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seinem Sinne. Kürzlich hat er im Artikel André Weckmann das Zitat des Luxemburger Fernand Hoffmann gelöscht, weil es ihm nicht in seine Weltsicht gepaßt hat. Begründung: POV. Natürlich ist das die persönliche Meinung des Dialektforschers und Germanisten Hoffmann! Meinungen von Wissenschaftler sind nie neutral sondern fordern hoffentlich eine Gegenmeinung heraus, die dann auch wieder POV ist und hinausgeworfen werden muß. Diesen Totschlagstil von Testtube kann man an vielen Stellen gerade im Artikel Elsässerdeutsch belegen. Will mirs ersparen, weil erstens Testtube unendlich
Diskussion:Elsässisch/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E43/45185]
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festgelegt. "Äthanol" hingegen ist eine schon seit Jahren aus dem gängigen Sprachgebrach gestrichene Bezeichnung. Sollte Ihnen diese internationale Regelung zu wider sein, so wenden Sie sich bitte an die zuständigen Stellen der IUPAC. Im übrigen ist es für mich als Wissenschaftler viel einfacher mich an die international übliche Bezeichnung zu halten (Ethan ist übrigens auch eingedeutscht, englisch ist es ethane). Antwort 2: Wenn schon, dann "zuwider"; oder wird jetzt nach jeder Silbe ein Leerzeichen reingehauen? Abgesehen davon kommt "Äthanol" natürlich von
Diskussion:Ethanol/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E38/46241]
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Z.-Serie: Gehirntraining - Ein Wettrüsten, das unser Denken bedroht) werden Substanzen wie Methylphenidat, Modafinil, Fluoxetin bestimmungswidrig zur „Steigerung der Konzentrationsfähigkeit, Leistungs- und Entscheidungsbereitschaft, psychophysischen Aktivität sowie zur Unterdrückung von Müdigkeit und körperlicher Abgeschlagenheit“ eingenommen. Diese Verwendung soll besonders in Manager-, Wissenschaftler- und Sportlerkreisen verbreitet sein, aber auch unter Studenten, speziell in Prüfsituationen.(http://www.dak.de/content/filesopen/Gesundheitsreport_2009.pdf) Schmerzmittel Weltweit nehmen ungefähr 60 Millionen Menschen frei verkäufliche nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) ein. Es wird geschätzt, dass bei der Hälfte der Personen, die diese Medikamente regelmäßig einnehmen, Erosionen
Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen by Aka, u.a. () [WPD11/S22/86642]
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Ortgies als Bidens atrosanguineus (Hook.) Ortgies ex Regel beschrieben. William Jackson Hooker stellte sie jedoch 1894 in die neue Gattung Cosmos als Cosmos diversifolius var. atrosanguineus Hook. (Basionym). Ihre ursprüngliche Heimat ist Mexiko, ihr genauer Herkunftsort ist aber nicht bekannt. Wissenschaftler nehmen an, dass diese Pflanzenart, die 1860 in Kultur gelangt war, vermutlich aus Zimapán, Hidalgo stammt. In der Wildnis gilt sie seit 1902 als ausgestorben. Heute gibt es einige Sorten, die als Zierpflanzen verwendet werden. Pflege Sie benötigt sonnige Standorte
Schokoladen-Kosmee by Melly42, u.a. () [WPD11/S22/77960]
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mir das bei diesem Satz aufgestoßen: {{zitat|Abzuraten für Experimente außerhalb der EEG-Emotionsforschung ist von Induktionsverfahren wie dem IAPS oder Induktionsverfahren, die angeblich emotionsinduzierende Filmsequenzen oder Musikstücke anwenden. All diese Verfahren bleiben einen Nachweis der spezifischen Wirksamkeit schuldig.}} Viele (angesehene) Wissenschaftler benutzen solche Methoden. Welche Alternativen gibt es? Auch die "Wissenschaftliche Definition Emotion" steht da ohne Quellenangabe und es handelt sich dabei sicher nicht um die einzige publizierte Definition. --<span style="font-family:cursive;">Enrico</span><span style="color:#CCCCCC">pedia </span
