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Debatte zwischen Holz und Brumlik).--PolitikForscher 00:17, 14. Apr. 2011 (CEST) Ich bin nicht der Ansicht, dass "Antisemitismusforscher" ehrenrührig ist. Ebenso wird Jesse als "Extremismusforscher" bezeichnet, wenn man sein Forschungsfeld näher charakterisieren will. Daher lehne ich "Politikwissenschaftler" ebenso ab wie "Wissenschaftler" oder "Experte". Dass die "für jeden ersichltich sehr unsachlich argumentierenden Autoren" als Beleg für die Umstrittenheit herangezogen werden, ist doch kein Nachteil. Bedingung für Umstrittenheit ist primär, dass es Leute gibt, die "dagegen" sind. Dass es auch Leute gibt, die
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oder gar der Wikipedia) zu gehen scheint, sondern ausschließlich darum, wie die Dissertation von Lars Rensmann hier beschrieben wird. Es macht auch keinen neutralen Eindruck, wenn man jemanden "reichlich dubioser politischer Aktivist" nennt und bestreitet, dass es sich um einen Wissenschaftler handelt, obwohl derjenige promoviert ist, universitäre Lehraufträge inne hatte und regelmäßig Beiträge zu wissenschaftlichen Publikationen geleistet hat und Monographien vorgelegt hat.Dass Du in Großbuchstaben, was hier als Anschreien verstanden wird, Worte wie "Politikwissenschaftler" durchsetzen willst, die Du anderen - wie
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Studie als "umstritten" erscheint, sind eben der von Rensmann in der Studie kritisierte Holz und sein Ko-Autor (und Schüler) Lorenz, und das auf H-Soz-Kult und eben in dieser Zeitschrift, wo auch der von Rensmann kritisierte Publizist Watzal schreibt, der kein Wissenschaftler ist (auch wenn er einen Doktor hat). Es gibt also keine einzige neutrale, sachliche Stelle die etwas Umstrittenes an der Studie findet, und dabei gibt eswirklich sehr viele Besprechungen in Wissenschaft und Publizistik und durch Autoritäten im Fach. Der Erziehungswissenschaftler
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Apr. 2011 (CEST) Mit Verlaub, meine Sockenvermutung bleibt. In der Sache ist "PolitikForscher" alles andere als neutral. Wer nach eigenem Gütdünken festlegen will, wen er als Wissenschafler anerkennen will oder nicht - nur ein Beispiel O-Ton des "PolitikForschers": Walztal, der keine Wissenschaftler ist, auch wenn er einen Doktor hat, dsiqualifiziert sich für die konstruktive Mitarbeit an unserer Enzyklopädie. Eine Promotion bedeutet nichts anderes als den Nachweis zur Befähigung wissenschaftlichen Arbeitens erbracht zu haben. Schönen Tag noch -- Miraki 07:57, 14. Apr. 2011 (CEST
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14. Apr. 2011 (CEST) Lieber Miraki, zählst Du mal bitte nach, wieviele persönliche Angriffe Du hier gegen mich fährst? Was soll denn das? Du befindest hoffentlich nicht alleine darüber, wer sich durch Unsachlichkeit disqualifiziert. Watzal selbst bezeichnet sich nicht als Wissenschaftler, und schon gar nicht als "Antisemitismusforscher". Bleib bitte auf dem Teppich. Und Dein Empörungs- und Verdachtsstil ist ja nun wirklich auch nicht ohne. Es wäre jedenfalls schön, wenn Du Dich auf die Argumente konzentrierst, so wie KarlV, Emkaer u.a.
