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wenig hilfreich. Die Matriarchatsforschung im Sinne von Göttner-Abendroth ist ihrer Meinung nach eine Wissenschaft da sie Forschungen betreibt, Kongresse abhält, Texte veröffentlicht, und eine definierte nachvollziehbare Methodologie besitzt. Dass die von ihr vertretenen Thesen von der Mehrheit der universitär forschenden WissenschaftlerInnen nicht anerkannt, sondern vielmehr zurückgewiesen werden, weiß sie selbst und das steht bereits im Artikel. Sollte es eine größere Anzahl von WissenschaftlerInnen geben, die ihr diese Merkmale begründet absprechen (und nicht nur eine einzige Doktorantin) könnte dies unter Quellenangabe in
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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und eine definierte nachvollziehbare Methodologie besitzt. Dass die von ihr vertretenen Thesen von der Mehrheit der universitär forschenden WissenschaftlerInnen nicht anerkannt, sondern vielmehr zurückgewiesen werden, weiß sie selbst und das steht bereits im Artikel. Sollte es eine größere Anzahl von WissenschaftlerInnen geben, die ihr diese Merkmale begründet absprechen (und nicht nur eine einzige Doktorantin) könnte dies unter Quellenangabe in den Artikel aufgenommen werden. Neon02 19:09, 28. Sep. 2011 (CEST) An dem Artikel wurde umfassende und berechtigte Kritik geübt. Wer daraufhin insinuiert
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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der User und Admins sah das anders. Davon, dass es sich bei der Matriarchatsforschung um eine Pseudowissenschaft oder Esoterik handelt, kann keine Rede sein. Neon02 14:54, 20. Okt. 2011 (CEST) Sicherlich weißt du auch ganz genau, dass es überhaupt keine WissenschaftlerInnen gibt, die ihre eigenen Forschungen auf der Basis der Matriarchatsthese betreiben. Wie kann es dann z.B. sein, dass dutzende von ihnen an bisher drei Weltkongressen zur Matriarchatsforschung teilnahmen und das Thema Matriarchat und Matriarchatsforschung im Handbuch der Frauenforschung von
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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dutzende von ihnen an bisher drei Weltkongressen zur Matriarchatsforschung teilnahmen und das Thema Matriarchat und Matriarchatsforschung im Handbuch der Frauenforschung von Heide Göttner-Abendroth vorgestellt wurde? Neon02 14:58, 20. Okt. 2011 (CEST) Um wissenschaftlich zu sein, reicht es nicht, dass es Wissenschaftler gibt, die das toll finden und Kongresse veranstalten. Davon gibt mehr als genug, siehe Kreationisten, Illigianer, Astrologen und so weiter und so fort. Sektierer lieben sowas. Grotesk, dass man das erklären muss. Aber bitte. Im übrigen wäre ich Dir außerordentlich
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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nichts über die Forschungsmethode, sondern macht Ausführungen zur Definition von Matriarchat. Kapitel Heutige Situation: Es gibt es eine Redundanz: "Mittlerweile gibt es weltweit Matriarchatsforscher in den verschiedensten Fachbereichen." und "Nach 40 Jahren moderner Matriarchatsforschung arbeitet heute weltweit eine Vielzahl von Wissenschaftler interdisziplinär an dieser Thematik." Bitte auch Belege. Die Aussage "Allerdings leidet das Ansehen der Matriarchatsforschung einerseits unter der ideologiebesetzten Perspektive, aus der sie oft diskutiert wird, und andererseits unter der gelegentlich laienhaften Verarbeitung des Themas." ist nicht belegt und für
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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dann wirklich Redundanzen gibt und damit eine Löschung von Matriarchatsforschung vorgezeichnet wäre. Es ist auch bezeichnend, wie abschätzig sich Case zum jetzigen Artikelinhalt Matriarchat ("Murks") und zur Matriarchatsforschung (Matriarchatsforscherin und Weltkongress nur in Anführungszeichen) äußert. Offenbar werden von ihm alle WissenschaftlerInnen, die basierend auf den Thesen von Göttner-Abendroth forschen, oder sie in ihren Veröffentlichungen zur Kenntnis nehmen (und davon gibt es nicht wenige), eigenmächtig aus der Wissenschaftsgemeinde herausdefiniert. Neon02 12:32, 21. Okt. 2011 (CEST) Nach n BKs: Ich habe die Zusammenführung
