/88455]
-
lernt selbst zu Themen noch was dazu, von denen man meinte, man kenne sich in ihnen wirklich aus. Ulk als hermeneutisches Mittel ist m.E. keineswegs unanständig, sondern im besten Sinne Nietzsches "fröhliche Wissenschaft". Gleichwohl muss der mutige und fröhliche Wissenschaftler bei einer a) derartig steilen These und einer b) solchen Auswahl seiner Quellen den erwähnten Vorwurf auf sich sitzen lassen, finde ich. Dass, wenn man nur lange genug sucht, sich auch Verbindungen zwischen kosmischen Konstanten und einem Fahrrad herbeikonstruieren lassen
Diskussion:Francesco Carotta/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/F19/88455]
-
nicht angemeldete und neue Benutzer gesperrt werden, da er regelmäßig und in größerem Umfang von Vandalismus betroffen war." Es sei nur kurz darauf hingewiesen, was in der Wikipedia unter Vandalismus fällt: die wiederholte Entfernung eines zahlreiche, z.T. international renommierte, Wissenschaftler beleidigenden Etiketts; cf. "Versionen/Autoren" im Eintrag "Francesco Carotta". Mit welchem Recht dürfen Phi und GS dies tun? -- Piso 22:57, 13. Mär 2006 (CET) PS: Ich finde, unsere Zensoren sollten konsequent sein und jetzt auch Simon, Cliteur und Kinneging
Diskussion:Francesco Carotta/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/F19/88455]
-
von Fachleuten berücksichtigt, unterstützt oder abgelehnt? Eine fundierte wissenschaftliche Überprüfung hat es bislang nicht gegeben. Dies ist insofern verständlich, da es sehr zeitintensiv wäre und es in diesem Bereich nur wenige Themen gibt, die ähnlich umfangreich sind, und auch wenige Wissenschaftler, die ein ähnlich breites und fundiertes Wissen haben. Eine Ablehnung aus Fachkreisen ist bislang jedoch nicht bekannt. Ganz im Gegenteil wird Carotta von Spezialisten bescheinigt, auf ihrem jeweiligen Spezialgebiet mit wissenschaftlicher Genauigkeit gearbeitet zu haben. Darüberhinaus haben sich diverse Fachleute
Diskussion:Francesco Carotta/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/F19/88455]
-
er als "Sockenpuppenspieler" bezeichnet, eine weitere Beleidigung. Außer kaum witzigen Mätzchen und Verleumdungen haben Phi und Konsorten nichts zu bieten, sie hören sich gern reden, das will ich ihnen zugestehen. Ich schlage folgendes vor: Der Artikel wird aus der zahlreiche Wissenschaftler beleidigenden Kategorie "Pseudowissenschaft" herausgenommen und wieder zur Bearbeitung durch informierte Benutzer freigegeben und zwar ohne Umfangslimit. Wenn man Carottas Werk nicht gelesen hat, kann man es nicht verstehen und darüber schreiben, was klar am Beispiel Phis ersichtlich ist, der einen
Diskussion:Francesco Carotta/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/F19/88455]
-
und in jedem Punkt Unrecht hat. Die Aufdeckung wird klar als solche im Indikativ dargestellt. Wenn bestimmte Nutzer darauf bestehen, kann dann in einem Satz gesagt werden, daß das Dargestellte umstritten ist, obwohl das eigentlich nicht zutrifft, denn kein einziger Wissenschaftler hat bisher Einwände erhoben. -- Piso 19:00, 17. Mär 2006 (CET) Naja, Fiktion wird ja auch in der Regel nicht wissenschaftlich widerlegt. Nach den erhellenden Ausführungen von zwei bis drei nicht angemeldeten Carotta-Marotten-Apologeten hier schlage ich vor, den Einleitungssatz zu ändern
Diskussion:Francesco Carotta/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/F19/88455]
-
werden, dass aus Wissenschaftskreisen bislang keine Kritik gekommen ist und dass die kulturpolitischen, feuilletonistischen oder einfach "anderen" Kritiker bislang noch keine zwingenden und handfesten Gegenargumente vorbringen konnten. Allgemein jedoch: ein Abschnitt "Kritik" gehört m.E. dazu. Das müssen sich alle Wissenschaftler gefallen lassen: frei von Kritik ist kaum jemand. (Gerade bei diesem Thema ist das absolut unvermeidlich!) Sicherlich muss dann auch die Kategorie "Pseudowissenschaft" diskutiert werden. Da bin ich der Meinung, dass eine Erwähnung des Vorwurfs der Pseudowissenschaftlichkeit von Seiten der
Diskussion:Francesco Carotta/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/F19/88455]
-
Biographie beschränken, wäre die Kategorie überflüssig. Dann käme nur der Vermerk in den Artikel, dass Kritiker sein Buch für Pseudowissenschaft halten. Die Relevanzkriterien der Wikipedia würde die Biographie aber, soweit ich sehe, nicht erfüllen. Sie lauten kurzgefasst: Professur (im Falle Wissenschaftler) oder: zwei Bücher (im Falle Schriftsteller). --GS 12:21, 21. Mär 2006 (CET) Ist es eine Widerlegung, wenn ich darauf hinweise, daß auf der Seite Rudolf Steiner z.Z. nicht die Kategorie Pseudowissenschaft steht? --Glasreiniger 12:53, 21. Mär 2006 (CET) Nope
Diskussion:Francesco Carotta/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/F19/88455]