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sogar die DFG anrufen) und eine positive Besprechung (wie jetzt zuletzt eingefügt und vorgeschlagen Ulmer, obwohl ich immer noch besser Bergmann in Jesses Jahrbuch fände und passender) anzuführen, aber die Polemik von Watzal rauszunehmen. Beide verbleibenden sind dann immerhin von Wissenschaftlern, die zum Thema arbeiten, und es wird nicht weiter fälschlich so getan, als gäbe es mehrheitlich Kritik oder Ablehnung. Damit ist dann doch wenigstens der Schein von Ausgewogenheit gewahrt. Bei Widerspruch würde ich gerne (ernsthafte und triftige) Argumente hören, nicht
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Irrglaube.--Franz Jäger Berlin 15:26, 4. Feb. 2011 (CET) So richtig unumstritten scheint Rensmann wegen seiner politischen Grundausrichtung im Allgemeinen und in Sachen Antisemitismusforschung im Besonderen allerdings auch nicht zu sein.Diskussion:Escla|¿!] 15:57, 4. Feb. 2011 (CET) Es gibt keine unumstrittenen Wissenschaftler. Aber es gibt solche, deren Veröffentlichungen eine Rolle spielen und in der Antisemitismusforschung ist Rensmann renommiert und nicht irgendein Publizist.--Franz Jäger Berlin 15:59, 4. Feb. 2011 (CET) Schon ein Vergleich zwischen Scholar-Google-Treffer für Jesse und Rensmann zeigt, welcher hier geeigneter
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z.B. für die Welt, die taz und die Frankfurter Rundschau. Welcher politische Rand sollte das zum Beispiel sein?--PolitikForscher 06:09, 8. Apr. 2011 (CEST) Unfug. Renommierter Antisemitismusforscher. Typisches Zerreden von Zuschreibungen eines mehr als umstrittenen Politikwissenschaftlers. Wenn ein angesehener Wissenschaftler einen medienpräsenten "Extremismusforscher" der Neuen Rechten zuordnet, sollte das schon erwähnt sein. Solche Zuschreibungen sind schwerwiegend und die macht man nicht einfach so.--Franz Jäger Berlin 16:16, 4. Feb. 2011 (CET) Vielleicht erwähnt werden, auf keinen Fall aber als eine
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13, 4. Feb. 2011 (CET) Dass Rensmann renommiert ist, weiß man, wenn man ein wenig in der Antisemitismusforschung unterwegs ist und gelegentlich Rezensionen liest. Und falls wieder die naive Vorstellung aufkommen sollte, es gebe Konsense in der Wissenschaft und unumstrittene Wissenschaftler: Das gibt es nicht und Rensmann provoziert gelegentlich ganz schön Gegenwind, wie jeder anständige Wissenschaftler.--Franz Jäger Berlin 21:14, 4. Feb. 2011 (CET) @Hardenacke: Vielleicht doch mal erklären, was Wippermanns Position zu Totalitarismustheorien hier zu suchen hat oder soll die
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in der Antisemitismusforschung unterwegs ist und gelegentlich Rezensionen liest. Und falls wieder die naive Vorstellung aufkommen sollte, es gebe Konsense in der Wissenschaft und unumstrittene Wissenschaftler: Das gibt es nicht und Rensmann provoziert gelegentlich ganz schön Gegenwind, wie jeder anständige Wissenschaftler.--Franz Jäger Berlin 21:14, 4. Feb. 2011 (CET) @Hardenacke: Vielleicht doch mal erklären, was Wippermanns Position zu Totalitarismustheorien hier zu suchen hat oder soll die Passage doch entfernt werden?--Franz Jäger Berlin 21:16, 4. Feb. 2011 (CET) Offensichtlich greift
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angewendet oder angestrebt nach dem Motto: „Was möglich ist, wird auch gemacht!“ Nicht weit von Dr. Palermos Forschungsstätte entfernt traf Christoph Weinert aber auch einen vehemmenten Kritiker dieses ungehemmten Forscherdrangs: den Wegbereiter der Gentechnik Erwin Chargaff. Chargaff war der erste Wissenschaftler, der das molekulare Aussehen der DNA. Er entdeckte, die Basen Adenin und Guanin sowie Thymin und Cytosin in der DNA und stellte die so genannten Chargaff’schen Regeln auf. Damit öffnete erJames Watson und Francis Crick die Tür für die
Diskussion:Erwin Chargaff by CopperBot, u.a. () [WDD11/E34/89835]
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sei es so (1988), dass leider "die, die schreiben, lesen nicht, und die, die lesen, schreiben nicht". Zudem war er ("Feuer des Heraklit") dafür (vgl. Feyerabend), dass die Wissenschaftsindustrie als "business" und oberflächliche Marktschreierei wieder zurückkehren müsse zum Ideal des Wissenschaftlers als "Amateur" im wirklichen Sinne des Wortes, als "Liebhaber (der Natur)", sowie alle grossen Wissenschaftler des 17./18.Jh. eigentlich Amateure gewesen seien... (nicht signierter Beitrag von 83.78.5.150 (Diskussion) 02:41, 24. Jun. 2010 (CEST))
Diskussion:Erwin Chargaff by CopperBot, u.a. () [WDD11/E34/89835]
