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lebt sie noch (in 2010)? dann müsste sie 101 Jahre alt sein. Ich befürchte, dass sie zu den Wissenschaftlern gehört, die so sehr in Vergessenheit geraten, dass der Tod nicht mehr bemerkt wird. --78.51.51.199 17:50, 13. Jul. 2010 (CEST) Leider ist nirgends auch nur ein Hinweis auf ein Todesdatum zu finden. Was aber eben auch daran liegen kann, daß
Diskussion:Elena Cassin by 95.117.192.155, u.a. () [WDD11/E55/24767]
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Heilungsmethoden verwenden oder es werden Lehrer, Ingenieure und Diplomphysiker als Pseudowissenschaftler bezeichnet, obwohl dieses Fachpersonal wissenschaftliche Prüfungen an Universitäten abgelegt und langjährig geforscht hat. Die von EsoWatch verwendeten Begriffe haben diffuse Begriffsinhalte und sind nicht weiter definiert. Was unterscheidet einen Wissenschaftler von einem "Pseudowissenschaftler"[4][5][6], was ist ein "Rechtsextremer"[7]. Das gesamte EsoWatch-Wiki wird einseitig betrieben. Einwendungen und Änderungswünsche bezüglich der Inhalte der Personenartikel können über das Forum zur Sprache gebracht werden. Laut dem offensichtlich Verschwörungstheorien anhängenden SPIEGELblog handelt
Diskussion:Esowatch/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E60/43024]
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Institutionen zu diffamieren. Das betrifft hunderte Betroffene – die nicht ins Weltbild passen - neben z.T. sehr umstrittenen Esoterikern auch Ärzte, Homöophathen pseudowissenschaftliche Universitäten aber auch den Dalia Lama (dem Kontakte zu toten Nazi unterstellt wurden.../wurde nach meiner Intervention korrigiert), Wissenschaftler wie Fritz-Popp (der unter Pseudowissenschaftler formiert), oder Hans Peter Dürr (der mit brauner Soße übergossen wurde/ wurde nach meiner Intervention korrigiert) bis hin zum Bundespräsidenten Wulff (dem Evangelikalismus unterstellt wird). Vom Urheberrecht und Telekommunikationsgesetz (Impressum) wollen wir gar nicht reden
Diskussion:Esowatch/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E60/43024]
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dass ich zu den von EW "Kritisierten" gehöre. --Túrelio 16:02, 22. Feb. 2011 (CET) Bleib mal auf dem Teppich. aus : Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden. Zu welchen davon gehörst du? Ausserdem sind "Meinungen" innerhalb der WP, also auf der LD oder ähnlichem ohnehin nicht als Quelle geeignet. Also solange Du keine relevante Gruppe zeigen kannst, die Esowatch etwas vorwirft, ohne
Diskussion:Esowatch/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E60/43024]
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Aussage von mir wirst du nirgens finden, weil ich hier die differnzierte Position der Earth System Science (Amsterdam Declaration - hab ich auch unterzeichnet !) vertrete www.terramedizin.de ! Grund für die Fehlinterpretation ist wohl das ich Lovelock zitiert habe - wie viele andere Wissenschaftler auch (incl. Nobelpreisträger) - aber das Zitat bezog sich auf die "Planetary Medicine" - auf sonst nichts! Noch fehlerhafter wird EW bei der Aussage, dass ich gesagt hätte: "Als Bedarf gibt der Begründer einen Terramediziner pro 10.000 Einwohner an, entsprechend 600.000 für
Diskussion:Esowatch/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E60/43024]
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Tisch gesetzt, jede Person schaut auf den Betrachter. Große Aufmerksamkeit schenkte man feinen Details der Kleidung gelegt und passten immer zu Möbeln und anderen Zeichen der sozialen Position der Position. Später im Jahrhundert wurden Gruppen immer lebendiger, die Farben heller. Wissenschaftler wurden oft mit den Instrumenten und Gegenständen ihrer Arbeit dargestellt. Ärzte standen manchmal um eine Leiche herum, die sogenannte 'Anatomische Vorlesung', die berühmteste ist wohl Rembrandts ''[[Die Anatomie des Dr. Tulp|Anatomische Vorlesung des Dr. Nicolaes Tulp]]'' (1632, Mauritshuis, Den
Diskussion:Goldenes Zeitalter (Niederlande) by PHansen, u.a. () [WDD11/G00/45007]
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und Juden. => auch hier vermisse ich die Distanz. Wir sind schließlich hier in einer Enzyklopädie und nicht bei einer Dokumentation Abschnit "Wissenschaft" Die im Land nun herrschende weitgehende Lehr- und Forschungsfreiheit und die 1575 gegründete renommierte Universität Leiden zog zahlreiche Wissenschaftler und Denker aus ganz Europa an. => unschöne Partizipienkonstruktion Auch der französische Philosoph René Descartes lebte von 1628 bis 1649 in Leiden. => ist Leiden ein Ort in den Niederlanden? Wenn ja, dann sollte dies auch erwähnt werden Niederländische Rechtswissenschaftler waren für