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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braucht, die über sie verfasst ist.--Mautpreller 21:48, 21. Okt. 2011 (CEST) Und das schreibst du angesichts der beachtlichen Liste an gegenwärtigen MatriarchatsforscherInnen? Du gibst damit praktisch der Doktorantin Meret Fehlmann die Definitionshoheit darüber, wie die Forschungen dieser zahlreichen WissenschaftlerInnen (viele davon Professoren) zu bewerten sind. Denn außer Eller (aber die passt auch nicht völlig, da sie Göttner-Abendroth wohl gar nicht kennt) gibt es sehr wenig und kaum neutrale Metastudien. Die Studie von Laugsch würde noch am ehesten in diese
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schreiben; aber eben nicht im Sinn von Gewährsleuten, denen man folgt, sondern als eine Position. Übrigens schreiben speziell "Science-Studies"-Leute (die alles andere als "Mainstream" sind) genau so über die ganz normale Mainstream-Wissenschaft: mit dem "fremden Blick" des Ethnologen. Den Wissenschaftlern ist das oft nicht angenehm, gerade weil sie "beforscht" werden. - Deswegen ist es so fatal, den Artikel so einzuteilen: vorn eine Geschichte, die auf Heide Göttner-Abendroth als Ziel zuläuft, in einer Kritiksektion die "Kritik". Damit übernimmt man doch die Sicht
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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Auch wenn nicht bestritten werden kann, dass beim Interesse an Matriarchatsforschung persönliche und gesellschaftliche Bedürfnisse eine Rolle spielen, so entwertet eine entsprechende Feststellung noch lange nicht die vorliegenden Forschungsergebnisse. Auf die ganz aktuelle Entwicklung, dass diese Forschungsrichtung zunehmend von indigenen WissenschaftlerInnen aufgenommen wird, trifft die Regressionsthese ohnehin nicht zu. Es ist auch zu fragen, ob entsprechende Aussagen nach "Geschichte" gehören. Neon02 22:17, 21. Okt. 2011 (CEST) Wenn viel über das Thema geschrieben wurde, wirst du ja sicherlich entsprechende Literatur zusätzlich
Diskussion:Geschichte von Matriarchatstheorien by SpBot, u.a. () [WDD11/G00/58831]
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Schelfeis in der Region der Schirmacher-Oase die Forschungsstation Lasarew. Die Station wurde 1961 in die Oase selbst umgesetzt und erhielt den Namen Nowolasarewskaja. Die maximale Besatzung der Station beträgt im Sommer bis zu 70 Personen. Im Winter sind durchschnittlich 30 Wissenschaftler und Techniker in der Nowolasarewskaja-Station tätig. Die naturwissenschaftlichen Forschungen umfassen die Fachgebiete der Geodäsie, Glaziologie, Limnologie, Geomagnetik, Geologie, Biologie, Meteorologie, Seismologie und weitere Spezialgebiete. Georg-Forster-Station Etwa zwei Kilometer von der russischen Station Nowolasarewskaja entfernt, wurde am 21. April 1976 auf
Schirmacher-Oase by Stullkowski, u.a. () [WPD11/S33/30690]
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deutsche Forschungsbasis in der Antarktis, die Georg-Forster-Station eröffnet. 1987 wurde die von der DDR betriebene Station nach dem Naturforscher Georg Forster benannt. Insbesondere fanden die Ozonmessungen der Station internationale Anerkennung. Während des 17-jährigen Bestehens der Georg-Forster-Station arbeiteten dort über 100 Wissenschaftler. Der wissenschaftliche Betrieb der Forster-Station wurde im Februar 1993 eingestellt. Von 1993 bis 1996 wurde die Station komplett abgebaut und entsorgt. Teile der Schirmacher-Oase gehörten nach der Auflösung des Ostblocks zu den am stärksten verschmutzten Regionen der Antarktis. Polarforscher vom
Schirmacher-Oase by Stullkowski, u.a. () [WPD11/S33/30690]
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aufgebaut, die 1989 wegen ständiger Verwehungen aufgegeben werden musste. 1988 wurde in der Schirmacher-Oase, etwa fünf Kilometer von Nowolasarewskaja entfernt, die Maitri-Station errichtet. Maitri verfügt über eine meteorologische Station sowie ein geomagnetisches und seismologisches Beobachtungszentrum und bietet bis zu 26 Wissenschaftlern und Technikern Platz. Literatur Korth, W.; Perlt, J. und Dietrich, R.: Ergebnisse geodätisch-glaziologischer Feldarbeiten während der Expedition 1998 in der Region der Schirmacheroase Deutsche Beiträge zu GPS-Kampagnen des Scientific Committee on Antarctic Research (SCAR) 1995 - 1998. Deutsche Geodätische Kommission, Reihe
Schirmacher-Oase by Stullkowski, u.a. () [WPD11/S33/30690]