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schreiben nicht". Zudem war er ("Feuer des Heraklit") dafür (vgl. Feyerabend), dass die Wissenschaftsindustrie als "business" und oberflächliche Marktschreierei wieder zurückkehren müsse zum Ideal des Wissenschaftlers als "Amateur" im wirklichen Sinne des Wortes, als "Liebhaber (der Natur)", sowie alle grossen Wissenschaftler des 17./18.Jh. eigentlich Amateure gewesen seien... (nicht signierter Beitrag von 83.78.5.150 (Diskussion) 02:41, 24. Jun. 2010 (CEST))
Diskussion:Erwin Chargaff by CopperBot, u.a. () [WDD11/E34/89835]
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für die Regierung der USA eine Handlungsanweisung und Szenariobeschreibung für einen hypothetischen Erstkontakt mit einer außerirdischen Lebensform zu verfassen. Da Johnson die Wahrscheinlichkeit eines derartigen Kontakts für verschwindend gering hielt, fingierte er den Bericht und besetzte das vorgeschlagene Expertenteam mit Wissenschaftlern aus seinem Bekanntenkreis, darunter der Mathematiker Dr. Harry Adams und die Biologin Dr. Elizabeth Halpern. Im Jahre 1987 wird das von Johnson vorgeschlagene Expertenteam überraschend zu einem angeblichen Flugzeugabsturz im Pazifik beordert. Der wirkliche Grund für die Zusammenkunft ist jedoch
Sphere – Die Gedanken des Bösen by 84.187.182.23, u.a. () [WPD11/S22/74537]
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schwarzes Loch) in der Vergangenheit gelandet ist. An Bord des Schiffs findet sich außer einer mumifizierten Leiche keine Besatzung, dafür aber eine riesige metallene Kugel außerirdischen Ursprungs, die das Schiff auf seiner Reise aufgelesen hat. Kurz nachdem es einem der Wissenschaftler gelungen ist, die Kugel zu öffnen und zu betreten, empfangen die Computer im Habitat plötzlich Nachrichten von einem fremden Wesen, das sich selbst Jerry nennt und offensichtlich in der Lage ist, seine Gedanken in Form physischer Objekte zu manifestieren. Das
Sphere – Die Gedanken des Bösen by 84.187.182.23, u.a. () [WPD11/S22/74537]
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years for this refreshing, penetrating study of an imperative, though controversial, human condition. This book is must-reading for psychotherapists and counselors, as well as academic psychologists studying human behavior and sexuality." Eine Studie, die ja ohne Zweifel nicht von neutralen Wissenschaftlern erstellt worden ist, akzeptiere ich erst, wenn Sie von einer größeren Zahl von neutralen Wissenschaftlern geprüft worden ist. Also eine offizielle APA-Stellungsnahme wäre da schon ein gutes Argument. Darüber hinaus würde es insgesamt den ganzen Ex-Gay-Komplex gut tun von diesem
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/E34/84697]
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is must-reading for psychotherapists and counselors, as well as academic psychologists studying human behavior and sexuality." Eine Studie, die ja ohne Zweifel nicht von neutralen Wissenschaftlern erstellt worden ist, akzeptiere ich erst, wenn Sie von einer größeren Zahl von neutralen Wissenschaftlern geprüft worden ist. Also eine offizielle APA-Stellungsnahme wäre da schon ein gutes Argument. Darüber hinaus würde es insgesamt den ganzen Ex-Gay-Komplex gut tun von diesem US-lastigen runterzukommen. Es ist unbestritten, das die evangelikale Bewegung in den USA ihre Hochburg hat
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/E34/84697]
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13:14, 21. Jan. 2009 (CET) Ich kann auch andere Literatur angeben. Übrigens wird in der wiss. Literatur (auch im Buch) durchaus differenziert: Ohne Prozess: „ermordet“, mit „hingerichtet“. Und diese Menschen, die diese Lexika verfasst bzw. herausgebracht haben, sind (aus)gebildete Wissenschaftler. Übrigens, würde dort "enthauptet" stehen, hätte ich es auch reingeschrieben, aber das dies nicht der Fall, möchte ich nicht meine eigene (naheliegende) Interpretation machen. Aber einfach Sachen zu löschen, weil sie dem entsprechendem Weltbild nicht passen, ist schon ein starkes
Diskussion:Eva-Maria Buch by MARK, u.a. () [WDD11/E34/10924]
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verweist. Herbertweidner 22:34, 23. Dez. 2007 (CET) Es stimmt, das es gar nichts beweist wenn viele (nur die gesamte Österreichische Ärztekammer... ;-) ) Ärzte davor warnen. Es wurde bis jetzt jedoch auch KEIN Gegenbeweis erbracht. Es war nie Aufgabe der Wissenschaftler, Gegenbeweise für bliebige Behauptungen anderer Leute zusammenzutragen. Vielmehr muss derjenige, der etwas Neuartiges behauptet, selbst für positive Beweise sorgen! So ist das nun mal. Im Klartext: Wenn du behauptest, 10 km südlich von Frankfurt sind 50 cm kleine grüne Männchen
