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da. Wenn du Kritik an Subventionen üben willst, dann solltest du das - in angemessener Weise - beim Stichwort Subventionen anbringen. Wissenschaftler bist du ja wohl keiner - wenn ich mir deine Wortwahl so ansehe. Und es findet sich sicherlich auch so ein Wissenschaftler, der genau das Gegenteil von dem beweist, was du hier permanent unters Volk bringen willst. Kritik ist selbstverständlich erlaubt, aber nicht in flegelhafter Weise. Este 08:58, 17. Dez 2005 (CET) Hallo Este, Gibt es vieleicht einen einzigen Wirtschaftsprofessor, der die
Diskussion:Eigenheimzulage/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/07118]
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nicht aus dem Artikel, sondern von der Diskussionsseite. Es gibt zwar noch andere Studien zur Eigenheimzulage - zum Beispiel die Argebau-Studie. Es gibt allerdings keine wissenschaftlich-begründeten Gegenpositionen zur Färber-Studie. Definitiv nicht! Im Gegenteil: Die Abschaffung der Eigenheimzulage wurde und wird von Wissenschaftlern nahezu einvernehmlich gefordert - und zwar aus folgendem Grund: Der Staat kann die Bürger immer nur mit dem Geld fördern, welches er ihnen vorher in Form von Steuern abgeknöpft hat - und dabei ensteht Verwaltungsaufwand für den zusätzliches Steuergeld ausgegeben werden muss
Diskussion:Eigenheimzulage/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/07118]
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Dez. 2008 sind nicht richtig. Lohse gibt den Generalkommissaren Anweisungen zur Durchsetzung seiner Richtlinien. Die Geschichtsschreibung wird darauf zu achten haben, wie und von welcher Behörde oder Hauptabteilung die Richtlinien in den ein-zelnen Ländern umgesetzt wurden. Bevor das nicht von Wissenschaftlern unangefochten geklärt worden ist, sind personenbezogene Anschuldigungen in den Bereich von Vorverurteilung und Rufmord zu verweisen. Nach Herausgabe des Buches und Presse- sowie Internetveröffentlichungen (s.Links)habe ich Dr. Fleiter und den Betreuer seiner Dissertation, Herrn Hochschuldozent Dr. Hans-Dieter Schmid
Diskussion:Egon Bönner/Archiv/1 by Holgerjan, u.a. () [WDD11/E63/17768]
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schickten ihm den Orden nach. So weit meine angeforderten Zeitzeugenkenntnisse. Sie zeigen, dass Vieles noch nicht klar ist. Es ist zwar nicht wichtig zu beweisen, dass Bönner "ein netter Kerl" war, wie Sie schreiben. Wichtig ist aber, dass von neutralen Wissenschaftlern nach genauer Prüfung bestätigt oder widerlegt wird, was, gestützt auf Dr. Fleiters Exkurs, in der Presse und im Internet, bisher unbewiesen, veröffentlicht ist: "Else Deuker arbeitete von 1941 bis 1945 für Egon Bönner, der auch an der Ermordung von Juden
Diskussion:Egon Bönner/Archiv/1 by Holgerjan, u.a. () [WDD11/E63/17768]
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sie da im Interview sagt, sie fände das gut, dann ist das schon ein Beleg für die Aussage, dass sie das gut findet. 2. Wenn es um die Schädlichkeit der von ihr begrüßten Umpolungsmaßnahmen geht, habe ich belegte Zitate von Wissenschaftlern und der Bundesregierung angeführt, die das allesamt aussagen. 3. Die Arguemente gegen Umpolungstherapien habe ich nur angeführt, weil genau das gefordert wurde. Der einfache Hinweis auf die Schädlichkeit wäre mir genug gewesen und wer mehr wissen will, kann sich dann
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E65/16109]