Diskussion:Goldenes Zeitalter (Niederlande) by PHansen, u.a. () [WDD11/G00/45007]
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Franzosen, Deutsche, Polen und Russen fragt man sich, ob sich der Einschub wirklich auf Juden beziehen soll. Die ganze Aufzählung ist ja auch schon eine Apposition zu Menschen, noch ein Einschub ist da nicht sehr stilsicher. Die :::::Formulierung Nicht wenige Wissenschaftler... ist gerade noch so an der Grenze, wenn man wohlwollend urteilt. Außerdem sehe ich es persönlich nicht gerne, wenn Zitate Abschnitte einleiten und diese Sentenzen dann interpretiert werden. Das ist Seminararbeitsstil und nicht zielgerichtet genug. Z.B. das erste Huizinga-Zitat
Diskussion:Goldenes Zeitalter (Niederlande) by PHansen, u.a. () [WDD11/G00/45007]
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den Abschnitten zu Bildhauerei und Musik noch Potential für Kürzungen. Mangels Masse muss man die Bildhauerei nicht im 8. Jahrhundert beginnen lassen. Ähnliches gilt für den Abschnitt Musik, der sich um Instrumente und Hausmusik kümmert, während man vorher über bedeutende Wissenschaftler und Buchdrucker, phänomenale Maler und Architekten gelesen hat. --Tusculum 10:01, 4. Jan. 2008 (CET) contra Der Artikel bietet einen guten Überblick über diese nicht nur für die Niederlande wichtige Epoche. Der Exzellenz stehen aus meiner Sicht folgende Mängel im Weg
Diskussion:Goldenes Zeitalter (Niederlande) by PHansen, u.a. () [WDD11/G00/45007]
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nicht um die Menge - auch ein Werk von nur 37 erhaltenen Werken kann vielseitig sein). Das ist im übrigen nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern der meines Wissens unangefochtene Standpunkt anerkannter Experten. Ich habe keine einzige Quelle gesehen, wo ein Wissenschaftler dieser Interpretation widersprochen hätte. Wenn du solche Quellen hast, sollten wir sie unbedingt in den Artikel nehmen - das hatte ich schon das letzte Mal angeregt. Es ist ja nicht so, dass ich hier zwanghaft eine eigene Idee oder Überzeugung verbreiten
Diskussion:Goldenes Zeitalter (Niederlande) by PHansen, u.a. () [WDD11/G00/45007]
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in den Artikel Matriarchatskritik (ich würde es begrüßen, wenn du den schreibst, dann brauche ich es nicht zu tun). ist heute auch der Wert der Arbeiten Sigmund Freuds umstritten, davon steht dort aber nichts. (Wobei für "Sigmund Freud" jeder beliebige Wissenschaftler eingesetzt werden kann, denn es gibt zu jeder Arbeit andere Meinungen). Bitte um Stellungnahme. --Greg 00:25, 16. Sep 2003 (CEST) Mag sein, daß ich überscharf formuliert habe. Es ging mir weniger um seine Benützung der Mythologie als um die teilweise
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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aber die matriarchatsspezifischen Erkenntnisse sind nicht genannt oder gekennzeichnet. Man muß raten: Ist die Sesshaftigkeit oder die Einführung des Ackerbaus gemeint? Und inwiefern hat dies die Matriarchatsforschung befördert? Sagt Mellaart selbst etwas dazu? --Pequeñita 10:55, 16. Mai 2005 (CEST) Stilfrage: Wissenschaftler/innen ? Schöner Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ --Smial 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer unfreien Gesellschaft (Naja, es ginge sicher auch schlechter
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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Einführung des Ackerbaus gemeint? Und inwiefern hat dies die Matriarchatsforschung befördert? Sagt Mellaart selbst etwas dazu? --Pequeñita 10:55, 16. Mai 2005 (CEST) Stilfrage: Wissenschaftler/innen ? Schöner Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ --Smial 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer unfreien Gesellschaft (Naja, es ginge sicher auch schlechter...). Deshalb sollte die Schreibweise das auch nicht durch eine sprachliche Gleichstellung verschleiern siehe auch Politische_Korrektheit#Kritik --SaschaTeske
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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Ackerbaus gemeint? Und inwiefern hat dies die Matriarchatsforschung befördert? Sagt Mellaart selbst etwas dazu? --Pequeñita 10:55, 16. Mai 2005 (CEST) Stilfrage: Wissenschaftler/innen ? Schöner Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ --Smial 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer unfreien Gesellschaft (Naja, es ginge sicher auch schlechter...). Deshalb sollte die Schreibweise das auch nicht durch eine sprachliche Gleichstellung verschleiern siehe auch Politische_Korrektheit#Kritik --SaschaTeske 00:39, 25.
