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in Europa seßhaft sind, westliche Historiker bezweifeln das von ausschließlich albanischen Historikern propagierte auch weiterhin. (Herr "Fischer" behauptet das)…einzig und allein albanische Historiker verbreiten die Geschichte, dass Albaner Nachfahren der Illyrer sind…(auch behauptung von Herr "Fischer") Alle diese Wissenschaftler die unten aufgelistet sind, behaupten das die Illyrer die Vorfahren der Albaner sind und die Pelasger die vorfahren der Illyrer, und sie sind keine Albaner.Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1717), schrieb das die albanische Sprache aus dem Illyrischen kommt.Hans Erik Tunman (1746-1778
Diskussion:Geschichte des Kosovo/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G11/71811]
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and Albanian. A History of Kosovo. London 1998 ISBN 1850652783 Für eine Beantwortung aller Fragen wäre ich Ihnen dankbar, bis dahin stelle ich einfach die alte Fassung wieder her. Im übrigen bin ich kein ehrlicher Makler sondern einfach ein objektiver Wissenschaftler - wie viele andere auch. --Ewald Trojansky 15:09, 7. Mär 2006 (CET) Änderungen von Internetcafé 1. Mobilisierung der Albaner für den Partisanenkampf: Entfernt wurde: "...was kaum gelang." Das ist eine Wertung, die durch nichtsd belegt ist. 1. Was bedeutet kaum? Wie
Diskussion:Geschichte des Kosovo/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G11/71811]
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Veränderungen nach dem Kalten Krieg konzentrieren. Finde, es ist schon relevant für aktuelle Debatten. Capriccio 00:25, 15. Sep. 2008 (CEST) Danke für das Verlinken Deiner Quelle, damit ist auch klar, woher die Liste stammt. Ok, Herr Bebler ist ein anerkannter Wissenschaftler, aber ich frage mich, wie er darauf kommt, dass die Grenzziehungen (bzw. Statusänderungen der Grenzen von Verwaltungsgrenzen zu Staatsgrenzen) mostly without UN Security Council approval stattfanden. In Artikel 4 der UN-Charta steht folgendes: Article 4 1. Membership in the United
Diskussion:Geschichte des Kosovo/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G11/71811]
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vor polarisierung, vor stellungnahme oder anklagen? jedoch ist das mittel der unterdrückung von "unsachlichen" texten genau dies, was zur einflußnahme auf meinungen gehört. das beispiel bringen unsere "freien" presseerzeugnisse. chefredakteure die im dienste eines herrn stehen (SPD, CDU, FDP, Industriellen, Wissenschaftlern usw.). das merkmal ist: je weniger fakten die tatsache beleuchten, desto freier ist die meinung! ganz toll... liest man einige artikel hier(und ich meine nicht die über lila frösche oder selbsternannte dichter) muss man sich doch fragen, ob man
Diskussion:GEZ/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Inkowik, u.a. () [WDD11/G12/90503]
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Art über den Besuch befragt. Dabei wurde nicht versucht ihnen etwas einzureden. Kinder der Stereotyp-Gruppe Kinder in der Stereotyp-Gruppe hingegen erhielten vorher Informationen über Sam Stones Persönlichkeit. Sam wurde ihnen als tollpatschig beschrieben. Einen Monat vor dem Besuch fingen die Wissenschaftler an, die Kinder zu besuchen. Sie besuchten sie ein Mal pro Woche und präsentierten dabei jeweils eine Geschichte über Sams Tollpatschigkeit. Die Geschichten hörten sich etwa so an: „Du wirst nicht erraten, wer mich letzte Nacht besucht hat, [Pause] Genau