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die Schädlichkeit wäre mir genug gewesen und wer mehr wissen will, kann sich dann in den entsprechenden Artikeln weiter informieren. Das Problem war nur, dass andere das belebt haben wollten und genau das habe ich gemacht (mit entsprechenden Äußerungen von Wissenschaftlern und der Bundesregierung). 4. Ich führe keine Kampagnen. Dafür ist mir meine Zeit zu schadee. Aber wenn eine Person Pseudotherapien, die nicht nur unwirksam sind, sondern sogar schwerste Schäden bis zum Tod verursachen, befürwortet, ist das ein wichtiger Aspekt. Bei
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E65/16109]
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Frau Düsing zwar die Marburger Erklärung unterschrieben, sich offensichtlich aber nirgends weiter zur Frage der Therapierbarkeit geäußert." Die Marburger Erklärung befürwortet die Therapierbarkeit von Homosexualität explizit (ausdrücklich) und verweist dabei auf Therapeuten, die in der NARTH vertreten sind: "International ausgewiesene Wissenschaftler und klinische Therapeuten (u. a. Prof. Dr. Robert Spitzer, Columbia Universität, und die in der Organisation NARTH vertretenen Therapeuten) bezeugen mit ihrer Arbeit, dass Veränderung einer homosexuellen Neigung möglich ist. Niemand will einen Menschen zu einem solchen therapeutischen Weg drängen
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E65/16109]
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die Quelle zusammenhanglos zitiert und muss halbwegs vollständig wiedergegeben, um nicht verzerrt zu werden. Ich schlage folgende Formulierung vor --Was ist Diskriminierung?Was möchtest du loswerden? 08:42, 14. Dez. 2009 (CET): Formulierungsvariante 1 In der Erklärung heißt es, international ausgewiesene Wissenschaftler und klinische Therapeuten (darunter Prof. Dr. Robert Spitzer und die in NARTH vertretenen Therapeuten) bezeugten, dass Veränderung einer homosexuellen Neigung möglich sei. Niemand wolle einen Menschen zu einem solchen therapeutischen Weg drängen. Dass aber die Lesben- und Schwulenverbände die Möglichkeit
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E65/16109]
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14:00, 16. Dez. 2009 (CET) @Was ist Diskriminierung:"Im Zweiten Absatz wird die Möglichkeit der Veränderung mit wissenschaftlichen Argumenten dargelegt." Und genaus das ist einer der Kritikpunkte. Diese "wissenschaftlichen Argumente" stammen alle von Theologen, von religionsnahen Stiftungen, etc. Oder von Wissenschaftlern, die in der gesamten Fachwelt als befangen (schon lange, nicht nur deswegen) abgelehnt werden. Umgekehrt belegen alle neutralen Studien (und diese Meinung teilen 99% der seriösen Wissenschaftler, ebenso wie die Amerikanische Psychologenvereinigung, zahlreiche andere Fachverbände, die Bundesregierung, etc. (die Quellen
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E65/16109]
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Diese "wissenschaftlichen Argumente" stammen alle von Theologen, von religionsnahen Stiftungen, etc. Oder von Wissenschaftlern, die in der gesamten Fachwelt als befangen (schon lange, nicht nur deswegen) abgelehnt werden. Umgekehrt belegen alle neutralen Studien (und diese Meinung teilen 99% der seriösen Wissenschaftler, ebenso wie die Amerikanische Psychologenvereinigung, zahlreiche andere Fachverbände, die Bundesregierung, etc. (die Quellen waren alle schon mal hier)), dass eine Änderung der sexuellen Orientierung nicht (!) möglich ist. Selbst wenn der "Betroffene" es noch so sehr wollte. Umgekehrt ist heute auch
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E65/16109]