Diskussion:Emotionserkennung by Enricopedia, u.a. () [WDD11/E38/78891]
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ist damit nach der Alexander-von-Humboldt-Professur und dem Leibnizpreis der dritthöchst-dotierte deutsche Forschungspreis. Das Preisgeld dient zum Aufbau einer Forschungsgruppe an einem deutschen Forschungsinstitut oder einer Universität und ist innerhalb von sechs Jahren projektbezogen zu verwenden. Der Preis wird an ausländische Wissenschaftler oder an im Ausland forschende deutsche Wissenschaftler verliehen. Circa ein Drittel der Preisträger(innen) sind Deutsche, die mit dem Preis nach Deutschland zurückgeholt werden. Preisträger 2002 ( Portraits der Preisträger 2002(zugriff Dez. 2008)) Tiziana Boffa Ballaran Anne Bouloumié Luc Bovens
Sofja-Kovalevskaja-Preis by Gelli63, u.a. () [WPD11/S23/12831]
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Leibnizpreis der dritthöchst-dotierte deutsche Forschungspreis. Das Preisgeld dient zum Aufbau einer Forschungsgruppe an einem deutschen Forschungsinstitut oder einer Universität und ist innerhalb von sechs Jahren projektbezogen zu verwenden. Der Preis wird an ausländische Wissenschaftler oder an im Ausland forschende deutsche Wissenschaftler verliehen. Circa ein Drittel der Preisträger(innen) sind Deutsche, die mit dem Preis nach Deutschland zurückgeholt werden. Preisträger 2002 ( Portraits der Preisträger 2002(zugriff Dez. 2008)) Tiziana Boffa Ballaran Anne Bouloumié Luc Bovens Stephane Charlot Volker Deckert Paolo D'Iorio Oliver
Sofja-Kovalevskaja-Preis by Gelli63, u.a. () [WPD11/S23/12831]
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die mit dem Preis nach Deutschland zurückgeholt werden. Preisträger 2002 ( Portraits der Preisträger 2002(zugriff Dez. 2008)) Tiziana Boffa Ballaran Anne Bouloumié Luc Bovens Stephane Charlot Volker Deckert Paolo D'Iorio Oliver Eickelberg Michael Feiginov Michael Gotthardt Stefan Hecht Daniel Hofstetter (Wissenschaftler) Judith Klein-Seetharaman Manuel Koch Yuriy Makhlin Matilde Marcolli Krzysztof Oplustil Kawon Oum Jane Elizabeth Parker Maxim Polyakov Alexander Pukhov Tina Romeis Luis Santos Jochen Schneider Joachim Schultze Eva Stoger Greg J. Stuart Gleb Sukhorukov Grigori Vajenine Zhong Zhang 2004 ( Portraits
Sofja-Kovalevskaja-Preis by Gelli63, u.a. () [WPD11/S23/12831]
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als Schriftsteller wird dort ebenfalls erwähnt. Der von Ihnen erwähnte Abschnitt im Wikipediaartikel Erzberger dürfte auf den Angaben in LEMO auf www.dhm.de beruhen, wo man unglückseligerweise Erzberger als Schriftsteller bezeichnet. Aber (und das nochmal nach Rückfrage mit den WissenschaftlerInnen hier im Museum, die die Erinnerungsstätte konzipiert haben bzw. sie betreuen): Matthias Erzberger ist soviel und sowenig Schriftsteller wie Helmut Schmidt, Kurt Beck... aber wenn die Community eh alles besser weiß <kopfschüttel> Hallo Herr Kirchberger, niemand in der Wikipedia kann
Diskussion:Erinnerungsstätte Matthias Erzberger by Shug, u.a. () [WDD11/E38/44415]
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widely available.}} Während zwischen 1964 und 1984 in Dänemark, Schweden und Deutschland die nichtsexuellen Gewaltverbrechen um ca. 300 Prozent zunahmen, ging trotz der leichteren Verfügbarkeit sexueller Materialien die Zahl der Sexualverbrechen eindeutig zurück. Die aufgeführten Statistiken und Studien lassen einige Wissenschaftler darüber spekulieren, ob nicht sogar eine umgekehrte Korrelation der Wahrheit wesentlich näher kommen könne, dass also die weite Verbreitung von pornografischem Material potenziellen Straftätern eine allgemein sozial akzeptierte Möglichkeit anbieten könne, ihre eigene Sexualität zu steuern. Befürworter der Korrelation zwischen