Sam Stone (Experiment) by Zulu55, u.a. () [WPD11/S34/91737]
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Zuerst wurden sie gebeten davon zu erzählen. Danach wurden sie gefragt, ob sie von dem Beschmutzen des Teddys und dem Zerreißen des Buches gehört hätten und schließlich auch, ob sie es selbst gesehen hätten. Wenn sie dem zustimmten, meldete der Wissenschaftler Zweifel an, um zu sehen, ob sie weiterhin auf ihrer Version beharrten. Folgendes ließ sich feststellen: Beim freien Erzählen machte kein Kind aus der Kontrollgruppe falsche Angaben über den Besuch. 10 % der jüngeren Kinder (3-4 Jahre alt) sagten, dass er
Sam Stone (Experiment) by Zulu55, u.a. () [WPD11/S34/91737]
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den Besuch. 10 % der jüngeren Kinder (3-4 Jahre alt) sagten, dass er etwas mit einem Buch oder dem Teddy gemacht hätte, als sie konkret danach gefragt wurden. Jedoch gaben nur 5 % an, dass sie es auch gesehen hätten. Als der Wissenschaftler Zweifel äußerte, sagte nur noch ein Kind, dass es das wirklich gesehen hätte. Von den älteren Kindern (5-6 Jahre alt) erhob beim freien Erzählen keines falsche Anschuldigungen und nur 2 von 54 erhoben auf Nachfragen des Wissenschaftlers falsche Anschuldigungen und
Sam Stone (Experiment) by Zulu55, u.a. () [WPD11/S34/91737]
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hätten. Als der Wissenschaftler Zweifel äußerte, sagte nur noch ein Kind, dass es das wirklich gesehen hätte. Von den älteren Kindern (5-6 Jahre alt) erhob beim freien Erzählen keines falsche Anschuldigungen und nur 2 von 54 erhoben auf Nachfragen des Wissenschaftlers falsche Anschuldigungen und beide gaben an, Sam Stone nicht selbst dabei beobachtet zu haben. Auch in der Stereotypgruppe wurde Sam Stone beim freien Erzählen nicht zu Unrecht beschuldigt. Als die jüngeren Kinder jedoch direkt gefragt wurden, ob Sam Stone den
Sam Stone (Experiment) by Zulu55, u.a. () [WPD11/S34/91737]
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beim freien Erzählen nicht zu Unrecht beschuldigt. Als die jüngeren Kinder jedoch direkt gefragt wurden, ob Sam Stone den Teddy beschmutzt / das Buch zerrissen habe, sagten 37 %, dass dies passiert sei. 18 % sagten, sie hätten es selbst gesehen. Nachdem der Wissenschaftler dies bezweifelte, sagten noch 10 % sie hätten es selbst gesehen. Die älteren Kinder widerstanden den Stereotypen eher. Nur ein einziges Kind beharrte auch nachdem es bezweifelt wurde noch darauf, dass Sam es getan habe. In der Suggestionsgruppe bestand bereits im
Sam Stone (Experiment) by Zulu55, u.a. () [WPD11/S34/91737]
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die Geschichten aus. So erzählte ein Kind zum Beispiel, Sam habe den Teddy zuerst im Badezimmer nass gemacht und dann mit einem Buntstift bemalt. Die Antworten der Kinder waren auf Video aufgenommen worden und drei der Videos wurden insgesamt 119 Wissenschaftlern und Ärzten gezeigt, die auf dem Gebiet „Zeugenaussagen von Kindern“ arbeiteten. Die Aussage eines dreijährigen Mädchens, das selbstsicher und spontan angab, dass Sam Stone Dinge in die Luft geworfen habe, den Teddy dreckig gemacht habe, das Buch zerrissen habe und
Sam Stone (Experiment) by Zulu55, u.a. () [WPD11/S34/91737]