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von einem Angriff unterstützt. @82.113.106.24:Deine Deutung der "wissenschaftlichen Argumente" ist hier nicht relevant, die ist als Theoriefindung in der Wikipedia verpönt. Trotzdem erläutere ich sie Dir, damit Du meine weitere Argumentation verstehen kannst. Ob die wissenschaftliche Meinung eines Wissenschaftlers richtig ist oder von anderen Wissenschaftlern anerkannt wird, hat keinen Einfluss auf deren Wissenschaftlichkeit. Die Wissenschaftlichkeit erfordert einzeln und allein, dass jemand mit einer gewissen Methodik auf der Suche nach Wissen ist. Da es keine Quellen gibt, die den oben
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E65/16109]
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eine Deutung der "wissenschaftlichen Argumente" ist hier nicht relevant, die ist als Theoriefindung in der Wikipedia verpönt. Trotzdem erläutere ich sie Dir, damit Du meine weitere Argumentation verstehen kannst. Ob die wissenschaftliche Meinung eines Wissenschaftlers richtig ist oder von anderen Wissenschaftlern anerkannt wird, hat keinen Einfluss auf deren Wissenschaftlichkeit. Die Wissenschaftlichkeit erfordert einzeln und allein, dass jemand mit einer gewissen Methodik auf der Suche nach Wissen ist. Da es keine Quellen gibt, die den oben genannten generell die Wissenschaftlichkeit absprechen, dürfen
Diskussion:Edith Düsing/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E65/16109]
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vielleicht wieder mehr um die Kaderarbeit kümmern und nicht um eine Enzyklopädie.) --Ribald 12:38, 5. Feb. 2008 (CET) Hurraaa, endlich wieder ein edit-war! Muaaahahaaa!--Greenx 00:29, 5. Feb. 2008 (CET) ...zitiere aus Erfolg: ''..."Es bleibt zu beachten, dass von einigen Wissenschaftlern auch auf die Möglichkeit hingewiesen wird, etwas Erreichtes als Erfolg zu betrachten, selbst wenn man es niemals zum Ziel hatte. Von Werner Kirsch stammt in dieser Hinsicht das Beispiel, dass er einen Nobelpreis als Erfolg ansehen würde, selbst wenn er
Diskussion:Erich Hartmann (Soldat)/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/03427]
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denen die Zahl von 352 Hartmann zugeschrieben wurde. Der Unterschied ist klar: "Bestätigt" hat einen quasi-amtlichen, geradezu faktischen Anspruch (was angesichts der nicht auffindbaren Gefechtslogbücher allein als Begriff schon sehr unpassend ist), während "zugeschrieben" zum Ausdruck bringt, das Forscher und Wissenschaftler (und andere auch) Hartmann insgesamt 352 Abschüsse zuschreiben, also davon ausgehen, dass es so viele waren. Die Zahl an sich, ich habe es jetzt mehrfach geschrieben, steht hier nicht zur Diskussion, daher verstehe ich auch die Aufregung nicht ganz. --schreibvieh
Diskussion:Erich Hartmann (Soldat)/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/03427]
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welches {{"|nicht eine spezifische Ideologie, sondern ein politisches Projekt ist}} und dementsprechend aus der Wechselwirkung der unterschiedlichen politischen Kräfte entstanden sei und dementsprechend aus der Wechselwirkung der unterschiedlichen politischen Kräfte entstanden sei. In einer von Thomas Meyer und sieben weiteren Wissenschaftlern durchgeführte empirischen Studie, die im Buch „Die Praxis der Sozialen Demokratie“ 2006 veröffentlicht wurde, ist die Umsetzung der Sozialen Demokratie in verschiedenen OECD-Staaten analysiert worden. Der Forschungsbericht kommt zum Schluss, dass das Projekt der Sozialen Demokratie in den skandinavischen Ländern
Soziale Demokratie by RonMeier, u.a. () [WPD11/S23/00122]