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war. Könnte wohl eine sprachliche Überarbeitung und vielleicht eine Straffung vertragen, aber auf jeden Fall ein interessanter Artikel, der es vom Thema her verdiente, exzellent zu werden. --Pjacobi 15:00, 16. Sep 2005 (CEST) Der Satz „Diese Theorien werden von vielen Wissenschaftlern als hochgradig spekulativ bezeichnet.“ aus dem Artikel trifft es ganz gut... Da gibt es ja Theorien... (kopfschüttel). Auch wenn ich bei diesem Thema kein Experte bin, scheint mir die Zusammenfassung der Theorien aber ganz gut zu sein. Ich habe noch
Diskussion:Fermi-Paradoxon/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F64/08344]
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zutreffen. In der Mitte mag dies noch ungefähr stimmen, aber an den Enden überwiegt zweifellos die Gravitation der näher liegenden Massen. Abschirmung der Gravitation? In einem Fernsehbericht (allerdings von 1997) auf Bayern alpha sah ich neulich, dass (ich glaube norwegische) Wissenschaftler durch Zufall entdeckt haben, man könnte die Schwerkraft der Erde mit Hilfe von schnell drehenden Supraleitenden Scheiben und Magnetfeldern abschirmen. Amerikanische Wissenschaftler sind wohl dabei die Ergebnisse zu überprüfen. Weiß jemand etwas darüber bzw. was aus diesen Experimenten geworden ist
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/G00/02050]
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der Gravitation? In einem Fernsehbericht (allerdings von 1997) auf Bayern alpha sah ich neulich, dass (ich glaube norwegische) Wissenschaftler durch Zufall entdeckt haben, man könnte die Schwerkraft der Erde mit Hilfe von schnell drehenden Supraleitenden Scheiben und Magnetfeldern abschirmen. Amerikanische Wissenschaftler sind wohl dabei die Ergebnisse zu überprüfen. Weiß jemand etwas darüber bzw. was aus diesen Experimenten geworden ist? Einzig im Abschnitt "Status des Wissens über Gravitation ?" konnte ich etwas über die Abschirmung der Gravitationskraft finden. Allerdings scheinen dem Autor die
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/G00/02050]
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so an als wäre die DM eine Erfindung von rechthaberischen Leuten, um nicht zuzugeben, dass die Gravitationstheorien falsch sind. In der 1916 unter anderem von Albert Einstein aufgestellten allgemeinen Relativitätstheorie (ART) - unter anderem wurde zwischendurch eingefügt. - Abgesehen davon, dass jeder Wissenschaftler auf vorhandenen Erkenntnissen aufbaut und dass jede Erkenntnis ein paar Jahre später von jemand anders gewonnen worden wäre, ist mir nicht bekannt, dass jemand anders sich damit schmücken könnte, an der ART wesentlich beteiligt gewesen zu sein. Zoelomat 16:44, 2.
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/G00/02050]
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der behauptet mit einem Elektromagneten Antigravitation zu erzeugen. So ein Unsinn. http://www.graviflight.de/ Elektromagnetismus hat nun mal keinen Einfluss auf die Schwerkraft. Was ist z.B mit der Gravitation zwischen Elektron und Atomkern? Oder gibt es da nur elektrische Wechselwirkungen? Einige Wissenschaftler behaupten: Die Erdschwerkraft (Kraft B) ist die schwächste Kraft. Schwerkraft (A), die Kraft zwichen den Elementen sei um ein vielfaches Stärker, obwohl die Masse sehr viel kleiner ist! Ist das Schwachsinn? Verwechseln die das mit elektrischer Kraft? Warum eine Kraft
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/G00/02050]
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nichtmagnetische Objekte auswirken. Bei Feldern, wie sie im Alltag vorkommen (bis einige Tesla) wird man das aber kaum nachweisen können. Und dass die Schwerkraft stärker ist als die Erdschwerkraft ist natürlich Schwachsinn. Ich glaube aber nicht, dass das je ein Wissenschaftler behauptet hat. Von wo hast du das überhaupt her? --MrBurns 19:02, 14. Dez. 2007 (CET) Hey Danke für die Antwort!! Die Behauptungen von Schwerkraft A + B stammen vom Kernphysiker Bob Lazar. Es gib noch andere Physiker die diese These vertreten
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/G00/02050]
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2007 (CET) Antigravitation gibt es erst in großer Entfernung durch die kosmologische Konstante. --A.McC. 23:34, 15. Dez. 2007 (CET) Ja, dass mit der Gravitation und dem Magnetfeld ist einleuchtend, wenn man so darüber nachdenkt. Ich bin kein Wissenschaftler aber dennoch sehr an Naturwissenschaft interessiert. Die Energie des Magnetfeldes hat eine Masse. Nach der Relativitätstheorie wird durch die Beschleunigung dessen Masse verstärkt. Und deshalb nimmt auch die Gravitation des Energieflusses zu. Ist das so Richtig?? Aber ob das der