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schon ähnlich formuliert hatte: Dem Artikel fehlen wirklich fundierte Quellen, was ich bei einem so brisanten Thema voraussetze. Ansonsten haben Phrasen wie "Über Israel ist seit vielen Jahren bekannt" im Artikel nichts verloren. Was irgendwelche Käseblätter annehmen, aber weder von Wissenschaftlern noch von offiziellen Stellen auch so bewertet wird, kann hier nicht als neutrale Quelle fungieren, um gesichertes Wissen vorzugeben. Es hilft einfach nichts, unter Ignorierung von den ganzen Artikel mit Links zu Zeitungsartikeln vollzumüllen, um einen bestimmten Standpunkt als gesichert
Diskussion:Geheimgefängnis by Spatialmodus, u.a. () [WDD11/G10/28219]
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zu der Zeit ein Gerüchteküchenartikel zu dem Thema in der WP gestanden - und hätte zurecht ein Neutralitätsbapperl bekommen bei gleichlautenden Formulierungen wie hier, da gehe ich auch mit Dickbauch konform: Wir sammeln hier Wissen. Und das monopolisieren eben nunmal die Wissenschaftler, von denen ich keine einzige Belegstelle im Artikel sehe. Und da wir uns aus erster Hand eben nicht informieren können (und auch nicht sollen: "no original research"), müssen die nicht-wissenschaftlichen Quellen umso kritischer beurteilt werden. Auch da mag es bei
Diskussion:Geheimgefängnis by Spatialmodus, u.a. () [WDD11/G10/28219]
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zu fehlen. - dann hat er von 71 Arten eine herausgegriffen und die im Detail ohne das verstanden zu haben dargestellt - wieder aus einer zu komplizierten Arbeit kopiert. - das ist alles für Wikipedia Artikel ungeeignet. - Wikipedia wendet sich ja nicht an Wissenschaftler sondern soll dem versierten Laien viele schön aufbereitete Informationen anbieten. --BotBln 20:29, 18. Okt 2005 (CEST) Ich hab es mal grob überarbeitet. nun braucht der artikel die fehlenden infos, die der Ersteller des Artikels wohl aus Unwissen nicht mitgeliefert
Diskussion:Gymnocalycium by Succu, u.a. () [WDD11/G09/72162]
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sind wir doch letztendlich einer Meinung! Was in den Gesetzen vorgesehen ist, kann in der Praxis anders aussehen. Allerdings mögen Sie Recht haben, dass ein Prof. der Fachhochschule als Betreuer einer Promotion bestellt werden kann. Das kann aber ein promovierter Wissenschaftler mit oder ohne Habil auch. Letztendlich entscheidet der Fachbereichsrat über die Zulassung solcher Betreuer. Und schließlich als Erstbetreuer (Doktorvater/Doktormutter) ist in der Regel nur ein Prof. des Fachbereichs der Univ. vorgesehen (§7 Abs.1 der Pormotionsordnung der Tech. Univ. Dortmund
Diskussion:Fachhochschule/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F62/23283]
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der Artname der Rotbuche ''Fagus sylvatica . Dies gilt vor allem für Artnamen, die für in Europa wachsende Arten oder durch Europäer vergeben wurden. Für die Spindelsträucher (Euonymus) ist ebenfalls pauschal die gesamte Gattung als weiblich behandelt worden – nicht von allen Wissenschaftlern, aber von vielen. Da es jedoch außerhalb von Europa ebenfalls baumförmige Euonymus-Arten gibt, war neben der Schreibweise Euonymus europaea auch die Variante Euonymus europaeus'' üblich. Im Jahr 2000 wurde dieser Fall durch eine Entscheidung der Nomenklaturkommission geregelt(Annotation: nom. et
Diskussion:Gewöhnlicher Spindelstrauch by Georg Slickers, u.a. () [WDD11/G09/27343]