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die Bibliothek. Zara1709 11:43, 30. Mär. 2009 (CEST) Hallo Zara, wörtliche Zitate aus Puschners Büchnern haben durch "Anführungszeichen" als Zitate kenntlich gemacht zu werden. Außerdem ist die Meinung des von mir durchaus geschätzen Herrn Puschner auch nur die Meinung EINES Wissenschaftlers, aber kein heiliges Gesetz. Reinhard Wenigs einschlägige Artikel bestehen zu 90% aus dieser Quelle, teilweise wörtlich aus den Büchern übernommen ! Zu den Mitstreitern im Artikel: Sockenpuppen [http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Mitglied_der_MPS] und gesperrter "RL". Die Artikel von Reinhard Wenig vermischen ständig eigenen POV mit
Diskussion:Ernst Wachler (Autor) by Reinhard Wenig, u.a. () [WDD11/E38/37131]
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auch die deutsche Experimentalpsychologie im einzigen offiziellen Festvortrag verkrampfter denn je an ihr falsches Selbst einer „Einzelnaturwissenschaft“ in der Jubiläumsausgabe des Zentralorgans der „Deutschen Gesellschaft für Psychologie“ (Mitchell G. Ash, Zeitpunkte in Psychologische Rundschau, 55 (3), S.107-117, 2004); alle anderen Wissenschaftler und die Öffentlichkeit sind weit davon entfernt, der experimentellen Psychologie ihre kollektive Lebenslüge abzunehmen. Wie das bei Lebenslügen eben so ist. ____________________Das Wahnhafte an dieser experimentalpsychologischen Überzeungung belegt bspw. Kathy Milar, die „geschichtswissenschaftliche Herausgeberin“ der Geschichtsrubrik des offiziellen Organs
Diskussion:Experimentelle Psychologie by Optimalregulation, u.a. () [WDD11/E38/53822]
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verflochten ist mit der deutschen Kultur‘. Armer Freud! Nun war es nicht der jüdische Geist, den man seinem Kind zum Vorwurf machte, sondern eben jenes ‚Deutschtum‘, dessen Fehlen man in Wien und Berlin gerügt wurde“ (Clark S.416ff.). Daß die amerikanischen Wissenschaftler das Vorhandensein desselben Deutschtums an Freud kritisieren, dessen Fehlen ihm die deutschen Wissenschaftler vorwerfen, beweist, daß es bei der wissenschaftlichen Psychoanalysekritik nie um die Sache, sondern nur um Ausgrenzung der Psychoanalyse aus der Wissenschaft ging und geht. Freuds hat sich
Diskussion:Experimentelle Psychologie by Optimalregulation, u.a. () [WDD11/E38/53822]
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jüdische Geist, den man seinem Kind zum Vorwurf machte, sondern eben jenes ‚Deutschtum‘, dessen Fehlen man in Wien und Berlin gerügt wurde“ (Clark S.416ff.). Daß die amerikanischen Wissenschaftler das Vorhandensein desselben Deutschtums an Freud kritisieren, dessen Fehlen ihm die deutschen Wissenschaftler vorwerfen, beweist, daß es bei der wissenschaftlichen Psychoanalysekritik nie um die Sache, sondern nur um Ausgrenzung der Psychoanalyse aus der Wissenschaft ging und geht. Freuds hat sich seine Brötchen immer selbst verdient, indem er seine Klienten analysierte. Daß dabei auch
Diskussion:Experimentelle Psychologie by Optimalregulation, u.a. () [WDD11/E38/53822]
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heutzutage: objektive, reliable und valide Daten. Wie erhalten wir objektive, reliable und valide Daten? Durch sorgfältig kontrollierte Experimente. Eine Theorie, die keine prüfbaren Hypothesen hervorbringt, oder sich gegen Kritik immunisiert, indem sie alles erklärt, auch das Gegenteil, ist keine Wissenschaft. Wissenschaftler ist, wer wissenschaftliche Methoden anwendet, ob Psychoanalytiker, Behaviorist oder Schulkind. Wer sich irrational verhält, grenzt sich selbst aus der Wissenschaft aus. --Arno Matthias 19:41, 19. Jan. 2011 (CET) Hallo Arno Matthias, Du erfüllst Dir Deinen Herzenswusch und träumst von "objektiven