Sex-positiver Feminismus by Die Sengerin, u.a. () [WPD11/S23/11475]
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2007 Matthias Kamann in WELTonline. --Fmrauch 15:45, 26. Mai 2008 (CEST) Eugenik und Rassehygiene Eugenetik bzw. Eugenik und Rasseforschung haben bei der heutigen Spezialisierung nichts mehr miteinander zu tun. Die sogenannte Rassehygiene der Nazi-Zeit sollte nicht mit der Genforschung heutiger Wissenschaftler in Verbindung gebracht werden. Heute geht es darum, Ursachen von Krankheiten zu erforschen bzw. herauszufinden, was davon erblich ist. Darin dürfte jeder Mensch ein eigenes Interesse haben. --Fmrauch 15:50, 26. Mai 2008 (CEST) Eugenik und Lebenswert Der gesamte Artikel ist
Diskussion:Eugenik/Archiv2 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E40/90341]
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In der Schwangerschaft ist die Zellteilungsrate erhöht, und wenn sich meine Annahme bestätigt, dass das der schwächste (Zeit-)Punkt des Organismus ist, dann könnte das zusammenpassen. Vielleicht kommt da ja noch konkreteres. --PeterFrankfurt 22:49, 19. Mai 2008 (CEST) "Die Wissenschaftler weisen allerdings darauf hin, dass es durchaus andere Erklärungen geben könne und dass die Ergebnisse der Studie mit Vorsicht interpretiert sowie durch weitere Untersuchungen überprüft werden sollten." Nichtreproduzierte Untersuchungen sagen wenig bis nichts aus, siehe auch . --Hob 08:24, 20. Mai
Diskussion:Elektrosmog/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/36975]
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die ständig telefonieren und sozial verlottert sind? Nicht mal die Art der Verhaltensstörung wird genau charakterisiert. Eine eindeutige Folge von Elektrosmog ist die unwissenschaftliche Spekulation darüber. Es fehlt möglicherweise die oft beobachtete Elektrosmog Folge "unwissenschaftliche Spekulation" als erwiesene Verhaltensstörung unter Wissenschaftlern? Haben deren Mütter möglicherweise telefoniert? Ist das die Erklärung? Schluss mit dem Spott: Ich halte diese newsticker Meldung nur für einen Nachweis für häufige Spekulation. Das gehört unter Diskussionsklima und Studien abgehandelt. Aber sicher nicht unter Mechanismen. Bob Frost 20
Diskussion:Elektrosmog/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/36975]
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Gehirnsynapsen erzeugen. Ob dass Gefährlich ist, weis man nicht. Vom Gefühl her würde mich das schon stören, aber man kann sich ja leider nicht davor abschirmen. Selbst im Keller und im Wald hat man ja Handyempfang. Man stelle sich vor, Wissenschaftler würden beweisen können, dass Handynetze gesundheitliche Langzeitschäden verursachen. Bei 35000 Sendestationen in Deutschland die mehrere hundert Millionen gekostet haben und Millionen Kunden die auf Handys nicht verzichten wollen, wäre eine solche Nachricht eine Katastrophe. Geld regiert die Welt! Deshalb wird
Diskussion:Elektrosmog/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/36975]
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Zahlen in der Tabelle stammten jedenfalls aus in diesem Zusammenhang besseren Quellen (Schwab) und gaben einen sehr guten Überblick. Ich bin auch quellenkritisch, aber für mich zählt beim Artikel zu einem Wildtier eine Medienverarbeitung weit weniger als die Studie eines Wissenschaftlers, auch wenn diese etwas älter ist. Lieber Angeben, was zweifelsfrei belegt ist, da ja Journalisten bestens dafür bekannt sind, auch nur anderen abzuschreiben (was Du eigentlich zurecht kritisierst...) Und da auch ich keine Lust auf edit wars habe, verzichte ich