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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Und inwiefern hat dies die Matriarchatsforschung befördert? Sagt Mellaart selbst etwas dazu? --Pequeñita 10:55, 16. Mai 2005 (CEST) Stilfrage: Wissenschaftler/innen ? Schöner Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ --Smial 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer unfreien Gesellschaft (Naja, es ginge sicher auch schlechter...). Deshalb sollte die Schreibweise das auch nicht durch eine sprachliche Gleichstellung verschleiern siehe auch Politische_Korrektheit#Kritik --SaschaTeske 00:39, 25. Sep 2006
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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der Tat noch zu ergänzen. Diese sehe ich v.a. in der Frage, warum ein fast allgemeiner Übergang zum Patriarchat erfolgte. Dazu steht etwas im Artikel Matriarchat. Weitere Debatten sind der Dokumentation der Matriarchatskongresse zu entnehmen. Dass sich nur eine Wissenschaftlerin intensiv mit der Geschichte einer Disziplin befasst, sagt noch nichts über deren Relevanz selbst aus. Vielmehr spricht der Artikel und die in ihm aufgeführten sehr prominenten WissenschaftlerInnen, die sich mit dem Matriarchatsthema befasst haben, doch für sich selbst. Selbstverständlich habe
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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Weitere Debatten sind der Dokumentation der Matriarchatskongresse zu entnehmen. Dass sich nur eine Wissenschaftlerin intensiv mit der Geschichte einer Disziplin befasst, sagt noch nichts über deren Relevanz selbst aus. Vielmehr spricht der Artikel und die in ihm aufgeführten sehr prominenten WissenschaftlerInnen, die sich mit dem Matriarchatsthema befasst haben, doch für sich selbst. Selbstverständlich habe ich mir die Aussage in der Einleitung auch nicht ausgedacht, sondern eine Quelle angegeben. Wo wir gerade bei Theoriefindung sind: Deine Behauptung, dass die Matriarchatstheorie nicht den
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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der Matriarchatsforschung bekannt, das tatsächliche Beweise für diese Annahme liefern würde? Eben.--Nico b. 19:11, 8. Apr. 2011 (CEST) Ich finde in der Tat, dass diese Übereinstimmung frappierend ist. Und was heißt schon Befangenheit? Es ist doch eine Selbstverständlichkeit, dass sich WissenschaftlerInnen bei ihrer Interpretation von Ergebnissen auch von Moden, dem Zeitgeist etc. beeinflussen lassen und auch, dass in vielen Feldern, gerade in der Geschichte, ganz aktive Geschichtspolitik betrieben wird. Neon02 18:48, 8. Apr. 2011 (CEST) Ich habe die Stelle jetzt so
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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nach Auffassung der VertreterInnen der Matriarchatstheorie eine Fülle von Hinweisen archäologischer, mythologischer, ethnologischer Art etc. auf die Existenz eines allgemein verbreiteten Matriarchats in der Frühgeschichte. Diese Hinweise wurden in den 50er bis 70er Jahren von einer recht großen Zahl an WissenschaftlerInnen matriarchal gedeutet und zwar lange bevor es überhaupt die zweite Welle der Frauenbewegung gab. Diese Hinweise existieren nach wie vor, nur ihre Interpretation hat sich geändert und zwar durchaus nicht anhand von neuen Erkenntnissen. Neon02 19:40, 8. Apr. 2011 (CEST
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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wohl intensiv mit den Vereinnahmungsversuchen der Matriarchatsforschung durch die völkische Bewegung auseinandergesetzt. Ihre Behauptung, dass Heide Göttner-Abendroth in sinisterer Absicht die Kongressvorträge des 2. Matriarchatskongresses verfälscht habe, erscheint mir doch sehr als Verschwörungstheorie. Wenn dem so wäre, hätten die betroffenen WissenschaftlerInnen sicherlich dagegen protestiert und das wäre angesichts der extrem feindlichen Einstellung zum Thema Matriarchat in der Gesellschaft nicht en unbemerkt geblieben. Neon02 11:00, 19. Jun. 2011 (CEST) Sie gegben meine Aussagen verfälschend wieder und interpretieren auf willkürliche Weise. 1. ich