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/G00/02050]
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nur sehr aufwendig (die zweite) falsifiziert werden können. [[Benutzer:BerlinerSchule|BerlinerSchule. ]] 17:39, 19. Jun. 2011 (CEST) Ulrich Pfeil ist ein anderkannter Historiker und sein Buch ist in einem Fachverlag erschienen. Nachrufe gehen in der Regel nicht auf das Verhältnis des Wissenschaftlers zum Nationalsozialismus bzw. seine Nitgliedschaften ein. Aber belassen wir es beim jetzigen Status quo. --Armin 17:46, 19. Jun. 2011 (CEST) Dass er ein anerkannter Wissenschaftler ist, ändert doch nichts am Charakter der beiden Sätze. Ich hoffe mal sehr, dass das
Diskussion:Friedrich Lütge by CopperBot, u.a. () [WDD11/F62/82994]
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ist in einem Fachverlag erschienen. Nachrufe gehen in der Regel nicht auf das Verhältnis des Wissenschaftlers zum Nationalsozialismus bzw. seine Nitgliedschaften ein. Aber belassen wir es beim jetzigen Status quo. --Armin 17:46, 19. Jun. 2011 (CEST) Dass er ein anerkannter Wissenschaftler ist, ändert doch nichts am Charakter der beiden Sätze. Ich hoffe mal sehr, dass das noch geklärt werden kann. [[Benutzer:BerlinerSchule|BerlinerSchule. ]] 17:56, 19. Jun. 2011 (CEST) Es liegt mir das Dokument "Die Spruchkammer, München IIm Aktenzeichen: 895 / Ha S
Diskussion:Friedrich Lütge by CopperBot, u.a. () [WDD11/F62/82994]
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Zusammenhänge wegzulassen. Nur muß ich sie als Autor auch selbst erkennen und das war mir bisher nicht möglich. Dies aus besagten Gründen, da eben der Blaue Reiter und die NKVM fast 2/3 des Artikels eingenommen hatten. Ich bin ja kein Wissenschaftler, habe also nur eine begrenzte Auswahl an Literatur zur Verfügung, zumal nicht nur einseitig auf BR und NKVM angelegt. Grüße, --Thot 1 15:40, 9. Mär. 2011 (CET) Nun muss ich mich auch mal zu Wort melden. Die ausgelagerten Texte habe
Diskussion:Franz Marc/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F63/46335]
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durch Karl Poppers emergenten Dualismus verwerfen, da Gründe, nach dieser Auffassung, als neuronal bedingte Prozesse verstanden werden können. Herbert Helmrich sagt zu Roths Annahmen, dass diese nicht so einfach gemacht werden können. Roth nimmt die Ergebnisse von Libet (und anderen Wissenschaftlern) ohne zu berücksichtigen das diese Experimente nicht die komplizierten Vorgänge der Wirklichkeit widerspiegeln; man kann, nach Helmrich, den Willen als eine Institution sehen, die nicht entscheidet „ob“ man bei Libets Experiment den Knopf drücken soll sondern nur „wann“. Dies lässt
Diskussion:Freier Wille/Archiv/2008 by SpBot, u.a. () [WDD11/F60/58361]
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Sätze belegt sind, mit einem Fachaufsatz eines bekannten Archäologen, ist möglicherweise nicht mal Dir und Deiner bunten Welt aus Propheten & Kalaschnikoffs entgangen? Gruß --Happolati 18:30, 14. Nov. 2010 (CET) Im Artikel wird das wiedergegeben, was von den Ausgräbern und untersuchenden Wissenschaftlern aufgrund der vorliegenden Befunde gedeutet und publiziert wurde - siehe Quellenangaben. Diese - schwedischen - Wissenschaftler stehen sicherlich nicht auf der Gehaltsliste des o. g. deutschen Verlagshauses. In dem Punkt, dass Wikipedia Geld braucht, gebe ich Dir uneingeschränkt recht! Das war aber nicht
Diskussion:Frau von Luttra by Bullenwächter, u.a. () [WDD11/F57/95822]
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Dir und Deiner bunten Welt aus Propheten & Kalaschnikoffs entgangen? Gruß --Happolati 18:30, 14. Nov. 2010 (CET) Im Artikel wird das wiedergegeben, was von den Ausgräbern und untersuchenden Wissenschaftlern aufgrund der vorliegenden Befunde gedeutet und publiziert wurde - siehe Quellenangaben. Diese - schwedischen - Wissenschaftler stehen sicherlich nicht auf der Gehaltsliste des o. g. deutschen Verlagshauses. In dem Punkt, dass Wikipedia Geld braucht, gebe ich Dir uneingeschränkt recht! Das war aber nicht der Grund, dass wir die von den schwedischen Wissenschaftlern aufgestellten Theorien im Artikel
Diskussion:Frau von Luttra by Bullenwächter, u.a. () [WDD11/F57/95822]