Diskussion:Elektrosmog/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/36973]
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diese Abstimmung noch nach Gewissensfreiheit und ohne Fraktionszwang geführt worden, defektierten 1993 genug konservative Senatoren, um eine groß angelegte Verwaltungsreform (Gesetzentwurf C-93) zu verhindern. Die Reform sollte mehrere Regierungsbehörden auflösen und zusammenlegen. Besonderen Widerspruch sowohl der Künstler als auch der Wissenschaftler erntete der Versuch, den die Kunst fördernden Canada Council mit dem für Geistes- und Sozialwissenschaften zuständigen Social Sciences and Humanities Council zusammenzulegen. Die Abstimmung endete am 3. Juni 1993 wieder in einem Unentschieden, was eine Ablehnung bedeutete. 1993 trat Brian
Senat (Kanada) by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/S23/32017]
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gewannen, begannen sie energisch mit weiteren Versuchen, den Senat zu reformieren. Senatsreform Konzepte Vorschläge für eine Senatsreform tauchen seit Gründung des Senats regelmäßig in der Diskussion auf. Sämtliche kanadischen Provinzen haben ihre zweiten Kammern bereits abgeschafft. Schon 1947 beschrieb der Wissenschaftler MacGregor Dawson in seiner einflussreichen Studie des kanadischen Regierungssystems den Senat als „so schwerfällig und träge, dass er nur noch fähig wirkt, die formalsten Funktionen zu erfüllen“(„so sluggish und inert that it seemed capable of performing only the most
Senat (Kanada) by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/S23/32017]
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Buches im wissenschaftlichen Diskurs zu einem bestimmten Thema zu erfassen. Entscheidend ist doch vielmehr, ob und wenn ja von wem, in welchem Kontext und Umfang und im Bezug auf welche Aussagen es zitiert wird, also ob seine Inhalte durch andere Wissenschaftler anerkannt oder abgelehnt werden. Und realistisch betrachtet haben die wenigsten Dissertationsschriften irgendeine Bedeutung, die über den Kreis der bei der Disputation anwesenden Personen hinausreicht. Dafür, dass dies ausgerechnet in diesem Fall anders sein soll, würde ich schon gern stärkere Indizien
Diskussion:Eugenik/Archiv3 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E40/90350]
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Das Ersatzteillager ist noch Zukunftsmusik. 1999 ) : "Zentrales Anliegen des Symposiums war die biologische Zukunft des Menschen, die von den Teilnehmern in Anbetracht eines von ihnen als bedrohlich angesehenen Bevölkerungswachstums und eines befürchteten genetischen Verfalls der Menschheit pessimistisch beurteilt wurde. Die Wissenschaftler, die sich als Darwinisten verstanden, erörterten die Verantwortung von Naturwissenschaftler für einen Eingriff in die Evolution. Ein großer Teil der Beiträge befasste sich mit den Möglichkeiten einer genetischen Verbesserung des Menschen, die eugenische Verfahren einschließen." ( Obermann-Jeschke 2008, S. 20,21) Joshua
Diskussion:Eugenik/Archiv3 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E40/90350]
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vor. Das als Eugenik zu bezeichnen waere also Theorienbildung. Wir wollen ja jetzt nicht jeden Bauern als Eugeniker bezeichen. Emp2 01:04, 14. Okt. 2009 (CEST) zu 1 und 2. Ich bezweifle Zucht und Eugenik nicht im geringsten. Ich bezeifle, dass Wissenschaftler versuchen intelligente Tiere zu erschaffen. zu 3. Ich habe kurz deine Quellen überflogen, und frage mich was diese mit dem umstritten Satz zu tun haben. Transhumanismus erwähnt Tiere überhaupt nicht. George Dvorsky beschäftigt sich auf theoretischer Ebene mit den moralischen
Diskussion:Eugenik/Archiv3 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E40/90350]
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von HSozKult vorgeschlagen) zitiert wird, als ob es sich um mehrere Einzelrezensionen handeln würde. Für die, die es nicht wissen: Bei Literaturberichten handelt es sich um eine der wichtigsten und angesehensten Formen wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel von renommierten Wissenschaftlern erledigt wird. Bei H-Soz-u-Kult handelt es sich um ein angesehenes Fachmedium, bei dem Ackermann bereits häufiger tätig war. Bitte mehr Quellen von dieser Qualität! Ein weiterer derartiger Literaturbericht verdient die Einarbeitung. Er ist maximal NPOV und maximal Wissenschaft - also genau
Diskussion:Erster Weltkrieg/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/E41/07121]