Diskussion:Europäischer Biber by Minnou, u.a. () [WDD11/E41/07656]
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Sphären-Bündel). 1965 habilitierte er sich (Russischer Doktortitel) mit der Arbeit Homotopie-äquivalente glatte Mannigfaltigkeiten. 1966 wurde er korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften der UdSSR (1981 wurde er volles Mitglied). Er war 1963 bis 1975 am Steklow-Institut, seit 1965 als leitender Wissenschaftler.(Senior Researcher in seinem englischen Curriculum Vitum). Seit 1965 war er außerdem am Mekh-Mat, der Abteilung Mathematik und Mechanik der Lomonossow-Universität, seit 1967 mit einer vollen Professur (zuerst für Differentialgeometrie, ab 1983 Höhere Geometrie und Topologie). 1971 bis 1993 leitete
Sergei Petrowitsch Nowikow (Mathematiker) by EmausBot, u.a. () [WPD11/S23/30796]
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Abteilung Mathematik und Mechanik der Lomonossow-Universität, seit 1967 mit einer vollen Professur (zuerst für Differentialgeometrie, ab 1983 Höhere Geometrie und Topologie). 1971 bis 1993 leitete er die Mathematik-Gruppe des Landau-Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften und war danach dort leitender Wissenschaftler.(Principal Researcher in seinem englischen Curriculum Vitae) Ab 1983 leitete er die Gruppe Geometrie und Topologie am Steklow-Institut. Er war unter anderem Gastprofessor an der Ecole Normale Superieure (1991), der University of Maryland in College Park (1992 bis 1996 in
Sergei Petrowitsch Nowikow (Mathematiker) by EmausBot, u.a. () [WPD11/S23/30796]
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haltbar und erst gar nicht nachweisbar. Und genau das, was Illig macht beweist ja sein historisches Unvermögen. Anstatt Quellenarbeit zu betreiben, durchforstet er die Sekundärliteratur nach "Fehlern im System". Mit Sekundärliteratur kann man super als Wikipediaautor arbeiten. Aber nicht als Wissenschaftler. Da geht man an die Originalquellen. Und nur das - nur das zählt. Marcus Cyron in memoriam Heinrich Kwiatkowski 23:53, 2. Jun. 2008 (CEST) Es geht mir nicht darum, ob Illig Recht hat oder nicht. Nur so etwas ist einfach
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2008 by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/E41/92764]
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sondern man muss sich schon ganz schön reinknien. Wenn Dir das Thema nicht zum Hals raushängt inzwischen, kann ich jedenfalls die Lektüre wärmstens empfehlen.--GPinarello 19:14, 3. Jun. 2008 (CEST) Danke für die Info. Nur eine Ergänzung: Es ist unter den Wissenschaftlern keinesfalls schwer, Finsternisse und Planetenbeobachtungen zuzuordnen. Es ist nur schwer, nicht datierte Finsternisse zuzuordnen: Beispiel: Wenn ein König das Jahreseponym nennt und nur dazu schreibt: Im soundsovielten Regierungsjahr fand eine Sonnenfinsternis statt, wird es schwierig, wenn man das Regierungsjahr nicht
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2008 by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/E41/92764]
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seit der Einführung von Libby 1949. Es ist natürlich schwierig Nobelpreisträger wie Libby zu kritisieren. Wer sich aber damit befasst und sieht, wie dort die z.B. die Kalibrierkurven angelegt werden, weiß, dass es sich hier um ein Schreibtischprodukt von Wissenschaftlern handelt, welches nichts mit der Realität zu tun hat. Auch das Simultanitätsprinzip, also die C14 Konzentration in der Atmosphäre, die die Grundlage der Methode ist, ist längst widerlegt worden und kann durch die heutige Klimaforschung noch viel besser widerlegt werden