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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finde ich interessant, aber hier wohl nicht zutreffend, da auch im Deutschen Matriarchat populär als Frauenherrschaft und nicht als Matri-arche, am Anfang die Mütter,wie Göttner-Abendroth u.a. es verstanden haben will, gebraucht wird. Einer Vertreterin der Khasi, zumal sie Wissenschaftlerin ist, zu unterstellen, sie wisse das nicht, ist ein eurozentristisches Vorurteil. -- gabriele 13:21, 19. Jun. 2011 (CEST) Neon02 schrieb: Es wurde genau zwischen den (in der Wissenschaft umstrittenen) Forschungsergebnissen und Positionen von Göttner-Abendroth und anderen ForscherInnen unterschieden. Das halte ich
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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in der sie sagt, dass Matriarchat ein patriarchaler Ausdruck sei, weil er generalisierend, totalisierend und polarisierend ist." Damit implizieren Sie, dass der Vortrag im Kongressband verfälschend wiedergeben wurde. Ich halte es auch nicht für Eurozentrismus, zu vermuten, dass eine indische Wissenschaftlerin nicht mit allen Feinheiten der deutschen Sprache vertraut ist. Viele englischsprachige ForscherInnen lehnen den Begriff Matriarchat aus dem oben genannten Grund ab, obwohl sie inhaltlich mit Göttner-Abendroth vollständig überein stimmen. @Nico b.: 1. ist dieser Absatz sogar zweifach belegt und
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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über die Erforschung von Matriarchaten hinaus. Siehe z.B. Arbeitsgruppe Ethnologie Wien (Hrsg.): Von fremden Frauen, Einleitung, S. 14, Frankfurt am Main 1989 Neon02 14:09, 19. Jun. 2011 (CEST) Eine Zuordnung als Position würde etwa so lauten: "Die Tatsache, dass Wissenschaftlerinnen in den 80er Jahren des 20ten Jahrhunderts andere Auskünfte erhielten als ihre männlichen Kollegen 100 Jahre zuvor interpretiert Göttner-Abendroth ...". Die Theorie vom Gender Gap in der Form von G.-A.anzuwenden setzt ja erstmal voraus, dass wir es bei der
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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bestimmende Merkmal die Männlichkeit. Dies wissen wir aber nicht a priori, wird eine "weisse Frau" als fremder wahrgenommen als ein "schwarzer Mann"? Oder ist "fremd" bereits so übermächtig, dass weitere Attribute keine Rolle spielen? Die zweite Aussage ist, dass diese Wissenschaftlerinnne nun "das Entscheidende" erfahren hätten. Auch dies ist aber kein Wissen, sondern ein Glauben. Meggitt glaubte 1955, die entscheidenden Rituale miterlebt zu haben. Du glaubst, Glowczweski habe nun die entscheidenden Rituale der Frauen beobachtet, obwohl sie genauso "fremd, weiss (und
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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Martina Schäfer ist promovierte Literaturwissenschaftlerin sowie Ur- und Frühgeschichtlerin und durchaus als Kritikerin ernst zu nehmen. In ihrem Buch geht es um eine ideologiekritsche Auseinandesetzung mit feministisch-esoterischen und wissenschaftlichen Autorinnen - darunter auch Göttner-Abendroth -, die zum Thema Göttinnen, Matriarchat veröffentlicht haben. Wissenschaftlerinnen, z.B. der Archäologie, nehmen durchaus Bezug darauf. Doch statt sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, schreit Göttner-Abendroth nur "Diffamierung" und nutzt eine politische Aktion, um Frau Schäfer zu desavouieren. Es wimmelt darin von Wörtern wie "Zynismus", "Verleumdung", "Hexenjagd" (auf sich
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]