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oder seit der Antike bekannten Arten Anwendung. Ein Beispiel ist der Artname der Rotbuche ''Fagus sylvatica . Da es außerhalb von Europa baumförmige Euonymus-Arten gibt, ist ebenfalls pauschal die gesamte Gattung der Spindelsträucher (Euonymus) als weiblich behandelt worden – nicht von allen Wissenschaftlern, aber von vielen. Es war aber immer neben der Schreibweise Euonymus europaea auch die Variante Euonymus europaeus üblich. Im Jahr 2000 ..." - Der Grund, dass Euonymus als weiblich behandelt wurde, waren ja die außereuropäischen baumförmigen Arten. Da ist die Logik umgekehrt
Diskussion:Gewöhnlicher Spindelstrauch by Georg Slickers, u.a. () [WDD11/G09/27343]
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eine alte Religion, frei von anderen Einflüssen erhalten hat? Zur Rolle der Göttin in den alten Kulturen nur soviel: Hier ist die wissenschaftliche und nicht die private Meinung gefragt. Mit eurozentrisch hat das weniger zu tun, es sei denn asiatische Wissenschaftler halten den Hinduismus für eine junge stark beeinflußte Religion, aber da glaube ich, sind wir uns einig, findet sich keiner. Und das wiedereinfügen von Falschaussagen wie über die Rolle der Göttin in Sumer kann allenfalls einen Löschantrag stützen JEW 09:40
Diskussion:Göttin by Maya, u.a. () [WDD11/G09/37139]
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als Affront, wenn meine Religion - und wäre es auch durch die Wissenschaft - als "RELIKT bei dem alte vorschristliche durch andere Vorstellungen wenig überlagerte Sequenzen erkennbar sind"'' bezeichnet wird. <br/>"Mit eurozentrisch hat das weniger zu tun, es sei denn asiatische Wissenschaftler halten den Hinduismus für eine junge stark beeinflußte Religion". Der Hinduismus ist eine alte, aber sich ständig wandelnde Religion, die im Lauf der Geschichte, zuletzt in der Auseinandersetzung mit dem Christentum, immer wieder neue Sichtweisen entwickelt hat. Ich bin mir
Diskussion:Göttin by Maya, u.a. () [WDD11/G09/37139]
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seine Gründe hat), dann brauchen wir uns wirklich nicht weiter zu unterhalten. Bei Hinduismus aus persönlichen Bilddeutungen eine Basis schaffen zu wollen, ist ebenfalls unwissenschaftlich. Für jemanden der zufällig Religionswissenschaften studiert, ist es sicher nicht so schwierig jemanden, der anerkannter Wissenschaftler ist und diese Meinung vertritt, zu zitieren. Dann mal ran mit den Belegen. Was den "feministischen Karren" betrifft, auch feministische Positionen können schon mal unwissenschaftlich sein. Wer dann schreibt, das Wort "Relikt" hat etwas eindeutig negativ Wertendes im Sinne von
Diskussion:Göttin by Maya, u.a. () [WDD11/G09/37139]
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Johns, was ihn bereits 1964 auf die Idee brachte, fliegende Glühbirnen zu bauen.) Warhol hatte die Wolkenkissen in Zusammenarbeit mit Billy Klüver, einem schwedischen Elektroingenieur, der für die Bell Laboratories arbeitete, entwickelt. Klüver galt in den 1960er Jahren als „der Wissenschaftler für die Kunst“ und hatte eine gewisse Bekanntheit durch seine Zusammenarbeit mit dem Schweizer Installationskünstler Jean Tinguely, außerdem arbeitete er als technischer Berater für Jasper Johns und Robert Rauschenberg. Klüver kam nach einigen Berechnungen zu dem Schluss, dass eine fliegende
Silver Clouds by Alinea, u.a. () [WPD11/S41/15740]