Diskussion:Experimentelle Psychologie by Optimalregulation, u.a. () [WDD11/E38/53822]
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ist der Grund, warum ihn "seit über hundert Jahren kein einziger Experimentalpsychologe erhielt". *Ein Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaft existiert ebenfalls nicht, sondern bloß ein Preis für Wirtschaftswissenschaften der schwedischen Reichsbank in Gedenken an Alfred Nobel. *Kahneman ist kein Psychoanalytiker. *Ob jemand Wissenschaftler ist, hängt nicht davon ab, ob er Jude, Buddhist oder Atheist ist, sondern (wenigstens methodologischer) Naturalist. *Die reduktionistische Methode ist in allen Wissenschaften überaus erfolgreich. *Kein "Experimentalpsychologe beansprucht die experimentelle Situation vollkommen zu kontrollieren", und experimentelle Psychologie ist nicht auf
Diskussion:Experimentelle Psychologie by Optimalregulation, u.a. () [WDD11/E38/53822]
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Laborexperimente" mit seinen "Versuchspersonen" stattfinden, im wirklichen Leben eben, der sogenannten Feldforschung. * B e i s p i e l: Mihály Csíkszentmihályi, der ebenfalls kein experimenteller Psychologe, sondern ein Feldforscher ist, entdeckte den vielzitierten Flow. "Er gilt als der herausragendste Wissenschaftler auf diesem Gebiet", meint Wikipedia dazu. Das wird schon stimmen, oder? --Optimalregulation 12:22, 23. Jan. 2011 (CET) Möchte darum bitten, auch die Auseinandersetzungen zu verfolgen, die auf der Disk von Psychologie erfolgt ist und noch immer unerledigt ist. Kann augenblicklich
Diskussion:Experimentelle Psychologie by Optimalregulation, u.a. () [WDD11/E38/53822]
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von Dir geschmähte Psychoanalyse als auch die Experimentalpsychologie verstehen sich subjektiv als Wissenschaft. Die nobelpreislose Experimentalpsychologie definiert sich aber spätestens seit William James bis heute als N a t u r wissenschaft und Physiologie; diesem, Deinem Wunschdenken stimmen die wenigsten Wissenschaftler zu, darunter auch viele Psychologen. Freud stellte zu der auch von Dir wiederholt betriebenen Ausgrenzung der Psychoanalyse aus der Universität, die der wissenschaftlichen Psychologie als Ganzer sehr schadet, bereits 1917 fest: "Die Gesellschaft macht also das Unliebsame zum Unrichtigen, bestreitet
Diskussion:Experimentelle Psychologie by Optimalregulation, u.a. () [WDD11/E38/53822]
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gemeint. ... Kurz, die Bezeichnung 'Naturwissenschaft' drückt Mißtrauen und nicht Stolz auf die Errungenschaften aus. ... Das ist keine Wissenschaft, das ist nur die Hoffnung (!) einer Wissenschaft" (ebd. S. 468f.) Quod erat demonstrandum. Bis heute hat sich diese Auffassung unter den meisten Wissenschaftlern, sieht man mal vom Hoffen (!) und Wunschdenken eines Arno Matthias ab, gehalten. --Optimalregulation 14:01, 18. Feb. 2011 (CET) Die Frage, ob Experimentalpsychologie eine Naturwissenschaft ist, ließe sich, Relevanz hin oder her, vielleicht irgendwann beantworten und bequellt in den Artikel schreiben
Diskussion:Experimentelle Psychologie by Optimalregulation, u.a. () [WDD11/E38/53822]
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Wissenschaftler = Rassisten !? Zitat: "Aufgrund der soziobiologischen Vorstellung, dass menschliches Verhalten im Zusammenhang mit der Evolution des Menschen zu sehen sei, wird Wilson von Kritikern eine Nähe zu Rassismus und Sozialdarwinismus vorgeworfen." Die Evolutionstheorie, von der Mehrheit der Wissenschaftler (und allen ernsthaften
Diskussion:Edward Osborne Wilson by Schewtschenkow, u.a. () [WDD11/E37/32169]