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2008 by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/E41/92764]
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Kartographierung der Neusibirischen Inseln von 1808 bis 1810 wollen die beiden nördlich der Kotelny-Insel das Neuland entdeckt haben. Zwar bestätigten Expeditionen Eduard Tolls die Existenz der Insel 1886 und 1893, danach wurde das Neuland aber bis heute nicht wiederentdeckt. Einige Wissenschaftler nehmen an, dass das Sannikow-Land einst tatsächlich existierte, jedoch im Laufe der Zeit durch Erosion verschwand. Diese Rückbildung ist bei einigen Neusibirischen Inseln zu beobachten. So besteht auch eine zeitweilige Landbrücke zwischen der Faddejewski-Insel und der Kotelny-Insel, das sogenannte Bungeland
Sannikow-Land by ArthurBot, u.a. () [WPD11/S23/27934]
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damit sind. Ich könnte genauso gut damit anfangen, das die Transferleistungen von Ost- nach West unsozial sind. Oder? Jede Subvention ist unsozial. Es kommt immer auf den Standpunkt an. --Anton-Josef 12:13, 17. Sep 2005 (CEST) -------- hallo Anton-Josef, Wenn 2003 ein Wissenschaftler die Kugelgestalt der Erde bestätigt hat, warum sollte das 2005 nicht mehr richtig sein? Tretet ihr etwa für die Scheibe ein? Dass der Steuerzahler für diese hübschen Zulage-Häuschen latzen muss, daran besteht doch kein Zweifel? Die Frage lautet also: Warum
Diskussion:Eigenheimzulage/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/07118]
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eine Gesetzesinitiative zur Abschaffung der Eigenheimzulage. Die eingesparten Milliardenaufwendungen sollten künftig in Zukunftsinvestitionen für Bildung und Forschung fließen.“ Wieso streichst Du diese Passage immer wieder? Was heißt "unter Umständen" wissenschaftlich?Wie kommst Du dazu die Links auf die Stellungnahmen angesehener Wissenschaftler zu unterdrücken? Großes Fragezeichen! Frank Was willst Du denn eigentlich? Die Kritik ist im Text enthalten und scheint mittlerweile von den meisten Nutzern so als in Ordnung befunden zu werden. Also gib Ruhe. Noch größere Ausrufungszeichen. Freundliche Grüße --Anton-Josef 11:48
Diskussion:Eigenheimzulage/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/07118]
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sachliche Begründungen als Lösch-Herren betätigt, um jeden kritischen Hinweis verschwinden zu lassen? Seid ihr etwa die Zensur-Beauftragten der politischen Glaubenskongregation? Hier geht es um wissenschaftlich bestätigte Sachverhalte. Dass die Eigenheimzulage eine nicht zu rechtfertigende Umverteilung von Steuergeldern ist, ist unter Wissenschaftlern völlig unstrittig. Und dass Haushalte, die sich selbst kein Eigenheim leisten können in den Steuertopf einzahlen müssen aus dem unter anderem die Eigenheimzulage finanziert wird, daran gibt es auch überhaupt gar nicht die geringsten Zweifel. Wenn ihr das anfangs nicht
Diskussion:Eigenheimzulage/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/07118]
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Woggl´s Schlußsatz ungemein wichtig und muss auf jeden Fall bleiben. Frank Hallo Frank, Wikipedia ist nicht zur "Begeisterung" der Wirtschaftswissenschaftler da. Wenn du Kritik an Subventionen üben willst, dann solltest du das - in angemessener Weise - beim Stichwort Subventionen anbringen. Wissenschaftler bist du ja wohl keiner - wenn ich mir deine Wortwahl so ansehe. Und es findet sich sicherlich auch so ein Wissenschaftler, der genau das Gegenteil von dem beweist, was du hier permanent unters Volk bringen willst. Kritik ist selbstverständlich erlaubt
Diskussion:Eigenheimzulage/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/07118]