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den Niveau der Bunten zu schreiben also zu spekulieren sondern darum die Informationen die bekannt sind zusammenzutragen.Das macht man inzwischen bei nahezu allen Personen die in der Wikipedia einen Eintrag haben.Angefangen bei Schauspielern über Politiker bis hin zu Sportlern und Wissenschaftlern.Gaby Kösters Krankheit hat sehr wohl eine Relevanz nämlich dadurch das die Krankheit die Ursache ist das sie nicht mehr ihre Karriere fortsetzen kann.Insofern sollte man die Krankheit erwähnen was ja auch passiert ist.Mehr habe ich nicht gesagt.Spekulationen wann , wo
Diskussion:Gaby Köster/Archiv by AndreasPraefcke, u.a. () [WDD11/G64/46284]
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Fragen, die ich Dir gestellt habe und denen weichst Du aus. Beantworte die bitte schlüssig. Andernfalls wirst Du Dir vorwerfen lassen müssen, Dich von interessengeleiteter Ideologiebildung leiten zu lassen und Dir zu eigen zu machen. Als Arzt solltest Du soweit Wissenschaftler sein, dass Du Dir und uns das ersparen kannst. --Amanita phalloides 12:59, 11. Jan. 2007 (CET) N.D.Beach ist teilweise anstrengend zu lesen, als ob man sich einen Einblick in die essentials des deutschen Mittelalters verschaffen will und sich
Diskussion:Geschichte Simbabwes/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/G64/60856]
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Schmidt}} Ulrich Schmidt-Rohr (1926–2006), deutscher Kernphysiker Ulrik Schmidt (* 1962), dänischer Curler Ulrike Schmidt (* 1969), deutsche Volleyball- und Beachvolleyballspielerin Ursula Schmidt-Tintemann (* 1924), deutsche Plastische Chirurgin Ute Schmidt (* 1943), deutsche Historikerin und Politologin Uve Schmidt (* 1939), deutscher Dichter Uwe Schmidt (* 1965), deutscher Wissenschaftler Uwe Schmidt (* 1968), deutscher Musiker und DJ V {{:Valentin Schmidt}} Vera Schmidt Siehe Wera Schmidt Veronika Schmidt (* 1952), deutsche Skilangläuferin Victor Schmidt & Söhne, ehemaliger österreichischer Süßwarenhersteller {{:Volker Schmidt}} Volkmar Schmidt (1933–1998), deutscher Altphilologe W {{:Walter Schmidt}} {{:Walther Schmidt}} Wendelin Schmidt-Dengler
Schmidt by JAnDbot, u.a. () [WPD11/S41/12568]
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{{Taxobox Der Schwarzgelbe Blauzungenskink (Tiliqua nigrolutea) ist eine Art aus der Familie der Skinke (Scincidae). Er ist seit dem Pleistozän fossil belegt. Beschreibung Der Schwarzgelbe Blauzungenskink wird zwischen 35 und 50 Zentimeter lang. Manche Wissenschaftler trennen diese Art in eine Hochland- und in eine Flachlandform. Die Hochlandform ist größer und dunkler gefärbt als die Flachlandform. Sie weist auch eine farbenprächtigere Bänderung auf. Die Farbe der Bänderung kann dabei von blassem rosa über lachsfarben bis hin
Schwarzgelber Blauzungenskink by Muscari, u.a. () [WPD11/S41/08948]
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Artikels führen soll, müssen so langsam konkretere Kritikpunkte kommen. Ich sehe hier insbesondere: Konsequentes Ausmerzen der Halbwahrheiten und Fehler, Versachlichung des Stils (z.B. Leuchter = Hochstapler). Und dann diese strafrechtszentrierte Darstellung, die überhaupt nicht mehrheitsfähig ist und insbesondere von vielen Wissenschaftlern nicht getragen wird. Grundsätzlich sollte man sich mal die Artikel Holocaust Denial und Criticism of Holocaus Denial sowie Laws against Holocaust denial anschauen. Übersichtsartikel, und Ausgliederung der Detailinformationen. Die EN Artikel sind um Klassen besser als dieser Artikel. --Thomas Maierhofer
Diskussion:Holocaustleugnung/Archiv/2007 by Hans J. Castorp, u.a. () [WDD11/H00/40165]